Fiat verkauft künftig Autos in Mexiko

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neuester Beitrag: 22.01.04 19:53
eröffnet am: 19.05.03 13:06 von: Zick-Zock Anzahl Beiträge: 3
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19.05.03 13:06

9439 Postings, 7197 Tage Zick-ZockFiat verkauft künftig Autos in Mexiko

Fiat verkauft künftig Autos in Mexiko: Vertrieb durch General Motors

IntradayChart

ROM (dpa-AFX) - Der Fiat-Konzern Chart Chart und sein US-Partner General Motors (GM) Chart Chart wollen künftig auch außerhalb Europas stärker zusammenarbeiten. Von der zweiten Jahreshälfte an werde der Turiner Autobauer über das Vertriebsnetz von GM in Mexiko Neuwagen verkaufen, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Mit dieser Kooperationsvereinbarung will Fiat versuchen, die bisher auf Europa begrenzte Zusammenarbeit mit dem Partner-Konzern auszudehnen und so den Verkauf anzukurbeln. "Dies ist ein weiteres Zeichen für den Willen der beiden Unternehmen, immer größere Synergien zu entwickeln und Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten zu finden", hieß es.

In Mexiko soll eine Version des Fiat Palio angeboten werden, der in Brasilien gebaut wird. Fiat strebt einen jährlichen Verkauf von 20.000 Fahrzeugen an. General Motors hält derzeit 20 Prozent an Fiat Auto und könnte auf Wunsch von Fiat ab 2004 auch den Rest der angeschlagenen Turiner Autosparte übernehmen. An der Mailänder Börse sank die Fiat-Aktie am Vormittag um 2,32 Prozent auf 6,66 Euro./cf/DP/sit

info@dpa-AFX.de

 

19.05.03 13:27

20520 Postings, 7453 Tage Stox Dudewegen GM

22.01.04 19:53

368 Postings, 6712 Tage QuotesStreit mit GM

Der Autokonzern Fiat   will einem
Presseberichten zufolge gegen Zahlung von einer Milliarde Euro sein Recht
aufgeben, die angeschlagene Autosparte an den US-Konzern General Motors (GM)
 zu verkaufen. GM hingegen biete nur 100 Millionen Euro,
schreibt das italienische Magazin "Il Mondo" in seiner neuesten Ausgabe ohne
Angabe einer Quelle.

    Fiat und General Motors hatten sich Ende Oktober auf eine Verschiebung der
Put-Option um ein Jahr auf 2005 geeinigt. Bereits damals aber hatten die
Italiener angekündigt, einen Ausgleich fordern zu wollen, falls GM die
Verkaufoption auf Fiat Auto nicht annimmt. "Wenn GM daran interessiert ist, die
Option nicht anzunehmen, müssen wir ein System zur Kompensation finden", hatte
Agnelli gesagt.

GM SIEHT KEINE VERPFLICHTUNG

   Der Streit kam zu Stande, weil GM sich nicht mehr dazu verpflichtet sah, die
Autosparte des angeschlagenen Fiat-Konzerns zu übernehmen. "Die Put-Option von
Fiat ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr gültig", hieß es im November
2003 in einer Mitteilung von GM an die US-Börsenaufsicht SEC. Die Verkäufe von
Fiat-Unternehmensteilen und die durchgeführte Kapitalerhöhung bei Fiat Auto
stellten "materielle Verstöße" gegen die vor drei Jahren getroffenen
Vereinbarungen dar, lautete die Begründung.

   GM ist seit drei Jahren an Fiat Auto mit den Marken Fiat, Lancia und Alfa
Romeo beteiligt. Die Put Option sieht vor, dass die Italiener auf eigenen Wunsch
den restlichen Anteil der Autosparte an den US-Partner verkaufen können. Sollte
die Vereinbarung scheitern, droht Experten zufolge ein heftiger und
langanhaltender Rechtsstreit  

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Oskar

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