KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar

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neuester Beitrag: 28.02.21 14:25
eröffnet am: 28.09.06 09:38 von: Triade Anzahl Beiträge: 7048
neuester Beitrag: 28.02.21 14:25 von: Aktienvogel Leser gesamt: 1296152
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28.09.06 09:38
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402 Postings, 5500 Tage TriadeKGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar

Lang & Schwarz WPK: 645932 könnte der Highflyer in diesem Herbst werden (ähnlich wie damals VEM und Sino)

Es gibt 3.146.000 Aktien.

Gewinn 2005 ? 1.933.000 Euro
Gewinn 1. Halbjahr 2006 ?2.928.000 Euro
(wohlgemerkt nur in den ersten 6 Monaten bereits den Gewinn des gesamten Vorjahres um mehr als 50 % gesteigert)

Das bedeutet (wenn man das Ergebnis vom 1. Halbjahr auf das 2. Halbjahr übertragen würde einen Gewinn von 5.856.000 Euro ergeben) einen Gewinn/Aktie von 1,86 Euro und bei einem Kurs von jetzt 6,75 Euro ein KGV von sagenhaften 3,62 bedeuten.

Zudem handelt es sich nicht um ein unbekanntes Unternehmen. Jeder Börsianer dürfte wohl Lang & Schwarz kennen. Ich handle schon mehrere Jahre immer wieder bei denen.

Denke die Kaufempfehlungen der Börsenbriefe werden nicht lange auf sich warten lassen.

Alle Angaben ohne Gewähr. Kaufentscheidung ob ja/nein liegt nun bei Euch.

Gruss

moneyholic


DGAP-News: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG

10:30 27.09.06

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG: Erstnotiz im Geregelten Markt voraussichtlich am 28. September 2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------

Die Erstnotiz der Aktien der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG im
Geregelten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse
erfolgt voraussichtlich am 28. September 2006. Insgesamt sollen 3.146.000
auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) jeweils
mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von ? 3,00 je Stückaktie und
mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2006 (WKN: 645932;
ISIN: DE0006459324, Börsenkürzel: LUS, Reuters: LUSGn.DE) sowie bis zu
439.230 auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien)
aus dem bedingten Kapital zur Sicherung der Rechte der Inhaber der
Optionsscheine von 1999/2009 jeweils mit einem anteiligen Betrag am
Grundkapital von ? 3,00 je Stückaktie und mit voller
Gewinnanteilberechtigung ab dem der Ausübung der Optionsrechte folgenden
Geschäftsjahr zugelassen werden.

Der Wertpapierprospekt zum Börsengang wurde am 26. September 2006 von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligt und auf der
Website der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG unter www.ls-d.de
veröffentlicht.

Der Börsengang wird von der M.M.Warburg & CO begleitet, die im Nachgang
auch als Designated Sponsor fungiert. Der M.M.Warburg Konzern hält über 30%
der Anteile und sieht in Lang & Schwarz einen geeigneten strategischen
Partner. Es sei daher im Zusammenhang mit dem Börsengang keine Reduzierung
der Beteiligung geplant.

Allgemeine Informationen zur Gesellschaft

Lang & Schwarz AG vereinigt als einzige deutsche Wertpapierhandelsbank das
klassische Börsenmaklergeschäft, das Emissionsgeschäft, das außerbörsliche
Market-Making, sowie das Begeben von eigenen derivativen Produkten.

Lang & Schwarz ist seit Ende letzten Jahres Listing Partner der Deutschen
Börse AG. Zudem wurde dieses Jahr der Börsengang der 10tacle studios AG als
Leadmanager und sole bookrunner erfolgreich begleitet.

Im Bereich der derivativen Produkte plant Lang & Schwarz, neben der
bestehenden Notierung im Segment Smart Trading an der Frankfurter
Wertpapierbörse, zusätzlich bis zum Jahresende die Notierungsaufnahme ihrer
Produkte an der Börse Stuttgart. Die Gesellschaft erhofft sich von dieser
Maßnahme eine Steigerung des Geschäftsumfangs und damit einhergehend eine
Erhöhung der Ertragsmöglichkeiten.

Die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG hat nach dem Rekordergebnis des
letzten Geschäftsjahres (1.933 TEUR) im ersten Halbjahr eine Ergebnis von
2.928 TEUR erzielt. Hieraus ergibt sich ein Halbjahresgewinn pro Aktie
(unverwässert) von 0,94 Euro. Zu diesem Ergebnis konnten alle Bereich
beitragen.

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Duesseldorf



Ansprechpartner: André Bütow, Peter Zahn
Tel.: 0211-138 40 0
Fax: 0211-138 40 90
Email: investor-relations@ls-d.de



(c)DGAP 27.09.2006
--------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Emittent: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Düsseldorf Deutschland
Telefon: 0211-13840-254
Fax: 0211-13840-90
E-mail: andre.buetow@ls-d.de
WWW: www.ls-d.de
ISIN: DE0006459324
WKN: 645932
Indizes:
Ende der Mitteilung DGAP News-Service




Hier noch ein Interview von boerse.ard

27.09.2006 16:57
"Der Konkurrenz Mandate abjagen"
Vorstandsmitglied Peter Zahn sieht Lang&Schwarz gut gerüstet für die Börse. Mit neuen Mandaten im Designated Sponsoring und mit Zertifikaten soll das Unternehmen wachsen.

boerse.ARD.de: Warum machen Sie ein Listing und keinen echten Börsengang?

Zahn: Aus Rücksicht auf unsere Privataktionäre. 47 Prozent unserer Aktionäre sind Privatpersonen. Hätten wir einen Börsengang über eine Kapitalerhöhung durchgeführt, hätten wir deren Anteile verwässert. Außerdem brauchen wir keine Kapitalerhöhung aufgrund der guten Geschäftslage.

boerse.ARD.de: Weshalb haben Sie so lange mit dem Gang an die Börse gewartet?

Zahn: Wir mussten erst unsere Hausgaben machen. Jetzt sind wir gut positioniert und reif für die Börse.
boerse.ARD.de: Ihr Unternehmen steht und fällt mit der Börsenstimmung. Wie stark sind Sie gegen kommende Börsen-Krisen abgesichert?

Zahn: Ob die Kurse steigen oder fallen, ist für uns nicht so entscheidend. Bei uns kommt es auf den Umsatz an. Da verdienen wir Provisionen. Eine umsatzlose Zeit selbst bei steigenden Börsenkursen bringt uns nichts.

boerse.ARD.de: Nach Ihren Aussagen gibt es derzeit 730 Mandate an der Frankfurter Börse. Sie besitzen bisher lediglich 20 Mandate und befinden sich nicht unter den TopTen der Designated Sponsoren. Ist da noch Potenzial für neue Mandate?

Zahn: Ja, absolut. Wir wissen, dass wir nicht durch neue Mandate wachsen, sondern durch das Abjagen von Mandaten der Konkurrenz. Hier liegt noch ein großes Potenzial.

boerse.ARD.de: Ihr Kernbereich bleibt aber das TradeCenter. Was tun Sie, um noch mehr Trader anzulocken?

Zahn: Wir haben schon sehr trade-affine Kunden. Außerbörslich können bei Lang&Schwarz 700 Aktien aus Deutschland (Dax, MDax, TecDax), anderen Ländern Europas, USA und Asien gehandelt werden. Und das von acht bis 23 Uhr. Andere machen früher Schluss. Selbst am Samstag und Sonntag findet bei uns für ein paar Stunden außerbörslicher Handel statt. Um neues Wachstumspotenzial zu erschließen, erweitern wir nun unsere Produktpalette und bieten Zertifikate an. Diese sollen aber nicht zu kompliziert sein, sondern leicht überschaubar bleiben.

boerse.ARD.de: Wir erleben derzeit wieder ein Anziehen der Börsengänge. Trotzdem haben Sie sich skeptisch über den derzeitigen IPO-Markt geäußert. Warum?

Zahn: Der IPO-Markt ist derzeit ein Käufermarkt. Die Käufer diktieren den Preis und fordern Abschläge. Das wird nicht ewig so bleiben. Wir glauben, dass bald wieder bessere Zeiten für Small Caps kommen.

boerse.ARD.de: Mehrfach würde über eine Kapitalerhöhung spekuliert. Planen Sie so etwas?

Zahn: Vorerst nicht. Aber ausschließen will ich es nicht. Wenn irgendwann die Bewertung für Small Caps attraktiver wird, müssten wir vielleicht doch noch eines Tages eine Kapitalerhöhung vornehmen.

Das Interview führte Notker Blechner
Link:
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_188486
 
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7022 Postings ausgeblendet.

26.02.21 12:06
2

1485 Postings, 3986 Tage Thebat-FanNaja


Wenn die Börse länger als 14 Tage den Rückwärtsgang einlegt und/oder viel Unsicherheit im Markt ist, dann passieren unter anderem 2 Dinge:

- Leute die auf WP-Kredit zocken müssen zwangsweise etwas verkaufen.
- Leute bauen in Erwartung von sinkenden Kursen Cash auf.

Erstere verkaufen in der Regel nicht die Zockerpapiere mit Verlust sondern tendenziell eher die Werte, die noch etwas plus ausweisen. Niemand gesteht sich gerne ein "versagt" zu haben.

Die anderen verkaufen teilweise die Werte, die aufgrund früherer Kurssteigerungen einen hohen Anteil am Depot ausmachen. Teilgewinnmitnahmen und Risikoverteilung - das Depot sturmfest machen.

Wenn dann noch viele unerfahrene Noobs im Markt sind (die Rendite 2020 ist deren Maßstab für ein normales Börsenjahr), dann kann es sehr interessante und kaum vorhersagbare Reaktionen geben.
 

26.02.21 13:16

3 Postings, 100 Tage 2.Säule@bodo18

26.02.21 13:33

8954 Postings, 4197 Tage Raymond_JamesSINO AG: 7,1% dividendenrendite (2,92/41,00)

26.02.21 13:45

1485 Postings, 3986 Tage Thebat-FanAha


EK-Quote von 100% hieße, dass trotz der irren Gewinne keinerlei Rückstellungen gebildet wurden (JA-Kosten? Resturlaub? Steuern? Aufbewahrungsverpflichtungen?).

Halte ich für nicht plausibel. :-)
 

26.02.21 13:55

101487 Postings, 7656 Tage Katjuschaalso zum Halbjahr hatte Sino keine EK-Quote von

100%. Wäre ja auch kaum möglich.

Oder sehe ich das falsch?

Wobei es bei der niedrigen Bilanzsumme natürlich erhebliche Schwankungen der EK-Quote geben kann.
-----------
the harder we fight the higher the wall

26.02.21 16:16

104 Postings, 3640 Tage ApokalypseThebat-Fan

worauf stützen sich deine Annahmen? mit den 14 Tagen? In Deutschland mag es ja viele neue "noobs" geben doch die Musik spielt ja nicht hier sondern in den USA. Und wer dort die Musik spielt : bis vor kurzem die BIG ones. Seit kurzem kratzen die "Noobs" am Image per Smarthone und social media. Genau es ist nicht vorhersagbar was passiert zumindestens mit den Aktienkursen. Deswegen denke ich L&S ist ein gutes Investment denn hier setze ich nur auf einen Trend: den zunehmenden Börsenhandel. Ob hoch oder runter Wasserstoff oder Oldschooleconomy. Meine Meinung.  

26.02.21 16:19

104 Postings, 3640 Tage Apokalypseund bitte

die sino betreffenden Posts in das sino forum damit da auch mal wieder Leben hinein kommt.  

26.02.21 18:01
2

5217 Postings, 4990 Tage ObeliskWertpapier Boom geht an klassischen

Banken vorbei.

https://finanz-szene.de/banking/...lassischen-banken-komplett-vorbei/

"Auch Bundesbank-Daten (die allerdings erst bis zum Q3 vorliegen) zeigen, dass 2020 ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat: Steckten private Haushalte noch in den Vorjahren stets mehr Mittel in Fonds als in Aktien (in der Regel sogar doppelt so viel oder mehr), floss von Januar bis September letzten Jahres plötzlich mehr Geld in Aktien direkt denn in Fonds."

 

26.02.21 18:44

1485 Postings, 3986 Tage Thebat-Fan:-)

Meine Annahmen stützen sich auf Erfahrungen. Frag einfach mal bei den Noobs nach, wer voll auf Kredit zockt. Dürften nicht gerade wenige sein.

In der Regel geben dir Banken 14 Tage Zeit, um Geld nachzuschiessen oder neue Sicherheiten zu stellen. Wenn dein WP Bestand fällt und/oder die Beleihungsgrenzen vom Broker angepasst werden, dann bist du schneller beim Zwangsverkauf als du denkst.  

26.02.21 19:42

1065 Postings, 7648 Tage totenkopfEigenkapitaldiskussion

Diese Diskussion über das EK trifft überhaupt nicht den Punkt. Erstens hinkt der Vergleich mit Sino und zweitens und viel wichtiger: Die EK Quote von L&S wird solange niedrig sein, solange das Geschäft wächst, auch wenn es sich  in so einem Umfeld im absoluten Zahlen erhöht. Wenn das Geschäft hingegen schrumpfen würde, ginge sie noch oben. Ganz ehrlich, das könnte doch niemand als positiv ansehen, nicht einmal ein Raymond.  

27.02.21 08:32
1

416 Postings, 1936 Tage schrmp1978...

WElchen Sinn soll es machen bei L&S auf die EK-Quote zu schauen ?
WEnn ich die Bilanzen von L&S richtig interpretiere wird jedes Wikifolio sowohl als VERbindlichkeit (gegenüber den Kunden) als auch sonstige WErtpapiere im UV erfasst (Sicherungsgeschäft).
D.h. die EK-Quote ist niedrig, wenn bei Wikifolio und damit auch bei L&S das Geschäft läuft.

Ich würde eher auf die absolute Entwicklung des EK in Euro schauen.
Das ist das Geld was am Ende für die Erfüllung von Bankenregularien zur Verfügung steht und bestimmt wieviel GEschäft L&S maximal abwickeln kann.
Das Eigenkapital hat sich in 2020 gut entwickelt. In 2021 sollte es so weiter gehen.
Von daher hat L&S definitiv kein EK-Problem !!

Nur meine Meinung zum EK bei L&S

EK-Quote von 100% hat man eigentlich nur in der Eröffnungsbilanz einer GmbH (25k Bank und 25k EK).
Bei operativ tätigen Firmen in der Praxis eigentlich unmöglich.
 

27.02.21 10:23
8

1481 Postings, 2425 Tage MitschL&S Basisszenario

Hier mein aktuelles Basisszenario für 2021/22.

Im Februar hat sich ja schon gezeigt, dass sich das hohe Januar-Niveau nicht halten lässt und sich die Umsätze wieder abschwächen. Der Februar war also kein erneuter Rekordmonat. Ohne die scharfe Korrektur der letzten Woche wäre dies noch deutlicher ersichtlich gewesen. Ich gehe davon aus, dass sich die Umsätze auch weiterhin erst mal rückläufig entwickeln werden, aber im Vorjahresvergleich natürlich trotzdem stark steigen. Dazu kommt, dass sich die Menschen aufgrund anstehender und längst überfälliger Lockerungen wieder weniger mit der Börse beschäftigen. Auch saisonalbedingt gehe ich von sinkenden Handelsvolumina in Q2 und Q3 aus.
Dem wirkt natürlich entgegen, dass die Neobroker weiter stark wachsen und mit der Internationalisierung seitens TR komplett neue Märkte erschlossen werden. Auch wikifolio dürfte im Jahresverlauf weiter deutlich wachsen. Daher gehe ich auch davon aus, dass wir dann in Q4 auch wieder ein neues Rekordquartal sehen werden.
Unter dem Strich bedeutet dieses Basisszenario ein EPS von 36? für 2021. Es kann natürlich wie immer auch ganz anders kommen. Zum Beispiel könnten die Märkte auch mal über 10-12 Monate kontinuierlich fallen (ähnlich wie 2018). Das wäre natürlich Gift für das Geschäft von L&S. Andererseits könnte L&S in einem Blue Sky Szenario auch 40-50? EPS erzielen. Ich fühle mich mit meinem Basisszenario jedenfalls erst mal sehr wohl. Sollte das auch nur annähernd so eintreffen, sollte wir im Laufe des Jahres die 1 Mrd. Marktkapitalisierung knacken. Das wäre dann ein Kurs von knapp 320?  
Angehängte Grafik:
2021-02-27_lus_basisszenario.png (verkleinert auf 37%) vergrößern
2021-02-27_lus_basisszenario.png

27.02.21 11:11
1

298 Postings, 88 Tage xyz_@Mitsch

Bei dem 320 Euro Kurs in einem Jahr solltest Du aber noch den angepeilten Aktiensplit berücksichtigen ;)  

27.02.21 11:46
4

5217 Postings, 4990 Tage ObeliskBörsenboom.....

https://www.welt.de/finanzen/article224086728/...-neuen-Reichtum.html

"Der Gründer der Baader Bank sieht in Zeiten der Geldschwemme und Niedrigzinsen in Sachwerten die einzige Alternative. ?Die Stimmung hat sich gedreht. Selbst diejenigen, die sich von der Börse abgewendet haben, kommen zurück?, vermutet Baader. Getrieben werde der Boom auch vom technischen Fortschritt. Dank Internet und Indexfonds (ETFs) könnten Sparer heute so günstig wie nie teilhaben.
Natürlich könne es künftig zu Übertreibungen kommen. Die Neueinsteiger müssten sich darauf einstellen, dass sie irgendwann Kurseinbrüche erleben. Aber anders als zur Jahrtausendwende hätten private Anleger dazugelernt und würden der Börse nicht bei jedem Rückschlag den Rücken kehren. ?Der Privatanlegerboom wird weitergehen, er steht erst ganz am Anfang?, ist sich Baader sicher."  

28.02.21 07:37

79 Postings, 5310 Tage lerchengrundmorgen gibt's die Zahlen für Februar

bin gespannt.  

28.02.21 09:29

455 Postings, 2193 Tage SV34Zahlen?

Was für Zahlen sollen denn morgen erscheinen??  

28.02.21 09:49

14 Postings, 4501 Tage bodo18@2.Säule

vielen Dank für Deinen Hinweis, der für mich als Zahlenfetischist sehr hilfreich ist.
 

28.02.21 10:10
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8954 Postings, 4197 Tage Raymond_James@MITSCH: orginelle hochrechnung

aber, selbst wenn du eine prophetische gabe hättest: "you can't teach an old dog new tricks"; die alten hasen an der börse lassen sich von hochrechnungen in die zukunft wenig beeindrucken; sie "wissen", was eine aktie wert ist, ohne dass dies in heller oder pfennig ausgedrückt werden müsste 

ein großer teil des der kleinanleger, für die aktie = aktienkurs ist, ist mit einer eigen- oder armateur-recherche der zahlen überfordert
dieser, für die kleinanleger-aktie L&S so wichtige teil des börsenpublikums vertraut eher 
- dem "momentum" einer aktie,
- den analysten-"kurszielen" (die zu L&S bekanntlich nicht vorhanden sind) oder
- den "tipps" von börsenmedien (die noch kommen werden) 
also abwarten, bis die "story" der aktie tatsächlich "entdeckt" wird

 

28.02.21 10:46
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416 Postings, 1936 Tage schrmp1978@raymond

Selbst wenn ein Großteil der KLeinanleger mit einer Eigen- oder Amateurrecherche der Zahlen von L&S überfordert ist, sollte dies Forumsteilnehmer nicht davon abhalten hier die ERgebnisse ihrer Eigenrecherche zu Posten. Ich glaube es gibt hier durchaus qualifizierte Leser, die dies mit Ihren eigenen ERwartungen/Kalkulationen abgleichen.

Das "alte Hasen" sich von Hochrechnungen in die Zukunft wenig beeindrucken lassen ist wohl ein Witz. Wer nach 20 Jahren noch an der Börse ist, sollte bei seinen (wesentlichen) Investments für sich mal die Erwartungen an die nächsten JAhre per Eigenrecherche prognostiziert haben. Die meisten machen es Pi x Daumen, wenige machen es bei größeren Depotpostionen in Excel. Da man in Excel nur schwer mit Schwankungsbreiten rechnen kann, hat man eben ein Basisszenario wie bei Mitsch, bei dem man weiß, dass die zukünftigen Ergebnisse nach oben oder unten abweichen und bei besonderen Entwicklungen die Prognose nochmal komplett angepasst werden muss.

So nebenbei: Analysten-Kursziele sind fürn Arsch !!  

Nur meine Meinung  

28.02.21 12:15

8954 Postings, 4197 Tage Raymond_Jamesgewinn- und kursprognosen ...

... werden nicht besser, wenn man sie in tabellen vermisst und konkretisiert

ein (ungefähres) bewertungsgerüst genügt, es muss nicht durch eigenhändige "prognosen" in die (ungewisse) zukunft verlängert werden (das sollte man berufsanalysten, "gurus" oder armateur-propheten überlassen, sonst besteht die gefahr, dass sich der anleger einen falschen "ankereffekt" einhandelt, beschrieben in der behavioral finance: "how not to be your own worst enemy")

die vorteile einer zuwartenden (!) sicht lassen sich an sogenannten ten- und multibagger-aktien demonstrieren, von denen oft kein mensch ahnen konnte, dass sich ihr kurs vervielfachen würde 

 

28.02.21 12:51

70 Postings, 3744 Tage call66Fäkalsprache hilft dem Kurs nicht...

...aber schadet dem Gemeinwesen.
;-)

Alte chinesische Splichwolt sagt:
"Man kann sich auch flohlechnen."

Alte Börsenhasen wissen bezüglich Analysten:
> Vermeintliche Nachrichten machen Kurse.
> Kurse machen vermeintliche Nachrichten.

Was habt ihr am Liebsten?
 

28.02.21 13:37

8954 Postings, 4197 Tage Raymond_James''Nicht die Nachrichten machen die Kurse ...

... sondern die Kurse machen die Nachrichten" (•‿-), zitat von André Kostolany

ursache und wirkung sind nur scheinbar vertauscht: steigt der L&S-kurs, werden die guten L&S-nachrichten wieder mehr geschätzt, so als wären es neue positive nachrichten; das gilt jedenfalls für die masse des börsenpublikums, bei L&S sind es die kleinanleger (nur 2,4% der L&S-aktien werden von institutionellen gruppen gehalten)

 

28.02.21 13:59

15 Postings, 216 Tage BSS AktienGewinnprognosen

Langfristig entscheidend für den Erfolg von L&S ist das Geschäftsmodell und ob es dauerhaft profitabel bleibt. Hier stellt sich mir die Frage inwieweit die Neo-Broker und deren Erfolg auch für den Erfolg von L&S ausschlaggebend sind. Gamestop hat die Politik aufgestört und die EA Aufsicht wird das Geschäftsmodell der Neobroker unter die Lupe nehmen. Das gilt speziell für die Rückvergütungen von L&S an die Neobroker, liegt hier ein Interessenkonflikt vor ? Oder ist das ausreichend transparent für die Kunden ?
Siehe FAZ Artikel und andere Medie zu dem Thema https://www.faz.net/aktuell/finanzen/...ker-untersuchen-17217910.html  

28.02.21 14:12

8954 Postings, 4197 Tage Raymond_Jamesfür ''alte hasen'': Jens Ehrhardt v. 23.02.

28.02.21 14:25
1

2289 Postings, 1479 Tage Aktienvogel..aus

dem GameStop Fehler werden alle Neobroker lernen. Ansonsten muss ich gestehen, beruhigt es mich eher wenn die EU sich irgendeinem Problem annimmt. Dann wird vermutlich erst etwas in ferner Zukunft oder gar nicht geschehen.

Auch das Schreckgespenst von RRG besteht doch nicht mehr wirklich. Mit dem neuen Gespann des Grauens sind insbesondere die Linken kein Bündnispartner mehr. Mit dem kompletten Ausschluss von Auslandseinsätzen und ggf. der Natomitgliedschaft dürfte sich das Thema erledigt haben. Da erschrecken sich die bürgerlichen Grünen Wähler zu sehr ;-)
Im übrigen sowieso eher unrealistisch aufgrund der aktuellen Prognosen.

Ergo mache ich mir überhaupt keine Sorgen dass sich die Neobroker ein riesengroßes Stück vom Kuchen reservieren werden. Da ist noch eine Menge Potenzial.

LuS ist gerade spottbillig. Natürlich nur meine Meinung.  

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