Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

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neuester Beitrag: 26.11.20 21:12
eröffnet am: 21.05.14 21:51 von: BiJi Anzahl Beiträge: 35776
neuester Beitrag: 26.11.20 21:12 von: emeraw Leser gesamt: 4303849
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13.10.20 13:19

6050 Postings, 4144 Tage tagschlaeferfreue mich auf weitere beiträge von weltenbummler

;,D
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papertrader und fakedepot kopierer

13.10.20 14:34

6050 Postings, 4144 Tage tagschlaeferneuer großaktionär bei db

https://www.ariva.de/news/...ank-ag-veroeffentlichung-gemaess-8808475
Euro Pacific Growth Fund Registrierter Sitz, Staat: Boston, Massachusetts, Vereinigte Staaten von Amerika
3,61% aktienanteil
langsam höre ich obama-drohnen über weltenbummler kreisen ;,D
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papertrader und fakedepot kopierer

13.10.20 15:46

819 Postings, 1023 Tage ewigeroptimistCapital Group ....

hat seine Beteiligung an der DB auch verdoppelt.
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/...9b6-c93a016788d8

So langsam bringen sich die Großinvestoren in Stellung - mal sehen wie in 2 Wochen die Quartalszahlen für Q3 ausfallen.
 

13.10.20 16:46

106 Postings, 2957 Tage hallomeanWoher...

übernimmt der Fonds die Anteile, ohne dass man den Kauf bzw. die Käufe nicht an der Börse merkt?
3,61 Prozent sind lt. Mitteilung 2.066.773.131 Aktien und bei einem mittleren Kurs von
7 - 8 ? rund 15 Mrd. ?.
Meiner Meinung nach sind das alles nur noch Insider-Geschäfte, ich vermute sogar Geldwäsche!!!  

13.10.20 20:36
1

106 Postings, 2957 Tage hallomeanKorrektur:

Hab falsch gelesen: Gesamzahl der Aktien 2.066.773.131, davon 3,61% macht 74.610.510 mal 7 - 8 ? sind min. 500 Mio. ?.

Ganz schön viel - aber von allen? unbemerkt ;)
 

14.10.20 05:45

819 Postings, 1023 Tage ewigeroptimist@hallomean

Ihr Vorwurf der Geldwäsche in #35556 ist absurd.
Wissen Sie eigentlich wie Geldwäsche fkt?
Ganz bestimmt indem man Aktien kauft, der Kauf und damit der Kaufbetrag nachvollziehbar ist, dito der Verkauf.

Es ist ok, wenn Sie nicht an den Erfolg der Restrukturierung glauben.
Aber wieso bringen Sie kruse Verschwörungstheorien in Umlauf, deren Behauptungen bei näherer Betrachtung nur lächerlich sind?

 

14.10.20 08:22

20379 Postings, 2552 Tage Galeariswerden arme "Bonke" denn nicht gerettet ?

na, ?  Wär hat`s erfuundän ?  

14.10.20 11:56

26310 Postings, 4014 Tage WeltenbummlerDa hilft euch das Petzen auch nicht und wir haben

alles richtig gemacht.


09.08.20, 14:19 | Von Dow Jones News

Regierung will Ausnahmen im Insolvenzrecht bis März verlängern


BERLIN (Dow Jones) - Die Bundesregierung plant, die Aussetzung der Insolvenz-Anzeigepflicht über den Herbst hinaus zu verlängern. Das aktuelle Infektionsgeschehen zeige, dass die Pandemie noch lange nicht überwunden sei. Viele Unternehmen seien durch Corona in eine finanzielle Schieflage geraten und akut insolvenzgefährdet, berichtet das Magazin Spiegel mit Verweis auf die Bundesregierung: "Um pandemiebedingt überschuldeten Unternehmen Zeit zu geben, sich durch das in vielen Branchen wieder anziehende Wirtschaftsgeschehen oder staatliche Hilfsangebote zu sanieren, werde ich vorschlagen, die Insolvenzantragspflicht für diese Unternehmen weiterhin bis Ende März 2021 auszusetzen", sagte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) dem Spiegel.


Die bereits seit Jahresbeginn geltende und nun fortgesetzte Aussetzung solle allerdings nur für Unternehmen greifen, die pandemiebedingt überschuldet, aber zahlungsfähig seinen. "Bei zahlungsunfähigen Unternehmen ist die Krise bereits so weit vorangeschritten, dass diese nicht mehr in der Lage sind, ihre laufenden Kosten und Verbindlichkeiten zu decken. Hier besteht die Gefahr, dass sie auch andere, gesunde Unternehmen in eine Schieflage bringen, zum Beispiel wenn sie die Rechnungen für erfolgte Lieferungen nicht mehr zahlen können", so Lambrecht. Sie müssten daher ab dem 1. Oktober 2021 wieder die drohende Pleite beim Insolvenzgericht anzeigen.


Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

https://news.guidants.com/#!Artikel?id=8613697

 

14.10.20 11:57

26310 Postings, 4014 Tage WeltenbummlerSchade das wir bei 8,05 ? nicht noch ein paar Mio

14.10.20 12:01

26310 Postings, 4014 Tage WeltenbummlerVielleicht schaffen wir heute 5-6 % Minus

Aber bitte nicht so schnell.  

14.10.20 12:17

590 Postings, 526 Tage NutzlosDB scheint besser positioniert

Der Kurs der DB scheint stabiler bei diesem allgemeinen Gezappel. Die Banken stehen nicht so sehr im Fokus der Anleger und sind damit vielleicht einen spekulativen Blick wert. DB ,Commerzbank und Ing Groep hatte ich im Blick. Bei der Meldung von noch drohenden Kreditausfällen habe ich einen Invest  in EU beheimatete Banken verworfen und halte stattdessen Australien besser positioniert da weniger Corona Probleme, keine negativen Zinsen und Kapitalbedarf. Die Immobilienpreise sind dort  allerdings im fallen. Einen Einstieg habe ich mal gewagt da dort auch Dividendenzahlungen nicht gebasht werden. DB werde ich auf jeden Fall beobachten.  

14.10.20 12:36

106 Postings, 2957 Tage hallomean@ewigeroptimist

Na na...Natürlich weiß ich nicht, wie Geldwäsche funktioniert, deshalb ja meine Überlegung.
Mich hat´s halt sehr gewundert, dass diese Käufe unbemerkt geblieben sind.

Und wenn die Info, die Zeitungsleser eingestellt hat, richtig ist, war meine Skepsis ja wohl richtig.

Zum Schluss: nicht jeder kritischer Gedanke ist verschwörerisch!  

14.10.20 15:11
2

6050 Postings, 4144 Tage tagschlaeferjetzt brauchen nur noch die amis durchwinken

150mio schmiere wurden ja schon bezahlt ^^ dann geht der kurs ebenso geschmeidig richtung 10 eur... und ende oktober mit dem zahlen gleichzeitig ein großer verkaufsdeal mit ausländischen hedgefonds/banken bzgl. dws-anteilen der db. wenn meine prophezeihung aufgeht, sehe ist dieses jahr mind 15, danach einen shortssqueeze bis 30...
mfg
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papertrader und fakedepot kopierer

14.10.20 15:49
2

33 Postings, 1285 Tage DarthsimonPuuuh.....

.....10,- Euro?!? Denke eher, es geht Richtung 5-6 Euro. 2021 unter 5 Euro würde ich wieder ans Kaufen denken. Je nachdem, was sich noch auf tut...  

15.10.20 13:44

26310 Postings, 4014 Tage WeltenbummlerVerbrechertum lohnt sich für die Banken nicht mehr

Finanzaufsicht knöpft sich Deutsche Bank vor

Das Geldhaus ist bei den Regeln im Wertpapierhandel offenbar weiterhin nachlässig. Die Aufseher haben diesmal vor allem Geschäfte in London im Blick.

Von Meike Schreiber, Frankfurt


Die Deutsche Bank wird aus Schaden offenbar nicht klug: Bereits 2015 musste das Geldhaus eine vergleichsweise hohe Strafe für verspätet abgegebene Geldwäsche-Verdachtsmeldungen an die deutsche Finanzaufsicht Bafin bezahlen; 2018 schließlich schickte die Bonner Behörde der Bank sogar einen Sonderbeauftragten ins Haus. Nun droht dem Institut neuer Ärger mit der deutschen Finanzaufsicht. Nach SZ-Informationen planen die Aufseher abermals eine Sonderprüfung bei Deutschlands größter Bank - diesmal geht es vor allem um die Einhaltung der Regeln (Compliance) im Wertpapierhandel, möglicherweise folgt ein Bußgeld. Der Bereich Kriminalitätsbekämpfung ("Anti Financial Crime") sei "in keinem guten Zustand", sagte ein Insider der SZ. Wie aus der öffentlichen Ausschreibung der Bafin hervorgeht, soll die Prüfung zwei Monate dauern und "in substanziellem Umfang" am Standort London stattfinden. Vorgesehen ist ein Budget von 300 000 Euro für mindestens sieben Experten aus dem Bereich Wirtschaftsprüfung. Die Financial Times hatte zuerst über eine drohende Sonderprüfung berichtet. Welche möglichen Verstöße genau dahinter stecken, blieb allerdings unklar. Weder die Bank noch die Bafin wollten sich dazu äußern.

Die erneute Sonderprüfung ist auch eine Blamage für Konzernchef Christian Sewing, der stets beteuert, die Bank nehme den Kampf gegen Finanzkriminalität ernst und investierte massiv. Die zuständige Abteilung sei um 200 auf 3000 Mitarbeiter aufgestockt worden, hatte Sylvie Matherat geworben, die im Vorstand der Bank bis Juli 2019 für Compliance verantwortlich war. Bei der jüngsten Neuordnung des Führungsgremiums musste sie die Bank aber verlassen; was auch an Problemen in ihrer Abteilung gelegen haben soll. Seither ist Risikovorstand Stuart Lewis verantwortlich.

Banken müssen verdächtige Transaktionen unverzüglich an die Aufsicht und die Strafverfolgungsbehörden melden, um zu verhindern, dass ihre Systeme für Geldwäsche, Terrorfinanzierung oder Insiderhandel missbraucht werden. Die Deutsche Bank kämpft seit Jahren mit Mängeln bei diesen Verdachtsmeldungen. 2015 musste das Geldhaus eine Rekordstrafe von 40 Millionen Euro an die Finanzaufsicht Bafin bezahlen, weil sie in mehr als 800 Fällen Geldwäsche-Verdachtsmeldungen zu spät abgegeben hatte. Etwa zeitgleich war herausgekommen, dass Kunden der Deutschen Bank in Russland mit Hilfe von Aktienspiegelgeschäften jahrelang Schwarzgeld von Moskau nach London transferiert hatten. Auch darauf folgte eine hohe Strafe. Unlängst wurde auch noch bekannt, dass das Institut als Korrespondenzbank der estnischen Filiale der dänischen Danske-Bank jahrelang Schwarzgeld gewaschen hatte - wahrscheinlich ohne es zu bemerken.

Auch die britischen Finanzaufseher sind unzufrieden mit der Deutschen Bank, vor allem mit Blick auf die Geldwäschekontrollen, wie die FT am Montag schrieb. Demnach verlangt die Bank of England nun einen monatlichen Bericht, wie die Bank ihre Kontrollen verbessern wolle. Bislang war ein vierteljährlicher Austausch vorgesehen. Nach SZ-Informationen geht es auch um drohende Rückstände bei der Aktualisierung von Kundenakten ("Know your Customer", KYC). Die Bank muss bis 2021 schrittweise 150 000 Kundenakten auf den neuesten Stand bringen, angefangen mit 20 000 Kunden, welche unter Geldwäsche-Gesichtspunkten besonders riskant sind. Die Überprüfung ist Teil einer größeren Übung, welche die Bafin der Bank ins Pflichtenheft geschrieben hat. Ferner hat der Konzern mit etwa 30 Kunden Geschäfte gemacht, die "unter Quarantäne" standen, weil deren Kundenakten nicht komplett waren. Ein Sprecher sagte, die Bank habe ihre wichtigsten Verpflichtungen zur Verbesserung der KYC-Kontrollen erfüllt. Zu den Quarantäne-Verletzungen hieß es: Sollten solche Verletzungen auffallen, würden diese abgestellt, alle nötigen Maßnahmen ergriffen sowie der Regulator darüber informiert.


https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...deutsche-bank-vor-1.4829348

 

15.10.20 13:46

26310 Postings, 4014 Tage WeltenbummlerDieser Sigi Gabriel sollte sich schämen

15.10.20 13:48

26310 Postings, 4014 Tage WeltenbummlerGeile Bullenfalle wie bei der CBK

Finanzaufsicht knöpft sich Deutsche Bank vor

Das Geldhaus ist bei den Regeln im Wertpapierhandel offenbar weiterhin nachlässig. Die Aufseher haben diesmal vor allem Geschäfte in London im Blick.

Von Meike Schreiber, Frankfurt


Die Deutsche Bank wird aus Schaden offenbar nicht klug: Bereits 2015 musste das Geldhaus eine vergleichsweise hohe Strafe für verspätet abgegebene Geldwäsche-Verdachtsmeldungen an die deutsche Finanzaufsicht Bafin bezahlen; 2018 schließlich schickte die Bonner Behörde der Bank sogar einen Sonderbeauftragten ins Haus. Nun droht dem Institut neuer Ärger mit der deutschen Finanzaufsicht. Nach SZ-Informationen planen die Aufseher abermals eine Sonderprüfung bei Deutschlands größter Bank - diesmal geht es vor allem um die Einhaltung der Regeln (Compliance) im Wertpapierhandel, möglicherweise folgt ein Bußgeld. Der Bereich Kriminalitätsbekämpfung ("Anti Financial Crime") sei "in keinem guten Zustand", sagte ein Insider der SZ. Wie aus der öffentlichen Ausschreibung der Bafin hervorgeht, soll die Prüfung zwei Monate dauern und "in substanziellem Umfang" am Standort London stattfinden. Vorgesehen ist ein Budget von 300 000 Euro für mindestens sieben Experten aus dem Bereich Wirtschaftsprüfung. Die Financial Times hatte zuerst über eine drohende Sonderprüfung berichtet. Welche möglichen Verstöße genau dahinter stecken, blieb allerdings unklar. Weder die Bank noch die Bafin wollten sich dazu äußern.

Die erneute Sonderprüfung ist auch eine Blamage für Konzernchef Christian Sewing, der stets beteuert, die Bank nehme den Kampf gegen Finanzkriminalität ernst und investierte massiv. Die zuständige Abteilung sei um 200 auf 3000 Mitarbeiter aufgestockt worden, hatte Sylvie Matherat geworben, die im Vorstand der Bank bis Juli 2019 für Compliance verantwortlich war. Bei der jüngsten Neuordnung des Führungsgremiums musste sie die Bank aber verlassen; was auch an Problemen in ihrer Abteilung gelegen haben soll. Seither ist Risikovorstand Stuart Lewis verantwortlich.

Banken müssen verdächtige Transaktionen unverzüglich an die Aufsicht und die Strafverfolgungsbehörden melden, um zu verhindern, dass ihre Systeme für Geldwäsche, Terrorfinanzierung oder Insiderhandel missbraucht werden. Die Deutsche Bank kämpft seit Jahren mit Mängeln bei diesen Verdachtsmeldungen. 2015 musste das Geldhaus eine Rekordstrafe von 40 Millionen Euro an die Finanzaufsicht Bafin bezahlen, weil sie in mehr als 800 Fällen Geldwäsche-Verdachtsmeldungen zu spät abgegeben hatte. Etwa zeitgleich war herausgekommen, dass Kunden der Deutschen Bank in Russland mit Hilfe von Aktienspiegelgeschäften jahrelang Schwarzgeld von Moskau nach London transferiert hatten. Auch darauf folgte eine hohe Strafe. Unlängst wurde auch noch bekannt, dass das Institut als Korrespondenzbank der estnischen Filiale der dänischen Danske-Bank jahrelang Schwarzgeld gewaschen hatte - wahrscheinlich ohne es zu bemerken.

Auch die britischen Finanzaufseher sind unzufrieden mit der Deutschen Bank, vor allem mit Blick auf die Geldwäschekontrollen, wie die FT am Montag schrieb. Demnach verlangt die Bank of England nun einen monatlichen Bericht, wie die Bank ihre Kontrollen verbessern wolle. Bislang war ein vierteljährlicher Austausch vorgesehen. Nach SZ-Informationen geht es auch um drohende Rückstände bei der Aktualisierung von Kundenakten ("Know your Customer", KYC). Die Bank muss bis 2021 schrittweise 150 000 Kundenakten auf den neuesten Stand bringen, angefangen mit 20 000 Kunden, welche unter Geldwäsche-Gesichtspunkten besonders riskant sind. Die Überprüfung ist Teil einer größeren Übung, welche die Bafin der Bank ins Pflichtenheft geschrieben hat. Ferner hat der Konzern mit etwa 30 Kunden Geschäfte gemacht, die "unter Quarantäne" standen, weil deren Kundenakten nicht komplett waren. Ein Sprecher sagte, die Bank habe ihre wichtigsten Verpflichtungen zur Verbesserung der KYC-Kontrollen erfüllt. Zu den Quarantäne-Verletzungen hieß es: Sollten solche Verletzungen auffallen, würden diese abgestellt, alle nötigen Maßnahmen ergriffen sowie der Regulator darüber informiert.



https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...deutsche-bank-vor-1.4829348

 

15.10.20 18:00

36 Postings, 2909 Tage NavoEuro Pacific Growth Fund

kauft über 2Mrd. DB-Aktien  

15.10.20 20:37

21 Postings, 2071 Tage stefan691Weltenbumler verlinkt uralt Artikel

16.10.20 10:35

819 Postings, 1023 Tage ewigeroptimist@Navo

Die Beteiligung des Euro Pacific Growth Fund wird der Capital Group zugerechnet.
Es handelt sich auch nicht um 2 Mrd. ?.
Qelle:
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...scher-bank-auf/26269338.html

Interessant ist, dass die Capital Group keine ETF's sondern nur gemanagte Fonds anbietet.
Dies bedeutet wiederum, dass Capital Group die Anteile nicht aufgestockt hat weil irgendein Index abgebildet werden muss und deswegen der ETF aufgestockt werden muss.
Capital Group glaubt offenbar an die DB.
Nachdem die ca. 2 Billionen Dollar verwalten, sind die nicht ganz unbedeutend, auch wenn die Meinung von Capital Group natürlich nicht ansatzweise soviel wiegt wie die von @Weltenbummler, bei denen (er spricht ja von sich im Plural) es offenbar um wesentlich mehr geht.

Wem sollen wir Lemminge (Zitat von Herrn Weltenbummler ) nun folgen:
dem Deckelzuhalter und Körbchenaufsteller Herrn Weltenbummler oder dem Billionen-Fond CapitalGroup.
Das sollte jeder für sich mal in aller Ruhe überlegen.

Apropos überlegen:
wo sind eigentlich die ganzen Krall-Fan's geblieben?
2020 soll es doch wegen den Zombie Unternehmen den Bach runter gehen.
Wurde bereits vor dem Lockdown im Frühjahr angekündigt.
Wenn nicht jetzt insbesondere auch wegen Corona und eventuellem nochmaligem Lockdown, wann dann?
Naja, ist ja noch ein paar Wochen Zeit bis Jahresende.

 

16.10.20 10:38

26310 Postings, 4014 Tage WeltenbummlerWarum soll es hier besser als CBK laufen?

Finanzaufsicht knöpft sich Deutsche Bank vor

Das Geldhaus ist bei den Regeln im Wertpapierhandel offenbar weiterhin nachlässig. Die Aufseher haben diesmal vor allem Geschäfte in London im Blick.

Von Meike Schreiber, Frankfurt

Die Deutsche Bank wird aus Schaden offenbar nicht klug: Bereits 2015 musste das Geldhaus eine vergleichsweise hohe Strafe für verspätet abgegebene Geldwäsche-Verdachtsmeldungen an die deutsche Finanzaufsicht Bafin bezahlen; 2018 schließlich schickte die Bonner Behörde der Bank sogar einen Sonderbeauftragten ins Haus. Nun droht dem Institut neuer Ärger mit der deutschen Finanzaufsicht. Nach SZ-Informationen planen die Aufseher abermals eine Sonderprüfung bei Deutschlands größter Bank - diesmal geht es vor allem um die Einhaltung der Regeln (Compliance) im Wertpapierhandel, möglicherweise folgt ein Bußgeld. Der Bereich Kriminalitätsbekämpfung ("Anti Financial Crime") sei "in keinem guten Zustand", sagte ein Insider der SZ. Wie aus der öffentlichen Ausschreibung der Bafin hervorgeht, soll die Prüfung zwei Monate dauern und "in substanziellem Umfang" am Standort London stattfinden. Vorgesehen ist ein Budget von 300 000 Euro für mindestens sieben Experten aus dem Bereich Wirtschaftsprüfung. Die Financial Times hatte zuerst über eine drohende Sonderprüfung berichtet. Welche möglichen Verstöße genau dahinter stecken, blieb allerdings unklar. Weder die Bank noch die Bafin wollten sich dazu äußern.

Die erneute Sonderprüfung ist auch eine Blamage für Konzernchef Christian Sewing, der stets beteuert, die Bank nehme den Kampf gegen Finanzkriminalität ernst und investierte massiv. Die zuständige Abteilung sei um 200 auf 3000 Mitarbeiter aufgestockt worden, hatte Sylvie Matherat geworben, die im Vorstand der Bank bis Juli 2019 für Compliance verantwortlich war. Bei der jüngsten Neuordnung des Führungsgremiums musste sie die Bank aber verlassen; was auch an Problemen in ihrer Abteilung gelegen haben soll. Seither ist Risikovorstand Stuart Lewis verantwortlich.

Banken müssen verdächtige Transaktionen unverzüglich an die Aufsicht und die Strafverfolgungsbehörden melden, um zu verhindern, dass ihre Systeme für Geldwäsche, Terrorfinanzierung oder Insiderhandel missbraucht werden. Die Deutsche Bank kämpft seit Jahren mit Mängeln bei diesen Verdachtsmeldungen. 2015 musste das Geldhaus eine Rekordstrafe von 40 Millionen Euro an die Finanzaufsicht Bafin bezahlen, weil sie in mehr als 800 Fällen Geldwäsche-Verdachtsmeldungen zu spät abgegeben hatte. Etwa zeitgleich war herausgekommen, dass Kunden der Deutschen Bank in Russland mit Hilfe von Aktienspiegelgeschäften jahrelang Schwarzgeld von Moskau nach London transferiert hatten. Auch darauf folgte eine hohe Strafe. Unlängst wurde auch noch bekannt, dass das Institut als Korrespondenzbank der estnischen Filiale der dänischen Danske-Bank jahrelang Schwarzgeld gewaschen hatte - wahrscheinlich ohne es zu bemerken.

Auch die britischen Finanzaufseher sind unzufrieden mit der Deutschen Bank, vor allem mit Blick auf die Geldwäschekontrollen, wie die FT am Montag schrieb. Demnach verlangt die Bank of England nun einen monatlichen Bericht, wie die Bank ihre Kontrollen verbessern wolle. Bislang war ein vierteljährlicher Austausch vorgesehen. Nach SZ-Informationen geht es auch um drohende Rückstände bei der Aktualisierung von Kundenakten ("Know your Customer", KYC). Die Bank muss bis 2021 schrittweise 150 000 Kundenakten auf den neuesten Stand bringen, angefangen mit 20 000 Kunden, welche unter Geldwäsche-Gesichtspunkten besonders riskant sind. Die Überprüfung ist Teil einer größeren Übung, welche die Bafin der Bank ins Pflichtenheft geschrieben hat. Ferner hat der Konzern mit etwa 30 Kunden Geschäfte gemacht, die "unter Quarantäne" standen, weil deren Kundenakten nicht komplett waren. Ein Sprecher sagte, die Bank habe ihre wichtigsten Verpflichtungen zur Verbesserung der KYC-Kontrollen erfüllt. Zu den Quarantäne-Verletzungen hieß es: Sollten solche Verletzungen auffallen, würden diese abgestellt, alle nötigen Maßnahmen ergriffen sowie der Regulator darüber informiert.



https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...deutsche-bank-vor-1.4829348  

16.10.20 10:38

26310 Postings, 4014 Tage WeltenbummlerNeuere Anlauf auf die 6,3 ? und die

muss aber halten  

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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