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Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 19.11.19 03:59
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 43477
neuester Beitrag: 19.11.19 03:59 von: cesar Leser gesamt: 9015929
davon Heute: 879
bewertet mit 109 Sternen

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13.01.09 08:35
2

535 Postings, 4899 Tage grigagas rennt wieder.....

gazprom hat den hahn heute morgen wieder geoeffnet! soeben bei bloomberg.

 

 

13.01.09 11:57

7703 Postings, 4717 Tage TykoUnd nu wieder Gas abgedreht.....

Lachhaft..........

Russen halt ........alles nur nicht arbeiten.....

:-))
-----------
Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen

13.01.09 12:08

2408 Postings, 4113 Tage Zweiflerund das im "modernen" Europa

.....die Frage ist wer da nun wirklich falsch spielt.....Ru. oder die Ukraine.........
es werden sicher Ziele verfolgt....Keil zwischen Ukraine und EU ?
Oder hat Ru echt nicht genug Reserven.....was ich nun ja nicht glaube, und für uns hoffe....

Jedenfalls eine "Schande"....  

13.01.09 12:11

50381 Postings, 5032 Tage Radelfan...und wo ist dafür die Quelle?

Nicht mal auf bild.de (die sind ja immer sehr russenfreundlich!) ist darüber bisher etwas zu finden!  

13.01.09 12:12
1

2408 Postings, 4113 Tage Zweiflerwww.orf.at

dort schreiben sies bei Eilmeldung...  

13.01.09 12:13

2408 Postings, 4113 Tage ZweiflerHier der Wortlaut

Gasprom stoppt erneut Gaslieferungen nach Europa
zurückDer russische Gaskonzern Gasprom hat Gaslieferungen nach Europa erneut gestoppt. Gasprom warf der Ukraine heute vor, für andere europäische Länder bestimmtes Gas aus den Transitleitungen für einen eigenen Bedarf zu entnehmen.

Damit geht der Gasstreit nach dem Beginn des Einsatzes von EU-Beobachtern in die nächste Runde.  

13.01.09 12:16
1

50381 Postings, 5032 Tage RadelfanDanke, Zweifler!

Jetzt auch über Süddeutsche.de:

Streit zwischen Russland und Ukraine
Gazprom stoppt Gaslieferungen erneut

Um acht Uhr wurde der Gashahn aufgedreht - jetzt ist er schon wieder zu: Gazprom hat die Lieferungen erneut unterbrochen.

Der russische Gaskonzern Gazprom hat Gaslieferungen nach Europa erneut gestoppt.

Gazprom warf der Ukraine am Dienstag erneut vor, für andere europäische Länder bestimmtes Gas aus den Transitleitungen für einen eigenen Bedarf zu entnehmen. Damit geht der Gasstreit nach dem Beginn des Einsatzes von EU-Beobachtern in die nächste Runde.

In Kürze mehr bei sueddeutsche.de

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,tt1m1/finanzen/597/454280/text/  

13.01.09 12:22
1

26243 Postings, 4339 Tage brunnetaRTS Stock Market trading results:

http://www.rts.ru/a18099/?nt=100
-----------
Keine Kauf Empfehlung!!
In der Vielfalt der Möglichkeiten und Antworten liegt der Schlüssel und die Weisheit der Massen.

13.01.09 13:36

9847 Postings, 4083 Tage kalleariWelt

Die Ukraine hat eingeräumt, die Lieferungen von russischem Gas über ihr Territorium zu blockieren. Grund seien "nicht hinnehmbare Bedingungen für den Transit", die der russische Gaskonzern Gazprom aufgestellt habe, sagte ein Sprecher der ukrainischen Gasgesellschaft Naftogaz.Die Ukraine blockiert die Lieferungen von russischem Gas über ihr Territorium. Grund seien "nicht hinnehmbare Bedingungen für den Transit“, die der russische Gaskonzern Gazprom aufgestellt habe, sagte ein Sprecher der ukrainischen Gasgesellschaft Naftogaz. Gazprom hatte erst am Dienstagmorgen seine Lieferungen über die Ukraine nach Europa wieder aufgenommen.
Auch ein Kontrolleur der internationalen Beobachtermission bestätigte, dass das Gas nicht durch die Ukraine geleitet werde, wie russische Agenturen meldeten. Demnach seien die Ventile noch nicht geöffnet. Gazprom beklagte, dass die Ukraine russischen Kontrolleuren den Zugang zu den Messstationen verweigert habe.
Russland hatte am Montag nach einer zweiten Einigung auf die Stationierung der Beobachter angekündigt, die Lieferungen über die ukrainischen Pipelines wieder zu beginnen. Während der Auseinandersetzung um die Gaslieferungen hatte Russland die Lieferungen nach Westeuropa über die Ukraine komplett eingestellt und dem Nachbarland vorgeworfen, unerlaubt Gas abzuzapfen.
Die Ukraine hatte die Vorwürfe stets vehement zurückgewiesen.
Mehr in Kürze
Artikel erschienen am 13.01.2009dpa/Reuters/PHJ  

13.01.09 14:21
2

535 Postings, 4899 Tage griganur ein laecheln.....

in zwei postings habe ich darauf hingewiesen, das vertraege mit der ukraine nichts nuetzen. jetzt leitet die ukraine das gas fuer den westen wieder nicht weiter und fuellt eigene reservebehaelter. die eu steht wieder kopflos da und weiss nicht, wie man das problem loesen soll. einige hirnkranke aus der europaeischen politik schreien immer mehr nach energie aus anderen laendern. dieses wird aber nicht helfen, da gasprom sich fruezeitig am weltgasmarkt orientierte und der wichtigste player ist. ich habe das gefuehl, dass sich auch die eu politik aus dem land ukraine zurueck zieht, sonst haette bruessel groesseren einfluss auf die politik sowie die zerruetteten machtverhaeltnisse in der ukraine. eigentlich muesste ich mich biegen vor lachen aber leider ist es zu traurig, dass soviele menschen ohne energie sind die durch eine handvoll leute aus der ukraine so betrogen werden. vielleicht steht ja auch die nato dahinter und drueckt die eu zum stillhalten, denn fuer die nato ist die ukraine ein stuetzpunkt mit hoechstem strategischen wert.

ich finde es sehr klug von miller, dass er die eu in der vertragsgestaltung mitbestimmen liess. somit liegt das problem nicht nur bei den russen sondern auch bei der eu, da wieder raus zu kommen. 

  

 

13.01.09 19:49

145 Postings, 4694 Tage russkiQuellen für Radelfan und Co.

Ukraine blockiert russischen Gastransit - Gazprom spricht von "höherer Gewalt" (Zusammenfassung)
21:12 | 13/ 01/ 2009
 


MOSKAU, 13. Januar (RIA Novosti). Die Ukraine hat den am Dienstagmorgen wiederaufgenommenen russischen Gastransit nach Europa blockiert.

Wenige Stunden nach der Wiederaufnahme der Lieferungen gab der ukrainische Versorger Naftogaz zu, dass die Ventile an Messstationen an der russisch-ukrainischen Grenze abgedreht seien. Abnehmer in Europa, vor allem in den am stärksten betroffenen Balkan-Ländern und in der Slowakei, bleiben seit über einer Woche ohne Gas.

Ukraine hat Gastransit gar nicht geplant
Vertreter des russischen Gaskonzerns Gazprom sprechen bereits von "höherer Gewalt". "Wir haben Gasabnehmer in Europa bereits über das Eintreten von Umständen höherer Gewalt in der Ukraine informiert", sagte Gazprom-Vizevorstandschef Alexander Medwedew am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Moskau. Nach seinen Woren hatte die Ukraine bereits zum 1. Januar beschlossen, russisches Gas nicht weiter nach Westen durchzuleiten. "(Kiew) hat nach einem Plan gehandelt ... und das ukrainische Gastransportsystem auf die Belieferung des eigenen Binnenmarktes umorientiert. Man hatte gar keine Absicht mehr, russisches Exportgas zu transitieren", sagte Medwedew.

Dabei berief sich der Gazprom-Vize auf ein Schreiben von Andrej Dazjuk, Experte des ukrainischen Versorgers Naftogaz. In dem Papier hieß es, dass das "Gastransportsystem der Ukraine ab dem 1. Januar im autonomen Regime zur Versorgung der ukrainischen Abnehmer mit Erdgas funktionieren wird".

Kein Gas für Ukraine ohne Gasvertrag
Die von der Ukraine vorgeschlagenen Transitpunkte sind Medwedew zufolge nicht für den Gasexport bestimmt. Zuvor hatte sich die Ukraine geweigert, russisches Transitgas durch die Messstation Sudscha an der russisch-ukrainischen Grenze weiterzuleiten, und andere Punkte vorgeschlagen, darunter Walujki und Pissarewka.

"Diese Transitpunkte sind nicht für Exportlieferungen, sondern ausschließlich für die Versorgung des ukrainischen Marktes geeignet. Wir haben aber nicht die Absicht, unser Gas an die Ukraine ohne gültigen Gasvertrag zu liefern", betonte der Gazprom-Vizevorstand.

Ukraine stiehlt russisches Transitgas
Nach Worten von Gazprom-Sprecher Sergej Kuprijanow wurde russisches Gas aus der Exportpipeline von der Ukraine gestohlen. "Die Behauptung, dass das Gas 36 Stunden brauche, um bei den europäischen Verbrauchern anzukommen, bedeutet nur, dass unser Gas aus den Transitpipelines in der Ukraine abgeleitet wurde."

Obwohl Russland am Dienstagmorgen den Gashahn aufgedreht hat, ist das Gas bislang nicht in Europa angekommen. Der ukrainische Gasversorger Naftogaz gestand unterdessen ein, den Gastransit blockiert zu haben. Grund dafür seien "von Gazprom gestellte nicht hinnehmbare Transit-Bedingungen ", sagte ein Sprecher des staatlichen ukrainischen Versorgers ohne nähere Angaben. Naftogaz hatte bereits am Vortag angekündigt, russisches Gas zu "technischen Zwecken" abzapfen zu wollen.

Nach Worten von Vize-Vorstand Medwedew hat Russland keine vollständigen Angaben über die von der Ukraine aus der Exportpipeline entnommenen Gasmengen. "Die genaue Zahl wird bekannt, nachdem die Kontrolleure ihren Einsatz beendet haben. Und das wird nur möglich sein, wenn das Gas fließt", fügte Gazprom-Sprecher Sergej Kuprijanow hinzu. Allein aus der in die Balkan-Region führende Leitung habe die Ukraine schätzungsweise rund 140 Millionen Kubikmeter Gas abgezapft, sagte er.

Alternative Lieferwege tun not
Gazprom-Vize Medwedew sprach sich in diesem Zusammenhang für die schnellstmögliche Schaffung alternativer Lieferwege für russisches Gas aus. "Die gegenwärtige Gaskrise zeugt davon, dass Russland mit unberechenbaren Risiken konfrontiert ist ... Die jüngste Entwicklung führt vor Augen, dass eine Diversifizierung der Transitwege notwendig ist und das Risiko in Transitländern minimiert werden soll." "Je schneller solche Projekte wie Nord Stream und South Stream realisiert werden, desto weniger Risiken werden wir in Zukunft haben", betonte der Gazprom-Vize.

Gazprom will nach seinen Worten die durch den Gasstreit bedingten Lieferengpässe in Europa mit erhöhten Liefermengen ausgleichen. Die Lieferungen wären aber nur dann möglich, nachdem der Konflikt um den Gastransit durch die Ukraine beigelegt worden sei, sagte Medwedew. "Zumindest im Sommer könnten wir mehr liefern."

Rechtsmittel gegen Ukraine geplant
Zugleich wolle Gazprom gemeinsam mit den europäischen Gasverbrauchern von der Ukraine auf dem Gerichtsweg eine Entschädigung für die Blockade des Gastransits fordern, fuhr medwedew fort. Mit ihrem unbesonnenen Handeln habe das Nachbarland sich selber in Misskredit gebracht. Russland habe weder die Absicht noch die Zeit, die Ukraine - auf welche Art auch immer - zu diskreditieren.

In einer Stellungnahme zur jüngsten Erklärung Kiews, Gazprom versuche, die Ukraine in Misskredit zu bringen, indem Transitgas absichtlich in Leitungen gepumpt werde, über die der Export unmöglich sei, sagte der Gazprom-Vizevorstand: "Wir hatten einen Plan zur Wiederherstellung des Gastransits unter Berücksichtigung aller vorhandenen technischen Parameter erstellt. Das Ziel bestand darin, die Gasversorgung (Europas) so schnell wie möglich wiederaufzunehmen." Das betreffe in erster Linie die Balkan-Region, die wegen der ukrainischen Gasblockade am stärksten betroffen sei.  

14.01.09 08:49

9847 Postings, 4083 Tage kalleariZieht sich hin !

Wenn das so weiter geht, sieht es schlecht aus mit dem Investment in Gazprom ! Am Ende faellt auch die Dividende aus - hoehre Gewalt !

mfg
Kalle  

14.01.09 09:00

2408 Postings, 4113 Tage Zweiflerweils bequem ist

frag ich hier im tread statt selber zu schauen...wann wäre denn div.-ex-tag?  

14.01.09 09:28
1

2408 Postings, 4113 Tage Zweiflerdas dauert hier aber!

hab nun selber nachgesehen...im juni ist immer Zahltag....also doch noch ein bischen bis dahin....
da kann noch viel passieren....  

14.01.09 13:10

9847 Postings, 4083 Tage kalleariJetzt wird mit Gas verdient !

Problem ? Im Sommer heizen die Leute nicht.Jetzt ist die Zeit wo Geld zu verdienen ist. Wo nix verdient wird, ist auch nix zu verteilen.

mfg
Kalle  

14.01.09 13:22

2408 Postings, 4113 Tage Zweiflernaja Kalle

so is es nich.....den Gas verbraucht wird momentan trotzdem.....und zwar die Reserven....
und was wird im Sommer gemacht, wo nicht so viel zum heizen gebraucht wird?....Richtig!....die Reserven werden aufgefüllt......und um auf Nummer sicher zu gehen warscheinlich mehr als bisher......
und da es zu Gazprom fast keine Alternativen gibt, die nächsten jahre, wird Gazprom liefern......so ists halt bei fast Monopolisten...  

14.01.09 13:50

1442 Postings, 5306 Tage bullorbear...

genau so ist es! Und das Clevere daran - im Sommer werden die Preise bestimmt wieder höher sein, als jetzt!  

14.01.09 20:03

1280 Postings, 4055 Tage watergatebei 10 ein klarer kauf

JEDOCH

gibt es zur zeit keine klaren käufe :-(

und es juckt soooo in den fingern . . .  

14.01.09 21:43
1

535 Postings, 4899 Tage grigaTOP thema in russland

die RA berichtet, dass informationen vorliegen, wonach der gashahn in der ukraine auf amerikanischen wunsch zugedreht wurde. es soll gespraeche gegeben haben, dass amerikanische investoren die marode gasleitung uebernehmen und sicherstellen, dass die liefervertraege zur sicherheit aller vertragspartner eingehalten werden...........................................................­.....................................

mein gedankengang geht noch etwas weiter....ich freue mich schon, dass die usa die pipeline uebernehmen, denn damit ist sichergestellt, dass dieses spiel mit den russen ein strategischer zug war. herr miller von gazprom freut sich ebenfalls, dass er nur noch mit den amis verhandeln muss, weil diese gleich 3 schwarze peter gezogen haben.

1.)  nur eines ist sicher fuer die amis.....sie verlieren geld und haben viel aerger

2.)  ihr verhandlungspartner wird immer die ukraine sein....sehr, sehr schwer!

3.)  wenn die amis alles fertig haben, transportiert gazprom ueber andere leitungen

das alles weiss die ukraine und deshalb ist ihr jedes mittel recht....hauptsache es fruchtet!

 

 

14.01.09 22:13
3

4560 Postings, 7280 Tage Sitting BullUkraine klaut wieder

GASSTREIT MIT RUSSLAND
Ukraine blockiert sich ins Abseits

Von Moritz Gathmann, Moskau

2. Teil: Innenpolitisches Chaos erschwert die Situation

Die innenpolitische Lage der Ukraine erschwert die Situation zusätzlich. Die politische Führung der Ukraine gab sich seit der Revolution 2004 vor allem internen Machtspielchen hin, die das Land von einer politischen Krise in die nächste treiben.

Präsident Juschtschenko präsentiert sich als vehementer Moskau-Gegner und Kämpfer für ukrainische Interessen. Gleichzeitig beschuldigt er Premierministerin Julija Timoschenko, einst seine Mitkämpferin, heute seine größte Konkurrentin, von Moskau aus gesteuert zu werden.

Das Chaos wird vollendet durch die große Unbekannte in diesem Spiel: das Unternehmen Rosukrenergo, ansässig im Schweizer Steuerparadies Zug. Über diesen ominösen Zwischenhändler lief seit 2004 der Großteil der Gasgeschäfte zwischen Russland und der Ukraine.

Rosukrenergo kaufte das Gas bei Gazprom für den von den Russen geforderten Preis ? und verkaufte es billiger an die Ukrainer, zuletzt für 179,5 Dollar pro 1000 Kubikmeter. Ein absurdes Verlustgeschäft, das das Unternehmen damit kompensiert, dass es billiges Gas in Zentralasien zukauft und für rund 400 Dollar pro 1000 Kubikmeter an europäische Kunden weitergibt. 2005 bis 2007 machte Rosukrenergo auf diese Weise zwei Milliarden Dollar Gewinn. Ein ansehnliches Geschäft.

Die Besitzverhältnisse von Rosukrenergo sind schwer zu durchschauen: Die eine Hälfte gehört Gazprom selbst, die anderen 50 Prozent zwei ukrainischen Oligarchen.

Vor allem die Russen würden den dubiosen Zwischenhändler Rosukrenergo am liebsten aus dem Verkehr ziehen. Premier Wladimir Putin machte die Firma indirekt mitverantwortlich für das Scheitern des Wochenendabkommens. Leichter wird eine Einigung durch solche Volten sicher nicht.

Dass Kiew trotz Vereinbarung das Durchfließen des Gases blockiert, hat auch eine außenpolitische Komponente: Kiew zwingt die EU, sich wieder in den bilateralen wirtschaftlich-politischen Streit einzumischen.

Denn das mühevoll erreichte Abkommen bedeutete aus EU-Sicht: Unsere Bürger bekommen wieder Gas ? und die Streitparteien machen den Rest unter sich aus. Daran hat . Juschtschenko offensichtlich kein Interesse, sondern will die EU zur Treue zwingen.

Die aber reagiert genervt, wie Barrosos Auftritt zeigt. Daher könnte sich die fortgesetzte Blockade für die Ukraine als Eigentor erweisen. Russlands Image als Gaslieferant mag gelitten haben - das Image des Transitlandes Ukraine ist seit den jüngsten Entwicklungen nachhaltig beschädigt. Und kaum jemand spricht jetzt noch ernsthaft von einem EU-Beitritt.  

15.01.09 00:03

9847 Postings, 4083 Tage kalleariSchadensersatz ?

Hab gerade in den Nachrichten gehoert, das die EU im Gasstreit auf Schadensersatz klagen will !


mfg
Kalle  

15.01.09 00:56

858 Postings, 4054 Tage B.HeliosDann drehen die den....

Gashahn niiiiieeeee mehr auf, aber egal die Welt geht ja e unter:-))
-----------
"Die Aktienbörsen werden im wesentlichen von Psychopathen bevölkert."
Altkanzler Helmut Schmidt

15.01.09 02:11
3

25551 Postings, 6760 Tage Depothalbiererzu 152. erst birne einschalten, dann posten

die ukrainskis sind die faulen säcke,die nicht arbeiten wollen/können.

scheiß orangene korruption.

die matroschka und der dioxin-juschi werden wohl bald wech vom fenster sein.

in litauen ist auch schon ordentlcih randale, oder wars in lettland.

habe gerade gesehen,wie se so einen schönen t3-bulli vonne pozilei umgeschubst haben.

dat wird noch lustig und die russen werden diesmal nicht die looser sein....  

15.01.09 12:13

26243 Postings, 4339 Tage brunnetaRussia Gazprom Neft redeems $500 mln Eurobond

MOSCOW, Jan 15 (Reuters) - Russia's oil company Gazprom Neft (News) said on Thursday it had made a final coupon payment and redeemed a $500 million Eurobond issued in December 2002.

http://www.finanznachrichten.de/...ms-dollar-500-mln-eurobond-020.htm
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Keine Kauf Empfehlung!!
In der Vielfalt der Möglichkeiten und Antworten liegt der Schlüssel und die Weisheit der Massen.

15.01.09 12:21
1

9847 Postings, 4083 Tage kalleariWer kaufen will ?

Denke, wer kaufen will sollte dies auf dem Boden tun. Wenn die Spitze des Keils durch ist, wars das. Die Charts der Indizes werden nun wieder in die andere Richtung gehn. Keilspitze dauert noch etwas . Kann
ja mal einer ausmessen, wann der Bullisch
Keil vollendet ist. Buy on bad news !

mfg
Kalle  

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