es selbst nicht verstehen, positionsänderungen während ich hier schreibe, alles drängt in die blase, frage mich, wie lange es noch gut geht, bin jedenfalls sehr vorsichtig und das ausrufezeichen im kopf wird immer größer, werde trotzdem nicht versuchen, den lauf des wassers im fluß aufzuhalten, wäre ein kampf ohne gewinn, die gnus ziehen solange weiter, bis es kein fressen mehr gibt, dann kehren sie um, der grund, ÜBERLEBEN, die gundvoraussetzung des daseins, die natur wird, und der festen überzeugung bin ich, den weg zeigen, die gnus werden ihn gehen, schon allein vom instinkt her. ohne nahrung, kein überleben. was ich damit auszudrücken mag, wir haben jetzt zwei milde winter hinter uns, alle firmen konnten ununterbrochen seit letztem jahr ihren geschäften nachgehen. der nächste winter und dessen einbruch wird entscheiden. da ich der natur sehr verwachsen bin und dieser jedem jahr etwas ausgesetzt bin, mir meine innere stimme sagt, ich muß bis oktober meine reserven geschaffen haben, gehe ich von einem frühen einbruch aus.
alles nur m.M. und gedanken
schluß |
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