... der zu erwartenden Gewinne im laufenden Geschäftsjahr und nicht auf Basis der Gewinne des vorvergangenen Geschäftsjahres. Somit komme ich bei einem EPS von (erwarteten) $7,50 auf ein KGV von 24 und nicht von 48. Alibaba wächst aktuell um (deutlich) über 50% p.a., so dass ich den Wert aktuell für (ebenso deutlich) unterbewertet halte. Alibaba ist nicht das Problem, sondern die Geschäftsführung von Altaba ...
... und wenn Donald in 2 oder 6 Jahren Geschichte ist, dann wird sich auch die Marktkapitalisierung von Alibaba wieder in Regionen bewegen, bei denen $30 pro Aktie mehr oder weniger als "Peanuts" abgestempelt werden. Die Musik wird dann ohnehin vorzugsweise in Asien und nicht (mehr) in den USA spielen.
Die Gründe, weshalb ich weiter an meinen Altaba-Aktien festhalte, sind (nach wie vor) die Hoffnung auf eine Übernahme von Altaba durch Alibaba (bzw. das - annähernde - Erreichen des Buchwertes in der Marktkapitalisierung) sowie gewisse Steuervorteile für einen Teil meiner (in grauer Vorzeit) erworbenen Aktien. Neue Investments in diesem Bereich würde ich direkt mit BABA-Papieren machen und somit Altaba umgehen. Ich habe aber auch alle Zeit der Welt, mir den Wahnsinn weiter anzuschauen und abzuwarten, mit welchen weiteren Plagen wir Altaba-Aktionäre uns in Zukunft noch abfinden müssen. Da warten bestimmt noch irgendwo weitere unfähige CEOs auf eine Chance, unser Aktienkapital rückstandslos zu vernichten, so wie der aktuelle CEO und natürlich (und insbesondere) seine Vorgängerin!