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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

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neuester Beitrag: 25.01.20 15:18
eröffnet am: 21.05.14 21:51 von: BiJi Anzahl Beiträge: 29634
neuester Beitrag: 25.01.20 15:18 von: KK2019 Leser gesamt: 3365362
davon Heute: 2392
bewertet mit 45 Sternen

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21.05.14 21:51
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15483 Postings, 3795 Tage BiJiDeutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

Da mittlerweile kein wirklich moderierter Deutsche Bank-thread mehr existiert und der Wunsch nach einem solchen vermehrt aufgetreten ist, gebe ich nun hiermit die Möglichkeit sich sachlich, fundiert und informativ zu äußern.

Vorab ist jeder herzlich willkommen, der sich zur Thematik Deutsche Bank äußern möchte.

Es soll kein "Rosa-Brillen-thread" sein, Kritik ist ebenso willkommen, nur sollte diese sachlicher Natur sein.

Wichtig ist hier auch das Miteinander: Pöbeleien, unsachliche Beiträge, Spams werden nicht geduldet und führen nach erfolgter Ermahnung zum Ausschluss.

Ich hoffe, damit den an mich herangetragenen Wünschen gerecht zu werden und freue mich auf viele gute Beiträge und zahlreiche Diskussionen!

 
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29608 Postings ausgeblendet.

24.01.20 20:09
1

210 Postings, 2165 Tage pretorija is schon ok

werde die dinger glaub eh nie Anfassen und wenn, dann nur mit kleinem Spielgeld.Bin bis jetzt gut ohne damit ausgekommen.


Grad nochmal das Legendäre Kostolany Video angeschaut.Erinnerungen werden wach an den Neuen Markt omg.  

24.01.20 20:12
1

784 Postings, 528 Tage Black Mamba@Telev1: Fair bleiben ...

Die letzten Quartalszahlen (und den folgenden Einbruch der DeuBa-Aktie) habe ich hier im letzten Quartal als einer von ganz wenigen richtig vorhergesagt. Deine "gefühlten Fakten" solltest Du den gutgläubigen DeuBa-Jüngern hier besser nicht als Wahrheit verkaufen ...

Zur Erinnerung: Vor den Q3-Zahlen ging der Kurs bis auf 7,75 EUR nach oben, nach den Zahlen auf bis zu 6,28 EUR nach unten. Was spricht also dagegen, dass sich diese Geschichte wiederholt? Ich vertraue der Führung der Deutschen Bank in der aktuellen Konstellation noch immer nicht, dass sie die Probleme nachhaltig in den Griff bekommt. Es wird zwar viel geredet, aber doch sehr wenig geleistet. Die jüngsten UBS-Zahlen geben vor, in welche Richtung sich das Geschäft der Deutschen Bank in Q4/2019 entwickelt haben dürfte. Deshalb wird man wohl auch einen ganz guten Schnitt machen, wenn man kurz vor den Zahlen auf "short" setzt. Mein aktueller Favorit für den Einstieg am 29.01.2020 ist die WKN CU4KY2*. Da sind meiner Meinung nach zwischen 200% und 800% drin.

Über den Einstig von Herr Gabriel als AR-Mitglied werde ich mich bis auf das folgende Statement nicht weiter äußern: Der Typ ist durch und durch ein Verlierer und passt somit perfekt in die Führungsriege dieser Bank. Sein Gesicht ist perfekt dazu geeignet, den fortgesetzten Niedergang der Deutschen Bank in 2020 zu verkörpern. Man hätte eigentlich keine bessere Wahl treffen können ...

* Das ist keine Kaufempfehlung (!!!), sondern nur eine Idee, die mir gerade im Kopf herumschwirrt. Das Wertpapier ist hoch spekulativ und man kann seinen gesamten Einsatz verlieren, deshalb Finger weg, wenn man es sich nicht leisten kann. Das gilt in meinen Augen auch für die Aktien der Deutschen Bank. Es gibt deutlich bessere DAX-Werte, auf die man setzen kann. Ich selbst bin momentan in FAANG-Werten und Silber investiert, [Ironie ein] aber gegen das Potenzial einer Deutschen Bank ist das natürlich so, als würde man sehenden Auges Geld aus dem Fenster werfen [Ironie aus].  

24.01.20 20:22

1236 Postings, 981 Tage gewinnnichtverlustDB am Ende?

Die Einstellung von Gabriel ist doch ein Offenbarungseid.

Wenn Gabriel der DB den gleichen Erfolg wie der SPD bringt, dann sehen wir hier Kurse von 3 Euro.

Keine besseren Visionen wie abgestürzte Verlierer einzustellen? Dann wird man selbst auch noch zum Verlierer.

Was soll der bitte schon bringen, hätte den doch bloß die SPD behalten.  

24.01.20 20:43

1401 Postings, 606 Tage telev1@blacky

ich wollte nicht streiten, nur deine meinung zu den derivaten.  

24.01.20 21:10
1

345 Postings, 3410 Tage Renditeschupooweia

Bring bitte etwas sachliches und nicht so einen müll
 

24.01.20 21:12
1

345 Postings, 3410 Tage RenditeschupoWird immer schlimmer hier

deswegen war es das für mich immer weiter nur müll schreiben    

24.01.20 21:28

1401 Postings, 606 Tage telev1@Renditeschupo

deine zwei beiträge würde ich jetzt als sondermüll bezeichnen. ;)

 

24.01.20 23:20

6842 Postings, 3991 Tage Dicki1Angst vor Börsencrash?

Angst vor Börsencrash?

Ist jemand so pessimistisch wie ich?

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/...rnt-mr-dax-dirk-mueller/  

25.01.20 00:56

423 Postings, 6626 Tage Werni2@Black Mamba

vielen Dank für den Tipp !
wo müßte der Schein stehen ? wenn der Kurs unter 7 ? fällt ?
ich sehe da null Umsatz und bin erstaunt wie schnell so ein Putenkadavar verfällt.

https://www.ariva.de/optionsscheine/CU4KY2
https://www.ariva.de/optionsscheine/CU4KY2/kurs

als Laie denke ich das der Schein was für Weltis-klo wird ?  

25.01.20 09:41
1

784 Postings, 528 Tage Black Mamba@Werni: Das Ganze ist eine reine Wette, ...

... solange man es nicht als Absicherung für den Kauf von Aktien verwendet. Hierfür wäre dieser Optionsschein aufgrund der relativ kurzen Restlaufzeit möglicherweise nicht so geeignet.

Womit ich rechne ist, dass der Optionsschein bis zum 29.01.2020 für etwa 15 Cent zu haben sein wird und dann auch nicht mehr an Wert verlieren wird, weil der Aktienkurs nach dem 30.01.2020 (erst einmal) nur noch den Weg bergab kennen wird. Dieser Optionsschein hat ein amerikanisches Ausübungsrecht. Das bedeutet, dass man nicht bis zum Verfall am 19.03.2020 warten muss, um diesen zu verkaufen. Behält man den Optionsschein bis zum Verfall, so berechnet sich sein Wert mit der Formel BASISPREIS (7,20 EUR) - (fiktiver) AKTIENKURS (5,80 EUR) = 1,40 EUR. Das würde bedeuten, dass man damit bei einem Kursverlust von ca. 25% (auf den bisherigen Tiefpunkt bei 5,80 EUR) einen Gewinn von über 800% realisieren könnte. Bei einem Aktienkurs von 7,05 EUR bekäme man gerade einmal seinen Einsatz zurück und bei Kursen ab 7,20 EUR (zum Verfallstag) würde man natürlich nichts mehr bekommen (Totalverlust). Wegen der kurzen Restlaufzeit muss man natürlich auch berücksichtigen, dass der Zeitwert auch zu nicht ganz unerheblichen Kursverlusten des Optionsscheins führt. Dieser liegt aktuell bei ca. 1,5 Cent pro Handelstag. Mit einem Optionsschein-Rechner kann man das eigentlich ganz gut selbst berechnen, berücksichtigen und beobachten. Eine Nachschusspflicht gibt es bei klassischen Optionsscheinen nicht.

Für solche Wetten muss man eine klare Markterwartung haben und wissen, im Falle eines Falles auch alles verlieren zu können, falls sich der Aktienkurs in die entgegengesetzte Richtung entwickelt. Es gibt (bis auf den finalen Verfallstermin) kein weiteres Knock-Out-Kriterium. Dafür sind Optionen auch meist etwas teurer als Turbos mit Know-Out-Schwelle. Es gibt (gute und sinnvolle) Strategien, mit denen man auch mit Optionsscheinen diversifiziert "investieren" und damit gutes Geld machen kann. Wer natürlich "alles oder nichts" mit nur einem Wert spielt, der steht ganz schnell mit leeren Taschen da.

Ich habe zwar keine Ahnung, wieso die Deutsche Bank-Aktie nach den Zahlen in Richtung Norden wandern könnte, aber vielleicht sichere ich meine kurzfristigen Put-Optionen mit (deutlich) längerfristigen Call-Optionen ab. Dann könnte man bestenfalls kurzfristig einen schönen Gewinn einstreichen und langfristig könnte man auch noch an einer möglichen Gegenbewegung partizipieren. Geht der Kurs gleich in Richtung Norden, kann man seine Wette zwar knicken, aber möglicherweise können die Absicherungen den Schaden ein Stückweit ausgleichen. Meine jüngst verfallenen Puts waren ja eine Absicherung von DeuBa-Aktien, die ich schon bald nach dem Kauf mit gutem Gewinn wieder verkauft hatte. Blöd für mich war, dass meine Absicherungen ein europäisches Ausübungsrecht hatten und ich diese vor dem Verfallstermin am 17.01.2020 nicht verkaufen konnte. In der Regel bekommt man seine Versicherungsprämien ja auch nicht zurück, wenn alles gut gelaufen ist, deshalb war der Verlust zu verschmerzen, wenn auch sehr ärgerlich für mich, da die Puts zwischenzeitlich einen Wert von fast 1 EUR pro Stück erreicht hatten. Nun ja ...  

25.01.20 11:24

460 Postings, 202 Tage cavo73Die Strategie hat aber einen Haken

viele gehen davon aus, dass der Kurs nach den Zahlen absacken könnte, deswegen werden sich auch viele wie BM so positionieren. Das könnte aber zur Folge haben, dass der Kurs trotz der nicht erfüllten Erwartungen steigen könnte, gerade weil viele dagegen gewettet haben.
Zeichen sind Leerverkäufer ziehen sich zurück obwohl Sewing schon angekündigt hat Boni's streichen zu müssen (weil die Erwartungen nicht eingehalten werden können)
Daher mögliches Szenario:
- Zahlen schlechter als erwartet Kurs steigt.
- Zahlen besser als erwartet, Kurs steigt stärker
- Dow kackt ab, Kurs bleib über 7,20

 

25.01.20 12:35
1

652 Postings, 716 Tage ewigeroptimistwas für eine Strategie?

Das hat mit Strategie nichts zu tun.
Wenn die DB bis zum Verfallstag Ende März nicht ca. 10 % fällt, macht man Verlust, evtl. Totalverlust.
Da kann man auch gleich Roulette spielen.

Nachdem man auf fallende Kurse setzt, Aktien / Indizes auf lange Sicht aber immer gestiegen sind, macht man mit Put-Optionen/-Optionsscheinen im Schnitt Verlust. Das ist simple Mathematik und hat mit Börsenwissen nichts zu tun.

Es gibt natürlich Ausnahmen.
Warren Buffet hat Milliarden mit Put Optionen verdient.
Der verkauft die nämlich!
D.h. die Großen verdienen an den Kleinanlegern doppelt: Ausgabeaufschlag und im Schnitt steigenden Kursen.

Naja, wenn die Schlange meint schlauer als die Großen sein zu können, soll er es halt probieren.
Ist ja schon mindestens einmal bei ihm grandios in die Hose gegangen, als vor er vor ein paar Tagen einen Totalverlust mit seinen Puts hatte.
Soll er es halt noch einmal probieren.
Vielleicht hat er ja auch Glück. Aber mit Strategie hat das nichts im mindesten zu tun.
Und wenn ich schon die Zahlen des schwarzen Regenwurmes lese: mögliche 800 % Gewinn.
Das ist nichts als die blanke Gier, die im Normalfall grandios in die Hose geht.

Es muss natürlich jeder selber wissen, was er / sie mit seiner Kohle macht.
Aber jedem sollte bewusst sein, daß solche Optionsscheine nichts anderes als eine hochriskante Wette ist.

Aktienschwankungen kann man evtl.  aussitzen.
Und da gibt es oft auch Dividenden.
Wenn ich so meine Siemens Aktien ansehe, ist mir der Kurs vollkommen egal (auch wenn ich da weit über 100 % im Plus bin). Relevant ist da für mich die Dividendenrendite.
Das gibt es alles bei hochriskanten Wetten wie Optionsscheinen nicht.



 

25.01.20 12:48

784 Postings, 528 Tage Black Mamba@Cavo73: Richtig, das systemische Risiko ist ...

... nicht von der Hand zu weisen, daher ist es auch wichtig, welche (auch perspektivische) Erwartungen man hat und inwieweit diese mit dem Quartalsbericht nachhaltig unterstützt werden. Bei Netflix neulich waren die Zahlen prima und der Kurs ist dennoch (erst einmal) in den Keller gerauscht. 1/3 meiner Calls habe ich vor den Zahlen, 2/3 nach den Zahlen gekauft und aktuell bin ich mit (insgesamt) 155% im Plus, wobei meine Einstiegsposition noch immer im Minus ist. Was ich damit sagen will ist, dass die von Dir erwähnten (kurzfristigen) Effekte nicht nachhaltig sind und wenn man eine klare Einschätzung hat, dann sollte man sich von solchen kurzfristigen Effekten nicht aus der Fassung bringen lassen, gerade wenn die Zahlen die eigenen Erwartungen bestätigen.

Ganz im Gegenteil kann man eigentlich davon ausgehen, dass eine "sinnvolle" Gegenreaktion (in die vom Quartalsergebnis unterstützte Richtung) dann noch deutlich heftiger ausfallen dürfte als eine "unsinnige" Anfangsreaktion: Geht der Kurs trotz schlechter Zahlen nach oben, werden "umsichtige" Großanleger ihre Aktien wohl eher auf den Markt werfen und somit eine deutliche Gegenreaktion hervorrufen, die erst mit etwas Verzögerung sichtbar wird. Die Deutsche Bank wird bei (von mir erwarteten) Erträgen von nur noch knapp 5 Mrd. Euro in Q4/2019 den aktuellen "Krisenmodus" wohl eher noch verstärken, während die operativen Kosten längst nicht so schnell fallen, wie man sich das vielleicht vorstellt. Bei einem Dampfer wie der Deutschen Bank braucht das eben einfach seine Zeit. Ein Ende der anhaltenden Ertragserosion müsste endlich und messbar sichtbar werden und das würde im konkreten Fall ca. 5,5 Mrd. Euro bedeuten, um auch die Phantasie wieder etwas anzufachen. Wer daran glaubt, der wird schon wissen, was zu tun ist ...

Wenn ich von einer notwendigen KE rede, dann nicht, weil die Deutsche Bank dieses Geld unbedingt zum Überleben braucht, sondern um die eingeleiteten Anstrengungen zu beschleunigen und das Ruder (endlich) um 180° auf den richtigen Kurs herumzureißen. Im Moment kommt deutlich weniger rein als für die notwendigen Maßnahmen ausgegeben werden muss und das wird mit der Zeit so sehr auf die eigene Substanz schlagen, dass man womöglich in 6 bis 8 Quartalen doch noch eine KE zum Überleben braucht. Egal, jeder muss wissen, was er tut. Ich steige hier ohnehin nur noch mit Spielgeld ein und werde im Fall einer (für mich) "unsinnigen" Kursreaktion vermutlich nachlegen. Sollten die Zahlen entgegen meiner Erwartungen gut ausfallen, dann ist die Kohle eben futsch. Dann ist das eben so ...  

25.01.20 12:50

784 Postings, 528 Tage Black Mamba@Optimist: Was sind denn -10% ...

... in 7 Wochen für die Deutsche Bank? Ich gehe aktuell von -25% aus! ;)  

25.01.20 13:16

6842 Postings, 3991 Tage Dicki1Kapiert es jemand?

Nach diesem Bericht, brennt es schon wirklich in der Wirtschaft.
Kapiere nicht, weshalb es niemand an der Börse interessiert.

https://www.google.com/amp/s/...start-in-die-20er-jahre/25452050.html  

25.01.20 13:23

460 Postings, 202 Tage cavo73Bei der DBK ist es meiner Meinung so

entweder gelingt der Turnaround ohne KE oder sie können gleich den Betrieb einstellen.
Das Vertrauen muss jahrelang erst wieder aufgebaut werden.

800% Gewinnmöglichkeit in kurzer Zeit hat zu 99% der Fälle immer zu 100% Verlust geführt.
Das habe ich auch schmerzhaft lernen müssen.

Lasst die Finger von solchen Scheinchen, seit dem ich die nicht mehr anrühre, hab ich 70% meiner Verluste wieder allein nur mit Aktien zurück geholt.

Nur eine Empfehlung, jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich!  

25.01.20 13:50

460 Postings, 202 Tage cavo73@Dick1

Die Gelddruckmaschinen in den USA laufen auf Hochtouren, deswegen ist Tesla auch mehr Wert wie VW, es gibt keinen anderen plausiblen Grund. Die EZB ist auch auf den Gelddruckzug aufgesprungen und ständig am Geld pumpen in den Markt.
Jeder Dreck wie z.B Facebook ist sowas von überbewertet, es reicht ja hier wenn jemand den Stecker zieht, dann sind Facebook und andere Internet-Giganten bei 0.
Es wird ein Crash geben, einige überbewertete Titel sind dann weg und andere blühen dann wieder auf.  

25.01.20 14:13
1

784 Postings, 528 Tage Black Mamba@Cavo73: Gebe Dir Recht, dass OS ...

... nichts für Leute sind, die nur damit zocken wollen. Deine 99% kann ich dennoch nicht ganz nachvollziehen. Ich würde schätzen, dass ich in etwa 25% der Fälle erfolgreich war. In 2014 habe einmal ich mit Calls auf Tesla über 2600% Gewinn gemacht. Man darf halt nicht immer alles auf eine Karte setzen und muss auch im Erfolgsfall diszipliniert bleiben. Deine Erfahrungen habe ich in den Anfängen der 1990er gemacht, aber ich war mir schon damals sicher, dass es nicht an den Märkten oder den Optionsscheinen, sondern an meiner eigenen Gier und einer fehlenden Gesamtstrategie lag.

Grundsätzlich würde ich jedem, der sich bislang "nur" mit Aktien beschäftigt hat, auch dringend davon abraten, sein Geld mit Optionsscheinen vermehren zu wollen. Wer aber gut in Mathe ist und viel Zeit in eigene Modelle und Beobachtungen steckt, für den kann gerade das Zusammenspiel zwischen Fundamentalanalyse, Charttechnik und Short Interest im Zusammenhang mit gehebelten Papieren ein spannender und auch lohnender Zeitvertreib sein. Fakt ist aber, dass die Zeit immer gegen einen arbeitet und lang anhaltende Seitwärtsbewegungen gewissermaßen "tödlich" sein können. Andererseits ist man im Gegensatz zum Daytrading nicht auf sekundenschnelle Entscheidungen oder teures Equipment angewiesen. Da bin auch ich eher "traditionell" unterwegs ...

Was das Argument mit Warren Buffet betrifft, so kann ich leider nicht beurteilen, ob Herr Buffet in relativen Zahlen mehr oder weniger erfolgreich war/ist als ich. Er hatte bislang immerhin ca. 48 Jahre (!) mehr Zeit als ich, sich mit der Materie zu beschäftigen, und hat obendrein auch mit dem Geld anderer Leute noch zusätzliches Geld verdient. Ich bin jedenfalls nicht unzufrieden mit meiner relativen Performance und wenn ich diese in den nächsten 30 Jahre noch einmal wiederholen könnte, dann wird man mich wohl auch in irgendeinem Buch oder Ranking erwähnen müssen (*lach*) ...  

25.01.20 14:21

460 Postings, 202 Tage cavo73@BM

charttechnisch ist der Kurs der DBK letzten Dienstag bei ca. 7,20 Eur abgeprallt. Hier ist eine Unterstützung. Eventuell werden die 7,20 Eur wieder angefahren nach den Zahlen, darunter denke ich nicht.
Meiner Meinung nach ist dein vorgeschlagener Schein eine Totgeburt für dich, außer Einstieg über 8 Verkauf bei ca. 7,20, was du ja nicht machen wirst.
Wir werden es sehen.  

25.01.20 14:36

5019 Postings, 1067 Tage gelberbaronwas habt ihr gegen Gabriel?

25.01.20 14:40

5019 Postings, 1067 Tage gelberbaronder Mann ist nicht verkehrt

der hat Connection und ist erfahren und hat sich nun um 180 Grad gedreht mit Recht
hat er die SPD verlassen. Die undankbar war bis auf die Knochen.

Ich sage der bringt die DB eher mit nach vorne weil er Verbindungen hat zu
anderen wichtigen Leuten und sein Ruf ist nicht schlecht.

abwarten und Tee trinken!  

25.01.20 15:18

430 Postings, 170 Tage KK2019allein die Rückkehr

zur Normalität führt zum Untergang der Banken:

https://m.youtube.com/watch?v=RAaMvmr1220

Sommerkleidung diesen Sommer wird "in"

Da ist der Ofen aus. Deswegen sitzt der Gabriel im AR. Der Deutsche Bank Beschimpfer ist der Wegbereiter. Mit wie viel wird der Staat in die DB gehen? All in?  

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