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Münchener Rück Übernahmephantasie - AXA?

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neuester Beitrag: 30.05.07 17:42
eröffnet am: 25.03.07 18:31 von: englischer.ga. Anzahl Beiträge: 6
neuester Beitrag: 30.05.07 17:42 von: Radelfan Leser gesamt: 9573
davon Heute: 3
bewertet mit 2 Sternen

25.03.07 18:31
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47 Postings, 4469 Tage englischer.gartenMünchener Rück Übernahmephantasie - AXA?

Die Allianz hat gerade Aktien abgegeben und ist unter 5% gerutscht, d.h. es sind jetzt 100% der MR-Aktien im Streubesitz. Warum also Übernahmephantasie? Man muss mal das Kleingedruckte lesen: die AXA hat seit kurzem 5% der Anteile. Die werden als Finanzinvestment über eine US-Gesellschaft gehalten und als nicht "strategisch" bezeichnet. Würde ich auch so machen, wenn ich still und leise weiter zukaufen will und nicht die Katze zu früh aus dem Sack lassen möchte.

Eine Erstversicherung beteiligt sich an einem Rückversicherer - schon da müssten die Alarmglocken schrillen, denn wegen der tollen Performance der MR-Aktie wird das die AXA bestimmt nicht tun. Marktkapitalisierung Münchener Rück bei ca. 28 Mrd., AXA ca. 67 Mrd. Also Ober sticht Unter, aber es kommt noch besser: die ERGO ist bei ca. 12 Mrd. Die würde die AXA nicht übernehmen wollen und sofort weitergeben oder zurück an die Börse geben (wo sie ja noch gelistet sind). Macht als 27 Mrd. minus 12 Mrd. gleich 15 Mrd. für den Rückversicherungsteil der MR. Die AXA hat allein für 2006 einen Gewinn von 4 Mrd. gemacht, das können die fast aus der Portokasse bezahlen!!  

25.03.07 19:11
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346 Postings, 4849 Tage maggusmdas würde die vielen insiderkäufe erklären ... o. T.

26.03.07 15:07

47 Postings, 4469 Tage englischer.gartenAxa schaut sich weiter nach Zukäufen um

Frankfurt (Reuters) - Der französische Versicherer AXA will seine Einkaufstour auch nach den jüngsten Milliarden-Akquisitionen fortsetzen. "Wir schauen weiter nach passenden Gelegenheiten", sagte Konzernchef Henri de Castries dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe) laut Vorabbericht vom Sonntag. Angestrebt würden "Zukäufe in allen großen Regionen". Zuletzt hatte Axa für 1,15 Milliarden Euro Anteile der Lebensversicherungs-Sparte der italienischen Banca Monte dei Paschi di Siena gekauft. Im vergangenen Jahr hatten die Franzosen für rund acht Milliarden Euro den Schweizer Rivalen Winterthur übernommen.

 

11.04.07 18:02

47 Postings, 4469 Tage englischer.gartenDie Fonds kaufen auch (UBS, Barclays)

Barclays Global Investors UK Holdings Limited, London, England, hat mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Münchener Rück am 31. Januar 2007 die Schwelle von 3 % überschritten hat und 3,62 % (d.h. 8.304.401 Aktien mit Stimmrechten) betrug.

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Die UBS AG, Zürich, Schweiz, hat mitgeteilt,dass ihr Stimmrechtsanteil an der Münchener Rück am 27. März 2007 die Schwelle von 3 % überschritten hat und nun 3,05 % (7.002.212 Stimmrechtsaktien) beträgt.

Quelle: DGAP  

11.04.07 18:08
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12829 Postings, 4635 Tage aktienspezialistdie Axa würde sich vermutlich einen Bruch

30.05.07 17:42
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49734 Postings, 4879 Tage RadelfanMüRü: Keine Großfusion

30.05.2007 17:38
Münchener Rück erteilt Großfusionen erneut Absage - HB
MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Münchener Rück (Nachrichten/Aktienkurs) lässt sich von der beginnenden Konsolidierung unter den großen Rückversicherern nicht anstecken. "Großübernahmen können wir uns in der Rückversicherung nur schwer vorstellen", sagte Vorstandsmitglied Torsten Jeworrek dem "Handelsblatt" (HB, Donnerstagausgabe).

Der Grund: Die Münchener Rück habe bereits mit so vielen Großkunden Verträge, dass die Überlappung im Falle einer Übernahme zu groß wäre. Das berge dann die Gefahr, dass Kunden absprängen, weil sie darauf bedacht seien, nicht zu viele Risiken bei einem Rückversicherer zu konzentrieren. "Wir haben uns das auch alles angeschaut, aber es ergibt keinen Sinn.", zitiert die Zeitung Jeworrek. Dann zahle man für Geschäft, welches man anschließend verlöre.

Im vergangenen Jahr hatte Swiss Re die GE Insurance Solutions für rund 7 Mrd USD erworben und sich damit an der Münchener Rück vorbei an die Weltmarktspitze geschoben. Die französische Scor formt aktuell mit der Übernahme der schweizerischen Converium den fünftgrößten globalen Anbieter.

Um das stagnierende Wachstum anzukurbeln, hat die Münchener Rück einen internen Wettbewerb ausgeschrieben, der von den Mitarbeitern Ideen für neue Geschäftsmodelle einsammeln soll. Das gehe weit über das übliche betriebliche Vorschlagswesen hinaus, sagt Jeworrek. "Hier geht es um echte Businesspläne, die die Mitarbeiter mit unserer Unterstützung auch gern selbst im Markt umsetzen dürfen." Aber es müssten schon echte Innovationen sein.  

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