E.on SE - Chance oder Risiko

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neuester Beitrag: 18.01.21 13:23
eröffnet am: 18.03.13 17:23 von: CD04 Anzahl Beiträge: 22108
neuester Beitrag: 18.01.21 13:23 von: Michael_198. Leser gesamt: 1412606
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03.05.14 18:34

40969 Postings, 2569 Tage wallanderes

gab mal das bearishe Ziel von <10.00/share ist sie auf dem Weg...  

29.05.14 13:18
3

4846 Postings, 6515 Tage KleiEON - mehr Chance als Risiko!


29. Mai 2014 | 10.25 Uhr

Werner Müller soll Atomstiftung an den Start bringen

Essen. Die Atomkonzerne Eon, RWE und EnBW versuchen weiter, die Bundesregierung für die Abwicklung der Atomkraftwerke zu gewinnen. Danach soll eine staatliche Stiftung Meiler-Rückbau und Atommüll-Entsorgung übernehmen. Das durchzusetzen ist schwerer, seit die Pläne öffentlich wurden. Nun soll Werner Müller, der einst als Wirtschaftsminister den ersten Atom-Ausstieg organisierte und heute Chef der RAG-Stiftung ist, zwischen Staat und Konzernen vermitteln. RWE habe Müller ins Gespräch gebracht, heißt es in Branchenkreisen. Die Kanzlerin schätzt den 67-Jährigen seit seiner Zeit als Bahn-Aufsichtsratschef als klugen Moderator. Müller stehe bereit, wenn Regierung und Konzerne dies wünschten, hieß es dazu in Müllers Umfeld. Von Antje Höning

Treiber der Stiftungs-Idee ist Rolf Martin Schmitz, als Vize-Chef von RWE für Kraftwerke zuständig und gut in der Politik vernetzt. Schmitz soll vor Monaten wesentliche Teile des Konzepts erarbeitet haben, das die Konzerne der Regierung schon vor der Bundestagswahl zukommen ließen. Danach sind sie zu großen Zugeständnissen bereit, wenn der Staat ihnen die Meiler abnimmt. So wollen sie im Gegenzug nicht nur ihre 36 Milliarden Euro an Rückstellungen in die Stiftung geben, sondern auch Klagen gegen die Brennelementesteuer fallenlassen.

Auch für den Fall, dass die Mittel nicht reichen oder insbesondere RWE die in Kraftwerken und Netzen gebundenen Rückstellungen nicht schnell genug flüssig machen kann, gibt es einen Ausweg: RWE könnte, so die Idee, den Staat über eine Kapitalerhöhung beteiligen und die ihm zufließenden Mittel in die Stiftung geben. RWE soll mit der Vorstellung, Staatskonzern zu werden, weniger Probleme haben als Eon.

Umso verwunderter war man in Berlin über die Äußerung von RWE-Chef Terium, wonach die Politik die Konzerne einst in die Atomkraft gedrängt haben. Öffentliche Ermahnungen seien wenig hilfreich, hieß es. RWE und Eon sagen grundsätzlich nichts zu den Stiftungsplänen.

Quelle: RP  

01.04.15 13:45
1

3163 Postings, 2551 Tage kuras15Symmetrisches

Dreieck im Kursverlauf macht Hoffnung.  

11.01.21 23:07

666 Postings, 85 Tage LionellHoffnung??

Wann??  

18.01.21 12:19

666 Postings, 85 Tage LionellDas Risiko ist hier weitaus größer

Bin vor kurzem bei ca.9,50 rein
Und seitdem sinkt sie u.sinkt sie
Ich hätte vorsichtiger sein müssen
Bei diesem Invest
Ca.43 Milliarden? in Zahlen 43 000 000 000
Ist eine Schulden Horror Last  

18.01.21 12:36

339 Postings, 272 Tage Adel.verpflichtet@lionell

Darf ich fragen, was deine Gründe für ein Invest waren ?
Die Schuldenzahl war ja vor 2 Monaten auch schon bekannt, oder?  

18.01.21 12:52
1

890 Postings, 1140 Tage mino69Adel

ganz einfach, wegen der Dividende :-)
Da der Kurs nachgibt, sinkt auch die Dividende....oh man, ich hau mich schon wieder weg...Null Komma Null Schmackes vorhanden :-)

Hier seine Berechnung:

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Lionell: Ganz einfach the Brain215.12.20 13:01#79  
Angenommen die Aktie steht bei 10?
Und.die Dividenden Auszahlung liegt bei 5%
Ergäbe das 0,50?

Angenommen die Aktie fällt auf 8?

Die.Dividende ist nach wie vor 5%
dann ergäbe das 0,40?
Also,desto niedriger der Kurs wird.dedto geringer wird.die Dividenden Auzahlung
-------

 

18.01.21 13:23
1

1665 Postings, 450 Tage Michael_1980Gedanken

Das Mimimi ist bald nicht mehr aus zu halten...

E.On gehört Europas größtes Verzeilernetz in Strom & Gas!
I.f. ein sicheres Geschäft weil vermutlich KEINER plötzlich ein neues Stromnetz aufbauen wird, auch kann man Strom noch nicht mit Küppeln wohin tragen.
Darum muss man diesen wohl über E.On Stromnetz übertragen. Das gut daran, das E.On egal ist in welche er transportiert wird, weil er Gebühren verlangt.
Großteil des Netzes ist Abgeschrieben i.f. sollte Marge etwas steigen.

Nachdem Strom & Energie Hungersteigen wird, Zb E Mobilität  wird auch Mehr Strom durch's Netz gejagt i.f. mehr Gebühren.

Nach dem das Geschäftsmodell, keine Zyklisches ist, sind die Schulden, überhaupt bei Zinssatz von 0,75% relativ entspannt zu sehen.
Obwohl man sie reduzieren sollte.

 

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