Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

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neuester Beitrag: 15.04.21 18:24
eröffnet am: 21.05.14 21:51 von: BiJi Anzahl Beiträge: 36604
neuester Beitrag: 15.04.21 18:24 von: DrEhrlichInve. Leser gesamt: 4787512
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21.01.21 11:13

27194 Postings, 4153 Tage WeltenbummlerDas ist der rcihtige Weg den die DBK geht. Alles

beim alten wieder und das Eigenkapital vernichten, bevor die Pleite öffentlich wird.


https://finanz-szene.de/banking/...00-mio-e-bankenabgabe-in-bad-bank/

 

21.01.21 11:15
1

263 Postings, 749 Tage Search9Mich freut die Bonuszahlung.

Zum einen wird Leistung belohnt (endlich mal auch wirklich nur Leistung, und nicht wie in den Jahren vor 2018 Fehlleistung).
Zum anderen aber ist es für mich ein Hinweis, dass auch im Schlussquartal die  Leistungen gut waren. Würde es einen Einbruch geben, hätte man den Bonus sicher etwas moderater aufgestockt.

Wenn es im nächsten Jahr 20% höhere Erträge gibt, darf auch gerne der Bonus um 20% aufgestockt werden.  

21.01.21 11:17

27194 Postings, 4153 Tage WeltenbummlerVon Gewinnen hat die DBK keine 1,8 Milliarden rück

stellen können. Also Anleihen sind auch Schulden und kein Eigenkapital, sondern Fremdkapital.

Die 1,8 Milliarden Rückstellungen reichen nicht mal für 10 % der Kreditausfälle!


Das diese Rückstellungen im Ansatz nicht reichen, das ist eine andere Frage. Also eine Kapitlaerhöhung droht.


https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/...vorzeichen/2758827/

 

21.01.21 11:19

263 Postings, 749 Tage Search9Kaum oben geschrieben,schon bestätigt Weltenbummel

... dass er die Analysten wahlweise als gierige Egozentriker darstellt, die mit ihren Bewertungen und Kurszielen an der Realität vorbei nur die Lemminge abkassieren wollen - und dann wieder, wenn es ihm in den Kram passt, deren Analyse als Beleg für den schlechten Zustand der DBK  anführt.  

21.01.21 11:24
1

263 Postings, 749 Tage Search9By the way: durchaus Turbulenzen am Markt voraus.

Ich halten einen sehr scharfen und plötzlichen Rücksetzer am Markt schon in Q1 für sehr wahrscheinlich. Für mich ingesamt wieder eine Chance. Stellt sich dann die Frage, ob die Banken / die DBK hier wieder überproportional stark korrigieren wie bereits im Februar - halte ich durchaus für möglich.

Will sagen: nachhaltige Kurse über 10 EUR halte ich für dieses Jahr für sehr wahrscheinlich!
Ebenso möglich aber, dass wir vorher nochmal abtauchen. Da ich dies aber nicht sicher weiß, werde ich auf keinen Fall darauf spekulieren und vorher aussteigen. Es kann nach oben sehr, sehr schnell gehen wenn die passende News da ist. Bei einem Abtaucher werde ich aber nochmals ordentlich nachlegen - eben mit dem Ziel, spätestens zum Jahresende oberhalb der 10,00 EUR angekommen zu sein.

Wir werden sehen :)  

21.01.21 11:51

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27194 Postings, 4153 Tage WeltenbummlerDeutsche Bank hat mehr Anleihen ausgegeben als zu

vor gedacht und das sind Schulden.


1. https://de.sputniknews.com/kommentare/...9-deutsche-bank-finanzkrise/



2.

Deutsche Bank will 2020 mehr Anleihen ausgeben - und noch mehr zurückzahlen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank will im laufenden Jahr mehr Geld mit der Ausgabe von Anleihen beschaffen als 2019. Die Zielspanne liegt bei 15 bis 20 Milliarden Euro, wie am Montag aus einer Präsentation für die Anleihegläubiger des Dax-Konzerns hervorgeht. Davon seien seit dem Jahreswechsel rund 3,5 Milliarden erreicht. Im Gesamtjahr 2019 hatte sich die Deutsche Bank über Anleihen rund 14 Milliarden Euro beschafft und damit 2 bis 4 Milliarden mehr als ursprünglich geplant.

Die Refinanzierungsbedingungen der Bank hätten sich 2019 durch alle Anleiheklassen hinweg gebessert, heißt es in der Präsentation. Die Risikoaufschläge seien durchweg gesunken. Den neuen Anleihen stehen in beiden Jahren auslaufende Papiere und Finanzierungen aus Notenbank-Notprogrammen im Umfang von mehr als 30 Milliarden Euro gegenüber.

2020 laufen vor allem langfristige Kredite aus dem sogenannten TLTRO-II-Programm der Europäischen Zentralbank aus, mit dem die Notenbank den Geschäftsbanken direkt Mittel zur Verfügung gestellt hat. Mit 16 Milliarden Euro liegt die fällig werdende Summe doppelt so hoch wie 2019.

Voraussichtlich steigern will die Deutsche Bank 2020 das Ausgabevolumen normaler Anleihen - von 8 Milliarden auf 8 bis 10 Milliarden Euro. Für besicherte Anleihen ist ein Anstieg von 2 Milliarden auf 3 bis 5 Milliarden Euro vorgesehen. Bei der Ausgabe von Vorranganleihen will die Deutsche Bank hingegen eher kürzer treten und peilt nach 4 Milliarden im Vorjahr jetzt noch 3 bis 4 Milliarden Euro an.

Allerdings will das Haus auch wieder Nachranganleihen (AT1) ausgeben - der Plan liegt bei einer Milliarde Euro. Das hatte sie 2019 nicht gewagt, nachdem der Kurs der Papiere an der Börse zwischenzeitlich arg unter Druck geraten war.

Die Deutsche Bank steckt mitten in einem radikalen Umbau. Die Kosten dafür brockten dem Institut 2019 das fünfte Verlustjahr in Folge ein, und auch im laufenden Jahr drohen unter dem Strich erneute rote Zahlen. Bis Ende 2022 will der Vorstand die Zahl der Vollzeitstellen im Konzern um rund 18 000 auf weltweit 74 000 verringern.

Die Trennung von so vielen Mitarbeitern und der Abbau von Risiken in der Bilanz kostet die Bank Milliardensummen. Den Großteil der erwarteten Belastungen hat das Geldhaus bereits 2019 verbucht./stw/zb/fba

https://www.finanznachrichten.de/...d-noch-mehr-zurueckzahlen-016.htm

 

21.01.21 20:08
1

694 Postings, 1967 Tage emerawDeu

Ein Blick auf den 5-Jahres-Chart der DeuBA zeigt eine wunderbare Wannenbildung. Im Jahre 2022 müßte demnach der Kurs der Deutschen Bank bei ca. 15,50 bzw. 16 Euro stehen. Ich bin jedenfalls davon überzeugt, wobei natürlich noch der eine oder andere Rücksetzer kommt.
Also, nicht drausbringen lassen von dummen Schwätzereien. Die Banken sind insgesamt im Kommen!  

22.01.21 08:54
1

27194 Postings, 4153 Tage WeltenbummlerLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 22.01.21 10:29
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Marktmanipulation vermutet

 

 

22.01.21 10:16

674 Postings, 3856 Tage Renditeschupoeinen Eimer bitte 8.98

22.01.21 15:16
1

263 Postings, 749 Tage Search9@emeraw: genau so sehe ich es auch....

... nur werde ich voraussichtlich schon spätestens bei 14,50 EUR aussteigen. Kurse darüber aber durchaus möglich.  
Bin nun langsam ganz in der Nähe meines durchschnittlichen Einstandskurses von 8,80 EUR. Darunter stocke ich gerne nochmal auf...  Bis 13 EUR wäre es eine 50%-Chance.
Letzte wirkliche Klippe die ich sehe und in jedem Fall abwarte bevor ich letztamlig und MASSIV aufstocke: die von mir erwartete scharfe Konsolidierung am Markt in den nächsten Wochen,  wahrscheinlich in Q1.
Möglich dass es da noch einen ordentlichen Shakeout gibt... Da sind die Banken ja auch oft besonders von betroffen.

Dann aber wird der Fokus endgültig auf 2022 gerichtet sein. Sollte Sweing dann seine Ziele auch nur zu 80% erreichen und wieder eine Dividende ankündigen, sind die 12,00 EUR sehr sicher.

Eine andere Alternative und aus Charttechnischer Sicht sinnvoller - den nachhaltigen Ausbruch über die 10 EUR abzuwarten und erst dann aufzusteigen. Nun, ich nutze wohl eher den Frühbucherrabatt :)

 

22.01.21 15:18

263 Postings, 749 Tage Search9Weltenbummel sperren!

Langsam glaube ich, das ist ein Bot. Der geht nie auf konkrete Fragen oder Anmerkungen ein und spamt nur seine alten Links, die er schon gebostet hat als der Dax unter 9000 Punkten stand.
 

22.01.21 15:30

263 Postings, 749 Tage Search9Möglicher Zielbereich Korrektur

Im Chart könnte durchaus in den nächsten Tagen und Wochen der Bereich um 08,00 EUR angelaufen werden... hier ist die 200 Tage-Linie und einige andere interraste Untersützungslinien. Also bitte mal darauf einstellen, wenn wir dann nicht so tief fallen - umso besser.
Alles unterhablb der 8,00 EUR wird aber sehr wahrscheinlich nur ein sehr kurzfristiger Shakeaut... unterhalb der 8,00 EUR werden wir uns nicht mehr lange aufhalten müssen.  

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Oskar

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