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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

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neuester Beitrag: 26.05.19 19:46
eröffnet am: 23.06.11 21:37 von: Tony Ford Anzahl Beiträge: 71947
neuester Beitrag: 26.05.19 19:46 von: Marty McFly. Leser gesamt: 11636299
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23.06.11 21:37
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24541 Postings, 6594 Tage Tony FordBitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

Alle Diskussionen zum Bitcoin bitte in folgenden Thread:
http://www.ariva.de/forum/Bitcoins-442539

Dieser Thread soll lediglich die Kursperformance im Auge behalten und von Zeit zu Zeit werde ich auch immer wieder mal Charts rein stellen.

Aktueller Kurs: 13? / BTC
Kursziel (3 Jahre): 500? / BTC ;-)

Meiner Meinung nach könnten/dürften wir eine Kursrally bei den Bitcoins sehen, wie wir sie zuletzt wohl nur bei den Internetaktien bis 2000 sahen.

Die weltweite Geldmengenausweitung und Verschuldung schreit förmlich nach alternativen Geldanlagen und Währungen.

Der gigantische Run auf Bitcoins seit Ende letzten Jahres zeigt, dass wir am Anfang einer gigantischen Kursrally stehen könnten.

Stelle man sich mal vor, Bitcoins würden sich als ein alternatives Zahlungsmittel neben Paypal bei ebay & Co. durchsetzen, was würde dies wohl für den Kurs bedeuten?

Dazu ein Rechenbeispiel:

Es existieren bis 2033 lediglich 21mio. Bitcoins.  

Würde sich der Bitcoin ähnlich durchsetzen wir Facebook oder Google, so wäre es sicherlich nicht zu vermessen, wenn man auf Sicht von 5 Jahren ca. 200mio. Bitcoin-Nutzer rechnen würde.

Wenn nun jeder Bitcoin-Nutzer im Schnitt 100? auf seinem Bitcoin-Konto lagern würde, so würde dies ein Marktvolumen von 20mrd.? !! bedeuten.

Auf den Kurs gerechnet wären dies ca. 1000?.

Hierbei sei zu beachten, dass diese Rechnung mit den 21mio. BTC gemacht ist, zu diesem Zeitpunkt aber nur 10mio. BTC existieren werden.


Da der BTC bis zu 10E-8 teilbar ist, wäre ein solch hoher Wert kein Problem und würde die Funktionalität des BTCs nicht stören.

Fazit:

Ich rechne damit, dass sich der BTC gegen den Widerstand der Banken durchsetzen wird, wenngleich das Bankengeld bzw. Buchgeld sicherlich noch eine ganze Weile das primäre Geldsystem bleiben wird.

Verhindern wird man diese Bewegung nicht können, denn  wie will den Handel mit BTCs verbieten?

http://www.ariva.de/forum/...uchgeld-442539?pnr=10861996#jump10861996

Möge die Party beginnen ;-)
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71921 Postings ausgeblendet.

25.05.19 23:45

13147 Postings, 2680 Tage berliner-nobodyausbruch aus bullish Flag läuft

25.05.19 23:47

13147 Postings, 2680 Tage berliner-nobodystochRSI dreht rauf

 
Angehängte Grafik:
unbenannt.png (verkleinert auf 39%) vergrößern
unbenannt.png

26.05.19 04:07

709 Postings, 275 Tage S3300Du merkst also

nicht mal wenn du beleidigst.
Auch das würde ich besprechen.  

26.05.19 05:20

709 Postings, 275 Tage S3300Merkst Du nicht wo

Du die Leute beleidigst ?  

26.05.19 05:22

709 Postings, 275 Tage S3300War ja klar

Kaum stellt man Dir eine Frage kommt nicht mehr. Nur leere Behauptungen.  

26.05.19 09:10
1

5879 Postings, 2022 Tage ZakatemusMoin

Es gibt belegbare Fakten und es gibt "Pseudofakten".
Seien wir mal ehrlich:
Grosse Teile unserer Diskussionen haben nicht gesicherte Daten oder individuelle Meinungen als Grundlage.
Auch wenn ich die diversen Informationsportale zum Kryptogeschehen mir täglich anschaue: ein grosser Teil ist Vermutungen gewidmet. Sehr beliebt ist es, die Vermutungen von irgendwelchen "Promis" im Kryptogeschehen, Vermutungen irgendwelcher Bank(st)er oder Politiker zu veröffentlichen.
Darüber sollten wir uns nicht heiss machen und uns gegenseitig an die Gurgeln gehen.
Ich finde es super, darüber zu reden - aber man sollte doch bitte auch immer im Auge behalten, dass viele Punkte, über die wir im Forum streiten, irgendwelchen Glaskugeln entstammen.
 

26.05.19 10:04

5879 Postings, 2022 Tage ZakatemusNochwas

Was treibt ihr heute so?
"Europawahl"?
Ich gehe da nicht hin - nutze lieber das herrliche Wetter oder beschäftige mich mit Kryptos: Wollte heute meine "Schätzchen" auf dem Ledger wieder mal checken.

Warum ich zu dieser "Europawahl" (schon der Begriff ist Verarsche pur) nicht gehe, drückt sehr gut dieser Artikel aus:
http://spiegelkabinett-blog.blogspot.com/

Hat jemand Erfahrung mit Ledger Nano S und der Verwaltung von Monero?
Habe meine Moneros noch auf einer Exchange liegen und möchte diese nach Möglichkeit auch auf dem Ledger speichern - um besser schlafen zu können :-)
 

26.05.19 10:38
2

660 Postings, 555 Tage tomtom88@ Zaka Diskussion & Wahl

@ Diskussion
Fast jeder Diskussion entbehrt valider Fakten, egal ob Wetter, Aktien- oder Goldkurse - wir wissen nicht 100% valide alle Details - wüssten wir die 100%-ige Wahrheit wäre jegliche Art der Diskussion obsolet.
Ja und du hast Recht eine Glaskugel hat niemand, trotzdem sollten wir uns einer anständigen Diskussionskultur unterwerfen um bestimmte Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Schon alleine das Wort Diskussion bedeutet die "wissentschaftliche Auseinandersetzung" oder "Untersuchung eines Sachverhaltes"  und legt keine bewiesenen Tatsachen dar.

@ Europawahl
Es ist schon fast eine Bankrotterklärung wenn belesene und gebildete Menschen wie DU NICHT ZUR WAHL gehen. Ich persönlich habe mir diese Frage auch gestellt und wähle; stell´ Dir vor KEINER bis auf eine Person würde wählen - es wäre aber die "falsche" Person - was dann???

Ich verstehe auch sehr gut, wenn Du Dich von den etablierten Parteien nicht abgeholt fühlst - so geht es mir auch - aber das Leben ist nicht Schwarz oder Weiss - es sind die Nuancen zwischenmenchlicher Kommunikation welche das Leben ausmachen - nicht zu "sprechen" (im übertragenen Sinne) kann demzufolge keine Lösung sein.

Der zweite Punkt ist die Unterschätzung der Europawahl - JEDES NATIONALE GESETZ muss vom Europaparlament abgesegnet werden und in Einklang mit Europäischen Grundwerten und Richtlinien stehen!

Für mich persönlich ist hier eine politische Alternative - dies ist keine Wahlwerbung sondern nur meine eigene Haltung als Europäer - auch wenn ich weiss, dass dies nur ein bestmöglicher Kompromiss ist.

Bitte geht wählen - egal was - auch Protest ist besser als nichts - Protest ist nur eine Wirkung schlechter Ursachen!

https://www.voltdeutschland.org/programm




 

26.05.19 11:33

5879 Postings, 2022 Tage Zakatemus@ #71930

Diskussionen
Nun ja - manchmal kann es schon sein, dass jemand die Wahrheit kennt und das Gute in einer Diskussion könnte darin bestehen, dem Diskussionspartner das auch zu vermitteln.
Aber  im Grunde schliesse ich mich Deinen Betrachtungen an:-)

Europawahl
Da sind wir gegensätzlicher Meinung.
Meine Ansicht ist fundiert - ich habe oben eine Quelle benannt, die meine Meinung diesbezüglich sehr gut mit Fakten untermauert. Ich möchte nicht durch meine Stimme ein Gremium legitimieren, dessen Schaffung ich als Verschleierung von Entscheidungsprozessen und Betrug am Wähler sehe - das EU-Parlament ist ein Gremium, welches den Menschen in der EU Demokratie vorgaukeln soll - eine Demokratie, die es tatsächlich nicht gibt.  

26.05.19 11:45
1

5879 Postings, 2022 Tage Zakatemus@tomtom88

Deine Quelle ist interessant (https://www.voltdeutschland.org/programm).
Meine Meinung:
Mit Blick durch eine rosarote Brille kann man nix verändern.
Die EU - so wie sie ist - ist eine knallharte und gewollte Fehlkonstruktion. Sie wurde den Menschen im wesentlichen durch Banken und Konzerne von oben aufoktrouiert und hat damit keine demokratische Legitimation. Wir konnten bei dem Prozess nicht mitbestimmen - auch nicht bei der Euro-Einführung.
Das Konstrukt ist weder demokratisch noch reformierbar.
Schau nach Frankreich. Schau in die Länder der Südschine (Stichwort: verlorene Generation). Schau auf das Flüchtlings- und Migrantendrama. Das ist erst der Anfang eines vermutlich sehr langen Sterbens.
Bei der Sowjetunion hat das 70 Jahre gedauert.
Beim römischen Reich noch viel länger.
Erst die schmerzliche Erfahrung sehr vieler Menschen wird vonnöten sein, damit sich etwas ändert.  

26.05.19 12:27
2

118 Postings, 723 Tage Erfs@Zakatemus

ich teile weitgehend Deine Beschreibung  der Sachverhalte.  Doch die EU mit ihren Gremien ist nun mal da,  durch Nichtwählen ändert sich auch nichts.  Warum nicht etwas pragmatischer?  
Unter den gegebenen Bedingungen halte ich es für angebracht das 'System' von innen her anzugehen. Etwa durch Wahl derjenigen Parteien die definitiv ein anderes Europa wollen.  Ob sie es hinbekommen weiß man nicht, aber einen Versuch ist es allemal wert.  

26.05.19 12:48

660 Postings, 555 Tage tomtom88@ Zaka Lernen wir Europa anders zu verstehen!

... die EWG bzw. EU wurde in Ländern des reichen Nordens als wirtschaftlicher Gestaltungsspielraum genutzt, den armen Ländern im Süden wurde das Ganze als "humanistisches Prinzip" verkauft - interkultureller Austausch etc.

Der "Süden" ist tendenziell ohnehin eher "romantisch" veranlagt, so daß WIR mit erzwungenen Abschwächung des EUR ordentlich Profite eingefahren haben - wobei es waren nicht WIR - als Bevölkerung, sondern eher die "Wirtschaft": insbesondere der Automobil-/ Maschinenbau etc., so daß wir die Rettung Griechenlands medial aufgepumpt, mit nur 2% EU BIP aus der Portokasse zahlen konnten.

Im Falle GB sieht es GANZ anders aus - das ist ein Schwergewicht - kein Politker traut sich nunmehr ran - aber macht es die Sache besser?

Ich kann Deine Argumentation durchaus nachvollziehen - ABER Deine Aussage impliziert die Abschaffung des Wahlrechts verkürzt - "wieso wählen es sitzen ohnehin nur korrupte A... an der Macht!

Diesen Gedanken halte ich für logisch nachvollziehbar aber genauso für BRANDGEFÄHRLICH! Mir ist völlig klar, dass ich eine vom Establishment eingesetzte Steuernummer bin - ABER ich bin ein HUMANES WESEN - und ich finde die REINE IDEE ein Europa für die MENSCHEN (ganz romantisch) zu realisieren in Teilen naiv - aber im Grundsatz richtig!

Die Wirtschaft ist aus Europa abgezogen, dass sollte man zu Kenntnis nehmen - die machen nach den Krisen und viel Steuergeldern in Asien ihre Geschäfte.

Ist es dann nicht umso sinnvoller Europa NEU über den kulturellen Austausch der Menschen untereinander zu definieren? Jedem jungen Menschen (bin ich ja selbst noch ein bißchen) der den absoluten Drang nach Karriere und wirtschaftlichem Erfolg hat, rate ich dringend in die USA, Australien, Neuseeland oder nach Asien zu gehen - Europa ist abgehängt!

Den anderen rate ich seht Euch vor Eurer eigenen Haustüre und im benachbarten "Euopa" um, mietet vielleicht mal ein B&B und versucht mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Und nach all meinen diesen Erfahrungen kann ich nur bestätigen, dass DIESE Menschen genau wissen dass die EU KEIN Tummelplatz der kommenden Milliardären werden kann, aber im Grundprinzip lieben diese Menschen den europäischen Gedanken!

Es ist auch sehr ambivalent einerseits mit Kryptowährungen ein Gegenmodell zu staatlichen Fiats  durch den Kauf derselben zu schaffen, und sich andererseits der "politischen Verantwortung" zu entziehen - ist das Narzismus?

Ich glaube schon, dass ich weiss wie das Establishment tickt und funktioniert, ich wünsche mir auch mehr Volksabstimmungen, direkte Beteiligung der Menschen aber NICHT zu wählen bedeutet mit dem vorherrschenden System einverstanden zu sein, insofern sehe ich dort einen essentiellen Widerspruch!

Abstrakt: wenn es bei der Wahl  KEINE EINZIGE STIMME GÄBE - ES WÜRDE ALLES SO WEITERGEHEN - insofern ist Nicht-Wählen KEINE OPTION!





 

26.05.19 13:03
1

65 Postings, 37 Tage ChippyEU

Was leider kaum zur Sprache kommt, ist der eigentliche Grund für die EU: Die Konkurrenz zum Dollar und Yen zu bestehen bzw. sogar zu übertrumpfen. Ansonsten gibt KEIN STAAT freiwillig Souveränitäten auf, hier sogar die eigene Währung, mit der sich Staaten finanzieren und auch zur Not mal entschulden.
Die Idee der EU als Währungs- und Wirtschaftsraum ist gar keine "humane", sondern eine Entscheidung, die KNALLHART von der Konkurrenz lebt, die im ach so besten aller Wirtschaftssysteme dazu gehört wie das Amen in der Kirche. Allein kann D oder F oder I die Konkurrenz nicht bestehen, also schließt man sich zähneknirschend zusammen, um wirtschaftlich "erfolgreicher" zu werden. Mit allen bekannten Konsequenzen: "Märkte erobern oder ausweiten" heißt als notwendige Konkurrenz eben auch, dass die Löhne nicht billig genug sein können, die Umwelt als billige Giftdeponie gebraucht wird, die Nahrungsmittel ihren Namen nicht verdienen, und so ziemlich alles nur dem Diktat des Preises unterworfen ist.
Damit ein Laden länger hält als nur ein paar Jahre und nicht am eigenen Erfolg seiner Wirtschaft zugrunde geht, müssen die Staaten in einer Tour Bremsen in Form von Gesetzen erlassen, damit nicht schon Kinder verheizt werden oder Flüsse aus Säure bestehen oder oder oder. Wobei man ja, je nach marktwirtschaftlichem Erfolg in der Welt, all so was auch heute noch beobachten kann im besten aller Wirtschaftssysteme...
 

26.05.19 13:03
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5879 Postings, 2022 Tage Zakatemus@#71933

Ein solcher Versuch hat ca. Null Chance.
Die überwäligende Meinungs-Macht der Systemmedien ist Garant dafür, dass zu 99, 9% immer die "gewählt" werden, die auch "gewählt" werden sollen.
Würde der höchst unwahrscheinliche Fall eintreten, dass eine solche "Wahl" nicht weitgehend wie erwartet ausgehen würde, dann tritt i.d.R. "Plan B" in Kraft.
Eine von den Eliten absolute unerwünschtes "Wahlergebnis" wird immer durch den Einsatz von Gewalt annuliert (i.d.R. durch Putsch).
Dafür gibt es in der Geschichte genügend viele Beispiele (zum Beispiel Chile 1971 oder der Bombenanschlag in Bologna 1980 wo durch Wahlen eine Mitte-Links-Regierung an die Macht gekommen war).
Aber wie oben schon gesagt: solche "Pannen" passieren äusserst selten. Dafür sorgt ein ausgeklügelter Propagandaapparat.
 

26.05.19 13:14
4

5879 Postings, 2022 Tage Zakatemus@tomtom88

Sehr hilfreich finde ich auch die Betrachtungen von Weik und Friedrich bezüglich einer völlig fehlkonstruierten EU.
Nicht wählen wird von der etablierten Macht verteufelt. Schon mal deshalb finde ich Nichtwählen als eine wirksame Massnahme gegen jene, die schon seit Monaten uns täglich x-Mal auf allen Systemkanälen zum Urnengang nötigen.
Stelle dir mal 85 Prozent Nichtwähler vor.
Was dann? Oder 90 Pronzent....
Dann wird es interessant. Sehr interessant.
Verstehe mich bitte nicht falsch: Ich finde es toll, wenn Völker zusammenrücken und  sich gegenseitig das Leben erleichtern - z.B. durch eine einheitliche Währung.
Aber genau das ist gar nicht gewollt - das wird den Massen in Europa lediglich eingetrichtert.
Die EU wurde niemals aus sozialen Erwägungen ins Leben gerufen. Das ist eine der gewaltigsten Lügen, die derzeit immer noch verbreitet wird.  

26.05.19 13:58

5879 Postings, 2022 Tage Zakatemus@Chippy

Meiner Meinung nach hatte die Gründung der EU den folgenden Hintergrund:
Banken können ihre Verluste in einem EU-Konstrukt auf den EU-Steuerzahler abladen.
Während den Banken nix mehr passieren kann - egal wieviele Kredite sie wo auf der Welt in den Sand setzen - das Risiko trägt die Masse im EU-Raum.
That's it.
Natürlich ist der Sachverhalt insgesamt noch komplexer - aber das ist des Pudels Kern.
Banken haben in der EU das Sagen. Nicht der Wähler - dem soll lediglich das Gefühl vermittelt werden, er haben mitzubestimmen.

Um die Wirtschaftskraft zu erhöhen oder um die soziale Lage der Bürger zu bessern, bedarf es nicht einer EU.
Schau Dir kleine Einheiten an - Singapur, die Schweiz, Hongkong....etc.
Apropos: hat sich die soziale Lage der Bürger in der EU verbessert? Eher nicht. Es gärt unter der Decke und teilweise auch schon darüber und man hat den Eindruck, es tendiet in der Hinsicht immer mehr zum Negativen.

 

26.05.19 14:24

13147 Postings, 2680 Tage berliner-nobody#71926

weisst du wen ich beleidige? Menschen welche offensichtlich etwas behaupten OHNE etwas zu belegen, gleichzeitig kann ich ihnen Nachweisen das sie dumm sind und ihre Behautungen falsch.

Warum sind sie dumm? weil sie alles was sie behaupten im Intenet nach zu lesen ist und mathematisch berechbar.

Sie treffen also schwachsinnige Aussage , welche falsch sind ohne das sie ihren Schwachsinn belegen können.

Und bitte das ist dumm!  

26.05.19 14:29

660 Postings, 555 Tage tomtom88@ Zaka das ist mir alles bekannt - es geht nicht

um wieso, weshalb warum - das kann man überall eindrucksvoll nachlesen und selbst erfahren....

Wenn nur 10% der Bevölkerung wählen, dann wird es zwar "interessant" aber ändern wird sich nichts, Nichtwähler sind Mitläufer mehr nicht, wenn DU es gut finden würdest dass nur 10% die Macht verteilen, dann ok, DEINE legitime Meinung.

Fakt ist, konservative Wähler gehen eher zur Wahl als progressive, heisst das Wetter ist schön der CSUler wählt der der Sozi "nutzt das schöne Wetter aus!"

Dir ist sicher auch schon aufgefallen, dass Europa nicht nur von Lobby Verbänden regiert wird, sondern auch von den Rändern von RECHTS und LINKS! Natürlich ist es legitim AfD zu wählen, Lega Nord, 5 Sterne etc. aber bei näherer Bertrachtung sind das die Fischer an den Rändern, was auch dazu führen kann dass die Etablierten ihren Kurs überdenken.

Ich hätte nichts dagegen eine Wahlpflicht einzuführen, dann gäbe es Partei A, B, C etc. UND EIN KREUZ ENTHALTUNG! Nichts zu tun ist keine Lösung, Kryptos kaufst Du ja auch - als Reaktion der ungedeckten Geldflutung. Auch wenn es unpopulär ist, vor nichtmal 80 Jahren hatten wir auch ein Heer von stummen Nichtwählern - was dabei rausgekommen ist lesen wir heute in den Geschichtsbüchern!  

26.05.19 14:31

13147 Postings, 2680 Tage berliner-nobodysiehe #71811

kein Beleg für seine Behautung!!!!!!!!!!

rechnet man nach.... kommt mathematisch folgendes Ergebniss, aber der typ hat einfach etwas behauptet ohne es zu erklären, das ist menschlich krank.

Dann könnte ich auch sagen ich bin Papst und die Erde ist eine Scheibe.!!!!!!!!!
Was faktisch falsch ist, aber ein blöder mann mit käuflicher macht kann dies behaupten und dumme Menschen ungebildet, glauben ihm diesen Schwasinn! Sie hätten die Möglichkeit sich zu bilden, aber sie sind zu faul, und das ist auch dumm!

rechnerisch wiederlegt siehe #71815

irgendwelche Behauptungen zu glauben ist dämlich, sie zu prüfen ist klug
das ist theoretische Physik  

26.05.19 18:09
2

5879 Postings, 2022 Tage Zakatemus@tomtom88

Wenn nur 10% der Bevölkerung wählen, dann wird es zwar "interessant" aber ändern wird sich nichts, Nichtwähler sind Mitläufer mehr nicht, wenn DU es gut finden würdest dass nur 10% die Macht verteilen, dann ok, DEINE legitime Meinung

Meine Antwort darauf ist: ob 10% oder 100% zu dieser Wahl gehen, ist völlig Wurscht.

Es ändert nix an der Machtverteilung. Diese steht fest - ob mit oder ohne "Wahl". Das ist es, was die allermeisten Menschen nicht verstehen.

Es ist quasi genauso wie in der ehemaligen DDR. Alles stand fest. Warum dann aber die aufwändige Organisation von Wahlen? Ganz einfach: um der Masse eine Illusion von Mitsprache zu verkaufen.

Kurt Tucholski hat mal gesagt: "Wenn Wahlen etwas änderten, dann wären diese längst verboten!"

Wer meint, klüger zu sein als Tucholski - nun ja - ich würde in dem Fall erstmal Anmassung oder falsches Verständnis der Realität vermuten....

Aber es gibt auch einen positiven Aspekt: (fast) niemand (unter den einfachen Leuten) in Europa wird heute für das Äußern einer Meinung eingesperrt oder umgebracht. Das ist ein Riesenfortschritt im Vergleich zu früher und beruht m.E. darauf, dass die Eliten aus der Vergangenheit gelernt haben, dass allzuviel Gewalt nur immer zur alsbaldigen Retourkutsche für sie selbst wird. Deshalb haben sie ihre Methoden verfeinert und greifen nur noch selten zur Gewalt

(zum Beispiel dann, wenn Menschen die Zwangsgebühr zur Bezahlung der Medienpropaganda nicht bezahlen).

 

26.05.19 18:16
2

5879 Postings, 2022 Tage Zakatemus@tomtom88

Wenn man Menschen zur Wahl zwingt, dann ist es keine Wahl mehr.
Heute werden die Menschen zwar nicht unmittelbar zur Wahl gezwungen - sie werden allerdings penetrant genötigt;  und zwar täglich mehrfach über die Systemmedien.

Sollten die Medien nicht unabhängig sein?
Sie sind es nicht.

Sie unterbreiten unterschwellig, man solle gefälligst zur Wahl gehen und wenn man diese und jene nicht wählt (nämlich den etablierten Machtfilz aus Politikern und Konzernen sowie Banken), dann drohe grosses Ungemach.....dann  drohe das Versinken im Nationalsozialismus und ähnlicher Unsinn.  

26.05.19 18:35
1

13147 Postings, 2680 Tage berliner-nobody#71939 + #71941

und das schlimmste ist, die offensichtlich dummen Menschen, welche nut glauben aber nichts wissen, dürfen auch noch wählen gehen und deswegen gibt diese kranken Politiker welche sich kaufen lassen durch die Wirtschaft  

26.05.19 19:05

5879 Postings, 2022 Tage ZakatemusFazit dieser vorhergegangenen Diskussion

Ich misstraue dem gegenwärtigen politischen System.
Deshalb habe ich auch kein Vertrauen in der Hinsicht, dass sich die Politik hinreichend um meine Kinder, Enkel etc. kümmern wird.
Deswegen wiederum mache ich mir seit Jahren Gedanken, wie man sich von diesen Machteliten weitgehend unabhängig machen kann in der Hinsicht bezüglich Vorsorge.
So bin ich letztlich auch auf Bitcoin gestossen und habe die Welt der Kryptowährungen für mich entdeckt.
Ich war nie der Meinung, dass Bitcoin einmal den Euro oder den Dollar ablösen wird. Das halte ich für eine Illusion. Bitcoin wird die Welt auch nicht GRUNDLEGEND ändern - aber er ist m.E. ein wichtiger Meilenstein auf einem Weg weg von aktueller Scheindemokratie (oder man kann auch Diktatur sagen) hin zum Abbau von zentralen Machtzentren - hin zu WIRKLICHER Demokratie. Es ist ein sehr langer Weg, der möglicherweise erst in 100 Jahren Früchte hervorbringt.
 

26.05.19 19:30

660 Postings, 555 Tage tomtom88@ Zaka: es ist ein guter Tag für Europa

... die Wahlbeteiligung ist gestiegen, vor allem bei der jungen Wählerschaft! Auch wenn Du persönlich resignierst hast und eben nicht zur Wahl gegangen bist - Dein gutes Recht. Ich toleriere Deine Haltung aber akzeptiere sie nicht - das ist mein Recht!

1. Du musst meine Aussagen nicht zitieren um das Gleiche zum Ausdruck zu bringen:

Wenn nur 10% der Bevölkerung wählen, dann wird es zwar "interessant" aber ändern wird sich nichts, Nichtwähler sind Mitläufer mehr nicht, wenn DU es gut finden würdest dass nur 10% die Macht verteilen, dann ok, DEINE legitime Meinung

Meine Antwort darauf ist: ob 10% oder 100% zu dieser Wahl gehen, ist völlig Wurscht

2. Eine Wahlpflicht mit der Möglichkeit der ENTHALTUNG wäre sehr wohl eine Wahl; es würde die Menschen dazu bringen sich mit dem Thema ansatzweise auseinander zu setzen.

3. Medien egal welcher COLEUR waren NIEMALS unabhängig - weder in der Antike noch heute -  das war auch nicht Kern meiner Aussage! Früher war es ein Privileg zu wählen (Frauenwahlrecht läßt grüßen) - heute scheint es schon fast eine Belastung zu sein, oder vielleicht betrachten es einige als intellektuellen Chic?!

4. Es steht eben nicht alles FEST - auch kann man in den meisten Ländern der Welt und auch in Europa  eben nicht seine Meinung äußern wie man möchte, würde gerne mal "Berliner" mit seiner Kritik an dann Russland erleben - der wäre schneller weg als gedacht...

Tucholski war auch "nur" ein Mensch, Fakt ist Du zeigst keine Alternativen - und vergleichst unser Leben mit dem der DDR "es ist quasi so wie in der DDR" - ist es eben nicht!

In der DDR wurden Kinder den Eltern entzogen - aus politischen Gründen - (einer meiner Freunde kann es Dir gerne ausführlich erklären Vater Physiker, Mutter Ärztin) - wollen wir hier wieder zurück?

Es ist wesentlich einfacher zu behaupten es ändert nichts wählen zu gehen, aber frag mal bitte eine junge Generation von Chinesen ob sie nicht mal auch etwas anderes wählen würden???

Aber ich bitte Dich - schildere mir eine Alternative zu unserem politischen System wenn wir künftig Wahlen als obsolet betrachten. Letztlich würde es auf einen Volksaufstand oder Bürgerkrieg hinauslaufen und nach der Revolte säßen neue Gesichter mit den gleichen Methoden an der Macht!

In welchem politischem System möchtest Du und Deine Familie leben?


 

26.05.19 19:46

109 Postings, 532 Tage Marty McFly 00Denke auch das

Die ganzen wahlen manipuliert sind,
Im Ausland ist es normal das auch Leute die schon 2 m unter der Erde liegen ihre Stimme auf mysteriöse Art abgegeben haben.

 

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