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Drillisch AG

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neuester Beitrag: 27.02.20 23:24
eröffnet am: 23.07.13 13:31 von: biergott Anzahl Beiträge: 24835
neuester Beitrag: 27.02.20 23:24 von: Roggi60 Leser gesamt: 5593755
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02.12.19 19:20

1575 Postings, 1180 Tage Roggi60Entschuldung ....

Dann frage mal, geht aus u.a. zeitlichen Gründen nicht mehr, die Schuldner aus den 1920er-Jahren. Die haben ihre Schulden in Millionenhöhe irgendwann mit einem Hühnerei bezahlt.

Baga: Was erwartest du von dieser Ansammlung von merkwürdigen Charakteren jenseits des Atlantiks? Je enger sich die Schlinge des Impeachment um den Hals ihres Obermerkwürden legt desto mehr muss getrommelt werden, um den Anschein von Kompetenz zu wahren und um vom Thema  abzulenken.

Ein Trauerspiel, dass sich dieses Verhalten so und weltweit auf die Kurse auswirkt.  

02.12.19 20:06

3116 Postings, 3395 Tage bagatelaTrump

Muss eigentlich was liefern um wiedergewählt zu werden.ein deal mit china oder einen krieg gegen den iran.
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Spekulativ bestand in Drillisch die Chance auf einen Boden. Verspielen die Bullen durch ihre Zurückhaltung gerade die eigenen Chancen?

Als Anleger in der Drillisch-Aktie ist momentan zwischen Hoffen und Bangen gefangen. Seit geraumer Zeit wird die Aktie im zentralen Unterstützungsbereich um 24 EUR gehandelt und konnte sich dort zuletzt auch stabilisieren. Richtig überzeugend war die Vorstellung der Bullen bisher aber nicht. Es fehlt die Dynamik zur Oberseite und so muss man die Daumen drücken, dass aus der aktuellen Stabilisierung nicht nur eine bärische Flagge und damit ein bärische Ausbruch wird. In diesem Fall könnte es nämlich noch deutlich tiefer abwärts gehen.  

02.12.19 20:19
1

114 Postings, 113 Tage debt money@Roggi60 Auch ich kenne solche Geschichten,

nur habe ich Zweifel, dass sie widerspiegeln, was damals wirklich geschah. Die mir bekannten Bilder und Berichte sprechen eine andere Sprache. Massenarbeitslosigkeit und Hunger betraf sicherlich nicht nur die Doofen, die versäumt hatten, Schulden zu machen und ein Hühnerei parat zu legen. ;-)
Außerdem bestand das Problem am Anfang der Krise in einem akuten Geldmangel, man erinnere sich an das Bild des Brokers, der sein Auto auf der Wall Street für kleines Geld verkaufen muß...
Auch diesmal darf man ähnliches erwarten, denn die Hyperinflation, also das Gelddrucken durch die Notenbanken, war ja erst die Reaktion auf die drastische Deflation.
Aber, und damit werde ich es in diesem Forum genug sein lassen mit diesem Thema: Die derzeitigen Probleme des Geldsystems mit historischen Ereignissen vergleichen zu wollen, halte ich ohnehin für wenig sinnvoll! Weder gab es damals einen Währungskorb namens Euro, noch einen Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China, noch wäre jemand auf die Idee gekommen, dass eine Zentralbank Kredite zu Minuszinsen vergeben könnte.
Und doch werden auch aus dieser Krise Gewinner hervorgehen, Marktteilnehmer, deren Spekulation aufgeht. Nur sollte sich jeder Schuldner fragen, ob er zu denen gehören wird, die ihre Schulden wegen des fehlenden Geldes nicht bezahlen können und damit alles verlieren, oder zu denen, deren Gläubiger sich dämlich verhalten haben? (übrigens wurden auch die Spekulationsgewinner der 20er Jahre nachträglich heftig besteuert, denn wenn es jemanden gibt, für den die Krise ein Jungbrunnen ist, dann ist das der Staat...)
Letztendlich weiß aber natürlich niemand, wie es weiter geht. Wer sich allerdings darauf verlässt, zu den Inflationsgewinnern zu gehören, der sollte sich vielleicht doch noch einmal etwas intensiver mit den Problemen der Deflation beschäftigen und mit den Gründen der darauf folgenden Inflation.
Und dann bleibt eigentlich nur noch, viel Glück zu wünschen...
Zu DRI noch ein Wort: es hätte mich gewundert, wenn hier nicht noch gewaltig "geschüttelt" wird. Insofern alles erwartungsgemäß...
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Für Geld bekommst du Zinsen, für Kredit zahlst du Zinsen.                   www.schuldgeld.de  

02.12.19 21:33
3

1542 Postings, 5170 Tage muppets158Hallo debt money

aka Frank Kramer.

Ich gehe mal aus, dass das deine Seite ist, die du mit jedem Beitrag bewirbst.

Letztendlich stimmen nicht alle deine Annahmen.

Die Krise heute hat sehr viel mit den 1920'ern zu tun. Und zum Glück hat man daraus einiges gelernt.

Eine Finanzierung bei Drillisch des Netzes aus dem Eigenkapital wird nicht funktionieren.

Man stelle sich vor keiner nimmt mehr Kredit in Anspruch, sondern muss erst sparen bis er das geld beisammen hat um die Investition zu bezahlen. Dann hätten wir keine Banken mehr...

Drillisch könnte seine Pläne zum Netzaufbau gleich beerdigen, weil ohne FK - zumindest zwischenzeitlich wird es nicht gehen. Ob über Darlehen, Unternehmensanleihe wird man dann sehen.

Und ob wir das Netz mieten können, dann würden zwar die Schulden wegfallen. Aber letztendlich wäre dann in der Miete auch ein Preis für den Investor für dessen Vorfinanzieren dabei. Also eine Welt ohne Finanzierung wird nicht funktionieren.

Einzig das Verhalten im Euroraum - Negativzins ist dabei abstoßend. Die Folgen werden wir später sehen, aber die Welt geht davon nicht unter. Das schaffen wir mit dem Klima auch anders.

Und wenn du mich mal mit der Wirtschaft in Japan beschäftigst wirst du sehen, dass auch jahrelange 0-Zinspolitik (sind mittlerweile 25 Jahre von 1995 bis heute) mit Zinssätzen von 0,5% und weniger. Mit 8 Jahren 0,1% und nun 3 Jahren -0,1% ist man uns auch einige Jahre voraus. Und die Wirtschaft fängt derzeit an sich zu erholen. Da sieht man also, dass auch jahrelange 0-Zinspolitik funktionieren kann.

Und solange Länder wie Griechenland, Spanien Portugal und Italien keinen Schuldenschnitt bekommen, werden wir erst mal bei 0 Zinsen bleiben. Und mit aktuell 0 Zinsen und 2% Inflation entschuldet man sich nach 10 Jahren um 18%. Der jeweilige Euro ist dann nämlich nur noch 82 Cent wert. Denn die Schulden steigen ja nicht bei Inflation.

Und eine Deflation wird zumindest bei den normalen Konsumgütern nicht kommen. Die Deflation wird seit 10 Jahren als Horrorszenario von einigen "Spezialisten" gemalt. Im Supermarkt habe ich die leider noch nie festgestellt. Bei Sachen wie Tanken kann es passieren, aber das liegt am schwankenden Ölpreis. Bei der Nachfolgetechnologie zum Fahren (E-Mobilität) werden auch die Preise steigen (wo soll auch der ganze Strom herkommen).

Interessanter ist doch eher die Frage, warum wir einen Buchwert von 26 EUR haben und einen Kurs von 23,4 EUR also 10% unter Buchwert...  

02.12.19 22:01
1

4322 Postings, 4001 Tage Diskussionskulturdas deflationsgeschwätz

ist eh nonsense, solange die löhne sich so entwickeln wie sie sich entwickeln und es keinen dominoeffekt bei firmenpleiten gibt. dass die leute heutzutage yoga und grafikdesign gegen auto tauschen können, ist zwar ein zusätzlicher risikofaktor, führt derzeit aber lediglich dazu, dazu, dass die  mauer, von der aus es irgendwann in den freien fall geht, ein weiteres stückchen höher wird.

aber die drillisch können wir sowieso von dem gesamtkontext weltbörsen-trump-zölle ausklammern.  

03.12.19 00:03
1

114 Postings, 113 Tage debt money@muppets158 Danke für Deine ausführliche Reaktion

auf meine Beiträge. Um es kurz zu machen: Dass eine Welt ohne Schulden vorstellbar wäre, habe ich weder behauptet noch entspricht das meiner Vorstellung von Wirtschaft! Selbstverständlich muß der Unternehmer vorfinanzieren, muß Schulden machen! Ich schließe mich da sogar Paul C. Martin an, der von einer "Urschuld" spricht, die jedem Menschen mitgegeben ist, denn Essen, Wohnen und Kleiden müssen wir uns ein Leben lang, weshalb wir dieser Schuld gegenüber uns selbst schon mal gar nicht entkommen können! Hier ging es lediglich um die Frage, ob EK zum Zahlen von Dividenden verwendet werden soll, oder es nicht sinnvoller wäre, dieses für Investitionen einzusetzen.
Meine Antwort ist bekannt. Im Übrigen ist gerade die Notwendigkeit der Vorfinanzierung und der damit einhergehende Druck, die Schulden zurückzahlen zu müssen, Triebfeder der Wirtschaft.
Deshalb nochmals: Nein, ich habe nicht behauptet, dass DRI sein Netz vollständig aus EK bezahlen soll, nicht zuletzt, weil das sehr wahrscheinlich gar nicht ginge.
Was das "Deflationsgeschwätz" angeht, wie Diskussionskultur es nennt, kann ich mich nur wundern: ich bin seit jetzt über dreißig Jahren im Geschäft und in all den Jahren sind die Zinsen GESUNKEN! Inzwischen sind wir bei NULL und darunter. Warum, wenn nicht mit der Absicht, die Inflation anzufeuern, betreibt die Zentralbank eine solche Geldpolitik? Und ist es ihr gelungen? Ich meine nein. Denn außer im spekulativen Umfeld von Aktien, Immobilien und Gold kann ich eine Inflation weit und breit nicht sehen! Und die Lohnzurückhaltung der deutschen Gewerkschaften haben auch nicht dazu beigetragen, dass zusätzliche Kaufkraft entstehen würde.
Auch wenn mir jetzt entgegengebracht werden wird, dass die Mieten schließlich gestiegen wären, und die Preise von was auch immer: stimmt das wirklich? Sobald ich die Hotspots verlasse, bietet sich mir ein gänzlich anderes Bild! Auf dem flachen Land ist von Hauspreisen, die durch die Decke gehen, nicht viel zu sehen, für 500 Euro mache ich heute eine Woche Urlaub in Ägypten, inklusive Flug natürlich. Bananen kaufe ich für unter zwei Euro das Kilo, Kaffee im Discounter für unter 4 Euro. Die ach so oft zitierte Inflation - ich sehe sie nicht!
Abgesehen davon, um beim Thema DRI zu bleiben, sollte jeder mal seine Telefonrechnung von vor 10 Jahren raussuchen und vergleichen...
Hier noch einmal der Grund, warum ich das überhaupt thematisiere: Ob als Unternehmer, oder als Konsument, werde ich zum Vorfinanzieren gezwungen. Das ist solange kein Problem, solange ich meine Schulden bezahlen kann. Zum Bezahlen brauche ich Geld. Dieses Geld wächst nicht an Bäumen sondern muß durch Kreditvergabe in Verkehr gebracht werden. Gibt es keine neuen Kredite, weil Banken mangels EK keine mehr verkaufen können oder weil Kreditnehmer mit ausreichender Bonität fehlen, ist die Party vorbei.
Anders als bei der Inflation ist das aber kein sanftes Abgleiten der Preise, sondern dann wird es heftig.
Ob es so kommt? Ich denke schon. Wann? Ich habe keine Ahnung! Weshalb ich mich auch keinesfalls als Chrashpropheten sehe! Im Gegenteil! Als Aktionär von DRI vertrete ich lediglich die Position, dass eine Verschuldung kein Unternehmensziel sein darf. Billiges Geld hin, billiges Geld her.
Die Nebenwirkungen der Zinspolitik sind mittlerweile derart unvorhersehbar, dass wohl niemand, der seriös argumentiert, davon ausgeht, dass irgend jemand dieses Geldsystem noch im Griff hat.
Die Taschenspielertricks der EZB werde noch für manche Überraschung sorgen und das Spiel womöglich noch einige Jahre verlängern.
Wenn der Ballon platzt, sollte man nach meiner Überzeugung seine Zeche zahlen können.
Auch DRI.
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Geld ist eine Schuld einer Bank.                    www.schuldgeld.de
 

03.12.19 00:11

114 Postings, 113 Tage debt moneyUnd was Japan angeht,

war ich live dabei, als der Nikkei sich Anfang der 90er Jahre mehr als halbierte, schon deshalb habe ich da immer ein Auge drauf. Dass Japan trotz Niedrigzins "funktionieren" würde, halte ich für ein Gerücht.
Die Bevölkerung ist massiv überaltert, nicht zuletzt, weil eine Familienplanung mit einem solchen Geld nicht möglich ist. Der Staat ist massiv verschuldet, ich will hier keine falschen Zahlen posten, meine mich aber zu erinnern, dass die Staatsverschuldung bei über 200% des BIP liegt. Einzig die Tatsache, dass Japan ein in sich geschlossenes Wirtschafts- und Geldsystem darstellt, hat den GAU meiner Meinung nach bisher verhindert. Aber funktionieren tut da gar nichts! ;-)  

03.12.19 08:45

212 Postings, 89 Tage wabonaFreigabe erforderlich


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03.12.19 08:45
7

1542 Postings, 5170 Tage muppets158Hallo debt money

die Japaner sind aber auch am Weltmarkt aktiv. Da von einem geschlossenen System zu sprechen ist wohl nicht ganz richtig. Deren Wirtschaft wächst aktuell schneller als unsere. Und ja deren BIP ist über 200%, darum ja auch der niedrige Zins.

Und toll wo du überall warst (Japan, Russland - natürlich nur bei den tollen Leuten), das spielt aber für die Bewertung der Tatsachen keine Rolle.

Dass einzelne Preise angeblich konstant bleiben (Bananen) oder billiger werden (Telefonieren, dank ausgelaufenem Staatsmonopol und somit Wettbewerb) ist zwar richtig, aber wenn du ehrlich mal deinen Einkaufsbon von heute mit dem von vor 10 Jahren oder auch vor 20 Jahren vergleichst, wirst du feststellen, dass wo du damals 80 DM bzw. 60 EUR heute mittlerweile 100 EUR für dieselben Produkte hinlegst. Auch Bananen kosteten vor 20 Jahren 2 DM und nicht 2 EUR. Das ist gelebte und echte Inflation. Von den Kosten für Strom und Gas, die bei mir z. B. trotz sinkendem Verbrauch (LED bzw. neue Heizung) weiter steigen, Autos die jedes Jahr zwischen 2 und 3% teurer werden ganz zu schweigen. Der Bahn und der sonstige öffentliche Nahverkehr immer diese Preissteigerungen haben, sollte auch dir nicht entgangen. Lediglich dieses Jahr setzt man die Erhöhung aus, da man als Bahn ja demnächst auf alles nur noch 7 statt 19% Mehrwertsteuer bezahlt. Die Hotelerie lässt grüßen. Auch da habe ich damals keine Preisveränderung nach unten (minus 10%) feststellen können. Und die müsste bei so einer Senkung der Steuern eigentlich kommen.  Das Thema Mieten, Betongold können wir da komplett außen vor lassen. Weil da entwickelt sich eine Blase, da bin ich bei komplett dir.

Es ist zumindest gut zu wissen, dass auch du erkannt hast, dass ein Netzausbau ohne Finanzierung nicht funktioniert. Insofern wäre ein höherer Aktienkurs wünschenswert, da der eine Finanzierung evtl. einfacher macht.. Man hat ja einige eigene Anteile (ca. 500 K), nur sind die als Sicherheit aktuell nicht so viel wert, wie man bezahlt hat! Während man früher damit Geld verdiente (gekauft zu 9 EUR und verkauft zu 27) oder auch FNT (Kauf zu 11 Verkauf zu 22) ist es heute so, dass man da Verluste anhäufelt. Die kann man nicht mal steuerlich geltend machen, da eigene Anteile steuerneutral sind. Das ARP lief bei Kursen um die 38. Heuer stehen wir bei 23. Das sind die Fakten und daran wird ein CEO gemessen.

Insofern kann ich einige verstehen, die sagen, dass RD bisher nur Müll geliefert hat (Kundenzahlen 2018 970 K statt 1,2 Mio., EBITDA 2018 und 2019 trotz Synergien weit weg von den Einzelzahlen der Bewertung aus 2017, Aktienkurs weit weg vom Übernahmeangebot). Den Streit den er mit TEF D im Herbst 2017 direkt nach der Fusion angezettelt hat, ist nach über 2 Jahren noch nicht geklärt!!!

Die Vergabe der Lizenzen ist jetzt knapp 6 Monate her, außer das zu Roaming verhandelt wird, hört man nichts. Und wenn dann hört man, dass man Ziele nicht einhalten kann (EBITDA 2019 690 Mio. statt ursprünglich 800, später 780). Und selbst die 690 wird man m. E. nicht erreichen, sondern vermutlich nur 685 Mio. anbieten.  

03.12.19 08:57
2

212 Postings, 89 Tage wabonawie sagt man

besser ein gutes netz, als gar kein netz:

Telefónica Deutschland Holding AG: Das Netz von Telefónica Deutschland erzielt Durchbruch bei der Netzqualität mit Note 'gut' in den drei großen Netztests

DGAP-News: Telefónica Deutschland Holding AG / Schlagwort(e): Sonstiges
03.12.2019 / 08:11
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

München, 03. Dezember 2019

Das Netz von Telefónica Deutschland erzielt Durchbruch bei der Netzqualität mit Note "gut" in den drei großen Netztests

Das Telefónica Deutschland Netz sichert sich in allen drei großen deutschen Netztests die Note "gut". Dabei machte das Netz in den Tests der Fachmagazine connect, CHIP und COMPUTER BILD über alle Anbieter hinweg jeweils den größten Sprung nach vorne, was die Netzqualität betrifft. Das Unternehmen setzt derzeit ein umfangreiches Netzausbauprogramm mit Tausenden zusätzlichen LTE-Sendern sowie gezielten Optimierungsmaßnahmen um. Diese Leistung spiegelt sich in den diesjährigen Netztests prominent wider.  

03.12.19 09:25

212 Postings, 89 Tage wabonader

baldige, zu erwartende mdax rausschmiss dürfte drillisch locker unter 20 führen

witzig auch, das die samwers nun ihre milliarden da auch noch mit verbrennen wollen über united

glückwunsch zu der investition an alle  

03.12.19 09:48
1

6379 Postings, 3122 Tage kieslydanke wabona

Aber ich brauche deine Glückwünsche nicht!
Wünsche noch einen gehässig schönen Tag  

03.12.19 09:48
4

678 Postings, 3342 Tage CramerJimJapan

Was genau funktioniert denn in Japan nicht?
Minimale Kriminalität und hohe Sicherheit, das Land super schön und sauber, keiner wirft seinen Müll durch die Gegend. Die Infrastruktur perfekt in Schuss, die Züge pünktlich auf die Sekunde. Das Essen hat höchste Qualität. Da kann man aus Deutscher Sicht nur neidisch sein.  Die Vertuschung der Folgen von Fukushima und das miese Verhalten gegenüber Südkorea mal ausgeklammert.  

03.12.19 09:48
1

768 Postings, 2303 Tage weisvonnixRD kann ja nichts dafür ...

Nicht er macht die Kurse, sondern der Markt!

Hat er selbst gesagt.

 

03.12.19 09:49

3116 Postings, 3395 Tage bagatelaWow

Jetzt werden die ängstlichen nochmal rausgeschüttelt.  

03.12.19 09:51
1

114 Postings, 113 Tage debt money@muppets158 Es macht für eine Diskussion

wenig Sinn, dem anderen Dinge zu unterstellen, welche dieser nie gesagt hat! ;-)
Beim Crash des Nikkei war jeder live dabei, der damals einen Fernseher besaß oder, wie ich, Kollegen hatte, die massiv in Japan investiert waren.
Das aber nur am Rande.
Ich habe nie behauptet, dass DRI ohne Fremdmittel ein Netz aufbauen könne oder solle. Insofern mußte ich also auch nichts "einsehen".
Was den Unterschied zwischen Japan und das Währungsgebiet des Euros angeht: Japan kann seine Währung jederzeit ab- oder aufwerten, was Deutschland zum Beispiel nicht kann. Was das angeht, bestätigt deine Anmerkung, Japan würde stärker wachsen als Deutschland, meine Kritik am Währungskorb des Euro.
Aber genug davon. Ich habe verstanden.
Ich war der Meinung, dass für ein kapitalhungriges Geschäftsmodell wie das von DRI der Umgang mit Geld und Schulden von allgemeinem Interesse ist, was sich nicht bestätigt hat.
Und verabschiede mich aus diesem Forum.
Viel Erfolg allen Investierten.
 

03.12.19 09:53

212 Postings, 89 Tage wabonader

war gut "viel erfolg allen investierten"

die meisten wären wahrscheinlich schon froh, wenn sich der laden mal auf 35 erholt, dann ist es nur noch ein halbierer vom hoch und nciht fast gedrittelt , wie aktuell

 

03.12.19 10:03
1

1333 Postings, 1496 Tage Werner01na ja

Vielleicht wird das Forum dann mal wieder konkreter und beschäftigt sich mit DRI Fakten statt mit Weltuntergang und Wasserstandsmeldungen.
Irgendwie hatte ich das Gefühl der Krall Jünger missbraucht das Forum etwas.

 

03.12.19 10:19
1

1665 Postings, 4019 Tage niovsWäre schön

Leider liefert uns RD nichts und wenn ist es fragwürdig ob es auch eintritt  

03.12.19 12:16

3116 Postings, 3395 Tage bagatelaIst

Wieder ordentlich volumen drin. 400k bis zum mittag.

 

03.12.19 13:46
1

4320 Postings, 4109 Tage RedPepperBerenberg belässt 1&1 Drillisch auf 'Buy'- Ziel 49

HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für 1&1 Drillisch nach einer Investorenveranstaltung in der Vorwoche in London auf "Buy" mit einem Kursziel von 49 Euro belassen. Die Fragen hätten sich vor allem um die Verhandlungen zum National Roaming und die endgültige Entscheidung des Gutachters über rückwirkende Preissenkungen im Großhandel für den Zugang von 1&1 zum Netz von Telefonica Deutschland gedreht, schrieb Analyst Usman Ghazi in einer am Dienstag vorliegenden Studie./ag/ck

https://www.onvista.de/news/...illisch-auf-buy-ziel-49-euro-303059447

 

03.12.19 14:21
1

768 Postings, 2303 Tage weisvonnixUnd wie lauten die Antworten?

"Wir gehen davon aus" oder "so wie wir die Sache sehen", also so wie immer?  

03.12.19 15:10

8524 Postings, 5885 Tage WalesharkDas wäre ja 100,xx % !

Er hat aber wohl nicht " dazu analysiert " In welchem Jahr das KZ erreicht werden soll !
Das ist wohl deren Einstiegskurs !  

03.12.19 15:19

678 Postings, 3342 Tage CramerJimInvestorenveranstaltung

Es wäre ja nicht schlecht, wenn die Daten die dieser ominösen Investorenveranstaltung zugrunde liegen auch mal veröffentlicht würden. Mir scheint es würde da aktuell der Kurs mit Absicht niedrig gehalten, damit wer auch immer lange günstig aufkaufen kann. Werden daher positive Nachrichten "verheimlicht"?

 

03.12.19 16:59

1333 Postings, 1496 Tage Werner01Also seid mal zufrieden...

Vermutlich wurde zu den Themen nicht viel gesagt. Wenn es negativ gewesen wäre, hätte es nach 1 Woche schon Analysten-Revisionen gehagelt. Das KZ der Berenberger kann man natürlich nicht Ernst nehmen. Die liegen grundsätzlich seit Jahren mind 50% über dem aktuellen Kurs.  

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