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Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 12.08.20 00:39
eröffnet am: 02.02.19 15:54 von: GipsyKing Anzahl Beiträge: 173976
neuester Beitrag: 12.08.20 00:39 von: Provinzberlin. Leser gesamt: 27710667
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11.07.20 13:43
6

2020 Postings, 1514 Tage aktienmädelBrokersteve

Kannst du nun endlich aufhören mit dem rumgejammere? Wer keine Ahnung von Aktien und den damit verbundenen  Risiken hat soll einfach die Finger davon lassen. Davon abgesehen kenne ich keinen der einen einzige aktie ca 20 mal nachkauft...das sagt schon alles...  

11.07.20 14:12

538 Postings, 538 Tage JustoxAktienmädel

Brokersteve hat dir nicht ein einziges mal geantwortet. Warum schreibst du ihn ständig an?

Stehst du zu Hause auch vor der Wand und laberst sie zu?

 

11.07.20 14:30
7

534 Postings, 441 Tage fiskerLosersteve

eines deiner erfolgreichsten sternegekrönten Postings war hier nach einem Kursverfall:

"Ich habe nachgekauft und schlafe ruhig"

In dieser Art hast du das noch x-mal bei jedem Kursverfall gepostet.

Also bitte mal an die eigene Nase fassen und nicht nach dem Steuerzahler rufen. Denn DU hast höchstselbst (angeblich) immer weiter nachgekauft und DEIN Geld verspekuliert.  

11.07.20 14:35
1

8714 Postings, 4124 Tage MulticultiNaja.er hat

hat halt das Gemüt eines Esels,Stur und Schwer von Begriff.Sehts ihm nach sonst schläft er Heut
Nacht wieder nicht.:-)))  

11.07.20 14:41
4

76 Postings, 294 Tage JannahBrokersteve

Du bist wirklich herrlich, Deine Meinung zum Thema Entschädigungsfonds sei Dir ungenommen.
Aber :
Warum verstehst Du nicht, dass zum unternehmerischen Risiko auch das des Totalverlustes zählt. Und zwar auch durch betrügerische Handlung. Und wer wie Du nicht in der Lage scheint, in seiner Gier Diversifikation zu betreiben, sry, der hat es nicht anders verdient.
Und nein, Du wirst nichts zurückerhalten. Aus der Konkursmasse werden die Gläubiger bedient - und selbst die werden , wenn überhaupt, nur kleine Teile zurückbekommen.
Und wenn Du das alles nicht verstehen magst, dann stell Dir mal folgende Schlagzeile im Boulevard vor : ?WIR müssen die Spekulanten entschädigen. Krankenschwester zahlt für Wirecard-Zocker?. Na, kannst Du Dir das vorstellen? Wenn ja - schlaf weiter.
Viel Glück bei Deinen nächsten Geschäften.  

11.07.20 14:47
8

168 Postings, 51 Tage NapalmOpa@brokersteve

Hi. Ich bin ja inzwischen eher sehr mitfühlend mit ihnen und möchte, wie schon mal gesagt, nicht wissen, wie ich mich in ihrer Situation fühlen und äußern würde.

Aber Objektiv betrachtet ist es natürlich nicht so, dass an der Börse zwangsläufig alles Geld der Privatanleger zu irgendwelchen Betrügern wandert. 99% der existierenden Firmen sind natürlich ganz seriöse Unternehmen, mit allen Up and Downs, die der Markt und das Leben eben so mit sich bringen.

Und der Großteil davon beschert einem auf lange Sicht attraktive Gewinne. Und jede ich sage jetzt mal 1000ste Firma ist meinetwegen auch Mal eine Betrügerfirma. Das kommt statistisch eben unvermeidbar vor.

Das über allem schwebende Zauberwort an der Börse heißt also DIVERSIFIKATION - dann kann einem langfristige statistisch wirklich GARNICHTS schlimmes passieren an der Börse .... allerhöchstens halt das (unbedingt zu unterdrückende) Gefühl da und dort die durchaus vorhandenen "Raketen" komplett mitgenommen zu haben.

Letzteres aber ist schlichtweg nur möglich, wenn man eben enorme RISIKEN eingeht und dementsprechend auch diese Risiken auch ab und an realisieren. Das liegt dann völlig im Erwartungswert.

Und NATÜRLICH kann nicht der Staat diese durchaus vorhandenen Risiken - nicht nur für des Marktes sondern auch die von regelmäßig vorkommenden Betrügern - für die Anleger abfedern oder ersetzen. Schon wär's. Dann würde ich all mein Geld NUR NOCH auf die riskanten potentiellen Raketen setzen .... anstatt eben zu .... tataaaaa .... DIVERSIFIZIEREN.

 

11.07.20 15:16
2

11 Postings, 52 Tage BlubibumLeider zu viele Trolle hier

Wie meine unmittelbaren Vorposter.. Diversifikation ist gut und sinnvoll, trotzdem kein Grund hier auf andere einzuschlagen. Bzw. muss man dann auch mit dem Leben was zurück kommt.

„Aus der Konkursmasse werden die Gläubiger bedient„ Und das hast du wo gelesen? In deiner ominösen Bildzeitung, vor welcher es dir anscheinend schon schaudert? Schadensersatzansprüche stehen Ansprüchen von Gläubigern gleich. Es geht nicht um die Liquiditation? Trotzdem wird wohl nicht mehr übrig bleiben. Deine falsche Aussage und dein Gebashe hier ist trotzdem sinnfrei.

Und dann den Betrug als statischen Fall abzutun, da fehlen einem die Worte. Man darf einfach erwarten können, dass ein DAX Unternehmen ausreichend geprüft wird. Wenn das nicht klappt, dann trägt der Staat zumindest eine Mitschuld. Ob das aber juristisch zu Ansprüchen führen wird ist unwahrscheinlich.  

11.07.20 15:22
1

76 Postings, 294 Tage JannahWie würdest Du...

....das Insolvenzrecht auslegen? Auch wenn ich ein ?Troll? bin, interessiert mich Deine Meinung.
Wer wird denn da zuerst bedient? Richtig - die Gläubiger. Und nicht die Eigentümer, sprich Aktionäre. Ich freue mich aber über Deine Aufklärung wenn ich etwas übersehen habe.  

11.07.20 15:29
2

11 Postings, 52 Tage Blubibum.

Es geht um den Anspruch als solches und nicht darum, was noch übrig bleibt am Ende.

In die Insolvenzmasse gehen sämtliche Ansprüche ein, die sich auf das Datum vor Insolvenzeröffnung beziehen. Ansprüche können verschiedenster Art sein. D.h. zum Beispiel Ansprüche vom Putzdienst, Ansprüche von Banken, aber eben auch Schadensersatzansprüche, unabhängig ob diese von (ehemaligen) Anlegern kommen oder nicht.

Diese werden mit Quote bedient. Was danach übrig bleibt (nix) geht an die dann aktuellen Aktionäre.  

11.07.20 15:29

76 Postings, 294 Tage JannahUnd...

...Du denkst das ein Schadensersatzanspruch geltend gemacht werden kann? Wie lange wird es wohl dauern bis darüber entschieden wird? Aber okay, mach hier gerne den Usern Hoffnung.  

11.07.20 15:32
4

11 Postings, 52 Tage BlubibumFehler EY

Der eigentliche Fehler hier liegt aber beim Wirtschaftsprüfer. Was da alles schief gelaufen ist, da sträuben sich die Haare. Eine Schande für den ganzen Berufsstand.  

11.07.20 15:37

11 Postings, 52 Tage BlubibumHoffnung - nein

Ich denke hier wird keiner einen Cent mehr sehen und keiner sollte sich Hoffnung darauf machen.

Aber ich finde es falsch jetzt noch den Leuten rumzutrampeln, trotz großer Naivität. Für mich darf es einfach nicht möglich sein, dass so ein großes Unternehmen in Deutschland in der Art alle täuscht. Es gibt Mechanismen und Kontrollen von extern, die hätten greifen müssen, es aber nicht getan haben.  

11.07.20 15:38

168 Postings, 51 Tage NapalmOpa@blubibum

Zitat von ihnen "Und dann den Betrug als statischen­ Fall abzutun, da fehlen einem die Worte."

Ich habe den Betrug nichts als statistischen Fall "abgetan". Sondern lediglich gesagt, dass statistisch unvermeidbar unter vielen vielen seriösen Firmen immer wieder auch mal eine Betrügerfirma vorkommt.

Würden sie diese wertfreie nüchterne Tatsache ernsthaft bezweifeln und als falsch ansehen??? Das wäre dann schon etwas realitätsfremd.  

11.07.20 15:44
1

12897 Postings, 7467 Tage Timchendu darfst gerne EY verklagen,

wenn diese Fehler gemacht haben, die du beweisen kannst,
wirst du gewinnen.
-----------
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.

11.07.20 15:46
1

168 Postings, 51 Tage NapalmOpa@blubibum @Jannah

Hallo.

Also in diesem Punkt hat blubibum sachlich gesehen vollkommen recht - Schadenersatzansprüche sind nicht nachrangig sondern gleichrangig mit Gläubigerforderungen.

Aber praktisch gesehen ist es natürlich so:

1) Bis die jahrelange Schadenersatzklagen durch sind und wenn diese dann auch noch erfolgreich wären - bis dahin ist wirecard wohl schon abgewickelt und alle Gelder verteilt.

2) Selbst wenn es noch zu anteiligen Ausschüttung käme, würde dies hier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch nicht Mal die Anwaltskosten in Höhe von rund 15% des Streitwertes decken. Beispiel: Streitwert der Anleger 50 Milliarden Kursverlust. 1 Milliarde beträgt die Insolvenzsumme. Von mir aus 500 Millionen davon quote für die Anleger. Das reicht Grade Mal für einen Bruchteil der Anwaltskosten.

 

11.07.20 15:51
2

78 Postings, 81 Tage Puterich1isch glaub wer andere Trolle

nennt, ist selbst einer.....  

11.07.20 15:56
1

11 Postings, 52 Tage Blubibum@Timchen

Falsch, man muss nicht nur die Fehler beweisen die EY begangen hat, sondern auch, dass diese mit einem sogenannten Eventualvorsatz begangen worden sind.

Beispiele zu Fehlern:

- in Vorjahren keinen direkten Bankbestätigungen eingeholt. Laut Vorschrift muss das unter Kontrolle des Prüfers erfolgen. Die EY Leute haben sich mit Screenshots des Treuhänders abgefunden.
- Prüfung Internes Kontrollsystem Rechnungswesen. Nicht umsonst Basis für die risikoorientierte Prüfung: scheinbar wurden die Fremdumsätze per Excel-Tabelle (!) gemeldet. Prüfer Alarmglocken, erhöhtes Prüferrisiko. Wie kann ich die bestätigen? Erweiterte Prüfungshandlung? Trotzdem keine Prüfungssicherheit bei wesentlichem Posten? Kein Testat. Bis 2018 scheinbar trotzdem erteilt..  

11.07.20 15:58
3

2166 Postings, 439 Tage immo2019wircecard hatte BUchhaltung aug Photoshop Basis

damit kommt man ohne Probleme in den DAX lol
 

11.07.20 15:59
3

2 Postings, 32 Tage HerrjemineRatten

Ich erwarte nichts an finanzieller Entschädigung, aber für meine persönliche Genugtuung wünsche ich mir, dass diese dreckige Ratte Marsalek bald von irgendwem gefasst wird (meintwegen von irgeneinem beauftragten Kopfgeldjäger) und alle gefassten und verurteilten Betrüger bis auf den letzten Euro bluten.  

11.07.20 16:13
1

1204 Postings, 2821 Tage katzenbeissserBekommen die ehemaligen abgesegelten

CEO´s der Coba jetzt nichtauch langsam Fracksausen?  

11.07.20 16:14
1

12897 Postings, 7467 Tage Timchen@blubibum

diese Fehler hat EY, vormals Arthur Anderson, schon vor 20 Jahren bei Enron gemacht.
Das gab auch keine Entschädigung, die Bude wurde einfach aufgelöst.
-----------
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.

11.07.20 16:18
1

400 Postings, 2895 Tage orpheus27@Napalmopa

Solange Schadenersatzforderungen behängen, wird gar nichts verteilt. Deshalb dauern Insolvenzverfahren ja regelmäßig so lange. Der Insolvenzverwalter wäre ansonsten selbst haftbar.

Ob die Masse tatsächlich so gering ist, das ist noch völlig offen.
Wir haben es hier mit einem internationalen Kriminalfall beispielloser Dimension zu tun. Da haften auch die Komplizen in Singapur, auf den Philippinen usw.

Und dann ist noch zu sehen, ob es hier auch eine politische Verantwortung gibt. Da ist bislang wohl nicht einmal die Spitze des Eisberger offen gelegt.

Siehe bspw. nur die hochrangigen Verwicklungen, die die österreichische Presse andeutet:

https://www.diepresse.com/5838115/...e-wirecard-operette-dem-standort

Dieser Fall ist wohl nur auf politischer Ebene zu lösen.  

11.07.20 16:56

57 Postings, 316 Tage Tyrion LannisterWirecard Betrug

Ihr seid immer noch am jammern.
Ihr seid alle selber schuld
Es gab genug Warnungen
Ihr habt alles ignoriert als gebe kein andere Aktie außer Wirecard
Nach dem Bericht von KPMG war klar das Wirecard betrügt .
Keiner soll mittleid mit euch haben
Gier Frist Hirn  

11.07.20 17:11
2

2405 Postings, 3841 Tage ZeitungsleserSie ticken doch nicht mehr ganz richtig

Schuld sind die Täter und nicht die Opfer.

 

11.07.20 17:28

8714 Postings, 4124 Tage Multiculti#....2220

Ja also son Rächer der Enterbten schwebt Dir vor Cool.:-))))  

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