finanzen.net

E.on SE - Chance oder Risiko

Seite 885 von 885
neuester Beitrag: 01.04.15 13:45
eröffnet am: 18.03.13 17:23 von: CD04 Anzahl Beiträge: 22103
neuester Beitrag: 01.04.15 13:45 von: kuras15 Leser gesamt: 1397574
davon Heute: 1
bewertet mit 44 Sternen

Seite: 1 | ... | 881 | 882 | 883 | 884 |
 

03.05.14 18:34

40956 Postings, 2459 Tage wallanderes

gab mal das bearishe Ziel von <10.00/share ist sie auf dem Weg...  

29.05.14 13:18
3

4769 Postings, 6405 Tage KleiEON - mehr Chance als Risiko!


29. Mai 2014 | 10.25 Uhr

Werner Müller soll Atomstiftung an den Start bringen

Essen. Die Atomkonzerne Eon, RWE und EnBW versuchen weiter, die Bundesregierung für die Abwicklung der Atomkraftwerke zu gewinnen. Danach soll eine staatliche Stiftung Meiler-Rückbau und Atommüll-Entsorgung übernehmen. Das durchzusetzen ist schwerer, seit die Pläne öffentlich wurden. Nun soll Werner Müller, der einst als Wirtschaftsminister den ersten Atom-Ausstieg organisierte und heute Chef der RAG-Stiftung ist, zwischen Staat und Konzernen vermitteln. RWE habe Müller ins Gespräch gebracht, heißt es in Branchenkreisen. Die Kanzlerin schätzt den 67-Jährigen seit seiner Zeit als Bahn-Aufsichtsratschef als klugen Moderator. Müller stehe bereit, wenn Regierung und Konzerne dies wünschten, hieß es dazu in Müllers Umfeld. Von Antje Höning

Treiber der Stiftungs-Idee ist Rolf Martin Schmitz, als Vize-Chef von RWE für Kraftwerke zuständig und gut in der Politik vernetzt. Schmitz soll vor Monaten wesentliche Teile des Konzepts erarbeitet haben, das die Konzerne der Regierung schon vor der Bundestagswahl zukommen ließen. Danach sind sie zu großen Zugeständnissen bereit, wenn der Staat ihnen die Meiler abnimmt. So wollen sie im Gegenzug nicht nur ihre 36 Milliarden Euro an Rückstellungen in die Stiftung geben, sondern auch Klagen gegen die Brennelementesteuer fallenlassen.

Auch für den Fall, dass die Mittel nicht reichen oder insbesondere RWE die in Kraftwerken und Netzen gebundenen Rückstellungen nicht schnell genug flüssig machen kann, gibt es einen Ausweg: RWE könnte, so die Idee, den Staat über eine Kapitalerhöhung beteiligen und die ihm zufließenden Mittel in die Stiftung geben. RWE soll mit der Vorstellung, Staatskonzern zu werden, weniger Probleme haben als Eon.

Umso verwunderter war man in Berlin über die Äußerung von RWE-Chef Terium, wonach die Politik die Konzerne einst in die Atomkraft gedrängt haben. Öffentliche Ermahnungen seien wenig hilfreich, hieß es. RWE und Eon sagen grundsätzlich nichts zu den Stiftungsplänen.

Quelle: RP  

01.04.15 13:45
1

2992 Postings, 2441 Tage kuras15Symmetrisches

Dreieck im Kursverlauf macht Hoffnung.  

Seite: 1 | ... | 881 | 882 | 883 | 884 |
 
   Antwort einfügen - nach oben

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
BayerBAY001
BioNTechA2PSR2
NEL ASAA0B733
Apple Inc.865985
TeslaA1CX3T
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Deutsche Bank AG514000
Siemens Energy AGENER6Y
XiaomiA2JNY1
Daimler AG710000
Ballard Power Inc.A0RENB
Amazon906866
Infineon AG623100
Plug Power Inc.A1JA81
PalantirA2QA4J