EPI Übernahme - Wir halten zusammen

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neuester Beitrag: 25.01.21 14:01
eröffnet am: 02.05.17 17:36 von: mad-jay Anzahl Beiträge: 12109
neuester Beitrag: 25.01.21 14:01 von: HAL2016 Leser gesamt: 1779313
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02.05.17 17:36
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620 Postings, 1657 Tage mad-jayEPI Übernahme - Wir halten zusammen

In diesem Thread sammeln wir die Anteile die jeder in die Waagschale werfen möchte.

Bitte dazu einfach nur die Menge kommentieren, ich sammel die Daten und gebe Regelmäßige Zwischenstände ab.

Hier bitte keine weiterführende Diskussion.

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12083 Postings ausgeblendet.

22.01.21 13:40

1157 Postings, 969 Tage keinGeldmehrHCC

...aber erst wenn in X Tagen, Wochen, Monaten Daten dazu kommen.  

22.01.21 13:46

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3Kgm

Lass das doch jetzt endlich mit dem ?am Markt vorbei?. Es kam zwar jetzt zu keiner Erstattung aber das weiß man am Anfang nie. Ohne die Story von 2.0 gibt es keine Weiterentwicklung zu 3.0. Natürlich ist das ein x Milliardenmarkt für alle Personen ab 45 Jahre. Und sie doch mal bei Auslizenzierungen bei  Biotechunternehmen nach Hause Was da so bezahlt wird. Meine genannten Zahlen sind da eher tief. Dass dich die Epi-Story geprägt hat versteh ich gut. Aber hier geht es um nüchtere Überlegungen wie man sie normalerweise bei Biotechunternehmen anstellt. Und das mit einer größeren Studie gilt für die ganze Konkurrenz die an Blut-Tests arbeiten. Die müssen auch zuerst mal liefern.


 

22.01.21 13:49

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3Pala.

Wie kommst du darauf? Um schnell zu einer Studie zu kommen braucht es ein ?Großer? aus der Branche der das auch durchziehen kann und die nötigen Mittel hat. HCC ist für Epi leichter zur Zulassung zu bringen.  

22.01.21 13:58

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3Kgm

Lies mal die PM genauer. Sie haben quasi intern eine Studie gemacht, die Anzahl der Proben ist einer Phase II Studie in etwas gleichzusetzen. Die bisherige HCC Studie hatte weniger Probanden. Es fehlt eine größere Zulasssungsstudie. Es ist wie wenn ein Biotechunternehmen nach einer erfolgreichen Phase II ihren Kandidaten auslizenziert. Schau mal nach was da bezahlt wird wenn der Kandidat Wien ca 4-4 Milliarden großen Markt betrifft . Soviel ist das bei der Darmkrebsvorsorge in den USA. Exas könnte zB ihren Cologuard einstampfen wenn ein Blut-Test mit den entsprechenden Daten herauskommt.  

22.01.21 14:30

1157 Postings, 969 Tage keinGeldmehrSorry

Exact schläft nicht...  

22.01.21 14:50
1

1300 Postings, 1876 Tage HAL2016kgm oder Mat

so ist es. Und die Meldung - wenn man ehrlich ist - soll natürlich die Anleger bei der Stange halten. Was sollen sie auch machen. Jetzt brauchen sie erst mal die 5,5 Mio Zwischenfinanzierung, damit sie nicht unter allzu starkem Druck stehen bei Verhandlungen.

Natürlich haben sie den 3.0 aber ohne eine Übernahme wird es nicht funktionieren - nicht mit uns Anlegern. Da sind keine grossen KEn mehr drin. Wenn wir bis Sommer keinen Partner haben in Form einer wesentlichen strategischen Beteiligung (Finanzinvestoren wie Balaton brauchen wir nicht)  oder nicht übernommen werden, dann haben wir wieder alles falsch gemacht.  

22.01.21 15:18

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3Hal

Eine Komplettübernahme würde zur Zeit viel zu wenig einbringen. Was sie brauchen ist ein Lizenznehmer für ProColon 3.0. Der entwickelt das dann auf seine Kosten und Epi erhält genügend finanzielle Mittel um HCC, ProLung und den Rest weiterzuentwickeln und auf den Markt zu bringen mit 1. Priorität HCC weil dort die Konkurrenzsituation sehr vorteilhaft ist. Ausserdem wäre man mit einer Umsatzbeteiligung bei 3.0 trotzdem dabei und man spart die relativ grossen Marketingkosten. Epi bleibt eben vorläufig ein Forschungsunternehmen. Wer den GB 19 liest sieht auch dass man bereits an der nächsten Generation (NGS) dran ist mit den entsprechenden Patenten.
Und noch mal. ProColon 2.0 hätte auch bei Erstattung sehr wenig gebracht weil nur für Verweigerer zugelassen und in 3 Jahren wäre 3.0 auf dem Markt und somit 2.0 ohnehin weg. Allein die Marketingkosten hätte sämtlichen Gewinn  aufgefressen in den 3 Jahren. Wäre nach der Zulassung 2016 in 2017 eine Erstattung gekommen dann wäre das ok gewesen, jetzt aber nicht mehr, eine Einsprache würde ja die 3 Jahre nochmals deutlich verkürzen.  

22.01.21 15:27

1693 Postings, 671 Tage RoothomZitat Mogli

"Die Einführung von 2.0 hätte gut 1 Jahr gedauert und dann wären die Umsätze in den 2 Folgejahren ziemlich beschränkt gewesen da nur für Verweigerer. Man hätte allein schon für das Marketing mehr Mittel gebraucht als überhaupt herein gekommen wären. Es hätte also sowieso neuer KE und neue Investoren bedurft!!! Zusammengefasst hätte 2.0 im Zeitraum von 3 Jahren bis 2024 sowieso unter dem Strich nichts gebracht."

Das klang hier vor ein paar Tagen aber noch ganz anders...

Vor genau einer Woche schrieb ich

"selbst wenn die Erstattung kommt, braucht es Monate, bis genug Geld reinkommt, um die lfd. Kosten zu decken"

und wurde dafür angegangen...

Aber gut, wenn sich diese Erkenntnis jetzt durchsetzt. Und man sollte im Hinterkopf behalten, dass das auch im Falle eines Test 3.0 nicht anders wäre.

 

22.01.21 15:40

1157 Postings, 969 Tage keinGeldmehrEpi

Hier fängt wieder die Träumerei hinsichtlich 3.0 an....ich werd jetzt mal nur noch lesen und wenn Fakten auf dem Tisch liegen, gibts was zu diskutieren.
Jetzt erstmal die KE abwarten und was bis Okt?Dez  passiert...denn dann ist das Geld wieder weg.

Bis später  

22.01.21 15:45

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3Root

Der Unterschied ist folgender:
-Mit Erstattung hätte man durch die knappe Brückenfinanzierung durch 2.0 den Test 3.0 selber in 3 Jahren zur Zulassung gebracht und dann anschliessend den ganzen Profit abbekommen. Investoren hätte man für die Differenz durch die Erstattung gefunden.
- Ohne Erstattung muss man überleben und somit 3.0 auslizenzieren und somit nach Zulassung mit einem viel geringeren Profit auskommen. Aber Vorteil keine Kosten mehr und für das Marketing ist der Lizenznehmer zuständig. Mit den Einnahmen aus der Lizenz lassen sich HCC und ProLung selbst zur Zulassung bringen.

 

22.01.21 15:48

100 Postings, 4792 Tage BundesheinzMogli3

Bei Erstattung von Epi ProColon wäre das Unternehmen jetzt bei einer Marktkapitalisierung von größer 140 Mio. ?, zumindest kurzfristig, also egal, ob auf lange Sicht viel oder wenig verkauft worden wäre. Wo sind wir jetzt: bei 15 Mio. ?.  

22.01.21 15:52

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3kgm

Das sind doch keine Träumereien sondern Szenarien die du als Aktionär machen musst, sonst musst du alles verkaufen und damit was anders machen. Bestätigt eine grössere Studie die Werte die in der PM angedeutet werden dann wird man ( Epi oder ein Lizenznehmer) die Zulassung und Erstattung für einen Test haben der für rund 110 Mio Amerikaner ( ab 45 j.) gültig ist. Du musst doch überlegen was das heissen würde um zu entscheiden ob du die Aktie halten willst oder nicht. Aber sicher, zuerst braucht man eine Lizenznehmer mit den entsprechenden Konditionen.  

22.01.21 15:56

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3BH

Aber das ist eben ziemlich kurz gedacht. Wenn ich das was die in der Pipeline haben einigermassen bewerte dann wären die 140 Mio herzlich wenig. Biotech braucht Geduld und Durchhaltevermögen, schnell geht da nichts. Schau doch mal die anderen deutschen Biotechfirmen an!  

22.01.21 16:08

100 Postings, 4792 Tage BundesheinzMogli3

"Ohne Erstattung muss man überleben und somit 3.0 auslizenzieren und somit nach Zulassung mit einem viel geringeren Profit auskommen. Aber Vorteil keine Kosten mehr und für das Marketing ist der Lizenznehmer zuständig. Mit den Einnahmen aus der Lizenz lassen sich HCC und ProLung selbst zur Zulassung bringen."

Aus der PM: "Wir freuen uns darauf, mit dieser neuen Analyse verschiedene strategische Optionen zu verfolgen, entweder als eigenständiges Unternehmen oder in Partnerschaft mit anderen wichtigen Akteuren in unserer Branche."

Wenn das alles so kommt, dann okay und ich freue mich drauf.  Wie heißt es so schön: "Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach." "Alles oder (fast) nichts" hatten wir jetzt lange genug.

Ich hoffe nur, dass das "Überleben" für uns Aktionäre nicht mehr so teuer wird wie in der Vergangenheit und nun auch mal ein kapitalstarker Partner präsentiert wird, der uns Aktionäre nach Möglichkeit voll entlastet. Wünsche äußern kostet ja nichts.

Wir werden sehen. Ich bin skeptisch und lasse mich gerne überraschen.  

22.01.21 17:40

1693 Postings, 671 Tage RoothomPartner

"nun auch mal ein kapitalstarker Partner präsentiert wird, der uns Aktionäre nach Möglichkeit voll entlastet."

Ein möglicher Partner, der die anderen Aktionäre bei den Kosten entlastet, wird dies auch bei der Vereinnahmung von Gewinnen und Dividenden tun. Sprich: Verwässerung.

Oder eben Übernahme ohne gravierenden Aufschlag.

Kommt beides nicht, sind weitere KE wohl vorprogrammiert.  

22.01.21 17:53

674 Postings, 2569 Tage neutroRoot

Eigentlich ist es ganz einfach.....

Es werden irgendwann die Daten von HCC kommen und Epi wird ProColon 3.0 evtl. mit mehr Details präsentieren. Wenn dann ein strategischer Investor anbeißt....geht es weiter....ansonsten wars das.

Eine 10 Mil. KE um nur ein weiteres Jahr zu überleben macht kein Aktionär mehr mit.
 

22.01.21 17:59

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3BH

Wenn  man an den Spatz in der Hand denkt dann hätten wir hier schon längst nichts mehr zu suchen.  Bei den Chinesen verkaufen wäre der Spatz gewesen, aber Schnee von gestern.  

22.01.21 18:06

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3Root

Ich schliesse eine normale KE bei den heutigen Aktionären aus. Es bleibt nur Übernahme bei einem Kurs von vielleicht 10 bis max 15 Euro oder eine Auslizenzierung von 3.0 oder HCC. Eine Übernahme zu dem Kurs wurde mir ziemlich auf den Sack gehen. Lieber noch mit einem richtigen Lizenz-Partner noch 3 Jahre warten. Käme HCC und 3.0 in 3 Jahren zur Zulassung und auf den Markt dann ist die Firma mindestens 500 Mio wert bei dem Marktpotential von beiden Kandidaten.  

22.01.21 18:35

1693 Postings, 671 Tage RoothomDiese Argumentation

"Käme HCC und 3.0 in 3 Jahren zur Zulassung und auf den Markt dann ist die Firma mindestens 500 Mio wert bei dem Marktpotential von beiden Kandidaten."

erscheint mir als "deja vu".

Und wie früher auch Wunschdenken.

Das Geld aus der WA reicht nicht mal bis zum Jahreswechsel. Um 3 Jahre zu überstehen und dabei auch noch die Produkte zur Zulassung zu bringen, dürften mindestens weitere 25 Mio nötig sein. Eher mehr.

Sollte die tatsächlich jemand einbringen, wird er sehr viele neue Aktien oder anderweitige Vorteile zulasten der Altaktionäte dafür verlangen.

Eher wird wohl tatsächlich eine vollständige Übernahme kommen. Dann aber sicher nicht für den von Dir genannten Preis, sondern deutlich näher am aktuellen Kurs, wenn nicht gar darunter, denn dort ist derzeit schon viel Fantasie drin.

Der Sachstand ist eigentlich wie vor einigen Jahren: Epi steht im Grunde wieder am Anfang. Nur eben mit mehr negativen Erfahrungen. Das wissen auch die potentiellen Interessenten.  

22.01.21 18:55

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3Root

Leider scheinst du nicht verstanden zu haben was Auslizenzierungen bei Biotechunternehmen bedeutet. Entweder wird das das Produkt als Ganzes verkauft zu einem Fixpreis- eher unüblich- oder man vergibt eine Lizenz an dem Produkt. Dann bekommt man eine fixe Vorauszahlung, dann Meilensteinzahlungen hier bei Abschluss der Zulassungsstudie, wenn die FDA zulässt und wenn erstattet wird. Anschließend hat Epi eine prozentuale Beteiligung an den Nettoumsatzerlösen. Mit diesem ganzen Packet würde epi in der Lage sein ohne weitere KE ihre jährlichen Ausgaben zu decken.

 

22.01.21 19:06

1693 Postings, 671 Tage RoothomLizenz

"Mit diesem ganzen Packet würde epi in der Lage sein ohne weitere KE ihre jährlichen Ausgaben zu decken."

Mag sein. Aber im Gegenzug gehen dann auch die potentiellen künftigen Erträge nach einer Zulassung weitgehend verloren. Was wiederum die potentielle MK stark reduziert. Und damit auch Kursgewinne limitiert.

Wie auch immer es sich gestalten wird: die jetzt bereits wiedererfachte Fantasie erscheint mir völlig überzogen. Das kann aber natürlich jeder anders sehen.

Ich bin jetzt erstmal gespannt, was bei der WA rauskommt und wie sich der Kurs danach dann entwickelt. Alles andere ist Zukunftsmusik.  

22.01.21 19:36

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3Root

Rund 20-30% an den Nettoumsätzen ist relativ viel weil man ja keine Kosten hat. Es gibt keine andere Alternative als Übernahme in den nächsten Monaten zu einem relativ tiefen Preis oder die Abgabe von Assets. Wer mittelfristig ,3-4 Jahre, orientiert ist der müsste zur Auslizenzierung tendieren. Schönes Wochenende  

25.01.21 12:30

2398 Postings, 1667 Tage Mogli3Bezugsrechte

Es wurden heute über 2 Mio Bezugsrechte noch verkauft und gekauft. Bin gespannt wer die gekauft hat.  

25.01.21 13:30

100 Postings, 4792 Tage Bundesheinz2 Mio. Bezugsrechte gekauft?

Lass mich raten....mmmmhhhh...

Dogweiler?    :-))  

25.01.21 14:01

1300 Postings, 1876 Tage HAL2016Ohne

Partnerschaft, Einstieg strategischer Investor oder Übernahme bis Mitte des Jahres  sieht das Ganze nach Totalverlust aus. Und ziemlich ähnlich wie Mologen. Zum Schluss noch ne KE und dann ging es den Bach runter. Das wird jedem klar sein, der hier noch drin ist...  

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