Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 02.12.22 16:24
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 28482
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16081 Postings, 6311 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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28456 Postings ausgeblendet.

15.11.22 12:02

470 Postings, 864 Tage ATEXNeuer Kurs 70? lt. Hauck Aufhäuser

15.11.22 12:36

2624 Postings, 8399 Tage NetfoxSuper- vielleicht

komme ich ja doch noch richtig billig zum Nachkauf. Auf Hauck und Co ist Verlass...:)))  

15.11.22 12:39

318 Postings, 296 Tage Lausbube60OK, Danke Unratgeber

Hast recht, hab es nochmal überprüft...noch verkaufen wir es nicht..........  

15.11.22 13:14
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1743 Postings, 573 Tage unbiassedKopfnicken

Die Wohnungswirtschaft verlangt "wirksame und umsetzbare politische Maßnahmen statt Scheinlösungen für Wege aus der Energie- und Baukrise". Die Energiekrise sei eine extreme Belastungsprobe für das bezahlbare Wohnen in Deutschland. "Bislang reagiert die Bundesregierung viel zu zögerlich und verharrt in ihrer realitätsfernen Wünsch-Dir-Was-Politik. Es ist dringend notwendig, dass die Regierung mit echten und wirksamen Taten statt nur guter Worte umsteuert", forderte der Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, Axel Gedaschko, anlässlich des Tags der Wohnungswirtschaft.
"Setzen Sie nicht nur einen Doppelwumms beim Geldausgeben", forderte er die Regierung auf. "Stellen Sie jetzt die Weichen, damit Vermieter und Mieter auf bezahlbare Weise dauerhaft Energie sowie Kosten einsparen können." Die Regierungsfraktionen verstrickten sich bei der Umsetzung der Strom- und Gaspreisbremse sowie der im Bundesrat verabschiedeten Entlastung beim Dezemberabschlag in komplizierten Regelungen, die am Ende in der Praxis gar nicht umsetzbar seien. Das in intensiver Arbeit und unter hohem Zeitdruck entwickelte Lösungspaket der Gaskommission werde "schlicht zerredet", statt für eine schnelle und effektive Umsetzung zu sorgen.
Um Klimaschutz bezahlbar zu gestalten, müsse die Regierung zuallererst kurzfristige Anreize für Investitionen zum Energiesparen setzen, forderte Gedaschko. Nur mit Hilfe robuster Smart-Home-Technologie könnten die Mieterhaushalte wirksam beim Energiesparen in der Wohnung unterstützt werden. Mieterstrom würde sich gerade jetzt für die Mieterhaushalte so richtig rechnen. Hier müsse die Regierung "unverzüglich die Handbremse lösen".
Eine CO2-Abgabe hingegen könne bei ohnehin extrem hohen Energiepreisen keine Lenkungswirkung erzielen und sei "finanziell staatliche Abzocke". Sie müsse für die Zeit der Krise ausgesetzt werden. Gedaschko mahnte zudem, statt einer immer weiteren Verschärfung von Standards sowie einem einseitigen Blick auf immer mehr Dämmung müsse die Politik "endlich ein kluges Zusammenspiel von Effizienz und erneuerbaren Energien ermöglichen". Angesichts des riesigen Mangels an Ressourcen und rund 540.000 fehlenden Fachkräften dürfe die Regierung zudem nicht immer weitere unerreichbare Ziele setzen - wie eine halbe Million Wärmepumpen, einen jährlichen Photovoltaik-Zubau von 22 Gigawatt oder 400.000 neue Wohnungen pro Jahr.  

15.11.22 13:31
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21 Postings, 1152 Tage Dr. Alfred E Bello.Zockerpapier

Wie schade, dass die ehemals grundsolide Hypoportaktie zu einem Zockerpapier verkommen ist. Verantwortung dafür tragen aber nicht die shortseller und auch keine Analysten, sondern der Vorstand, der dies durch seine miserable Kommunikationspolitik erst ermöglicht hat. Oder wie wäre es sonst erklärlich, dass es bei einem datadriven plattformbasierten Unternehmen und noch 32 Tagen bis zum Ende des Geschäftsjahres explizit keine Prognose gibt.
Leute, Leute, das kann doch einfach nicht wahrsein.  

15.11.22 14:05

21 Postings, 1152 Tage Dr. Alfred E Bello.Frohes Fest

Und dann noch einen Monat vor Weihnachten jeden zehnten rausschmeißen. Mir zumindest ist dies nicht egal. Übrigens, unabhängig vom Zeitraum.  

15.11.22 14:07

552 Postings, 1761 Tage wavetrader1der Tag der Shortseller

kaum Käufer und die Panikseller helfen eifrig mit.  Letztendlich entscheiden hier Fundamentaldaten und in wenigen Monaten wird es auch hier wieder deutlich besser aussehen. Ich sehe das momentan als Korrektur auf die starke Aufwärtsbewegung an. Es wird heftig geschüttelt und die locker sitzenden Äpfel fallen vom Baum.  

15.11.22 14:30
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16081 Postings, 6311 Tage Scansoft@dr. Alfred

Hypoport muss und wird niemanden rauschmeissen. Bei Tec Unternehmen wird dies durch die natürliche Fluktuation + Einstellungsstopp erledigt. Hat am Ende des Vorteil dass alles effizienter wird mit einem erheblichen Margeneffekt, wenn der Markt wieder anspringt.

So ein bisschen hoffe ich noch auf die Hauk Kurse, da ich leider viel zu verhalten nachgekauft habe.
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15.11.22 18:18
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21 Postings, 1152 Tage Dr. Alfred E Bello.Tec-Unternehmen

Da der CEO die beiden Worte Fluktuation und Einstellungsstopp bei seiner Ankündigung des zehnprozentigen Personalabbaus leider nicht benutzt hat, scheint er Hypoport nicht in dieser Gruppe zu verorten.
Dank an dich, scansoft, für deine aufmunternden Worte.  

15.11.22 18:26
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337 Postings, 5688 Tage yoda44Verkäufer

Vermutlich ist es relativ einfach: Da gab es noch jemanden oder mehrere die noch große Pakete verkaufen wollten, aber nicht unter 100 Euro. Also haben sie auf die Erholung gewartet und dann ihre Pakete auf den Markt geworfen. Die Algorithmen tun das übrige.  

15.11.22 18:37

2724 Postings, 2600 Tage unratgeberoder aber

ein oder mehrere LV haben schlappe 20 Mio in die Hand genommen und ca. 150.000 Stücke in eine schwache Nachfrage rein geballert. Natürlich zeitgleich mit einem Kursziel, das eine Halbierung des Kurses an die Wand projiziert.  

15.11.22 21:08
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694 Postings, 3098 Tage Mr-DiamondAnalyse

Ich kenne keine Aktie, die jedesmal so heftig auf negative Analysen reagiert. Minus 25 Prozent. Das ist echt langsam lächerlich was die ganze Zeit nach Zahlen oder Analystenkommentare passiert.  

16.11.22 11:48
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2724 Postings, 2600 Tage unratgeberAktualisierung Kursziele

https://www.hypoport.de/investor-relations/researchberichte/

BNP Paribas Exane --> 88
Pareto Securities --> 225
Warburg Research --> 265

Studien mit Text ohne Login gibt es freundlicherweise von:
Pareto: https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/11/...reto-Hypoport.pdf
Warburg: https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2022/11/...burg-Hypoport.pdf  

16.11.22 12:25

2724 Postings, 2600 Tage unratgeberDie nächste Schwellenberührung

3,02% am 10.11.2022 durch Ameriprise Financial

am 09.11. ist schon die 3% Schwelle durch Baillie Gifford überschritten worden.  

16.11.22 15:01

63 Postings, 2612 Tage hopeman00shortseller

leerverkäufer citadel advisors hat gestern sein shortengagement von 0,67 auf 0,95% ausgebaut.

quelle: bundesanzeiger  

22.11.22 10:54
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5313 Postings, 4715 Tage JulietteEuropace, Ratenkredit, Deutsche Bank, Postbank...

Am Interessantesten ist der letzte Satz .-)

"Ratenkredit as a Service ? neue Kund:innen, wertvolle Leads

22. November 2022 | Alle News, Unternehmensnews

Der Ratenkredit steigt in der Gunst der Verbraucher:innen etwa beim Autokauf, für neue Möbel oder Unterhaltungselektronik. Viele Verträge werden dabei schon heute online abgeschlossen. Kund:innen werden jedoch in Zukunft verstärkt auf jene Angebote zurückgreifen, die ihnen ein hochwertiges, individuelles und schnelles Konsumerlebnis bieten ? inklusive bequemer Finanzierungsmöglichkeiten wie dem ?Ratenkredit as a Service?

Aus diesem Grund gewinnt das Plattformgeschäft immer mehr an Attraktivität...

...Bei Investmentprodukten, in der Baufinanzierung und bei Festgeldanlagen ist das seit einigen Jahren bereits üblich wie etwa beim Deutsche Bank Zinsmarkt. 

Für den Ratenkredit hat die Postbank, eine Zweigniederlassung der Deutschen Bank, auch eine einfache Lösung gefunden: den Ratenkredit as a Service, kurz RaaS von Europace. Vor rund einem Jahr starteten wir bei Europace mit RaaS und stellten hier die 5 Use Cases vor.

Seit einem Jahr nutzt nun auch schon die Postbank den RaaS und die dazu passende, digitale Antragsstrecke von Europace. Das Grundprinzip ist einfach. Die Postbank platziert auf dem Portal in erster Linie ihre eigenen Produkte und wickelt auch die Verkäufe darüber ab. Die Bank bildet weiterhin die Schnittstelle zu Kund:innen und hält die Kundenbeziehung. Die Marke Postbank bleibt sichtbar und als starker Partner an der Seite der Kund:innen. Wenn das bankeigene Portfolio keine passende Finanzierung bereithalten kann, ergänzt die Postbank ihre Produktpalette um weitere Marken von Drittbanken über die Plattform. So kann sie Verbrauchern und Verbraucherinnen immer die passende Lösung anbieten und bleibt trotzdem immer präsent...

...Seit kurzem bietet die Postbank-Antragsstrecke die ersten zwei Sofortkreditprodukte im Portfolio und erhöht so konsequent ihren Digitalisierungsgrad. Mit klarem Fokus auf die Nutzerfreundlichkeit wird in den kommenden Releases die digitale Antragsstrecke weiter verbessert. Weniger Abbrüche von Antragsvorgängen durch eine Steigerung der Machbarkeit von Kundenanfragen erhöhen die Produktabschlüsse. Dies gelingt durch die stetige Optimierung der Plattformprozesse, des Designs, der Verbesserung der Datenqualität sowie einer Erweiterung des Produktangebotes. Die gemeinsame Vision, die Kooperation auf Augenhöhe sowie die neuen technischen Möglichkeiten bestärken die Postbank in der Nutzung von RaaS für das ausgewiesene Wachstumsfeld im Privatkundengeschäft. Entsprechend plant die Deutsche Bank, den ?Ratenkredit as a Service? auch für weitere Marken des Konzerns einzuführen...."

https://report.europace.de/alle-news/...ue-kundinnen-wertvolle-leads/

 

27.11.22 14:56
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6076 Postings, 5634 Tage ObeliskÜbrigens plant

Hypoport den Bau einer neuen Firmenzentrale am Lindenplatz in Lübeck. Der Baubeginn verzögert sich allerdings. Nach derzeitigen Planungen erfolgt der Baubeginn frühestens Mitte 2023. Die Kosten könnten bei 90 Mio liegen.  

27.11.22 19:20
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16081 Postings, 6311 Tage ScansoftDas würde ich jetzt

erstmal zurückstellen...
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30.11.22 11:08

6076 Postings, 5634 Tage ObeliskAbwärtstrend

weiter intakt. Mal sehen ob es nochmals unter 100 geht. Ein Paar würde ich noch nehmen.

Der Lindenplatz in Lübeck ist eine gute Wahl. Unweit des Bahnhofs, der die Verkehrsanbindung an Hamburg sichert und in Sichtweite des berühmten Lübecker Holstentors, welches früher mal den 50 DM Schein zierte.  

30.11.22 13:16
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3811 Postings, 5940 Tage allavistaDer Gesamtmarkt wird sicher noch ne Weile

belastend bleiben. Denke wir haben eher den Peak gesehen, , wenn man sich die Alterspyramide anschaut und den Bereich Alter 30-40 J. der bei den Finanzierungen dominiert, dürfte dies kein Rückenwind in der Zukunft bedeuten. Felende Wohnungen hin oder her.

Man darf gespannt sein, was der Markt in 2023 daraus macht..
400.000 Wohnungen sollen jedes Jahr in Deutschland gebaut werden - das ist zumindest der Plan. Das Ziel rückt jedoch in weite Ferne. Die Bau- und Immobilienbranche will nach ntv-Informationen der Bundesregierung nun ordentlich Dampf machen.
 

01.12.22 10:05
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5313 Postings, 4715 Tage Juliette"Gamechanger" OneClick (Easy Access)

"...10 Monate nach dem Launch ist klar, OneClick ist ein Gamechanger am deutschen Finanzierungsmarkt. Mit der verkürzten Onboarding-Implementierung OneClick Easy Access bieten wir von Europace unseren Bankpartnern jetzt eine sofortige Anbindung ohne technische Ausbauphase, für den direkten Start ins Sofortkreditgeschäft...":

https://report.europace.de/alle-news/...ead-mit-oneclick-easy-access/
 

02.12.22 13:34
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75928 Postings, 8438 Tage KickyBerenberg Buy senkt KZ auf 215

02.12.22 15:35

1210 Postings, 2707 Tage lordslowhand#28479 wird auch nicht seriöser dadurch, dass

diese Nachricht nach 9 Tagen noch mal wiederholt wird  :-(  

02.12.22 16:11
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2624 Postings, 8399 Tage NetfoxIst doch egal- 215? bis

Jahresende wäre zwar weiterhin eine katastrophale Jahresperformance, aber ein Hunni auf den aktuellen Kurs würde meinem Depot trotzdem guttun...;-)  

02.12.22 16:24
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16081 Postings, 6311 Tage ScansoftHypoport ist mit

-77,6% ytd mein aktuell schlechtester Wert. Dicht gefolgt von GFG und Angi mit jeweils -75%... :-) 2022 hätten Stoppkurse mich in der Tat gerettet:-)
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Oskar

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