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Der kleine Jannik wollte sich die Haut...

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neuester Beitrag: 05.04.08 12:39
eröffnet am: 04.04.08 16:31 von: Päfke Müller Anzahl Beiträge: 25
neuester Beitrag: 05.04.08 12:39 von: SAKU Leser gesamt: 2682
davon Heute: 2
bewertet mit 13 Sternen

04.04.08 16:31
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7513 Postings, 4713 Tage Päfke MüllerDer kleine Jannik wollte sich die Haut...

mit der Bürste weiß schrubben

Beschimpft, bespuckt, verprügelt - von ganz normalen Bürgern. Weil sie den alltäglichen Rassismus nicht mehr erträgt, flüchtet eine Pfarrersfamilie aus dem Osten zurück ins Rheinland. Im thüringischen Rudolstadt versteht man die Welt nicht mehr - und sorgt sich um seinen Ruf.

Erkelenz/Rudolstadt - Es ist eine Chronologie des täglichen Terrors: Irgendwann im vergangenen Jahr hat Miriam Neuschäfer angefangen, alles aufzuschreiben. "Um es zu verarbeiten und für die Kinder", sagt sie, "damit die später verstehen, was alles passiert ist." Die zierliche junge Frau sitzt am rustikalen Küchentisch und blättert den gelben Schnellhefter durch. Immer wieder schüttelt sie den Kopf mit den dunklen, kurzen Haaren. Zehn Seiten sind es, voll beschrieben mit schwarzem Stift. In der Schublade liegen noch viel mehr, 50 insgesamt vielleicht, schätzt sie.

Erst in ausformulierten Sätzen, bald nur noch stichpunktartig hat Miriam Neuschäfer notiert, warum ihre Familie nach fast acht Jahren das thüringische Rudolstadt verlassen hat und zurückgekehrt ist in den Westen, in den äußersten Westen der Republik, nach Erkelenz im Rheinland. Sie hat den Rassismus nicht mehr ausgehalten, die ständigen Anfeindungen ganz normaler Bürger, das Gefühl, verhasst zu sein im eigenen Land.

"Es war eine Flucht", sagt Miriam Neuschäfer. "Und sie war lebensnotwendig."

Miriam Neuschäfer hat eine indische Mutter, ihre Haut ist dunkel, wie auch die ihrer fünf Kinder. Die 32-Jährige ist am Niederrhein aufgewachsen, hat Theologie studiert, spricht akzentfrei deutsch. Ihr Mann Reiner Andreas Neuschäfer, 40, ist Pfarrer. Im Jahr 2000 bekam er die Stelle des Schulbeauftragten für Südthüringen angeboten. Der Job war attraktiv, die junge Familie hatte keine Scheu vor dem Osten. Mit damals zwei kleinen Kindern gingen sie nach Rudolstadt, die einstige fürstliche Residenz 50 Kilometer von der Landeshauptstadt Erfurt entfernt, in einem schönen Tal gelegen, dort, wo sich die Saale in einem Bogen von Süden nach Osten schlängelt. Eine überschaubare Kleinstadt mit 25.000 Einwohnern - hier sollte man schnell Anschluss finden.

Doch die Neuschäfers blieben Fremde in Thüringen.

Von Anfang an sei ein "Kulturunterschied" zu spüren gewesen, sagt Reiner Neuschäfer. Die Rheinländer werden nicht warm mit den Menschen, finden nur wenige Freunde, wenn, dann kommen diese meist auch aus dem Westen. Man bleibt unter sich. Vielleicht, könnte man sagen, haben sie sich den Anfang selbst schwer gemacht, vielleicht haben sie die Thüringer "Nölärsche", wie sich die Menschen hier selbst gern scherzhaft nennen, einfach nur falsch eingeschätzt.

Das wird schon, denken die Neu-Rudolstädter.

Nichts wird. Die Neuschäfers empfinden bald mehr als kühle Distanz. "Wir könnten hier Stunden sitzen und noch ewig weiterreden", sagt Miriam Neuschäfer, als sie ihre Aufzeichnungen überfliegt, die von Hass und Feindseligkeit erzählen. Stunden, und ihnen würden immer neue Erlebnisse und Begebenheiten einfallen, die früher oder später zu dem Entschluss führen mussten: Wir gehen.

"Deine Haut ist nicht richtig"

Zum ersten Mal schrillen die Alarmglocken im Jahr 2002 bei einem Gespräch mit der Kindergärtnerin des ältesten Sohnes Jannik, der heute zehn Jahre alt ist. Plötzlich ist von Integrationsproblemen die Rede. "Deine Haut ist nicht richtig", sollen die anderen Kinder zu ihm gesagt haben - sie meiden ihn. Irgendwann steht Jannik zu Hause am Waschbecken und schrubbt seinen Arm mit der Wurzelbürste. Er will die dunkle Farbe abreiben.

Später in der Grundschule geht die Hänselei weiter, sagen die Eltern. "Mama, was ist ein Nigger?", fragt der Junge daheim. Die Mitschüler hätten gespottet: "Du bist so braun, weil du dich mit Scheiße eingerieben hast." Eines Tages sollen neun Schulkameraden Jannik auf dem Schulhof verprügelt haben, so schlimm, dass Reiner Neuschäfer die Polizei einschaltet. Die Schulleitung ermahnt die kleinen Schläger.

Während auch die zweitälteste Tochter Fenja, heute acht Jahre alt, Mobbing-Geschichten mit nach Hause bringt, macht Mutter Miriam Neuschäfer ihre ganz eigenen Erfahrungen. "Was hier alles einkaufen darf", habe ein älterer Herr ihr und den Kindern im Supermarkt im Vorbeigehen an den Kopf geschleudert. "Geh zurück in den Urwald!" So ist ihr das Gebrüll eines anderen auf dem Parkplatz in Erinnerung, als sie die Autotür nicht schnell genug schließt, damit der Pöbelnde seinen Wagen in die Nachbarbucht stellen kann.

Es dauert nicht lange, bis Miriam Neuschäfer allein die Blicke anderer Menschen wehtun. "Ich habe nur noch auf den Boden geguckt und die Steine gezählt." Bald geht sie allein gar nicht mehr aus dem Haus.

Aber auch wenn der große und kräftige Pfarrer oder die wenigen Freunde dabei sind, bekommen Mutter und Kinder offene Abneigung zu spüren. Wenn die Familie auf dem vollen Kinderspielplatz erscheint, leert sich dieser schon mal schlagartig. "Bei strahlendem Sonnenschein", sagt die Mutter. Beim gemeinsamen Spaziergang mit einer Bekannten im Park habe ein Jugendlicher sie angespuckt.

"Angespuckt!? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen." Georg Eger, Erster Beigeordneter und Vertreter des Bürgermeisters, sitzt in seinem Büro im ersten Stock des Rudolstädter Rathauses und schüttelt heftig mit dem Kopf. Dann hebt er den Zeigefinger: "Ich schließe das sogar aus." Stadtsprecher Michael Wagner versucht die ultimative Aussage noch schnell einzufangen: Natürlich könne man nicht für jeden Bürger seine Hand ins Feuer legen. "Aber anspucken…"

Es wird viel mit dem Kopf geschüttelt in diesen Tagen im Rudolstädter Rathaus. Draußen vor dem Renaissancebau hat der Dauerregen die Menschen aus der schmucken Fußgängerzone gespült, in die sich Miriam Neuschäfer zuletzt nicht mehr traute. "Wir sind überrollt worden", sagt Eger. Überrollt von den Berichten über die Flucht der Neuschäfers vor der Ausländerfeindlichkeit einiger Rudolstädter, von der man hier lieber nichts wissen will. Krisenmanagement sei nun gefragt, sagt Sprecher Wagner, er feilt gerade an einer offiziellen Stellungnahme der Stadt.

Jeder Satz zählt. Das Beispiel des sächsischen Dorfes Mügeln hat das gezeigt. Dort hatte im August 2007 ein alkoholisierter Mob nach einer Schlägerei beim Altstadtfest eine Gruppe Inder in einer Pizzeria bedroht. Die Menge johlte ausländerfeindliche Parolen, der Bürgermeister redete die Probleme klein, schob die Gewalt auf auswärtige Festbesucher.

Angst vor dem Mügeln-Effekt

Auch wenn der Fall ein völlig anderer ist - wie Mügeln fürchtet Rudolstadt um seinen Ruf. Denn den hat man in den vergangenen Jahren erst mühsam aufpoliert. 1992 waren 2000 Neonazis zum Gedenken an Rudolf Heß aufmarschiert, die Stadt bald als Rechtsradikalen-Hochburg verschrien. Heute wird stolz auf das größte Weltmusik-Festival Deutschlands verwiesen, das jedes Jahr Zehntausende aus aller Herren Länder ins Saaletal zieht. Man hat Angst vor dem Rückfall. Hunderte Hass-E-Mails hat die Stadtspitze schon erhalten. Tenor: "Nie wieder Rudolstadt."

Es gilt, den Spagat zu schaffen: Sich gegen das Pauschalurteil zu verwahren, Rudolstadt sei ein ausländerfeindliches Nest - und zugleich die Berichte der Neuschäfers öffentlich nicht als Märchen abtun. Letzteres fällt hin und wieder schwer: Der Erste Beigeordnete spricht von "Schulrangeleien", von "der Nadel im Heuhafen", die man natürlich auch auf Teufel komm raus suchen könne. In einem persönlichen Gespräch mit Reiner Neuschäfer will der Bürgermeister die Sache möglichst bald aus der Welt räumen. Bis dahin hört er sich um, nach dem, von dem er nie zuvor etwas gehört haben will: bei der Polizei, die zwei Anzeigen der Neuschäfers bestätigt, bei der Schule, die sich gegen den Vorwurf wehrt, nicht genug unternommen zu haben.

Sie seien nicht verbittert, sagen die Neuschäfers, es geht ihnen nicht darum, den Osten oder Rudolstadt zu brandmarken. Sie haben die Öffentlichkeit nicht gesucht. Erst über Umwege war die Geschichte von der Flucht aus Thüringen an die Presse gelangt, eher durch Zufall. Schließlich sind Mutter und Kinder schon im Oktober vergangenen Jahres nach Erkelenz gezogen. Was als eine Art Erholungsurlaub geplant war, ist nun zum "Befreiungsschlag" geworden - Rückkehr ausgeschlossen.

Zumindest für Miriam, Jannik, Fenja, Ronja, Jarrit und Jannis Neuschäfer, die in der neuen alten Heimat aufblühen. Der Familienvater sucht noch nach einer Anstellung im Rheinland. Einstweilen pendelt er die 430 Kilometer mit dem Auto zwischen Erkelenz und Rudolstadt, wo er unter der Woche auf der Matratze in der ansonsten bereits ausgeräumten Wohnung schläft.

Zurzeit hat er Urlaub, am kommenden Dienstag wird wieder nach Thüringen fahren, zum ersten Mal, seit die Rassismus-Vorwürfe bekannt sind. Er mache sich "mit gemischten Gefühlen" auf den Weg, sagt der Pfarrer. Er weiß: "Das könnte ein Spießrutenlauf werden."  

04.04.08 16:33
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7513 Postings, 4713 Tage Päfke MüllerDas regt mich am meisten auf!

"Angespuckt!? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen." Georg Eger, Erster Beigeordneter und Vertreter des Bürgermeisters, sitzt in seinem Büro im ersten Stock des Rudolstädter Rathauses und schüttelt heftig mit dem Kopf. Dann hebt er den Zeigefinger: "Ich schließe das sogar aus." Stadtsprecher Michael Wagner versucht die ultimative Aussage noch schnell einzufangen: Natürlich könne man nicht für jeden Bürger seine Hand ins Feuer legen. "Aber anspucken…"  

04.04.08 16:35
4

326160 Postings, 4466 Tage Holgixyohne worte... kopfschüttel....

04.04.08 16:38
5

9278 Postings, 5811 Tage Happydepotunmöglich das sowas noch bei uns passiert.....

die mitbürger aus dem Osten haben wohl in Geschichte nicht aufgepasst,wieso sie eigentlich 40 Jahre vom Westen getrennt worden sind.
Schade dachte nach fast 19 Jahren Einheit sollten sie etwas klüger sein,scheint wohl nicht so.
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ich glaub ich werd verrückt.
ich sag nur die Rente ist sicher.
die erhöhung Mehrwertsteuer nicht mit uns.
der Aufschwung ist beim kleinen Mann angekommen.
Merkelchen ,ich nix dir glauben.

04.04.08 16:43
4

286 Postings, 4331 Tage ShortsellerÜble Geschichte!

Das allerschlimmste aber ist die Ignoranz der Verantwortlichen, die wollen einfach nicht wahrhaben, daß in ihren Gemeinden etwas nicht stimmt. Ich kenn Thüringen ganz gut, dort gibt es etliche Orte, in denen NPD oder DVU großen Zulauf haben.  

04.04.08 16:45
2

326160 Postings, 4466 Tage Holgixywie war das noch ?

" früher war alles besser " ??????  

04.04.08 16:46
2

7513 Postings, 4713 Tage Päfke Müllerja..weggucken ist halt sehr einfach..

04.04.08 16:48
3

955 Postings, 5625 Tage Zarathustra'S war immer so, 's war immer ...

Symptomatisch: "Überrollt von den Berichten über die Flucht der Neuschäfers vor der Ausländerfeindlichkeit einiger Rudolstädter, von der man hier lieber nichts wissen will."

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Ich bin nicht hier, um zu diskutieren, nein, ich "spreche" in die Luft. Das ist doch en vogue - a load of wind.

04.04.08 16:49
1

9278 Postings, 5811 Tage Happydepotwie ich schon immer sage.......

hier ist unsere Politik gefordert.Da die aber selber nichts taugen,was sie ja täglich unter beweis stellen,bekommen die Rechten und Linken an zulauf.Leider.
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ich glaub ich werd verrückt.
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der Aufschwung ist beim kleinen Mann angekommen.
Merkelchen ,ich nix dir glauben.

04.04.08 16:52

7513 Postings, 4713 Tage Päfke Müllernur haben die auch keine Lösung..

was die Idioten aber nicht wissen oder nicht wissen wollen, die solche schwachsinnigen Parteien wie die NPD oder die Linke wählen  

04.04.08 16:52
1

1835 Postings, 4366 Tage Trader CFDLöschung


Moderation
Moderator: J.B.
Zeitpunkt: 06.04.08 18:12
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

04.04.08 16:55

9278 Postings, 5811 Tage Happydepotals damals......

in Österreich der Haider gewählt wurde,hat Europa dieses Land völlig Ignoriert und Isoliert.Wieso kriegen wir den Osten nicht in den Griff ?.
Ach ja die Merkel hat ja wenig Zeit für unser Land,die wäre am besten unter Schröder Aussenministerin geworden.
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04.04.08 17:05

7513 Postings, 4713 Tage Päfke Müllerdas Geldscheffeln nach dem politischen Karriere

ist halt wichtiger..man muss sich ja jetzt schon für Aufsichtsratsposten in den großen Konzernen anbieten..da bleibt für Politik nicht allzu viel Zeit  

04.04.08 17:10
3

1835 Postings, 4366 Tage Trader CFDLöschung


Moderation
Moderator: J.B.
Zeitpunkt: 04.04.08 23:42
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: beleidigend

 

 

04.04.08 17:13
3

1835 Postings, 4366 Tage Trader CFDverlogenes Pack

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Ich bin wie die Leberich wachse mit meinen Aufgaben!!!!!!

04.04.08 17:14
4

49886 Postings, 5861 Tage SAKU@trader:

Es geht nicht ums komisch angeschaut werden!

Erklär mir mal bitte, was der Unterschied zwischen "Migrationsgesockse" und "richtiger Deutscher" ist. Ab der wievielten Generation ist man denn ein "richtiger Deutscher"? Und aus welcher Ecke oder mit welcher ehemaligen Grenzziehung und so?!
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If life is a lemon: ask for salt & tequilla!

04.04.08 17:17
2

7513 Postings, 4713 Tage Päfke Müllerja..ich finde auch,

dass so scheiss rassistische Arschlöcher ein verlogenes Pack sind..schön, dass wir uns da einig sind..  

04.04.08 17:18
2

286 Postings, 4331 Tage Shortseller@Trader

das ist schon richtig, was ungewöhnlich aussieht, fällt auf. Und Xenophobie mag  etwas völlig normales zu sein, aber das war hier alles nicht der Grund für die Weiterungen. Wenn jemand sich dazu hinreißen läßt, eine Frau anzuspucken, dann ist da schon was anderes im Spiel.    

04.04.08 17:22

7513 Postings, 4713 Tage Päfke Mülleralso ich bitte euch..

der hat sich doch extra dumm gestellt und wollte nur vom Thema ablenken, denn es ist schon ein ganz kleiner Unterschied wie man jemanden anguckt und abgesehen davon war stand das bloße Angucken rein gar nicht zur Debatte wie Shortseller schon treffend formuliert hat..  

04.04.08 17:25
4
geht es eigentlich noch dümmer? Wo kommst du her Trader CFD? Aus Rudolstadt? Oder Mügeln? Oder Rostock?
Und was wählste denn? NPD, weil die mal so richtig aufräumen und uns Deutschen unsere Jobs zurückgeben?
Meine Fresse, die Verblödung ist wirklich nicht mehr toppen!

So, schnell lesen, denn ariva streicht das gleich! Ich hab ja ein schlimmes Wort niedergeschrieben!  

04.04.08 17:26
1

9278 Postings, 5811 Tage Happydepotlol Trader der ist cool.....

ich weiß wie Du einen richtigen Deutschen erkennst.Ein Deutsches Baby schreit nach dem ersten klapps auf dem Po "H... Hit..."
Ein Ausländisches Baby schreit nach dem ersten klapps auf dem Po "Allaah ist mächtig hat einen Pi.... von 3,60m "

gröhllllllll
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ich glaub ich werd verrückt.
ich sag nur die Rente ist sicher.
die erhöhung Mehrwertsteuer nicht mit uns.
der Aufschwung ist beim kleinen Mann angekommen.
Merkelchen ,ich nix dir glauben.

04.04.08 18:04
1

17924 Postings, 4467 Tage BRAD P007Trader. Wo bleiben deine Kameraden eigentlich,

wenn du sie brauchst.

Die können ja mal schön erklären, was du in deinen obigen 3 Postings so gemeint hast.



DAs will ich sehen  :-))  

04.04.08 18:31
1

286 Postings, 4331 Tage Shortseller"Richtiger Deutscher"

ist man, wenn man infolge Geburt oder Einbürgerung deutscher Staatsangehöriger ist. Jede andere Unterscheidung ist nicht nur unsinnig, sie ist auch unpraktikabel. Weitere "Einordnungen", z. B. nach Hautfarbe, gehen über diesen Begriff ("Deutscher") hinaus. Man sollte in diesem Zusammenhang daran denken, daß die Bestroffene in Deutschland als Tochter eines deutschen Vaters aufgewachsen ist und an einer deutschen Universität studiert hat. Höchstwahrscheinlich spricht sie obendrein ein besseres Deutsch als der Typ, der sie angespuckt hat.  

05.04.08 12:39

49886 Postings, 5861 Tage SAKUgeh wieder kurze Hosen kaufen, shortseller!

Dich hatte ich nicht gefragt! Hier mit sinnigen oder praktikablem Antworten ankommen. Sach mal, schaemst du dich nicht? (echt nicht - wenigstens ein wenig?!?) ;o)

trader ist bestimmt Opfer der wasauchimmer geworden, gesperrt bis an sein lebensende und kann #17 leider nciht mehr beantworten... son shiet aber auch!
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If life is a lemon: ask for salt & tequilla!

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