4basebio - Back to the future: DNA

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neuester Beitrag: 24.10.20 07:23
eröffnet am: 04.12.19 08:15 von: svnrolo Anzahl Beiträge: 739
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04.12.19 08:15
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96 Postings, 1435 Tage svnrolo4basebio - Back to the future: DNA

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713 Postings ausgeblendet.

11.10.20 14:23
1

63 Postings, 87 Tage Stockente@


"... weil sich der Depotwert nach dem Aktienkurs richtet und nicht nach dem Cashbestand. ..."

Mir ist schon klar, dass sich der Depotwert mit dem Aktienkurs berechnet wird. Da aber der Cashbestand von ca. 99,5 Mio etwa 93% der Bilanzsumme per 30.6.2020 bzw. 96% der Marktkapitalisierung (Kurs 2 EUR) ausmacht, habe ich zur besseren Veranschaulichung (zum Nachvollziehen) einfachheitshalber vom Depotwert gesprochen.

Insofern gebe ich Ihnen natürlich recht, DEPOTWERT ist das falsche Wort. Ich wollte auf den rechnerischen WERT der Aktie anhand des Cash-Bestandes ansprechen.



"...Und Rechenfehler, weil nach dem Kapitalschnitt 45 Mio. mehr in der Kasse sind. ..."

Ist das wirklich so? Ich zweifele ein wenig daran, warum?

1.) Zunächst erfolgt der Spinn-OFF, dadurch wird die Bilanz verändert/bereinigt.

In der "neuen" Bilanz der 4bb AG werden nach Spin-Off auftauchen:
- eine 30%-Beteiligung an der 4bb SE, das sind 3.695.242 Anteile
- Wert: 1 EUR pro Aktie = 3,7 Mio EUR
- Reduzierung der Kapitalrücklage um das Agio (lt. Gutachten = 30% von 16 Mio = 4,8 Mio EUR abgl. 3,7 Mio EUR = 1,1 Mio.)

Für diese Bilanzposition wird die 4bb AG vorab Kapitalabflüsse von ca. 15 Mio EUR (= 4,4 Mio Barkapitalerhöhung 4bb SE und Nettomittelabflüsse von 10,5 Mio an 4bb S.L.U. und 4bb LTD) haben.
D. h. der Cash-Bestand in der Bilanz wird schmilzen.

Außerdem hat die 4bb AG die Geschäftsanteile der beiden abzuspaltenden Gesellschaften = 10.229 Anteile 4bb S.L.U (Wert ca. 300 TEUR) und 2.000 Anteile 4bb LTD (Wert 2 EUR) übertragen.


2.) Desweiteren werden 8.622.231 Aktien mit Nennwert 1 EUR von der 4bb SE im Rahmen einer "Abspaltungskapitalerhöhung" (= 70% der neuen 4bb SE) ausgegeben.

Diese gut 8,6 Mio Anteile an der 4bb SE (Wert 70% von 16 Mio = 11,2 Mio) gehen an Altaktionäre (Spinn-Off).

Muss man das nicht faktisch wie eine AUSSCHÜTTUNG an die Altaktionäre sehen? Der Gegenwert belastet die Bilanz der 4bb AG bzw. der Gegenwert ist dort "futsch".

Denn der Altaktionär hat doch die Wahl:
a.) Annahme der Spin-Off-Aktien (rechnerischer Wert = 1,30 EUR) und dadurch Übernahme des zukünftigen Kursrisikos
oder
b.) Barausschüttung = 1,30 EUR durch Ablehnung der Spin-Off-Aktien

Theoretisch gedacht:
Würden alle Altaktionäre die Spin-Off-Aktien ablehnen, würde die 4bb AG für ca. 11,2 Mio EUR (8,6 Mio * 1,30 EUR) auch die 70% an 4bb SE übernehmen. Damit hätte die 4bb AG im Extremfall eine 100% Beteiligung mit insgesamt 12.317.473 Anteilen mit Wert 1 EUR pro Aktie. Dafür bezahlt hätte sie aber ca. 16 Mio EUR.

Aber auch, wenn die Altaktionäre die Spin-Off-Aktien behalten sind insgesamt die Cash-Bestände geschmolzen.


3.) Die 4bb AG  gewährt der 4bb SE darüber hinaus ein Nachrangsdarlehen von bis zu 25 Mio EUR (siehe Nachgruendungsbericht_clean Seite 37 unter 5.1.).
https://investors.4basebio.com/wp-content/uploads/...an_neu_HP_HL.pdf


4.) Sicherlich wird die neue Bilanz zum 31.12.2020 (nach Kapitalherabsetzung) dann ausweisen:
- das gezeichnete Kapital mit 5.748.154 Anteilen
- anderen Rücklagen
- weniger Cash-Bestand
- eine verringerte Bilanzsumme

Ein jeder kann sich die Zahlen der beiden letzten Bilanzen (31.12.2019 und 30.6.2020) nehmen und versuchen, grob selber Veränderungen zu simulieren. Reicher habe ich mich dabei bisher noch nicht gerechnet.

Konzernzwischenbilanz 30.6.2020:
https://investors.4basebio.com/wp-content/uploads/...rt_DEU_final.pdf

Zwischenbilanz 30.6.2020 a.o. HV Unterlagen:
https://investors.4basebio.com/wp-content/uploads/...vised_signed.pdf


"weil nach dem Kapitalschnitt 45 Mio. mehr in der Kasse sind.
Nimmt man letzteres einmal vorweg, dann stünden ca. 3? Cash pro Aktie zu Buche."

Dem kann ich leider nicht ganz folgen, wie errechnen sich die ca. 3 EUR?


Schönen Sonntag  

11.10.20 15:11

570 Postings, 2479 Tage WesHardin@stockente

Ich bin kein Buchhalter. So wie ich es verstehe, wird (gebundenes) Eigenkapital in Höhe von 1? (Nennwert) pro eingezogener Aktie in freie Kapitalrücklage umgewandelt. Also ein 1:1 Tausch von Aktiva mit unveränderter Bilanzsumme. "Frei" bedeutet nach meinem Verständnis, dass das Geld zum Ausgeben bereit liegt, oder?

Zusammen mit dem bereits vorhanden Cash wären das rund 150 Mio., also ca. 3?/Aktie Stand heute, also ohne Spin Off etc.  

11.10.20 16:49
1

63 Postings, 87 Tage Stockente@ WesHardin:

Ich bin auch kein Buchhalter, dennoch glaube ich, hier liegt ein Denkfehler vor. Sie mischen AKTIVA und PASSIVA oder ich verstehe Sie falsch.

KORREKT, kann man so ausdrücken:
" ... wird (gebundenes) Eigenkapital in Höhe von 1? (Nennwert) pro eingezogener Aktie in freie Kapitalrücklage umgewandelt...."

ABER:
"... Also ein 1:1 Tausch von Aktiva mit unveränderter Bilanzsumme.... "

Kurze Abstimmung der Begriffe:
1.) Linke Bilanzseite:  AKTIVA  = Vermögen
2.) Rechte Bilanzseite: PASSIVA = Eigenkapital + Fremdkapital
d. h. EIGENKAPITAL = AKTIVA ( Vermögen) - Fremdkapital

D.h. der 1:1 Tausch findet auf der PASSIV-Seite der Bilanz in diesen Positionen statt:

A  EIGENKAPITAL
I.  gezeichnetes Kapital
II. Kapitalrücklage

Das EIGENKAPITAL verändert sich nicht, vielmehr verändern sich die Werte der Positionen "gezeichnetes Kapital (A I.)" und "Kapitalrücklagen (A II.)"

GEDANKENFEHLER:
"Frei" bedeutet nach meinem Verständnis, dass das Geld zum Ausgeben bereit liegt, oder?

NEIN, denn da ändert sich nichts an der AKTIV-Seite der Bilanz, denn dort steht der CASH-Bestand und der wird nicht erhöht.  

12.10.20 14:29

51 Postings, 1354 Tage outlaw2000Habt ihr eure Anteile

Behalten oder verkauft?

Denke wirklich darüber nach auszusteigen, da ich von der herabsetzung nix verstehe.
 

12.10.20 15:08

3 Postings, 18 Tage Beefeater@Outlaw2000

Ich hab sie noch, bin aber auch immer mehr am zweifeln...  

12.10.20 16:39

227 Postings, 1347 Tage LakritzmeisterMal schauen

was das neue Jahr bringt, jedoch halte ich die abgespaltenen 4BB-SE-Anteile definitiv über 2021 hinaus. Für die AG-Anteile entscheide ich dann im Jahr 2021, dürfte wohl davon abhängen welche Beteiligung angestrebt wird und wie die neuen News dazu so sind.
So richtig scharf bin ich auf diesen Teil jedoch nicht, da ich aber die ersten Schritte noch abwarten werde, dürfte dann wohl auch ganz entscheidend sein, ob und wie stark der Kurs der AG nach der Abspaltung wegbricht.  

12.10.20 16:53
1

63 Postings, 87 Tage StockenteGedanken zum Vermögen der zukünftigen 4bb AG

Die AKTIVA der AG bestehen nach Spin-Off zunächst hauptsächlich aus 2 Top-Positionen:
- Cash-Bestand
- Beteiligung an der 4bb SE

Und hier liegen die Chancen und auch die Risiken für die 4bb AG Aktie. Wird die 4bb SE Beteiligung wertvoller bzw. steigt der Börsenkurs an der AIM in London sollte die 4bb AG (und natürlich auch die Altaktionäre, die Spin-Off Aktien halten) davon profitieren, denn dann wird  die Bilanz werthaltiger. Was sich auch im 4bb AG Aktienkurs ausdrücken sollte.

Floppt die 4bb SE würde das die Werthaltigkeit der Beteiligung negativ beeinflussen. Das positive daran, man hätte das Hauptrisiko (zu 70%) durch Spin-Off an die Altaktionäre abgeben.
Daran glaube ich aber nicht, denn das wäre eine teure Abspaltungsaktion gewesen.

Allerdings sollte man berücksichtigen, dass die Beteiligung an der 4bb SE im Verhältnis zum Cash-Bestand und den aus diesem Cash-Bestand resultierenden zukünftigen (Investitions)Möglichkeiten der 4bb AG als "Beteiligungsholding" prozentual bisher nur gering ist.

Könnte eine interessante Zukunft werden, wenn man das Risiko nicht scheut. Wichtig ist aber auch, dass die 4bb SE Aktie in London an der AIM auf Interesse stößt, Liquidität und Handelbarkeit gegeben sind. Ebenfalls entscheidend: Der Cash-Bestand der 4bb AG wird zukünftig sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt.
 

12.10.20 18:59

561 Postings, 1167 Tage SteffNInvestoren

Interessant ist hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung ja, dass man durch die ganze Aktion überhaupt erstmal wieder Biotech-Investoren gewinnen kann. Das war beim aktuellen Szenario (viel Geld, aber kein Umsatz) praktisch nicht möglich. Ein paar Wermutstropfen gibt es trotzdem.

1. Die Abspaltung ist auf jeden Fall so etwas, wie eine Ausschüttung. Womit wohl 100% vom Erlös beim Verkauf der SE Aktien Steuerpflichtig werden. Genauso, wie die 1,30€ bei Nichtannahme steuerpflichtig sein dürften. Und so wie ich das sehe, beides nicht verrechnbar mit anderen Verlusten. Kann das jemand so bestätigen?

2. Erstmals wieder Risiko von KEs. Bei der AG um Kleinaktionäre rauszuschmeißen, bei der SE um Kapital zu beschaffen.

3. Der Kapitalbestand der AG verringert sich zusätzlich um die Kosten für die Abspaltung und um die "Abfindung" für die Auflösung/Wandlung der  Optionspläne.  

12.10.20 20:16
2

570 Postings, 2479 Tage WesHardinSteuerliche Behandlung von Spin Offs

Ich habe hierzu etwas ausgegraben (Quelle: Govestor):

Die steuerliche Behandlung im Musterfall Osram
Gemäß des gemeinsamen Spaltungsberichtes von Siemens und Osram treten die im Verhältnis 10:1 an die Siemens-Aktionäre ausgegebenen Osram-Aktien anteilig an die Stelle der Siemens-Aktien. Das bedeutet, dass die Abspaltung nicht dazu führt, dass Sie als Anleger mit Ihren Siemens-Aktien Gewinne oder Verluste realisieren, sondern die Abspaltung steuerneutral erfolgt.

Entsprechend sind die Anschaffungskosten (gezahlter Preis für die Summe der Aktien) für die Siemens und die Osram-Papiere gemäß des Spaltungsverhältnisses von 10:1 neu auf die alten und neuen Papiere aufzuteilen. Für Sie bedeutet dies konkret, dass es für jeden Aktionär, der durch den Spin-Off Osram-Aktien erhalten hat, einen individuellen Einstandspreis gibt.

Hierzu ein Beispiel: Sie haben 2010 zehn Siemens-Aktien zu einem Stückpreis von 55 Euro erworben. Der Gesamtwert des Aktienpakets beträgt also 550 Euro. Auf diese zehn Siemens-Aktien haben Sie jetzt eine Osram-Aktie erhalten. Von dieser Osram-Aktie wird jetzt ein Elftel der Anschaffungskosten von 550 Euro ? also 50 Euro ? abgespalten.

Diese 50 Euro sind folglich Ihr Einstandskurs bei Osram. Wenn Sie die Osram-Aktie heute bei einem Kurs von rund 35 Euro verkaufen würden, würden Sie dabei einen Verlust erzielen. Umgekehrt würde dafür beim Verkauf Ihrer Siemens-Aktien der Kursgewinn höher ausfallen, da sich schließlich Ihre Anschaffungskosten um ein Elftel verringert haben.

Das soeben beschriebene Verfahren der Aufteilung der Anschaffungskosten wird auch als ?Fußstapfen-Theorie? bezeichnet. Die Fußstapfen-Theorie führt dazu, dass die Osram-Papiere wie Siemens-Aktien behandelt werden.

Siemens-Aktionäre, die ihre Papiere vor 2009 erworben haben, können somit auch ihre Osram-Aktien steuerfrei veräußern. Denn für die Spin-Off-Aktien (in dem Fall die Osram-Aktien) gilt noch die einjährige Spekulationsfrist, die bis Ende 2008 galt.

 

12.10.20 20:44

63 Postings, 87 Tage StockenteBestand unter 3% gedrückt

Großaktionär Franciscus De Busschere hat seinen Bestand um 0,62% (ca. 320.000 Aktien) reduziert:

https://investors.4basebio.com/de/neuigkeiten/...a7-40-abs-1-wphg-11/  

13.10.20 14:42

63 Postings, 87 Tage StockenteBörsengeflüster findet die Transaktion gut

14.10.20 07:37

227 Postings, 1347 Tage LakritzmeisterDafür der Heikki weniger gut :-)

14.10.20 13:24

63 Postings, 87 Tage Stockente@ Lakritzmeister:

Die Meldung ist keine Überraschung, denn das sind die ca. 16% von ihm und seiner Familie, die bereits in der Stellungnahme (siehe Seite 56 - 58)
https://investors.4basebio.com/wp-content/uploads/...ngebot_Final.pdf
vom 14.9. genannt wurden.  

Im Forum wurde das schon erwähnt. Weitere Meldungen werden noch folgen!  

14.10.20 14:52

389 Postings, 864 Tage Tenpencealles recht undurchsichtig...

aber ich bleibe dabei und schaue mal wie es dann im Q1 2021 läuft wenn wir dann auch in LDN präsent sind. Ein Börsenprofi aus meinem priv. Umfeld und Börsengeflüster sind der Meinung
das der eingeschlagene Weg für uns Aktionäre gut ist. Darauf verlasse ich mich nun.  

16.10.20 07:31

14 Postings, 99 Tage Goldjunge2000Sehe ich ähnlich.

Aber trotzdem habe ich meinen Bestand reduziert damit es bei der Zuteilung und Zusammenlegung keine Spitzen mehr gibt. Aber es ist weiterhin Geduld gefragt und Skepsis was Zours an neuen Beteiligungen in die Gesellschaft einbringen möchte.  

23.10.20 17:33
1

63 Postings, 87 Tage StockenteWasserstandsmeldung

per 23. Oktober meldet die Sparta AG, dass das Angebot per 20. Oktober von insgesamt weiteren 1.466.176 Aktien (2,83%) angenommen wurde.

Der Meldung zufolge hat die Zours-Gruppe jetzt 23.943.542 4basebio-Aktien. Das entspricht einem Anteil von rund 46,28% des Grundkapitals.
 

23.10.20 17:52

72 Postings, 2941 Tage mikkosamStockente

Das ist eine Menge - müssen die dann nicht den Aktionären ein komplettes Übernahmeangebot machen?  

23.10.20 18:01

63 Postings, 87 Tage Stockente@ mikkosam

Das Übernahmeangebot zielte auf das komplette Unternehmen ab.  Es wurde aber nur von 8.450.417 Aktien oder 16,33% angenommen. Der Rest wollte nicht und ein anderer Teil hat über die Börse verkauft.
 

23.10.20 18:40

72 Postings, 2941 Tage mikkosamStockente

Ja, aber müssen die nicht ab 33% ein neues Abfindungsangebot machen?  

23.10.20 19:06
1

29 Postings, 870 Tage DerPetefallender Kurs....

Kann es damit zu tun haben, dass als Grundlage für ein weiteres Angebot x Tage XETRA Durchschnitt zugrunde gelegt werden?

Oder möchte man ein wenig Verkaufsdruck generieren um noch Unentschlossene zur Abgabe der Anteile zu motivieren?

Was meint Ihr?

Schönen Abend Euch!  

23.10.20 20:50

570 Postings, 2479 Tage WesHardinZours

Wer es noch immer nicht verstanden hat, bzw. nicht wahrhaben will, was es bedeutet, sich bei einem Unternehmen von Zours zu engagieren, sollte sich nochmal die Stellungnahme von VS und AR ab Seite 52 durchlesen (Mögliche Nachteile bei Nichtannahme des Übernahmeangebots).

https://investors.4basebio.com/de/investment-case/...bernahmeangebot/

Gutes Einvernehmen zwischen Zours und Vorstand/Aufsichtsrat? Hi, hi, hi. Ist doch klar, dass er denen nicht gesagt hat, "ich übernehme den Laden und dann schmeisse ich euch raus". Dann wäre die Stellungnahme wohl nicht neutral ausgefallen. Aber genau so wird es mMn laufen:

- Der Aufsichtsrat wird auf 3 Personen verkleinert und es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis aus dem Ersatzmann Link ein Mitspieler wird.  

23.10.20 21:39

570 Postings, 2479 Tage WesHardinZours Teil 2

Sobald der Spin Off vollzogen ist, werden sich vermutlich etliche Aktionäre von ihren 4BSB Anteilen trennen, so dass Zours über kurz oder lang die 50% +1 zusammen bekommt. Dann kontrolliert er AR und VS und kann bestimmen, wie die 100 Mio. investiert werden. Die will er haben, das habe ich ja schon vor Monaten geschrieben.

Ich vermute, Z. ist eine sogenannte "Heuschrecke". Wenn er mit 4BSB fertig ist, bleibt nur noch eine leere, hoch verschuldete Hülle zurück.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass er die Kleinaktionäre weiter heraus drängt. Etwa durch Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlage (am besten eine seiner zahlreichen eigenen Beteiligungen), oder zu einem Bezugskurs über Pari.

Ein Börsenhandel findet dann praktisch nicht mehr statt, bis hin zum Delisting.  

23.10.20 23:28

561 Postings, 1167 Tage SteffN@DERPETE

Warum sollte der Kurs denn nicht fallen? Außer Zours und ein paar Kleinanlegern hat seit 11 Monaten absolut niemand Interesse an dem Unternehmen...  

24.10.20 07:23

29 Postings, 870 Tage DerPete@SteffN

Das mag ja sein, aber warum kommt man plötzlich auf die Idee sich von seinen Aktien zu trennen wenn man zuvor 2,00 Euro pro Stückk bekommen hätte?

 
Angehängte Grafik:
1dc186d3-a2f0-4769-81e7-3596fb6beb35.jpeg (verkleinert auf 68%) vergrößern
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