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Fresenius heißt Europa Willkommen.

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neuester Beitrag: 23.07.19 19:53
eröffnet am: 04.12.06 12:43 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 1637
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04.12.06 12:43
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17100 Postings, 5120 Tage Peddy78Fresenius heißt Europa Willkommen.

News - 04.12.06 12:39
Fresenius-Aktionäre stimmen Aktiensplit und Umwandlung in Europa AG zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktionäre des Medizintechnikkonzern und Klinikbetreiber Fresenius  haben nahezu einstimmig einer Umwandlung des Unternehmens in eine europäische Gesellschaft zugestimmt. Gleichzeitig unterstützten die Aktionäre den geplanten Aktiensplit, bei dem sich die Aktienzahl verdreifachen soll. 'Mit der Europäischen Gesellschaft (SE) ermöglicht die Europäische Union seit Jahresende 2004 die Gründung von Aktiengesellschaften in den Mitgliedsländern als multinationale Rechtsform', sagte Unternehmenschef Ulf Schneider am Montag während einer außerordentlichen Hautversammlung in Frankfurt. Der Versicherer Allianz  hat seine Umwandlung in eine SE bereits im Oktober dieses Jahres abgeschlossen.

Die Umwandlung in eine europäische Gesellschaft trage der internationalen Ausrichtung des Fresenius-Geschäfts Rechnung. Gleichzeitig erlaube die neue Gesellschaftsform eine Vertretung der europäischen Mitarbeiter im Fresenius-Aufsichtsrat. Die im MDAX  notierte Gesellschaft erwartet, dass die Umstellung der Fresenius AG-Aktien auf SE-Aktien im dritten Quartal 2007 erfolgen. Insgesamt hatte Fresenius Kosten für die Umwandlung von rund drei Millionen Euro veranschlagt. Die Fresenius-Aktie verlor bis zum Mittag 1,12 Prozent auf 149,60 Euro.

KEINE ÄNDERUNG FÜR FRESENIUS DURCH UMWANDLUNG

Nach Ausführungen von Fresenius-Chef Schneider wirke sich die geplante Umwandlung von einer Aktiengesellschaft in eine Europäische Gesellschaft nicht auf die Unternehmensstruktur und die Leitungsorganisation aus. Der Unternehmenssitz bleibe unverändert in Deutschland, sagte Schneider. Des Weiteren habe die Umwandlung weder die Auflösung der Gesellschaft noch die Gründung einer neuen juristischen Person zur Folge.

Der Aufsichtsrat bleibe weiter paritätisch und unverändert mit zwölf Mitgliedern besetzt. Ohne die vorgeschlagene Umwandlung wäre Fresenius verpflichtet, den Aufsichtsrat wegen der gestiegenen Zahl deutscher Mitarbeiter auf 20 Mitglieder zu vergrößern. Die neue Rechtsform der SE ermöglicht es Unternehmen, die europaweiten Geschäfte in einer Holding zusammenzufassen, statt wie bisher für jedes Land rechtlich eigenständige Landesgesellschaften haben zu müssen. Vor der Eintragung als Fresenius SE muss nun vor allem noch ein europäischer Betriebsrat gegründet werden.

AKTIENSPLIT

'Die deutliche Kurserhöhung hat dazu geführt, dass es sich bei der Fresenius-Aktie um einen der schwersten Werte im HDAX handelt', sagte Schneider. Es gebe lediglich zwei Unternehmen, die höhere Kurse als Fresenius verzeichneten. Der geplante Aktiensplit soll den Handel in Fresenius-Aktien fördern und die Aktien auch für breite Anlegerkreise noch attraktiver machen, sagte er. Die Kurse der Stamm- und Vorzugsaktien haben sich seit Ende 2004 etwa verdoppelt. Das Grundkapital der Fresenius AG beträgt den Unternehmensangaben zufolge derzeit 131,5 Millionen Euro. Es ist eingeteilt in jeweils 25.688.455 Stück Stamm- und Vorzugsaktien.

Durch Umwandlung von Kapitalrücklagen soll das Grundkapital zunächst auf 154,1 Millionen Euro erhöht und anschließend jeweils die Hälfte in Stamm- und Vorzugsaktien neu eingeteilt werden. Der anteilige Betrag am Grundkapital wird ein Euro je Aktie betragen. Der Aktiensplit soll nach dem Eintrag in das Handelsregister im ersten Quartal 2007 erfolgen./ne/ck

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 144,58 -0,42% XETRA
FRESENIUS AG Inhaber-Stammaktien o.N. 142,00 -1,39% XETRA
FRESENIUS AG VORZUGSAKTIEN O.ST. O.N. 148,46 -1,88% XETRA
MDAX Performance-Index 8.785,58 -0,26% XETRA
 
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1611 Postings ausgeblendet.

12.07.19 13:46

478 Postings, 589 Tage Pogrozshort wetten

im Trendkanal sind i.m.o. die Ursache

Langfristig vollkommen irrelevant. Nur interessant für Leute die Tageswetten eingehen....  

12.07.19 17:16

60 Postings, 2303 Tage WhoDaresWinsWenn

eine erneute Gewinnwarnung herausgegeben wird, bin ich hier raus. Shorter kommen selten grundlos; bei Fresenius liegt der Grund auf der Hand. Auch die Shortbande hängt bei ihren Antiinvestments Geld in die Grillkohle. Diese, unsere Gegenspieler, handeln aus der Erwartung heraus, dass es abwärts geht. Institutionelle Shorter handeln nicht grundlos. Sie treffen ihre Entscheidungen nicht aus dem Blauen.

Aktuell zeigt der Bundesanzeiger keine Shorter für Fresenius an. D. h. wenn jemand Short ist, dann mit >0,5% Nettoleerverkaufsposi gemessen an der Anzahl der Aktien.

Meine Geduld mit Fresenius ist dennoch bald aufgezehrt. Fresenius ist das schlechteste Investment, das ich meinem Geld je angetan habe. Deshalb ist das jetzt entweder die Talsohle oder Fresenius fliegt raus und kümmert mich dann nicht mehr die Bohne.

 

14.07.19 14:34

1164 Postings, 1120 Tage MyDAX#1614

" Institutionelle Shorter handeln nicht grundlos. Sie treffen ihre Entscheidungen nicht aus dem Blauen."

Richtig. Und darum haben sie im ganzen Jahr 2019 keine nennenswerten Positionen als Leerverläufer aufgebaut.

Das Jahr 2019 wird wohl ertragsmäßig ohne Steigerung enden.
Aber im Quartalsbericht 1/2019 steht auch unter der Prognose:
"2019 ist für Fresenius ein Jahr der Investitionen. Fresenius
macht guten Fortschritt in allen Investitionsinitiativen. Diese
sind darauf ausgerichtet, langfristig nachhaltiges Wachstum
sicherzustellen. Die Investitionen in Sachanlagen sollen rund
7 % des Konzernumsatzes betragen. "

Nachhaltige Kursgewinne wird es nur bei Gewinnsteigerungen geben. Und wenn man 7% des Konznernumsatzes in Sachanlagen investiert, dann darf man schon annehmen dass sich das Ganze auszahlen wird. Fresenius wird aktuell mit einem KGV bewertet das so niedrig ist wie schon gefühlt ewig nicht mehr. Und je mehr wir in das zweite Halbjahr gehen, um so mehr wird sich der Fokus auf die Gewinnerwartungen von 2020 richten. Der erwartete Gewinn für 2019 spielt dann keine Rolle mehr.
 

15.07.19 06:38
1

107 Postings, 392 Tage KonzRTwins.

Fresenius hat sich ja seit dem Tief knapp unter 40? mittlerweile stabilisiert. Viele warten jetzt anscheinend einfach nur auf neue News, also ob Fresenius wieder auf den Wachstumspfad kommt oder nicht. Also von heute aus würde ich sagen gibt es in den nächsten 12 Monaten einen Pivotal Point. Ich stocke einfach stupide auf. Meinen Dividenden wird es nicht schaden, weil Fresenius nächstes Jahe definitiv wieder erhöht.
Man muss einfach nur Geduld zeigen, oder man investiert direkt woanders. Ich investiere eigentlich auch nur überwiegend in trendstarke Wachstumsaktien, Fresenius ist hier mehr oder weniger eine Ausnahme.  

15.07.19 09:06

701 Postings, 825 Tage markusinthemarketWechselkurs

Weiss jemand wie viel der wechselkurs USD/EUR Zim Wachstum der letzten Jahre beigetragen hat?  

15.07.19 15:26
1

1164 Postings, 1120 Tage MyDAX@markus....

https://www.fresenius.de/7410

Hier kann man sich die Umsatzzahlen ansehen. In 2018 machte FRE 42% seines Umsatzes in Nordamerika, in EU waren es 43%.
Und die währungsbereinigtem Umsatzveränderungen ergeben sich daraus.  

16.07.19 20:00

614 Postings, 410 Tage gdchswie seht ihr die Wahrscheinlichkeit das Fresenius

in den nächsten Monaten im Generika-Bereich "zuschlägt" ?
Diverse Aktien aus diesem Bereich waren recht stark im letzten Jahr unter Druck, z.B. eine Mylan (mit 11,4 Mrd Umsatz)  ist aktuell nur noch ~ 9 Mrd Euro wert.  Bei Teva sieht es  auch  bedrückend aus (wobei die wohl zu groß wären für Fresenius).
Und für die eigene Sparte Fresenius Kabi sucht man doch Verstärkung.
Allerdings könnte eine solche größere Übernahme auch kurzfristig Druck auf den Fresenius Kurs machen, also bin ich nicht sicher ob es gut wäre.
 

17.07.19 07:42
2

107 Postings, 392 Tage KonzRTwins.

Mylan schon eher als Teva, da Fresenius selbst keine Medikamentenforschung betreibt.
Ich glaube aber, dass Fresenius nach der Akorn-Aktion sich erstmal mit M&A zurückhält, denn an Teva oder Mylan könnte man sich verschlucken und ersticken, besonders da es bei beiden nicht rund läuft.

Fresenius entwickelt sich vorerst operativ, das ist ganz gut, denn so werden die hohen Schulden etwas getilgt und die eigenen Probleme angegangen, statt sich neues Wachstum (eventuell zu teuer) zu erkaufen.
Wer Fresenius jetzt kauft sollte sich einfach auf das Fundamentale konzentrieren und abwarten. Die Politik macht Wind, die Märkte sind volatil, Fresenius hat kleine Fehler gemacht und deshalb ist das KGV jetzt bei 13. Realistisch sehe ich es eher bei 15-20, wo auch der langjährige Durchschnitt lag. Das heißt Fresenius hat noch gute 20% Aufwärtspotenzial allein um dieses Loch zu schließen. Dann hätten wir auch wieder Kurse von 60+. Wenn Fresenius sich wieder positiv entwickelt, dann kann es auch sein, dass wir wieder die 70 sehen. Alles noch im langjährigen Durchschnitt vertretbar.

Einen Grund, wieso Fresenius jetzt außergewöhnlich viel schlechter als früher bewertet werden soll, sehe ich persönlich nicht.  

17.07.19 18:29

25 Postings, 266 Tage stefano_dotcomfresenius

kursziel 42 Euro oder eher 57 ?

ende 2019

hat mal jemand die Glaskugel?  

17.07.19 18:38
2

60 Postings, 2303 Tage WhoDaresWinsKein Push, kein Bash

Fresenius muss erst liefern, bevor Kurssteigerungen möglich werden. D. h. FRE muss auf den Wachstumspfad zurück. Letztes Jahr, bei Kursen nahe 70 € waren vorzügliche Wachstumsaussichten eingepreist. FRE hat sie nicht eingehalten. Hinzu kommt das Debakel um Akorn. FRE hatte großes Glück, dass Akorn betrogen hat. Denn mit Akorn haben sie sich gewaltig verschätzt. Die Aktie notiert gegenwärtig bei rund $ 4,xx; FRE wollte $ 34 pro Stück bezahlen.

„Fresenius macht guten Fortschritt in allen Investitionsinitiativen. Diese
sind darauf ausgerichtet, langfristig nachhaltiges Wachstum
sicherzustellen.“

Welches DAX Unternehmen macht das nicht? Die spannende Frage ist: Gelingt dadurch ein Rentabilitätssprung! FRE kann mit seinen Investitionen natürlich mehr Geld verdienen, wenn in gleichem Maße allerdings Eigenkapital erhöht wird (Stichwort Gewinnrücklagen) wird der Laden nicht rentabler, sondern generiert konstante Skalenerträge. Der Fokus muss also auf Rentabilitätswachstum und nicht auf absolutem Gewinnwachstum liegen. Das umso mehr, als der Gewinn dieses Jahr stagnieren soll.
„dann darf man schon annehmen dass sich das Ganze auszahlen wird“
FRE darf davon überzeugen, dass sie das können! FRE hat Anlegervertrauen verspielt. Jetzt muss FRE Vertrauen wiederaufbauen. Dann kann der Kurs steigen und ich würde einen Nachkauf erwägen. Lieber zahle ich 55,xx € als dem schlechten Geld gutes hinterherzuwerfen. Stand heute bin ich mit FRE schon mal auf die Nase gefallen. Ich glaube, dass FRE ein gutes Unternehmen ist, aber das sind andere auch.
Ganz allgemein: FRE kauft man nicht wegen der Dividende!
KONZRTWINS hat FRE, weil er aus einer Datenbank her weiß, dass Wachstumsaktien (Low payer) im Mittel nach 15 Jahren stärker performen als High payer.
Auf dem Dividendenniveau von Fresenius ist die alljährliche Freude über Dividendenwachstum Freude am Minimalismus! Ich habe letztes Jahr Siltronic für 66,30 € gekauft. Dieses Jahr gab es 5 € pro Aktie, nächstes Jahr sollen es nur noch 3 € sein. Lasst es auch nur 2 € sein. Bis ich von Fresenius 2 € bekomme, habe ich von Siltronic schon 10 Jahr lang mindestens 2 € bekommen.  
Was ist Euch lieber?
10 Jahre lang, denn FRE ist kurz- mittelfristig uncharmant, also bleibt nur noch der Blick in die Ferne, zwischen 5 – 3 € Dividende bekommen, oder sich darüber freuen, dass FRE seine paar Cent jedes Jahr um 10 % steigert? Bei ungefähr gleichem Kaufkurs versteht sich!
Dass man FRE wegen der Dividende kauft ist deppert. FRE ist ein Wachstumsunternehmen. Ich kaufe FRE weil das Unternehmen stärker als die Benchmark wächst, weil sein Geschäftsmodell krisensichererer ist. Und weil diese Tatbestände momentan fragwürdig sind, warte ich ab, ob FRE zumindest seine massiv reduzierten Ziele erreicht. Mir ist Antizyklik hier zu risikoreich. Insbesondere weil FRE ein ausgesprochener Low payer ist. Ein Jahr ohne Kursgewinn bei FRE ist ein verlorenes Jahr. Und da schließt der Kreis: FRE muss beweisen, dass sie vergangenes Wachstum widererreichen können. Ich warte gespannt ab.
 

17.07.19 19:35

614 Postings, 410 Tage gdchseinige interessante Wachstumstreiber bei Fresenius

haben sie schon , mir fallen spontan ein :
- Heimdialyse Sparte von FMC (sollte in den USA  stark wachsen)
- Biosimilar Sparte von Kabi
- Vamed
Hoffen wir mal, das diese gut performen werden und in den nächsten Jahren einen guten Beitrag zum Gesamterfolg leisten können!  

17.07.19 19:38
Meinte doch für 2019 sehen sie bei kabi schwächeres Wachstum  

17.07.19 19:39

701 Postings, 825 Tage markusinthemarketUnd ubs

Hatte von allen Analysten das realistischste Kursziel wie man jetzt sieht  

17.07.19 19:55

614 Postings, 410 Tage gdchsdie Biosimilars von Kabi werden

wohl auch erst ab 2020/2021 so richtig ans  laufen kommen, da wird sich meiner Meinung nach 2019 noch nicht sooo viel tun.
Es gab ja erst im April  soweit ich mich erinnere die erste Zulassung  (Humira Biosimilar).  

17.07.19 21:46

3990 Postings, 979 Tage dome89der Vorstand hat doch bereits seit einiger Zeit

gesagt das 19/20 als Übergangsjahre zu sehen sind. Wo man jetzt erst mal alles unter Kontrolle bekommen möchte im Hinblick auf Kosten, vorallem Helios wird hatl nicht einfach... CVS steigt jetzt auch auf den Dialyse Markt ein mal sehen. Macht macht nachwie vor gut Cash und wen es nicht völlig katastrophal läuft ist man um die 60 für 20/21 fair bewertet....  

18.07.19 19:43
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107 Postings, 392 Tage KonzRTwins.

@WhoDaresWins
Sehr kurzfristig gedacht.
Wie du bei Siltronic siehst hast du dir einen extremen Zykliker in das Portfolio gelegt. Vielleicht gibt es die nächsten 5 Jahre auch gar keine Dividende mehr? Bei Fresenius werden konservative 25% ausgeschüttet. Ist das viel? NEIN!
Aber die restlichen 75% stehen den Aktionären zu. Diese können in Aktienrückkäufe (=besser als Dividenden) oder neues Gewinnwachstum investiert werden. Fresenius macht das auf diese Weise schon seit Jahren. Wer vor 25 Jahren in Fresenius investierte hat heute 20% Dividende p.a. Und es gibt noch krassere Beispiele wie Church & Dwight, wo es 100% Dividendenrendite gibt.

Als Aktionär sollte man nur eine Sache verstanden haben:
100% des Gewinns (bzw. Free Cashflows) GEHÖREN DIR. Nur weil Fresenius aktuell 1,6% zahlt, heißt das nicht, dass du nur 1,6% Rendite machst. Du machst rund 7% Rendite + das langfristige Wachstum iHv 5-7%. Also eine Fresenius-Aktie heute verspricht 12-14% Rendite im Jahr und das LEBENSLÄNGLICH.
Eine Aktie wie Daimler oder Siltronic mit 5-6% Rendite und keinem Wachstum kommt niemals in diesen Bereich hinein.

Was denkst du, wieso Warren Buffett reich geworden ist? Weil er oben gekauft, unten verkauft hat und immer nur auf die kurzfristige Rendite geschaut hat?
Er ist so reich, weil er sich auf das Unternehmen fokussiert hat und nicht auf den Markt. Er hat tolle Unternehmen zu guten Preisen gekauft! Er ist nicht 3% Dividende hinterhergehechelt, sondern kauft das, was INSGESAMT am meisten Rendite macht, denn darauf kommt an. Er hat den Zinseszins verstanden.
Denk mal darüber nach und frag dich ob du lieber Warren Buffett oder irgendein Trader sein möchtest ;)  

18.07.19 19:53
2

107 Postings, 392 Tage KonzRTwins.

PS: Alle haben gelacht als Fresenius die Dividende "nur" um 6,7% angehoben hat dieses Jahr.
Aktuell befindet sich Deutschland in einer Rezession  oder mindestens Stagnation und wir sehen ja was die anderen deutschen Unternehmen auf die viele schwören tun. Da wären die Aktionäre teilweise froh, wenn die Dividende um 0% gewachsen wäre (und man kann nur erahnen was sich 2020 als Reaktion tut).
Dann hat Fresenius halt in einem schwachen Jahr nur um 6,7% erhöht. Was erwarten einige hier? Hätte Fresenius zB um 20% erhöht, wäre das ungesund fürs Geschäft gewesen und die Leute, die sich über die Rendite beschweren hätten immer noch gemeckert, weil 2,x% nicht mehr als 1,7% ist.

Wartet doch einfach mal ab. Dass der Fresenius-Kurs jetzt nach oben hüpft ist doch nur für Trader interessant und schlichtes Wunschdenken. Das kommt mit der Zeit, wenn das Unternehmen gut ist. Lasst uns deshalb lieber über das Unternehmen reden, statt über einzelne Dividendenanhebungen (letztes Jahr übrigens 25%, was schön verschwiegen wird von den Kritikern) oder ein einzelnes Jahr. Oder sagt mir im Vorhinein, dass euch sowieso nur um kurzfristige Trades geht. Aber tut nicht so als ob ihr langfristig unterwegs seid und diskutiert nur über kurfristige Ereignisse!  

19.07.19 11:10
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147 Postings, 244 Tage gemanFresenius ist doch nur noch eine Bruchbude

Keine Strategie, ein enttäuschender CEO, egal wie er sich immer rausredet, einfach peinlich. Zum Glück bin ich hier mittlerweile raus. Bald sind wir wieder bei 40?.  

19.07.19 16:24

60 Postings, 2303 Tage WhoDaresWinsKonzrtwins

Siltronic schüttet ebenso nicht besonders viel aus: Zielquote sind 40 %. In Sachen Zyklik haben wir uns wohl missverstanden: Ich meinte damit nicht die Konjunktursensibilität eines Unternehmens, sondern den Umstand, dass ich keine Aktie aufstocke, die fundamental angeschlagen ist. Mit dem Geld, mit dem ich FRE hätte verbilligen können, habe ich Siltronic gekauft. Damit habe ich zugleich Diversifikation erreicht. Nicht alle Eier in ein Körble legen – kein Unternehmen der Welt ist für mich toll genug, als dass ich mein ganzes Geld in dessen Kapitalinstrumente pumpe. Natürlich ist aufstocken bei Siltronic auch passé. Mein Ziel ist es Geld zu vermehren, deswegen ist für mich FRE schlicht ein Asset und nichts, was ich bewundere.

Hier im Forum wurde die ganze Zeit geredetet, dass 46,xx € absolute Kaufkurse sind. Jetzt läuft FRE erstmal wieder die 40,xx€, das sind dann wohl auch Kaufkurse. Wenn wir Pech haben, geht es noch weiter runter. Das ist das erhöhte Risiko, das Antizykliker eingehen. Ich lehne es rundheraus ab, mich bei einem angeschlagenen Unternehmen in den fallenden Kurs zu stürzen.
Das Risiko von Siltronic fünf Jahre gar keine Divis zu bekommen sehe ich genauso hoch, als dass FRE seinen Aristokratentitel verliert. Sil produziert Wafer. Aus Wafern wiederum stellt man Mikrochips her. Die benötigt man für allerhand elektronische Geräte. Wir sind im Digitalisierungszeitalter. Wafer herstellen ist genauso zukunftsträchtig, wie von einer alternden Bevölkerung profitieren zu wollen. Siltronic hatte bisher weit stärkeres Wachstum als FRE. Ist das Wachstum von Sil nachhaltig? Lfr. Ja, kurz- bis mittelfristig: wie FRE. Schau Dir Siltronic mal an!

Als Controller weiß ich auch: Nicht nur der Gewinn, sondern sämtliche Eigenkapitalposten stehen den Aktionären zu. Aber so toll finde ich das auch wieder nicht. Die ausgeschüttete Dividende habe ich sicher. Wirtschaftet das Unternehmen gut, ist der Diviabschlag bald Geschichte. Dagegen ist der Posten Gewinnrücklage (Denn darauf wird der thesaurierte JÜ ja gebucht) meinem Zugriff entzogen. Das ist in etwa so, als würde ich meinen Ring im See verlieren: Ich weiß genau wo er ist. Ich weiß, er ist dort sicher (wie sollte er auch verschwinden) aber ich komme nicht daran. Ich müsste jemanden haben, der mir den See auspumpt, um den Ring wiederzufinden. So brauchen wir bei FRE den Markt, der Kurssteigerungen auslöst, um Rendite bei zu machen. Von einem High Payer bekomme ich, sofern er gut wirtschaftet, meine Divi – sprich Rendite – auch dann, wenn der Markt komplett hohl dreht.

Das mit den 20 % Rendite gilt doch für fast jedes Dax-Unternehmen, hätte man es zu Zeiten der Dotcom-Blase gekauft. Also das macht FRE wirklich nicht besonders. Der überwiegenden Teil der anderen Daxler hat seine Divis ebenfalls regelmäßig gesteigert, nur nicht jährlich. Daimler, Freenet, Allianz etc. spielen Divimäßig auf einem weit höheren Niveau als FRE. Wenn ich von denen allein schon die 4-5 fache Divirendite gemessen an der von FRE bekomme, dann ist es mir egal, ob die manchmal stagniert, oder mal um 1/3 einbricht.

„Du machst rund 7% Rendite + das langfristige Wachstum iHv 5-7%. Also eine Fresenius-Aktie heute verspricht 12-14% Rendite im Jahr und das LEBENSLÄNGLICH.
Eine Aktie wie Daimler oder Siltronic mit 5-6% Rendite und keinem Wachstum kommt niemals in diesen Bereich hinein.“

Bei 5-6% liegt die aktuelle Dividendenrendite dieser Unternehmen! Da bei beiden die Ausschüttungsqoute bei rd. 40% liegt, haben auch diese beiden eine Rendite von: (5,5 % / 40 %) * 100 % = 13,75 %. Da hast Du wohl etwas vertauscht. Wie kann FRE heute 12 – 14 % versprechen, wenn das lfr. Wachstum erst mit der Zeit kommen muss? Dann habe ich es ja nicht jetzt schon jährlich, sondern irgendwann jährlich, oder?

Ich glaube, Du verwechselst auch beim Zinseszinseffekt etwas: Wenn FRE 100 % ausschüttete, dann würde das doch nur bedeuten, dass ich den Zinseszins von FRE nicht bekommen könnte. Also bedeuten hohe Dividende doch nur, dass das den Zinseszinseffekt des einen Unternehmens bremst. Du vergisst aber, dass Du die Divi in andere Unternehmen investieren kannst. Damit erreichst Dein Kapital zugleich „aus eigener Kraft“ Diversifikation. Natürlich sind Orders teuer. Aber das ist von den Kosten dasselbe, als würde ich FRE besparen. Die Steuer ist das einzige Argument dagegen, das ich sehe: Dividende sind hoch steuerschädlich. „Steuergeil-Schland“ kassiert ja > 25 % ab. Dazu kann ich sagen: Das muss jeder selbst für sich berechnen. Mir schadet die Dividende steuerlich nicht. Wir haben 1602 € Pauschbetrag + 1602 € von meinen Eltern, da die keine Kapitalerträge (Zinsflaute) generieren. Übrigens: Das ist zulässig! Bis mich die Divi steuerlich schädigt, muss ich noch länger sparen.

Durch hohe Dividende bekomme ich also: Diversifikation zum Preis, als würde ich eine einzelne Aktie besparen und muss nur auf den Zinseszins des ausschüttenden Unternehmens verzichten. Im Gegenzug aber kann ich mich an anderen Unternehmen beteiligen und damit von deren Gewinn- und Ausschüttungsdynamik profitieren.
Kurzum: Dividende verhindern nicht den Zinsenszinseffekt, sie mindert bloß den Zinsenszins des ausschüttenden Unternehmens. Das gilt auch bloß, wenn der Investitionsbedarf > thesaurierter Gewinn ist. Denn Deiner Argumentation zu Folge, täte FRE am besten daran keinen Cent auszuschütten und alles zu investieren.

@Geman: Weshalb hasch die „Bruchbude“ überhaupt erst gekauft? Das, was Du schreibst, ist barer Unfug: FRE hat eine klare Strategie und eine stringente Umsetzung. FRE überlegt sich i. d. R. sehr genau, was sie tun. Das schätze ich sehr an diesem Unt. Das ist also nicht das Problem. Das Problem ist eher: liefern die. Und liefern die in der nächsten Zeit? Wenn FRE erst in 5 Jahren liefern sollte, haben andere schon längst geliefert!

Zu Stefan Sturm: Das mit Akorn hat er grandios versemmelt, da bin ich bei Dir. $ 34 wollten sie bezahlen, heute notiert das Ding zu rund $ 4. Wenn Akorn einen klein wenig rechtstreuer gewesen wäre, hätte FRE hier 4,4 Mrd. versenkt. Und das geht ja noch weiter: Weshalb muss man ein börsengehandeltes Unternehmen in der allerbesten Hausse kaufen, nur damit Kabi 2-3 Jahre früher seine Synergie hat. Aber: Unter Stefan Sturm hat FRE auch schon massiv gerockt.
 

20.07.19 21:36
1

56 Postings, 39 Tage Frischling77@geman - Neu dabei.

Fresenius als Bruchbude zu bezeichnen finde ich nicht berechtigt.

Ich habe mich bewusst vor einigen  Monaten für Fresenius entschieden und sehe es als ein langfristiges Investment. Gegebenfalls nutze ich die aktuelle Kurs Situation zum Nachkaufen.

Bin noch etwas am hadern, da ich die Schweizer Novartis auch interessant finde.

Mal schauen....  

22.07.19 00:12

107 Postings, 392 Tage KonzRTwins@WhoDaresWins

Ich arbeite für ein internationales Halbleiterunternehmen und glaub mir: Siltronic ist einer der ersten, der durch unser Einkaufverhalten leiden wird. Chip-Stocks und deren Zulieferer sind das perfekte Beispiel für Bullwhipping. Man sieht es ja bei Infineon wie dieses Unternehmen ein Jahrzehnt misswirtschaftete. Im Notfall bekommen Zulieferer von Siltronic nahezu keine Aufträge mehr und Siltronics Produkte haben eine extrem hohe Lead time. Es dauert ewig Kristalle aufzubauen und die sind auch noch verderblich, in einer Krise wird alles verramscht, was man hat dann macht man halt einen Milliardenverlust, solange man noch paar Fixkosten decken kann. Halbleiter haben zwar ein gutes CAGR, aber als langfristiges Investment sind die wenigsten geeignet, sieht man auch in den Charts. Vielleicht noch eine Intel. Aber auch nur wegen der dominierenden Stellung. Langfristig nachhaltiges Wachstum? Meh, ist für mich nicht anders als die Automobilindustrie.

Dein Beispiel mit der Diversifikation durch Dividende ist aber auch seeeeeehr langfristig ausgerichtet. Da dauert es ewig bis durch wirklich Diversifikation erreichst.
Fresenius ist für mich auch nur eine rein finanzielle Betrachtung. Aber das Unternehmen kann man schon bewundern, denn es liefert. Seit mehr als 25 Jahren.

Läuft Fresenius wieder auf die 40? Die sind doch noch in ihrer Range in der sie seitwärts pendelt. Ich habe leider keine Glaskugel. Ich male keine Linien in den Chart und male mir aus wohin der Chart geht. Ich kann nur aus der Vergangenheit lernen, in der Gegenwart handeln und in Zukunft meine Früchte ernten oder Fehler ausbaden. In der Gegenwart sehe ich Fresenius bei attraktiven Kursen, fundamental leicht angeschlagen, im Verhältnis dazu etwas übertrieben. Fallender Kurs bei Fresenius ist auch irgendwie eine seltsame Aussage. Vom 52W-Tief ~15% hinweg und seit gut 7 Monaten stabil über 40,xx.

Dein See-Beispiel ist nicht gut. Ich konstruiere dir ein besseres: Du hast einen Acker und hast ein wenig Getreide gepflanzt. Du erntest es, jedoch entscheidest du dich einen Teil davon als Saatgut zu verwenden, statt ihn zu essen und vergrößerst deinen Acker. Manchmal gibt es schlechte Jahre, oft aber auch gute Jahre. Am Ende ist es aber sehr wahrscheinlich, dass dein Acker jedes Jahr mehr Getreide liefert. So läuft es auch mit Dividenden, nur eben vieeeel langsamer. Aber jeder entscheidet selbst, wie viel Dividende er braucht. Manchen Leuten ist es auch ganz recht, wenn es konstant bleibt, sie aber dafür paar Jahre Zeit sparen. Habe ich nichts dagegen. Aber die Strategie der Reinvestition wird dadurch nicht schlechter. Es sind 2 mindestens gleichwertige Strategien. Und wer wie ich die Zeit mitbringt, der wird mit Niedrigdividenden gut fahren. Fresenius ist da für mich nur eine von vielen.

Das mit den 20 % Rendite gilt nicht für fast jedes Dax-Unternehmen. Vor allem nicht in Anbetracht dessen, dass Fresenius zusätzlich ein Twentybagger war. Bei einer Daimler hat man 3 % Rendite p. a. gehabt seit 1988. Grottenschlecht. Die anderen Hersteller nur leicht besser. Und vergiss mal nicht den Survivorship bias.
Und was bringt eine 10 % Dividendenrendite wenn das Unternehmen dafür hochzyklisch ist und langfristig keine Entwicklung zeigt. Wenn die Aktien 50% verlieren (wie Daimler oder Freenet), weil das Geschäft einfach nicht funktioniert, dann hast du auch nix von der hohen Dividende. Die Kursverluste kommen schneller als die Dividende.

Ich glaube mit den langfristigen Renditen verstehst du da was nicht. Du hast einerseits die FCF-Rendite. Also das Geld, das das Unternehmen verdient, welches ausschließlich den Eigentümern zusteht. Andererseits das "ewige" Wachstum mit dem der FCF wächst (Grundlage einer Entity-DCF). Hier ist die Bewertung des Unternehmens wichtig. Fresenius hat durch die günstige Bewertung eine hohe FCF-Rendite und weiterhin ein gutes Wachstum.
Das ist alles unabhängig gesehen von irgendwelchen Steuereffekten.
Daimler hat zB nur eine positive FCF-Rendite, wenn man das Leasing rausrechnet. Stabil ist der FCF aber lange nicht. durchschnittlich ist die FCF-Rendite von Daimler nicht sehr hoch, da die Investitionen extrem hoch sind. Wachstum gibt es auch nicht wirklich welches im Geschäft. Da kann man sich schon ausrechnen, welche Investition vielversprechender ist.

Wie gesagt, ist aber eine Gewissensentscheidung. Manche wollen ja den Cashflow und verzichten freiwillig auf eine gute Depotperformance. Das ist keine Wertung. Trotzdem ist Fresenius eine Dividendenaktie und auch für eine Dividendenstrategie eine gute.  

22.07.19 21:07

236 Postings, 1925 Tage poweradeGraham Rechnung

Machen wir es doch auf die altmodische Art.
Intrinsischer Wert = [Aktueller (bzw. normalisierter) Gewinn x (8,5 + 2 x erwartete jährliche Wachstumsrate)] x 4,4 / Y

Intrinsischer Wert = 88 Euro ( Kennzahlen von ariva.de)

Kauf Minus 30% = 26,4 Euro
Verkauf bei Plus 20% =  105 Euro

Burggraben Unternehmen: Auf dem deutschen Markt ja, bei der Zulieferung von Medizinprodukten
Helios alleine reicht nicht. Asklepios muss zugekauft werden. DRG Abrechnung direkt vor Ort.
Die Meinung kann sich jetzt jeder selber bilden.  

23.07.19 09:55

147 Postings, 244 Tage gemanich bin schon länger dabei und hatte FRS einst

als stabilen wert gekauft. Aber die Kursentwicklung ist eine einzige Schande.  

23.07.19 10:05

12 Postings, 4142 Tage huescaViel Text....

... verstellt den Blick für die Realität. Ein Wachstumswert, der zweimal enttäuscht und dann ein "Übergangsjahr " ausruft ist ein sell . Habe ich leider  nur mit der Hälfte meiner Position getan.    

23.07.19 19:53

107 Postings, 392 Tage KonzRTwins.

@geman
Du kaufst dir eine Firma, deren Geschäftsmodell M&A ist, deren Net debt to EBITDA recht konstante 3 beträgt und die gerade so am Investment Grade kratzt mit der Vorstellung du bekommst einen "stabilen Wert"?
Hast du dir vorher überhaupt angeguckt was Fresenius macht? Hast du wirklich erwartet du machst risikofreie 10% p.a.?

@huesca
So läuft halt eine Analyse. Man geht mit der Lupe hinter die Fassade. Fresenius war organisch schon lange kein Wachstumswert mehr. Haben anscheinend aber viele nicht verstanden. Die Enttäuschungen haben mich nur bedingt überrascht, vor allem weil die eine "Enttäuschung" nur die Bestätigung des Ausblicks war.
Übergangsjahre können übrigens Wunder wirken ;) man schaue sich nur Starbucks oder Disney an. Da waren traumhafte Renditen drin.  

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