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?aS: Immo Aktien im-mo-ment Interessant,Fortune M.

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neuester Beitrag: 24.08.07 20:01
eröffnet am: 21.01.07 11:50 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 38
neuester Beitrag: 24.08.07 20:01 von: Ilmen Leser gesamt: 10497
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bewertet mit 4 Sternen

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21.01.07 11:50
4

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78?aS: Immo Aktien im-mo-ment Interessant,Fortune M.

könnte mit etwas Glück auch Glanz ins Depot und die Augen der Anleger bringen.

Immo Aktien,
stark outperformt und lt. ?uro immer noch interessant.
TAG nur als Halteposition eingestuft,
hat ja auch gut genug outperformt,
IVG, RCM und DIC gelten noch als Aussichtsreich.
Werde mich mal intensiv mit den bisherigen Loosern bzw. zurück gebliebenen Immo Aktien beschäftigen, dort ist sicher noch der ein oder andere Immo Schatz der nur noch entdeckt bzw. gehoben werden muß.
Dazu demnächst mehr.
Vielleicht einfach selber mal bei den vernachläßigten Werten der Branche umschauen oder warten und hoffen das es bis zu meiner Auswertung zum Einstieg nicht zu spät ist.

Ebenfalls interessant:
Fortune Management,
Abu Dhabi könnte allen Anlegern Glück und einen schönen Geldsegen bringen.
Kursziel lt. ?uro 8 ?,
das wären fast 100 %.
Nicht ohne Risiko,
aber die Chancen auf fetten Gewinn und positive Überraschungen überwiegen.

Symrise,
hier riecht es gut und nach Kursgewinnen.
"Droht" doch die Aufnahme in den MDax,
und außerdem ist die Zeit des Schweigens vorbei und deswegen sollte Symrise demnächst zunehmend ins Visier von Analysten geraten,
die dem Kurs zusätzlich auftrieb geben sollten.
Also interessanter Wert.

Eine gute Bank mit Rekord Gewinnen,
was auch am Aktienkurs nicht spurlos vorbei gehen sollte ist
Merrill Lynch.
Übrigens genauso wie JP Morgan.
Hier geht was,
wenn es auch sicher konservativere Werte sind,
aber eine sichere Bank im Depot (was VEM ja bisher nicht war aber 2007 werden will und werden sollte) ist auch was wert.

Bei
Takkt stimmt der Takkt,
lt. ?uro sollte hier noch einiges gehen.

Für Risikofreudige "Zocker"
A-Tec Industries,
lt. ?uro ein Zock(er) wert und interessant,
aber mit erhöhtem Risiko.

Laut ?uro verkaufen sollte man
Intel,
rate auf aktuellem Niveau und vor Zahlen dazu,
es bei
Infineon genauso zu tun.
Zahlen sollten sicher nicht positiv überraschen,
hier ist eher mit wieder negativen Überraschungen zu rechnen.
Alles andere wäre für mich eine Überraschung,
aber es ist nur meine persönliche Einschätzung,
Überraschungen nicht ausgeschlossen.
Aber auf aktuellem niveau kann man sich auch mal ein paar Gewinne mitnehmen,
vor die einem wieder genommen werden.

Ebenfalls meiden würde ich derzeit die Solarwerte,
auch wenn der Winter und damit wieder steigende Ölpreise (endlich) vor der Tür stehen.
Bei den Solarwerten häufen sich in letzter Zeit die schlechten News,
spekulative legen sich meiner Meinung nach eher einen Öl Call ins Depot und hoffen auf den Winter.
Nicht ohne Risiko,
aber mit einer kleineren Summe als Risikoreiche Beimischung sicher interessant und Chancenreich.

In der ausgabe der ?uro 2/2007 erscheint am 24.1.,
geht es unter anderem um Thyssen Krupp:

Masse frißt Klasse,
Stahlriese im Visier der Konkurrenz.
Wandlung bei Einschätzung zu Thyssen Krupp?
Wäre ja nicht das erste mal bei der ?uro Redaktion.

Aus der aktuellen ?uro am Sonntag wäre es das meiner Meinung nach diesmal mit interessanten und "relativ Risikoarmen" Investments,
sicher gibt es noch den ein oder anderen interessanten Wert,
aber das Risiko wäre mir bei den anderen Werten zu groß.
Und wieso mehr Risiko eingehen als nötig?

Ansonsten falls ihr mehr wissen wollt,
vielleicht kann der ein oder andere von euch diesen Thread ja noch bereichern und ergänzen,
ansonsten wißt ihr ja wo ihr die ?aS findet,
auch wenn ich diese Ausgabe eher zu den uninteressanteren Ausgaben zuordnen würde,
aber trotzdem immer noch lesenswert und immer für einige % Kursgewinn zu gebrauchen.

Viel Erfolg und eine gute Börsenwoche,
Peddy78

 

 
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09.07.07 04:19

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78IVG buhlt um Allianz-Immobilien,int. Wert.

News - 08.07.07 20:42
IVG buhlt um Allianz-Immobilien

Der Bieterwettbewerb um Immobilien der Allianz im Wert von 3,5 Mrd. Euro geht in die heiße Phase. Drei Bieter sind im Rennen, die Entscheidung düfte bald fallen.


Nach FTD-Informationen aus verhandlungsnahen Kreisen bemühen sich der Bonner IVG-Konzern, der australische Finanzinvestor Babcock & Brown und der US-Immobilieninvestor Tishman Speyer um den Zuschlag für das erste Paket im Wert von rund 1,5 Mrd. Euro. Unter dem Projektnamen "Core" bietet die Allianz darin knapp zehn selbst genutzte Bürogebäude an, die der Versicherungskonzern überwiegend langfristig zurückmieten will - darunter die Hauptverwaltung bei München und der Allianz-Kai in Frankfurt. Die Investmentbank Rothschild ist mit der Auswahl der Bieter beauftragt. "Die Entscheidung dürfte in wenigen Wochen fallen", hieß es in Marktkreisen.



Der im Nebenwerteindex MDax notierte IVG-Konzern ist auf der Suche nach Gebäuden und Grundstücken, die er 2008 in einem steuerbegünstigten Real Estate Investment Trust (REIT) an die Börse bringen kann. Dazu hatte IVG bereits mehrere Pakete aus den offenen Fonds von Union Investment, Westinvest und Credit Suisse übernommen. Da IVG-Chef Wolfhard Leichnitz mit steigenden Mieten in Deutschland rechnet, hat er bei Zukäufen auch teils geringe Anfangsrenditen in Kauf genommen. Auch Babcock & Brown und Tishman Speyer sind kapitalstark und brauchen Investitionsobjekte für ihre milliardenschweren Fonds. Angesichts steigender Zinsen gehen Marktbeobachter aber davon aus, dass Finanzinvestoren die Preise im deutschen Immobilienmarkt nicht mehr weiter in die Höhe treiben werden.

An dem zweiten Allianz-Paket im Wert von rund 2 Mrd. Euro, das der Immobiliendienstleister Jones Lang LaSalle vermarktet, sind nach Angaben aus Branchenkreisen die Whitehall-Immobilienfonds der US-Investmentbank Goldman Sachs und die Morgan Stanley Real Estate Funds (MSREF) interessiert. In dem Paket sind fast 200 deutsche Büro- und Geschäftshäuser gebündelt, die nicht von der Allianz selbst genutzt werden. "Das ist ein sehr kleinteiliges Portfolio. Die Prüfungen werden etwas länger andauern", hieß es. Ein Abschluss sei frühestens Ende August zu erwarten. Keiner der Beteiligten wollte zu laufenden Verhandlungen Stellung nehmen.



Durch den Verkauf will die Allianz ihre direkt gehaltenen Bestände in Deutschland abbauen und indirekte Investitionen in internationalen Immobilienmärkten über Fonds und Aktien ausbauen. Über ihre Stuttgarter Tochter Allianz Immobilien hält die Allianz derzeit Gebäude und Grundstücke im Verkehrswert von 7,5 Mrd. Euro. Etwa 85 Prozent davon entfallen auf Deutschland.

Anfang Mai hatten die Allianz-Immobilien-Geschäftsführer Dirk Grosse-Wördemann und Dirk Schlürmann die Verkaufspläne bestätigt und angekündigt, dass der Anteil der Immobilien an den Kapitalanlagen des Versicherers von aktuell 3,5 auf langfristig 6 Prozent steigen soll. Andere Versicherer wie Münchener Rück, Talanx/Gerling, Generali und Axa hatten bereits 2006 Bestände für je dreistellige Millionen-Euro-Beträge verkauft, um ihre Immobilienanlagen international zu streuen.


Von Reinhard Hönighaus (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 171,10 -0,04% XETRA
 

16.07.07 23:24

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Deutsche Immobilien AG 3,49 +42,45% Frankfurt

News - 16.07.07 19:04
DGAP-Adhoc: Deutsche Immobilien Holding Aktiengesellschaft (deutsch)

Deutsche Immobilien Holding Aktiengesellschaft:

Deutsche Immobilien Holding Aktiengesellschaft / Jahresergebnis

16.07.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad - hoc - Meldung

Delmenhorst, den 16. Juli 2006

Deutsche Immobilien Holding Aktiengesellschaft

Konzernjahresergebnis 2006 Bestätigung der Prognosen

In der heutigen Aufsichtsratssitzung der Deutsche Immobilien Holding Aktiengesellschaft sind die Ergebnisse von Gesellschaft und Konzern gebilligt worden. Der Jahresabschluss der Deutsche Immobilien Holding Aktiengesellschaft ist somit festgestellt. Aus dem Jahresabschluss ergibt sich für den Konzern ein deutlich auf EUR 4.190.000 (i.Vj. EUR 2.193.000) gesteigerter Konzernjahresüberschuss. Dazu trug ein unter Berücksichtigung der Aktivierung latenter Steuern auf EUR 2.119.000 gestiegener negativer Steuersaldo in erheblichem Umfang bei. Diese steuerliche Komponente des Jahresüberschusses macht gleichzeitig deutlich, welche Potenziale in dem laufenden Geschäfts des Konzerns in den nächsten Jahren stecken.

Die Bilanzsumme im Konzern ist auf EUR 132.395.000 (i.Vj. EUR 35.497.000) angewachsen. Die Erhöhung resultiert z. T. aus Sondereffekten. Unter Eliminierung dieser Effekte wäre die Erhöhung der Bilanzsumme auf rund EUR 85.000.000 und damit mehr als eine Verdopplung erfolgt. Sie macht das weiterhin starke Wachstum des Konzerns deutlich.

Das Eigenkapital stieg aufgrund der beiden im Jahr 2006 durchgeführten Kapitalerhöhungen sowie des ausgewiesenen Jahresüberschusses auf EUR 35.672.000 (i.Vj. EUR 10.290.000). Unter Außerachtlassung der genannten Sonderfaktoren beträgt damit die Eigenkapitalquote knapp 50%.

Das Ergebnis pro Aktie nach IFRS liegt bei EUR 0,27 bei durchschnittlich 15.239.000 ausgegebenen Aktien (i.Vj. EUR 0,26 bei 8.625.000 ausgegebenen Aktien).

Um die nach wie vor sich bietenden Geschäftschancen zu nutzen und die Projektentwicklungen im gewerblichen Bereich zu forcieren, hat sich der Aufsichtsrat auf Vorschlag des Vorstands entschlossen, dass Kapital auf der für den 30. August 2007 einzuberufenden Hauptversammlung auf EUR 70.000.000 zu erhöhen. Die Aktien werden bei einem Bezugsverhältnis von 1:2 zu pari ausgegeben.

Mit dem Eintritt des weiteren Vorstandsmitglieds Oliver Krecker am 7. Mai 2007, der die strategische Ausrichtung und das operative Geschäft verantwortet, tragen wir dem zunehmenden Geschäftsumfang des Konzerns Rechnung.

Für das Jahr 2007 erwartet der Vorstand ein weiter verbessertes Ergebnis.

Kontakt:

Werner Uhde

Vorstand

T. 04221 - 9125 0

F. 04221 - 9125 35

Deutsche Immobilien Holding AG

Lahusenstr. 25

27749 Delmenhorst

ISIN: DE 0007473043 DGAP 16.07.2007

--------------------------------------------------

Sprache: Deutsch Emittent: Deutsche Immobilien Holding Aktiengesellschaft Lahusenstraße 25 27749 Delmenhorst Deutschland Telefon: +49-(0)422-9125-0 Fax: +49-(0)422-9125-35 E-mail: infodih@dih-ag.de Internet: www.dih-ag.de ISIN: DE0007473043 WKN: 747304 Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Berlin, Frankfurt (General Standard), Hamburg; Freiverkehr in Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Deutsche Immobilien Holding AGInhaber-Aktien o.N. 3,49 +42,45% Frankfurt
 

20.07.07 04:24

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Grüezi allerseits,einsteigen.Und auch mit Immoeast

sollte es nicht nur gen Osten gehen.

News - 19.07.07 15:47
DGAP-News: GRÜEZI Real Estate AG (deutsch)

GRÜEZI Real Estate AG weiter auf Wachstumskurs

GRÜEZI Real Estate AG / Sonstiges

19.07.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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GRÜEZI Real Estate AG weiter auf Wachstumskurs

Berlin, 19. Juli 2007 - Ergebnis 1. Halbjahr 2007 über Erwartung, Prognose angehoben.

Der GRÜEZI Real Estate Konzern setzt seine erfolgreiche Wachstumsstrategie fort. Nach ersten Einschätzungen liegt der Umsatz im ersten Halbjahr 2007 bei über 17 Millionen Euro - das Konzernergebnis vor Steuern bei vier Millionen Euro. Dies entspricht einer Verdoppelung des Ergebnisses im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die GRÜEZI Real Estate AG übertraf damit die Budgetwerte.

Maßgeblich trugen die Globalverkäufe zu dem guten Ergebnis bei. Die Einzelverkäufe entwickelten sich im Rahmen der ambitionierten Prognose.

Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung erhöht der Vorstand für das Geschäftsjahr 2007 die Vorschau für das Konzernergebnis vor Steuern von acht Millionen Euro auf neun Millionen Euro. Der Vorstand rechnet für die Zukunft mit einem ungebremsten Wachstum. Damit erwartet der Vorstand, dass die prognostizierten Ziele bei Börseneinführung im Mai 2007 übertroffen werden. Für 2008 wird mit einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von zwölf Millionen Euro und 2009 in Höhe von 18 Millionen Euro gerechnet.

Der ausführliche Halbjahresabschluss 2007 wird wie angekündigt im September 2007 veröffentlicht.

Über die GRÜEZI Real Estate AG: Die GRÜEZI Real Estate AG mit Sitz in Berlin ist ein Immobilien-Handelshaus und seit 1999 erfolgreich am Markt aktiv. Tätigkeitsschwerpunkte der Gesellschaft sind der Erwerb von attraktiven Mehrfamilienhäusern in Städten mit Wachstumspotenzial zur Aufteilung in Eigentumswohnungen (Vermarktung en détail) sowie die Zusammenstellung ausgesuchter Einzelimmobilien (Mehrfamilienhäuser) zu Wohnimmobilien-Portfolios (Vermarktung en gros). Darüber hinaus ist GRÜEZI im Bereich der Bestandshaltung von renditestarken Anlageimmobilien unter Ausschöpfung von Wertsteigerungspotenzialen (Asset-Management) sowie im Wohnungsvermarktungsservice für Dritte tätig. GRÜEZI investiert vornehmlich in Objekte in gut gewachsenen bürgerlichen Stadtteilen mit aktuellem Fokus auf Berlin und Leipzig. Der Vertrieb der Objekte erfolgt über die Konzerntöchter SwissKontor GmbH und VITO KG sowie ausgesuchte Kooperationspartner. Im Geschäftsjahr 2006 wurde bei einem Konzernumsatz von 16,6 Mio. EUR ein EBIT von 4,9 Mio. EUR (EBIT-Marge 29 %) erzielt.

Weitere Informationen: www.grueezi.com

Disclaimer: Diese Pressemitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen stellen weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in einem anderen Land ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der GRÜEZI Real Estate AG dar. Aktien der GRÜEZI Real Estate AG werden außerhalb Deutschlands, insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, nicht öffentlich zum Kauf angeboten. Eine Investitionsentscheidung die Aktien der GRÜEZI Real Estate AG betreffend sollte ausschließlich auf Basis des Wertpapierprospektes erfolgen, der auf der Internetseite der Gesellschaft (www.grueezi.com) veröffentlicht und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hinterlegt ist.

Kontakt:

GRÜEZI Real Estate AG, Ulrich A. Setzermann, Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin, Tel. +49 30 889 27 49 45, Fax: +49 30 889 27 49 39, E-Mail: ir@grueezi.com, www.grueezi.com

FLASKAMP AG, Max von Merveldt, Klosterstraße 64, 10179 Berlin, Tel. +49 30 46006-151, Fax: +49 30 46006-160, E-Mail: ir@flaskamp.de DGAP 19.07.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: GRÜEZI Real Estate AG Kurfürstendamm 37 10719 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 3210-2560 Fax: +49 (0)30 3210-2561 E-mail: info@grueezi.com Internet: www.grueezi.com ISIN: DE000A0LR423 WKN: A0LR42 Indizes: Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart; Entry Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
GRÜEZI Real Estate AG Inhaber-Aktien o.N. 21,00 +0,00% XETRA
 

24.07.07 02:50

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Glück oder kein Glück,das ist hier die Frage.

Aktie von Fortune Management ist jedenfalls wieder zurück,
Chance für alle die den jüngsten Anstieg verpaßt haben.
Alle die eingestiegen sind,
haben dann hoffentlich (wie ich in diesem Fall mal)
kleine aber feine Gewinne realisiert?

Allerdings Frage ich mich,
wieso diese Aktie so zurück kommt.

Schlechte News?
Wißt ihr was?

Halte die Aktie aber ohne schlechte News für interessant,
und alle die die Chance zum Einstieg noch nicht genutzt haben,
sollten sich diesen Wert unter 2 ? mal anschauen und die chance ergreifen.  

26.07.07 06:30

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Immo Aktien im-mo-ment Un!interessant,aber Wahnsin

wie hier Kaufkurse generiert werden.
Wer hätte das gedacht das wir soo schnell wieder Einstiegskurse sehen,
auch wenn man noch das Pulver trocken halten sollte bis der Spuk vorbei ist.

Weil wie lange es noch runter geht?
Aber freue mich auf die Kaufkurse in der gesamten Branche und werde mich sicher ! zu gegebener Zeit mit dem ein oder anderen Immo-Schnäppchen eindecken.
Die Frage ist nur wann und welcher der zu unrecht so abgestraften Immo-Werte man dann kaufen soll.

Wie steht ihr zu der Branche und welche der Werte sind eure Favouriten?
Vivacon oder Immoeast,
um nur einige zu nennen sind sicher interessant.
Und Immoeast sollte spätestens zum 24.08. wieder interessant werden,
hoffe nur das wir bis dahin nicht die 8 vor dem Komma sehen, da ich dort schon mit einer kleinen Position investiert bin (was wohl etwas zu früh war),
aber hier konnte ich nicht wiederstehen.

für IMMOEAST IMMOBILIEN ANLAGEN AG

24.08.2007 Endgültiges Jahresergebnis

13.09.2007 Hauptversammlung

14.09.2007 Ergebnisse erstes Quartal

oder

Fuchsbriefe - Vivacon Kursziel 40 Euro (aktueller Kurs 24 ? bzw. 60 % Kurspotenzial)
Auch wenn ich nicht die 40 ? für realistisch halte, die 30 ? aber sicher.
Und das würde ja auch fürs erste reichen, sobald Ruhe in Branche einkehrt.

13:56 20.07.07  

Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen die Aktie von Vivacon (ISIN DE0006048911/ WKN 604891) zu kaufen.

Das Geschäftsmodell basiere auf mehreren Säulen. Zum einen entwickle und vertreibe das Unternehmen hochwertige, zumeist denkmalgeschützte Wohnimmobilien an Privatpersonen. Zum anderen stelle das Unternehmen Wohnungsportfolios zusammen, veredle diese und verkaufe sie weiter. Zudem erbringe Vivacon immobilienwirtschaftliche Dienstleistungen und vertreibe Luxuswohnungen unter dem Label des Designers Phillippe Stark.

Clou des Modells: Bei der Veräußerung der Liegenschaften behalte Vivacon die Grundstücke ein und lasse sich ein Erbbaurecht eintragen. Die Immobilienkäufer würden Erbpachtzinsen zahlen. Die Kunden würden diese Zinsen gerne in Kauf nehmen. Als Erwerber denkmalgeschützter Immobilien profitiere man von enormen Steuervorteilen.

Im letzten Jahr sei der Kurs der Aktie im Hoch um 70% eingebrochen. Grund sei ein gescheiterter Börsengang einer Tochtergesellschaft in London gewesen. Der Titel habe sich erst teilweise wieder erholt. Gute Geschäftszahlen seien der Hauptauftrieb in den letzten Monaten gewesen. In 2006 habe das Unternehmen je Aktie 2,27 Euro erwirtschaftet. Dieses Jahr könnten 3,00 Euro je Aktie erreicht werden. Damit betrage das KGV 2007 nur 10. Vivacon zähle zu den günstigsten deutschen Immobilienaktien.

Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen die Vivacon-Aktie mit einem Kursziel von 40 Euro zu kaufen. Das Stop-loss empfehle man bei 24,50 Euro. (Ausgabe 29 vom 19.07.2007) (20.07.2007/ac/a/nw)


Quelle: aktiencheck.de
 

26.07.07 07:16
1

143 Postings, 4479 Tage 1pepePeddy

wie siehst Du Patrizia ist doch schon ganz schön abgestraft?`Unter 10,- Euro Kaufkurse ?  

26.07.07 10:19

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Hi @1pepe, ich sehe bei ettlichen Immo-Aktien ja

schon lange Kaufkurse,

und trommel schon länger zum Einstieg.

Nur hat das leider bisher nichts gebracht und die Aktien kannten (zu Unrecht) nur eine Richtung.

Heute legen die Werte ja mal wieder zu,
also vielleicht ein interessanter Einstiegszeitpunkt.
Vielleicht aber wie so oft auch nur ein kurzes aufflackern und dananch geht es weiter runter.

Fundamental kann man da durchaus zu Kursen um 11 ? rein,
langfristig sollten wir höhere Kurse sehen.
Nur kurzfristig kann auch ich Dir leider keine Garantie geben ob es dass mit dem Kursrutsch jetzt war.
Würde mich sogar überraschen wenn gerade jetzt die Wende käm.

Wenn Du Immo-Werte suchst,
schau Dir aber aufjedenfall alternativ mal Immoeast bzw. Vivacon an,
sehr interessante Werte auf aktuellem Niveau.
Risiko wie oben beschrieben bleibt allerdings auch dort.
Aber in 2008 lachen wir sicher über diese Delle und ärgern uns das wir nicht im großen zugeschlagen haben.
Und den Tiefstpunkt zum Einstieg erwischt man fast nie.  

26.07.07 13:01

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Betongold - Kommt die zweite Chance?

JA!
Nur wann???

News - 26.07.07 12:09
GoingPublic Kolumne: Betongold - Kommt die zweite Chance?

WOLFRATSHAUSEN (goingpublic.de) - Nach einer beispiellosen Rallye sind Immobilienaktien seit sechs Monaten nicht nur hierzulande unter Druck. Das kann im Euroraum wegen der von der EZB avisierten Zinserhöhung auch noch eine Weile anhalten. Was also jetzt?

Schmidts Katze war lange Zeit gar nichts gegen die Performance von Immobilienaktien. Doch seit sechs Monaten kennen IVG, Gagfah, Patrizia, Colonia, TAG, Deutsche Wohnen und wie sie alle heißen, nur noch den Süden als Kursrichtung, und in weiten Teilen Europa sieht es nicht besser aus. Bei den deutschen Werten dürfte neben der Zinsentwicklung die absehbare Verbesserung der kommunalen Haushalte eine Rolle spielen: Druck und Neigung, kommunale Wohnungsbaugesellschaften oder zumindest Teile deren Bestandes zu verkaufen, haben derzeit rapide abgenommen. Das kostet Wachstumsaussichten.

Selbst der sehr umfangreiche Kauf von Aktien durch Organmitglieder hat zum Beispiel den Verfall des Gagfah-Kurses nicht aufhalten können. Mehr als 20 Mio. Euro an Directors’ Dealings wurden getätigt, allesamt Käufe – doch der Kurs rutschte weiter. Und dies, obwohl Statistiken ansonsten zeigen, dass Aktien mit starken Insider-Käufen deutlich besser als der Markt oder mindestens die Peer Group abschneiden.

Wie auch immer: Aktuell ist des geradezu klassisch intakten Abwärtstrends eingedenk kein Handlungsbedarf gegeben, noch fällt das Messer. Doch für die Zukunft könnte es eine zweite Chance für alle jene geben, die den ersten Kursexpress bei Immobilienaktien verpasst hatten. Ganz ähnlich der Erholung der Solartitel nach den Verlusten, nachdem der Preis für Rohöl zu Beginn des Jahres stark zurückgekommen war.

Über die Zinsentwicklung im Euroraum lässt es sich trefflich spekulieren. Doch an der Inkonsequenz deutscher Verteilungspolitiker muss man nicht wirklich zweifeln. Der aktuelle Aufschwung verhindert im Moment wirklich tiefgreifende, strukturelle Verbesserungen der Haushalte – der nächste kommunale Finanzkater wird daher besonders heftig ausfallen. Gewiss, eine abkühlende Konjunktur tangiert gerade im Büro- und Handelsflächenbereich Immobilienfirmen – letztlich gibt es aber kaum ein Geschäftsmodell, dass älter, erprobter und verlässlicher ist als das einer Immobiliengesellschaft. Mehr als in anderen Branchen ist also der Zeitpunkt des Einstiegs, der Kaufpreis, entscheidend.

Immobilienaktien sind im Moment zwar out, schon das reicht für die Aufnahme auf die Watchlist. Wenn sie schließlich mega-out sein werden, dürften Kaufkurse erreicht sein.

Stefan Preuß

Die GoingPublic Kolumne ist ein Service des GoingPublic Magazins, Deutschlands großem Kapitalmarktmagazin. Bezogen werden kann das Magazin unter www.goingpublic.de. GoingPublic ist allein für die Inhalte der Kolumne verantwortlich. Informationen zu einzelnen Unternehmen stellen keine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Aktien dar. Die Kolumne erscheint wöchentlich in Zusammenarbeit mit dpa-AFX.

Quelle: dpa-AFX

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26.07.07 21:42

54504 Postings, 5695 Tage nightflywas hat

Fortune M. mit Immobilien zu tun??
mfg nf  

27.07.07 01:38

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Hi @nightfly,dieser Thread ist als ?aS Zusammenfas

gestartet worden,

und da sind eben Immo-Werte und Fortune als interessant empfohlen worden.

Ettliche Monate später ist man schlauer und muß feststellen das diese Empfehlungen nicht aufgegangen sind,

ich diese Werte aber auf derzeitigem Niveau für interessant halte.

Und ich glaube,
das man hier bald zur Vernunft kommen muß und Immo-Aktien nicht mehr unendlich fallen können.
Schließlich steckt hier ja Substanz dahinter,
zumindest bei den günstigen Europäischen Werten.

Kaufen wenn die Kanonen donnern,
muß hier die Devise sein.
Gutes Stockpicking ist angesagt,
schließlich wird einfach alles herunter geprügelt wo Immo drauf steht.  

27.07.07 07:33
1

12536 Postings, 4691 Tage gogolbitte lasst diesen Thread so

da er sich gut für zum Kurzinfo eignet  

27.07.07 09:05
1

54504 Postings, 5695 Tage nightflyist ok, Peddy

?ams ist gut.
mfg nf  

27.07.07 10:20

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Die meisten Immo-Aktien heute Fels in der Brandung

Die meisten Immo-Aktien können heute gegen den Markt gut zulegen,

Immoeast macht da zu unrecht eine Ausnahme,
schöne Kaufkurse.

Irgendwann ist jeder Wert (und auch die soliden Immo-Werte) zu hart abgestraft und es "droht" die Korrektur der Korrektur.  

27.07.07 10:24

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Immopreise im fernen Osten ziehen steil an.

27.07.2007 10:03:00 Singapur: Immobilienpreise ziehen steil nach oben
EMFIS.COM - RTE Singapur 27.07.07 In Singapur sind die Preise für private Eigenheime im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal (!) um weitere 8,3 Prozent nach oben gezogen. Dies meldete heute die Urban Redevelopment Authority. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte sich bereits eine durchschnittliche Preissteigerungsrate von 4,8 Prozent ergeben.

Dabei sind die Preise für Apartments um 8,8 Prozent gestiegen. Bei Eigentumswohnungen in Wohnanlagen ergab sich eine Verteuerung um 8,1 Prozent. Die Mieten erhöhten sich sogar um 10,4 Prozent.

Die Preise für Büros sind laut URA in den vergangenen drei Monaten um weitere 8,9 Prozent gestiegen. Die Mieten sind um 11 Prozent nach oben geklettert. Die Leerstandsrate ging auf Quartalssicht von 9,1 auf 8,0 Prozent zurück.
 

31.07.07 07:08

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Auf zu niedrigem Niveau glückliches Händchen bew.

und günstig abgreifen.

Fortune Management

Letzter  27.07.07 Umsatz  Veränderung  
1,86 ?  1,77 ?  0,5M  +5,08%  
Börsenplatz: XETRA Stand: 30.07.07  
 

02.08.07 11:11

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Hier könnt ihr euer Geld Renditestark parken.

News - 02.08.07 09:17
Immobilien: Goldgrube Parkhaus

Wenn Immobilienfondsmanager auf Einkaufstour gehen, suchen sie meist nach Bürogebäuden. Hin und wieder werden auch Einkaufszentren erworben, zuweilen noch Hotel- oder Logistikobjekte. Neuestes Objekt der Begierde sind jedoch Parkhäuser in Großstädten.


Das Ergebnis sind ordentliche, aber nicht berauschende Renditen. Offene Fonds haben zuletzt im Schnitt eine Jahresrendite von 5,1 Prozent erzielt. Geschlossene Fonds stellen ihren Zeichnern derzeit Erträge von rund sechs Prozent in Aussicht. Allerdings lassen sich deutlich höhere Gewinne erzielen - wenn man in Parkhäuser investiert.



Deren Eigentümer konnten 2006 Einnahmesteigerungen von teilweise mehr als 33 Prozent verbuchen. Das zeigt eine neue Studie von Colliers International. Danach stiegen etwa in der Londoner City die Parkgebühren für Dauernutzer im vergangenen Jahr von 656 Euro pro Monat auf stattliche 877 Euro. Im australischen Sydney verteuerten sich die monatlichen Gebühren im selben Zeitraum um 146 Euro auf 504 Euro pro Monat. In den USA legten im Landesschnitt die Gebühren in den vergangenen zwölf Monaten um 8,1 Prozent zu. Die Marktentwicklung in Deutschland haben die US-Analysten nicht näher untersucht.



Kapital "verzehnfacht"

Dafür zeigt das Beispiel der Stuttgarter Firma Apcoa, welche Gewinnmargen die Tempel der automobilen Gesellschaft bieten. Europas größter Parkraumbewirtschafter war 2004 von der Beteiligungsgesellschaft Investcorp für 265 Mio. Euro von der Energie Baden-Württemberg (EnBW) übernommen worden. Im April dieses Jahres reichte der Finanzinvestor den Konzern mit seinen 750.000 Stellplätzen in Parkhäusern in 13 europäischen Ländern für 885 Mio. Euro an die französische Gesellschaft Eurazeo weiter. Hinter vorgehaltener Hand ließen Investcorp-Manager wissen, sie hätten ihr eingesetztes Kapital bei dem Deal "verzehnfacht". 2006 erzielte Apcoa einen Umsatz von 490 Mio. Euro.



Der Verkauf an die Franzosen bietet Privatanlegern nun die Chance, ebenfalls vom lukrativen Geschäft der Parkraumbewirtschaftung zu profitieren. Eurazeo ist in Deutschland und Frankreich an den Börsen gelistet. Im Zuge der allgemeinen Verwerfungen an den Kapitalmärkten ist die Aktie seit Ende Mai in der Spitze um mehr als 13 Prozent gefallen.

"Wir werden die bestehende Wachstumsstrategie von Apcoa weiter verfolgen", sagt Eurazeo-Vorstand Xavier Marin. Die Entwicklung solle insbesondere in jenen Märkten forciert werden, in denen das Unternehmen noch nicht präsent ist. Der Großteil der Apcoa-Parkhäuser liegt derzeit in Deutschland, Großbritannien und Skandinavien. Rückwirkend zum 1. Januar dieses Jahres will Apcoa die Parkhaus-Aktivitäten der Frankfurter WISAG-Gruppe für eine nicht genannte Summe übernehmen. Das Bundeskartellamt muss dem Deal jedoch noch zustimmen. Die Zahl der bewirtschafteten Stellplätze in Deutschland würde damit um 19.000 auf 243.000 steigen.



"Perlen im Immobilienmarkt"

Während deutsche Immobilienfonds für Privatanleger bisher überhaupt nicht im Parkhaussegment tätig sind, hat die niederländische Kapitalanlagegruppe Bouwfonds Anfang 2005 ihren 300 Mio. Euro schweren "European Real Estate Parking Fund" für institutionelle Investoren aufgelegt, zehn Parkhäuser in London, Madrid, Paris und anderen französischen Großstädten erworben.

Deutsche offene Immobilienfonds sollten dem Beispiel folgen, rät der Fondsanalyst Stefan Loipfinger. "Parkhäuser eignen sich optimal zur Risikodiversifizierung." Anders als konjunkturabhängige Büroimmobilien würden Parkhäuser für kontinuierliche Einnahmen sorgen und obendrein ein hohes Potenzial für Gebührenanhebungen bieten. Weil Großstädte das öffentliche Parkraumangebot kontinuierlich reduzieren würden, seien Arbeitnehmer und Besucher, die zum Einkaufen oder zum Theaterbesuch in die Innenstädte kommen, immer stärker gezwungen, Parkhäuser zu nutzen, sagt der Analyst. "Die Perlen im Immobilienmarkt sollten Privatanlegern nicht vorenthalten werden."


Von Richard Haimann





Quelle: Financial Times Deutschland

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02.08.07 11:14

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Legale Steuerspar"Tricks"mit Immobilien.

News - 02.08.07 10:12
Immobilien: Glänzende Steueraussichten für Betongold

Bei Geldanlagen über Immobilienfonds in Bürogebäude oder Einkaufszentren will auch das Finanzamt mitverdienen. Das gilt für Investments im In- und Ausland. Doch es gibt Strategien, den Fiskus auszutricksen. Die Tipps hier im Überblick.


Der 2007 nahezu halbierte Sparerfreibetrag mindert die Nachsteuerrendite für Zinsen und Dividenden selbst für Kleinanleger. Damit nicht nur der Fiskus zu den Gewinnern zählt, lohnt als Auswegstrategie zum Inflationsschutz und Steuersparen ein Blick auf Immobilienfonds.

Das Finanzamt erfasst die von den Fonds kassierten Mieterträge nur spärlich. Liegen die Objekte jenseits der Landesgrenze, werden sie kaum berücksichtigt, realisierte Grundstücksverkäufe in der Regel überhaupt nicht.

Zur Auswahl für den kleinen und großen Geldbeutel stehen hierbei offene Immobilienfonds sowie die geschlossene Variante mit Sitz hierzulande oder im Ausland.



Offene Immobilienfonds

Auch wenn es auf der Renditeseite in letzter Zeit wenig Positives zu vermelden gab: Die steuerlichen Aussichten sind unverändert attraktiv. Die Ausschüttungen bestehen durch Inlandsmieten und Zinserträge nur teilweise aus steuerpflichtigen Kapitaleinnahmen, die auch dem Zinsabschlag unterliegen. Der steuerfreie Teil ergibt sich aus Abschreibungen sowie Auslandserträgen.

Veräußerungsgewinne außerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist bleiben ebenfalls ohne Abgaben. Den Ablauf beachten die Fonds, indem sie Verkäufe erst für steuerfreie Zeiten planen. Die Anteile selber gelten als herkömmliche Wertpapiere, sie können nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist steuerfrei abgestoßen werden. Offene Immobilienfonds folgen nämlich den Regeln herkömmlicher Investmentfonds.

Sofern die Grundstücke in einem anderen Land liegen, kommt es über den Fonds im jeweiligen Staat zur Besteuerung, der Anleger muss sich darum nicht kümmern. Die Einkünfte werden im Inland nur über den Progressionsvorbehalt erfasst und erhöhen damit lediglich den Steuersatz für die übrigen Einkünfte minimal.

Die Verkaufsgewinne werden im Ausland oft moderat oder gar nicht besteuert. Im Durchschnitt weisen die Fonds Jahreserträge von vier Prozent ohne nennenswerte Kursschwankungen auf, wovon rund die Hälfte steuerfrei bleibt. Einige Fonds, die überwiegend auf Auslandsimmobilien setzen, drücken die Steuerpflicht sogar unter zehn Prozent. In der Nachsteuerrendite kommt da kaum ein Rentenfonds mit.



Geschlossene Inlandsfonds

Anleger beteiligen sich über eine Personengesellschaft an einem oder an wenigen Baukomplexen und erzielen hieraus anteilig Mieteinkünfte. Rote Zahlen in der Investitionsphase sind kaum noch ein Thema. Das galt auch schon vor der im Vorjahr eingeführten beschränkten Verlustverrechnung über Paragraf 15b des Einkommensteuergesetzes.

Der sorgt nun dafür, dass die Überschüsse der Folgejahre über das abgebaute Anfangsminus von rund 30 Prozent der Einlage steuerfrei kassiert werden. Nach etwa fünf Jahren kann das Finanzamt erstmals die Hand aufhalten. Die Höhe der Abgabe hängt dabei von der Progression des Anlegers ab. Abschreibung auf Gebäude und aktivierte Investitionskosten halten aber einen Großteil der Ausschüttung steuerfrei.

Ohne Abgaben bleibt der Verkaufserlös, wenn der Fonds liquidiert wird. Dieses Geschäft wird erst nach Ablauf der Spekulationsfrist eingeplant. Im Ergebnis können Anleger realistisch mit einer Effektivverzinsung auf das eingesetzte Kapital von sieben Prozent kalkulieren, was selbst bei Spitzenverdienern durch die Steuer nicht unter sechs Prozent gedrückt wird.

Bei fremdfinanzierter Beteiligung kommt es durch den Abzug der Schuldzinsen als Werbungskosten sogar zu einer Verzinsung von rund 7,5 Prozent, vor und nach Steuern.



Geschlossene Auslandsfonds

Liegt das Objekt jenseits der Grenze, werden die dort erzielten Einkünfte laut den jeweiligen Doppelbesteuerungsabkommen im Lageland erfasst. Damit können Anleger mangels anderer Einkünfte im jeweiligen Staat die gewährten Freibeträge bei den Fondserträgen verwenden und übliche Beteiligungshöhen steuerfrei stellen.

Im Inland werden die Einnahmen nur über den Progressionsvorbehalt erfasst und bleiben ansonsten steuerfrei. Der spätere Immobilienkauf wird vom heimischen Finanzamt nicht erfasst, im Ausland oft auch nicht.

So bietet Großbritannien einen Steuerfreibetrag von 5035 £ (8180 Euro), der im Alter sogar noch ansteigt. Das bedeutet: In London und Umgebung erzielte Erträge bei Beteiligungshöhen bis 100.000 Euro bleiben steuerfrei. Beteiligt sich der Partner auch noch, ist der Freibetrag sogar zweifach verwendbar. Ähnlich sieht es in den USA aus, hier bleiben aber nur rund 2800 Euro und Einlagen bis 40.000 Euro steuerfrei.

Mit konservativen Anlageaussichten ohne Währungsrisiko locken die Niederlande. Die Einkünfte aus Immobilienfonds werden nach einem pauschalen Boxensystem versteuert. Hierbei kann als Faustregel von einer steuerlichen Belastung von rund einem Prozent der Beteiligungssumme ausgegangen werden, der spätere Immobilienverkauf ist hiermit schon abgegolten.

Österreich bietet zwar nur einen Freibetrag von jährlich 2000 Euro, sodass nur Beteiligungen bis zu 30.000 Euro steuerfrei bleiben. Erlöse aus dem Immobilienverkauf bleiben abgabenfrei, sofern die Spekulationsfrist von zehn Jahren eingehalten wird. Darauf achten die Fonds. Besonders interessant ist, dass die Alpenrepublik keine Erbschaftsteuer erhebt und diese auch hierzulande nicht anfällt. Damit können Immobilien im Todesfall ohne Forderungen des Fiskus an die Erben übergehen.

Als neues Anlageziel für Immobilien wurde jüngst Italien entdeckt. Allerdings hat das Land jenseits des Brenners den Freibetrag von 3000 Euro rückwirkend zum Jahresbeginn gestrichen, ab dem ersten Euro fallen damit üppige Abgaben an. Aus Anlegersicht ist das kein Argument für neue Angebote.



Progressionsvorbehalt

Einnahmen wie etwa Arbeitslosengeld I oder Auslandseinkünfte selbst sind steuerfrei. Sie erhöhen aber den Steuersatz für die übrigen inländischen Einkünfte. Schuld daran ist der Progressionsvorbehalt nach Paragraf 32b Einkommensteuergesetz.

Danach wird ein Tarif errechnet, der auch die steuerfreien Beträge enthält. Dieser ermittelte Prozentsatz wird dann nur auf den steuerpflichtigen Teil angewendet, was minimale Zusatzbelastungen auslöst. Das Prinzip dieses Prozederes: Je höher die Progression, umso geringer die Wirkung.


Von Robert Kracht





Quelle: Financial Times Deutschland

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02.08.07 11:15

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Immobilien: Einkaufszentren machen Deutsche reich.

News - 02.08.07 10:13
Immobilien: Einkaufszentren machen Deutsche reich

Rekordinvestments in Einzelhandelsimmobilien. Internationale Immobilieninvestoren haben im ersten Halbjahr sehr viel Geld nach Deutschland getragen.


Das Transaktionsvolumen internationaler Immobilieninvestoren sei im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2005 um 61 Prozent auf 19,7 Mrd. Euro gestiegen, vermeldet Cushman & Wakefield (C&W): "Deutschland könnte dieses Jahr sogar den britischen Investmentmarkt überholen, der bislang mit 24,9 Mrd. Euro 39 Prozent unter dem Vorjahresergebnis liegt."

In Großbritannien haben die starken Preisanstiege der vergangenen Jahre die Nettoanfangsrenditen (NAR) kräftig schrumpfen lassen.

In London wurden zuletzt Büro- und Einzelhandelsimmobilien so teuer gehandelt, dass sich Käufer mit Erträgen von weniger als vier Prozent begnügen mussten, ermittelte Colliers International. Das lässt Investoren nach Deutschland blicken. Hier betragen die NAR noch mehr als fünf Prozent.

"Der deutsche Markt war im ersten Halbjahr sehr viel stärker vom internationalen Geschehen geprägt als bisher", sagt Marcus Lemli, Leiter Capital Markets bei Jones Lang LaSalle (JLL) Deutschland.

Internationale Investoren zeichneten nach JLL-Berechnungen für 82 Prozent des Kaufvolumens verantwortlich. Deutsche Marktteilnehmer - Unternehmen, Pensionskassen, Versicherungen und Fonds - traten überwiegend als Verkäufer in Erscheinung.



Schlechte Zeiten für offene Fonds

Europaweit entfielen laut JLL 53 Prozent aller Transaktionen auf Büroimmobilien. In Deutschland hingegen strömten 50 Prozent aller Investments in Einzelhandelsobjekte. Allerdings kam dabei fast ein Viertel des Gesamtumsatzes im ersten Halbjahr durch nur einen Deal zustande: Die Goldman-Sachs-Tochter Whitehall zahlte 4,5 Mrd. Euro für die Übernahme der Karstadt-Immobilien.

Der Trend dürfte anhalten. Der schwedische Investor Aberdeen Property, eine Tochter der britischen Aberdeen Asset Management, hat gerade angekündigt, künftig ebenfalls kräftig in deutsche Einzelhandelsobjekte investieren zu wollen.

Aberdeen-Deutschlandchef Bernd Essler: "Käufe für 1 Mrd. Euro sind für uns kein Problem." Bürotürme stehen hingegen nicht auf Esslers Einkaufsliste. Die Beschäftigungsimpulse seien zu gering, um eine hohe Mieternachfrage zu generieren.

Das ist keine gute Nachricht für die offenen Immobilienfonds, die nach Mittelabflüssen von 12 Mrd. Euro ihre überwiegend aus Büroobjekten bestehenden Portfolios reduzieren müssen. Mehrere Gesellschaften bieten derzeit Portfolios im Wert von 1 Mrd. Euro feil.


Von Richard Haimann





Quelle: Financial Times Deutschland

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03.08.07 10:10
1

54504 Postings, 5695 Tage nightflyna, ich weiß nicht

mich machen Einkaufszentren immer arm.
mfg nf  

06.08.07 13:16

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Fair Value AG wird "VorREITer".

News - 06.08.07 12:06
DGAP-News: Fair Value Immobilien-AG (deutsch)

Fair Value Immobilien-Aktiengesellschaft wird 'VorREITer' und bietet Aktien im Tausch gegen geschlossene Immobilienfondsanteile

Fair Value Immobilien-AG / Sonstiges

06.08.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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- Öffentliches Umtauschangebot an Anleger von 15 geschlossenen IC / BBV Immobilienfonds im Volumen von bis zu 220 Mio. EUR - Barkapitalerhöhung im Rahmen eines öffentlichen Kaufangebots von bis zu 30 Mio. EUR dient angestrebtem Wachstum - Zusätzliches Verkaufsangebot für Anleger, ihre Fondsanteile zu veräußern - Börsengang im 4. Quartal 2007 geplant

München, 6. August 2007 - Die Fair Value Immobilien-Aktiengesellschaft (Fair Value) unterbreitet seit heute den mehr als 13.000 Anlegern von insgesamt 15 geschlossenen IC / BBV Immobilienfonds ein öffentliches Umtausch- und Kaufangebot. Mit diesem Schritt plant Fair Value, sich mehrheitlich an den bestehenden Immobilienfonds mit einem Marktwert von insgesamt rund 600 Mio. EUR zu beteiligen und damit ein deutschlandweit breit diversifiziertes Portfolio von Gewerbeimmobilien zu etablieren. Dieses Portfolio sowie weitere geplante Investitionen dienen als Grundlage, die Gesellschaft im Anschluss als REIT zu qualifizieren. Den Vor-REIT Status hat Fair Value bereits beantragt.

Im Rahmen des öffentlichen Umtauschangebots bietet sich den Anlegern der insgesamt 15 IC / BBV Immobilienfonds zwischen dem 6. und 31. August 2007 die Möglichkeit, Fondsanteile zum jeweils Inneren Wert in Aktien der Fair Value kostenlos zu tauschen. Der Gegenwert der Aktien beläuft sich auf 10,- EUR. Für dieses Umtauschangebot stehen bis zu 22.000.000 neue, auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) zur Verfügung.

Fair Value bietet im Zuge eines parallel stattfindenden Kaufangebots durch eine Barkapitalerhöhung weitere bis zu 3.000.000 neue Stückaktien an. Diese können von Anlegern der 15 IC / BBV Immobilienfonds sowie von ausgewählten Investoren zum Bezugspreis von ebenfalls 10,- EUR je Stückaktie gezeichnet werden. Durch die Kapitalerhöhung fließt der Fair Value bei erfolgreicher Platzierung ein Bruttoemissionserlös von bis zu 30 Mio. EUR zu. Diesen will die Gesellschaft für Investitionen in neue attraktive Gewerbeimmobilien nutzen.

Zusätzlich können die Anleger der 15 geschlossenen IC / BBV Immobilienfonds im Rahmen eines Verkaufsangebots ihre Anteile an die Fair Value veräußern. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, die Beteiligung wie bisher weiterzuführen.

Nach erfolgreichem Abschluss der Transaktion plant die Fair Value im 4. Quartal 2007 den Gang an die Börse. Ab diesem Zeitpunkt werden die Aktien der Fair Value für die Anleger täglich handelbar sein. Zugleich will die Fair Value das operative Geschäft vorantreiben. Hierzu zählt ein fokussierter Aufbau des Immobilienportfolios in ausgewählten Segmenten und Regionen. Dies soll sowohl über die direkte Akquisition von Immobilien als auch über den Erwerb weiterer Anteile an Immobilienfonds realisiert werden. Durch ein zielgerichtetes Asset und Portfolio Management plant Fair Value, das Volumen des Portfolios sukzessive auszuweiten.

Der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligte Wertpapierprospekt steht unter der Website www.fair-value-reit.de zum Download zur Verfügung.

Disclaimer

Diese Pressemeldung und die darin enthaltenen Informationen stellen weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in einem anderen Land ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Fair Value Immobilien-Aktiengesellschaft dar, sondern dienen ausschließlich Informationszwecken. Die Aktien der Fair Value Immobilien-Aktiengesellschaft werden außerhalb von Deutschland nicht öffentlich zum Kauf angeboten, insbesondere nicht in den Vereinigten Staaten, Kanada, Japan oder Großbritannien und Nordirland. Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen richten sich ausschließlich an Personen und Gesellschaften mit Wohnsitz/Sitz in Deutschland; sie dürfen außerhalb von Deutschland nicht verbreitet werden, insbesondere nicht in den Vereinigten Staaten, an U.S. Personen (im Sinne der Regulation S, insb. Rule 902 (c), des Securities Act of 1933) oder in Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den Vereinigten Staaten, Kanada, Japan oder Großbritannien und Nordirland. Jede Verletzung dieser Beschränkung kann einen Verstoß gegen wertpapierrechtliche Vorschriften bestimmter Länder, insbesondere der Vereinigten Staaten, Kanada, Japan oder Großbritannien und Nordirland darstellen. Eine Investitionsentscheidung betreffend die Aktien der Fair Value muss ausschließlich auf der Basis des Wertpapierprospektes erfolgen, der unter www.fair-value-reit.de veröffentlicht wurde.

Investor & Media Relations cometis AG Ulrich Wiehle Tel: +49(0)611 - 205855-11 Fax: +49(0)611 - 205855-66 e-mail: wiehle@cometis.de

DGAP 06.08.2007

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Quelle: dpa-AFX

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10.08.07 23:14

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78INTERVIEW: Fair Value will...

News - 10.08.07 15:22
INTERVIEW: Fair Value will als einer der ersten deutschen REITs an die Börse

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Fair Value Immobilen-Aktiengesellschaft will als einer der ersten deutschen REITs (Real Estate Investment Trust) an die Frankfurter Börse gehen. 'Im vierten Quartal ist es soweit, wir wollen in den Prime Standard', sagte der designierte Vorstandsvorsitzende Frank Schaich am Freitag in einem Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Das Volumen der Erstemission des Unternehmens aus München sowie weitere Details zu dem Schritt auf das Parkett stehen laut Schaich bisher noch nicht fest.

TAUSCH - UND VERKAUFSANGEBOT VON FAIR VALUE

Vor dem eigentlichen Börsengang Ende des Jahres gilt es für Fair Value jedoch, den Grundstock für die Qualifikation als REIT zu bilden: Die Gesellschaft bietet bis Ende August Anlegern von 15 geschlossenen Immobilienfonds (IC/BBV Immobilienfonds) den Verkauf oder den Tausch ihrer Anteile für Aktien von Fair Value an. Angeboten werden 22 Millionen Stücke, von denen die rund 13.000 Anleger je nach Nominalwert ihrer Einlage und dem Inneren Wert des jeweiligen Fonds eine bestimmt Anzahl bekommen.

Insgesamt beläuft sich der Marktwert der Immobilienbeteiligungen auf rund 600 Millionen Euro, der Nettovermögenswert der Fonds liegt bei etwa 220 Millionen Euro. Der Nettovermögenswert ist der Marktwert abzüglich vor allem des fremdfinanzierten Anteils der Immobilien. Pro Fonds müssen sich mindestens 50 Prozent für die Abgabe ihrer Anteile entscheiden, damit der Tausch oder Verkauf zustande kommt. Die Beteiligung der Fair Value kann theoretisch also auch kleiner ausfallen.

Interimsvorstand der Fair Value AG Janpeter Lassen, der auch Leiter des Vorstandstabs der die Fonds verwaltenden IC Immobilien Gruppe ist, benennt Vorteile für die Fondsanleger: 'Die Fair Value ist die erste Gesellschaft, die es den Anlegern von geschlossenen Immobilienfonds ermöglicht, ihre nicht liquiden Fondsbeteiligungen in eine täglich handelbare Anlageform umzuwandeln, bei der zudem das Risiko breiter gestreut sein wird.' Zudem fällt laut Lassen bei der zusätzlichen Möglichkeit des Verkaufs ein deutlich niedrigerer Abschlag als beim Verkauf am Zweitmarkt an. Auch stehe es den Anlegern frei, alles beim Alten zu belassen. 'Informationsinteresse haben aber bereits über zwei Drittel der Fondsanleger bekundet', sagte er.

INVESTITION IN NEUE GEWERBEIMMOBILIEN

Zusätzlich zu dem Tauschangebot von 22 Millionen Aktien biete Fair Value noch drei Millionen Aktien als Barkapitalerhöhung an. Der daraus erwartete Bruttoemissionserlös von bis zu 30 Millionen Euro soll in die Investition neuer Gewerbeimmobilien fließen. Aktuell ist die Gesellschaft erst mit einer Million Euro kapitalisiert. Für die Erweiterung des Bestandes setzt Fair Value auf die mit der REIT-Gesetzgebung eingeführte 'Exit-Tax-Regelung', die es Unternehmen bis Ende 2009 gestattet, bei einem Verkauf ihrer Gewerbeimmobilien an einen REIT, einen entstehenden Veräußerungsgewinn nur mit dem halben Steuersatz zu versteuern. 'Wir vernehmen bereits großes Interesse, zum Beispiel von Mittelständlern, die auf diese Weise stille Reserven heben können', sagte Schaich.

Ob es im Rahmen des geplanten Börsengangs im vierten Quartal eine weitere Kapitalerhöhung geben werde, bei der dann auch neue Anleger einsteigen könnten, sei bisher noch unklar. 'Wir wollen erstmal eine Basis schaffen und dann weitersehen', sagte Schaich. 'Bereits jetzt ist aber klar, dass der Streubesitz allein aufgrund der geplanten Umtauschaktion, die zu einer breiten Aktionärsquote führt, bei mehr als 50 Prozent liegen wird'. REITs sind börsennotierte Unternehmen mit immobiliennahen Tätigkeiten. Die Erträge der REIT-Gesellschaften werden auf deren Ebene nicht besteuert. Vielmehr versteuert der Aktionär die erhaltenen Dividenden mit seinem persönlichen Steuersatz./sc/zb/sk

Quelle: dpa-AFX

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20.08.07 10:24

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Fortune verliert an Glanz,Immos legen mit starkem

Gesamtmarkt ebenfalls deutlich zu.
Auch wenn es zum "Outperformen" noch nicht reicht.


Ad hoc - Fortune Management platziert Schuldverschreibungen von EUR 30 Mio. bei institutionellen Anlegern  

14:08 15.08.07  

Zug (aktiencheck.de AG) - Die Fortune Management Inc. (ISIN USU026281027/ WKN A0BLYY; ISIN USU026281365/ WKN A0ETG9; ISIN USU026281779/ WKN A0JC62) (General Standard) hat über eine Tochtergesellschaft Schuldverschreibungen im Gesamtvolumen von EUR 30 Mio. bei institutionellen Anlegern platziert. Sowohl der Board of Directors wie auch das Management haben an der Finanzierung partizipiert.

Die Transaktion wurde von Foundry Capital arrangiert, einem spezialisierten Investment- und Beratungsinstitut.

Die Schuldverschreibung ist eingeteilt in 30 Anteile zu je EUR 1.000.000, hat eine maximale Laufzeit bis 2011 und wird mit 8,5% p.a. verzinst. Gleichzeitig wurden 30 Optionsscheine ausgegeben, die jeweils zum Bezug von 476.190,48 Stammaktien der Fortune Management Inc. zu einem Preis jeweils von EUR 2,10 pro Aktie berechtigen. Im Falle der Optionsausübung hat die Bezahlung der damit verbundenen Aktien durch Rückgabe der entsprechenden Schuldverschreibungen an die Gesellschaft zu erfolgen. (15.08.2007/ac/n/a)



Quelle: aktiencheck.de

 

22.08.07 11:36
1

884 Postings, 4939 Tage MöchtegernBrokerfreier Fall, bald vll. einstiegskurse 0,10€ ;-)

22.08.07 11:42

17100 Postings, 5055 Tage Peddy78Regiert hier der "schwachsinn"oder hat jemand fun?

damentales und Spaß die Aktie herunter zu prügeln.

Hilt die Aktie für interessant und die Kursabschläge für nicht nachvollziehbar,
und wäre deshalb mal über Infos Dankbar.  

24.08.07 20:01
1

10864 Postings, 5022 Tage IlmenHallo Freunde, hat´s bei euch geschnallt?

Hallo Freunde,
hat´s bei euch geschnallt?
Fortune Management war nur ein heißer Luftballon,
um nur ordentliche Kasse zu machen!
Hab den Scheiß bei gut 3,30 Euro rausgeworfen.
Nur 1 Stück im Depot als Erinnerungswert behalten.
Die Firma hat seit Jahren keine HV mehr abgehalten!
Keine vernünftige Firmen Nachricht kommt mehr rüber.
Der Wert verbrennt zur Asche.
Steigt aus, Rettet euer Geld!

Mit freundlichen Grüßen euer

Ravensburger
 

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