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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 19.01.20 00:58
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 103113
neuester Beitrag: 19.01.20 00:58 von: Philipp Robe. Leser gesamt: 14055349
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04.11.12 14:16
103

20752 Postings, 5901 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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103087 Postings ausgeblendet.

18.01.20 16:35

4823 Postings, 876 Tage Shlomo SilbersteinHolocaustleugner in der AfD in Schutz nimmt

Welcher Poster ist damit gemeint? Gibt es Belege, Zitate hier?  

18.01.20 16:40
1

58854 Postings, 5736 Tage Anti LemmingCorrectiv setzt sich gegen Tichy vor Gericht durch

https://www.deutschlandfunk.de/...en.2849.de.html?drn:news_id=1090837

Recherche-Netzwerk ?Correctiv? setzt sich gegen ?Tichys Einblick? vor Gericht durch

15. Januar 2020

Das Recherche-Netzwerk ?Correctiv? hat sich vor dem Landgericht Mannheim gegen eine Klage der Internetzeitung ?Tichys Einblick? durchgesetzt.

Die Richter lehnten in ihrem Urteil eine Einstweilige Verfügung ab...

?Correctiv?-Chef David Schraven teilte auf Facebook mit, Geschäftsführer Roland Tichy und dessen Anwalt Joachim Steinhöfel hätten ?satt verloren?, die Faktenchecks von ?Correctiv? seien gestärkt worden....

?Tichys Einblick? bezeichnet sich selbst als liberal-konservatives Meinungsmagazin. Kritiker rücken es teilweise in den Bereich des Rechtspopulismus.
 
Angehängte Grafik:
hc_2660.jpg (verkleinert auf 83%) vergrößern
hc_2660.jpg

18.01.20 16:47
1

58854 Postings, 5736 Tage Anti LemmingHier wird Tichy von Correctiv auseinandergenommen

18.01.20 16:49
1

4823 Postings, 876 Tage Shlomo SilbersteinEs ging nur um eine einstweilige Verfügung

sonst nichts. Das ist kein Urteil in der Sache.

stupid...  

18.01.20 17:05

58854 Postings, 5736 Tage Anti LemmingWo "Urteil" drauf steht,

ist auch Urteil drin.

Zumindest in der westlichen Zivilisation.  

18.01.20 17:57
1

3793 Postings, 2465 Tage gnomon#092

die einstweilige verfügung ohne mündliche Anhörung durch das gericht  entspricht einem beschluss,
mit mündlicher anhörung entspricht die verfügung einem urteil.  

18.01.20 18:21
1

3793 Postings, 2465 Tage gnomon#059

"unser land hat sich verändert, es ist nicht wiederzuerkennen"

das land denkt das selbe von dir, ibri, oder warst du etwa vorher auch schon so ? ?
wen soll man nun eine psychiatrische behandlung vorschlagen, etwa dem land?  

18.01.20 18:49
1

3793 Postings, 2465 Tage gnomonals Normalbürger gehöre ich zu ...

das schreibt ibri und meint dabei sich sellbst.

als ösi fühle ich mich zu nachbarschaftlicher höflichkeit verpflichtet, deshalb meine schüchtern formulierte frage,  sind das tatsächlich eure normalbürger?    

18.01.20 18:56
1

4823 Postings, 876 Tage Shlomo Silbersteinist auch Urteil drin.

"Urteil....im einstweiligen Verfügungsverfahren"

Steht doch drauf.

Tichy geht im übrigen vor dem Oberlandesgericht in Berufung. ehr gut. Es kann nicht sein, dass ein Medium einem anderen seine Meinung aufzwingt. Für Correktiv geht es vor dem Oberlandsgericht um alles. Verlieren sie dort, ist ihr Geschäftsmodell gescheitert.

Schauen wir mal. Steinhöfel wird sein bestes geben.  

18.01.20 19:04

4823 Postings, 876 Tage Shlomo SilbersteinRuf doch mal an

Klappt in F gut. Zu gut. Demnächst auch in Deutschland. Das wird im wahrsten sinne des Wortes eine HOT line ;-)

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Digitale Krankschreibung soll in Frankreich gestoppt werden

Während in Deutschland die die digitale Krankschreibung vorbereitet wird, können sich die Franzosen bereits online krank melden. Das sorgt für Probleme.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/...stoppt-werden-4641116.html  

18.01.20 19:34
1

867 Postings, 3955 Tage patsmelvFrau im Mond

Ursula von der Leyen setzt in Brüssel um, was sie in Berlin gelernt hat. Denken die deutschen Regierungsparteien über Wirtschaft nach, fallen ihnen Massnahmen ein, wie sie den Einfluss des Staates ausbauen können. So will Wirtschaftsminister Peter Altmaier europäische Grosskonzerne fördern und zugleich ausländische Direktinvestitionen schärfer kontrollieren.

Finanzminister Olaf Scholz liebäugelt mit einer globalen Digitalsteuer, und dann ist da noch die neue Wundertüte der SPD: Die Vorsitzende Saskia Esken kann dem Sozialismus positive Seiten abgewinnen und verwirrt Freund und Feind mit ihren Interviews.

Da will die Präsidentin der EU-Kommission nicht zurückstehen. Ihr New Green Deal ist ein gewaltiges Programm für Investitionen, Subventionen und neue Gesetze. Allein 260 Milliarden Euro soll es pro Jahr kosten, die Ziele bis 2030 zu erreichen ? insgesamt 2,6 Billionen. In einer ersten Runde will Brüssel 1 Billion Euro ausgeben. Die Wiedervereinigung nimmt sich dagegen wie ein Schnäppchen aus.

Die CO2-Emissionen sollen in dieser ersten Etappe nicht, wie bisher geplant, um 40 Prozent, sondern um 50 bis 55 Prozent sinken. Im nächsten Schritt soll Europa dann bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent werden.

Ein Fest für Bürokraten

Das alles ist sehr ambitioniert, und hinter vorgehaltener Hand äussert so mancher Politiker und Spitzenbeamte seine Zweifel, ob sich die Ziele erreichen lassen. So erscheint der Green Deal auch als eine Ausrede für Bürokraten, endlich das tun zu dürfen, was bisher verpönt war. Denn der Klimaplan lässt sich nur mit viel Interventionismus verwirklichen.

Vielleicht gelingt es Europa tatsächlich, bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent zu werden. Es dürfte auf lange Zeit der einzige bleiben. So ist der Kohleverbrauch zwar in Europa in den letzten zehn Jahren um 2,5 Prozent zurückgegangen. In Asien aber nahm die Nutzung des schmutzigen Energieträgers markant zu: in China um 2,6, in Indien um 5,4 und in Südostasien um 7,8 Prozent.

Dies bedeutet eine Wettbewerbsverzerrung. In China oder den USA können zumal energieintensive Produkte günstiger hergestellt werden, weil die Klimaziele mit grosser Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft nicht so weitgehend formuliert werden wie in Europa. Um das auszugleichen, erwägt Brüssel einen Zoll auf weniger umweltfreundlich erzeugte Waren.

Die Idee ist nicht nur das, was Europa dem amerikanischen Präsidenten Trump am liebsten vorwirft: beinharten Protektionismus. Sie ist vor allem kompliziert. Für jede Komponente eines iPhone muss dann berechnet werden, wie viel CO2 deren Herstellung erfordert. Elektronikgeräte werden aber in unterschiedlichen Weltgegenden gefertigt ? und überall ist die Klimabilanz eine andere. Manche Teile stammen aus den USA, andere aus Europa, zusammengesetzt werden sie in China.

Hier einen angemessenen Zoll festzulegen, erscheint nahezu unmöglich und ist auf jeden Fall mit immensem Aufwand verbunden. Vor allem werden weder Washington noch Peking dem tatenlos zuschauen, sondern sie werden selbst Strafzölle verhängen. Die deutsche Autoindustrie zittert seit langem vor Trumps Protektionismus-Keule.

Asien teilt Europas Klimaschutz-Euphorie nicht

Das Grunddilemma lässt sich ohnehin nicht aus der Welt schaffen. In Europa ist eine regelrechte Klimaschutz-Euphorie ausgebrochen. Das Europaparlament ruft den Notstand aus, von der Leyen bezeichnet den Green Deal als «Mann-auf-dem-Mond-Moment». Diese Stimmung wird aber in dieser Bedingungslosigkeit nirgends sonst geteilt. Inder und Chinesen pochen darauf, dass es für sie genauso wichtig ist, erst einmal wirtschaftlich mit den entwickelten Ländern gleichzuziehen.

Der Klima-Zoll ist ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Kommt er nicht, muss sich die EU fragen, ob sie Wettbewerbsnachteile in Kauf nimmt. In solchen Debatten, in denen Idealismus auf Interessen prallt, pflegten deutsche Politiker früher, dem Realismus den Vorzug zu geben.

Das ist vorbei, wie von der Leyens Kommission zeigt. Ihr Green Deal wirkt in seiner Regulierungswut, in seiner grandiosen Geste dogmatisch und stur, auch in dem ungebrochenen Vertrauen in die Gestaltungsmacht der Brüsseler Zentrale. Dabei hat die Flüchtlingskrise klargemacht, wie tief Europa gespalten ist. Deutsche, Polen und Ungarn konnten sich nicht auf verbindliche Quoten für die Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten verständigen, inzwischen ist das ganze Verteilungssystem klinisch tot.

Warum soll die EU einen Alleingang wagen?

Beim Klimaschutz sind die Gräben ebenfalls tief. Deutsche und Franzosen streiten, ob die Atomkraft eine grüne Technologie ist. Die Polen bestehen auf Ausnahmeregeln für ihre Kohlekraftwerke. Energie ist eine Überlebensfrage für jede Industrienation, und deshalb werden sich die Nationalstaaten hier die Entscheidungsgewalt ebenso wenig aus der Hand nehmen lassen wie bei der Migration.

Ob der Green Deal eine Erfolgschance hat, entscheidet sich also nicht in Brüssel, sondern in Paris, Berlin und den 25 anderen Hauptstädten der EU. Die jüngste Vergangenheit hat uns aber gelehrt, wie schwer sich die EU-Staaten inzwischen tun, tragfähige Kompromisse zu finden.

Vor allem aber hält der Plan von der Leyens in zwei Bereichen wenig überzeugende Antworten bereit. Erstens: Inwieweit soll ein einzelner Akteur, und sei es ein wirtschaftlich derart potenter wie die EU, eine Vorbildrolle übernehmen und den Alleingang wagen?

Europa allein kann die Erderwärmung nicht begrenzen. Dafür sind der Energiehunger Asiens und das Bevölkerungswachstum Afrikas viel zu gross. Das Argument, die reiche EU habe die moralische Verpflichtung zu einer Pionierfunktion, überzeugt nicht.

Wenn die anderen Player wie China oder Indien nicht mitziehen, verpufft jeder Impuls höchster Moral. Einer Schimäre hinterherzujagen, ist noch keine Politik. In der Vergangenheit hätte deutsche Europapolitik diesen Realitäts-Check noch gemacht. Mit von der Leyen obsiegt der Moralismus über den Pragmatismus ? wie am Kabinettstisch in Berlin auch.

Die Wirtschaft ist weiter als die Politik

Zweitens: Wie viel Staat und wie viel Markt sind erforderlich, um den evidenten, menschengemachten Temperaturanstieg zu begrenzen? Die Kommissionspräsidentin setzt vor allem auf Dirigismus: öffentliche Investitionen, Zölle und Vorschriften.

Dabei trägt die Privatwirtschaft schon heute viel mehr zu einer wirksamen Klimapolitik bei, als den meisten Menschen bewusst ist. Ich hatte diese Woche die Gelegenheit, mit den Chefs und Chefinnen der wichtigsten Schweizer Unternehmen über Klimapolitik zu diskutieren. Das Ergebnis war erstaunlich.

Nicht wenige der Firmen haben sich zum Ziel gesetzt, den Ausstoss von Treibhausgasen bis 2050 auf null zu reduzieren, und sie übernehmen dabei sogar Verantwortung für ihre Zulieferer, auch in Asien. Zugleich entwickeln sie Technologien, die den Konsumenten helfen, den Energieverbrauch im Verkehr und in Gebäuden zu verringern.

Grosse Finanzinvestoren verlangen von den Aktiengesellschaften, bei denen sie Kapital angelegt haben, eine ökologisch schonende Geschäftstätigkeit. Nächste Woche findet das Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Rechtzeitig davor schrieb Larry Fink, der Gründer des weltweit grössten Vermögensverwalters, Blackrock, den Konzernen einen Brief. Fink und seine Firma sind das, was man in Deutschland gemeinhin «Heuschrecken» nennt. Aber diese «Heuschrecke» betont in dem Schreiben, welchen Stellenwert heute Nachhaltigkeit habe. Greenwashing, also ein grünes Mäntelchen für dreckige Geschäfte, gehört zunehmend der Vergangenheit an.

Die Privatwirtschaft ist bei der Bekämpfung der Erderwärmung schon weiter als die Politik. Aber Brüssels Bürokraten massen sich an, besser als der Markt zu wissen, wo die Mittel für den Klimaschutz am effizientesten investiert werden sollen. Statt den Erfindungsreichtum des dezentral organisierten Europa zu nutzen, propagieren sie Zentralismus. Warum schmiedet die EU-Kommission nicht eine Klima-Allianz mit den europäischen Unternehmen?

Schliesslich bietet der Emissionshandel ein machtvolles Instrument, um Emissionen mit marktwirtschaftlichen Instrumenten zu begrenzen. Wenn CO2 einen spürbaren Preis hat, dann hat der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für alle auch einen Wert. Alle wissen, dass Freiwilligkeit allein nicht genügt. Es braucht eine finanzielle Lenkungswirkung ? aber eine ordnungspolitisch vernünftige.

Kapitalismus ist die Lösung, nicht das Problem

Teile der «Fridays for Future»-Bewegung sehen im Kapitalismus einen Gegner. Dabei ist er das einzige bekannte Wirtschaftssystem, das den Schutz der Umwelt gewährleisten kann. Kapitalismus lebt davon, Kapital zu erhalten und zu mehren ? finanzielles, physisches, aber eben auch natürliches. Notwendig ist allerdings ein angemessener Preis. Hier ist die Politik gefordert, denn sie muss die Rahmenbedingungen für den Emissionshandel definieren.

Angela Merkel hat sich im Lauf ihrer Kanzlerschaft der Wirtschaft entfremdet. Offenkundig kann auch von der Leyen mit liberalen Ansätzen wenig anfangen. Sie gilt in Deutschland als ein Geschöpf des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der sie zur Kommissionspräsidentin gemacht habe. Dabei vertritt niemand in Brüssel so überzeugt den Regulierungseifer, der in Berlin im Schwange ist.

https://www.nzz.ch/international/...er-schimaere-hinterher-ld.1534529  

18.01.20 19:54
2

58854 Postings, 5736 Tage Anti Lemming# 099

Der von dir kopierte Text ist ein NZZ-Artikel, den der Chefredakteur des Blattes geschrieben hat. Du hast in wortwörtlich (und in voller Länge) hier rein-kopiert.

Es wäre besser gewesen, wenn du die Quelle des Postings bereits am Anfang angeführt hättest.

Sonst könnte nämlich bei den Lesern dieses Threads irrtümlich der Eindruck erweckt werden, dass du druckreif die deutsche Sprache beherrschst, was bei Schlagring-Trägern sonst ungewöhnlich ist.
 

18.01.20 20:31
2

1859 Postings, 1946 Tage ibriMeinung gegen Meinung,

Das Landgericht Mannheim ist in dem von uns angestrengten Prozess, bei dem es um Wettbewerb und nicht um Presserecht geht, unserer Argumentation in vielen wesentlichen Punkten gefolgt. Und ist sogar weiter gegangen. Es hat geurteilt, dass TE einen Meinungsbeitrag veröffentlicht habe ? und Correctiv eben eine konträre Meinung dazu.

So stellte das Landgericht Mannheim fest, der ?Faktencheck? durch Correctiv sei überwiegend ?als Stellungnahme des Dafürhaltens und Meinens als wertend und daher als Meinungsäußerung anzusehen?. Correctiv selber räumte im Prozess ein, dass es sich um eine reine Wertung handele, die auch durch die Formulierung ?Faktencheck? nicht zur Tatsachenbehauptung werde. Correctiv checkte also zumindest in dem konkreten Streitfall gar keine Fakten, sondern verbreitet, privilegiert durch Facebook, seine Meinung.

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/...zur-propaganda-wird/

So weit, so gut, doch hat das Gericht dann einen bemerkenswerten Zug gemacht: Die Meinung von Correctiv sei der von TE vorzuziehen. Die Begründung des sonst klar formulierenden Gerichts ist an dieser Stelle ziemlich schwurbelig; man spürt, dass die Richter geradezu hoffen, dass man sie aus der schwierigen Urteilsfindung entlassen solle, indem man den Prozess auf die nächst höhere Instanz verlegt ? sollen die besser bezahlten Kollegen am Oberlandesgericht Karlsruhe sich darüber die Köpfe zerbrechen und sich der Kritik aussetzen.


Längst haben die Angriffe auf die Meinungs- und Pressefreiheit ein Maß angenommen, dass der alte Sponti-Spruch gilt: ?Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt?.

Die Bürgergesellschaft beginnt sich dagegen zur Wehr zu setzen, dass ihre Grundwerte stückweise zerstört werden. Das ist die positive Nachricht in der Auseinandersetzung mit linken Kräften, die dieses schöne Land unter ihre Fuchtel bringen wollen. Von der Faktencheckerei bleibt damit nicht mehr viel übrig.

Interessant wer hinter Correctiv steckt.
 

18.01.20 21:00
pat ein "Schlagring-Träger"?

Is ja irre...der AL  

18.01.20 21:03
1
Correktiv wird mit der Nummer nicht durchkommen. Das Landgericht hat ja schon die Argumente dagegen erkannt. Sie haben aber die Meinung von Correktiv höher bewertet. Das ist nach GG kaum haltbar, Meinungen sind nicht einzustufen. Für das OLG kann TE sehr zuversichtlich sein.  

18.01.20 21:27
2

867 Postings, 3955 Tage patsmelvJa Al

Da habe ich doch als Abonnent der Nzz tatsächlich den, wie du richtig bemerkst, vom Chefredakteur des Blattes persönlich  verfassten Text integral hierhin kopiert damit jeder ihn lesen kann.

Sage es bitte keinem weiter denn das ist mir jetzt doch sehr peinlich :-)

 

18.01.20 21:46
1

43789 Postings, 4243 Tage Fillorkillgute frage: was ist eigentlich bescheuert

Beste Antwort kommt diesmal von Fill: Bescheuert ist es, sowas intellektuell abgründigem und zugleich sterbenslangweiligem wie Biedermeier-Tichy durch Skandalisierung zu negativer Anerkennung und damit überhaupt erst zur Bedeutung eines Players von Relevanz zu verhelfen. Wer sich dem ernsthaft widmen will müsste sich fragen lassen, ob er noch nie von der Knappheit der Ressource Lebenszeit gehört hat, mit der man besser nicht so rumaasen sollte.  
-----------
Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

18.01.20 22:00
3

867 Postings, 3955 Tage patsmelvMarkus Krall bei Tichy

Markus Krall ist eigentlich immer interessant. Man kann seine Thesen mögen oder nicht .
Hier als Gast bei Tichy

https://www.youtube.com/watch?v=pBDhZl5Gjt8  

18.01.20 22:11
2

867 Postings, 3955 Tage patsmelvMarc Friedrich im Interview

Als Gast bei Tichy. Umstrittene Thesen aber interessant, wohl etwas für "Bären".

Interessanter Zeitgenosse der Tichy. Hebt sich doch ab vom Mainstream des Merkel-Untertan.

https://www.youtube.com/watch?v=8dPDGzv_pMs  

18.01.20 22:22
1

58854 Postings, 5736 Tage Anti LemmingWäre Deutschland noch Kohl-Land,

wäre solch ein sauertöpfischer Standardkonservativer wie Tichy geräuschlos als Rentner entsorgt worden, wo er dann nichts mehr zu "melden" hätte.

Als Politiker hätte man ihn damals auf den Brüsseler Gnadenhof geschickt. Dort gab und gibt es für's Rumsitzen und Abnicken noch ein paar "Diäten", eher man wegen deren Übermaß an Fettleibigkeit verstirbt.  

18.01.20 22:47

58854 Postings, 5736 Tage Anti LemmingSlow-mo # 102

Man trägt den Schlagring neben der geballten Faust in der rechten Jackentasche, und in der linken Jackentasche steckt neben der geballten Faust das Pfefferspray.

Von der Dramatik der Entwicklungen in Luxemburg bekommst du überhaupt nichts mit, weil in Aurich ab 22 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden.
 

18.01.20 23:05

867 Postings, 3955 Tage patsmelvNicht doch

Bin seit ein paar Tagen in Luxembourg. Schlagring brauche ich nicht da ich solo bin. Meine Frau kommt erst im Februar. Pfefferspray habe ich einer alten Frau geschenkt.
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" Wäre D. noch Kohl-Land..."
Ich kenne Tichy erst seit kurzem und weiss nicht wie kritisch er zur Kohl-Regierung stand.
Persönlich hat mir noch keine einzige Regierung in D. gefallen, am nächsten stand ich zu Brandt. War mir alles zu "rechts". Dasselbe in Frankreich, GB, Usa, Uddssr etc.
Ich hatte überall etwas auszusetzen, schrecklicher Mensch der ich bin. Einfach nicht angepasst genug.
Der "Untertan" im System ist soweit von mir wie der Mond.
Der fill hatte mir sehr gut in der Ukraine gefallen, nun stellt sich dasselbe wie mit Stalin heraus. Erst Revolutionär dann Scheisse :-)
Z.Z. bin ich ja hier sowas wie ein Neonazi, da denk ich mir, wird Europa mal Salvini-Land, bin ich mit Sicherheit wieder "Linksradikaler".
Die Zeiten, sie ändern sich ständig ;-)
 

18.01.20 23:55
1

43789 Postings, 4243 Tage Fillorkillgeräuschlos als Rentner entsorgt

Das eklige dabei ist aber nicht der Biedermeier, der sein stromlinienförmiges, hyperangepasstes und all zeit unterwürfiges empirisches Leben mit allerlei Wahnphantasien vom grossen Untergang zu kompensieren sucht, sondern jene Klasse von Ökonomen aus der Konkursmasse der österreichischen Schule, die dieses destruktiven Bedürfnisse mit Doomliteratur am laufenden Meter bedienen. Bäh !
-----------
Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

19.01.20 00:00
1

1859 Postings, 1946 Tage ibriWas mich besonders freut:

Die klugen Köpfe der Republik vernetzen sich immer mehr - das macht mir ein wenig Mut!
Ich hoffe, dass nach dem Crash und den großen Verwerfungen (die kommen werden) eine Renaissance der Intelligenz stattfindet. Ich hoffe es wirklich sehr.
Noch heißt es rauf und runter "Es ging uns nie besser!"
Drum der Josef S. ruft aus seiner Gruft
"Versteuert doch die Atemluft"!
Die Grünen gleich, "wir sind dabei!
Wir tarnen es mit CO2"!
Der Tyrann, vom Neid umschlungen,
"Das ist nicht eimal mir gelungen"!
Und die Moral von der Geschicht,
Grün tarnt sich heut der rote Wicht.

Die Grünen kommen voll in Fahrt:
?Das ist doch gerade erst der Start!
Die Zukunft zählt uns nicht so viel,
Kontrolle jetzt, das ist das Ziel.

Der Diktator ruft von unten rauf:
?Ich seh? Ihr seid im vollen Lauf!
Wo ich Gewalt und Strenge braucht?,
habt Ihr?s den Leuten eingehaucht.
Das Volk gedreht, so geht das recht!
Ihr seid der Meister - ich der Knecht!?

 

19.01.20 00:58

1011 Postings, 249 Tage Philipp Robert#103112. "Josef S. ?"

Damit wird doch nicht etwa der Schumpeter gemeint sein ?
Ja, nein, ich glaub´s nicht...
Der Stieglitz kommt auch nicht in Frage.

Am Ende spricht dann doch mehr für den Stalin - buchstäblich wenigstens.

Aber wer soll das glauben ? Und wer macht sich schon gern mit PI gemein ?!
Ich nehme dann doch lieber den Schumi.  

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