Da wirft man wieder mit schlauen Schlussfolgerungen um sich. Zitat: "Vermögende Anleger profitieren von Geldschwemme der Notenbanken Das Geld vieler Reicher steckt oft zum größeren Teil in Aktienund anderen Wertpapieren. Sie profitieren auf diese Weise von der beispiellosen Geldschwemme der großen Notenbanken der Welt, die die Kurse an den Finanzmärkten antreibt. Der deutsche Leitindex Dax etwa legte seit November 2011 um weit über 60 Prozent zu. Die Mehrheit der als eher börsenscheu geltenden Deutschen setzt dagegen vor allem auf klassische Bankeinlagen (knapp 40 Prozent des Brutto-Geldvermögens) sowie Versicherungen und Pensionen (37 Prozent). Etwa 9,01 Millionen Menschen besaßen nach Angaben des Deutschen Aktieninstituts im vergangenen Jahr Aktien und/oder Anteile an Aktienfonds. Das war zwar der höchste Stand seit 2012. In Zeiten des Börsenbooms um die Jahrtausendwende lag die Zahl der Aktienanleger in der Bundesrepublik allerdings noch bei fast 13 Millionen." Quelle Focus.de -------- Der erste Teil mit den Profiteuren stimmt, aber zu suggerieren, dass man mit Aktien in jedem Fall Gewinne macht, indem man sich einen willkürlichen Zeitraum raus sucht, ist doch wohl ignorant. Wie wäre es, wenn man sich den Zeitraum vor 2008 (Lehmann) mal angeschaut hätte, wo Anleger am Ende des Jahres u.U. ihr Depot mal kurz halbiert haben. Dort findet sich dann auch die Erklärung, warum die Zahl der Aktionäre von 13 auf 9 Mio zurückgegangen ist. Verschwiegen wird halt immer, dass den Superreichen ALLE Mittel zur Geldvermehrung zur Verfügung stehen, wohingegen sich der deutsche Sparer Barv aufs Aktien kaufen beschränken darf. Danke liebe Reporter, für solche Analysen. |