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Der Flughafen-Börsengang wird wohl sichere

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neuester Beitrag: 09.06.01 18:25
eröffnet am: 13.04.01 23:40 von: DarkKnight Anzahl Beiträge: 9
neuester Beitrag: 09.06.01 18:25 von: DarkKnight Leser gesamt: 1378
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

13.04.01 23:40
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33464 Postings, 7039 Tage DarkKnightDer Flughafen-Börsengang wird wohl sichere

10 bis 15% bescheren, ähnlich wie bei der dt. Börse ... sollte man glaube ich mitnehmen ... hier News aus der Börsenzeitung:


Vorstandschef Wilhelm Bender rechnet beim IPO mit "deutlicher Überzeichnung" - Listing nur in Frankfurt

lis Frankfurt - Trotz des schwachen Börsenumfelds hält die Flughafen Frankfurt AG, die mittlerweile unter dem Namen "Fraport" auftritt, an ihren Börsenplänen fest. Ziel der Frankfurter ist ein Platz im MDax, bekräftigt der Fraport-Vorstandsvorsitzende Wilhelm Bender im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. Gelistet werden soll Fraport nur in Frankfurt.
Der Juni steht als Starttermin im Raum, ein genaues Datum will das Unternehmen aber noch nicht nennen. Die Kosten für den Börsengang beziffert Bender auf einen dreistelligen Millionen-DM-Betrag. Das von Experten auf 3 bis 5 Mrd. DM geschätzte Emissionsvolumen wollte der Flughafen-Chef nicht bestätigen. Globale Koordinatoren des Börsengangs sind Dresdner Kleinwort Wasserstein und Morgan Stanley Dean Witter. Die genaue Zusammensetzung des Bankenkonsortiums will der Flughafenbetreiber bei der Bilanzpressekonferenz am 24. April bekannt geben.

1999 hatten die Frankfurter Rekordzahlen vorgelegt. "Wir sind sicher, auch für das Jahr 2000 in allen Bereichen Rekordergebnisse präsentieren zu können", sagt Bender. Auch in das laufende Jahr sei man gut gestartet, die Geschäftsentwicklung liege "über den Erwartungen".

Die geplante Kapitalerhöhung von nominal 290 Mill. Euro soll voraussichtlich in einer Tranche platziert werden. "Es spricht viel dafür, das in einem zu machen", erklärt er. Ausgegeben werden 29 Millionen Inhaber-Stammaktien im Nennwert von 10 Euro. Die Altaktionäre Land Hessen, Stadt Frankfurt und der Bund werden einen Greenshoe in "marktüblicher Höhe" zur Verfügung stellen. Bender rechnet mit einer "deutlichen Überzeichnung". Nach dem Börsengang wird der Streubesitz bei rund 31 % liegen. Land und Stadt haben sich verpflichtet, "auf absehbare Zeit" die Mehrheit an Fraport zu halten.

In welchem Verhältnis die Aktien an institutionelle und private Anleger ausgegeben werden, wird noch nicht mitgeteilt. Eine finanzielle Verflechtung mit dem Fraport-Partner Amsterdam Schiphol schloss Bender ebenso aus wie eine Beteiligung der Lufthansa oder anderer Airlines am Frankfurter Flughafen. Bestätigt wurde, dass an interessierte Anwohner "der Region" bevorzugt zugeteilt werden soll. Ein Preisabschlag für sie ist nicht vorgesehen, einen Frühzeichnerrabatt will Bender aber nicht ausschließen.

Die Mittel aus dem Börsengang sollen vor allem in den Ausbau des Frankfurter Flughafens fließen. Außerdem will Bender mit Hilfe des IPO die Eigenkapitalquote des Unternehmens verbessern, die derzeit bei rund 30 % liegt. Zielmarke ist ein Wert um die 50 %. Auch das internationale Geschäft von Fraport soll dank der zusätzlichen Mittel Auftrieb erhalten.

 

14.04.01 18:02

33464 Postings, 7039 Tage DarkKnightKeiner Bock auf 10% sicheren Zeichnungsgewinn? o.T.

14.04.01 19:03

3862 Postings, 6880 Tage flexo10% ts ts o.T.

26.05.01 21:41

168 Postings, 6836 Tage UllaZeichnungsgewinne werden doch seltener hehehe

Das weiss doch jeder hehehe  

27.05.01 10:05

363 Postings, 7200 Tage deUhwastehnerNeben Mainz+ 4 Gemeinden hat jetzt auch Flörsheim

Klage erhoben: Flörsheim will mit der derzeit gültigen Betriebserlaubnis von 1985 die Nachtflüge kippen (Frankfuerter Rundschau vom Samstag), die Mainzer+4 die Überflüge (je nach Wetterlage die Lande-/ Abflüge torpedieren).

Die Lärmbelästigung geht auch langsam in die Breite ( siehe http://www.profutura.net/flbstat/index.html ), da laufen von den Verbänden unterstützte Individualklagen.

Und richtig Geld kann der Flughafewn erst verdienen, wenn aus der Nordwest- eine Nordlösung, und im Süden noch eine Bahn dazukommt. Erst dann ist echter, pausenloser Parallelbetrieb möglich.

Für mich zu risikobehaftet, es gibt lohnendere Anlagen.  

27.05.01 17:46

241 Postings, 6886 Tage newspickerHi DarkKnigt , heute positiver Artikel in der

FAZ. Emissionspreis war viel höher erwartet worden. Zwischen50 bis 60
Euro.
Kann Dir den Artikel hier nicht  reinstellen, weil in der URL-Adresse
ein Summenzeichen aufkreuzt und ich kein Summenzeichen auf meinem keyboard habe. Mußt schon mal selbst reinsehen.
Mfg. N.P.  

27.05.01 19:53

33464 Postings, 7039 Tage DarkKnightthanks, newspicker ... mit 10% kann ich meine

Frau auch nicht überzeugen ... die Strenesse-Kaffeefahrten verlangen mir 400 % pro Monat ab, damn, bleibe lieber beim Nemax Call, heheehe  

29.05.01 20:27

33464 Postings, 7039 Tage DarkKnightFraport kaufen, basta ... und gleich wieder raus . o.T.

09.06.01 18:25
1

33464 Postings, 7039 Tage DarkKnightKursziel: 38,60

Frankfurt/Main (AP) Die erste deutsche Flughafenaktie Fraport geht mit einem Platzierungspreis von 35 Euro (umgerechnet 68,45 Mark) an die Börse. Das teilte die Frankfurter Flughafengesellschaft am Samstag mit. Die Fraport-Aktie ist 8,5-fach überzeichnet, und mit einem Emissionsvolumen von rund 914 Millionen Euro ist der Börsengang eine der größten Neuemissionen in Deutschland in diesem Jahr. Die Handelsaufnahme ist für den kommenden Montag vorgesehen.
Die Nachfrage nach Fraport-Aktien sei sowohl bei institutionellen als auch privaten Anlegern deutlich höher als das Angebot, teilte das Unternehmen mit. Insgesamt hätten deutsche und internationale Investoren mehr als 190 Millionen Aktien geordert.

Die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen als Anteilseigner werden nach dem Börsengang ohne Mehrzuteilungsoption zusammen noch etwa 54 Prozent der Aktien halten; der Bund bleibt mit rund 19 Prozent an Fraport beteiligt. Das Unternehmen will den Erlös in den Ausbau des Hauptstandortes in Frankfurt, aber auch für die Finanzierung von Engagements bei der Privatisierung von Flughäfen im Ausland nutzen.
 

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