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neuester Beitrag: 06.07.20 16:50
eröffnet am: 30.10.08 10:20 von: Jorgos Anzahl Beiträge: 387
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19.11.19 14:28

8059 Postings, 3961 Tage Raymond_JamesAusblick für Gesamtjahr 2019

"unverändert: Umsatzplus von 4,1 % auf rund 1.387 Mio. EUR und EBIT von 81 Mio. EUR bis 91 Mio. EUR erwartet"https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/...uf-mio-eur/?newsID=1227919

entspricht gewinn pro aktie 2019e: 9,00 € (kgv 11,8); dividende für 2019: 4,25 € (dividendenrendite 4,0 %), https://de.marketscreener.com/STO-SE-CO-KGAA-436634/fundamentals/

 

28.11.19 16:10

8059 Postings, 3961 Tage Raymond_JamesBauwirtschaft: Aktien-Favoriten der Experten

Autor: Dr. Carsten Schmidt für wallstreet:online.

Bereits im Frühjahr hatte die Bundesvereinigung Bauwirtschaft für 2019 ein Umsatzwachstum von vier Prozent prognostiziert. Bei der Herbstpressekonferenz am 12. November 2019 dann die Überraschung: Umsatzwachstum von fünf Prozent. Die Baubranche bleibt der Wachstumstreiber der Volkswirtschaft. Die wallstreet:online-Redaktion hat bei Branchenexperten nach ihren Erfahrungen und Anlageprofis nach Investmentchancen gefragt. Hier nun alles, was Stockpicker für ihr Depot über die deutsche Bauwirtschaft wissen müssen. 

Fachkräftemangel und Kapazitätsengpässe, dies seien die großen Herausforderungen der Bauwirtschaft über 2019 hinaus, so Marcus Nachbauer, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft. Deutschlandweit bleibt die Neubautätigkeit nach wie vor der Wachstumstreiber der Branche. Geringe Finanzierungskosten und hohe Beschäftigung sorgten für eine stabile Nachfrage nach Wohnraum, so Nachbauer. Einen neuen Auftragsimpuls erwarte man im Bereich staatliche Infrastrukturen. Die Deutsche Bahn werde in den nächsten Jahren Bauprojekte aus Bundesmitteln in Milliarden-Höhe umsetzen. Nach langen Jahren der Investitionszurückhaltung sei die Bundesregierung nun zu Investitionen bereit, so Nachbauer. Somit könnten öffentliche Aufträge die Verlangsamung aus dem privatwirtschaftlichen Sektor kompensieren. Gleichzeitig gebe es neue Herausforderungen. Die Einführung des Berliner Mietendeckels könnte erhebliche Auswirkungen auf die Branche haben. Schon jetzt beobachte man, dass Investoren skeptischer werden und Wohnungsbaugesellschaften Handwerkeraufträge stornieren.  

„Die Bauwirtschaft erfährt weiterhin goldene Jahre“, Claus Michelsen (DIW) 

Im Gespräch mit der wallstreet:online-Redaktion sagte Claus Michelsen, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik am DIW Berlin: „Die Umsätze entwickeln sich sehr gut, die Auftragsbücher sind weiterhin prall gefüllt. Nach Jahren der Zurückhaltung fragt auch der Staat deutlich mehr Bauleistungen nach. Insgesamt eröffnet dies Preissetzungsspielräume bei den Unternehmen, die rege genutzt werden. Die Preise für Bauleistungen steigen so stark wie seit Jahren nicht mehr beobachtet.“ 

Für 2020 sieht Michelsen viel Licht aber auch einen Schatten. Während die öffentliche Hand zusätzliche Investitionen angekündigt habe, rechne man beim privaten Wohnungsbau mit einer „gewissen Beruhigung“. Auf die Frage nach den größten Gefahren für die Baubranche antwortete Michelsen: „Momentan leidet die Bauwirtschaft unter Nachwuchsmangel, der zuletzt durch Arbeiter aus dem Ausland kompensiert wurde. Allmählich wird es aber schwer, zusätzliches Personal aus anderen Ländern zu gewinnen. Verschärft wird die Lage noch durch die anstehende Pensionierungswelle und den demografischen Wandel. Auf der Nachfrageseite ist es vor allem die öffentliche Hand, die in der Vergangenheit zu sehr nach dem Prinzip stop-and-go investiert hat. Eine stetige Investitionstätigkeit ist auch für die Branche insgesamt wichtig, damit Geschäftsmodelle planbar bleiben.“ Mögliche Bremsklötze könnten aber gelöst werden. „Die Geldpolitik ist absehbar expansiv und dürfte auch in den kommenden Jahren stützend wirken“, so Michelsen. 

Bauunternehmen sind aus der Dotcom-Krise gut auf einen Abschwung vorbereitet 

Ralph Henger, Senior Economist für Finanz- und Immobilienmärkte beim IW Köln, sagte gegenüber wallstreet:online: „Die größte Gefahr resultiert langfristig in dem Aufbau von Überkapazitäten, die dann über einen mittel- bis langfristigen Zeitraum die gesamte Auftragslage massiv dämpft. Die Bauunternehmen haben jedoch genau dieses Problem nach den Erfahrungen z.B. aus der Dotcom-Krise im Blick.“ 

Hengers Ausblick für 2020: „Die Bauwirtschaft kann mit relativ stabiler hoher Nachfrage rechnen, insbesondere im Wohnsegment. In den meisten Ballungszentren bestehen hohe Wohnungsbedarfe, die erst durch eine hohe Bautätigkeit über einen Zeitraum mehrerer Jahre befriedigt werden kann. Wir erwarten insgesamt keine schnelle, sondern nur eine langsame Konjunkturabkühlung.“ Die langfristig niedrigen Zinsen dürften die Nachfrage nach Wohnimmobilien „hoch halten“, so der Immobilienexperte. 

Niedrige Zinsen treiben die Baubranche an 

Stefan Kipar, Leiter Volkswirtschaft bei der BayernLB, sagte gegenüber der wallstreet:online-Redaktion, dass die Nachfrage nach Wohnungen in den Ballungszonen auch in Zukunft anhalten werde. „Das stützt die Auftragslage der Bauwirtschaft“, so Kipar. Gleichzeitig führe die schwächere Konjunktur aber zu geringeren Bauaufträgen aus der Wirtschaft. „Insgesamt bleiben mit dem dauerhaft niedrigen Zinsniveau aber die Rahmenbedingungen für Bauinvestitionen weiterhin günstig. Eine Zinswende ist aktuell nicht absehbar“, so der BayernLB-Volkswirt.

Thomas Peiß, Analyst der Research-Abteilung der BayernLB im Bereich Länderrisiko und Branchenanalyse, antwortete auf die Frage nach den größten Gefahren für die deutsche Bauwirtschaft gegenüber wallstreet:online: „Große Gefahren liegen in einer weiteren Verschärfung der Bauvorschriften (u.a. Brandschutz) was die ohnehin hohen Baukosten für Wohnungen weiter anschieben würde. Regelungen wie Mietpreisdeckel, Mietpreisbremse und Diskussionen über Enteignungen senden negative Signale für mögliche Investoren in Mietwohnungen. Des Weiteren sorgen zunehmende Bürgerproteste und Initiativen gegen stärkere neue Wohnbauten (Verdichtung) sowie gegen neue Infrastruktur- und Gewerbebauten für zunehmende Probleme.“ Trotzdem lautet sein Fazit: „Wir erwarten für 2019 ein Plus beim Bauvolumen von knapp ein Prozent und für 2020 einen leichten Rückgang des Bauvolumens auf hohem Niveau“, so Peiß. 

Auf dem Prüfstand: Dreigespann aus Baubranche, Immobilienmarkt und Aktien 

Volker Glaser, Chefredakteur der Vorstandswoche, sagte gegenüber wallstreet:online: „Läuft es bei Immobilien rund, geht es der Bauwirtschaft nicht schlecht. Zudem gibts immer wieder Sonderthemen, die den Sektor positiv beeinflussen. Beispielsweise energetisches Wohnen und sogar verpflichtende Maßnahmen, um Häuser energiefreundlicher zu machen, sowie allgemeine Renovierungen.“ 

Beim Thema Bau-Aktien ist Glaser vorsichtig. Er sagte: „In den Indizes gibt es wenig Aktien, die zu dieser Branche passen. Hochtief und HeidelbergCement sind mir viel zu international“. Ein Tipp für Stockpicker hat Glaser dann doch: „Ein Kauf ist die Aktie von Sto, die zudem sehr preiswert ist. Auch Steico gefällt mir weiterhin gut, auch wenn die Aktie schon sehr gut gelaufen ist.“ 

Auch die Aktie von Hornbach könnte laut Glaser vom Branchenhoch profitieren. Mit Blick auf die jüngsten Verordnungen zu Ölheizungen sagte Glaser: „Und wenn endlich die alten Dreckschleudern, Öltanks, aus Häusern entfernt werden, dann wird Centrotec stark profitieren. Last but not least ist Helma Eigenheimbau eine tolle Aktie, die sehr günstig bewertet ist. Das ist zwar nicht klassisch Bauwirtschaft, aber kann dennoch in Sachen Neubauten von Häusern hier in dieser Branche inkludiert werden.“ 

Hochtief, Steico & Sto: Aktienauswahl mit Hürden 

Für Anleger ist das Spielfeld Bauwirtschaft nicht ganz so einfach, wie Christoph Karl von unserer Partnerredaktion Smart Investor verrät. „Für Anleger stellt sich das Problem, dass es kaum investierbare Player gibt, die tatsächlich einen Fokus auf Deutschland haben. Hochtief erbringt zum Beispiel weniger als fünf Prozent seiner Bauleistung in Deutschland, ist dafür aber im großen Stil in Asien und den USA tätig oder am Mautstraßenbetreiber Abertis beteiligt.“ Karl führt weiter aus: „Gleiches gilt auch für einen Nebenwert wie Bauer. Das Unternehmen ist im Spezialtiefbau tätig, erzielt aber weniger als 30 Prozent des Umsatzes hierzulande.“ 

Karl sieht aber auch Investitionschancen: „Interessant für Anleger könnten allerdings Unternehmen wie Steico oder Sto sein, die als Zulieferer von wichtigen Baumaterialien unmittelbar vom Bauboom in Deutschland profitieren“, so Karl. Und bei den Aktientiteln gibt es für Karl einen Favoriten: „Interessant ist auch eine Aktie wie Helma Eigenheimbau, die als Entwickler von Eigenheimen von der hohen Nachfrage nach Wohnraum profitiert.“ 

Peter-Thilo Hasler, Gründer und Research Analyst der Sphene Capital GmbH, ist auch ein Fan von Sto. Er sagte exklusiv gegenüber wallstreet:online: „Unter den Bautiteln empfehle ich die Sto Vz. Das 1955 gegründete Unternehmen ist einer der weltweit größten Produzenten von Fassadensystemen, insbesondere von Wärmedämmsystemen. Daneben bietet das mittelständische Familienunternehmen eine breite Produktpalette rund um den Hausbau an, darunter Putze und Farben, und zwar sowohl für den Außen- als auch für den Innenbereich von Gebäuden. Alle Produkte werden von dem schwäbischen Unternehmen selbst produziert und vertrieben.“ Was für Hasler noch für Sto spricht ist stichhaltig. „Sto ist nicht nur auf Europa fokussiert, sondern mit einer Vielzahl an Produktionsstätten und Vertriebsfirmen in Asien, Nord- und Südamerika ein weltweit agierender Player. Überdies wird das ohnehin hohe organische Wachstum durch vereinzelte Zukäufe nochmals deutlich beschleunigt. Die Dividendenrendite liegt bei knapp vier Prozent, das KGV für das folgende Geschäftsjahr bei gerade einmal 10,5“, so Hasler. 

Gefahren: Immobilienblase und heftige Bauchlandung der Baubranche 

Deutlich gestiegene Mieten und Immobilienpreise in den Top-Metropolen sorgen seit einigen Jahren für Spekulationen über eine Blase am Immobilienmarkt. Christoph Karl meinte: „Die größte Gefahr für die Branche dürfte sicherlich ein abruptes Ende des Immobilienbooms in Deutschland darstellen. Denn je nachdem wie heftig dieser ausfallen würde, könnten in den letzten Jahren Überkapazitäten aufgebaut worden sein. Angesichts der strukturellen Knappheit an Wohnraum deutet vieles jedoch eher auf eine weiche Landung hin.“ 

Auch die Mietpreisbremse und ähnliche Verordnungen könnte die Branche erheblich unter Druck setzen. Volker Glaser meinte: „Störend für den Sektor ist indes der Irrsinn mit der Mietpreisbremse in Berlin. Das ist absurd. Als Eigentümer würde ich keine nennenswerten Investitionen tätigen hinsichtlich Renovierungen oder auch energetischem Wohnen, wenn ich daraus keinen Vorteil habe. Verbreitet sich das auf das gesamte Deutschland, dann sehe ich eher sehr schwarz. Hier drohen ähnliche Zustände wie teilweise in südeuropäischen Ländern, deren Bauten oftmals total verfallen aussehen.“ 

Michael Weniger, Vorstandsvorsitzender von Project Immobilien, sagte gegenüber wallstreet:online: „Als größte Herausforderungen der deutschen Bauwirtschaft lassen sich die Wohnungsknappheit, welcher wir [Project Immobilien] mit Neubauprojekten begegnen, sowie der Berliner Mietendeckel ausmachen. Durch den zu erwarteten Qualitätsverlust im Mietbestand wächst in diesem Zusammenhang der Wunsch nach Eigentum. Als Kapitalanlage steigt die Nachfrage im Hinblick auf erzielbare Renditen nach Neubauten, die vom Mietendeckel unberührt bleiben.“ 

Fazit 

Die Aktien-Favoriten unserer Experten im Bereich Bauwirtschaft sind: Sto und Steico. Daneben traut man auch Hornbach, Helma Eigenheimbau, HeidelbergCement und Centrotec einiges zu. Eher schwierig zu bewerten sind die großen Player, wie Hochtief, die einen erheblichen Anteil ihres Gewinns mit Aufträgen aus dem Ausland einfahren. 

 

06.12.19 14:01

8059 Postings, 3961 Tage Raymond_Jamesloblied auf Sto

https://www.godmode-trader.de/analyse/...ignal-hat-es-in-sich,7952688

(godmode-trader.de erweckt wieder mal übertriebene kurserwartungen)

 

10.12.19 15:55

8059 Postings, 3961 Tage Raymond_Jameschart: Sto und Steico im jahresvergleich

blau: Sto, grün: Steico

 
Angehängte Grafik:
screenshot_2019-12-10_at_15.png (verkleinert auf 45%) vergrößern
screenshot_2019-12-10_at_15.png

10.12.19 16:50

98939 Postings, 7420 Tage Katjuschaim 5 Jahresvergleich hat Sto aber viel aufzuholen

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the harder we fight the higher the wall
Angehängte Grafik:
stosteico5j.png (verkleinert auf 54%) vergrößern
stosteico5j.png

11.12.19 11:26

8059 Postings, 3961 Tage Raymond_JamesSteico SE

an der folgenden grafik kann man ablesen, dass Steico --anders als Sto-- keine unterbewertete aktie mehr ist und ein deutlich höheres risiko aufweist; von erreichbaren 10 punkten erreicht Steico (grüne fläche) bei folgenden messzahlen nur 2,8 bis 4,1 punkte
EV/EBITDA 2020: 4,1 punkte
EV/EBIT 2020e: 3,1 punkte
P/E (KGV) 2020: 3,2 punkte
Price to Book (KBV): 2,8 punkte


 
Angehängte Grafik:
screenshot_2019-12-11_at_11.png
screenshot_2019-12-11_at_11.png

09.01.20 13:57
1

98939 Postings, 7420 Tage KatjuschaRetest Ausbruchsniveau

Bei 110 ? war man nach oben ausgebrochen. Nun hat man heute 110,6 ? getestet, wo auch die 38TageLinie verläuft. Damit könnte sich die Konsolidierung gerade dem Ende neigen.

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the harder we fight the higher the wall
Angehängte Grafik:
sto6e.png (verkleinert auf 50%) vergrößern
sto6e.png

10.01.20 07:19

1265 Postings, 6977 Tage aramedKönnte sein

Für mich siehts aber auch nach dem Szenario des letzten Sommers aus.
Mal schaun...  

10.01.20 15:17

98939 Postings, 7420 Tage KatjuschaDas Szenario würde bedeuten

Vom Hoch 15% runter und dann 40% Hoch, also in dem Fall nochmal auf 100 ? runter und dann auf 140 ? hoch. Damit könnte ich leben.


Viele andere, wesentlich weniger aussichtsreiche Unternehmen haben mit ihren Aktien mittlerweile deutlich höhere Bewertungen erreicht. Sto hat ein KGV von nur 11 bei 4% DIV-Rendite und solider Bilanz mit Nettocash, was zusätzliches anorganisches Wachstum zulässt. Alles in einem Markt, der solides Wachstum ermöglicht. Für mich unverständlich, dass man nicht längst bei 140-150 ? notiert.

Wie godmode schon schrieb, halte ich technisch wie fundamental ein Kursziel von 165 ? für realistisch. In 9-12 Monaten allemal machbar.
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the harder we fight the higher the wall

10.01.20 16:26

1265 Postings, 6977 Tage aramedWunderbar

So soll es sein ....  

10.01.20 17:16

98939 Postings, 7420 Tage Katjuschawas denn, wurde dein Limit heut bedient? :)

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the harder we fight the higher the wall

11.01.20 10:54

1265 Postings, 6977 Tage aramednein, bin leider schon seit dem 09.01 zu 111 drin

zweite Position evtl. zu 105, evtl. dritte zu 100.

ich zögere bei diesem wert seit längerem, aber da es keinen Winter zu geben scheint, könnte STO davon profitieren. Exakte Datenrecherche überlasse ich euch.
Bin gespannt.  

17.01.20 12:55
1

98939 Postings, 7420 Tage Katjuschaso, jetzt an der von godmode angekündigten

Korrekturzone bei 107-108 ? angekommen.

Entweder jetzt kaufen oder darauf hoffen, die Unterstützung bei 102-103 ? nochmal zu sehen und knapp darüber zu kaufen. Macht den Kohl aber auch nicht mehr fett.

Sto hat ein KGV unter 11 und DIV-Rendite 4% bei 40-50 Mio Nettocash auf Basis der 2020er Schätzungen. Da dürfte also auch noch genug Cash für anorganisches Wachstum oder Aktienrückkäufe locker sein.

Vielleicht mal beim Vorstand nachfragen, was da kommen könnte.  
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the harder we fight the higher the wall

17.01.20 15:08
1

98939 Postings, 7420 Tage Katjuschawollte eigentlich den Mittelfrist-Chart anhängen

dann jetzt

hier sieht man auch nochmal gut die Unterstützung bei 107-108 ?, und darunter die 102-103 ?, wo dann auch die diversen gleitende Durchschnitte ansteigend verlaufen.
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the harder we fight the higher the wall
Angehängte Grafik:
sto5j.png (verkleinert auf 49%) vergrößern
sto5j.png

17.01.20 17:13
Ja, der Markt bewertet Sto derzeit wie ein Unternehmen das nicht wächst. Wenn 4% Wachstum gelingen, wovon ich überzeugt bin, ist in Sachen Bewertung noch deutlich Luft. Aufs Wetter können sie es nicht schieben ;-)

Einen Average Grover mit KGV 20e von etwa 10, über 4% Div. Rendite und EV/EBITDA von 4,4 ist schon sehr attraktiv. Besonders Bemerkenswert finde ich, dass man in einer der Größten Krisen des vergangenen Jahrzehnte (2008/2009) sogar im Ergebnis zulegen konnte.

Das zusammen mit einem Klimapaket scheint ein spannender Cocktail zu sein. Ich bin seit heute mit dabei.  

17.01.20 17:14
KGV 20e von knapp über 10 ist cashbereinigt.  

17.01.20 17:37

98939 Postings, 7420 Tage Katjuschaso viel macht der Cash beim KGV ja nicht aus

KGV etwa 10,9
cashbereinigt etwa 10,2

macht jetzt nicht so den riesigen Unterschied.

Interessant find ich die gute Bilanz mit 40-50 Mio nettocash eher deshalb, weil halt auch mal ne größere Übernahme denkbar ist, wo man schnell mal 200 Mio Umsatz und 15 Mio Ebit zukaufen könnte. Dann hätte man zwar kurzzeitig mal 130-150 Mio Verschuldung, aber das wäre ja nur das 1fache Ebitda. In heutigen Zeiten immer noch eine sehr gute Bilanzstruktur. ? Wobei ich nicht weiß, ob es solche Targets überhaupt gibt, die verkäuflich sind und das zu einem vernünftigem Preis.
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the harder we fight the higher the wall

17.01.20 17:47
Immerhin knapp 6% ;-)

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es solche Targets gibt, allerdings wird man wie man wie so oft mit einem harten Bieterkampf mit PEs involviert werden. Darauf lässt sich das konservative Sto Management sicherlich nicht ein. Leider haben die PEs meist mehr Firepower.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass Sto die Firepower behält und sollten sich Chancen am Markt ergeben, ist man bereit.

 

13.02.20 10:52

8059 Postings, 3961 Tage Raymond_JamesSto Vz: Aktie im ''Sonderangebot''

13.02.2020, https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...angebot-1028654800

"Die Aktie von Sto dürfte auch Star-Fondsmanager Peter Lynch gefallen: Das Papier erfüllt mit einem PEG-Ratio von 1,0 exakt die Anforderungen des 75-Jährigen. Aber nicht nur das aktuelle Wachstum und die Bewertung überzeugen, die Firma ist zudem in einer zukunftsträchtigen Branche tätig. Der Produzent von Wärmedämmverbundsystemen profitiert zum einem von dem anhaltenden Bauboom, zum anderen spielt den Schwaben das steigende Umweltbewusstsein in die Hände. Eine Zunahme der regulatorischen Vorschriften sollte die Nachfrage nach den Produkten der 1955 gegründeten Gesellschaft ankurbeln. Beispielsweise ist die Förderung der Dämmung von Dächern und Außenwänden Bestandteil des Klimaschutzprogramms 2030 der Regierung.

Für dieses Jahr rechnet Sto mit einem Konzernumsatz von rund 1,387 Milliarden Euro, ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von 4,1 Prozent. Das operative Ergebnis soll auf 81 bis 91 Millionen steigen. Am oberen Ende würde dies einem überproportionalen Wachstum von elf Prozent sowie einer Margenverbesserung von 6,1 auf 6,6 Prozent entsprechen. Um weiter zu expandieren, greift Sto auch auf Übernahmen zurück, wie der jüngste Kauf des Bodenspezialisten Viacor Polymer zeigt. Neben seinem Wachstumskurs überzeugt Sto noch mit einer weiteren wichtigen Bewertungskennziffer: der Dividendenrendite. Diese beträgt derzeit überdurchschnittliche 4,0 Prozent."

 

13.02.20 11:20

98939 Postings, 7420 Tage Katjuschada hat man bei boerse-online aber offensichtlich

nur alte Analysen wiederholt, und dummerweise hat man nur das Datum über dem Artikel verändert, aber nicht die Kursdaten und sonstigen Inhalte. Denn an den Zeilen "für dieses Jahr rechnet man ?" sieht man, dass es im Jahr 2019 geschrieben wurde. Ebenso wurde der Chart nicht aktualisiert. Also klar eine Analyse vom Dezember und nicht von heute.
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the harder we fight the higher the wall

19.03.20 16:02
1

8059 Postings, 3961 Tage Raymond_JamesSteico SE

am 11.12.19 hatte ich mir den hinweis erlaubt, dass der börsianerliebling Steico SE im verhältnis zur Sto SE & Co. KGaA überbewertet und die riskantere aktie ist

Steico SE STEICO SE : Chartanalyse STEICO SE | MarketScreener

 

19.03.20 17:25

98939 Postings, 7420 Tage Katjuschana super, Sto ist nur 40% gefallen statt 50% bei

Steico.

Ob das nun so super ist.
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the harder we fight the higher the wall

27.04.20 15:16

8059 Postings, 3961 Tage Raymond_Jamesstarke dividende

Hauptversammlung 10. Juni 2020:

Vorschlag einer unveränderte Basisdividende von 0,31 EUR je Kommanditvorzugsaktie sowie einen ebenfalls unveränderten Sonderbonus von jeweils 3,78 EUR je Aktie auszuzahlen (Dividendenrendite 4,7%)

Ausblick 2020:

"Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen, die derzeit noch nicht für das Gesamtjahr 2020 abschätzbar sind, erwartet Sto für das Geschäftsjahr 2020 beim Konzernumsatz einen Zuwachs um 6,6 % auf 1.490 Mio. EUR. Das operative Konzernergebnis EBIT sollte eine Bandbreite von 93 Mio. EUR bis 103 Mio. EUR erreichen."

 

27.04.20 17:12

1265 Postings, 6977 Tage aramedHab letzte woche zu 81,5 nachgekauft

Da ist sogar kat beeindruckt, oder?
Corona wird hier nicht viel Einfluss haben mMn.  

04.05.20 22:45

8059 Postings, 3961 Tage Raymond_James''im Monat März hohe Auftragseingänge''

"... untypisch für diese Jahreszeit, auch an Samstagen in einzelnen Werken Sonderschichten in der Produktion ...", http://www.econo.de/aktuelles/artikel/sto-arbeitet-untypisch-7878/

 

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