Das Matriarchat kommt! Alte Männersamen

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neuester Beitrag: 15.05.08 07:30
eröffnet am: 21.03.08 00:43 von: Mme.Eugenie Anzahl Beiträge: 92
neuester Beitrag: 15.05.08 07:30 von: Kartenhai Leser gesamt: 9257
davon Heute: 1
bewertet mit 10 Sternen

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21.03.08 01:56

104 Postings, 4810 Tage lari.variAber Physik...

21.03.08 01:58
3

31041 Postings, 7173 Tage sportsstarGlückwunsch Mathou

am besten nennst du ihn gleich EINAR!

Ps: stammt aus dem Isländischen und meint "der Alleinkämpfer"
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greetz
sports*
Das Leben ist hart, doch Ariva ist härter..

21.03.08 01:59
2

3024 Postings, 6260 Tage Mathounö, klinkt zu sehr nach einarmigem Bandit

21.03.08 01:59

104 Postings, 4810 Tage lari.variDas Spermium im weiblichen Körper,

kämpft gegen die Schwerkraft an, normalerweise...  

21.03.08 02:06
5

31041 Postings, 7173 Tage sportsstarDann mach halt ein Doppelname draus

EINAR-FÜRALLE

...sind ohnehin total trendy.
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greetz
sports*
Das Leben ist hart, doch Ariva ist härter..

21.03.08 02:06
4

29411 Postings, 5193 Tage 14051948KibbuzimNun ja,außer der guten Heide

hatte ich mal ein gutes,weil spannendes gelesen  --   lange,lange her.
Aber die Zeiten hat es nicht überstanden,ohnehin sehr spekulativ,weil es der Frage des historichen Matriarchats nachging,und da siehts mit archäologischen oder sonstwie wissenschaftlichen Fakten mager aus.
Aber es war nicht eben frohlockende Thesen,z.B. von den an Pfosten angebundenen Männern, absichtlich auch an den Beinen verkrüppelt um nicht weg laufen zu können (Befruchtung wurde da noch klassisch vollzogen).
Ich meine die Grundannahme der Autorin zur Entstehung der Herrschaft der Männer lautete in etwa so,daß aus dieser Form der Herrschaft und Versklavung ausgebrochene Männer kleine Gruppen bildeten und durch den Raub von Kindern - quasi die Unabhängigkeit von der Reproduktion mittels weiblicher Beteiligung - das Modell Gegengesellschaft starten konnten.

Denn behauptet wurde auf jeden Fall die ursprünglich allgemeine Vorherrschaft des Matriarchats (insofern könnte das Patriarchat dann aber halt auch als eine Art Befreiung gedeutet werden,und die sich herausbildende Gewalt über die Frauen als eine Reaktion auf die zuvor selbst erfahrene).

Also,schlußendlich,ziemlich abstrus finde ich und aktuell wie gesagt,habe ich als "Gockel" im Frauenberuf schon vor Jahren sämtliche Illusionen verloren,was angebliche Vorteile betrifft und Paradiesische Zustände unter den Schwestern...

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"Ein Deutscher ist ein Mensch,der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben"(Theodor W. Adorno)

21.03.08 02:13

3024 Postings, 6260 Tage Mathounix da - wird ein französischer Vorname!

21.03.08 02:16

29429 Postings, 5696 Tage sacrificeÜberleg dir das nochmal..

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sac .....))

21.03.08 04:09
2

1226 Postings, 5627 Tage zoka101#7 hast Recht, Mme.

vielleicht sollen die Frauen ihr Ding alleine durchziehen...
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We all have our time machines. Some take us back, they're called memories. Some take us forward, they're called dreams.
Angehängte Grafik:
heather.jpg
heather.jpg

21.03.08 15:57
6

7266 Postings, 5640 Tage Mme.EugenieFrauen Achtung Ostergeschenk für Männer

Zum Thema der Samenqualität der alten Chinesen habe ich die Quelle nicht so schnell finden köännen.

Auf jeden Fall, zum

 

Thema Liebe, gibt es kein besseres Buch, als: Das  Tao der Liebe.

von Jolan Chang, Unterweisungen in altchinesischer Liebeskunst

Im Rowohlt Verlag erschienen.

Ich habe das Buch meinen Männern geschenkt, und ich hab e es nicht bereut.

 

Ob es das Buch noch im Handel gibt weis ich nicht, ich empfehle auf jeden Fall das originalformatr und keine Taschenbuchausgabe, wenn möglich, wegen der  erotischen Abbildungen.

 

Nach der Lektüre dieses Buches kommt dann:

Das Kamsutra,Die Geheimnisse fernöstlicher Liebeskunst.

Bassermann Verlag,

Bite nicht gleichzeitig lesen sondern nacheinder, deshalb erst das Tao, dann das Kamasutra verschenken meine Damen, wennn ich einen Rat geben darf.

 

Das Tao der Liebe bedarf einiger Übung, und erst wenn der partner diese  Kunst beherrscht, dann das zweite geannte Buch.

Frauen erfreuen die Bücher natürlich auch.

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"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"

21.03.08 16:15
3

19233 Postings, 5278 Tage angelam..ich will ausschlafen!

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dies ist keine signatur, bitte jetzt keinen signaturenstreit beginnen ...

21.03.08 16:16
2

7266 Postings, 5640 Tage Mme.EugenieIh, angel, wie langweilig!

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"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"

21.03.08 16:21
1

6383 Postings, 7049 Tage SchwachmatGibt es Statistiken/Quellen zu der o.g. These?

Ich habe noch nichts offizielles dazu gefunden, jedoch im Freundes- und Bekanntenkreis die letzten 3 Jahre durchgezählt: auf über 60 Neugeborene kamen in diesem Zeitraum nur 4 Jungen. Das kann doch kein Zufall sein.
???  

21.03.08 16:33
1

7266 Postings, 5640 Tage Mme.EugenieDas aussterbende Geschlecht

10. Oktober 2007, 04:00 UhrVon Elke Bodderas Und Margit Ehlers

Das aussterbende Geschlecht

Seit Jahren werden immer weniger Jungen geboren - ist der Mann dem Untergang geweiht? Malta - Das Y-Chromosom, Kern und Heimat der Männergene, ist ein Krüppel. Es hat viel weniger Gene, als das weibliche X - und es schrumpft. In Millionen von Jahren hat es zwei Drittel seiner ursprünglichen Größe eingebüßt, der Trend setzt sich fort. Der biologische Abstieg des Mannes setzt sich momentan in den Geburtenzahlen fort: Seit 50 Jahren verschiebt sich die Geburtenrate zu Gunsten der Mädchen. Nach jahrhundertealter Erfahrung kommen im Durchschnitt auf 100 Mädchengeburten etwas mehr als 106 Jungen. Dieses Verhältnis ist in den vergangenen 50 Jahren abgerutscht.In den USA, Europa und Japan kommen heute weniger Jungen zur Welt als noch vor dreißig Jahren. Seit 1970 wurden in den USA 137 000 Jungen weniger geboren, als statistisch zu erwarten gewesen wäre. In Japan betrug das Minus 127 000, schreiben Devra Lee Davis und ihre Arbeitsgruppe von der University of Pittsburgh in der Online-Ausgabe von "Environmental Health Perspectives".Weltweit suchen Forscher nach der Ursache. Eine ist eine zunehmende Sterblichkeit männlicher Feten vor der Geburt, obwohl die vorgeburtliche Sterblichkeit insgesamt absank. Warum die Sterblichkeit männlicher Feten in den vergangenen drei Jahrzehnten angestiegen ist, bleibt Gegenstand von Spekulationen."Wir wissen, dass Männer, die mit Lösungsmitteln, Pestiziden und Metallen arbeiten, weniger Söhne zeugen. Wir wissen auch, dass Ernährung, Gesundheitszustand die Fruchtbarkeit von Frauen einschränkt, beziehungsweise bei Schwangeren die Gesundheit des Kindes beeinflussen", sagte Studienleiterin Davis. "Vermutlich sind eine Kombination all dieser Faktoren und das immer höhere Alter von Eltern für das Geburtsdefizit bei Jungen verantwortlich."Der Londoner Genetiker Steve Jones führt die Trends auf Umwelteinflüsse zurück Zugleich aber hätten die Männer von Geburt an einen biologischen Makel, den sie nie mehr wettmachen könnten. Die Träger des Y-Chromosoms "haben es von ihren Genen her schwerer, mit einer nachteiligen Umwelt zurechtzukommen", sagte der Forscher dem "Spiegel". Fakt ist: Vor allem zu Krisenzeiten werden weniger Jungen geboren.Erlebt eine Schwangere Stress, Trauer oder ökonomische Katastrophen wie Arbeitslosigkeit, dann führt das dazu, dann führt dieser Stress dazu, dass in der Fruchtblase vor allem männliche Föten zu Grunde gehen. Ralph Catalano von der University of California in Berkeley hat das Phänomen am Beispiel der deutschen Wiedervereinigung bestätigt gefunden. 1990 brach die ostdeutsche Wirtschaft zusammen - was 1991 ein Tief in der Rate der geborenen Jungen bescherte.

 

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Das aussterbende Geschlecht

Seit Jahren werden immer weniger Jungen geboren - ist der Mann dem Untergang geweiht?

   Quelle: Welt am Sonntag 

 

Selbst bei den Eskimos kommen immer mehr Mädchen auf die Welt, in der Arktis, dieses Phänomen wird dort auf die Verschlechterung der Umweltbedingungen zugeschrieben.

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"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"

21.03.08 16:51
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956 Postings, 6839 Tage tigerlillyparthenogenese gibts schon länger....

macht natürlich weniger spass...

;->

London - Was im Wasser so passiert, womöglich bei Nacht, beobachtet man ja eher selten. Auch neugierige Forscher haben Fische selten rund um die Uhr im Blick, selbst wenn sie im Aquarium leben, wie die Haie im Doorly Zoo von Omaha. Dort jedoch wunderten sich im Jahr 2001 die Tierpfleger über die plötzliche Schwangerschaft eines Hammerhai-Weibchens.


Und ein Techtelmechtel im dunklen Tank hatten sie ganz sicher nicht verpasst: Das trächtige Tier lebte mit zwei anderen Geschlechtsgenossinnen zusammen, war schon als Babyhai eingefangen worden und hatte ganz sicher schon lange vor ihrer Geschlechtsreife keinen Kontakt mehr zu einem Männchen gehabt. In der Fachzeitschrift "Biology Letters" berichten die Zoologen um Demian Chapman aus Omaha nun: Der Nachwuchs ist aus unbefruchteten Eizellen herangewachsen. Hammerhaie können sich ohne Paarung fortpflanzen.

Die Wissenschaftler hatten das Erbgut des Babyhais mit dem der Mutter und den beiden anderen ausgewachsenen Hai-Damen verglichen. Beim Nachwuchs, so das Ergebnis der DNA-Analyse finden sich ausschließlich genetische Spuren der Mutter, keine eines mögliche Vaterhais.

Um ganz sicher zu gehen untersuchten die Forscher zudem die drei Hai-Damen auf männliche Geschlechtsorgane, wie sie sich eventuell hätten ausbilden können. Das Ergebnis war eindeutig negativ. Daher, so schreiben Chapman und Kollegen, könne man damit zum ersten Mal eindeutig eine Parthenogenese bei Knorpelfischen belegen. Wörtlich bedeutet dieses Wort Jungfernzeugung, es wird in der Zoologie zur Bezeichnung eingeschlechtlicher Fortpflanzung benutzt.

Jungfernzeugung nicht so gut wie "echte" Fortpflanzung

Kurz vor Weihnachten sorgten Forscher der University of Liverpool mit einem Bericht über die Parthenogenese bei Komodo-Waranen für Schlagzeilen (mehr...). Mit der etwas krummen aber zu den bevorstehenden Feiertagen passenden Metapher von der unbefleckten Empfängnis vermeldeten sie: Die Warane können sich in Ermangelung eines Partners auch alleine vermehren.

Von anderen Reptilien war diese Fähigkeit bereits bekannt, außerdem von Insekten, Amphibien und vereinzelt auch von Vögeln. Doch die Parthenogenese ist für Zoologen nicht nur Grund für Erstaunen - sie besorgt sie mitunter sogar, zumindest wenn es um Tiere in Gefangenschaft geht.

Denn bei einer Parthenogenese wird der unbefruchteten Eizelle durch bestimmte Hormone eine Befruchtung vorgespielt, woraufhin diese sich zu teilen beginnt und zu einem Lebewesen heranwächst. Hierbei findet keine Durchmischung des genetischen Materials wie bei einer Befruchtung statt.

Wissenschaftler befürchten daher, dass darunter die genetische Vielfalt leidet und sich genetische Defekte stärker ausbreiten könnten. Mit zweigeschlechtlicher Fortpflanzung kann die Jungfernzeugung also nicht mithalten.

preisfrage: ist das ein männlicher oder weiblicher hammerhai auf dem bild?  
Angehängte Grafik:
hh.jpg (verkleinert auf 68%) vergrößern
hh.jpg

21.03.08 16:58
1

19233 Postings, 5278 Tage angelamverzeih mme. wir sind freunde und ich bin ihm

noch was schuldig :-(


http://www.ariva.de/...er_zuckerstreu_t324117?pnr=4115495#jump4115495
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dies ist keine signatur, bitte jetzt keinen signaturenstreit beginnen ...

21.03.08 21:44
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7266 Postings, 5640 Tage Mme.EugenieEs gibt in der Tierwelt natürlich Zwitter,

 kommt bei Menschen auch mal vor und ist problematisch.

Hatte einen kater, der ein Zwitter war, zwar ein Kater, doch  hatte er keine Hoden, das heißt sie waren innen.

 

Man höätte den Kater, wie ein Katze aufschneiden müssen. Doch da man nicht wußte, wo ist nun das Teil, ließ  man von der gefährlichen OP ab.

 

Doch leider überlebte der nicht operierte kater auch nicht sehr lange. Eines Tages kam er von seinen Streifzügen, er war manchmal total zerfetzt an den Ohren, nicht mehr zurück. Wir suchten ihn überall, doch vergebends.

Nun zu den Zwittern im Tierreich ist das bei einigen Arten überlebensnotwendig.

 

Da die Frauen, asls Gebährende die wichtigsen in  der Fortpflanzung sind, ist eine niedrigere ZAHL  vcon Männern biologisch kein Problem, zunächst.

 

In einigen Matriarchaten , so wirdc berichtet war es folgendermalßen.

Die Frauen wohnten in einem Haus ohne die Männer.

Die Auserwählten, durften aber die Frauen besuchen.

Die Männer wurden wie Diener behandelt, das heißt sie waren den Frauen sets untergeordnet !

Und wenn die Menschheit in Zukunft überleben will, dann wird sie sich eine Änderung der bestehenden Gesellschaftsformen einfallen  lassen, das Matriarchat ist eine logische Konsequenz.

 

 

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"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"

21.03.08 21:46
1

25589 Postings, 5252 Tage gruenelinieMädchen haben eh die besseren Chancen

21.03.08 21:51
2

69031 Postings, 6405 Tage BarCode"Die Männer wurden wie Diener behandelt, das heißt

sie waren den Frauen sets untergeordnet!"

Ich glaube manchmal, dass es schon losgeht...
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"Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich mehr Interesse hat, als für mich..." - Ambrose Bierce

23.03.08 16:33
5

3024 Postings, 6260 Tage MathouSo Mädels, wir sind wieder einer mehr!

Jules ist da!

Noch etwas klein:
50cm
6Pfund

aber natürlich der süsseste Junge der Welt

Frohe Ostern  

23.03.08 16:36
1

50716 Postings, 6386 Tage SAKUcongrats!!

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Signatur is wider die Natur!

23.03.08 16:37

3024 Postings, 6260 Tage Mathoumerci

23.03.08 16:38
2

69031 Postings, 6405 Tage BarCodeGlückwunsch

Bei mir war es heute
Lindt,
2,3 cm
25 g

Aber immerhin Mehrlinge....
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"Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich mehr Interesse hat, als für mich..." - Ambrose Bierce

23.03.08 16:39

69031 Postings, 6405 Tage BarCodeoh

hab nachgemessen. Sind sogar 5 cm...
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"Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich mehr Interesse hat, als für mich..." - Ambrose Bierce

23.03.08 16:42

3024 Postings, 6260 Tage MathouEinen Lindt-Osterhasen gab für meine freundin auch

mit güldenem Glöckechen.

Nur den Champs wollte Sie vorhin dann doch noch nicht.  

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