Etwas Wasser in den Wein.... 540811 Aareal bank

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neuester Beitrag: 26.01.21 12:10
eröffnet am: 16.08.10 08:15 von: dddidi Anzahl Beiträge: 3842
neuester Beitrag: 26.01.21 12:10 von: Roggi60 Leser gesamt: 990527
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16.08.10 08:15
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7033 Postings, 4458 Tage dddidiEtwas Wasser in den Wein.... 540811 Aareal bank

Kursziel  Anfang bis Mitte September mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 % ... ? 13,70 ...
http://www.charttec.de/html/formation_schulter_kopf_schulter.php
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"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
Angehängte Grafik:
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chart_month_aarealbank.png
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03.01.21 04:06

1794 Postings, 32 Tage GgiercaLöschung


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04.01.21 04:47

1614 Postings, 27 Tage AriletaLöschung


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05.01.21 01:38

1717 Postings, 33 Tage RetiselaLöschung


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17.01.21 19:37

1220 Postings, 1839 Tage OS286Dividende und Zahlen

Aareal Bank will Dividendenzahlung wieder aufnehmen und stellt für 2020 eine Gesamtausschüttung von ?1,50 je Aktie in Aussicht; für 2020 wird ein negatives Betriebsergebnis im zweistelligen Millionenbereich erwartet, für 2023 strebt die Bank ein Betriebsergebnis von ?300 Mio an; für 2021 wird ein deutlich positives Betriebsergebnis erwartet. (DGAP-NEWS)  

17.01.21 23:30

2166 Postings, 1513 Tage Roggi60Mein

#3779!  "Leider sehe ich höchstens eine Anstandsdividende  von 20 bis 30 Cent. Wenn überhaupt!"


https://www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/...3D1908&ioContid=1908

Bin mal gespannt was der Kurs mit diesen Informationen anfängt.

 

18.01.21 04:09

173 Postings, 2710 Tage ArmasarNachtigall, ick hör dir trapsen

Das ist wieder mal so ein typisches Beispiel einer Ad Hoc, die man dreimal lesen muss, um zu verstehen, was wirklich drin steht.

Das Management will 1,50 pro Aktie für 2020 ausschütten unter dem Vorbehalt, dass die Bankenaufsicht dies erlaubt. Das soll in 2 Schritten erfolgen. Unter den Maßgaben vom 15. Dezember ist eine Ausschüttung von 35-40 cent pro Aktie möglich. Die restlichen 1,10-1,15 sollen als Sonderdivi im 4. Quartal kommen. Das Betriebsergebnis für 2020 ist im zweistelligen Millionenbereich negativ. Kreditausfallrückstellungen wurden erhöht. Details erst Ende Februar mit Zahlen.

Das bedeutet: Es gibt tatsächlich Kreditausfälle, die das Management noch nicht beziffern kann - es steht nicht "im niedrigen" oder "im hohen" zweistelligen Bereich drin. Das liegt aber nicht an Aareal sondern an der von der Politik gewollten Insolvenzverschleppung. Die Ausschüttung im Mai wird auf einen Aktienkurs von €20 genau 2,0% betragen, das ist ein Drittel weniger als bisher im Konsens erwartet. Ob die Sonderdivi wirklich kommt, hängt von den tatsächlichen Verlusten und der Genehmigung der EZB ab, also davon, ob sie sich bis Mai zu dem Thema äußert. Die dafür veranschlagten 90 Mio. bleiben im Kapitalstock und helfen somit der Eigenkapitalquote.

Das sollte für bereits Investierte ausreichen auf bessere Jahre zu hoffen. Das Management stellt Gewinne von 300 Mio. in 2023 in Aussicht. Das sind aber noch zwei Jahre. Wer jetzt die Aktie neu kauft wegen der Rendite von 7,5% sollte sich fragen, ob der Kurs von jetzt bis zum Jahresende konstant höher notieren wird, also wenn der Markt im Sommer wie üblich zurückkommt.

Einerseits ist die Ad Hoc clever, weil die Hedgefonds aufs 4. Quartal vertröstet werden damit sie nicht jetzt im 1. abspringen. Wer die Aktie hat wird in Hoffnung auf die Sonderdivi nicht verkaufen. Andererseits ist sie nicht garantiert und das Betriebsergebnis auch dieses Jahr bescheiden. Die Insolvenzantragspflicht ist aktuell bis 31.1. ausgesetzt, wird das wieder verlängert erhöhen sich die Ausfallrisiken weiter.  

18.01.21 09:36

2166 Postings, 1513 Tage Roggi60Armasar

Ja, das die Höhe der Risikovorsorge und der daraus resultierende Verlust nicht näher eingegrenzt wird ist schon kritisch  zu sehen.  Wären ja Beträge zwischen 10 und 99 Millionen Euro möglich. Für so eine kleine Bank schon relativ viel.

Vielleicht ist es aber tatsächlich noch zu früh um die Gesamtlage im Konzern, immerhin auf 3 Kontinenten tätig mit zuletzt einem Schwerpunkt in den USA, in puncto Kreditausfälle detailliert darstellen zu können.

Kernaussage aus der Meldung: "  Aufgrund der weltweit verlängerten und verschärften Lockdown-Maßnahmen hat die Bank grundsätzlich alle Kredite, in denen Liquiditätsmaßnahmen (Zahlungsaufschübe und Liquiditätslinien) gewährt wurden, in Stage 2 klassifiziert, das heißt: mit Blick auf mögliche, aber noch nicht eingetretene Ausfallrisiken mit Risikovorsorge belegt. Darüber hinaus wird punktuell auch die Risikovorsorge in Stage 3 erhöht, also die Vorsorge für als ausfallgefährdet geltende Engagements. Insgesamt hat die Bank damit in erheblichem Umfang vorausschauende, zusätzliche Risikovorsorge getroffen und trägt so der jüngsten Verschärfung der Pandemie umfassend Rechnung.

Diese Stage 2-Kredite könnten in Zukunft noch bedient werden, bei Stage 3 sieht das wohl kritischer aus.

Ist ja auch die Frage, inwieweit das ganze Geld, das zur Stützung der Wirtschaft weltweit in die Märkte gepumpt wird, stabilisierend wirkt.  Und ob es durch die Coronaimpfungen wieder zu einer Normalisierung auf Vor-Corona-Niveau kommt.

Also noch einige Aareal-Black-Boxes vorhanden.

Gut ist, dass die Bank durch den Teilverkauf der Aareon, 180 Millionen mehr im EK, so dermaßen gut kapitalisiert ist. Da könnten sie eigentlich auf die Empfehlungen der EZB zu Dividendenzahlungen sich ein Ei pellen.  

18.01.21 09:50

3388 Postings, 606 Tage immo2019komisch das der 180M Sondergewinn

nicht im Gewinn sondern im Kapital gebucht wird

insgesamt ist das Jahr 2020 dann doch positiv  

18.01.21 10:11

2166 Postings, 1513 Tage Roggi60180 Mio

sind aber erfolgsneutral! Stärkt halt "nur" die Bilanz.

Hier nochmal die Meldung dazu. https://www.google.com/...406048&usg=AOvVaw3UDmhBvTQPDuphoi9ljadu

Aber der Kurs bleibt stabil. Alle negativen Erwartungen waren dann doch wohl schon in den 20 Euro drin. Mir solls recht sein! Persönliches Kursminus eh schon groß genug!

 

18.01.21 10:22

3388 Postings, 606 Tage immo2019ARL ist leider nur ne mini posi bei mir

hab damals 5k stk zu 17 genommen aus Frust für Corona

sehe das nun aber alles sehr intstannt zumal ich ja auch Monate im Minus war  

18.01.21 19:05

2166 Postings, 1513 Tage Roggi60EZB

Dann macht mal hinne! Wäre aber schon, wenn nicht nur Neukredite unterstützt werden, sondern auch die faulen alten Kredite! Schließlich bildeten die Banken dafür gerade in 2020 enorme Vorsorgen!
https://www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/...3D1908&ioContid=1908

 

18.01.21 20:11

1848 Postings, 5503 Tage muppets158Nabend

Richtig Roggi, die Buchungen für Stage 2 und 3 für die Risikovorsorge bringen erstmal einen Verlust, den der Banker/Kaufmann erst mal zeigen muss.

Jetzt darf man gespannt sein, inwieweit diese Verluste dann von Vater Staat übernommen werden (die wollen, dass die Banken weiter Kredite ausgeben) oder ob durch Zahlungen an die klammen Unternehmen, diese Zahlungen dann an die Banken erfolgen können. Ich setze im Zweifelsfall sowieso darauf, dass ja Sicherheiten da sind, die man bei Verlust verwerten kann. Aber das bringen die nächsten Wochen, Monate der auch Quartale. 300 Mio, ab 2023 also 5 EUR/Share hört sicht jedenfall gut an.

Warum die 180 Mio. aus Aareon allerdings nur im EK gebucht werden ist mir nicht klar. Aber vermutlich wird Aareon weiterhin voll konsolidiert zu 100%, da man ja Hauptanteilseigner ist und weist die Abzugsbeträge für die Minderheitsaktionäre aus.

Steuerlich ist der Gewinn jedenfall zu erfassen, aber zu 95% steuerfrei.  

19.01.21 07:12

173 Postings, 2710 Tage ArmasarWie man sieht...

...hat die Masche mit der hohen Dividenrendite hervorragend funktioniert, weil genügend Anleger nur darauf geachtet haben und nicht auf die damit verbundene Problematik. Damit die Sonderdivi wirklich wie geplant in Q4 fliesst muss sich die EZB bis zur HV zur Ausschüttungsquote geäußert haben. Ich habe da meine Zweifel und deshalb gestern nicht nachgekauft. Was kurzfristig etwas ärgerlich ist. Aber Aareal ist eh schon eine der größeren Positionen in meinem Depot und wenn mich das letzte Jahr eines gelehrt hat: streue breit, vermeide Klumpenrisiken.

Die 180m aus Aareon sind wohl deshalb so verbucht worden, damit daraus zu 50% die Dividende und zu 50% die Ausfälle bedient werden können, was für eine Quote im hohen zweistelligen Millionenbereich sprechen würde. Man kann Aareal diese Planung kaum vorwerfen, weil die Politik Prognosen mit der Insolvenzsperre unmöglich macht. Wirklich spannend ist ob die über den 31. Januar hinaus verlängert wird, das könnte heute schon beschlossen werden. Dann kann Aareal nämlich am 23. Februar keinen Ausblick für 2021 abgeben.  

19.01.21 10:50

2166 Postings, 1513 Tage Roggi60Laut

diesem Link wurde für den 30%-Aareon-Anteil mit 260 Mio Euro gezahlt. Der Veräußerungsgewinn beträgt aber "nur" 180 Mio Euro. Wo ist der Rest gebleiben? 

https://www.aareal-bank.com/nc/investorenportal/...-5962014-aareal-3/

Dividende zieht immer. Besonders, wenn nicht damit gerechnet werden darf. Und die sehr positive EPS-Entwicklung bis 2023 natürlich auch.

Wer kennt schon die Kriterien der EZB ab wann Dividende ausgeschüttet werden kann/darf?! Also ich nicht.  Definitiv, habs oben schon mal erwähnt, bedeuten diese 180 Mio ja praktisch eine Verdoppelung des gezeichneten Kapitals. Da hat jede Aktie der Aareal jetzt einen Wert von 6 Euro. Ist doch der Hammer, oder?

Geld für Ausschüttungen ist noch aus den letzten Jahren vorhanden. Einfach mal den EPS und die tatsächlich gezahlte Dividende betrachten. Schließlich hätte Aareal z.B. im letzten Jahr noch 120 Mio ausgeschüttet. 2 Euro/Aktie Dividende war ja geplant. Und bis Q3-2020 war noch kein Verlust eingefahren worden trotz erheblich gestiegener Risikovorsorge.

Da wurde dann in Q4 wohl alles was irgendwie verlustig gehen könnte (Stage 2 und 3) verbucht. Sollte dann ab Mitte 2021, falls die Pandemie beherrschbarer geworden ist, wieder aufwärts gehen.

 

19.01.21 11:45

2932 Postings, 1036 Tage neymarDie Aareal Bank hat ....

20.01.21 03:13

173 Postings, 2710 Tage ArmasarWie erwartet...

...wurde die Insolvenzantragspflicht nochmals ausgesetzt und zwar gleich bis Ende April. Das bedeutet dass die Aareal Bank bei der HV mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Aussagen über die Schadensausfallquote machen kann, denn Insolvenzen müssen ja erstmal erfasst und berechnet werden. Es wird also keinen Ausblick geben und der Dividendenvorschlag kann nur unter Vorbehalt erfolgen. Die EZB wird bei ihrer Tagung im März die Ausschüttungskriterien nicht lockern, denn auch sie benötigt dazu Daten (die kann man auf der Homepage der EZB einsehen).

Das ist für den ganzen Sektor äußerst bedenklich und kann dazu führen, dass im Sommer eine Kreditausfallwelle über den Finanzmarkt rollen wird. Nun erklärt sich für mich auch das Timing der Ad Hoc: ohne den Köder mit der Dividende wäre der Kurs abgetaucht, denn die Finanzierungsverträge mit eigentlich Pleite gegangenen Betrieben müssen ja solange erfüllt werden, bis die Insolvenz erklärt ist. Man kann als Aktionär nur hoffen, dass auch Banken und Versicherer einen Ausgleich für die Geiselnahme ihres Kapitals bekommen, also dass der Staat für die Summen haftet, die seit der faktischen Betriebsschließung geflossen sind.  

20.01.21 11:40

2166 Postings, 1513 Tage Roggi60Verlängerung

der Insolvenzmeldepflicht war in diesem Umfeld wohl zu erwarten.  Logische Fortsetzung der bisherigen Praxis.

Ich denke, ohne genau zu wissen wofür Stage 2 und 3 stehen, dass der Vorstand diesem zeitverzögertem Risiko entsprechend Rechnung getragen hat.  Sie sind da wahrscheinlich auf Nummer Supersicher was Kreditausfälle angeht gegangen.

Aber wie sehen die Gesetze im nicht-deutschen Rechtsraum und anderen Volkswirtschaften zum Insolvenzrecht aus? Die könnten da definitiv anders sein.

Ich habe 2 EZB-Kriterien im Handelsblatt gefunden: 15% der kumulierten Gewinne aus 2019 und 2020 und und 0,2 Prozentpunkte des harten Kernkapitals.

15% dürften angesichts des diesjährigen Verlustes nicht so wahnsinnig viel sein. Es sei denn, er beläuft sich in diesem Jahr auf einen niedrigen 2stelligen Millionenbetrag.  

Meine Frage dazu: Kann die Aareal den Verlust in diesem Jahr steuerlich mit dem Gewinn aus dem letzten Jahr verrechnen und muss dann nachträglich weniger Steuern gezahlt werden?

Welche Kernkapitalquote ist gemeint? Die klassisches harte? Oder die nach Basel IV? Oder welche?

Hab´diese Zahlen und Begrifflichkeiten mal aus dem Q3-2020 Bericht rauskopiert. Die jeweils 2. Zahl ist die für 2019 Gesamtjahr:
harte Kernkapitalquote (CET 1-Quote) (%) 20,4   19,6
Kernkapitalquote (T1- Quote) (%) 23,1    22,3
Gesamtkapitalquote (TC-Quote) (%) 30,3    29,9
Harte Kernkapitalquote (CET 1-Quote) ? Basel IV (geschätzt) ? (%)8) 13,9   13,5

Hier der Link dazu!
https://www.aareal-bank.com/fileadmin/...chte/2020/20200930_zb_de.pdf

 

20.01.21 17:44

4255 Postings, 7383 Tage Nobody IISteuerlich grundsätzlich nein

Der Verlust wird in der Regel vorgetragen und wird auf zukünftige Gewinne angerechnet. Ein paar Ausnahmen gibt es, aber die sollten hier nicht greifen.  
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Gruß
Nobody II

20.01.21 19:06

2166 Postings, 1513 Tage Roggi60Nobody II

Bist du sicher?

Ich habe diesen Artikel dazu gefunden.  https://www.google.com/...ten%2F&usg=AOvVaw2ar7OooN_CahZhAE-ra7Cz

Aber das deutsche Steuerrecht ist sehr kompliziert. Vielleicht geht das für die Aareal ja nicht.

 

20.01.21 19:26

4255 Postings, 7383 Tage Nobody IINein,

Die ganzen Coronaverordnungen tue ich mir nicht an. Kann sein, dass dies so ist, daß meiste davon wird juristisch keinen Bestand haben, wegen Schwachsinn.

Diese Regelung wird vermutlich keiner angreifen, wobei ich spannend finde wie Coronabedingte Verluste abgegrenzt werden sollen.

Am Ende wird die Steuer ja über Vorauszahlungen einkassiert und im Jahresabschluss wird die genaue Steuerschuld ermittelt und verbucht.
Am Ende reden wir hier über ein Cash Thema. D. H. Wann zahle ich die Steuer. Ich glaube nicht, dass Aareal Cash Probleme hat.  
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Gruß
Nobody II

22.01.21 20:00

58 Postings, 3607 Tage ApokalypseSchade

AAREAL ist sicher unterbewertet bin trotzdem raus. Leider sind andere Werte deutlich interessanter. Habe nur ein paar Euro verloren Glück gehabt andere Werte wiegen dies mehr als auf also allen Investierten aus meinem Herzen viel Glück.  

25.01.21 20:54

58 Postings, 3607 Tage ApokalypseGrad noch rechtzeitig

bin ich raus. Das sieht nicht gut aus rein charttechnisch. Falls es wieder besser wird kann man immer noch einsteigen.  

26.01.21 08:00
1

173 Postings, 2710 Tage ArmasarTja wie erwartet...

..ich sitze hier auf hohen Verlusten weil ich den Titel schon lange halte aber da ich das Coronatief ausgesessen habe schaff ich dieses hier auch noch. Charttechnisch ist hier nun wirklich der Ofen aus, es fehlt nur noch die Kapitulation. Bei 16-17 würde ich nachlegen, sonst halt abwarten. Wenn der Staat einen britischen Touristikbetreiber mit Steuergeldern rettet sollte er auch eine heimische Gewerbeimmobank durchfüttern falls die EK-Quote zu stark sinkt.  

26.01.21 11:59

2166 Postings, 1513 Tage Roggi60Armasar

Mit den hohen Kursverlusten sitzt du nicht alleine rum. Das wird jedem investierten so gehen der schon länger bei Aareal dabei ist.  Die Geschäftsentwicklung war ja auch hervorragend, sinnstiftende Zukäufe und auch im Hinblick auf Digitalisierung und neue Techniken, Partnern, Methoden durchaus engagiert.

Ich werde deshalb dabei bleiben.  Sind aktuell ja erst nur Buchverluste.

Und dann kam zu der seit Jahren nervtötenden Niedrigzinspolitik wichtiger Zentralbanken (EZB, Fed) Corona hinzu.

Also ist derzeit die Mutter aller Entscheidungen die Vorsicht in Bezug auf Kreditausfälle. Dem hat die Aareal jetzt Rechnung getragen.  Wurde übrigens schon im Q3-2020-Bericht ansatzweise drauf hingewiesen.  Stundungen von Krediten etc.

Hier mal ein Zitat aus dem Bericht: "Die Aareal Bank unterstützte Kunden mit Tilgungsaussetzungen von 80 Mio. ? und Liquiditätslinien von 107 Mio. ?, bezogen auf ein Kreditvolumen von 6,9 Mrd. ?."

Der 2. Lockdown hat jetzt in Q4 die Lage wohl nochmals verschärft.

Am 24.02. kommen die vorläufigen Zahlen. Dann wissen wir mehr.

Der Kursausbruch angesichts der letzten Gewinnwarnung ist wohl als Fehlausbruch zu werten.


 

26.01.21 12:10

2166 Postings, 1513 Tage Roggi60Einschätzung

der Sparkassen zur Insovenzentwicklung in Deutschland.  Die haben ja traditionell als Kreditgeber den Kontakt zu KMUs!
https://www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/...3D1908&ioContid=1908

 

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