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Deutsche Post

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neuester Beitrag: 25.05.19 04:39
eröffnet am: 25.12.05 10:41 von: nuessa Anzahl Beiträge: 24440
neuester Beitrag: 25.05.19 04:39 von: Cubes Leser gesamt: 4490322
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25.12.05 10:41
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6858 Postings, 5181 Tage nuessaDeutsche Post

WKN: 555200   ISIN: DE0005552004

Aktie & Unternehmen
Geschäft Logistik
Homepage www.deutschepost.de
Aktienanzahl 1.112,8 Mio
Marktkap. 22.890,3 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX, DivDAX  
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24414 Postings ausgeblendet.

23.05.19 09:55

6735 Postings, 2957 Tage ChartlordBlutleer und ausgebombt

So ist der momentane Kurs der Post. Hier ist sehr viel Vertrauen in die Konzernführung des Vorstandes verloren gegangen. Um das wieder zu bekommen bedarf es mehr als nur einer Portoerhöhung. Bei den gegenwärtig fallenden Kursen im Dax sind - ohne die Portoerhöhungen - mehrere andere Aktiengesellschaften mindestens genau so zu bewerten wie die Post.

Da jedoch der Ausblick nur mit einer angemessen hohen Preiserhöhung ausreichend Spielraum für Wachstum hergibt, ziehen viele Anleger es vor zumindest jetzt nicht dabei zu sein, denn die Aktienmärkte sind nicht so gut drauf und nur eine Postaktie, die wenn und falls es zu einer ausreichend hohen Preiserhöhung kommt, überhaupt Spielraum nach oben hat, reicht jetzt nicht aus um dabei zu sein. Dazu kommt, dass es jahreszeitlich möglicherweise noch zu besseren Kursen kommt, falls die Preiserhöhung ausreichend ist.

Damit fällt die Postaktie jetzt weiter.

Der Ton macht die Musik, heisst es. Aber wenn keine Töne kommen gibt es keine Musik.
Selbst eine Verlegung/Verschiebung der HV auf einen Zeitpunkt, wenn die Preiserhöhung feststeht und bekannt gegeben werden kann, hätte nicht solch einen negativen Kursverlauf genommen wie jetzt. Das Risiko, dass nur 80 Cent oder weniger kommen, ist einfach zu hoch. Und selbst 80 Cent können nur eingepreist werden, wenn 80 Cent überhaupt kommen. Aber ohne Meldung kommt nichts und man geht aus der Post raus.

So hat der Vorstand viel Vertrauen verloren und muss erst wieder liefern, bevor vergraulte Anleger wieder einsteigen wollen.

Alles Gute

Der Chartlord  

23.05.19 10:17

1255 Postings, 2122 Tage LaterneDP

Die Kursentwicklung ist eine große Enttäuschung.
Tja, und CL schreibt es ja schon, selbst wenn die Portoerhöhung
kommt wird sie evtl. wohl oder über in der Sommerflaute verpuffen.
Bin froh, dass  ich vor einiger Zeit zum Teil rausgegangen bin.
Die Unterstützung bei 27,50 wurde auch gebrochen.
Nächstes Ziel wird wohl 26,40 sein.
Allen gute Nerven und hoffen wir auf überragende News von der DP.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

23.05.19 10:20
2

427 Postings, 1230 Tage DHLer 2020Blutleer und ausgebombt ???

Mag ja sein, aber sicher ist nicht der Vorstand Schuld und sicher ist die Portoerhöhung kein Grund.

@CL, nochmal: 2/3 des EBIT wird durch DHL generiert. P&P DE liefert nur noch 1/3 zum Ergebnis. Und die Portoerhöhung ist ja mit ca. 10 % zum 1.7.2019 bereits avisiert. Details welche Briefe wie erhöht werden kann der Vorstand gar nicht bekannt geben; er darf nicht, weil die Bundesnetzagentur das erst genehmigen muss!!!

Und die HV zu verschieben um die genaue Portoerhöhung abzuwarten ist ja wohl der größte Irrsinn aus Berlin.

Der Grund warum unsere Aktie fällt ist
a.) der gesamte Markt (Trump, Brexit etc. etc.)
b.) ein reduzierter Welthandel zwischen China/USA betr. DHL Air/Ocean
c.) fehlender Glaube an die avisierten 5 Mrd. EBIT in 2020

@CL, gehe doch einfach mal weniger auf das Porto ein sondern auf DHL Express, DGF, DSC, DHL eCommerce

Grüße!

 

23.05.19 11:25

6735 Postings, 2957 Tage ChartlordNein !

Es hängt wirklich von der Höhe der Portoanhebung ab, was mit dem Kurs dann passiert.

Macht der Vostand wirklich ernst und hebt auf volle 90 Cent an, so geht der Kurs durch die Decke.
Der Unterschied von jetzt 70 auf 90 Cent macht eben über 600 Mio. € zusätzlich im Jahr aus. Davon sind aber nur 5 bis 6 Cent zur Deckung der Kosten notwendig. Der Rest ist zu versteuernder Gewinn. Und da macht es richtig viel aus, um wieviel die Post über 76 Cent hinausgeht. Bei nur 80 Cent bleibt fast kaum etwas übrig. Bei 90 Cent sehr viel.

Nur mit 90 Cent rechnet kaum jemand, obwohl auch dieser Betrag noch innerhalb der möglichen Spanne liegt.
Und nicht vergessen, dass selbst für 2019 noch gut 300 Mio. € zusätzlich hinzu kämen. Das wäre immer noch ein kräftiger Schluck aus der Pulle, dagegen bei 80 Cent nur 150 Mio. €. Das wäre eben zuwenig, um da nochmals wieder einzusteigen, wenn man gerade raus ist.

Der Chartlord

(Leider hat es der Vorstand verpennt, dass die Portoerhöhung schon für die Europawahl gut was eingebracht hätte, dann hätte man schneller reagieren müssen.)  

23.05.19 13:44

427 Postings, 1230 Tage DHLer 2020Doch !

Der Vorstand hat nichts verpennt. Zur Erinnerung: Eine Erhöhung um 4,xx % war ja schon zum 1.1.2019 genehmigt. Dieses war "dem Vorstand" zu wenig, man hat Widerspruch eingelegt und bekam 10,6 % zum 1.7.2019.
Somit hat sich der Widerspruch doch gelohnt.

Die Verantwortlichen bei der Post werden sicher genau gerechnet haben und sowieso wissen mit welchem Portogefüge die höchsten Umsätze erzielt werden. Ich persönlich gehe von 90 Cent aus und rechne mit einer Veröffentlichung Ende nächster Woche.


Grüße!  

23.05.19 15:14

1255 Postings, 2122 Tage LaterneDP

Sind die 4,XX denn offiziell zurückgenommen worden.
Oder ist das so zu verstehen, dass die 10,xx vielleicht
zusätzlich gewährt wurden.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

23.05.19 15:15

11 Postings, 418 Tage TobiasBKurs

Der Kurs lässt stärker als der Dax.  

23.05.19 16:14

90 Postings, 1001 Tage ZWEIvorEINzurück0.3 Mrd Mio für Streetscouter

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/...-a-1268751.html#ref=rss

Ah, mal schauen, ob die Post AG endlich die Schuldenklitsche da für 300 Mio quitt bekommt.
 

23.05.19 16:30

2 Postings, 3 Tage TrimmerScooter

Angebot für Streetscooter: 300 Mio hahaha, hatte VW das nicht schon mal für die Hälfte geboten?

Das sind Nachrichten ohne Kurs-Wert

Bin seit 2 Tagen erst mal komplett raus aus der Post und feiere erst mal die Wirecard Party.

In diesem Börsen Umfeld wird jedwede Portoerhöhung erst einmal verpuffen. Darauf lohnt nicht zu warten. Vielleicht kann man sich die Aktie nochmal im Herbst anschauen.  

23.05.19 17:05

210 Postings, 200 Tage CapricornoPorto Erhöhung

Düsseldorf (Reuters) - Die Deutsche Post will einem Medienbericht zufolge das Briefporto in Deutschland bald deutlich erhöhen. Der Preis für das Massenprodukt Standardbrief solle vom 1. Juli an von bisher 70 auf 80 Cent steigen, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Donnerstag vorab. Eine Postkarte solle künftig 60 Cent kosten statt bislang 45 Cent. Auch alle anderen Briefarten würden deutlich teurer. Die Pläne kommen nicht überraschend, die Post hatte bereits eine Erhöhung angekündigt. Experten hatten schon mit einer Erhöhung des Portos beim Standardbrief auf 80 Cent gerechnet. Billigen muss die Pläne indes noch die Bundesnetzagentur als Regulierungsbehörde für den Briefmarkt. "Wir haben noch nicht über das künftige Porto entschieden", sagte ein Sprecher. "Wir warten die finale Entscheidung der Bundesnetzagentur ab", sagte ein Post-Sprecher. Darüber hinaus wollte er den Bericht nicht kommentieren.
Quelle: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...rief-auf-80-cent-7529934  

23.05.19 17:21

1866 Postings, 3070 Tage TheodorSNächste Woche

hab da keinen Plan.
Werde den Montag abwarten.
Der Wahlausgang wird wohl nochmal für nen Downer der Indizes herhalten müssen.
Die Frage is dann nur, obs das war, weil der Sommer is ja noch laaannnnggggg.

p.s. short kann ich (leider) nicht, kriegs umsverrecken nicht so richtig hin. Obwohl ich weiss, dass man da sehr scchnell reich werden kann, (aber natürlich auch das Gegenteil;.)
Dann bis Montag. Geniesst die Sonne.  

23.05.19 17:37

11 Postings, 418 Tage TobiasBPorto

Warum steigt die Postkarte so an? Wer verschickt noch Postkarten?
Und warum Standard nicht wenigstens auf 85cent?  

23.05.19 18:34
2

427 Postings, 1230 Tage DHLer 2020Porto

Was wieviel ansteigt kann uns doch egal sein; die werden schon das Optimum errechnet haben.
Nur das ist wichtig

Grüße!  

23.05.19 19:53
1

262 Postings, 3793 Tage ralfine_sOha

wird nun nach dem schkuudder mit der Portoanpassung die nächste Sau durch's Dorf getrieben.
Na dann allen, die sich hier noch beweiräuchern lassen: Viel Spaß dabei!

Meiner bescheidenen Meinung nach hat DHLer in post #24418 alles gesagt. Wobei ich das eher unterdurchschnittliche Post-Management als weiteren Grund eher noch vor Pkt. a) ansiedeln würde. Es gab / gibt auch aktuell Firmen mit gut steigenden Aktienkjursen. Irgendetwas muß deren Management in den Augen der Anleger besser machen.

so what  

24.05.19 08:30

6735 Postings, 2957 Tage ChartlordGut gelacht

VW hatte bereits 400 Mio. geboten und wurde von Appel abgelehnt.
Ich glaube nötigenfalls werde ich mal zur Bank gehen und 500,00 € abheben und mitbieten.
(Alleine die Patente sind inzwischen mehr als 200 Mio. € wert.)

Sollten wirklich nur 80 Cent kommen, so wird der erwartete Kursanstieg ausbleiben. Höchtens eine Rückkehr zu gewissen Unterstützungszonen, die bei 28,41 € oder höchstens 31,14 € liegen. Mehr kann ich mir nicht vorstellen, selbst beim Anstieg der Postkarten von 45 Cent auf 60. Alle Portoanhebungen neben den Standardbriefen haben einfach viel zu wenig Anfall, als dass sich das lohnt.

Wie schon mehrfach gesagt sind 80 Cent im Jahr 300 Mio. mehr in der Kasse. Davon gehen mehr als die Hälfte für Kosten drauf. Selbst wenn man für die anderen Portosorten 50 Mio. veranschlagt, so wären das 350 Mio. im Jahr und zu wenig für den Wiedereinstieg. Die angekündigten Portoerhöhungen im Paketbereich kommen nicht erkennbar voran und bringen zumindest für 2019 keine weiteren Einkünfte. Mag sein, dass das in 2020 zu wirken beginnt, aber für den jetzigen Kurs ist das nicht relevant.

Wenigstens muss man bei 80 Cent keinen weiteren Kurseinbruch fürchten, denn der war ja schon gekommen. Aber attraktiv ist die Post in 2019 nicht mehr. Für 2020 sieht es etwas besser aus, weil die Aussicht auf die Strategie 2020 besser geworden ist. Für die Dividendenentwicklung bleibt alles beim Alten, die Zahlen, Werte und Erwartungen sind durch den Gewinneinbuch 2018 auf Sicht nach 2019 nicht betroffen. Deswegen behalten viele ihre Postaktien.

Guten Morgen

Der Chartlord  

24.05.19 10:09

6735 Postings, 2957 Tage ChartlordBeinahe vergessen

Bei den vielen Portobeträgen hätte ich fast die Zuschläge für Einschreibesendungen übersehen, die ja auch um stolze 5 Cent angehoben werden sollen. Eigentlich läge hier eine Möglichkeit ohne die direkten Entgelte über die indirekten Zuschläge mehr einzunehmen als man linear durch das Porto auf den ersten Blick sehen würde. Jedoch sind 5 Cent so wenig, dass es sich kaum lohnt die Anhebung durchzuführen, weil ein großer Teil der Anhebung für die technische Umstellung draufgeht.

Alles Gute

Der Chartlord  

24.05.19 10:33

6735 Postings, 2957 Tage ChartlordWeiterer Ausbau

in Wien gemeldet :

https://postandparcel.info/104883/news/...gistics-hub-to-its-network/

Und da auch hier wieder ausdrücklich auf die emissionsfreie logistische Handhabung und Umstellung der Post bis 2050 hingewiesen wird, halte ich einen Verkauf der Autos für immer unwahrscheinlicher - auch wenn der Frachtbereich nicht in den primären Bereich der letzten Meile gehört.


Alles Gute

Der Chartlord  

24.05.19 10:47

6735 Postings, 2957 Tage ChartlordHa Ha Ha !

Und spätestens jetzt halte ich einen Verkauf für reine Stimmungsmache :

https://www.automobilwoche.de/article/20190524/...sserstoff-zeitalter

Da der Ausblick schon auch auch 2021 gerichtet ist, darf man davon ausgehen, dass das nur möglich ist, wenn die interne Planung darin abgeschlossen ist, was aber einen Eigentümerwechsel ganz ausschliesst. Und da die Rede von "Wachstumsphase des Unternehmens" ist, wird meine Vermutung bezüglich des Kapitalbedarfs zumindest untermauert.

Der Chartlord

(Bitte nicht heulen, wenn die Streetscooter nicht so schlecht sind wie erwartet.)  

24.05.19 11:14

6735 Postings, 2957 Tage ChartlordUnd wenn man

zwischen den Zeilen liest, so kann man daraus die Bindung an die strategischen Gegebenheiten ablesen, die bei der Post eine zwangsläufige Bindung an Streetscooter voraussetzt. Im vorgnannten Beitrag wird ausdrücklich angegeben, dass dieser Streetscooter das einzige verfügbare Modell ist, das auf dem Markt erhältlich ist. Daran koppelt die Post nun ihre Umstellung im Expressbereich auf der letzten Meile, und das kann nur durchgeführt werden, wenn dieses Modell für die Post erhältlich bleibt. Das aber kann die Post nur gewährleisten, wenn die Herstellungsbestimmung bei der Post bleibt. Andernfalls könnte man einem Erwerber nicht verbieten seine Vorstellungen von Produktpalette umzusetzen und die Produktion einzustellen. Und nicht vergessen, dass DHL-Express weltweit agiert und weltweit umgestellt werden soll.

Für mich eine durchschaubare Entwicklung.

Der Chartlord  

24.05.19 11:35

6735 Postings, 2957 Tage ChartlordJawaul !

und es kommt noch besser :

http://mylogistics.net/2019/05/24/...ter-mit-wasserstoff-technologie/

Wie man darin lesen kann, ist ein Verkauf des Wasserstoff betriebenen Streetscooters an Dritte nicht geplant.
Also stellt die Post diese Karre nur so zum "Privatvergnügen" her ! (grins)
Das aber wird sich ganz bestimmt nicht auf den Verkauf der Firma auswirken... (hähä)
Denn jeder Fremderwerber wird diese Produktion für die Post auch als Fremdvergnügen ansehen. (gröhl)

Der Chartlord  

24.05.19 11:44

2 Postings, 3 Tage TrimmerDax s. Post

Schaut man sich die Entwicklung des DAX (20-25%) in den letzten 3 Jahren an und vergleicht das mit dem Kurs der deutschen Post der letzten 3 Jahre ( praktisch unverändert) , so kann man die teilweise Infragestellung der Leistung des Managments durchaus nachvollziehen. Schließlich handelt es sich um den selbsternannten Weltmarktführer in dieser Branche.

Sollte die Bundesnetzagentur weitere 5000 Stellen der Post im Gegenzug zur bescheidenen Portoerhöhung abgerungen haben, sehe ich Hinblick auch auf die bisherige Kostenentwicklung durch die Portoerhöhung gar keine zusätzliche Kursentwicklung. Und Aktien ohne Kurs-Phantasie sind die ersten, die in schwachen Börsenzeiten abgeben.

Das Streetscooter Thema bringt diese Kursphantasie m.M.n. auch nicht, weil defizitär oder Einmaleffekt. Vielleicht ist sogar eher so, dass die Post die Einsparungen bei den Betriebskosten wieder in das Defizit der Sparte auf der anderen Seite reinbuttert?

 

24.05.19 12:18

311 Postings, 6408 Tage gandalf012Ist bekannt

Wer die BZ dafür liefert ?! Das wäre mal interessant:)  

24.05.19 13:54

6735 Postings, 2957 Tage ChartlordBitte weiterlügen

Am Besten sogar mit den Defiziten der Autos, das klingt bei Volltrompeten und Wischmobs immer am Besten.
Ahnungslose Mitleser fallen dann auch darauf am häufigsten rein.
Niemand da, der in Aachen nachfragt, was alles in das angebliche Defizit hineingerechnet worden ist.
Niemand, der sich die Mühe macht, die 80 Mio. € der Post für den Erwerb der Firma samt Inventar (war fast nix) und Patenten zu überprüfen.
Niemand, der sich die Mühe macht, die 732 Mio. € der Post für die beiden Fabriken als Ausgaben von Streetscooter hinzuzurechnen, die schon von Anfang an durch die Verkaufserlöse wieder eingefahren werden müssen um kostendeckend zu produzieren.
Niemand, der sich die Mühe macht den Steuerbescheid für die Firma Streetscooter zu überprüfen, der keine gemeinsame Veranlagung als Konzern mit der Post beinhaltet. (Geht ja auch nicht, weil das Finanzamt Aachen für Streetscooter nicht für Bonn zuständig ist, wo die Post ihre Steuererklärung abgeben muss.)

Niemand - außer dem Chartlord.

Deswegen ist es ja auch so einfach zu Lügen und alles abzustreiten, weil außer dem Chartlord niemand Ahnung hat und niemand die Fakten überprüft. Daher reicht ja bloses Abstreiten aus - Hauptsache die Lüge wird ins Forum gestellt. Es wird schon keinem auffallen, dass die Post die Ausgaben für die Streetscooter in den eigenen Bilanzen um soweit bereits mindert, wie die Einnahmen aus den Verkäufen der Autos durch Streetscooter wieder als Tilgung in die Post zurückfliessen. Die Gegenrechnung kann ja keiner machen, da Streetscooter als GmbH nicht öffentlich bilanzieren muss und bilanziert.

(Übrigens ist die getrennte steuerliche Behandlung einer GmbH und einer AG immer vom Einzelfall abhängig, da je nach dem sowohl ein besseres als auch ein schlechteres wie auch ein gleiches Ergebnis im Vergleich zu einer gemeinsamen Veranlagung möglich ist. Bei zwei AG´s ist eine gemeinsame Veranlagung fast immer - wohlgemerkt "fast" - günstiger. Deswegen ist zumindest für die Zeit der riesigen Tilgung der Fabriken für Streetscooter und die Post getrennt steuerlich abzurechnen günstiger.) Entsprechend auch der berechtgte Hinweis Appel´s auf die "noch" nicht rentablen Streetscooter. "Noch" nicht.

Der Chartlord  

25.05.19 04:39

8 Postings, 515 Tage CubesAls Ergänzung

Zum vorherigen Link und der Frage wer denn wohl die Brennstoffzellen produziert

https://m.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...essiert-a-1268979.html  

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