die Homöopathie ist mittlerweile anerkannte Praxis und wird mittlerweile von den meisten Medizinern akzeptiert, immer öfter auch von Medizinern eingesetzt.
Der Effekt der Homöopathie geht zudem auch über den Placeboeffekt hinaus, was man allein mit ein wenig logischem Denken bereits erkennen kann. Ein gewöhnlicher Wertegang verläuft doch so, dass ein Patient mit einem Leiden zum Arzt geht und entsprechend Medikamente erhält, an dessen Wirksamkeit er im Regelfall glaubt. Leider tritt die Besserung nicht wie erwartet ein und der Patient geht erneut zum Arzt, bekommt evt. ein weiteres Medikament, was ebenfalls nicht den Effekt bringt. Irgendwann geht er zum Homöopathen oder Heilpraktiker und schildert seinen Wertegang, erhält eine Behandlung z.B. über Globuli. Nun kann mir Niemand erzählen, dass ein gewöhnlicher Patient vollem Glauben an Besserung diese Globuli einnimmt. Im Gegenteil, er geht mit gemischten Gefühlen nach Hause und ist skeptisch, dass diese Globuli nun den Effekt bringen sollen. Doch kurioserweise bringt es tatsächlich einen Effekt, trotz relativ großer Skepsis.
Gleiches gilt vor allem auch bei Tieren, zumal ich die Argumentation witzig finde, wie man den Placeboeffekt bei Tieren zu erklären versucht.
Dass damit auch Schindluder getrieben wird und allein der Begriff "homöopatisch" inflationär missbraucht wird, dies ist natürlich richtig, doch nicht Alles was man wissenschaftlich nicht belegen und erklären kann, muss zwangsläufig Quacksalberei sein. U.a. hatte man den "Erfinder" von Bakterien auch für einen Quacksalber gehalten, weil man deren Existenz zu jener Zeit nicht belegen und wissenschaftlich erklären konnte. |