Wer sich informiert hat, der weiß doch, dass Dübag als Absatzvertrieb bentutz wurde, damit die Firmen dahinter sich mal richtig die Taschen vollstopfen können. - Die haben damals Aktien für 10 Mio, die nur an eine Firma gingen, die dafür in Dübag integriert wurde. - Namensänderung - Am Ende hat man von Brighten Handys ohne Erlaubnis im Wert von 50 Mio verkauft. Wer etwas verkauft, der sollte daran verdienen
Wenn aber der eine nur ein Prodktbesitzt. Der andere die Lagerkosten und den Vertrieb bezahlt, aber die Ware auf z.B. Kommission in seinem Lager hat, dann hat in etwa hier die Konstellation.
Nun verkauft man die Artikel als geile Angebote. Nur daran verdient man nicht. Das sind alles nur Verlustgeschäft. Die Anleger zahlen dies mit ihren Einlagen. Doch vorher pimpt man die Firma, durch irgendwelchen Scheiß der kein Geld einbringt, wie z.B. die Kundenanzahl wächst. Dann platziert man etwas über eine Drittfirma, um an das Geld von Anleger zu kommen. Dann auf einmal platzt die BLASE. Das Geld ist ja weg.
Guckt euch an, wo das Geld hergekommen war und warum so kurzfristig vor der Brightonanzeige.
Die Leute hinter der externen Drittfirma haben sich an dieser Firma dumm und dusselig verdient.
GGO war ein Konstrukt, in dem die Anleger nie gewinnen konnten.
Jetzt gibt es nicht mal mehr die Homepage der AG. Passt voll ins Bild. |