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Was würde passieren, wenn es nur Millionäre

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neuester Beitrag: 27.02.02 20:58
eröffnet am: 27.02.02 12:18 von: chrismitz Anzahl Beiträge: 54
neuester Beitrag: 27.02.02 20:58 von: Kritiker Leser gesamt: 1128
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27.02.02 12:18

16460 Postings, 7175 Tage chrismitzWas würde passieren, wenn es nur Millionäre

in Deutschland gäbe?

Das ist eine ernst gemeinte Frage! Bitte um Ansichten!
Danke

Gruß  
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28 Postings ausgeblendet.

27.02.02 13:57

3492 Postings, 7448 Tage ReWolfich kann gar nicht soviel

häuser hinstellen wie ich vermieten könnte *lol  

27.02.02 13:57

235 Postings, 7040 Tage logeDer Sozialstaat ist nicht das Problem

Die Steuerprogression ist ein vernünftiges Konzept. Das Problem sind die vielen Sonderregelungen und Schlupflöcher. Dadurch bezahlen nämlich gerade die Reicheren weniger Steuern und im Endeffekt muß der Steuersatz hoch sein, damit noch genug Geld ins Staatssäckel kommt. Abschaffen aller Sonder- und Absatz-Möglichkeiten führt zu mehr Steuergerechtigekeit, geringeren Eintreibungskosten und geringeren Steuersätzen.
Die ganzen Steuerberater und Finanzamtsmitarneiter kosten selbst arbeitslos viel weniger als in ihren eigentlich überflüssigen Beschäftigungen.  

27.02.02 13:59

3492 Postings, 7448 Tage ReWolfloge .... mein steuer aufkommen reicht mir

sonderregelung müssen sein sonst investiert niemend mehr!!!  

27.02.02 14:05

585 Postings, 6721 Tage HerbK@kritiker

gut gebrüllt Löwe! Bin ganz deiner Meinung.
Herbk  

27.02.02 14:28

235 Postings, 7040 Tage logeEin Geschäft, in das ich nur investiere,

wenn ich Subventionen erhalte (auch in Form von Steuererleichterungen) ist kein gutes Geschäft. Offensichtlich wäre es ja ohne Subvention nicht profitabel genug. Solche Geschäfte machen keinen Sinn und gehören nicht gefördert. Subventionen sind ein grundlegend falsches Konzept.

Übrigens reicht mir meine Steuerlast auch ;-)  

27.02.02 14:29

16460 Postings, 7175 Tage chrismitzGibt es denn hier jemanden,

dem die Steuerlast nicht reicht? Der könnte ja von mir ein etwas abbekommen!

Gruß  

27.02.02 14:36

3492 Postings, 7448 Tage ReWolfloge ...was glaubst du wieviel kein

haus bauen könnten, wenn es die staatlichen förderungen und baukindergeld nicht gäbe???  

27.02.02 14:38

235 Postings, 7040 Tage logePrivater Hausbau hat doch nichts mit Subventionen

zu tun. Solche Förderung ist Teil des Sozialstaat-Gedankens. Denselben habe ich oben gutgeheißen.
Es ging vielmehr um die Steuer-Sonderregelungen.  

27.02.02 14:49

441 Postings, 6882 Tage unknown777wie heisst es so schön :

der steuerdestinator sollte der steuerzahler sein! er muss aber nicht gleichzeitig der steuerpflichte steuerträger sein ;))

 

27.02.02 14:52

585 Postings, 6721 Tage HerbKzum Tema Steuern

ich hab das vor ein paar Tagen schon mal geschrieben:
Ich halte den albernen Kreislauf - ich gebe dem Staat Geld (in Form von Steuern) damit mir der Staat wieder Geld gibt (in Form von Subventionen) für Hirnrissig. Mehr als die Hälfte des in form von Steuergeldern aufgewendeten Geldes geht auf dem Weg zum Subventionsempfänger verlohren.
Hat sich schon mal wer gedanken darüber gemacht, dass sich Deutschland langsam aber sicher Pleite verwaltet (d.h. gelder hin und her schiebt)? Über 50% (die genaue Zahl weiss ich nicht mehr) unseres Bruttoinlandsproduktes wird auf diese Weise erziehlt.
Ein Beispiel im kleinen:
Ich möchte ein Eis haben, aber nichts dafür bezahlen.
Weil der Eisverkäufer mir das Eis aber nicht umsonst geben kann, gehe ich zu meinem Nachbarn und bitte ihn das Eis für mich zu bezahlen. Für seinen Aufwand (sonst macht er es nicht) gebe ich ihm etwas mehr Geld als das Eis kostet.
Er geht zum Eisverkäufer, gibt ihm das Geld und sagt: da kommt gleich jemand und möchte ein Eis hier ist das Geld dafür.
Jetzt kann ich mein Eis umsonst abholen, Toll oder?
HerbK  

27.02.02 14:54

1100 Postings, 6759 Tage FrauHollewas wuerde passieren, wenn wir alle

millionaer waeren??
ganz einfach, dann waere SI  als Schuhputzer schwer beschaeftigt.


holle  

27.02.02 14:55

1360 Postings, 6998 Tage Dan17Das mit dem Jagdtrieb

ist ja wohl der größte Quatsch, denn ich je gehört habe, wenn alle gleiche Startbedingungen hätten, würde dass stimmen aber der eine erbt halt nichts, der andere bekommt viel Geld gleich zu Beginn seines Lebens in den Arsch gesteckt, auch wenn er der größte Loser und Schwächling von allen ist...also das Argument ist völlig daneben...  

27.02.02 14:57

3492 Postings, 7448 Tage ReWolfvon jedem den 10ten aller einkünfte

mist die MWSt ist ja schon bei 16 %

die sollten weniger invsetieren (krieg und son unnützes zeuchs)  

27.02.02 15:01

16460 Postings, 7175 Tage chrismitzGenau!!! Und das dann den Armen

verteilen! Wenn dann alle reich sind, können wir einen großen Monaco-Staat gründen!!! ;-)

Gruß  

27.02.02 15:03

3492 Postings, 7448 Tage ReWolfeigentlich bräuchten wir hier in D nur ÖL

und das in meinem garten *lol
 

27.02.02 15:06

24273 Postings, 7490 Tage 007BondWenn alle in Deutschland

Millionäre wären, würde Deutschland das Einreiseland Nr. 1 weltweit werden.

Plattfüße wären dann vorprogrammiert ;-)  

27.02.02 15:06

16460 Postings, 7175 Tage chrismitzKannst ja schon mal ein paar Käfer

einbuddeln! Dann brauchst Du nur noch zu warten! :-))

Gruß  

27.02.02 15:07

5535 Postings, 7523 Tage sir charlesDAN 17 mit der Jagd das stimmt schon da hat

auch nicht jeder die gleichen Startbedingungen, weil es gab gute und schlechte
Jäger, und die Guten haten viele Mädels in der Höle
 

27.02.02 15:10

585 Postings, 6721 Tage HerbK@dan17

Da solltest Du mal ein paar bücher zum verhalten der menschen lesen.
Das hat nichts damit zu tun, dass nicht alle die gleichen Chanzen beim start haben, nur Jagen und Sammeln ist das was uns die Natur mitgegeben hat. Wir haben uns mit dieser Anlage von Chromaganmenschen vor vielen Milionen Jahren bis zu dem entwickelt, was wir heute sind. Erst seit ein weinig mehr als hundert Jahren (wenn überhaupt) sind wir nicht mehr so extrem auf dieses verhalten angewiesen.
Unsere Biologie bestimmt unser verhalten aber noch immer, es kann nicht in kurzer Zeit umgestellt werden, was sich seit Jahrmilionen bewährt hat.
HerbK
 

27.02.02 15:28

235 Postings, 7040 Tage logeChancengleichheit

Der Nachwuchs einer starken Löwin hat größere Überlebenschancen als der einer schwächeren. Das hat auch seinen Sinn. Trotzdem hat der Nachwuchs einer schwachen Löwin die gleichen Chancen, stark zu werden, wie der der starken Mutter. Wenn die Mutter den Nachwuchs nicht mehr ernährt, fängt der Ernst des Lebens an.
Bei den Menschen kann halt der schwache Nachwuchs heute u.U. sein ganzes Leben von den von den Eltern angehäuften 'Futtervorräten' bestreiten. Aber die meisten Vertreter des unfähigen Nachwuchses haben den Vorrat alsbald aufgefressen oder verjubelt oder sind schlaueren Konkurrenten auf den Leim gegangen.
Ganz schön raffiniert ausgeklügelt, die Natur!  

27.02.02 15:30

5535 Postings, 7523 Tage sir charlesUnd die starke Löwin sucht sich einen starken

27.02.02 15:33

3492 Postings, 7448 Tage ReWolftja loge

mit schwund muss man rechnen!  

27.02.02 15:40

235 Postings, 7040 Tage logeSchwund ist gesund,

denn sonst würden nach dem Normalverteilungssatz ja doch alle mal einen Batzen erben und schon wären letztendlich doch alle Millionäre und würden vielleicht sogar glücklich den Sonnenuntergang anschauen. Und was viel schlimmer ist, nicht mehr mieten.
 

27.02.02 15:43

505 Postings, 7381 Tage TK-ONEWär schlecht....

man könnte mit dem Geld nichts anfangen weil es kein Angebot mehr gibt,
weil alle nur auf der Käuferseite sind.

Was soll man auch arbeiten bei viel Geld.  

27.02.02 20:58

7114 Postings, 6919 Tage KritikerVon Vor-vorgestern:

Es war einmal ein König, der regierte im schönen Land Bayern. Zum Regieren bekam er 10% Steuern von den Hausbesitzern, Handwerkern und Geschäftsleuten; die Arbeitnehmer zahlten keine Steuern - nicht mal Mehrwertsteuer!!
Doch das war einigen Bürgern zu viel und der König mußte abdanken. Das Volk begann zu regieren. Folge Steuern 20%! Dann wollte man größer werden, denn groß ist gut (Warum???)! Es kam der preußische Kaiser mit einem Kanzler und es kam die Umsatzsteuer wegen dem Militär usw.. Später durften noch Parteien mitregieren und die Steuer betrug 30%. Dann kam der Bundesstaat mit einer zusätzlichen (überflüssigen) Regierung - also 40%; und weil die auch nicht regieren konnten, lies man ganz Europa mitregieren für weitere 10% Steuer.
Heute regiert jeder in jeden hinein und vielfach darüberhinweg und das Ganze nennt man Demokratie. Schlimm ist, daß darauf fast jeder auch noch stolz ist.
Was mich jedoch angeht - Ich vermisse den König - Euer Bayer. Kritiker.  

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