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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 06.07.20 11:27
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 113205
neuester Beitrag: 06.07.20 11:27 von: daiphong Leser gesamt: 14689415
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04.11.12 14:16
103

20752 Postings, 6070 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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113179 Postings ausgeblendet.

06.07.20 00:12

6193 Postings, 1045 Tage Shlomo SilbersteinCHAZ (mal googeln)

haben sie diese Woche ja mal durchgekärchert, wie von Trump gewünscht. Witzigerweise hat die Kärcheraktion die Dem-Bürgermeisterin von Seattle befohlen.

Nachdem die Arnarchos die Polizei entmachtet hatten gab es zwei Tote und 4 Verletze bei Schießereien (alles übrigens Schwarze). Der Rettungswagen und die Polizei wurde von den Anarchos nicht reingelassen. Natürlich "voll rassistisch", dass die nicht halfen.

Da sieht man mal was Bidenvoters anrichten, wenn man diese Chaoten machen lässt.  

06.07.20 00:24

12520 Postings, 4251 Tage daiphongna, und Shlomo erklärt eben einfach

die andere Hälfte der Bevölkerung zur Idiotie, und ergötzt sich regelmäßig am Kärchern. Und berichtet insofern genauso wie Fill  - ausschließlich ! - von seiner eigenen deutschen Straßen- Idiotie und Gewaltphantasie.  

06.07.20 00:41

6193 Postings, 1045 Tage Shlomo SilbersteinDas war ne fill-Parodie

um dessen Idiotie zu spiegeln, stupid.  

06.07.20 00:53

6193 Postings, 1045 Tage Shlomo SilbersteinIn der CHaz

haben sie wortwörtlich die Strassen gekärchert. Was hat Saubermachen mit Gewalt zu tun dai?  

06.07.20 03:03
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12520 Postings, 4251 Tage daiphongMaster of Desaster Alexander von Knoop

ist immer noch CFO, der zentrale Bilanzbetrüger immer noch Chef aller Bilanzen und Buchhalter  bei Wirecard - wie geht das denn?
Vielleicht erklärt er ja inzwischen den Staatsanwälten und Prüfern, wie er seine offenkundig von Ley übernommene Ponzi-Bilanz gebucht hat.   "Von Knoop ist ein Insider par excellence, schon 2005 wechselte er zur Wirecard Bank. Ironie der Geschichte: ausgerechnet als Interner Revisor. Zuvor war von Knoop viele Jahre bei PwC tätig, unter anderem als Prüfungsleiter im Banking-Sektor. Bei der Wirecard Bank arbeitete er sich über die Jahre nach oben, 2014 wurde er Vorstand"

https://www.finance-magazin.de/finanzierungen/...r-von-knoop-2060001/  

06.07.20 04:09
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12520 Postings, 4251 Tage daiphongMit Alexander von Knoop 2014 im Vorstand,

wurde dann offenbar mit Dr.Braun und Marsalek das ganz große Ding gedreht.

"Bereits im Jahr 2014 soll sich die Führungsriege des in Aschheim bei München ansässigen Internetkonzerns entschlossen haben, mit vorgetäuschten, also erfundenen Einnahmen die Umsätze und Erlöse künstlich aufzublähen. ...Ziel der mutmaßlichen Betrügereien sei es gewesen, den Konzern finanzkräftiger und somit attraktiver erscheinen zu lassen, als das tatsächlich der Fall gewesen sei. Die Staatsanwaltschaft stützt sich bei diesen Annahmen auf zahlreiche interne Unterlagen von Wirecard."

Die Staatsanwaltschaft München scheint also auf der richtigen Spur, und hat das Wirecard-System wohl verstanden: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-news-1.4954711  

06.07.20 09:06

62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingHaving a good time no matter what...

Was Saufen und gute Laune betrifft, sind die Gringos nicht klein zu kriegen.

https://www.marketwatch.com/story/...d-texas-2020-07-05?mod=home-page  
Angehängte Grafik:
mw-ij815_c19_zh_20200705120913.jpg (verkleinert auf 57%) vergrößern
mw-ij815_c19_zh_20200705120913.jpg

06.07.20 09:18
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62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingWirecards Kerngeschäft seit Jahren mit Verlusten

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/...42c-718d82c6fba8

Wirecards Luftbuchungen im Drittpartnergeschäft in Asien haben nicht nur die Bilanz aufgebläht. Sie verfolgten offenbar noch einen anderen Zweck - nämlich auflaufende Verluste im eigenen Kerngeschäft in Europa und den USA zu kaschieren.  

06.07.20 10:05
1

19343 Postings, 5102 Tage Malko07Bezüglich nicht genehmen

Staatsmänner sind unsere Medien im Dauerpropagandamodus. Da wird versucht diese täglich wegzubeten und es werden die krudestens Argumente verbreitet wieso diese sicher die nächste Wahl verlieren werden. Und dann kommt am nächsten Tag nach der Wahl das große Erschrecken wenn Johnson oder Trump gewonnen heben. Wahlumfragen die in einem reinen Proporzsystem eventuell noch etwas aussagen könnten (wenn die Ergebnisse nicht zu eng sind - Fehlertoleranz üblicherweise +-2%) werden dann als Hoffnungsschimmer für Wahlsysteme wie in den USA und Großbritannien heran gezogen. An irgendetwas muss man sich ja klammern. fill war bis zum Schluss überzeugt dass Johnson verlieren würde, auch als er ganz einsam in seiner Blase wurde. Immer wieder diese nicht brauchbaren Umfragen. A.L. eifert ihm jetzt nach.

An dem einen Tag wird bemängelt, dass z.B. Trump die Nation spaltet, am nächsten Tag werden die Trumpwähler als blöd und rechtsextrem dargestellt. Bleibt nur zu fragen wer nicht spaltet. Im Rahmen von Corona wurde Trump für alles verantwortlich gemacht, dabei hat er diesbezüglich nicht zu bestimmen. Und jetzt klagen sogar Gouverneure von beiden Parteien, dass sie zu schnell aufgemacht haben. Aber in unseren Medien wir ein Versagen das unabhängig von den Parteien in der US-Mentalität begraben liegt Trump untergeschoben. Unsere tiefgsunkene Medienwelt wird die US-Wahl nicht beeinflussen können,  soviel ist sicher und die US-Mainstream-Medien haben schon weitgehend abgewirtschaftet. Beeinflusst werden die Wähler mit anderen Mittel und mMn wird das Endergebnis eng werden und wesentliche Teile welche die Wahl entscheiden können  haben noch nicht die Wasseroberfläche erreicht. Und nicht vergessen: entscheidend sind ja nur wenige Prozente in wenigen Staaten. Und sicher ist, dass Biden die meisten Stimmen bekommen wird. Es kommt aber nicht auf die Wählerstimmen sondern auf die Stimmen der Wahlmänner an.  

06.07.20 10:19

62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingIch eifere niemandem nach,

sondern referiere lediglich die Daten zu Umfragen von Statistica. Diesen Daten zufolge liegt Biden mit 51 zu 40 vorn. Ob die Wahl auch tatsächlich so oder ähnlich ausfällt, weiß niemand. Es besteht zurzeit lediglich eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen Biden-Sieg.
 

06.07.20 10:23

19343 Postings, 5102 Tage Malko07#113190: Ebenso wie fill.

Der hat auch nie persönliche Umfragen veröffentlicht. Und wieso sollte man heute von Wahrscheinlichkeiten sprechen. Wäre zu diesem Zeitpunkt absoluter Humbug, es sei man hofft und hofft und ist dabei schon total erblindet.  

06.07.20 10:24

62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingAbgesehen davon bin ich von Biden

auch nicht wirklich überzeugt. Er hat den Stallgeruch des korrupten Clinton-Clans und hat sich in der Ukraine für seinen Sohn ja auch schon aus den Töpfen "bedient".  

06.07.20 10:25

62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingDas ich mich an irgendetwas "klammere"

(Malko in # 189) ist daher eine absurde Vorstellung.  

06.07.20 10:43
1

19343 Postings, 5102 Tage Malko07#113193: Täglich von Morgens bis Abends

und die Nacht durch auf dem Kreuzzug. Da bleibt nur festzustellen: Ein objektiver Beobachter der Vorgänge in den USA.  

06.07.20 10:55
1

62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingIn der Nacht schlafe ich

im Gegensatz zu einigen Mitstreitern hier. Tagsüber kann man meine Stimmung sehr gut mit "gelassen" beschreiben.

Kann halt nicht jeder ein waschecht-bierernster Bayer sein, der sich an jedem Brezel oder ersatzweise jeder Wade festbeißt ;-)  

06.07.20 11:03

62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingUSA = kein Sozialstaat wegen Rassismus

https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/...n-des-rassismus/

Wieso kennen die USA keinen mit Europa vergleichbaren Sozialstaat? Es liegt am Rassismus. Das ist im Kern die Aussage, die sich aus der Forschung des Ökonomen Alberto Alesina ziehen lässt. Der Italiener, der an der US-Eliteuniversität Harvard gelehrt hat, ist am 23. Mai überraschend im Alter von 63 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Mit seinen Arbeiten zu hochaktuellen politischen Fragestellungen hat er immer wieder für Aufmerksamkeit gesorgt.

Zum geringen Ausbau der sozialen Abfederung in den USA kam Alesina zusammen mit weiteren Ökonomen in einer Studie zum Schluss: «Amerikas beunruhigende Rassenbeziehungen sind klar ein wichtiger Grund dafür, dass es dort keinen Wohlfahrtsstaat gibt.» Innerhalb der USA sei die Rassenzugehörigkeit der wichtigste Einzelfaktor für die Zustimmung zu Wohlfahrtsleistungen.

Ein Wohlfahrtsstaat hat gemäss Alesina umso grössere Chancen, je weniger fremd sich die Einwohner eines Landes empfinden und je verbundener sie sich fühlen. Die Verbundenheit erhöht die Bereitschaft, jene zu unterstützen, die sozial in eine Notlage geraten. Deshalb werden Mitglieder des eigenen Clans oder der Familie am ehesten getragen. Diese Bereitschaft ist bei einer wahrgenommenen Ähnlichkeit auch grösser, weil man im Kern annimmt, dass einem das gleiche Schicksal drohen kann.

In den USA sind sich aber die Volksgruppen je nach Rassenzugehörigkeit insgesamt fremd geblieben. Das liegt vor allem an anhaltenden Vorurteilen. Zudem sind Nichtweisse weit überproportional unter den Ärmsten vertreten....
 

06.07.20 11:07
1

19343 Postings, 5102 Tage Malko07Nicht verstanden.

Der Einzelhandel liegt nicht wegen der Maskenpflicht am Boden sondern wegen fehlendem Vertrauen in die gesundheitliche und wirtschaftliche Zukunft. Der Einzelhandel wollte die Öffnung zu früh, auf einem noch zu hohem Infektionsniveau.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/...-4e7b-a49c-1b851800980c
Im ARD-"Morgenmagazin" sagte Althusmann (Niedersachsen - CDU), als Wirtschaftsminister müsse er auch im Blick haben, dass in seinem Bundesland 5000 Insolvenzen im Einzelhandel drohten und Einnahmeausfälle von 80 Prozent verzeichnet würden.

Da stellt sich die Frage wieviele Tote so etwas Wert ist? Und wiederum steigende Infektionszahlen werden das Vertrauen total zerstören. Die Maskenpflicht sorgt wenigsten noch für soviel Vertrauen, dass die notwendigen Einkäufe erledigt werden. Unnötige bleiben zurück gestellt. So kommt auch das Konjunkturprogramm der Bundesregierung zu früh. Zuerst braucht es eine Aussicht auf eine Besiegung der Pandemie erst dann kann ein Konjunkturprogramm wirken. Vorher ist es unsinniges Geld verbrennen das anschließend fehlen wird. Nicht der politische Kompromiss ist momentan bestimmend, ob es der Politik und den Geisteswissenschaftler gefällt oder nicht. Momentan bestimmt das Virus und die Wissenschaft welche dieses bekämpft.  

06.07.20 11:08
1

6441 Postings, 4772 Tage relaxedMan kann anhand der

Postingfrequenz feststellen, wann bei wem das Wetter schlecht ist und wann Shlomo Feierabend hat.
.

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Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.

06.07.20 11:11

6441 Postings, 4772 Tage relaxed#113197

Nur mit den "notwendigen" Einkäufen kann die Konsumgesellschaft nicht überleben.
-----------
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.

06.07.20 11:18

62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingIst im Video des obigen Links zu finden

- die Einbettung hat leider nicht geklappt.  

06.07.20 11:20

62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingDie Stoff- und Einwegmasken

bringen doch kaum etwas. Den Träger schützen sie überhaupt nicht. Man könnte sich ebensogut einen Alu-Hut aufsetzen.  

06.07.20 11:23

62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingTatsache bleibt, dass "Shopping"

ein Stimmungs-Event ist, der auch fortdauernde Geldversorgung der Bevölkerung voraussetzt. Wenn 20 % aller Firmen von Pleite bedroht sind, fehlt diese Sicherheit.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-07/...ehrdet-umfrage-ifo-institut

Dann werden die Deutschen aus Angst knauserig. Masken als Spaßbremse trüben das "Shopping-Erlebnis" zusätzlich.  

06.07.20 11:27

62964 Postings, 5905 Tage Anti LemmingTrump macht es sich da zu einfach

https://www.spiegel.de/politik/ausland/...6c4b-41d6-89b6-d427bd2ec599

Coronakrise in den USA
Maske oder Freiheit

Keine Maske zu tragen, ist zum Erkennungsmerkmal für Donald Trumps Anhänger geworden. Der US-Präsident hat den Kampf gegen das Coronavirus ohne Not politisiert - und kann ihn deshalb nicht mehr gewinnen.

..[Amis begannen] ...das Coronavirus ernst zu nehmen. Viele Staaten verhängten Ausgangssperren und verfügten, Abstand zu halten. Die USA nahmen den Kampf gegen Covid-19 endlich auf.

Die Bürger honorierten das. Trumps Zustimmungswerte stiegen auf ein Rekordhoch. In Umfragen äußerten sich 47,3 Prozent zufrieden über seine Politik, so viele wie nie seit seinem Amtsantritt.

Es war der Moment, in dem Trump eine der fatalsten Fehlentscheidungen seiner Regierungszeit traf: Er beschloss, das Virus zu politisieren. Schon ein paar Wochen zuvor hatte er Corona als "demokratischen Schwindel" bezeichnet. Diesmal verpackte er seine Botschaft subtiler: Als die amerikanische Seuchenbehörde CDC den Gebrauch von Gesichtsmasken empfahl, machte Trump klar, dass er keine tragen werde: "Ich kann mir das für mich selbst irgendwie nicht vorstellen."

Er hat diese Linie durchgehalten. Wenn es eine Konstante in Trumps Corona-Politik gibt, dann ist es die Ablehnung der Maske. Noch vor zwei Wochen erklärte er in einem Interview mit dem "Wall Street Journal", manche Bürger trügen die Maske nur, um ihre Ablehnung ihm gegenüber zum Ausdruck zu bringen...  

06.07.20 11:27

12520 Postings, 4251 Tage daiphongSuizide, Drogen, Alkohol

Die Lebenserwartung in den USA bleibt immer stärker zurück hinter anderen Industrieländern. Die Ökonomen Anne Case und Angus Deaton dokumentieren eine schleichende Katastrophe.

Das stille Sterben der amerikanischen Mittelschicht

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...-4673-91ed-c28ffbec5b15

#96 so funktioniert keine soziale Grundsicherung, so funktioniert aber auch keine Stadt und keine Region, wenn Stadtviertel in Apartheid, Selbstorganisation, Bewaffnung  leben. Meist stellen dann größere Unternehmen selber Infrastrukturen der Stadt und des Sozialstaats von medizinischen Diensten über soziale Dienste bis Sportverein und Festen und Versicherungen aller Art, allerdings primär nur für die eigenen Mitarbeiter. Umso schlimmer siehts dann für die anderen aus.

Der nackte Kapitalismus ruiniert funktioniert auf Dauer nicht. Er zerstört ganz basal Gesellschaft und Psyche, das kann über ein postmodernes Medienleben nicht repariert werden.  

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