Ökonomische Aspekte der US-Geostrategie

Seite 2 von 5
neuester Beitrag: 14.11.15 23:24
eröffnet am: 09.06.15 10:30 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 106
neuester Beitrag: 14.11.15 23:24 von: exact Leser gesamt: 26974
davon Heute: 3
bewertet mit 8 Sternen

Seite: 1 |
| 3 | 4 | 5  

12.06.15 15:50

60730 Postings, 7427 Tage KickyDie Ukrainer sind kriegsmüde

Nach einer Pew-Umfrage würde eine Mehrheit der Deutschen, Italiener und Franzosen keine Truppen schicken wollen, um ein Nachbarland Russlands bei einem ernsthaften Konflikt zu unterstützen
Während die Regierungen der Nato-Länder verkündet haben, ihre Militärausgaben zu erhöhen und die an Russland grenzenden Nato-Staaten militärisch zu schützen, was durch die Nato-Speerspitze geschehen soll und mit zahlreichen Militärübungen demonstriert wird, sind die Regierten eher zögerlich. Nach einer Pew-Umfrage würde eine Mehrheit der Deutschen, Italiener und Franzosen keine Truppen schicken wollen, um ein Nachbarland Russlands bei einem ernsthaften Konflikt zu unterstützen. Der Artikel 5, die Beistandsverpflichtung der Nato, hätte für sie damit keine Gültigkeit.

Mit 34 Prozent sagt dies selbst ein Drittel der Polen, mit 48 Prozent ist nicht einmal die Hälfte für die Entsendung von Truppen zu einem bedrohten Nato-Land. 70 Prozent der Polen sehen gleichwohl Russland als Bedrohung der Nachbarländer, in den anderen Staaten sind es 49 Prozent, 57 Prozent (vs. 37%) machen Russland für die Gewalt in der Ostukraine verantwortlich, 49 Prozent (vs. 25%) fordern eine Verschärfung der Sanktionen. Selbst in den USA machen nur 43 Prozent Russland für die Gewalt in der Ostukraine verantwortlich.

Und die Nato? Sie wird noch bei fast Zweidrittel der Menschen in den ausgewählten Ländern positiv angesehen. In den USA sind es nur noch 49 Prozent, der Ukraine-Konflikt, der nach den Regierenden zu einem Zusammenrücken der transatlantischen Bande und der Nato führen soll, hat daran nichts geändert, auch praktisch nicht in Kanada und Großbritannien. In Polen, Spanien, Italien und in Frankreich ist die Unterstützung der Nato hingegen zwischen 2013 und 2015 gestiegen. In Deutschland hingegen halten immer weniger Menschen etwas von der Nato. 2009 hatten noch 73 Prozent eine positive Einstellung. 2013 fiel dies bereits auf 59 Prozent, womit die Deutschen sich in den Durchschnitt einreihten, jetzt sind es nur noch 55 Prozent.

.. allerdings sind mit 57 Prozent die meisten Deutschen überdies gegen eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine ? auch die Italiener sind mehrheitlich dagegen. Die Deutschen, Franzosen und Italiener lehnen mehrheitlich auch einen EU-Beitritt ab.

Die Russen sprechen zur Hälfte den westlichen Ländern und zu 26 Prozent der Ukraine die Schuld an der Krise zu. In den Nato-Ländern sagen viele, sie wüssten nicht, wer verantwortlich ist, den westlichen Ländern wird nur von einer kleinen Minderheit die Schuld zugeschoben, die Deutschen stehen hier mit 12 Prozent an der Spitze. Weniger als 10 Prozent sehen Kiew in der Verantwortung, aber immerhin 13 Prozent in den USA und 14 Prozent in Frankreich......

Interessant ist, dass sich bei einer Pew-Umfrage in der Ukraine, abgesehen von den "Volksrepubliken" und der Krim, zwei Drittel für eine EU-Mitgliedschaft aussprechen, aber nur etwas mehr als die Hälfte für einen Nato-Beitritt (68% Prozent in der Westukraine, 34% in der Ostukraine). Selbst was Waffenlieferungen betrifft, sind die Ukrainer nicht einig: im Westen sprechen sich auch nur 66 Prozent dafür aus, im Osten gerade noch 34 Prozent. Nur 23 Prozent sind für den von der ukrainischen Regierung eingeschlagenen Weg, die Separatisten militärisch zu bekämpfen (auch im Westen nur 31%, im Osten lediglich 13%), 47 Prozent sind für Verhandlungen (im Westen auch 40% und im Osten sogar 56%), was Kiew bislang ablehnt, 19 Prozent können sich nicht entscheiden.

.....Nicht nur wegen des Kriegs muss man sich Sorgen machen. 94 Prozent der befragten Ukrainer beschreiben die wirtschaftliche Situation des Landes als schlecht, 66 Prozent als sehr schlecht. Die Regierung kommt nicht gut an. 59 Prozent sagen, sie habe einen schlechten Einfluss, 15 Prozent mehr als vor einem Jahr. Zu befürchten ist daher, dass die Regierung mehr und mehr auf die russische Bedrohung und den militärischen Konflikt setzt, um die Menschen in der Ukraine und die Unterstützerländer unter Druck zu setzen. ......

12.06.15 16:02

60730 Postings, 7427 Tage KickyAmerica: Addicted to War, Afraid of Peace
5 Seiten  der Autor US-Oberst Gregory Daddis, ist Geschichtsprofessor an der amerikanischen Militärakademie

.... Preparing for war?even engaging in war?without asking why war is necessary has arguably become part of our national psyche. In a large sense, the United States has been at war for so long that, collectively, its citizens and leaders have become uncomfortable with, if not frightened by, the very idea of peace. After decades of being at war, we have come to the point where we can?t live without it.

This willing acceptance of perpetual war offers a congenial (and lucrative) market for national-security visionaries who glance into the future and offer advice on defense-related topics ranging from cyberwarfare to the use of drones.

.... The 2015 National Security Strategy, published in February, offers a case in point. While acknowledging America?s growing economic strength and the benefits of moving beyond the large ground wars in Iraq and Afghanistan, the document stresses the ?risks of an insecure world.? Despite its global power and reach, the United States, we are told, faces a ?persistent risk of attacks.? The escalating challenges are manifold?threats to the nation?s cybersecurity, aggression by Russia, rising violent extremism and an evolving danger posed by the catchall menace of ?terrorism.? We live in a dangerous world, the document?s authors say, one in which only vigilant nations?led, naturally, by the United States?preemptively rooting out evil can survive.

......Andrew J. Bacevich?s diagnosis that the purpose of American grand strategy, since at least the early 1990s, has been to create ?an open and integrated international order based on the principles of democratic capitalism, with the United States as the ultimate guarantor of order and enforcer of norms? can seem jarring. Rather more appealing to most are President George W. Bush?s remarks on the fifth anniversary of the September 11, 2001, attacks. In three paragraphs alone, the president employed the word ?freedom? ten times. Terrorists feared freedom. Evil enemies, we were told, hated freedom, rejected tolerance and despised dissent. Americans, however, were ?advancing freedom and democracy as the great alternatives to repression and radicalism.? War meant liberty triumphing over evil rather than promoting the nation?s economic interests abroad.

.... As early as 1995, the historian Michael Sherry documented the militarization of American life, a decades-long trajectory originating before World War II in which ?war defined much of the American imagination? and ?the fear of war penetrated? American society. Though Sherry ended on a guardedly hopeful note?that Americans might ?drift away from their militarized past??more recent critics, like Bacevich, have denounced our society?s increasingly comfortable relationship with war. Extending Sherry?s analysis beyond the events of September 11, Bacevich persuasively maintains that the seduction of war overpowers rational thinking on the possibilities and, more importantly, limitations of military power abroad. Instead, we instinctively equate American superiority with military superiority..

12.06.15 16:13

60730 Postings, 7427 Tage KickyAmerica Must Stop Ignoring the South Caucasus

...American disinterest could prove costly for both the United States and Europe. For the United States, settling the Armenia-Azerbaijan conflict would carry two key benefits: improving energy security for European allies and reducing the risk of a conflict involving NATO member Turkey....

...Azerbaijan imports 85 percent of its weaponry from Russia. Baku?s energy wealth allows it to dramatically boost defense spending, even amidst falling oil prices. Azerbaijan?s military budget in 2003 was $163 million. By 2014, the country was spending $4.8 billion on defense, far outmatching rival Armenia?s $3.2 billion budget.

Armenia simply cannot afford the same degree of military prowess as Azerbaijan. As Baku grows stronger, Armenia becomes more dependent on Russia for security. ...

Years of Russian protection have steadily eroded Armenian sovereignty. The Russian border guards who patrol Armenia?s frontiers and the 5,000 soldiers stationed in Gyumri are only the tip of the iceberg: Moscow?s influence now extends far beyond military affairs. As of 2008, Russia controlled 80 percent of Armenian energy infrastructure. In June 2015, Yerevan announced plans to sell an Armenia-Iran natural gas pipeline to Gazprom, further entrenching Russia?s position in the small South Caucasus republic. Armenia is a member of the Kremlin-led Eurasian Economic Union and Russia is the country?s single largest import and export partner. All of these factors grant Russia a wider range of policy options in the South Caucasus at Armenia?s expense....


12.06.15 18:58

59770 Postings, 5775 Tage Anti LemmingEskalation in Ostukraine: Pipeline explodiert

Pipeline in der Ukraine explodiert: Schwere Gefechte in Mariupol

Eskalation in der Ukraine: Bei Gefechten um die strategisch wichtige Stadt Mariupol ist offenbar eine Pipeline explodiert. Die Stadt ist ohne Gasversorgung. Die USA hatten erst vor wenigen Tagen im Falle weiterer Kämpfe Russland mit neuen Sanktionen gedroht. Die EU hatte sich auf dem G7 dieser Position angeschlossen.

Nach Gefechten im Osten der Ukraine ist die Erdgasversorgung der strategisch wichtigen Hafenstadt Mariupol zusammengebrochen. Der staatliche Gasmonopolist Ukrtransgaz erklärte am Freitag, bei den Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen sei eine Pipeline getroffen worden. Die Reparaturen dürften bis zu zwei Tage dauern....

Ministerpräsident Arseni Jazeniuk warf den Aufständischen vor, die Leitung gezielt zerstört zu haben, um Panik in Mariupol zu verbreiten. Der Angriff solle zudem die Fabriken zum Schließen zwingen, damit die Bevölkerung nicht mehr arbeiten könne. ?Das gehört zum russischen Plan.? Beweise für seine Äußerungen legte er nicht vor.

Der Stahlhersteller Metinvest erklärte, bei zwei seiner Stahlwerke in Mariupol sei die Lage kritisch. Möglicherweise müssten die Hochöfen vorübergehend außer Betrieb genommen werden. In den beiden Anlagen arbeiten zehn Prozent der Bevölkerung von Mariupol....  

12.06.15 19:46

59770 Postings, 5775 Tage Anti LemmingSPON - keine Silbe zu neuen Ukraine-Unruhen

Offenbar weil Spiegel-Liebling Poroschenko noch nicht fertig ist mit dem Nachrüsten.  

12.06.15 19:52

59770 Postings, 5775 Tage Anti LemmingDie Zeit zu Mariupol-Unruhen

Hafenstadt Mariupol nach Gefechten ohne Gasversorgung

In Mariupol ist bei Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Separatisten eine Pipeline getroffen worden. Ministerpräsident Jazenjuk erhebt schwere Vorwürfe gegen Russland.

(fast wörtlich identisch mit # 29, offenbar Agenturmeldung)  

12.06.15 22:32

60730 Postings, 7427 Tage KickyMariupol steel plants in critical state after gas

12.06.15 22:41

60730 Postings, 7427 Tage KickyMariupol wünscht ein Ende d,Krieges

Wir leben nicht, wir überleben
Die Bewohner der Hafenstadt wünschen sich ein Ende des Krieges ? nur 30 Prozent sind für eine ukrainische Führung.
Von Inga Pylypchuk, Mariupol
...Es ist über sie gekommen wie ein Albtraum. Vor einem Jahr.Immer noch erinnert die ausgebrannte Stadtverwaltung mit den zugemauerten Fenstern an die Zeit der heftigen Kämpfe. Auch das Gebäude der Polizeizentrale mitten in der Stadt ist heute eine Ruine mit Einschusslöchern und Brandspuren. Am 13. Juni, wenige Wochen nach Beginn der Kampfhandlungen, waren die Kräfte der sogenannten Donezker Volksrepublik aus Mariupol vertrieben worden. Ein Jahr später feiert die Hafenstadt, in der nun fast jeder Zaun in den ukrainischen Nationalfarben Blau und Gelb gestrichen ist, den Tag der "Befreiung".

Befreiung, was für ein verheißungsvolles Wort. Es klingt nach neuem Leben, fast hört man "Freiheit" heraus, die die Lösung aller Probleme verspricht. Doch davon ist die 500.000-Einwohner-Stadt noch weit entfernt. Der Kampf um die Stadt dauert an, vielleicht steht die Entscheidungsschlacht sogar noch bevor.

20 Kilometer vor Mariupol halten heftige Kämpfe an

Im Januar starben bei einem Raketenangriff auf den Bezirk Ost 30 Zivilisten, 100 weitere wurden verletzt. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) gab bekannt, dass die Raketen aus dem von den Separatisten kontrollierten Gebiet abgefeuert worden waren. Immer noch hängt im Bezirk Ost der Tod wie dichter Smog über den Dächern der neunstöckigen Plattenbauten, viele Fenster haben keine Scheiben, ausgebrannte Autowracks stehen auf dem Parkplatz neben dem Markt.

Im vergangenen Jahr wurden die Checkpoints nahe der Stadt mehrfach angegriffen. Im Dorf Schirokino, nur 20 Kilometer von Mariupol entfernt, wird noch immer heftig gekämpft. Das Trommelfeuer der Artillerie kommt von dort. Sollte es russischen und prorussischen Einheiten gelingen, Schirokino einzunehmen, wäre auch Mariupol wieder in Gefahr. Das Dorf liegt auf einer Anhöhe, von der aus die Stadt beschossen werden kann.

Am Hauptbahnhof von Mariupol brennt die Mittagssonne, es ist ruhig auf der Straße. Nur ein weißer Skoda kreist hektisch um das Gebäude. Er gehört dem Taxifahrer Oleg. Er versucht, den Treffpunkt zu finden, wo zwei Touristen auf ihn warten. Kräftig schlägt er gegen den Lenker, dann fährt er noch einmal um den Bahnhof. "Wissen Sie, ich fahre erst seit ein paar Wochen Taxi", sagt er, als er seine beiden Fahrgäste endlich gefunden hat und sie ins Auto einsteigen.

Der 51-Jährige ist gerade vom Stahlwerk Asowstal "betriebsbedingt" gekündigt worden. Asowstal ist eines der wichtigsten Unternehmen in Mariupol, es gehört dem Oligarchen Rinat Achmetow. Oleg musste sich etwas anderes einfallen lassen, um Geld zu verdienen. Nun fährt er eben Taxi. "Russland ist uns näher", sagt er. "Schade, dass es mit der Donezker Volksrepublik nicht geklappt hat." Am 11. Mai 2014 stimmte er beim "Referendum" der Separatisten für die Zukunft Mariupols in der Donezker Volksrepublik. "Die ganze Stadt hat an der Abstimmung teilgenommen und für Unabhängigkeit von der Ukraine gestimmt. Heute haben aber nicht alle den Mut, das zuzugeben."

In der Tat findet man heutzutage nur wenige Menschen in Maruipol, die ihre prorussische Meinung offen äußern. "Wir leben nicht, wir überleben", sagt Oleg und kneift die Augen zusammen. "Früher kostete ein Dollar acht Griwna, heute 20. Wo führt das hin? Alles ist viel zu teuer geworden. Menschen werden massenhaft entlassen." Schuld daran ist die Regierung in Kiew, daran hat Oleg keinen Zweifel.

So wie Oleg denken viele in Mariupol. Rund 30 Prozent der Einwohner wünschen sich angeblich russische Verhältnisse in ihrer Stadt. Weitere 40 Prozent sind unentschlossen oder haben keine Meinung. Nur 30 Prozent sind proukrainisch, auch wenn an jeder Ecke eine blau-gelbe Fahne weht.

Die Proukrainer sind in der Stadt so präsent und aktiv wie noch nie zuvor. Einer davon ist Spartak Stepnow. Der 43-Jährige engagiert sich bei der "Selbstverteidigung Mariupol", einer Organisation, die die Stadt vor einem erneuten Angriff der von Russland unterstützeten Separatisten schützen will, die ukrainische Armee unterstützt und für die Einheit der Ukraine kämpft.

Spartak war Profisportler, Schwimmer in der Nationalmannschaft der UdSSR. 1991 ist er beim Bergsteigen abgestürzt und hat sich die Wirbelsäule gebrochen, seitdem läuft er an Krücken. 2000 nahm er an den Paralympischen Spielen teil. Nun versucht Spartak, die Schulen zu überzeugen, die Jungs früher auf einen Armee-Einsatz vorzubereiten ? physisch wie psychisch. "Unsere Armee wurde 23 Jahre lang von den Regierungen und prorussischen Kollaborateuren innerhalb der Armee zerstört und demoralisiert. Das muss sich jetzt ändern."

Spartak sieht angesichts der aktuellen Situation keine Perspektive für eine Lösung im Russland-Ukraine-Krieg. "Entweder sollte man eine Blauhelm-Mission hierherschicken oder uns die Möglichkeit geben, uns richtig zu verteidigen." Nach dem Abkommen von Minsk II ist es verboten, schwere Waffen einzusetzen. In Mariupol könnte es zum Schwur kommen. Seit Monaten gilt die Stadt als nächstes strategisches Ziel der Separatisten. Hätten sie Mariupol, wäre der Landweg zur besetzten Krim frei. Viele Experten gehen davon aus, dass die Ukraine in diesem Fall mit internationalen Waffenlieferungen rechnen können.

Diese politischen Zusammenhänge scheinen die Menschen in Mariupol kaum zu beschäftigen. Sie haben sich schon daran gewöhnt, in einer Atmosphäre permanenter Bedrohung zu leben. Sie sind aber nicht panisch, zeigen ihre Angst nicht. Mariupol sei gut geschützt, sagen die Freiwilligen und das Militär, es gebe überall Schützengräben. Momentan werden weitere Befestigungen errichtet. Der Krieg ist Alltag.

"Es ist egal, wer regiert. Wir wollen nur noch Frieden", hört man immer wieder. Frieden als Vision ist hier omnipräsent, auch wenn er so brüchig ist wie eine Porzellantasse.

13.06.15 18:14

59770 Postings, 5775 Tage Anti LemmingUkrainische Regierung instrumentalisiert den Krieg

Weil man im Krieg mit der Nuklearmacht Russland stehe, müsse die Restrukturierung der Schulden nach den Vorstellungen von Kiew gehen, so Regierungschef Jazenjuk

Die ukrainische Regierung scheint mit dem Rücken zur Wand zu stehen und riskiert, um einer drohenden Pleite zu entgehen, Kreditgeber zu verprellen. Seit langem verhandelt die Ukraine mit dem IWF um eine "Restrukturierung der Schulden" und hofft auch darauf, weitere Kredite zu erhalten, selbst wenn die Gläubiger nicht bedient werden können. So hat die ukrainische Regierung Ende Mai ein bis zum Juli 2016 gültiges Gesetz beschlossen, das Präsident Poro-
schenko die Möglichkeit lässt, die Zahlungen an die Kreditgeber aussetzen zu können. Insgesamt ist das Land in Höhe von 68 Milliarden US-Dollar verschuldet und bräuchte mindestens 40 Milliarden an Krediten, der IWF hat aber nur 17,5 Milliarden, die EU, die USA und andere Geber 7,5 Milliarden für die nächsten 4 Jahre in Aussicht gestellt. Mit 15 Milliarden sollen Schulden beglichen, mit 10 Milliarden die ausländischen Geldreserven aufgestockt werden, um den rasanten Verfall der Währung zu stoppen. Es reicht also hinten und vorne nicht.

Restrukturierung heißt vor allem, dass die ukrainische Regierung auf einen Schuldenerlass setzt. Dabei pokert die ukrainische Regierung hoch und stellt damit die griechische Regierung in den Schatten. So erklärte Regierungschef Jazenjuk nach einem Treffen mit der IWF-Chefin Lagarde, dass die Ukraine die Schulden, auch die an private Gläubiger, nach ihren Vorschlägen restrukturieren wolle. Einer der Vorschläge eben ist, den Großteil der Schulden an private Gläubiger abzuschreiben, um der Ukraine zu helfen, worüber die nicht erfreut sind. Aber auch der IWF, die US-Regierung und das US-Finanzministerium müssten sich bewegen.

Jazenjuk zieht wieder einmal die Kriegskarte, was auch zeigt, dass zumindest eine Fraktion der Regierung strategisch an der Aufrecht-
erhaltung des Konflikts interessiert ist, um die Unterstützerländer unter Druck zu setzen. "Ukraine", so Jazenjuk, "befindet sich im Krieg mit einer Nuklearmacht - mit Russland. Es gibt keine andere Option, als die Bedingungen (der ukrainischen Regierung) hinsichtlich der Restrukurierung der Schulden zu akzeptieren und dem Land zu helfen, eine schwierige wirtschaftliche Situation zu überwinden."

Andere Formulierungen sind etwa, dass in der Ukraine der Krieg zwischen Russland und dem Westen ausgefochten werde oder dass die Ukraine den Westen vor der russischen Aggressivität schütze. Putin kämpfe nicht nur mit der Ukraine, "sondern mit der ganzen freien Welt", so Jazenjuk in einer anderen Variation...

13.06.15 20:32

12428 Postings, 3368 Tage 47ProtonsWürde sich die Ukraine im Krieg...

mit Russland befinden, dann hätte Jazenjuk die Forderung nach Restrukturierung der Schulden nur über Medien seines Exil-Landes stellen können.  

14.06.15 12:04

59770 Postings, 5775 Tage Anti LemmingPentagon erwägt Panzerpräsenz in Osteuropa

Bisher sind es nur Planspiele - das Signal an Moskau ist allerdings klar: Das US-Verteidigungsministerium spielt laut "New York Times" mit dem Gedanken, Panzer und andere schwere Waffen im Osten Europas zu stationieren.

...Laut "New York Times" sieht das Planspiel des Pentagon so aus: Schwere Waffen für bis zu 5000 US-Soldaten sollen in Osteuropa und im Baltikum stationiert werden. Demnach würde militärische Ausrüstung für je eine Kompanie aus rund 150 Soldaten in den drei baltischen Ländern Estland, Lettland und Litauen gelagert.

In Polen, Rumänien, Bulgarien und möglicherweise auch in Ungarn sollen demnach Waffen für je eine Kompanie oder ein Bataillon gelagert werden, das aus rund 750 Soldaten besteht...

Originalartikel in der New York Times:;WT.nav=top-news&_r=0  

14.06.15 15:38

60730 Postings, 7427 Tage Kicky2500 Jahre altes Kulturelles Erbe in Sana zerbombt

A protected 2,500-year-old cultural heritage site in Yemen?s capital, Sana, was obliterated in an explosion early Friday, and witnesses and news reports said the cause was a missile or bomb from a Saudi warplane. The Saudi military denied responsibility.

The top antiquities-safeguarding official at the United Nations angrily condemned the destruction of ancient multistory homes, towers and gardens, which also killed an unspecified number of residents in Al Qasimi, a neighborhood in Sana?s Old City area.

Photographs from the scene and witness accounts posted on social media said the attack destroyed at least five houses and caused irreparable damage to the area, registered as a Unesco World Heritage Site.

14.06.15 15:49

59770 Postings, 5775 Tage Anti LemmingDGB will sich an Demo gegen TTIP beteiligen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ist dem Trägerkreis beigetreten, der die geplante Demonstration ?TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel!? am 10. Oktober 2015 in Berlin organisiert. Der Aufruf des Trägerkreises im Wortlaut:

Im Herbst 2015 tritt die Auseinandersetzung um die Handels- und Investitionsabkommen TTIP und CETA in die heiße Phase. Beide Abkommen drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und auszuhebeln. Es ist höchste Zeit, unseren Protest gegen die Abkommen auf die Straße zu tragen!

Wir treten gemeinsam für eine Handels- und Investitionspolitik ein, die auf hohen ökologischen und sozialen Standards beruht und nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördert. Sie muss insbesondere

- Demokratie und Rechtsstaat erhalten sowie die Gestaltungsmöglichkeiten von Staaten, Ländern und Kommunen gewährleisten und auch für die Zukunft sichern,
- nationale wie internationale Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt respektieren und stärken sowie
-  die Entwicklung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung fördern sowie Verantwortung und Rechenschaftspflichten von Unternehmen weltweit festschreiben

Wir brauchen soziale und ökologische Leitplanken für die Globalisierung. Doch TTIP und CETA gehen in die falsche Richtung: Der ?Wert? des Freihandels wird über die Werte ökologischer und sozialer Regeln gestellt. Sonderrechte für Investoren und Investor-Staats-Schiedsverfahren gefährden parlamentarische Handlungsfreiheiten. TTIP und CETA setzen öffentliche und gemeinnützige Dienstleistungen und Daseinsvorsorge, kulturelle Vielfalt und Bildungsangebote unter Druck. Sie ziehen die falschen Lehren aus der Finanzkrise, stärken internationale Konzerne und schwächen kleine und mittelständische Unternehmen, auch in der Landwirtschaft. TTIP und CETA grenzen die Länder des globalen Südens aus statt zur Lösung globaler Probleme wie Hunger, Klimawandel und Verteilungsungerechtigkeit beizutragen....  

14.06.15 15:54

59770 Postings, 5775 Tage Anti LemmingRussland + China werten Snowden-Material aus

Russland und China verschaffen sich Einsicht in Snowden-Dokumente

Nervosität in Washington und London: Der russische und der chinesische Geheimdienst sollen sich Zugang zu den Dokumenten verschafft haben, die Edward Snowden von der NSA mitgenommen hat. London soll daraufhin Agenten von ihren Einsätzen abgezogen haben.

...Mechanismen zum Schutz der Daten seien von den beiden Ländern umgangen worden, berichtete die Sunday Times in der Nacht zum Sonntag. Das Knacken der Daten habe den britischen Auslandsgeheimdienst MI6 dazu gezwungen, Agenten aus Einsätzen abzuziehen. Die Zeitung berief sich auf Quellen im Sitz des Premierministers, im Innenministerium und in den Sicherheitsbehörden.

Eine Quelle in der Downing Street sagte der BBC, Russland und China seien im Besitz von Informationen, die zum Abzug der Agenten führten. Es gebe keine Hinweise darauf, dass einem von ihnen etwas geschehen sei.

In welchem Ausmaß tatsächlich geheime Informationen in die Hände der Russen und Chinesen gelangt sind, ist unklar: Die USA haben seit einigen Monaten ihre Geostrategie geändert und betrachten Russland und China als neue Erzfeinde. Es ist durchaus denkbar, dass die Nachrichten von westlichen Diensten lanciert wurde, um den Russen oder Chinesen etwas anhängen zu können...  

14.06.15 15:57

59770 Postings, 5775 Tage Anti LemmingHandelsblatt zum Hacken der Snowden-Daten

Snowdens Daten gehackt

Von wegen sicher: Russland und China haben anscheinend Informationen aus den Snowden-Daten abgegriffen. Dass das möglich sei, hatte Snowden ausgeschlossen. Die Folgen des Hacker-Angriffs sind enorm.

...die britische ?The Sunday Times?... berief sich auf Quellen im Sitz des Premierministers, im Innenministerium und in Sicherheitsbehörden. Dem Bericht zufolge verschaffte sich etwa Russland Zugang zu mehr als einer Million Geheimdokumenten aus dem Snowden-Fundus....


14.06.15 18:45

998 Postings, 2644 Tage -EC-Regime-Change in der Ukraine?

Veröffentlicht am 06.06.2015


Aus der Physik wissen wir, dass Ursache

... (automatisch gekürzt) ...
Moderator: lth
Zeitpunkt: 15.06.15 12:00
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen - Bitte nur kurz zitieren.



14.06.15 19:01

60730 Postings, 7427 Tage KickySunday Times Story Journalismus vom Übelsten

und voller Fehler schreibt Glen Greenwald,der die Snowden Dokumente dem Guardian u.a. zugespielt hat und es wissen muss.Vor allem ,die Passage ,er habe Blut an den Händen.Das ist die gleiche Methode wie bei Manning :anonyme Hinweise ohne jegliche Beweise

Western journalists claim that the big lesson they learned from their key role in selling the Iraq War to the public is that it?s hideous, corrupt and often dangerous journalism to give anonymity to government officials to let them propagandize the public, then uncritically accept those anonymously voiced claims as Truth. But they?ve learned no such lesson. That tactic continues to be the staple of how major US and British media outlets ?report,? especially in the national security area. And journalists who read such reports continue to treat self-serving decrees by unnamed, unseen officials ? laundered through their media ? as gospel, no matter how dubious are the claims or factually false is the reporting.

We now have one of the purest examples of this dynamic. Last night, the Murdoch-owned Sunday Times published their lead front-page Sunday article, headlined ?British Spies Betrayed to Russians and Chinese.? Just as the conventional media narrative was shifting to pro-Snowden sentiment in the wake of a key court ruling and a new surveillance law, the article (behind a paywall: full text here) claims in the first paragraph that these two adversaries ?have cracked the top-secret cache of files stolen by the fugitive US whistleblower Edward Snowden, forcing MI6 to pull agents out of live operations in hostile countries, according to senior officials in Downing Street, the Home Office and the security services.? It continues:

   Western intelligence agencies say they have been forced into the rescue operations after Moscow gained access to more than 1m classified files held by the former American security contractor, who fled to seek protection from Vladimir Putin, the Russian president, after mounting one of the largest leaks in US history.

   Senior government sources confirmed that China had also cracked the encrypted documents, which contain details of secret intelligence techniques and information that could allow British and American spies to be identified.

   One senior Home Office official accused Snowden of having ?blood on his hands?, although Downing Street said there was ?no evidence of anyone being harmed?.

Aside from the serious retraction-worthy fabrications on which this article depends ? more on those in a minute ? the entire report is a self-negating joke. It reads like a parody I might quickly whip up in order to illustrate the core sickness of western journalism.

Unless he cooked an extra-juicy steak, how does Snowden ?have blood on his hands? if there is ?no evidence of anyone being harmed?? As one observer put it last night in describing the government instructions these Sunday Times journalists appear to have obeyed: ?There?s no evidence anyone?s been harmed but we?d like the phrase ?blood on his hands? somewhere in the piece.?

The whole article does literally nothing other than quote anonymous British officials. It gives voice to banal but inflammatory accusations that are made about every whistleblower from Daniel Ellsberg to Chelsea Manning. It offers zero evidence or confirmation for any of its claims. The ?journalists? who wrote it neither questioned any of the official assertions nor even quoted anyone who denies them. It?s pure stenography of the worst kind: some government officials whispered these inflammatory claims in our ears and told us to print them, but not reveal who they are, and we?re obeying. Breaking!

The Sunday Times article is even worse because it protects the officials they?re serving with anonymity. The beauty of this tactic is that the accusations can?t be challenged. The official accusers are being hidden by the journalists so nobody can confront them or hold them accountable when it turns out to be false.

The evidence can?t be analyzed or dissected because there literally is none: they just make the accusation and, because they?re state officials, their media-servants will publish it with no evidence needed. And as is always true, there is no way to prove the negative. It?s like being smeared by a ghost with a substance that you can?t touch.

This is the very opposite of journalism. Ponder how dumb someone has to be at this point to read an anonymous government accusation, made with zero evidence, and accept it as true.

But it works. Other news agencies mindlessly repeated the Sunday Times claims far and wide. I watched last night as American and British journalists of all kinds reacted to the report on Twitter: by questioning none of it. They did the opposite: they immediately assumed it to be true, then spent hours engaged in somber, self-serious discussions with one another over what the geopolitical implications are, how the breach happened, what it means for Snowden, etc. This is the formula that shapes their brains: anonymous self-serving government assertions = Truth.


The same thing happened with Chelsea Manning. When WikiLeaks first began publishing the Afghan War logs, U.S. officials screamed that they ? all together now ? had ?blood on their hands.? But when some journalists decided to scrutinize rather than mindlessly repeat the official accusation (i.e., some decided to do journalism), they found it was a fabrication.

An AP report was headlined ?AP review finds no WikiLeaks sources threatened,? and explained that ?an Associated Press review of those sources raises doubts about the scope of the danger posed by WikiLeaks? disclosures and the Obama administration?s angry claims, going back more than a year, that the revelations are life-threatening.?

Months earlier, McClatchy?s Nancy Youssef wrote an article headlined ?Officials may be overstating the dangers from WikiLeaks,? and she noted that ?despite similar warnings ahead of the previous two massive releases of classified U.S. intelligence reports by the website, U.S. officials concede that they have no evidence to date that the documents led to anyone?s death.?

Now we have exactly the same thing here. There?s an anonymously made claim that Russia and China ?cracked the top-secret cache of files? from Snowden?s, but there is literally zero evidence for that claim. These hidden officials also claim that American and British agents were unmasked and had to be rescued, but not a single one is identified. There is speculation that Russia and China learned things from obtaining the Snowden files, but how could these officials possibly know that, particularly since other government officials are constantly accusing both countries of successfully hacking sensitive government databases?What kind of person would read evidence-free accusations of this sort from anonymous government officials ? designed to smear a whistleblower they hate ? and believe them?


14.06.15 19:22

60730 Postings, 7427 Tage Kickyzu# Kenfm Vorsicht

KenFm war eine Sendung von Ken Jebsen beim ORB.Da nach Angaben des RBB Jebsen wiederholt verbindliche Vereinbarungen missachtet habe, wurde am 23. November 2011 die Zusammenarbeit mit ihm beendet und KenFM abgesetzt.[1]. Seitdem wird das Format mit Spenden weiterproduziert und auf verschiedenen Internetportalen kostenlos angeboten. Ken Jebsen war von seinem Ex-Arbeitgeber RBB gefeuert worden, weil er in einer Email an den Publizisten Henryk M. Broder geschrieben hatte, er wisse, wer den Holocaust ?als PR erfunden? habe. Am 5. April 2012 veröffentlichte Jebsen auf dem YouTube-Kanal von KenFM einen 57 Minuten langen Monolog mit dem Titel ?Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)?.[11] Er behauptete, dass die USA und auch die Massenmedien unterwandert von radikalen Zionisten seien.

Seit Jebsen mundtot gemacht wurde, redet er noch mehr als zuvor und hat  als ?Ken FM? auf Facebook ? über 100000 Verehrer um sich geschart. Seine Popularität nutzt er inzwischen, um die ?Montagsdemonstrationen? zu unterstützen...

Der  Dr. Ganser wurde schon früher zitiert  Der Artikel ist keineswegs neu ,als Video seit März 2014 verbreitet

Spenden erübrigen sich !  

14.06.15 19:52

998 Postings, 2644 Tage -EC-@Kicky

weder bin ich KenJ, noch stimme ich - uneingeschränkt - allen oder den meisten seiner beiträge zu. ich poste, nicht nur in diesem thread, nur solche links, die sich mit meinen recherchen decken bzw. diese bestätigen.

auch will ich keine partei für dr. ganser ergreifen. durch seine selbständigkeit mit - mittlerweile - eigenem insititut (geschichtsforscher) ist er schliesslich auch zum profit-center degeneriert. doch wer insebesondere weiss, wie ein economic hitman operiert, der weiss die historische aufarbeitung im o.g. video, insbesondere die erläuterungen, wie ein regime-wechsel funktioniert, zu schätzen.

Directed by John Beck-Hofmann

....und wer j.b. hofmann und seine entwicklung in den letzten jahren verfolgt hat, der schätzt ihn als wissenschaftlich orientierte frontsau am geschehen der zeit.


14.06.15 20:08

998 Postings, 2644 Tage -EC-PS: und j.b. hofmann

hat weder was mit KenJ noch mit Dr. ganser etwas am hut...denk mal darüber nach!

Dennoch, die Sniper-Theorie (Scharfschützen) von Hr. Ganser, kann ich nur zu 100% UNTERSTREICHEN! Insbesondere wenn man einst selbst auf km-Entfernung auf Ziele Waffen ausgerichtet in Händen hielt.  

15.06.15 01:04

998 Postings, 2644 Tage -EC-20.02.2014 (Sniper-Day of Madan)

Regime-Change-DAY (#46). Der Tag, an dem eine pro russische Regierung gestürtzt wurde, mit Schüssen auf Polizei, Soldaten sowie Zivilisten auf dem Maidan.

Anschliessend musste ein Staats-Chef flüchten und pro amerikanische Regierungskanditaten standen "plötzlich" zur Diskussion. Wie die neuere Geschichte zeigte, der Boxer wurde es nicht; war auch von der "Fucking the EU"-Amerikanerin nicht erwünscht.

Wer immer noch an den Weltfrieden glaubt, dem ist nicht zu helfen.

Meine Meinung: Wie mehrfach erläutert, die Geschichte ist dabei sich zu wiederholen, und wir sind LIVE dabei UND wir werden sein MITTENDRIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  

15.06.15 01:42

998 Postings, 2644 Tage -EC-Every death civilist on maidan

war ein toter Zivilist ZUVIEL. Mögen die verantwortlichen gefasst und richterlich verurteilt werden. Auf NATO-Ebene (USA<->EU), kein leichtes unterfangen; doch sie werden dafür zahlen.

We will see!  

Seite: 1 |
| 3 | 4 | 5  
   Antwort einfügen - nach oben

Online Brokerage über Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von!


Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Euro US-Dollar
Wirecard AG747206
Lufthansa AG823212
Ballard Power Inc.A0RENB
PowerCell Sweden ABA14TK6
Daimler AG710000
Apple Inc.865985
Microsoft Corp.870747
Deutsche Bank AG514000