Inbev kaufen?

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neuester Beitrag: 18.10.21 20:47
eröffnet am: 12.11.08 11:48 von: h0h0 Anzahl Beiträge: 251
neuester Beitrag: 18.10.21 20:47 von: BYD666 Leser gesamt: 111683
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12.11.08 11:48
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772 Postings, 4858 Tage h0h0Inbev kaufen?

Hallo Leute,über Inbev redet ja kein Mensch warum nicht?
Der Weltgrösste Bierbrauer un keiner Investiert?
Wer von euch ist denn dabei und wann eingestiegen,wie wird es weiter gehen,denke mal nach oben oder nicht? :-)
 
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225 Postings ausgeblendet.

02.08.21 14:51

450 Postings, 4990 Tage DarkmanJFoxjahressicht

auf Jahressicht befinden wir uns immer noch am unten Rand des Aufwärtstrend. langfristig über 3 Jahre ist der Abwärtstrend von AB noch intakt. werde aber trotzdem einsteigen. so schlecht ist AB nicht schreibt wieder Gewinn. der Schuldenabbau geht voran und das kgv finde ich langfristig auch sehr interessant. vielleicht wechseln wir auch bald in einen Aufwärtstrend. und gerade solche konventionellen Werte wie Coca Cola und Pepsi konnten sich auch super erholen obwohl die Getränke auch alles andere als gesund sind. ein wenig Vergleiche ich das immer so... ich werde jetzt nochmal nachlegen.  

02.08.21 19:08
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100 Postings, 337 Tage InvestresponiblyFrage

Ich würde mir sehr gerne ein paar Aktien von Anheuser-Busch ins Depot legen.
Da es sich um eine belgische Aktie handelt wird man wohl das gleiche „Problem“ bei der
Dividendenzahlung haben wir z.B. auch bei französischen Aktien (bei mir z.B. Danone),
wo der Steuersatz im jeweiligen Land (in Belgien wohl 27%) höher ist als die anrechenbare  und
zurückforderbare Steueranteil (15%).

Daher nun die eigentliche Frage:

Die Aktie gibt es auch mit einer US-ISIN. Macht es Sinn die US-Aktie zu kaufen,
sodass dort die Steuer bei der Divi komplett angerechnet werden kann im Vergleich zur belgischen Aktie?!

Hat da jemand Erfahrungsberichte?

Vielen Dank im Voraus.

Gruß

Investr
 

03.08.21 12:46
1

176 Postings, 4551 Tage CAPM-Analyst@Invest #228

Pauschal nicht zu beantworten. Das kommt auf den Anlagebetrag an. Aber:

1. US-Handel bzw. Auslandsbörsenhandel ist bei den meisten Brokern mit deutlich höheren Gebühren belegt!

2. Du trägst zusätzlich das Währungsrisiko US-Dollar zu Euro!

3. Eventuelle teure Verwahrgebühren der Sammelstelle bei Verwahrung oder/und Transferieren nach Europa/Deutschland beachten!

Im Thread zur Danone-Aktie (bin auch dabei) habe ich Möglichkeiten verlinkt, wie es laufen kann, vielleicht gilt das auch für belgische Quellensteuer. Das weiß ich nicht.  Kommt sicherlich auf deinen Broker an. Einfach mal anfragen.
Bei moderatem Invest lohnt sich das Theater abseits dieser Möglichkeit für Kleinanleger meines Erachtens nicht.
-----------
"Das ist das schöne an der Börse. Ein Spekulant kann tausend Prozent Gewinn machen, aber nie mehr als hundert Prozent verlieren..." (Hermann Josef Abs, Bankier)
Keine Kauf-/Verkaufsempfehlung!

03.08.21 17:47
1

1912 Postings, 705 Tage Barracuda7Invesresponi

Kann schon Sinn machen mit den ADR's. Große US Hedgefonds kaufen auch die ADR's. Wenns dir um die Quellensteuer geht, ist das eine Option. Nachteile kann ich nicht wirklich erkennen.

zu CAPM Analyst:

1. Könnte er auch über Tradegate oder Direkthandel abwickeln. Einfach die Preise checken und die Gebühren sollten bei einem längerfristigen Investment in diese Aktie hier keine große Rolle spielen.

2. Währungsrisiko ist da. Der USD ist aber keine Fiatwährung, sondern immer noch Reservewährung. Klar kann die massiv abwerten, der EUR wird dann aber nicht wie der Fels in der Brandung stehen bleiben. Dazu ist Europa zu massiv von Exporten abhängig.

3. Verwahrgebühren sind bei den ADRs überschaubar.

Fazit: Eher eine Glaubensfrage. Wenn du keinen Bock auf Formulare hast, kauf die ADRs.  Was noch wichtiger ist: Diversifiziere dein Portfolio und spiele mit ein paar wenigen Einzelaktien. Vllt. 15 - 20%.  

03.08.21 17:51

1912 Postings, 705 Tage Barracuda7Invesresponi

Aus der Steuernummer scheinst aber nicht rauszukommen[...] must be residents of the united states or canada (siehe unten). Hab gerade nachgesehen. Bist kein US Resident. Daher sind ADRs noch schlimmer als die Aktien selbst. Da dir damit die 30% Belgien abgezogen werden und on top nochmal die 15% US und dann in D nochmal 10%.

"""Taxation
Any cash dividends paid to ADR holders on behalf of Anheuser-Busch InBev will be paid in U.S. dollars and are generally taxable, just like dividends on U.S. shares. Further, cash dividends paid by Anheuser-Busch InBev are subject to 30% withholding tax under Belgian law as of January 1, 2017. The withholding tax under Belgian law was 27% in 2016.

Under the income tax conventions between the United States & Belgium and Canada & Belgium, United States and Canadian residents are eligible for reduced Belgian withholding tax (for most people, at a rate of 15% rather than the standard 30%).

ADR holders eligible for the refund must be residents of the United States or Canada in accordance with the aforementioned Convention. Contact your broker or tax advisor for more information and any applicable U.S. tax forms."""
 

03.08.21 17:52

1912 Postings, 705 Tage Barracuda7Und Anheuser ist gefallen,

aber so günstig ist die Aktie nicht. Tradet auf Peer Niveau. Die Zahlen müssten besser werden, aber irgendwie gehts bei Anheuser nicht um "aufräumen". Es werden immer interne Manager zum CEO ernannt. Kein frischer Wind, keine Transformation. Denke die dümpelt halt so dahin, bis sich mal wirklich was ändert.  

15.08.21 18:52

1912 Postings, 705 Tage Barracuda7Anheuser ist vor

allem sehr hoch verschuldet. Zahlt sehr hohe Zinsen im Milliardenbereich. Eigentlich verrückt. Man müsste die Firma erst entschulden. Das Management ist in meinen Augen völlig verrückt. Viel zu viel für Übernahmen bezahlt und nun fließen Jahr für Jahr 4 Mrd. an Cash in die Hand der Gläubiger, da man fast 100 Mrd. Schulden hat. Das ist das größte Problem, dieser eigentlich guten Firma und des eigentlich guten Business mit grandiosen FCF's.
Sieht man mal, wie sehr völlig unfähige Manager ein top Business zerschiessen können. Bis auf die Schulden gibt es hier keine Probleme. Besserung wird sich also erst langfristig einstellen. Man muss den Schuldenberg peu a peu abtragen. Dafür wären erstmal die alten FCFs von rund 10 Mrd. ? p.a. nötig. Dann würde sich da mal was bewegen.  

15.08.21 18:52

1912 Postings, 705 Tage Barracuda7Ergo

Nach Corona sollte sich schon etwas Besserung einstellen.  

17.08.21 22:51

4595 Postings, 4781 Tage clever_handelnNachgekauft

65 mein 1.Kursziel  

18.08.21 19:52
1

34 Postings, 1676 Tage AlatseeHabe heute auch nochmal nachgekauft

Nachdem ich leider auch den Ausstieg bei 66 verpasst habe, scheint mir das aktuelle Niveau ein guter Punkt, um meinen immer noch zu hohen Einstiegskurs etwas zu verbilligen. Ich habe zwar neine Zweifel, dass ABInBev wieder ganz zu alter Stärke zurückfindet, aber die Range von 65 - 78 halte ich für möglich zu erreichen innerhalb der nächsten 12 Monate.  

18.08.21 20:15
1

32 Postings, 1788 Tage Putzigputzig4dito

bin bei 52 vor 5 Tagen nochmal mit 50% rein. sehe auch mehr Luft gen. Norden als nach Süden  

23.08.21 23:41

4595 Postings, 4781 Tage clever_handelnspekulation

Aber wäre für W. BUFFET hier ein Einstieg denkbar. Coca Cola findet er als Getränke Invest auch schon ewig im Depot. Nur mal laut gedacht. Prost.  

30.08.21 16:53

4595 Postings, 4781 Tage clever_handeln75EUR oder ca.50%

Potential

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die kanadische Bank RBC hat AB Inbev auf "Outperform" mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Die Kursreaktionen europäischer Konsumgüterhersteller auf die jüngsten Halbjahreszahlen seien nicht wie von ihm zunächst vermutet willkürlich gewesen, schrieb Analyst James Edwardes Jones in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Insgesamt korrelierten die Aktienkurse seit Jahresbeginn deutlich stärker mit der Entwicklung der Ergebniserwartungen (EPS) für 2022 als mit den kurzfristigen Erwartungen. Dies eröffne Kaufgelegenheiten bei AB Inbev und Henkel. Beide Aktien seien deutlich stärker gesunken als die EPS-Prognosen für das kommende Jahr. Bei Danone dagegen stehe den rückläufigen Ergebnisschätzungen eine im Branchenvergleich überdurchschnittliche Kursentwicklung gegenüber - der Grund dafür sei wohl die Ernennung des neues Unternehmenschefs, der aber eine sehr schwierige Aufgabe vor sich habe./gl/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 26.08.2021 / 23:07 / EDT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 27.08.2021 / 00:45  

01.09.21 13:21

3 Postings, 49 Tage ReanqInflation

Aktuell gehen ja sie meisten davon aus, dass die aktuell hohe Inflation nur vorübergehend ist.
Nur Mal angenommen das ist nicht so und wir haben in den nächsten Jahren eher eine Inflation von 3% (Basis USD): wäre dann nicht AB inbev ein wunderbarer Hedge dagegen?

Pro:

1) aufgrund der Premiummarken gibt es eine starke Preissetzungsmacht
2) hohe Schulden werden weginflationiert, da diese fast vollständig einen fixen Coupon haben und die meisten hohen Bond-Tranchen noch lange laufen


Contra:

Rohstoffpreise steigen weiter und drücken die Marge


Meinungen herzlich willkommen  

01.09.21 20:57

32 Postings, 1788 Tage Putzigputzig4rohstoffpreise

werden an die Endkunden weitergegeben. Wenn Du Kapuziner trinken möchte st ist es dir egal ob der Kasten 14,99 oder 15,99 kostet. und interessiert es mich ob die Halbe 3,90 oder 4,10 kostet? Zahl ja sowieso 4,5.

gesoffen wird immer.

hab heute die letzte Tranche zu 52,5 nachgekauft.

wenn nicht Millionen weggeimpft werden, koennen da , m.e. , kurzfristig 20% daraus werden.  

02.09.21 09:29

32 Postings, 1788 Tage Putzigputzig4Analysten

na Toll, hatte gestern den Ausbruch erhofft, heute negativer Analystenkommentar, thats live  

02.09.21 17:51

4595 Postings, 4781 Tage clever_handelnjp m

Die gehen dann mit 4,8 Mio rein und mit 8 Mio wieder raus. Kein Risiko dann damit. Herrlich.  

10.09.21 13:38

4595 Postings, 4781 Tage clever_handelnnun ja

Jetzt haben wir die 48,xx und der Boden bei ca. 100 Mrd Markt Kap. sollte erreicht sein. Getränke brauchts doch auch in Zukunft. Long!  

10.09.21 18:38
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32 Postings, 1788 Tage Putzigputzig4Boden

denke das war ein guter Kauf, bin leider bisserl zu früh rein  

17.09.21 12:22

4595 Postings, 4781 Tage clever_handeln60-75

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die kanadische Bank RBC hat AB Inbev auf "Outperform" mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Die Kursreaktionen europäischer Konsumgüterhersteller auf die jüngsten Halbjahreszahlen seien nicht wie von ihm zunächst vermutet willkürlich gewesen, schrieb Analyst James Edwardes Jones in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Insgesamt korrelierten die Aktienkurse seit Jahresbeginn deutlich stärker mit der Entwicklung der Ergebniserwartungen (EPS) für 2022 als mit den kurzfristigen Erwartungen. Dies eröffne Kaufgelegenheiten bei AB Inbev und Henkel. Beide Aktien seien deutlich stärker gesunken als die EPS-Prognosen für das kommende Jahr. Bei Danone dagegen stehe den rückläufigen Ergebnisschätzungen eine im Branchenvergleich überdurchschnittliche Kursentwicklung gegenüber - der Grund dafür sei wohl die Ernennung des neues Unternehmenschefs, der aber eine sehr schwierige Aufgabe vor sich habe./gl/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 26.08.2021 / 23:07 / EDT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 27.08.2021 / 00:45 / EDT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht  

29.09.21 16:23

4595 Postings, 4781 Tage clever_handelnnach der Pandemie

und längerfristig dann wieder mit Dividenden und Kursen über 100. Long long long.  

04.10.21 10:12

4595 Postings, 4781 Tage clever_handelnLänder lockern

immer mehr und die Restaurants auch hier richtig gut voll wieder. Das kann nur besser werden bei Becks und Co.  

06.10.21 19:26
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die Investmentbank Jefferies hat das Kursziel für AB Inbev von 75 auf 73 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Nach einem starken ersten Halbjahr sei es anhand der Unternehmensziele klar gewesen, dass die zweite Jahreshälfte gedämpfter verläuft, schrieb Analyst Edward Mundy in einem am Mittwoch vorliegenden Ausblick auf das dritte Quartal. Mittelfristig bleibe das Geschäftsmodell aber aussichtsreich./mf/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 05.10.2021 / 14:11 / ET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 05.10.2021 / 19:00 / ET Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht  

18.10.21 20:40

1468 Postings, 1162 Tage BYD666all in heute ;-)

18.10.21 20:47

1468 Postings, 1162 Tage BYD666Wann kaufen wenn nicht jetzt?

Viele Biermarken werden teurer, es gibt auch eine Zukunft!
Die Gründe für den Preisanstieg sind bei allen Herstellern im Prinzip die gleichen: enorm gestiegene Kosten für Energie, Transport und Verpackung.
Die Radeberger-Gruppe wollte sich gegenüber der Zeitung nicht zu dem Thema äußern.

Dem Bericht zufolge soll die Preiserhöhung allerdings erst im Mai 2022 erfolgen. Wie es heißt, sollen sich die zusätzlichen Kosten für den Kunden zwischen 6 und 7 Euro je Hektoliter bei Flasche und Dose bewegen.  

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Oskar

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