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Wirecard - beste Aktie 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 19.10.19 14:22
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 62771
neuester Beitrag: 19.10.19 14:22 von: Jörg9 Leser gesamt: 11232482
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21.03.14 18:17
102

6064 Postings, 7049 Tage ByblosWirecard - beste Aktie 2014 - 2025

Hier wird die beste Aktie aus dem Techdax "Wirecard" besprichen, beschworen und .....

Kursziel :

2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!

 
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62745 Postings ausgeblendet.

19.10.19 13:13

2084 Postings, 421 Tage S3300JVXen

Ja die Quelle ist mir bekannt, nur bin ich halt relativ skeptisch was unbelegte und ungeprüfte Zahlen angeht. Speziell in Zeiten von Social Media wo jeder alles behaupten und verbreiten kann.

Oder sagen wir es so: Würde z.B. E&Y die Short zahlen prüfen und bestätigen, würde ich zu 90% davon ausgehen das sie mindestens so hoch wie behauptet sind. Aber so..

Speziell das der Bundesanzeiger quasi nichts vermeldet lässt nur 3 Schlüsse zu:

1) 17.X % ist falsch
2) Die LV scheren sich einen Dreck um die Meldeschwelle was schon wieder illegal wäre. Ich sage nicht das es nicht sein kann, aber der Unterschied ist schon extrem. Wenn ich mir mal die Meldungen bei zB. Evo schaue komme ich schon auf um die 8% gemeldete Positionen..
3) Die LV haben es auf diverse Firmen gestückelt so das keine über die Meldeschwelle kommt. Aber bei 17% brauchst du da schon ein ordentlichen Konstrukt.

Wie gesagt, ich sage nicht das die 17% nicht stimmen, glaube aber auch nicht bedingslos daran nur weil es mir halt in mein Konstrukt passen würde.
Darum meine Aussage : Wenn es stimmt.  

19.10.19 13:15

138 Postings, 163 Tage FraserPerringStochProz

Das ist ja Teil der Unsicherheit. Was, wenn die Staatsanwaltschaft ihre Meinung ändert und doch auch hier mal ein paar Unterlagen beschlagnahmt, um sich das genauer anzusehen. Was meinst Du, was dann mit dem Kurs passiert. Keiner will auf dem falschen Fuss erwischt werden.

Und wir würden auch hier in D über Straftaten reden, nicht über "Steueroptimierung"!  

19.10.19 13:21

107 Postings, 54 Tage JVXenCapri

Naja, ich bezweifle, dass nicht nur neue Kleinanleger geschockt waren, sondern auch einige Investoren, die größere Positionen reininvestiert haben.
Und wenn sie mal mit 500k in September (155pA) eingestiegen waren und jetzt einen Verlust von 150k erleiden müssen, muss man schon viel Beruhigungstee einnehmen. Einige von uns haben dieses Dejavu noch nicht miterlebt.

Die Frage von S3300 ist durchaus berechtigt.

Wie kann man, aus unternehmerischer Sicht, es schaffen die FT und die LV, die so eine hohe Position aufgebaut haben, kurz-, mittel-, langfristig abhalten?

Diesbezüglich würde ich mich freuen, wenn man darüber diskutieren würde.

Es ist mir durchaus bewusst, dass die nackten Zahlen aus dem Quartalsberichten für sich sprechen, aber in der stark umgekämpften Tech-Branche geht es auch viel um Vertrauen und Zeit.

Wenn so ein (angenommen) besch. "Fake"-Damoklesschwert über einen, die ganze Zeit rumschwirrt, wie will man sich gegen die Konkurrenzen in der nächsten Zeit durchsetzen und wie wollen wir jemals wieder über die 160 Euro Grenzen kommen?

Keine Frage, ich bin für eine Sonderprüfung, auch wenn sie paar Millionen kostet, aber irgendwie muss es doch noch anders möglich sein, einen aufkommenen Sturm über präventiv zu unterbinden, oder wie seht ihr das?

 

19.10.19 13:32
1

518 Postings, 2029 Tage Thomas941S3300

Man kann den Kurs nur mit Leerverkäufen in so kurzer Zeit hinunter prügeln. Wie will man sonst innerhalb weniger Minuten Millionen von Aktien auf den Markt werfen. Man muss sich das vorstellen zeitweise -24% bei einem DAX Konzern!

Natürlich stecken dahinter Firmenkonstrukte um die Leerverkaufspositionen nicht melden zu müssen. Du wirst doch nicht wirklich glauben, dass diese Konstrukte nur für Wirecard geschaffen wurden.
Denke vielleicht bei den nächsten Kursstürzen an Wirecard zurück und behalte diese Ereignisse immer im Hinterkopf, weil wenn man so etwas weiß, dann kann man wohl selbst als Kleinanleger damit Geld verdienen indem man nach so merkwürdigen Abstürzen einfach eine Position aufbaut vorallem wenn die Vorwürfe so dubios und ohne wirkliche Beweise sind.

Diese Leute sind klug genug den Kurs nicht mit einer großen Gesellschaft zu manipulieren, sondern dies auf kleine Scheingesellschaften aufzuteilen, so etwas kann man nicht nachweisen, außer man hört deren Telefongespräche ab. Denke nicht, dass sich die Geheimdienste damit beschäftigen, denn wen interessieren schon ein paar Kleinanleger die ein paar Tausend Euro verloren haben.

 

19.10.19 13:35

107 Postings, 54 Tage JVXenS3300

Ich bin mir auch bewusst, dass die Zahlen nicht so ganz stimmen, jedoch ist es auch in der heutigen Zeit nicht abwegig, dass es so ein Konstrukt (Algorithmen) gibt.

Kann ja mal eine weitere Gegenfrage stellen:

Wenn du einen Einbruch in eine Bank planst, dann suchst du doch Schlüpflöcher, wie man die Videotapes (Meldeschwellen) umgehst, oder?

Wieviele Unternehmen wären also bei 17 % erforderlich?

Es wird bestimmt eine Risikoanalyse der LV gegeben haben, wie stark die Grenze bei 130 war. Wenn man einmal den Damm durchbricht, verdienen sich die da dumm und dämlich. Und da kann die örtliche Staatsanwaltschaft in München oder Bafin auch wenig machen. Einen Leerverkauf gilt nur, wenn man sich erneut eindeckt, aber der Einbruch war ja schon geplant. Also hat es nur bedingt geholfen.

 

19.10.19 13:36

537 Postings, 652 Tage StochProz@Fraser Da die StA nach Veröffentlichung der neuen

FT-Vorwürfe bewusst ihre ursprüngliche Position bekräftigte, ist die Wahrscheinlichkeit einer plötzlichen Meinungsänderung der StA in diesem Fall - ohne Vorlage neuer tatsächlich strafrechtlich relevanter Daten - gering. Wirecard wurde außerdem ausdrücklich als Geschädigte(r) bezeichnet.

Umkehrschluss: Die neuen FT-Vorwürfe reichen aktuell nicht für ein Ermittungsverfahren gegen WDI. Aber McCrum und seine geldgeilen Vollstrecker werden wohl kaum ihre über Jahre mühsam aufgebaute Wirecard-Wahnwelt freiwillig verlassen. ;)  

19.10.19 13:40
3

698 Postings, 1528 Tage matze91Unsinn pur...

Zum Beitrag  - FraserPerring:

"Was für mich im Raum steht ist, dass man Umsätze mit bestimmten Kunden erfunden hat um Abschreibungen auf Vermögenswerte zu vermeiden."

Hä......schlimmer und peinlicher gehts nimmer!

WDI hat im 1. Halbjahr 2019 knapp 300 Mio.EUR cf verwirtschaftet und hat in der Gesamt-Bilanz 2 Mrd. cash ausgewiesen.
(Quelle GB 30.6.2019). Was du hier verbreitest ist mMn. Geschäftsschädigung!

Da kommst du daher und kritsierst, dass WDI Umsatz fälschen würde um ein paar Zehntausender an Abschreibungen auf Vermögenswerte zu vermeiden. Und du behauptest auch noch dies: "Das ist für mich inzwischen sehr wahrscheinlich."

Das hochgradig lächlerlich. M.E. bewegst du dich mit deinen Aussagen auf einer gefährlichen Gradwanderung.
Ich denke, du soltest dir mal dein betriebswirtschftliches Wissen aufbessern. Außerdem hoffe ich, dass dir das Schreiben hier im Forum bald mal untersagt wird!  

19.10.19 13:42

28 Postings, 233 Tage B.Nutzer@Fraserperring

Welche Art von Straftat soll es denn deiner Meinung nach gegeben haben?

Stellst du die Umsätze in Dubai in Frage? Dann würde ich doch schmunzeln...

Wenn man sich mit der Bilanz beschäftigen,
dann sieht man die positive Veränderung des operativen CashFlows.
Das ist nur möglich, wenn auch die Knete geflossen ist!!
....und das ist z. B. auch der große Unterschied zu Firmen, wie Steinhoff, Comroad o.ä.
Dort wurden über Firmengeflechte Umsätze häufig vorgetäuscht um Wachstum zu suggerieren, Banken zu neuen Krediten zu bewegen. Denn im Gegensatz zu WDI haben diese Firnen eben nur riesige Forderungen in ihren Bilanzen gehabt, die natürlich nicht beglichen wurden...meist wurden die Fälligkeitsdaten großzügig verlängert....
Darum hatten diese Pleitefirmen auch ständig neues Geld nötig....eben wegen des stets schlechter gewordenen CF.

Ganz im Gegenteil zu Wirecard!
 

19.10.19 13:44

698 Postings, 1528 Tage matze91WDI Umsatzfälschung?

Zum Beitrag  - FraserPerring:

"Was für mich im Raum steht ist, dass man Umsätze mit bestimmten Kunden erfunden hat um Abschreibungen auf Vermögenswerte zu vermeiden."

Hä......schlimmer und peinlicher gehts nimmer!

WDI hat im 1. Halbjahr 2019 knapp 300 Mio.EUR cf verwirtschaftet und hat in der Gesamt-Bilanz 2 Mrd. cash ausgewiesen.
(Quelle GB 30.6.2019). Was du hier verbreitest ist mMn. Geschäftsschädigung!

Da kommst du daher und kritsierst, dass WDI Umsatz fälschen würde um ein paar Zehntausender an Abschreibungen auf Vermögenswerte zu vermeiden. Und du behauptest auch noch dies: "Das ist für mich inzwischen sehr wahrscheinlich."

Das hochgradig lächlerlich. M.E. bewegst du dich mit deinen Aussagen auf einer gefährlichen Gradwanderung.
Ich denke, du soltest dir mal dein betriebswirtschftliches Wissen aufbessern. Außerdem hoffe ich, dass dir das Schreiben hier im Forum bald mal untersagt wird!  

19.10.19 13:48

199 Postings, 141 Tage FlobyFalschmeldung??

Frage! Sollte die Sonderprüfung nichts ergeben, kann man die FT wegen Verbreitung falscher Meldungen belangen oder können sie einfach sagen, sie seien durch eine Informanten falsch informiert worden. Meiner Meinung müssen sie das doch prüfen.  

19.10.19 13:56
4

663 Postings, 3814 Tage aurinAus Wirecard Sicht

Ist das Ganze ein schlechter Witz denn diese ganzen Exceltapeten sind denen ja selbst nicht bekannt und ohne Quellenangabe kann man nichtmals danach suchen lassen welcher MA sich mal irgendwann diese Gedankenbrücken zusammengetippt hat. Trotzdem verhält sich das Unternehmen mal wieder absolut professionell.

Hier mal ein absolut passender Vergleich als kleines Gedankenspiel damit auch Minderbemitteltere verstehen können worum es vergleichsweise geht.

Stell dir vor du präsentierst Jahr für Jahr stolz deinen Garten (Tag der offenen Gartenpforte o.ä.).
Einer der Besucher ist nun Engländer, war mal Gärtner bei der Queen und kennt ein paar Leute bei Garden Times. Auf deinen zwei Hektar Rasenfläche erkennt er ein Kleeblatt bei dem er sich sicher ist es schonmal bei der Queen auf dem Rasen gesehen zu haben. Er macht ein schlechtes Foto davon und nimmt es mit nach hause. Ein Jahr später und nach ausführlicher Recherche steht die Polizei vor deiner Tür weil gegen dich im Zusammenhang mit dem Juwelendiebstahl im Palast aus dem Jahre XX ermittelt wird. Schließlich musst du ja irgendwie illegal in den Palastgarten eingebrochen sein um an dieses Kleeblatt zu kommen. Und wenn du grad schonmal eh da warst......

Wie reagierst du nun auf den Vorwurf und wie nachvollziehbar erscheint dir die Herleitung? Hättest du jemals damit gerechnet oder fühlst du dich einfach nur veräppelt? In Bildzeitung und co wirst du natürlich längst als der lang gesuchte Juwelendieb betitelt.... natürlich nur allgemein formuliert denn man soll ja niemanden einfach so beschuldigen wenngleich die Beweislast in deinem Fall natürlich erdrückend ist.

Deinen schönen Rasen hast du zudem leider an besagter Stelle mittlerweile auch bereits zum Hochbett und Rosengarten umgebaut, man will ja eine gewissen Dynamik einbringen.

Nun BEWEISE deinen Nachbarn, Freunden, Arbeitgeber usw. mal schön deine Unschuld wohlwissend dass du mit Aussagen wie "ist doch wirklich absolut lächerlich" und "ist das alles ein schlechter Witz??"  nicht weiterkommst.

Viel Spaß!!!

 

19.10.19 14:00

45 Postings, 177 Tage ascimVertrauen und weitere Maßnahmen brauch es

Das ARP und die Untersuchung wird das Vertrauen der Aktionäre in Wirecard erhöhen. Irgendwann werden auch die Untersuchungen in Singapur abgeschlossen sein. Wenn Vertrauen da ist werden die Aktionäre und neue Aktionäre eventuelle Attacken aufkaufen. Große Investoren müssen überzeugt werden.

Genauso müssen die Gegner aufs Härteste diskreditiert werden. Keine Gnade, alle Register ziehen.

Es brauch mehr Transparenz. Das geht nur wenn der größte Teil Kunden nicht aus der Schmuddelecke kommt. Aber da entwickelt sich Wirecard hin. Jede Bank hat Schnuddelkunden. Es dürfen nur nicht zu viele sein und Gesetze müssen beachtet werden. Dann interessiert es keinen.

Ich denke Wirecard arbeitet mehr denn je an einer Strategie das zu erreichen. Sie sind wirtschaftlich sehr erfolgreich. Warum sollten sie das nicht also auch meistern können.  

19.10.19 14:01

107 Postings, 54 Tage JVXenFloby

Aus presserechtlicher Sicht haben die Herren wenig zu befürchten, da die ja im Grunde aus den Unterlagen viel gemutmaßt haben.

Wenn es hart auf hart kommt, müssen sie irgendwann vllt. mal eine 6 stellige Summe zahlen.

Aber an die Hintermänner der LV und Hedges zu kommen, da braucht man schon eine Supermacht, um die Schadenersatzansprüche durchzusetzen, weil sie leider auch in der Politik viel Lobbyarbeit leisten und generell der Datenschutz vor Massenüberwachung in Europa in vorderster Front steht.

Und wie gesagt, mir fällt im Moment keine Idee ein, um präventiv FT/LV aus legaler Sicht abzuhalten und die lassen sich ja auch nicht die Möglichkeit nehmen, alle paar Monate an einem Tag mal sagen wir mal 200-400 Millionen durch den LV und deren Strukturen zu verdienen.

Was würdet ihr an der Stelle von MB machen, um nicht mehr das Ziel zu sein?

Was denkt ihr?  

19.10.19 14:03
1

27 Postings, 139 Tage Isenbrink@Floby

Da ist meine Meinung nichts bei der FT zu holen. Sie haben Unterlagen veröffentlicht und mitgeteilt, dass sie die Kunden nicht ermitteln oder Geschäftsbeziehungen nicht bestätigt erhalten haben. Der einzige Punkt wäre die Erlangung der Unterlagen.

Es ist ja eigentlich witzig. Wenn ich Kundendaten zusammenfasse, clustere ich auch grundsätzlich. Es ist einfach zu unübersichtlich, wenn ich eine Tabelle/Auswertung mit hunderten Kunden habe. Stattdessen gibt es einen Clusternamen. Im Fall von WC sieht das so aus, als ob sie den ersten oder größten oder einprägsamsten (ich tippe auf den ersten) Kunden eines Clusters benutzt haben, um den Cluster zu benennen. Ob wirklich eine Geschäftsbeziehung zu dem Namen entstanden ist, ist völlig unerheblich. Der Name bleibt einfach, da sonst sie Vergleichbarkeit der vorherigen Jahre schwer verständlich wäre. Man nimmt den ersten Kunden, mit dem es Gespräche gab z.B. für russische Internetdienstleistungen für Computerspiele (nur als fiktives Beispiel) und das sei Frima Blabberblubb gewesen. Dann heißt der Cluster ab sofort Blabberblubb und der Name bleibt auch, wenn Blabberblubb sich aus dem Geschäft verabschiedet.  

19.10.19 14:05

2084 Postings, 421 Tage S3300JVXen

Um unter der Meldeschwelle zu bleiben braucht es bei 17% 85 unternehmen. Um under der Veröffentlichungsschwelle ( Bundesanzeiger ) zu bleiben brauchst du 34.


@Thomas: Ich bin nicht so naiv zu glauben das hier einfach mal Anleger ihre Aktien loswerden wollten. Du brauchst aber auch keine 17% LV ohne Limit auf den Markt zu Schmeißen um so einen Rutsch auszulösen.

Stop los Lawinen, vorher informiere Fonds, Leerverkaufte Aktien.
Sagen wir mal jemand klopft bei BR an und will sich eine riesen Anzahl Aktien leihen. Blöd sind die ja nicht und sie wissen ganz genau wozu, auch ohne Details und oder ein Datum zu kennen.
Nun muss der gute Verleiher nur beobachten wann die Attacke kommt um direkt einen Teil abzustoßen. Er weiß ja welche Menge verliehen wurde, wo die SL liegen und was damit angerichtet werden kann. Er verkauft also im wissen das er tiefer wieder reinkommt, und das ist dann eben kein LV. Er verkauft aus dem eigenen Bestand.

 

19.10.19 14:07

107 Postings, 54 Tage JVXenAurin

Ein gutes Bsp.

Wenn man meine Beiträge schon etwas länger verfolgt hat, war ich stets seit meiner Anmeldung hier der Meinung, dass wir nicht mehr unter 130 Euro kommen.

Der Widerstand wurde jedoch schneller als den morgendlichen Käse zu schneiden durchbrochen.

Was würdest du tun?  

19.10.19 14:08

6 Postings, 2372 Tage willox747Das ist doch wie jedes Mal...

Vorher auch, das kann einfach nur ein Gericht entscheiden. Und das dauert eben seine Zeit. Bis dahin ist längst alles erreicht worden was mit der Atacke bezweckt wurde.

Man muss einfach zugeben, dass die handelnden Personen ein Stück weit mit Wirecard spielen und sich nicht durch Gegenmaßnahmen von Firma und Bafin abhalten lassen( siehe auch die bescheuerten Fotos von sich in dem Artikel von McCrum und der Mist mit MCA Mathematik - was für ein Name für ne angelsächsische Seite). Man riecht förmlich dass man verarscht wird und sie dich dabei virtuell angrinsen, aber nachweisen?! Schwierig und langwierig... Bleibt einem nur seine eigenen Handlungen nüchtern zu überdenken. Hab ich gemacht - und nachgekauft. Bin seit 2016 vor Zatarra dabei... ist nun der 3 nachkauf. Vorher hatte es sich immer gelohnt.  

19.10.19 14:09

721 Postings, 1904 Tage antiheldWirecard bestellt Sonderprüfer?

"Der Forderung von Anlegerschützern und Experten, eine Sonderprüfung der jüngsten Vorwürfe durch einen unabhängigen Prüfer zu beauftragen, um Zweifel auszuräumen, will der Vorstand laut Handelsblatt-Informationen nicht nachkommen.

Die Version vom Manager Magazin wurde von Wirecard nicht bestätigt.  

19.10.19 14:10

107 Postings, 54 Tage JVXenS3300

Genau das meine ich! Wenn man theoretisch mit 85 Unternehmen grob geraten je 7-10 Millionen an einem Tag verdienen würde, ist doch gar nicht abwegig, dass man in all den letzten Monaten es geplant hat, oder nicht?  

19.10.19 14:11

1 Posting, 0 Tage IndusiLese erst seit 3 Wo. mit

und hatte nicht vor, mich anzumelden. Möchte mich für die vielen tollen und sehr informativen Beiträge bedanken. Weiter so.
Habe in 3 Wo. ganz allgem. mehr dazugelernt als die 3 Jahre zuvor und bin in Wirecard investiert, wenn auch mit Verlust, aber sehr zuversichtlich, dass es kurzfristig wieder GRÜN wird.

Auf Grund von Konsorten wie "Fraserperring" & Co. & Co. & Co....... nun doch angemeldet und diese Elemente auf die Ignore List gesetzt.  

19.10.19 14:13

324 Postings, 462 Tage User88Hier wird doch eindeutig auf Zeit gearbeitet

und wer profitiert davon?
Warum dauert das alles so lange?
Wie lange sollen die Anleger noch verunsichert werden?
Braun sagt, daß nichts dran ist aber" FT, und andere Basher" machen fröhlich weiter.
Kornblubbler ist schon auf Urlaub nach den Bahamas.


 

19.10.19 14:13

138 Postings, 163 Tage FraserPerringFür alle die, die

mir betriebswirtschaftliches Unwissen unterstellen:

Was die LV unterstellen ist

- dass man in Indien komplett überteuert eine Firma kauft, um einen Markteintritt zu schaffen

- dass ein Teil des Kaufpreises über ein dubioses Firmengeflecht und Scheinumsätze wieder zurückfliesst

- man die die Firma damit die gekaufte Furma als werthaltiger darstellt als sie ist und damit Millionen von Abschreibungen vermeidet und Umsatz und Gewinn künstlich aufbläht.  

19.10.19 14:13

28 Postings, 233 Tage B.Nutzer@S3300

>Um unter der Meldeschwelle zu bleiben braucht es bei 17% 85 unternehmen. Um under der Veröffentlichungsschwelle ( Bundesanzeiger ) zu bleiben brauchst du 34.<

Du hast da einen Denkfehler drin:

Die im Raum stehenden ca 17% beziehen sich auf den Freefloat.
Die Meldeschwellen beziehen sich auf die Gesamtzahl der Aktien.
 

19.10.19 14:22
1

3961 Postings, 967 Tage Jörg9@antiheld -wenn das stimmt was Du schreibst(62765)

... wer verbreitet dann hier die "Fake-News"? Handelsblatt oder Manager Magazin?  

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