Bayer AG

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neuester Beitrag: 25.11.20 15:14
eröffnet am: 17.10.08 12:35 von: toni.maccaro. Anzahl Beiträge: 8759
neuester Beitrag: 25.11.20 15:14 von: Foreverlong Leser gesamt: 1620269
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23.10.20 15:55

1809 Postings, 3528 Tage Redbulli20010% steigen??? Quatsch, da steigt nix, warum?

Der Vergleich wird nicht final geschloßen, der Richter wird nicht über zukünftige Fälle sprechen, also was soll da steigen? Bei den Q Zahlen kann Baumann nur verlieren, wenn selbst seine reduzierte Prognose in die Hose geht....und Dicamba sollte Mitte Oktober entschieden sein, bis heute nix, also tippe ich mal eher auf Verbot.....
Also für mich steigt da nix, und selbst heute mal als Gegenreaktion schafft Bayer nicht mal 1% ?..
Mit etwas Glück geht es +/- ins Wochenende.....

 

23.10.20 16:03

110 Postings, 44 Tage Rick1986@Redbull

Ja, jeder geht davon aus, dass kein Vergleich kommt, keine Zulassung für Dicamba und das die Quartalszahlen katastrophal werden.
Das Problem ist leider nur, dass jeder davon ausgeht und somit der Markt das erwartet. Wenn es nicht so kommt, dann haben wir Shorties ein Problem.

 

23.10.20 16:11
1

636 Postings, 1927 Tage Henri72Der Vergleich mit Thyssenkrupp hinkt

Aber dermaßen. Thyssenkrupp hat eine Sparte, die von der Mitarbeiterzahl alles überragte, die sich kaum lohnte. Man versuchte über verrückte Zukäufe diese Sparte lukrativ zu machen, was total schief ging. Die Stahlsparte lohnt keine Investitionen mehr.
Bayer macht Gewinn. Es hat in den letzten Jahren erheblich an Kraft verloren, ja, aber es ist nicht mit Thyssenkrupp zu vergleichen, das gerettet werden musste. Dieser Vergleich ist hahnebüchen.  

23.10.20 17:15

1809 Postings, 3528 Tage Redbulli200Rick: Siehst du, alles wieder futsch....

heute war eben kurz Luft holen, ab nächste Woche geht es weiter wie gewohnt.

 

23.10.20 17:20

110 Postings, 44 Tage Rick1986@Redbull

Ja, das ist ein Anfang. Aber wir sind 1 Prozent vom heutigen hoch gefallen. Das reicht mir nicht, ich hätte bis heute min. 39,xx gebraucht. Shit.

 

23.10.20 17:41
1

18733 Postings, 6313 Tage harry74nrwAus dem Ticker..

Bayer will neues Nierenmedikament für Diabetiker schnell auf den Markt bringen
23.10.2020 - 16:35| Quelle: dpa-AFX
BERLIN (dpa-AFX) - Bayer -0,42% will bis zum Jahresende einen Zulassungsanträge für seinen Hoffnungsträger Finerenon zur Behandlung von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung und Diabetes Typ 2 stellen. Das teilte der Dax-Konzern am Freitag im Zuge der Vorstellung detaillierter Studiendaten zu dem Mittel mit.

Bayer hatte bereits im Juli mit seiner klinischen Studie (Phase III) namens Fidelio-DKD, in der die Wirksamkeit und Sicherheit des Mittels zusätzlich zur Standardtherapie bei chronisch Nierenkranken mit Typ-2-Diabetes beurteilt werden sollte, den primären Endpunkt erreicht. Seit damals ist bekannt, dass Finerenon das Fortschreiten der chronischen Nierenerkrankung (CKD) verzögert, also die Zeit etwa bis zum Nierenversagen verlängert.

Wie die nun vorgestellten detaillierten Daten zeigen, konnte das Mittel in der Studie das kombinierte Risiko jener Zeitspanne um 18 Prozent senken, in der es zu einem ersten Nierenversagen, einem bestimmten Rückgang der Nierenfunktion oder bis zum renalem Tod der Patienten kommt.

Zudem sank das Risiko für den sogenannten sekundären Endpunkt um 14 Prozent. Hierbei berechnet Bayer die Kombination aus der Zeit bis zum kardiovaskulären Tod oder bis zum ersten Auftreten von nicht tödlichen Schlaganfällen, Herzinfarkten oder Krankenhausaufenthalten wegen Herzinsuffizienz und vergleicht sie mit der Behandlung mit einem Placebo, also einem Mittel ohne Wirkstoff.
......
Experte Richard Vosser von der Bank JPMorgan hatte das kommerzielle Potenzial von Finerenon im Sommer nach der Veröffentlichung der Studieneckdaten auf 1 bis 1,5 Milliarden Euro jährlich geschätzt, das aber auch von der Höhe der Hyperkaliämie-Fälle abhängig gemacht.  

23.10.20 19:04

110 Postings, 44 Tage Rick1986@Harry

Verdammt, die hauen ja immer mehr aus ihrer Pipeline auf den Markt.

Als Leerverkäufer lebe ich aktuell gefährlich, werde mein Engagement über das WE überdenken.

 

23.10.20 19:29
1

599 Postings, 311 Tage poet83Bayer vs. TK

Also das ist kein Vergleich.

Gemeinsamkeit ist vielleicht der grobe Umstand, dass die Firmen Jahrzehntelang gutes Geld verdienen und Nr 1 in Deutschland waren und man sich ausruhte, teilweise neue Felder suchte und dann mehrmals krass verspekuliert hat.

Der Zukauf von Monsanto war einfach völlig blind. Da sitzen sicherlich 20 Juristen in der compliance Abteilung, die das hätten sehen müssen.

Aber Bayer braucht 2 Jahre, müssen einiges umstellen und dann kommen dicke grüne Zahlen.

TK wird in 20 Jahren keinen Cent Gewinn machen.

 

23.10.20 19:42

177 Postings, 112 Tage mogge67Risikoreduktion von 18%.....

Die FIDELIO-DKD-Studie von Bayer mit Finerenon zeigt eine Risikoreduktion von 18% bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung und T2D.

Bayer hat Ergebnisse aus der FIDELIO-DKD-Studie zu Nierenergebnissen des selektiven nichtsteroidalen Mineralocorticoidrezeptor-Antagonisten Finerenon gegen Placebo zur Behandlung der chronischen Nierenerkrankung (CKD) bei Patienten mit T2D (n = 5.734) veröffentlicht.

Finerenon wurde einmal täglich in einer Dosis von 10 mg (eGFR <60 ml / min / 1,73 m 2) oder 20 mg (eGFR> 60 ml / min / 1,73 m 2) als Ergänzung zum Standard der Behandlung einschließlich ACEi und / oder ARB verabreicht .

SGLT2i wurde von 4% und 5% der Patienten in der Finerenon- bzw. Placebo-Gruppe verwendet.
Die Studie umfasste 88,4% der Patienten mit eGFR <60 ml / min / 1,73 m2 und 87,5% mit einem Albumin: Kreatinin-Verhältnis (UACR) ? 300 mg / g im Urin.

Die Analyse basierte auf 1.104 primären Ereignissen mit einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 2,6 Jahren.
Primärer Endpunkt war ein zusammengesetzter ?40% anhaltender Rückgang der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR), des Ausbruchs einer Nierenerkrankung im Endstadium (ESRD) oder des Nierentodes.

Finerenon reduzierte das Risiko für den primären kombinierten Endpunkt um 18%.

Die Albuminurie (UACR) wurde im 4. Monat gegenüber Placebo um 31% gesenkt.

Finerenon führte zu einem Anstieg des mittleren Serumkaliums von 0,2 mmol / l gegenüber Placebo. Insgesamt traten bei 18,3% der Patienten unter Finerenon gegenüber 9,0% unter Placebo therapiebedingte unerwünschte Ereignisse (TEAE) im Zusammenhang mit Hyperkaliämie auf.

Therapieabbrüche lag in der Verumgruppe bei 2,3% gegenüber Placebo 0,9%.  

23.10.20 19:45

177 Postings, 112 Tage mogge67@veryfine

Wenn der Maydorn abrät, musst du kaufen was das Zeug hält.
Einen besseren Kontraindikator als den Typen gibt es nicht!  

23.10.20 21:10

82 Postings, 50 Tage FriedbertBellNiemand hier im Forum beeinflusst den Kurs

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache

Dax 12.650
Bayer 42,30

Der Ausblick :

Könnte schlechter kaum sein da die Bayer Gewinnwarnung vom 30.09.2020 sehr tief blicken lässt - das war erst der Anfang der Misere !


Schade ein weiterer deutscher Konzern der auch unter die Räder gerät ?- die Verschuldung ist gigantisch für Bayer und kann über 10 Jahre den gesamten Betrieb nachhaltig negativ beeinträchtigen  

23.10.20 21:44

2151 Postings, 2898 Tage Kasa.damm10 Jahre sind eine lange Zeit

Da kann viel passieren. Eine Prognose über einen so langen Zeitraum ist unmöglich. Bei weiter fallenden Kursen ist auch eine Zerschlagung des Konzerns nicht mehr auszuschliessen um Werte zu heben.  

23.10.20 22:31
1

110 Postings, 44 Tage Rick1986Heilige Mutter Maria...

Ich habe mir heute die Berufungsverhandlung im Fall Hardeman vs. Monsanto angehört. Die Richter waren den Argumenten des Monsanto Anwalts postiv gegenüber und der Hardeman Anwalt hat bei einigen Fragen keine gute Figur gezeigt bzw. ist ins schlingern gekommen.

Wird interessant, wie das Gericht die Berufung entscheiden wird. Ich bekomme langsam große Sorgen bzgl. meiner hohen Leerverkaufsposition. Am Wochenende werde ich nochmals eine gründliche DD vornehmen.

 

23.10.20 22:43

108 Postings, 106 Tage Goldmember1Bayer

sollte das CropScience Segment Abspalten und in eine eigenständige Unternehmensform ausgliedern, samt der Glyphosat Haftungsrisiken. Dann wäre zumindest schon mal die Gefahr einer gesamtheitlichen Haftung des Konzerns vom Tisch.
Schreibt sich jetzt leicht, aber in der Praxis vermutlich schwer umsetzbar.  

23.10.20 22:47
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2071 Postings, 5457 Tage KaktusJonesWas habt ihr immer mit der Verschuldung?

Klar sind 33 Mrd Euro ne Menge. Aber 1. hat man die Gelder für den Vergleich schon gesichert - daher auch die 33 Mrd. Euro statt der erhofften 27 Mrd Euro an Schulden. Wenn man nun annimmt, dass man bei Bayer die nähsten 2 Jahre überblicken kann, dann wird Bayer in 2021 und 2022 ca. 12 Mrd. Euro Gewinn einnehmen. Damit kann man ca. 4 Mrd. Euro für die Dividenden abziehen und dann eventuell nochmal 4 Mrd Euro für weitere Übernahmen. Dann kann man immer noch 4 Mrd an Schulden abbauen und es sieht mit dann noch 29 Mrd Euro Schulden nicht mehr ganz so dramatisch aus. Zudem greift in 2022 dann das in 2018 gestartete Optimierungsprogramm, das zusätzlich 2 Mrd. Euro pro Jahr an Kosten einsparen soll. D.h. die 6 Mrd. Euro Gewinn für 2022 sollten Stand heute sehr konservativ sein. Und ab 2024 greift dann das vor kurzem gestartete Optimierungsprogramm, über das nochmal 1,5 Mrd. Euro zusätzlich an Kosten eingespart werden soll. Man kann somit davon ausgehen, dass die 6 Mrd. Euro Gewinn auch 2023 und 2024 durchaus realistisch und vermutlich sogar eher konservativ sind. D.h. auch in den beiden Jahren werden die Schulden sicher um 4 weitere Mrd Euro gesenkt werden. Wenn dann noch angekündigte Verkäufe von Unternehmensteilen dazukommen, die nicht in die Kernbereiche passen, dann werden hier weitere Mrd. Euro Schuldenabbau möglich sein. Und das, obwohl man eine ordentliche Dividende zahlt und weiterhin Geld für Zukäufe und Beteiligungen hat.

Ende 2024 sollte die Verschuldung irgendwo zwischen 20 und 25 Mrd. Euro liegen. Das sähe dann schon viel weniger dramatisch aus. Und ich sehe nicht, warum Bayer das nicht schaffen sollte.
 

24.10.20 11:07

18733 Postings, 6313 Tage harry74nrw@Rick

Ja, auch in anderen Foren wird das als positiv bewertet.
Hat sich in den USA und DE noch kaum rum gesprochen.
Man darf gespannt bleiben.  

24.10.20 11:38
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334 Postings, 2430 Tage JuergeneinsVerschuldung 33 Mrd. ???

ist wohl nur die halbe Wahrheit - wenn man in die Halbjahresbilanz 2020 reinschaut dann ergibt sich aus kurzfristigen und langfristigen Verschuldungen eine Summe von fast 88 Mrd.

 

24.10.20 13:12
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10 Postings, 44 Tage BayFreVerschuldung

@Jürgeneins... man sollte schon unter Finanzverbindlichkeiten und Rückstellungen, Verbindlichkeiten aus LuL usw. unterscheiden. Abgesehen davon ist die Finanzverschuldung bei dem aktuellen Zinsniveau bei weitem nicht so schlimm wie es vor 10-15 Jahren gewesen wäre. Des Weiteren sind Finanzverbindlichkeiten nichts schlimmes. Wenn ein Unternehmen mit jedem Euro z.B. 15 Cent pro Jahr verdient und nur 2 Cent Zinsen dafür zahlt, macht es 13 Cent Profit...

Erstens bringt das Unternehmen Geld, und das auch in den größten Krisenzeiten und zweitens stehen ja auch Vermögenswerte dahinter. Selbst der Buchkurs ist auf einem absoluten Tief. Wenn das KGV bei dem aktuellen Ergebnis pro Aktie in einer Vergleichbaren Höhe mit der Peergroup wäre, hätten wir einen Kurs von >100. Das haben wir nicht, weil aktuell die Unsicherheit des Rechtsstreits und Corona besteht.

Man muss sich wirklich vor Augen halten, dass man für Immobilien derzeit den rund 20-fachen Preis der erreichbaren Nettokaltmiete (oder in Ballungsgebieten noch viel mehr) bezahlt. Da fragt man sich wirklich warum man bei dem 6-fachen (KGV) nicht davor scheut...  

24.10.20 13:47

334 Postings, 2430 Tage JuergeneinsSchönreden ....

mit den niedrigen Zinsen haben sie natürlich z.Z. Glück aber Verbindlichkeiten bleiben nun mal Verbindlichkeiten.

Wie ernst die Lage ist zeigt die Dividendenkürzung - eine AG fürchtet normalerweise eine Kürzung der Dividende wie der Teufel das Weihwasser.

Der finanzielle Spielraum wird immer kleiner - nach dem Vergleich in den USA - wer sagt denn das es nicht noch weiter geht mit weltweiten Klagen gegen Bayer  ?

Wenn die Pech haben fahren sie Bayer voll gegen die Wand.

 

24.10.20 14:07

69 Postings, 125 Tage veryfinewand

Kapitalerhöhung als Option fällt wohl mittlerweile aus, ist bei diesem Mehrjahrestief einfach nicht wirtschaftlich/sinnvoll, sollte es bei den Gerichtsverhandlungen also wirklich noch schlimmer kommen, bleibt wohl nur noch die Dividendenstreichung...
Dividiert man das Eigenkapital aus dem Q2 2020 Report durch die Aktien, kommt man aktuell auf einen Buchwert von 36,5. Und auch der wird weiter sinken, sollte es vor Gericht teurer kommen. --> Potential nach unten gibt es zu genüge  

24.10.20 14:09
2

10 Postings, 44 Tage BayFre@Juergeneins

Schönreden?!?! in einem Beitrag sind einige unqualifizierte Äußerungen... ich erlaube mir das mal zu kommentieren:

mit den Zinsen haben sie nicht Glück... die Zinsen sind wie sie sind und werden noch lange auf einem niedrigen Niveau bleiben. Bestens Beispiel ist Japan. Das aus volkswirtschaftlicher Sicht zu begründen würde hier den Rahmen sprengen.

Verbindlichkeiten bleiben nun mal Verbindlichkeiten: ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen. Das würde ja bedeuten, wenn du eine Immobilie im Wert von 500TEUR hast und dahinter Verbindlichkeiten von 300TEUR, wäre das nach deiner Aussage schlimm.... ich denke eher, dass es a) auf deinen jährlichen "Gewinn" ankommt und b) die Werthaltigkeit deiner Immobilie.

Zum Thema Dividendenkürzung: Mir als Investor ist wichtig, dass der Gewinn aus dem operativen Geschäft des Unternehmens da ist. Ob das Geld im Unternehmen bleibt oder ausgezahlt wird, ist mir erstmal völlig egal.

Das mit den (zukünftigen) Klagen ist ein Risiko, das im aktuellen Preis der Aktie eingepreist ist. Deswegen steht der Kurs auch bei einem 6-fachen KGV und nicht bei 20.  

24.10.20 14:17

334 Postings, 2430 Tage JuergeneinsKGV 6 ...

dein Vergleich mit dem KGV zeigt mir das du nicht viel Ahnung von der Materie hast.
 

24.10.20 14:22

18733 Postings, 6313 Tage harry74nrwFriedbert hat Urlaub?

24.10.20 14:26

69 Postings, 125 Tage veryfineund rick

rick, vergiss nicht genug zu trinken, du scheinst in letzter Zeit viel zu schwitzen. Gönn dir mal ne pause  

24.10.20 14:55

10 Postings, 44 Tage BayFreKGV 6

42,4/6,8 => 6,2
Deine Kommentare zeigen mir, dass du null Ahnung hast.

@veryfine
Der Buchwert liegt in der Tat bei 36.... darin sind die Klagen (wie bisher enthalten). Das KBV liegt damit bei rund 1,2 und ist somit nur halb so hoch wie im Durchschnitt der letzten 10 Jahre.  

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