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KPS überproportionale Umsatz- u.Ergebnissteigerung

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neuester Beitrag: 24.01.20 20:35
eröffnet am: 30.01.09 14:07 von: gvz1 Anzahl Beiträge: 2117
neuester Beitrag: 24.01.20 20:35 von: muppets158 Leser gesamt: 502438
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30.01.09 14:07
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7816 Postings, 6689 Tage gvz1KPS überproportionale Umsatz- u.Ergebnissteigerung

Jahresabschluss 2007/08 bestätigt Prognosen

Die testierten Geschäftsergebnisse für das Gj. 2007/08 untermauern den Erfolg der mit dem Einstieg der KPS Consulting eingeschlagenen Strategie und bestätigen die Prognosen und Erwartungen für das abgelaufene Geschäftsjahr - bei einem Umsatz von EUR 37,1 Mio. wurde ein EBITDA von EUR 4,3 Mio. bzw. eine EBITDA-Marge von 11,7 % erzielt. Auf Pro-Forma Basis - d. h. unter voller Einbeziehung der aufgrund der IFRS-Bewertungsvorschriften nur zeitanteilig ab dem 01.01.2008 konsolidierungsfähigen Umsätze einzelner Konzernunternehmen - wurde im Geschäftsjahr 2007/08 ein Umsatz von EUR 42,3 Mio. erzielt.

Fortsetzung des Erfolgskurses - überproportionale Umsatz- und Ergebnissteigerung

Gegenüber dem Vorjahr konnten sowohl der Umsatz als auch das Ergebnis signifikant gesteigert werden. Während der Umsatz mit EUR 37,1 Mio. gegenüber dem Vorjahr (EUR 19,4 Mio.) nahezu verdoppelt wurde, konnte der EBITDA mit EUR 4,3 Mio. gegenüber dem Vorjahreswert von EUR 0,4 Mio. signifikant um EUR 3,9 Mio. gesteigert werden. Dieses überproportionale Umsatz- und Ergebniswachstum ist zum einen das Resultat der Erweiterung des Konsolidierungskreises gegenüber dem Vorjahr, zum anderen aber auch das Ergebnis der ausgezeichneten Positionierung der KPS AG im Bereich strategischer Transformationsprojekte. Die hohe Kundenzufriedenheit ist dabei ein Garant für eine anhaltend gute Projektprofitabilität. Auch konnten die Beratungsumsätze mit einem Volumen von EUR 33,9 Mio. (Vj. EUR 15,9 Mio.) kräftig ausgebaut werden. Dies entspricht einem Anteil des Beratungsumsatzes am Gesamtumsatz von 91 % nach 82 % im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig waren die Umsätze mit Hard- und Software mit EUR 2,5 Mio. (Vj. EUR 3,4 Mio.) sowohl absolut als auch prozentual rückläufig.

Mittelzufluss aus operativen Ergebnissen dient dem Abbau von bestehenden Altlasten und der Stabilisierung der operativen Liquidität

Mit den im laufenden Geschäftsjahr erwirtschafteten Ergebnissen sowie den durch den Einstieg der KPS Consulting eingebrachten liquiden Mitteln ist es gelungen, die angespannte Liquidität der KPS zu entschärfen. Dabei wurde die neu geschaffene Liquidität vor allem für den Abbau bestehender Altlasten - dazu gehörte vor allem die Rückzahlung der Wandelanleihe I und die Begleichung von diversen Lieferantenverbindlichkeiten - sowie die Rückzahlung von fälligen Darlehen verwendet. Zusätzlich konnte die finanzielle Lage durch die Umwandlung kurzfristiger Verbindlichkeiten in langfristige Finanzierungszusagen weiter stabilisiert werden.

Wachstumstreiber Business Transformation - erfolgreiche Großprojekte, gute Auslastung

Die Erfolge bei der Gewinnung und Realisierung von ganzheitlichen Transformationsprojekten haben zu hohen Auslastungsquoten in den einzelnen KPS Geschäftsbereichen geführt. Hier ist es gelungen, das spezifische Know-How der einzelnen Geschäftsbereiche in der Prozess- und Technologieberatung erfolgreich in die Projekte einzubringen. Dadurch konnte die bereits zur Jahresmitte sehr hohe Auslastung weiter ausgebaut und über alle Beratungsbereiche auf durchschnittlich 87 % erhöht werden.

Erfolge bei der Gewinnung neuer Aufträge und guter Auftragsbestand bilden Basis für einen positiven Ausblick auf das Geschäftsjahr 2008/09

Durch die Erfolge bei der Gewinnung neuer Kunden und Transformationsprojekte haben sich der Auftragsbestand und die Projekt-Pipeline positiv entwickelt und bilden eine solide Basis für die weitere Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2008/09. Mit einem Volumen von über EUR 40 Mio. umfasst die Auftragsreichweite einen über dem Branchendurchschnitt liegenden Zeitraum von mehr als 12 Monaten. Vor diesem Hintergrund wird die KPS die im abgelaufenen Jahr eingeschlagene Strategie fortsetzen und dem weiteren Ausbau der Kernkompetenzen, der Fokussierung des Beratungsangebots sowie der Bereinigung von heute noch nicht profitablen Randaktivitäten höchste Priorität widmen. Der Vorstand der KPS geht daher bei seinem Ausblick für das laufende Geschäftsjahr davon aus, dass trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmendaten und den Turbulenzen am Weltmarkt auch im Geschäftsjahr 2008/09 Umsatz und Ergebnis mindestens auf dem Niveau des Vorjahres gehalten und damit einhergehend auch die erforderliche Liquidität für den laufenden Betrieb, die Rückführung bestehender Kredite sowie für die Finanzierung zukünftiger Herausforderungen sicher gestellt werden kann.  
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2091 Postings ausgeblendet.

14.01.20 21:33

97127 Postings, 7259 Tage Katjuschaseh ich anders

2017/18 war bekanntlich ein besonderes Jahr, sowohl was den Überschuss angeht als auch hinsichtlich Investitionstätigkeit. Und trotzdem hat der OCF noch für Capex und Dividende ausgereicht.

Man hat die Dividende nicht aus der Substanz gezahlt, siehe operativer Cashflow minus Capex und Dividenden, und das trotz dem schwachen Überschuss. Da war immernoch ein Plus von 1 Mio ? im FreeCashflow. Das man letztlich ein Minus im FreeCashflow hatte, lag nur an den Zahlungen für die Übernahmen von ICE, Infront und Envoy.

Und wenn man nun bedenkt, dass der Überschuss wieder deutlich in 2018/19 gestiegen ist, kann man sich leicht ausrechnen, dass bei normalem Capex die Dividende locker beibehalten werden kann. Das KPS-Geschäft ist halt nicht kapitalintensiv. Und da die Schulden gering sind, wird man auch weiterhin solche Dividenden ausschütten können.

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the harder we fight the higher the wall

14.01.20 21:44

97127 Postings, 7259 Tage Katjuschaman hatte im März 2019

nur 17 Mio Finanzschulden bzw. 5 Mio Nettoverschuldung.

Ich glaube, da muss man sich über KPS Bilanz und Dividenden keine Sorgen machen. Wenn man die nächsten 2-3 Jahre mit durchschnittlich 18-20 OCF pro Jahr rechnet, wird man also 4 Mio Capex und 13 Mio Dividende kalkulieren können. Die restlichen 1-3 Mio gehen in Sonderinvestitionen oder (wenn nicht sonst gebraucht) in Schuldenabbau, wobei ich das 0,6 fache Ebit an Finanzschulden völlig unproblematisch finde, erst recht in den heutigen Niedrigzinszeiten, wo die meisten anderen Unternehmen deutlich stärker verschuldet sind.
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the harder we fight the higher the wall

21.01.20 11:45

2621 Postings, 5322 Tage boersenjunkyauch dabei

So, ich bin bei KPS nun auch dabei.   Bin duch  kasa.damm darauf aufmerksam geworden.
Und wenn katjuscha mit an bord ist, dann ist das für mich auch ein gutes Zeichen.
Nur ne mini Position.
Passt auch in mein Dividendendepot.  
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boersenjunky
-- reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.--

Achtung! Postings sind KEINE Kauf-, Verkaufsempfehlung

21.01.20 17:50

1820 Postings, 2595 Tage Kasa.dammherzlich willkommen

habe meine Position die letzten Tage kräfzig ausgebaut und überlege den Depotanteil auf 5% aufzustocken.  

22.01.20 11:11

1279 Postings, 3589 Tage Thebat-FanHmm


Wird endlich Zeit, dass die 7,50 Euro nachhaltig geknackt werden. Ich hoffe mal Freitag auf gute Zahlen.
 

22.01.20 14:01

251 Postings, 1515 Tage hsv1887Spannung steigt!

Ich bin auch gespannt wie in Flitzebogen auf Freitag. Hoffen wir auf positive Zahlen und einen positiven Ausblick.  

22.01.20 18:59

1279 Postings, 3589 Tage Thebat-FanSchön


Na, das sieht doch mal vielversprechend aus. Schön Volumen und Kurs deutlich über 7,50 Euro. :-)

Hoffentlich passen nun noch die Zahlen am Freitag.
 

22.01.20 21:16

1820 Postings, 2595 Tage Kasa.dammnachbörslich 7,72

22.01.20 22:27

1820 Postings, 2595 Tage Kasa.dammEine Frage in die Runde

Habe am Sonntag in der FAZ gelesen,dass KPS die Dividende wie DP, Telekom und FNT aus einem Sondereinlagekonto zahlt und somit  steuerfrei bzw.  Erst bei Verkauf der Aktie nachversteuert wird. Liege ich da richtig?  

22.01.20 22:36

3 Postings, 1372 Tage jd162138Div.

so weit dass ich in meine Daten ansehen kann, bis 2018 war steuerfrei, aber ab letzte Jahr  2019 muss man Steuer zahlen.  

23.01.20 16:05

1820 Postings, 2595 Tage Kasa.dammVielen Dank.

23.01.20 17:17

4162 Postings, 1167 Tage dome89wissen da leute mehr

da morgen die vorabzahlen kommen.  Das VOlumen ist relativ groß. Kann natürlich auch spekulativ sein oder wegen der Divi.  

23.01.20 17:51

226 Postings, 1336 Tage Konstruckt@ Katjuscha

Bin der Meinung das es besser ist das man die Dividende wenn sie aus der Substanz kommt wie es in den Jahren der Fall war besser nicht ausschüttet. Wie gesagt nur eine Zeitlang bis man genug Gewinne wieder erwirtschaftet.

Hat folgende Vorteile:

1. Es müssen weniger Verbindlichkeiten aufgenommen werden Z.B für die besagten Zukäufe

2. Mehr Geld bleibt in der Kasse bzw die Eigenkapitalqoute wird gestärkt

3. Die Bonität wird gestärkt  dadurch  weniger Zinskosten.

ein weitere Nachteil ist das Aktionäre die die Dividende aus der Substanz bekommen die auch noch versteuern müssen im Gegensatz wenn sie nicht ausgeschüttet wird dann erhöht sich der Buchwert je Aktie was umso mehr den Kurs beeinflussen kann als auf biegen und brechen eine Alibi Dividende zu bezahlen.  Wie gesagt die halbierung  der DV wäre ein gesunder Kompromis gewesen.

Man kann es am einfachsten an der Eigenkapitalqoute erkennen

2014= 52,5    2015=58,0  2016=61,4      2 017=64,3   2018= 46,53    2019e  42,8*

ich komme auf 42,8% weil die letzte Bilanz H1 2018/2019  in der Cashflow Rechnung die 13 M Dividende noch nicht Diskontiert wurde siehe Seite Seite 16  Abschnitt C. Ist jetzt nicht ganz sauber gerrechnet weil Morgen die Zahlen für  Q4/ gesamte Geschäftsjahr kommen. Ist aber meine Persönliche Schätzung.

Die Bilanz ist schon in Ordnung wie du bereits geschrieben hast da hat ja auch keiner von uns gemeckert, das Interest coverage  damit meine ich Ebit/Zinskosten   16,6M:1,326M (2017/2018)
liegt bei 12,5 das voll in Ordnung wird sich aber in 2018/2019 wahrscheinlich auch verschlechtern ich schätzte in den 6-8 Bereich was auch immer noch Ok ist.  

Ich wäre wie gesagt auch nicht Investiert in KPS aber ich bin halt in meinem Umfeld so aufgewachsen das es besser ist  möglichst aus eigener Kraft zu wachsen. Klar andere haben eine viel grottigere Bilanz aber unter den Blinden ist der einäugige König.  

Bin natürlich erfreut über die letzten tage der Kursanstiege aber ich rechne halt lieber konservativer als andere, bin nun mal so.  Grüsse und  Freude an alle Investierten.    

23.01.20 18:13

1279 Postings, 3589 Tage Thebat-FanHmm


Sehe ich ein wenig anders.

1. Wenn du die EK-Quote anschaust, dann solltest du die Entwicklung auch in Relation zur Bilanzsumme sehen. Diese ist z.B. von 2017 auf 2018 überproportional angestiegen, daher rührt dann auch die deutliche Verschlechterung dieser Kennzahl.

2. Wenn es um die Dividendenfähigkeit geht, sollte man nicht auf den Konzernabschluss schauen. Die Dividende kommt von der KPS AG, daher sind die Verhältnisse in dieser Bilanz für die Beurteilung maßgeblich. Im Konzernabschluss bzw. Konzernkreis hast du gute Gesellschaften und weniger gute Gesellschaften. Die schlechten ziehen dir in der Konsolidierung die Zahlen nach unten, was aber in der Regel keinen Einfluss auf die Dividendenfähigkeit der Muttergesellschaft hat.

Schaust du dir nun den letzten Einzelabschluss an, dann siehst du ein um rund 1,5 Mio. Euro gestiegenes Eigenkapital. Klar hat man auch Geld bei Banken aufgenommen, gleichzeitig hat man aber auch (ertragreiche) Beteiligungen zugekauft und die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen reduziert. Ich gehe davon aus, dass diese "Umschuldung" insgesamt trotzdem positiv war, sofern man sich entsprechend günstig bei den Banken verschulden konnte und zukünftig aus den Beteiligungen Erträge > den zu zahlenden Zinsen zu erwarten sind.

Kurz gesagt:

Aus meiner Sicht wurden hier keine Dividenden aus der Substanz gezahlt.
 

23.01.20 18:31

226 Postings, 1336 Tage KonstrucktJa aber

der Goodwill ist auch gestiegen + Nettoverschuldung was ich persönlich nicht 1:1 in Assets und Verbindlichkeiten in die Bilanz  übertrage. Weil Goodwill halt eine subjektive Zahl ist rechnet man  ein Teil vom Goodwill heraus dann hat man erst recht weniger "Substanz"   Ist halt wie gesagt Konservativ gerechnet aber Substanz ist in meiner Meinung Definitiv abgeflossen auch ohne Goodwill anpassung meinerseits. Wir werden sehen wen die Zahlen Morgen kommen.  Und was schadet den wen die Divi mal 2 Jahre halbiert würde?   Im gegenteil die Vorteile liegen auf der Hand.  

23.01.20 19:36

1279 Postings, 3589 Tage Thebat-FanNaja


1. Management und AR halten einen großen Batzen an Aktien. Wäre halt doof, wenn sie sich nichts ausschütten. ;-)

2. Die ganzen Fonds etc. sind vor 2 Jahren zu 12,50 Euro eingestiegen. Wenn die Aktie schon unter 7 Euro fällt, dann erwarten die wenigstens eine gute Dividende als Ausgleich. Ohne diese Dividende hätte es meiner Meinung nach den Kurs noch viel weiter nach unten geprügelt.
 

23.01.20 21:57

251 Postings, 1515 Tage hsv1887Empfehlung

KPS wurde heute übrigens im DER AKTIONÄR zum Kauf empfohlen.  

24.01.20 06:42

1820 Postings, 2595 Tage Kasa.dammschön

dass ich schon seit längerem dabei bin. Anlagetipp von einem frustrierten TUI-Anleger, dem ich, nach intensiver Recherche des Unternehmens,  gefolgt bin und komplett alle TUI Aktien verkauft habe und in KPS umgeschichtet. Wollen wir mal hoffen, dass das Zahkenwerk heute nicht enttäuscht.  

24.01.20 09:01

1279 Postings, 3589 Tage Thebat-FanGut


Das dumme Geld scheint mehr erwartet zu haben.

Aus meiner Sicht:

Alle Versprechen wurden voll erfüllt, Umsatzwachstum liegt im Plan und das Ergebnis ist unter Berücksichtigung der (letzmalig fälligen) Sondereffekte ebenfalls wieder im Zielbereich.

Sollte nichts dazwischen kommen, dann wird die Gesellschaft 2019/2020 wieder ordentlich Geld verdienen.

 

24.01.20 09:32

128 Postings, 628 Tage HSK04bereits

am Valentinstag werden die Ergebnisse zum 1. Quartal bekannt gegeben, vielleicht werden dann ja Geschenke an die liebsten Aktionäre verteilt :-).
Die jetzigen Ergebnisse und die Aussage zur Dividende sind mehr als okay und sollten eine Unterstützung bilden, von daher sicheres Investment.  

24.01.20 09:42

1279 Postings, 3589 Tage Thebat-FanJa


Zudem muss der Aktionär dem dummen Geld erstmal sagen/bestätigen, dass die Zahlen und die Aussichten gut sind und man keinen Fehlkauf getätigt hat.

Sonst sehen die ja nur:

- Umsatz am oberen Ende
- Ergebnis am unteren Ende
- Dividende bleibt gleich

= Unternehmen hat nicht so tolle Zahlen vorgelegt und kann die PS nicht auf die Straße bringen
 

24.01.20 09:49
Ist doch OK. Konnte in Ruhe nochmal nachlegen😁  

24.01.20 10:42

6 Postings, 85 Tage GerderyFCF

Free Cashflow von 20,6 Mio. Euro, ergo ~ 0,55 €/Aktie; Steigerung von 42,6%. Top!  

24.01.20 20:35

1517 Postings, 5139 Tage muppets158Nabend

also für mich sind die Zahlen in Ordnung. 35 Cent Dividende bei 33 Cent Jahresergebnis ist zwar mehr als man verdient hat. Da aber der FCF über 50 Cent liegt, kann man es sich leisten. Geld zum Leben für die Aktionäre, Geld für die Bezahlung der Aquise (Earn-Out Komponenten). Ist eine gute Verteilung. Die neue Ziele Umsatz und EBITDA sehen gut aus. Auch wenn da ein Einmaleffekt unter Umständen in die andere Richtung übertreibt...

8 EUR ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung  

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