als dass sie nicht für manipulative Zwecke missbraucht werden könnte.
Dass kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel jetzt auch in Europa (als Schätzwert) mit ins BIP einfließen, spricht Bände.
Ziel ist einzig und allein, die Schuldenquoten der Eurozonenländer kosmetisch schönzurechnen. Denn bei der Berechnung der Schuldenquote stehen die Staatsschulden im Zähler und das BIP im Nenner. Die Schuldenquote sinkt also (scheinbar), wenn das BIP künstlich aufgeblasen wird.
Da aber auch die EZB längst grenzkriminell vorgeht (per Maastricht verbotene Staatsfinanzierung aus der Notenpresse), ist es nur folgerichtig, dass auch auf der Wirtschaftsseite Drogenhandel und sonstige dreckige Geschäfte einbezogen werden.
Fehlt nur noch, dass auch noch die in Offshore-Briefkästenfirmen versteckten Gewinne - immerhin zig Milliarden - als Schätzwert dem BIP zugeschlagen werden. |