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Wirecard - beste Aktie 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 30.05.20 02:03
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 137105
neuester Beitrag: 30.05.20 02:03 von: steluk Leser gesamt: 21755794
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26.01.20 12:17
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681 Postings, 1705 Tage KostoLeninDass ...

an der Börse die Vergangenheit gehandelt wird @YNOT ist mir ganz neu, also ist der KGV von 2019 für mich so interessant, wie die Antwort auf die Frage welcher Friseur für Trumps Frisur verantwortlich ist.

Und da ich mich nicht auf die in den Portalen errechneten Zahlen verlasse, ermittel ich selbst das potentiell möglich KGV des aktuell begonnen Geschäftsjahres.

Laut November Prognose von Wirecard (die eigentlich schon hinfällig ist nach den positiven tweets von JB) soll 2020 ein EBITDA von 1 bis 1,12 Mrd € erzielt werden. Da dies mit Sicherheit übertroffen wird wie jedes Jahr, kalkuliere ich "konservativ" mit 1,2 Mrd €.

https://ir.wirecard.com/websites/wc/German/3150/...tml?newsID=1848409

Wirecard hat zwischen 2102 und 2019 für Zinsen und Steuer ein Quote von durchschnittlich 25 % (siehe Tabelle unten), aber konservativ rechne ich mal 30%.

Bei einer MK von Aktuell 17,26 Mrd € und einem 2020er Gewinn in Höhe von 900 Mio € errechnet sich beim aktuellen Kurs (140 €) eine KGV von 19,18.

Analysten gehen für 2020 immer noch einen durschschnittlichen Ertrag von 5,90 € pro Aktie nach Steuern aus.
Bei 123,57 Mio Aktien gehen die also von einem Gewinn von "nur" 729 Mio € aus. Bei einer MK von 17,26 Mrd € errechnet sich hierraus ein 2020er KGV von 23,67.

D.H. selbst bei der konservativsten Prognose steht für 2020 beim Kurs von 140 ein KGV von 23,67, wie du daraus einen 65er KGV für 2020 errechnen willst, bleibt bisher dein Geheimnis.

 
Angehängte Grafik:
unbenannt.png (verkleinert auf 16%) vergrößern
unbenannt.png

26.01.20 12:20
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33 Postings, 4996 Tage ArachnoidVon Motley Fool:


Diese Aktie ist 2020 bereits um 23,2 % gestiegen: Hier erfährst du, was ich jetzt tun würde!

Vincent Uhr, Motley Fool beitragender Investmentanalyst | 26. Januar 2020 | More on: WDI WDI
Foto: Getty Images

Das neue Börsenjahr 2020 zeigt sich bislang von seiner Schokoladenseite. Viele der globalen Indizes, neuerdings sogar auch der DAX, setzen ihre begonnene Rekordjagd weiter fort. Unser heimischer Leitindex hat dabei mit 13.601 Zählern sogar einen neuen Bestwert markiert.

Eine Aktie, die diese Performance jedoch noch deutlich hinter sich lassen konnte, ist die von Wirecard (WKN: 747206). Seit Anfang des Jahres stieg der Kurs des Zahlungsdienstleisters von 112,40 Euro auf derzeit 138,55 Euro (24.01.2020, maßgeblich für alle Kurse). Das entspricht immerhin einem Kursplus von mehr als 23,2 % innerhalb der ersten knapp dreieinhalb Wochen.

Wenn du mich fragst, sollten Investoren hier jetzt noch immer nicht die Reißleine ziehen, sondern sich gerade intensiver mit dieser spannenden Aktie beschäftigen. Natürlich gibt es dafür auch so einige Gründe.
Die Aktie wirkt immer noch günstig

Ein erster Grund, weshalb die Aktie noch immer interessant sein könnte, hängt mit der aktuellen Bewertung zusammen. Alleine mit Blick auf den Aktienkurs und das Allzeithoch bei knapp unter 200 Euro fällt zunächst auf, dass hier noch immer ein gewisses Aufholpotenzial existieren könnte. Allerdings ist das nicht alles.

Vor allem der Vergleich mit Peers, insbesondere Adyen, zeigt in diesen Tagen nämlich recht deutlich, wie günstig die Aktie von Wirecard bislang gewesen ist. Obwohl die Niederländer nämlich auf niedrigere Umsätze und Transaktionsvolumina gekommen sind, war hier das Bewertungsmaß zwischenzeitlich bedeutend höher. Ja, fast sogar doppelt so hoch, was, natürlich auch aufgrund der ?Financial Times?-Problematik, auf eine günstige Bewertung schließen lassen könnte.

Die Wirecard-Aktie könnte daher erst am Beginn einer Aufholbewegung stehen, die durch eine im historischen und im Peer-Vergleich günstigen Bewertung weiter befeuert wird. Allerdings ist das lediglich ein Aspekt, der hier relevant ist.
Es deuten sich Verbesserungen an

Ein zweiter Grund, der gegenwärtig für die Wirecard-Aktie sprechen könnte, sind nämlich die generellen Verbesserungen und Aussichten, die sich hier abzeichnen. Einerseits lockt per Ende März und somit in ca. zwei Monaten das Ergebnis der Sonderprüfung durch die KPMG, die, so die Hoffnung, das Kapitel mit der ?Financial Times? endgültig beendet.

Allerdings ist das nicht das Einzige, was es dabei zu berücksichtigen gilt. Mit den Veränderungen im Aufsichtsrat und der Ernennung von Thomas Eichelmann zum Vorsitzenden in diesem Gremium könnte künftig ein stärkerer Schwerpunkt auf Öffentlichkeitsarbeit, Prüfungen und die Vermeidung solcher Themen gesetzt werden. Eine Perspektive, die Investoren gefallen könnte, zumal das leidige Thema der Vorwürfe der bilanziellen Unregelmäßigkeiten sich in diesen Tagen das erste Mal jährt.

Sowohl kurz- als auch mittel- bis langfristig können sich speziell im Hinblick auf die ?Financial Times? und die Unsicherheiten daher neue, bessere Perspektiven ergeben. Das könnte unweigerlich auch zu unserem letzten Punkt führen.
Mehr Fokus auf das Wachstum!

Sobald das Kapitel mit der ?Financial Times? nämlich (hoffentlich!) endgültig und positiv aus dem Weg geräumt worden ist, können sich Investoren wieder auf das starke und noch immer deutlich zweistellige Wachstum des DAX-Zahlungsdienstleisters konzentrieren, bei dem alle wesentlichen Kennzahlen zuletzt um mindestens 30 % im Jahresvergleich gestiegen sind. In jedem einzelnen Quartal und jeweils im Vergleich zum Vorjahr.

Zudem plant Wirecard hier in diesem Jahr bereits mit einem operativen Ergebnis in einer Größenordnung von einer Milliarde Euro und bis 2025 soll dieser Wert auf über 3,8 Mrd. Euro ansteigen. Eine starke Perspektive, die jedoch ebenfalls hinlänglich bekannt sein dürfte.

Neben dem Wachstum im Unternehmensbereich versucht der Zahlungsdienstleister dabei außerdem, immer weiter im Privatkundenbereich Fuß zu fassen. Mithilfe der App boon Planet und einer Zinsoffensive mit einem attraktiven Angebot von 0,75 % p. a. auf die ersten 10.000 Euro sowie monatlichen Zinsgutschriften hat der Zahlungsdienstleister einen ersten starken Schritt in diesen Bereich getan. Das könnte hier ebenfalls ein starkes Wachstum nach sich ziehen.
Wirecard mit Aufholpotenzial!

Die Aktie von Wirecard könnte daher nach einem durchwachsenen Börsenjahr 2019 mit der schlechtesten Performance über ein starkes Aufholpotenzial verfügen. Zumindest die ersten Wochen mit einer beeindruckenden Performance von 23,2 % machen hier Mut, womöglich wird es weitere Kursgewinne zu bestaunen geben. 2020 könnte sowohl von den Schlagzeilen als auch vom Wachstum her jedenfalls weiterhin interessant werden.  

26.01.20 12:27

172 Postings, 360 Tage Lino8888@lucky_dejavu

a) hab ich nicht gepoltert


b) hab ich mit keiner Silbe erwähnt das UBS eine US- Bank ist (oder das ich sie für eine halte)


c) der Absatz der in meinem Post folgte bezog sich auf die US-Banken und deren niedrigen Kursziele im allgemeinen- Ausnahmen natürlich ausgenommen. Wollte mir nur ersparen diese jetzt alle aufzuzählen und habe es deshalb verallgemeinert . Aber sicherlich sind dir diese ja eh bekannt.

Also- du hast die Weisheit nicht alleine mit Löffeln gefresseninnocent

schönen Sonntag noch

 

26.01.20 12:28
2

1024 Postings, 721 Tage gdchsoldprofi + Thema Gewinnmitnahmen :

>
> Ich habe geduldig gewartet und (nun mein Geständnis) am Freitag alle Call OS und Aktien von WCD
> verkauft.  Es ist mir sehr schwer gefallen, da ich weiß, dass WCD viel Potential für die nächsten Jahre  
> hat.

Das sind hier eigentlich 2 Themen in einem.
Bei den Optionsscheinen muß man schon sagen,  das nach dem neusten Streich von Sparbuch-Scholz, bei Termingeschäften (wie OS) die Verluste nur noch begrenzt anrechenbar zu lassen,  es eventuell eine gute Strategie sein könnte Gewinne "mitzunehmen".  Denn sonst steht man am Ende mit Verlusten da die man nicht mehr gegenrechnen kann,  und zahlt trotz unterm Strich Verlusten  einen Haufen Steuern auf Fantasiegewinne aus OS.  Scheint wohl so zu sein als ob die BRD  Termingeschäfte durch Privatanleger mittlerweile als üble Spekulation sieht und bekämpfen will anders kann man die Änderungen kaum verstehen.

Bei deinen Wirecard Aktien alles "auf den Markt zu werfen" finde ich aber etwas voreilig, kann sein das du da am Ende dem hochlaufenden Kurs hinterherschaust und nicht mehr günstig rein kommst. Eine Teilgewinnmitnahme ist aber noch was anderes (manch einer will auch keine zu großen "Klumpen" im Depot).  

26.01.20 12:29

271 Postings, 2293 Tage allecoGuter Artikel

26.01.20 12:30
3

45 Postings, 1575 Tage stksat|228937384Q4 Zahlen

Ich finde nirgends einen Termin bzgl Q4 Zahlen.    Die kommen nach wie ja bereits vermutet nächste Woche. Gab hier mal ja ne Aufstellung der Q4 Zahlen von 2015 bis jetzt.
Ich denke nicht das Paralell zu Q4 Zahlenwerk der KPMG Bericht kommt.   Wurde ja auch oft genug geschrieben das der Ad-Hoc pflichtig ist und sich somit der Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht beeinflussen lässt.
Mir wäre es sowieso lieber wenn diese Zwei Ereignisse nicht allzu zeitnahe zueinander passieren.
Meiner Meinung nach besser, wenn erst Q4 anschiebt, davon gehen ja alle aus (danke der zahlreichen neuen Abschlüsse). Eventuell noch eine Anhebung des Ausblickes.    
Gott bewahre bitte kein 'Sell on good news' wie wir es von Februar '19 bis Dezember erlebt haben.
300 Stück mit EK 111        Nachdem ich 150 bei 104,45 geworfen habe ( hatte angst das die FT wieder was aus der Pipeline schickt)

So wie sich Dr. Braun immer wieder aus dem FEnster gelehnt hat gehe ich davon aus das der Bericht in allen Punkten entlastend sein wird.  

26.01.20 12:42
7

18 Postings, 127 Tage SkaviMoin zusammen,

ich war noch nie in WDI investiert (leider) und überlege jetzt einzusteigen. Ganz konkret, soll ich bei 140 ? jetzt einsteigen und sind 20% auf 2-3 Monate realistisch?
Viele Grüße!  

26.01.20 12:46
5

34 Postings, 134 Tage Klausi 61Roulette

ist das hier nicht. Es sei denn, man stellt sich einen Roulettetisch vor, bei dem die Wahrscheinlichkeit, dass die Kugel auf Schwarz ( Grün ) fällt viel höher ist als auf rot( 10 mal so viele schwarze Felder als rote ).Die wenigen roten Felder, um bei dem Vergleich zu bleiben, stehen hauptsächlich für einen Börsencrash mit Weltuntergangsstimmung. Schlechter KPMG-Bericht hat höchstens ein rotes Feld. Meine Meinung.
Natürlich langfristig(die nächsten Monate und Jahre) gesehen, denn Kursrücksetzer könnte es jetzt nach dem starken Lauf der letzten Tage durchaus geben.
Ich kaufe nur "echte" Aktien und lasse die Finger von irgendwelchen Hebelscheinen,Optionen etc. Auch kurzfristiges Kaufen und Verkaufen lasse ich bei WDI . Die Gefahr das ich dann wegen der hohen Volatilität ( innerhalb von Minuten kann z.B. bei guten Nachrichten der Kurs hochschiessen und auch hoch bleiben ) plötzlich draussen bin ist mir bei WDI sehr bewusst. Aber zum Beispiel bei Daimler kaufe und verkaufe ich auch kurzfristig innerhalb von Wochen und sogar Tagen. Aber wie gesagt, bei WDI derzeit nicht.
Meine Verkaufsorder habe ich bis zum Juli auf 300 ? gesetzt falls es doch zu einem zugegeben unwahrscheinlichen Shortsqueeze kommen sollte. In dem Fall könnte ein "händischer"  Verkauf schwierig werden. Das hat mal ein Forumsteilnehmer hier erwähnt und leuchtet mir wegen der Hektik in einem solchen Fall auch ein. Ist aber nur der Sicherheit wegen, denn viele hier ( und das scheinen mir nicht die Unerfahrensten zu sein ) schliessen ja einen SQ aus. Aber wer weiss dass schon?
Jeder hat aber seine eigene Strategie und soll sie auch gerne haben!
Ich wünsche vor allen Dingen den "Kleinanlegern" ( Bin selber einer ) viel Erfolg  und rate zu einer
" ruhigen Hand ".  Meine Meinung.

 

26.01.20 13:07
1

1776 Postings, 366 Tage Draghi1969Es bringt nichts

immer Hypothesen bzgl KPMG Bericht zu stellen!
Wir machen uns aber bereits Gedanken, welche Anwälte wir bzgl FT einschalten werden!!  

26.01.20 13:08

54 Postings, 4651 Tage ynotKostoLenin

an der Börse die Vergangenheit gehandelt wird @YNOT ist mir ganz neu, also ist der KGV von 2019 für mich so interessant, wie die Antwort auf die Frage welcher Friseur für Trumps Frisur verantwortlich ist.

Da die 2019 Zahlen erst im April bekannt sein werden befinde ich mich noch in der Gegenwart.


Für 2025 wäre nach meiner Rechnung bei einem Kurs von 140 Euro das KGV bei 4.36smile

Egal ob Vergangenheit Gegenwart oder Zukunft, Hauptsache die Aktie passt sich ihren inneren Wert an - und da ist noch Luft nach oben.



 

26.01.20 13:11
5

3991 Postings, 645 Tage S3300Skavi

Sowohl 20% plus wie 20% minus sind über 2-3 Monate realistisch.
Jeder der die Aktie kennt sollte das wissen.
 

26.01.20 13:13

968 Postings, 951 Tage d.Karusselld.s.w.Erwarte

mir nicht viel von den Zahlen. Selbst wenn die am oberen Ende der Spanne sind oder gar darüber, haben das die meisten ja eh erwartet. Prognoseerhöhungen macht MB auch nicht mehr. Die letzten Zahlen waren auch alle Non-Events..
Bin da eher gespannt, wie es mit de LVs weitergeht und was vom Kpmg durchsickert die nächsten Wochen. Oder großer Kunde wäre super.  

26.01.20 13:19
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wenn du hier reinkommst und von 60er kgv schwafelst bei kurs 200 ist das einfach grundlegend falsch und irreführend. Kannst dich da nicht rausreden. Weiß nicht, ob das Absicht ist oder du keinen Plan hast, is mir auch Wurst  

26.01.20 13:22
1

456 Postings, 2565 Tage zocker2109Moin Moin

wann ca kommen die Q4 Zahlen wollte mich nochmal eindecken!!!!  

26.01.20 13:26
4

3962 Postings, 2675 Tage u.s.0512Draghi

"Wir machen uns aber bereits Gedanken, welche Anwälte wir bzgl FT einschalten werden!!"

Hör doch bitte auf, einen derartigen Nonsense zu schreiben - wird ja immer schlimmer!

Dir glaubt doch eh niemand mehr in diesem Thread!

Der FT muss man letztendlich dankbar sein, die Aktie so günstig bekommen zu haben.

Wer < 110 eingestiegen ist, bzw. einen Schnitt < 110 hat, kann sich bereits über einen schönen Gewinn freuen.

Bei dir / euch habe ich große Zweifel, dass du / ihr überhaupt 1 Wirecard Aktie besitzt!

Alles bla / bla, um hier etwas Aufmerksamkeit zu erlangen!



 

26.01.20 13:36
4

2797 Postings, 756 Tage walter.eucken#259

draghi, das stimmt nicht ganz. wir machen nicht einfach hypothesen bezüglich des kpmg berichts - die letzte mitteilung vom neuen aufsichtschef eichelmann hat einiges geändert:

seit monaten durchsuchen die kpmg leute die buchhaltung. hätten sie was ernstes gefunden, wäre das adhoc-pflichtig. aber eichelmann hat klar verkündet, das bisher nichts gefunden wurde, was einer adhoc mitteilung bedurfte. das ist ein wink mit dem zaunpfahl.

ich denke also, ausser flüchtigsfehlern, wie sie bei jedem mal vorkommen können, wie zum beispiel die kaffeekasse irrtümlich aus den portospesen beglichen zu haben, wird auch nichts mehr gefunden nach mehreren monaten suche.  

26.01.20 13:43
8

129 Postings, 134 Tage VielGesehenLONG kann belohnt werden

Ich lese hier, sehr viele erfahrene Individualinvestoren schätzen die Situation ähnlich wie ich ein.
Nehmen wir ein pessimistisches Szenario an: KPMG hat etwas gefunden. Ja, was könnte es aber sein? Unstimmigkeiten bis zu 100 Milionen EUR? Mehr sicherlich nicht… Ja, und was bedeutet es für das ganze (Jahresergebnis/Wachstum/Vision2025 usw.)? – NIX. Ja der Kurs könnte dann um 5-10% einbrechen, er könnte aber auch nach oben gehen. Sogar wenn er innerhalb von 2 Tagen 10% verliert, holt er das in 1-2 Wochen raus, weil erst dann die Klarheit herrscht und viele gehen ab jetzt voll-in, PeerToPeer-Abgleich zeigt hier ganz anderen Zielkurs, der wird sowieso noch in 2020 kommen.

Kleingeldsammler steigen jetzt aus und werden sich nur anschauen müssen, wie WDI weitere satte Sprünge im 2020 realisiert.
Dann kommunizieren sie es hier im Forum, damit die anderen vielleicht auch ein Verkauf überlegen, weil es zu bitter wäre wenn WDI in ein paar Wochen über 200 EUR liegt. Letztendlich sind Trader (Beispiel EK 110, VK 140-150) auch nur Shorties, weil sie das Papier nur 2 Wochen gehalten haben.
Ob der Preis bis 200 EUR atraktiv ist, muss jeder selber einschätzen, es kann aber sehr sehr schnell sein, dass es im dem Bereich nicht mehr zu bekommen ist.
Letztendlich ist mir auch egal, ob eine eventuelle Konsolidation jetzt bald passiert, ich kann mit der WDI Aktie mit LONG auf Jahre bleiben, das wird sicherlich belohnt.
Ein KGV/KBV Vergleich macht sicherlich Sinn, wenn man mit Adyen und anderen aus dem Sektor abgleicht, ist aber definitiv aussagelos wenn man es zu anderen DAX-Werten macht.
Wenn es die nächste Woche auf 150 EUR steigt und plötzlich gewiesse Ereignisse passieren, kann das Einsteigen unter 200 EUR sehr schwiereig sein :-)  

26.01.20 13:57
3

2797 Postings, 756 Tage walter.euckenwie läuft so ne buchprüfung

eine so grosse und publicitystarke buchprüfng wird selbstverständlich so gemacht, dass alles mehrfach geprüft wird. kmpg kann sich keinen fehler leisten.

man kann also nach mehreren monaten davon ausgehen, dass die erste prüfung bereits abgeschlossen ist und kmpg jetzt an den nachprüfungen arbeitet. alles wird nochmals gelesen und gegengelesen, dass braucht natürlich zeit. die eigentliche prüfung wird aber mit grosser sicherheit bereits abgeschlossen sein.

 

26.01.20 13:59
2

72 Postings, 137 Tage josefffHabe das gefühl das einige nicht glauben Wollen

Was noch kommen Kann
Bin Kein Profi Aber Kann gut Beobachten und ich Meine
Wenn nicht Jetzt wann DANN?
Beobachte die Aktie Seit 2 Jahren Und bin der Meinung das der Knoten platzen Wird
In Dem Sinne nicht nervös werden !  

26.01.20 14:19
1

669 Postings, 2601 Tage Prater80VielGesehen

Das mag ja alles richtig sein, aber schau dir an wie die Presse Wirecard verhauen hat und wo der Kurs vom Hoch im Tief gelandet ist. Von 199 auf 82... das sind keine 10% sonder fast 60.... und das ohne das irgendwas bewiesen wurde. Eine Bilanzkorrektur von 100m? ist deiner Meinung nach mit Blick auf die gesamte Bilanz nicht wild, da will ich nicht  wiedersprechen, aber wenn es so sein sollte, dann sei dir gewiss, das Wirecard nicht nur an der Börse verliert. Kunden werden sich zurück ziehen, Aktionäre die jenseits von 180 eingestiegen sind werden Klagen, die BaFin wird den Laden auseinander nehmen, Anzeigen und vermutlich Haftstrafen gegen den Vorstand ... und und und.... das wäre ein immenser Vertrauensverlust...

Also, wollen wir mal hoffen, das KPMG nichts findet, was in irgendeiner Form mit den Vorwürfen zu tun hat....


 

26.01.20 14:25
6

2797 Postings, 756 Tage walter.euckenumkehrung

eigentlich unfassbar, was da abläuft. vor gericht gilt auf der ganzen welt immer die unschuldsvermutung - weil als unschuldiger beweisen, dass man unschuldig ist, das ist gar nicht so einfach.

nur für wirecard gilt das offenbar nicht. seit jahren läuft die schmutzkampagne und selbst jetzt sehen einige noch wirecard in der pflicht, selbst hier im forum.

die ft soll jetzt endlich echte beweise liefern oder für immer schweigen.  

26.01.20 14:28
3

72 Postings, 137 Tage josefffWo Viel Verloren Wurde ist auch sehr viel zu Holen

meinte mal so ein Börsen Guru
 

26.01.20 14:33
4

123 Postings, 157 Tage AktientangoTrends

In Summe hat Wirecard zwar ein tolles Geschäftskonzept, super Fundamentaldaten und der Laden brummt weiter. Allerdings gibt es ein kleines / großes Grundproblem und das ist in meinen Augen Vertrauensverlust. Auf Bloomberg hat Chris Hughes in seinem Kommentar vom 18.10.19 dies mit einem Satz auf den Punkt gebracht: "Wirecard?s bosses need to come out of the bunker and offer a line-by-line response to allegations about its financial reporting." https://www.bloomberg.com/opinion/articles/...ts-byzantine-accounting (Ich kann den Artikel nicht weiter lesen, da kein Abonnent.)
Vertrauen geht schnell verloren. Es zurück zu gewinnen, bedarf mehr Anstrengung.

Was hat Wirecard seitdem getan, um dem zu begegnen (soweit öffentlich bekannt, da hat es sicherlich auch intensive Hintergrundgespräche mit den Großen gegeben.)
- KPMG beauftragt (aber auch da war der Anfang holprig)
- IR ist besser, offensiver geworden
- Braun tweeted mit viel Optimismus und lässt dabei Raum für positive Spekulationen zu guten Ergebnissen auf allen Ebenen. Auch wenn es penetrant erscheint und viele Wiederholungen dabei sind: was würde wohl spekuliert werden, wenn er jetzt ruhiger würde.... (Eine Regel für Kommunikation in Krisenzeiten lautet übrigens "Communicate even when there is nothing to communicate".)
- neuer Aufsichtsratsvorsitzender übernimmt frühzeitig: wurde generell positiv bewertet
- Interviewaussagen Eichelmann und dem eindeutigen Hinweis, das es keinen Anlass für ein aktienrechtlich notwendige Ad hoc Meldung zum KPMG Bericht gibt
- Interviewaussagen Eichelmann ergänzt um Tweets von Braun zu Veränderungen bei Vorstand, Governance etc, die auch Signalwirkung auf Groß (und Klein-) Investoren haben sollten, denn schon bekannte Forderungen werden jetzt ernst genommen und umgesetzt. WDI wird professioneller!

Jetzt fehlen nur noch die hard facts: also der KPMG Bericht, die Geschäftszahlen und am besten eine neue große Kooperation.

D.h. für mich aber noch lange nicht, das es jetzt nur (Betonung auf nur!) noch bergauf geht. Rücksetzer - kurzfristig - sind immer möglich. Die Börse ist schnell nervös und so können allgemeine Ereignisse (Virusepidemie, Brexit Effekte, Scharmützel im nahen Osten oder sonstwo auf der Welt, unberechenbare Twitter von Trump...) das Börsengeschehen vorübergehend in eine andere Richtung treiben. Welche Strategie die Leerverkäufer genau verfolgen und wie groß noch ihre Munition und ihr Zeitdruck ist, darüber können wir nur spekulieren. Er erscheint unwahrscheinlich, dass da noch viel kommt, aber wenn die Kurse weltweit absacken, gibt es für sie vielleicht doch noch Chancen, die allgemeine Unsicherheit zu nutzen.

Der Trend ist für mich mittelfristig eindeutig Richtung nach oben und wenn alles gut geht auch kurzfristig. Insofern behalte ich meine Aktien, überlege eventuell ein paar kleine Gewinnmitnahmen und habe ein wenig Cash fürs Nachkaufen bereit liegen. Keine Empfehlung, nur meine Meinung!  

26.01.20 14:54
3

2797 Postings, 756 Tage walter.euckendie börse

die börse neigt generell zu übertreibungen, kurz- und mittelfristig. wie eine herde laufen die investoren grösstenteils in die gleiche richtung. der immer beschworene wahre wert, der zeigt sich erst in der langen zeitschiene.

und bei wirecard sind wir ganz klar immer noch in der übertreibungsphase gegen unten. das zeigt alleine schon die hohe zahl an leerverkäufern an.

ich freue mich jedenfalls schon auf die kommende übertreibung gegen oben, wenn alle eindecken müssen.

schönen sontag.  

26.01.20 14:54
2

1812 Postings, 1431 Tage MyDAX@w.eucken

" weil als unschuldiger beweisen, dass man unschuldig ist, das ist gar nicht so einfach."

Das ist nicht nur gar nicht so einfach, sondern unmöglich.
Schuld kann/muss man nachweisen und dann bei Fehlen einer Schuld  die Folgerung der Unschuld ziehen. Ebenso könnte man theoretisch die Gefähtrlichkeit des Verzehrs von Tomaten nachweisen, aber nicht den Nachweis der Ungefährlichkeit.
 

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