Die Hamburger CDU belügt beinhart

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neuester Beitrag: 09.11.10 22:47
eröffnet am: 22.10.10 23:46 von: Libuda Anzahl Beiträge: 73
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22.10.10 23:46
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54775 Postings, 5974 Tage LibudaDie Hamburger CDU belügt beinhart

ihre Wähler und die anderen Bürger aus Hamburg, die diesen verlogenen Haufen nicht gewählt haben, denn die lügen beinhart, dass bisher keine Hilfen geflossen seien:

http://hw71.wordpress.com/2010/03/24/...-bisher-wieviel-staatshilfen/

Mehr an Verlogenheit und Dreistigkeit ist nicht mehr denkbar. Alle ehrliche CDU-Mitglieder in Hamburg sollten alles unternehmen, um den den von Knopper installtierten Frigge hochkantig zu feuern.  

23.10.10 00:02

54775 Postings, 5974 Tage LibudaEine derart dreiste Lüge eines Politiker habe ich

selten erlebt - und das will schon etwas heißen, wenn man bei Politiker-Lügen von etwas besonderem redet:

"Die Hamburger CDU lobte unterdessen die positiv verlaufende Sanierung der Bank. Diese habe für ihre Restrukturierung bis heute keinen Cent aus der Stadtkasse erhalten, erklärte Thies Goldberg, haushaltspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion."

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1057160

Jedes anständige CDU-Mitglied kann meines Erachtens nur eines tun, wenn dieser Thies Goldberg nicht auf der Stelle gefeuert wird: Sein Parteibuch zurückgeben. Denn dieser schlimme Frigge-Filz wird ja von Sekunde zu Sekunde unanständiger und ekelerregender.  

23.10.10 00:05
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40529 Postings, 6721 Tage rotgrünLügen doch alle durch die Bank

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Ich bin nur der Koch hier.

23.10.10 00:07

129861 Postings, 6380 Tage kiiwiialles kalter Kaffee aus dem März...

wieviel Geld (in cash) hat  denn die NordLB aus der HH-Staatskasse nun tatsächlich bekommen ?
Bitte um Aufklärung..  

23.10.10 00:20

54775 Postings, 5974 Tage LibudaDem schrägen Geldgeier Nonnenmacher und

dem ihn begleitenden Geltungsgeier Kopper wurden drei Milliarden in den Arsch geblasen.

"Die Landesbank musste infolge riskanter Kredit- und Wertpapiergeschäfte von den Ländern mit einer drei Mrd. Euro schweren Kapitalerhöhung ...."

Und dazu kam ein um ein Vielfaches höherer Bürgschaftsschirm, den man im normalen Geschäftsleben auch nicht kostenlos bekommt. Wenn man dann gestützt auf so viel Kohle und so viel Bürgschaften die Dreistigkeit und Frechheit besitzt, den Blodsinn von sich zu geben, dass man jetzt zurechtkomme, ist das eine Verarschung jedes hart arbeitenden Steuerzahlers, der dem unfähigen Nonnenmacher seine Millionengehälter bezahlen muss, und einen Uropa wie Kopper, der seine Urenkel hüten sollte, seine permanent missglückende Selbstbestätigungsversuche finanzieren muss, und der zu allem Übel noch einen Ex-Spezi namens Frigge (dabei habe ich hier Glück, dass der sich nicht mit "ck" schreibt, sonst hätte ich hier Schwierigkeiten mit dem Posten) als Hamburger Finanzsenator installiert hat, damit die Schweinereien und Unanständigkeiten ungestört ablaufen können.  

23.10.10 00:24

129861 Postings, 6380 Tage kiiwiiZur Sache: Wieviel cash aus der HH-Staatskasse ?

Deine blumenreichen Tiraden vernebeln nur den Blick auf die Fakten.  

23.10.10 00:28
1

6254 Postings, 5010 Tage aktienbärkiiwii, das

solltest du als Ex-HHer und Top-Management-Banker eigentlich wissen:

Die Norddeutsche Landesbank -Girozentrale- (NORD/LB) ist ein Kreditinstitut  in der Rechtsform einer gemeinsamen rechtsfähigen Anstalt des öffentlichen Rechts der deutschen Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Es geht hier um:

Die HSH Nordbank AG (HSH für hamburgisch-schleswig-holsteinische) ist am 2. Juni 2003 rechtswirksam aus der Fusion der Hamburgischen Landesbank mit der Landesbank Schleswig-Holstein (LB Kiel) entstanden.  

23.10.10 00:33

54775 Postings, 5974 Tage LibudaSo hoch wie der Anteil von Hamburg

an der HSH in Prozent ist - und dann musst Du diesen Prozentsatz von drei Milliarden Euro ausrechnen.

Für ein klasssiche Familie mit Eltern und zwei Kindern sind das etwa 3.000 (in Worten dreitausend) Euro. Wenn diese Familien das realisert hätten, wären die Proteste bei Stuttgart21 ein Lüftchen dagegen.

Wenn ich in dieser Situation in Hamburg wäre, würde ich vor dem Amtsitz des Frigge massiv prostestieren, denn im Vergleich dazu sind die Beeinträchtigungen durch Stuttgart21 eigentlich fast ein Nonevent.  

23.10.10 00:39

54775 Postings, 5974 Tage LibudaWarum der Goldberg lügt kann man meines

23.10.10 00:40

129861 Postings, 6380 Tage kiiwiiwenn ich es recht sehe, handelt es sich um eine

Kapitalerhöhung, nicht um eine kurzfristige Hilfleistung bzw. Feuerwehraktion.  
Die hier vorgeführte Empörung ist lachhaft.  

23.10.10 00:42

6254 Postings, 5010 Tage aktienbärund diese

belastet nicht die Haushalte, so dass z.B. jetzt sogar
S-H das Blindengeld halbieren muss?  

23.10.10 00:47

54775 Postings, 5974 Tage LibudaWenn sich Finanzterroristen verzocken

und Milliarden-Verluste machen, gehen sie pleite. Diese Milliardenverluste reduzieren das Eigenkapital bzw. lassen es u.U. sogar negativ werden, was bedeutet, dass das Vermögen kleiner ist als die Schuldner.

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,607512,00.html

Wenn das Finanzterroristen im Staatsbesitz tun, muss dann der Steuerzahler das von den Finanzterroristen verzockte Eigenkapital aus seinem sauer verdienten Steuergeld ersetzen.  

23.10.10 00:50

54775 Postings, 5974 Tage LibudaVermutlich ist die Halbierung des Blindengeldes

kleiner als der Betrag den Nonnenmacher als Einzelperson nach der Beschränkung der Boni irregulär kassiert hat, aktienbär.  

23.10.10 00:50

6254 Postings, 5010 Tage aktienbärDas Geld für die Kapitalerhöhung

mussten sich die Länder am Kapitalmarkt besorgen.
Was belastet da die Länderhaushalte?

Peanuts?

3 Milliarden ?, davon xx% Zinsen + Tilgung  

23.10.10 00:55

54775 Postings, 5974 Tage LibudaWenn ich mir so das Verhalten von dem

Goldberg ansehe, teile ich seine folgende Auffassung, die ich bisher auch nicht schlecht fand, nicht mehr:

http://www.abgeordnetenwatch.de/thies_goldberg-373-7696.html

Das gilt umso mehr, wenn ich mir die Filzstrukturen des Herrn Frigge ansehe, in denen er sich bewegt.  

23.10.10 01:03

129861 Postings, 6380 Tage kiiwiiKapitalerhöhung ist probates Mittel zur Sanierung

angeschlagener Unternehmen.  Ist in der Privatwirtschaft gang und gäbe und wird im übrigen immer von den Banken von den jeweiligen gesellschaftern eingefordert, bevor die Banken ihrerseits einen eigenen Beitrag etwa in Form eeines Forderungsverzichtes leisten.

Wenn der Staat (aif welcher Ebene und durch welche Institution auch immer) meint, Unternehmer spielen zu müssen (wovon ich aus Prinzip nix halte),  muß er auch Sanierungsbeiträge leisten, und sei es nur in der (recht sanften) Form der Zeichnung einer Kapitalerhöhung.  

23.10.10 16:18

54775 Postings, 5974 Tage LibudaEs geht hier darum

dass landeseigene Finanzterroristen soviel Geld vernichtet haben, dass eine vierköpfige Familie 3000,- Euro bezahlen muss - alles andere ist Dummgeschwätz um den heißen Brei herum.  

23.10.10 16:20

129861 Postings, 6380 Tage kiiwiidann halt doch selber mal den Schnabel,wenn du nur

Äpfel mit Birnen vergleichen kannst und von Sanierung keine Ahnung hast.

Was Du von dir gibst, ist genau das gleiche Dummgeschwätz.  

23.10.10 16:24

10990 Postings, 5166 Tage siruskiiwii und lehna in einen sack

da trifft man immer den richtigen...
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Hobbys sind purer Dogmatismus

23.10.10 16:43

129861 Postings, 6380 Tage kiiwiidich meld ich gleich...

23.10.10 16:44
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45323 Postings, 4846 Tage RubensrembrandtWas soll man anderes erwarten,

wenn gegen den Finanzsenator der FHH Frigge (CDU) wegen Verdachts der Beihilfe
zur Veruntreuung von Steuergeldern ermittelt wird. Dass so ein Mensch Finanz-
senator bei laufenden Ermittlungen werden kann, sagt doch schon alles aus
über den Zustand der Hamburger CDU.  

23.10.10 17:14

54775 Postings, 5974 Tage LibudaDie Luft für die Finanzterroristien wird dünner

"Ich habe nichts anderes erwartet. Es war klar, dass da von der HSH beauftragte Informanten sitzen. Diese Pappenheimer erkennt man schon an der Nasenspitze", sagte Rechtsanwalt Gerhard Strate, der die besagte Diskussion mitorganisiert hatte, dem Abendblatt. "Ich erwarte, dass der Senat Konsequenzen zieht und deutlich macht, dass eine Bank, die 1,5 Milliarden Euro vom Steuerzahler bekommt, nicht auch noch Geld für Spitzel ausgibt."
Ähnlich äußerte sich auch Strates damaliger Mitdiskutant, Werner Marnette, früherer Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein. "Dass da Leute saßen, die mitschrieben, war mir damals schon klar. Ich kann mir Gesichter gut merken", sagte Marnette. Jeder habe aber das Recht zu hören, was auf einer solchen Veranstaltung gesagt werde. Bevor die Antwort Nonnenmachers an de Jager am Freitag bekannt wurde, hatte GAL-Fraktionschef Jens Kerstan den Druck erhöht. "Ich erwarte von Herrn Nonnenmacher bis Dienstag ein glasklares Dementi zu den Vorwürfen - sonst muss er gehen", sagte Kerstan dem Abendblatt. "Wenn der Vorstand der HSH Politiker, also Vertreter seiner eigenen Eigentümer, von einer Firma überwachen ließ, ist das Ende der Fahnenstange erreicht." Wie das Abendblatt erfuhr, ist auch Hamburg als größter Anteilseigner neben Schleswig-Holstein aktiv geworden. "Herr Frigge hat dem Aufsichtsratsvorsitzenden Hilmar Kopper am Dienstag einen Brief geschrieben, mit der Bitte um kurzfristige Informationen bezüglich der in den Medien genannten Vorwürfe", sagte Daniel Stricker, Sprecher von Finanzsenator Carsten Frigge (CDU).

http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/...FDP-Veranstaltung.html  

23.10.10 17:20

54775 Postings, 5974 Tage LibudaWenn der Kopper jetzt bald fliegt und

seine Memoarien schreibt, weiß ich jetzt schon einen guten Buchtitel für ihn:

 

Die Unfähgikeit sich zu schämen

 

23.10.10 17:37

54775 Postings, 5974 Tage LibudaZu meiner Zeit in Schalke

galt: Oberbürgermeister konnte man in Gelsenkirchen nur werden, wenn man mindestens einen Meineid für Schalke geschworen hatte.

In Hamburg gilt jetzt offensichtlich: Hier kann nur jemand etwas werden, wenn man mindestens eine polizeiliche Hausdurchsuchung hinter sicht hat.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-05/...uchung-boehr-frigge  

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