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K+S wird unterschätzt

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neuester Beitrag: 15.11.19 23:10
eröffnet am: 28.01.14 12:31 von: Salim R. Anzahl Beiträge: 38136
neuester Beitrag: 15.11.19 23:10 von: Andtec Leser gesamt: 5311731
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28.01.14 12:31
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89 Postings, 3427 Tage Salim R.K+S wird unterschätzt

Als ich im August 2013 über die Aktie K+S eine Analyse unter dem Titel ?Alle Krähen hacken auf K+S?  schrieb, lag ihr Preis zwischen 17?-18?. Es war die Zeit in der viele Analysten über K+S nur negatives geschrieben haben. Als ich die Fakten studierte, stellte ich fest, dass es eine unbegründete Angst ist, die die Aktie herunterzog. Die Spekulation um niedrigen Kalipreise war das Hauptargument. Es schien mir schon damals unlogisch, dass ein tiefer Kalipreis für alle Kaliproduzenten langfristig sinnvoll wäre. Es lag auf der Hand, dass um Kalipreis letztendlich einen vernünftigen Kompromiss geben muss.

Wie ist die Lage jetzt?
Nun seit August letzten Jahres ist eine Menge geschehen. Der Vorstandschef von Uralkali Baumgartner wurde in Ukraine verhaftet. Der Milliardär und Großaktionär von Uralkali, der den Preiskampf wollte, hat auf Druck von Putin seine Anteile verkaufen müssen. Das politische Verhältnis zwischen Russland und Ukraine verbesserte sich enorm. Es stellte sich heraus, dass Kaligeschäft für die Ukraine ein wichtiger Devisenbringer ist.  
Da der russische Präsident Putin seinen guten Verhältnis zum Nachbarland Ukraine weiter stärken und ausbauen will, fällt mir schwer zu glauben, dass er mit einem Kalipreiskampf weiter machen wird. Meine Schlussfolgerung ist: Der Kalipreis wird wieder steigen!

Wie steht es mit K+S?
Das erste, was mir sofort auffiel, war das gute Management von K+S. Ich habe den Eindruck, dass hervorragende Personen an der Leitung von K+S tätig sind. Sie haben sofort ihre Hausaufgaben gemacht. Es wurde ein Sparprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren auferlegt. 150 Millionen davon werden im Jahr 2014 zu realisieren sein. Der Kauf von Kali Mine in Kanada wurde klugerweise mit Ausgabe von Anleihen finanziert und nicht Bankkrediten, da in einer problematischen Situation man mit Anleihenbesitzern besser verhandeln und gute Kompromisse schließen kann. Mit den Banken wäre das nicht ohne weiteres möglich.
Der andere Vorteil ist: Sollte, aus welchen Gründen auch immer, der Kurs der K+S-Anleihen fallen, könnte K+S ihre Schulden billiger zurück kaufen. Die Kalimine im Kanada, die 2016 in Produktion geht, wird das Produzieren von Kali viel billiger machen. Das bedeutet mehr Gewinn für K+S.  

Wie ist die Bewertung der Aktie?
In meinem Beitrag von August letzten Jahres ? Alle Krähen hacken auf K+S? sah ich die faire Bewertung der Aktie bei 30?. Diese Bewertung fand in einer Zeit statt, als noch Spannungen zwischen Russland und Ukraine gab. Baumgartner posaunte täglich die Abwärtsspirale des Kalipreises aus. Das Sparprogramm von K+S war noch nicht verkündet worden.
Heute ist die Situation anders: Der Kalipreis wird wieder ansteigen. Der Gewinn von K+S wird sich erhöhen (Sparprogramm, Kalipreisanstieg, Salzgeschäft). Zukunftsvisionen des Managements im Bereich Seltene Erden werden einen positiven Wachstumsschub auf langer Sicht ermöglichen.  Ich sehe aktuell die faire Bewertung der Aktie zwischen 50-60?.
Diese Bewertung habe ich sehr konservativ und fast pessimistisch berechnet. Wenn der brutto Gewinn des Unternehmens für 2013 bei 600 Millionen Euro liegt, und das netto Gewinn ca. 280 Millionen beträgt, dann hätten wir für 2013 einen netto Gewinn von 1,46? pro Aktie.
Nehmen wir pessimistisch an, dass dieser Gewinn in den nächsten drei Jahren auf diesem Niveau bleibt. Dazu kommt durch das Sparprogramm ein brutto von 500 Millionen Euro hinzu. Netto wäre das wahrscheinlich 280 Millionen. Geteilt durch drei Jahre hätten wir pro Jahr 93 Millionen oder 0,49? pro Aktie zusätzlich. Also 1,46? + 0,49? = 1,95? pro Jahr pro Aktie. Bei den Kursen von 50? - 60? hätte die Aktie eine Gewinnrendite von 4% bzw. 3,2%.
Dieser Prozentsatz ist Momentan bei vielen Aktien gar nicht ungewöhnlich!
Und wie hoch ist der aktuelle Preis der Aktie? Nur 23?!
Meiner Meinung nach ist eine Verdopplung bzw. eine Verdreifachung des Aktienkurses nur eine Frage der Zeit und Geduld.
Alle Forum Lesern wünsche ich viel Erfolg und gute Gewinne!
Salim R.
 
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38110 Postings ausgeblendet.

15.11.19 16:07
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2254 Postings, 1129 Tage And123vorstand

Tja... wohl auch der Grund warum der aktuelle Vorstand nie oder nie nennenswert gekauft hat.  

15.11.19 16:07

321 Postings, 3121 Tage trader2011Salzfinger

11,35 Euro Xetra 16:05 Uhr MEZ

Der Wert rieselt wie Salz durch die Finger. Salzfinger anstatt Goldfinger.  

15.11.19 16:08

321 Postings, 3121 Tage trader2011Order 9,99 Euro

Wird kommen. Nur meine Meinung bei dem Chartbild.  

15.11.19 16:16

48 Postings, 3796 Tage rochmortelSchulden... Zombiefirmen

Also nochmals was das mgmt abliefert ist schwach....

Nur jedes Aktienunternehmen kann die Zahlen bzw. Kennzahlen nicht fälschen. Das gleiche gilt für Abschreibungen usw.... Es gibt Gesetze.

Das mit den Schulden ist so ne heikle Sache. Frage mal bei jedem Bauherrn nach, der ein Projekt plant und was wirklich nach kostet. 90 % wird dir das bestätigen können. Ich will nichts schön reden, es ist Mist.

Für mich ist nur wichtig, das K+S keine Zombiefirma wird. Wenn die in der Lage sind so viel Cash zu machen, dass sie die Zinsen abbezahlen plus ein Teil der Schulden ist es nicht gut aber ok. Lese dir mal den Spiegel durch... In Deutschland ist jede 6. Firma eine Zombiefirma. Deswegen 0 Zinsen, keine Inflation, usw.
 

15.11.19 16:21
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10 Postings, 0 Tage Barracuda7Ein Zitat aus dem Geschäftsbericht

"Seit dem Geschäftsjahr 2018 steuern wir das Unternehmen
insbesondere über die Ergebnisgröße EBITDA. Auch das sogenannte Short Term Incentive (STI) als variable Komponente der Vergütung von Vorstand und außertariflichen Mitarbeitern basiert seit
Jahresbeginn 2018 auf einem Vergleich des geplanten mit demtatsächlich erreichten EBITDA. "

An deren Stelle würde ich auch die Vergütung am EBITDA bemessen. Sofern dann große Abschreibungen auf bestehende Anlagen nötig sind, gibts dennoch einen schönen Bonus. Von den Vorständen verdient jeder deutlich über eine Mio Euro. Das sind DAX Gehälter und haben in meinen Augen bei K+S nichts verloren. Ich frage ganz offen und ohne Neid, wie man dieses Gehalt rechtfertigt? Mit dieser Performance? Von 2017 auf 2018 hat sich Herr Dr. Lohr die Festvergütung  von 580k auf 730k erhöht. Trotz der desolaten Lage und der schlechten Performance.
 

15.11.19 16:24

10 Postings, 0 Tage Barracuda7@rochmortel

Ich rede nicht von fälschen. Es ist nicht gefälscht dort zu hohe Zahlen zu haben. Andere Firmen tätigen halt Abschreibungen und passen sie an.
Der Kalipreis ist massiv gefallen, ausserplanmäßige Wertberichtigungen in größerem Umfang wurden nie vorgenommen. Daher auch das scheinbar niedrige KBV. Aber Investoren sind ja nicht doof. Die können selbst lesen was in der Bilanz steht und ziehen dementsprechend ihre Schlüsse. Ich kann sehr gut nachvollziehen, warum hier die halbe Hochfinanz massiv shortet! Das ist keine riskante Wette!  

15.11.19 16:25

1176 Postings, 2015 Tage Salzsee..

580.000 Euro auf 730.000 Euro innerhalb eines Jahres! das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen.

Für mich sieht das ganze nach Selbstbedienungsladen aus. Aber gut, mit diesen exorbitanten Ausgaben kommt man einer Insolvenz immer ein Stück näher!  

15.11.19 16:30

2254 Postings, 1129 Tage And12311,35. ?

Wundert mich jetzt nicht. Da standen wir doch auch bei der Verkpndung der 300.000t Reduktion  

15.11.19 16:31

2254 Postings, 1129 Tage And123Americas

Könnten wir wenigstens Americas verscherbeln? Oder ist das auch durch Lohrs Transformation unmöglich geworden?  

15.11.19 16:35
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118 Postings, 308 Tage OpasJungBürschchen

Dann habe ich heute deinen Opa an der Kasse getroffen beim Streusalzkaufen. Da stand auch ein weiter Mensch am Salzregal.
Er war ganz aufgeregt und sprach jeden Einkäufer an, das er unbedingt Cash bräuchte. Sein Name war Lohr oder so ähnlich. Schrie immer "Nimm 3, Zahl 2 Streusalztüten, alles muss raus, der Schnee kommt"
Ich habe mir nichts dabei gedacht und ihm einen Euro zugesteckt, er schien ihn wirklich  dringend zu benötigen...  

15.11.19 16:41
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1176 Postings, 2015 Tage SalzseeEinkaufen

Heute gab es doch Streusalz geschenkt?  

15.11.19 17:04
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263 Postings, 378 Tage hugo1973Vergesst eure Dogmen

Die Aktie hat einen Wert von 5 - 6 ? und damit ist ein Absinken auf 8,50 ? das einzige Mittel der Wahl, da keinerlei Wachstum generiert werden kann. Die dargestellen hausgemachten Probleme erschlagen jede Perspektive. Erst bei 8,50 ? ist für einen aktiven Investor der Risikoabschlag groß genug um bei K+S einzusteigen und da läuft es drauf hinaus.  

15.11.19 17:51
1

79 Postings, 88 Tage Trader2022Die weiteren 200 k t werden

ja laut Lohr in Zielitz nicht produziert. Die ersten 300 k waren in Bethune. Laut Lohr sind in Ziellitz die Kosten fast 100 % Fixkosten. Da fragt man sich sich, warum produziert man dann nicht die 200 k t MOP und legt sie auf Lager oder sieht es am Markt so schlecht aus?

Aus conf. call:

"And as you know, that we are not only talking about Bethune but also about Zielitz, these are the two pure MOP sites. And of course, in Zielitz we have the high fixed cost portion, so the majority of the numbers are due to that. Only a small number is additional maintenance."

Auf Nachfrage zu der weiteren 50 Mio EBITDA-Reduzierung:

Frage:
" But nevertheless, if I do that exercise, I come up with revenues, which are around ?50 million or even below ?50 million. So my question basically, why is the EBITDA -- why is the EBITDA impact higher than -- or on par with the revenue impact?" (Umsatz von 200 k t MOP sind kleiner/gleich als 50 Mio und EBITDA-Verlust soll 50 Mio sein?)

Antwort Lohr:
"As we said earlier, because we do at the same time maintenance work, which, of course, has a smaller impact than the lost volumes in the not sold volumes but still has an impact, and if you add that, you end up with these numbers. And I mentioned it earlier, Zielitz is almost 100% fixed cost. We didn't have the chance to do -- I don't know, quicker by short work, et cetera, which would a little bit relax the situation, so almost 100% fixed costs." (EBITDA-Verlust von 50 Mio ergeben sich aus Instandhaltungskosten plus Umsatzverlust, da Zielitz fast 100 % Fixkosten hat)

Da zeigt die gesamte Problematik im Moment. Es scheint besser zu sein nichts zu produzieren, obwohl diese Produktion fast keine zusätzliche Kosten hätte.  

15.11.19 18:30
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16 Postings, 1919 Tage h4nsk4nns@barracuda7

Deinen Aussagen sagen mir, dass du offenbar keine Ahnung von IFRS Bilanzierung hast. Die Finanzschulden sind doch leicht im Vergleich zum 31.12.2018 gesunken. Der leichte Anstieg im langfristigen Bereich ist hierbei eher positiv zu betrachten (=> spätere Fälligkeit).

Der von dir angesprochene Anstieg des kurzfristigen und langfristigen Fremdkapitals betrifft vor allem die sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten sowie auch Pensionsverpflichtungen. Seit dem 01.01.2019 gibt es den sog. IFRS 16, d.h. man muss (vereinfacht gesagt) nahezu alle Mietverträge in die Bilanz aufnehmen. Die Leasingverbindlichkeiten wurden in den Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten ausgewiesen; korrespondierende Nutzungsrechte im Sachanlagevermögen. Da sich dies nur bilanzsummenverlängernd auswirkt, sollte man diesen Effekt in deiner Betrachtungsweise herausrechnen. Die Anstieg der Pensionen ist (höchstwahrscheinlich) ausschließlich auf die Bewertung zurückzuführen (Zinssatz gesunken => höhere Pensionsverpflichtung).

EPS (Ergebnis pro Aktie) wird auch angegeben, siehe Ergebnis je Aktie in € (unverwässert ≙ verwässert) + Ergebnis je Aktie, bereinigt

EBIT wird auch angegeben.

Die von dir angesprochenen außerplanmäßigen Abschreibungen sind grundsätzlich notwendig, wenn sog. Impairmenttest zu dem Ergebnis kommen würde. Der Unternehmenswert hat sich um ca. 10% auf knapp 7 Mrd. EUR verringert. Dies wird auch im Quartalsbericht erwähnt. Hiervon muss man idR. die Finanzschulden abziehen, um auf den sog. Entity Value zu kommen.

Ich denke, mittel- bis langfristig ist K+S eine gute Investition. Das Problem sind hier vorwiegend Shortseller und teilweise auch die Analystenmeinungen, die m.E. auch nicht immer objektiv sind. K+S braucht Großaktionäre, die solche Zeitpunkte nutzen, um einzusteigen. Das Management muss die Zahlen einfach besser verkaufen. Weiterhin müssen die Schulden schneller getilgt werden, was mangels entsprechenden Cashflow aktuell wohl nicht möglich ist.


 

15.11.19 18:42

5965 Postings, 6484 Tage Bossmenglaube man kann bald mit Aktien streuen

Salz ist sowiso nicht gut für Baum und Beton.....  

15.11.19 18:47

1732 Postings, 1347 Tage Andtec@barracuda7

Was ist hier deine Motivation?  

15.11.19 18:50

4021 Postings, 3896 Tage Diskussionskultur@barracuda

Eine Sanierung über Personalabbau muß man sich leisten können.  

15.11.19 19:00
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4021 Postings, 3896 Tage DiskussionskulturDas Herausnehmen

der Folie 55 Net Present Value Bethune (NPV = 25 EUR/Aktie = 4,8 Mrd) aus dem Novemberkompendium ein Menetekel ? (https://www.kpluss.com/de-de/.pdf/2019/Kompendium_Oktober.pdf)

Entfallen ist übrigens auch das Blatt 11 ("Dividendenpolitik").

Ich sehe darin wesentlich mehr als nur ein redaktionelles Update für das Kompendium.  

15.11.19 19:10
1
5, 6 oder 8,50 euro ? völlig egal. angesichts der verschuldung, des nettoprofites und der probleme kannst du in solchen rechnungen (derzeit?) genausogut auch 0 für die aktie ansetzen. Als EV reicht die nettofinanzverschuldung im grunde völlig aus.

und wieso soll einem bei 8,50 der risikoabschlag groß genug sein, wenn der wert bei 5-6 liegt?  

15.11.19 19:18

118 Postings, 308 Tage OpasJungChuck Norris

hat K+S Aktien noch bei 95 Euro gekauft, soll wohl gutgehen...  

15.11.19 19:50
1

16 Postings, 1919 Tage h4nsk4nns@Diskusionskultur

Zitat: "Als EV reicht die nettofinanzverschuldung im grunde völlig aus."

Ich glaube, das kennt sich jemand überhaupt nicht mit den Begriffen aus. Den Enterprise Value berechnet man auf Basis aktueller Planungen und zieht davon die Marktmarkt der Finanzschulden ab, um den Entity Value zu errechnen. Dies basiert natürlich extrem auf Annahmen. Sofern ich richtig gerechnet habe, sind es rd. 19 EUR/Aktie...  

15.11.19 21:23
1

4021 Postings, 3896 Tage Diskussionskulturgemeint,

und das weißt du vermutlich ganz genau, war, dass die nettofinanzverschuldung angesichts der derzeitigen ertragskraft den "unternehmenswert" in meinen augen mehr als angemessen repräsentiert.  

15.11.19 21:23

2153 Postings, 1474 Tage Vaioz,,,,,,,,,.......

Ja, der Buchwert liegt weit über den aktuellen Kurs. Nur ist eben die Geschäftslage schon arg schlecht... Es bleibt eine spannende Wette.  

15.11.19 23:05
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1732 Postings, 1347 Tage Andtec300.000 t Kalisalt weniger

Wenn ich mich nicht täusche, entsprichen 300.000 t Kali etwa 75-80 Millionen USD weniger Umsatz  und nicht 75 Millionen USD EBIT weniger. Dafür fällt die Aktie um 1,70 ? innerhalb von 2 Tagen, was etwa einem Verlust an Marktkapitalisierung  von 325 Millionen Euro gleicht. Wenn das nicht hysterisch ist, dann weiß ich nicht. Gleichzeitig wird 2019 der Gewinn größer als 2018 und der Cashflow positiv. Wenn alle Kaliproduzenten die Produktion drosseln, wird sich das positiv auf den Preis auswirken. Hoffentlich kommen ein paar Hitzköpfe nach dem WE zur Besinnung.  

15.11.19 23:10

1732 Postings, 1347 Tage AndtecKleiner Nachtrag

Es waren 200.000 t weniger Kali, dh bei 270USD/t 54 Millionen Umsatz weniger.  

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