Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 26.11.20 00:09
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 54393
neuester Beitrag: 26.11.20 00:09 von: raider7 Leser gesamt: 11189506
davon Heute: 435
bewertet mit 115 Sternen

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09.12.07 12:08
115

981 Postings, 5261 Tage a.z.Gazprom 903276

hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
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Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
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54367 Postings ausgeblendet.

25.11.20 09:27

128 Postings, 1129 Tage laskallFrankfurt und im Xetra-Handel

schon mal die 4,16 Euro an getestet. Sieht so ganz gut aus.  Die Aktie will hoch. Kleine Rücksetzer sind immer in Ordnung, aber im Endeffekt sollten noch höhere Kurse erreicht werden.  

25.11.20 09:59
1

46618 Postings, 2376 Tage Lucky79#54367 wilde Gerüchte...

die von den Briten gestreut wurden...!

Der Kreml dementiert derweil.

Das werte ich als "Antirussische Propaganda" u. fließt nicht in meine Bewertungen mit ein.  

25.11.20 10:13

24488 Postings, 3646 Tage charly503warum Sokooo # 4366

stellst Du solchen Quatsch ein?
Es wird doch gewählt, nur was, das wäre der Knackpunkt.  

25.11.20 11:15

962 Postings, 3190 Tage Sokooo# Charly

Es wird hier so viel " Quatsch , Wiederholungen, Mutmaßungen usw. "

DANN DARF ICH DAS AUCH.
Aber hatte ja auch nix mit Gazprom zu tun....  

25.11.20 12:56

507 Postings, 166 Tage SousSherpaTurk Stream Ausbau

Serbien kann seinen Teil des Turkish Stream-Projekts nicht starten
https://translate.google.com/...9,15700262,15700265,15700271,15700283  

25.11.20 13:49
1

507 Postings, 166 Tage SousSherpaErschließung der Arktis

> https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2144#jumppos53625

Jetzt wird Russland in der Lage sein, die Ressourcen des arktischen Schelfs zu entwickeln
https://translate.googleusercontent.com/...sKWChuZRKJQ7gJIqjHkllvUdEw

Die Arktis spielt eine Schlüsselrolle für die russische Wirtschaft. Bis 2035 fließen 125 Milliarden Euro in die Rohstoffförderung und die industrielle Entwicklung des hohen Nordens.
https://www.gtai.de/gtai-de/trade/branchen/...ich-erschliessen-539456  

25.11.20 14:02
1

507 Postings, 166 Tage SousSherpaPlan zur Hebung des Arktisschatzes

Nach der neu verabschiedeten Arktisstrategie befinden sich im russischen Arktisschelf bis zu 85,1 Billionen Kubikmeter Erdgas und 17,3 Milliarden Tonnen Öl. Der konkrete 21 Plan inkl. der geplanten Bohrungen findet sich hier: http://government.ru/orders/selection/401/40758/
Der Plan soll bis zum 18. Dezember dieses Jahres vom Ministerium für natürliche Ressourcen vorgelegt werden und beinhaltet die Exploration und Kartierung sowie Finanzierungsquellen.

On a side note: Die Einkauspreise für Gazprom vom Gasförderer  Severneftegazprom (Yuzhno-Russkoye Feld) wurden laut Q3 IFRS Bericht für H2 um 16% gesenkt.
http://en.severneftegazprom.com/netcat_files/275/...09_2020_final.pdf
 

25.11.20 14:57
2

507 Postings, 166 Tage SousSherpaLNG und Schiefergas

>https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2174#jumppos54354

Sieht ganz so aus, als werden die USA zunehmend vom günstigeren und sauberen russischen Gas aus dem Markt gedrängt.
https://translate.googleusercontent.com/...k7mdgFAZcjoisYHTlERL_4Tu5w

"Nach aktuellen Schätzungen wird der Hauptanstieg der LNG-Importe bis 2030 aus den Ländern des asiatisch-pazifischen Raums, einschließlich  China , kommen, was die Käufe zusätzlich zu den steigenden Importen von russischem Pipeline-Gas erhöhen wird."
https://translate.googleusercontent.com/...bLy2eL65ML-2cKhjrOa873KIcQ

Novak: Russia exports 3.5 bcm of gas to China via Sila Sibiri
http://www.1prime.biz/news/oil_gas/...F-4461-A3DD-094EE08938A1%7D.uif

Gazprom leistet weiterhin überplanmäßige Gaslieferungen durch die Power of Siberia
http://www.gazprom.de/press/news/2020/november/article518687/  

25.11.20 15:18

253 Postings, 851 Tage DidlmausWieder einmal: Sanktionsdrohungen zurückgewiesen

Gazprom: Sanktionsdrohungen der USA zurückgewiesen - Aktienanalyse

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/...gewiesen_Aktienanalyse-12216946

 

25.11.20 15:27

253 Postings, 851 Tage Didlmaus@ laskall

Wir stehen bei 4,16 EUR- eigentlich, nur wird der Kurs wieder verwässert.


 

25.11.20 15:31

253 Postings, 851 Tage DidlmausMoskau wieder im Plus

https://www.moex.com/en/issue.aspx?code=GAZP

Aber an deutschen Börsen wieder die Bremsen und heraus kommt ein Minus.yell

 

25.11.20 16:14

253 Postings, 851 Tage DidlmausÖlpreise legen deutlich zu - Aktienanalyse

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/...deutlich_Aktienanalyse-12222254

Thorsten Küfner vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des weltgrößten Erdgasproduzenten Gazprom OAO (ISIN: US3682872078, WKN: 903276, Ticker-Symbol: GAZ, Nasdaq OTC-Symbol: OGZPY) unter die Lupe.

Die Aktienkurse von Energieriesen wie Royal Dutch Shell (ISIN: GB00B03MLX29, WKN: A0D94M) oder Gazprom hätten gestern weiteren Rückenwind erhalten. Denn die Ölpreise hätten erneut deutlich zugelegt und seien auf den höchsten Stand seit der ersten Corona-Welle in der westlichen Welt geklettert. Die Nordseesorte Brent habe bis zu annähernd 48 US-Dollar gekostet, für US-Rohöl hätten im Hoch gut 45 Dollar gezahlt werden müssen. Dadurch hätten Brent- und WTI-Öl auch neue Kaufsignale generiert.

Ausschlaggebend für die Preissteigerungen sei die Hoffnung auf bald verfügbare Corona-Impfstoffe. Inzwischen gebe es zu drei Impfstoffkandidaten vielversprechende Testergebnisse. Die Hoffnung laute, dass die Pandemie mittelfristig einzudämmen sei und weitere Beschränkungen des Wirtschaftslebens vermieden werden könnten. Dies würde auch die Nachfrage nach Rohöl und Ölprodukten wie Benzin oder Diesel erhöhen.


Auf der Angebotsseite werde mittlerweile fest mit anhaltenden Beschränkungen gerechnet. So dürfte der Ölverbund Opec+ seine Förderkürzungen auch im kommenden Jahr fortführen. Geplant sei eigentlich gewesen, die Förderung zu Beginn des kommenden Jahres auszuweiten. Aufgrund der zumindest kurzfristigen Belastungen durch die Corona-Krise rechne damit aber kaum mehr ein Marktteilnehmer....



 

25.11.20 16:18
1

253 Postings, 851 Tage DidlmausMail an info@tradegate.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte erklären Sie uns Tradern den Kursunterschied zwischen der russischen Originalaktie der Gazprom und dem der Gazprom-ADR, der immer zu UNgunsten der ADR ausfällt.

Das Beispiel: https://www.moex.com/en/issue.aspx?code=GAZP - Kurs zur Zeit: 187.30 RUB +0.29% = der faire Kurs wäre 4,16 EU

Bei Tradegate 4,11 EUR -0,04 EUR -0,87%

Die in NY gehandelten  russischen Gazprom-ADR beinhalten jeweils 2 Originalaktien. Wir erwarten, dass der Kurs hier den wahren Wert der Gazprom-Aktie zur selben Tageszeit widergibt.

Mit freundlichen Grüßen
 

25.11.20 16:21
4

507 Postings, 166 Tage SousSherpaEnergiesicherheit Deutschlands gefährdet

...cancelation of US LNG cargoes over the summer and said US LNG could not be considered as "the basis of energy security for large gas-consuming countries, and even more so for entire regional markets, such as Europe."

https://www.spglobal.com/platts/en/...wdown-in-lng-project-investment
 

25.11.20 17:03

2156 Postings, 3397 Tage xraiDidlmaus

Don-t be a Karen  

25.11.20 17:51

253 Postings, 851 Tage DidlmausWer...


... ist Karen?

Namensträgerinnen

   Karen Ackoff (* 1954), US-amerikanische Professorin.
   Karen Addison (* 1970), schottische Curlerin.
   Karen Allen (* 1951), US-amerikanische Schauspielerin.
   Karen Armstrong (* 1944), britische Religionswissenschaftlerin.
   Karen Denise Aubert (* 1978), US-amerikanische Schauspielerin.

Weitere Einträge...  

25.11.20 17:54

253 Postings, 851 Tage DidlmausOder ....


Karen Blixen, die von mir verehrte Schriftstellerin?

https://de.wikipedia.org/wiki/Karen_Blixen  

25.11.20 18:44
2

507 Postings, 166 Tage SousSherpaDie nächsten fünf Jahre werden die besten für Gas

The next five years will be the best for gas
https://t.co/YZ5ZAQ21YB?amp=1  

25.11.20 19:49

247 Postings, 1079 Tage Double-Check@Didlmaus, #54384, 54385

Diese Reaktion ist so typisch für Karen.  

25.11.20 21:05

428 Postings, 820 Tage DocMaxiFritzGP erobert ARKTIS

Marschall: Der Kreml will die Arktis unterwerfen, aber es ist nicht bekannt, ob er es sich leisten kann
25. November 2020, 07:31 Uhr
SICHERHEIT
Jamal Eisbrecher, Foto: Rosatomfłot
Jamal Eisbrecher, Foto: Rosatomfłot

Die Arktis ist in wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht äußerst wichtig für die Sicherheit Russlands. Es ist für 80 Prozent der Erdgasproduktion und 17 Prozent der Ölproduktion verantwortlich. Es wird erwartet, dass es 2035 fast 10 Prozent des russischen BIP ausmachen wird. Es ist jedoch nicht sicher, ob Russland sich alle bedeutenden Investitionen in dieser Region leisten kann, schreibt Mariusz Marszałkowski, Herausgeber von BiznesAlert.pl.


Die Bedeutung der Arktis für Russland
Am 26. Oktober genehmigte der russische Präsident Wladimir Putin eine neue Strategie für die Entwicklung der Arktis und der nationalen Sicherheit bis 2035. Dieses Dokument ist ein Element der strategischen Planung, die die Umsetzung spezifischer Ziele im Einklang mit den Interessen Russlands im sozioökonomischen Bereich und im Verteidigungsbereich voraussetzt.

Die Arktis ist in wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht äußerst wichtig für die Sicherheit Russlands. Wirtschaftlich macht es 80 Prozent der Erdgasproduktion und 17 Prozent der Ölproduktion (einschließlich Gaskondensat) aus. Schätzungen zufolge verfügt die Arktis über 85,1 Billionen Boe Erdgas und 17,3 Milliarden Tonnen Rohöl, was die Ressourcenbasis für Kohlenwasserstoffe sichert, die sowohl für den Export als auch für den internen Verbrauch bestimmt sind. Gemäß den Bestimmungen der Strategie ist dieser Bereich der Schlüssel zur Umsetzung großer Infrastruktur- und Technologieprojekte, die eine ständige Weiterentwicklung erfordern und die Nachfrage nach bestimmten Dienstleistungen, Technologien und Produkten in anderen Bereichen Russlands anregen.

Darüber hinaus ist die Entwicklung der Arktis für die Entwicklung des nächsten strategischen Vorhabens Russlands, der Nordseeroute - einer alternativen Frachtroute vom Atlantik zum Pazifik - von entscheidender Bedeutung. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, eine geeignete Hafen-, Schiffs-, Rettungs- und Begleitinfrastruktur zu errichten, die für ein sicheres Segeln erforderlich ist, insbesondere in Winterperioden, in denen die Route mit Eis bedeckt ist.

Aus militärischer Sicht ist die Arktis die Nordgrenze Russlands. Es trennt den Staat von potenziellen Angreifern wie den Vereinigten Staaten oder Kanada. Die Dimension der militärischen Sicherheit, insbesondere im Zusammenhang mit der Wahrung der Interessen Putins in Bezug auf natürliche Ressourcen, ist ein separates Element des diskutierten Dokuments.

Die Strategie soll in drei Schritten umgesetzt werden. Der erste in den Jahren 2020-2024, der zweite in den Jahren 2025-2030, der dritte in den Jahren 2031-2035.

Herausforderungen
Die Strategie identifiziert auch Herausforderungen und Bedrohungen in den nächsten 15 Jahren. In dem Dokument wird zunächst die Gefahr der globalen Erwärmung erwähnt, die in dieser Region 2,5-mal schneller auftritt als in anderen Teilen der Welt.

Ein weiteres Problem ist der Rückgang der arktischen Bevölkerung. Dies ist auf die geringe Lebensqualität zurückzuführen, die durch einen Mangel an grundlegender Infrastruktur wie Schulen, Krankenhäusern oder anderen öffentlichen Versorgungseinrichtungen verursacht wird. Das niedrige Gesundheitsniveau, das Fehlen einer umfassenden Kommunikationsinfrastruktur und die rauen Lebensbedingungen tragen ebenfalls zu einer niedrigen Geburtenrate bei. Ein weiteres Problem ist der Mangel an einem entwickelten IKT-Netzwerk, einer unzureichenden Anzahl von Bildungseinrichtungen und technischen Schulen. Eine weitere Bedrohung für die Entwicklung der Arktis ist die Abhängigkeit von der Stromerzeugung aus Dieselkraftstoff.

In der Strategie wird auch das Risiko von "hochgiftigen und radioaktiven Substanzen sowie anderen Substanzen, die besonders gefährliche Infektionskrankheiten verursachen können und aus dem Ausland eindringen" erwähnt.

Die letzte in diesem Dokument formulierte Herausforderung ist die Erhöhung des Risikos eines potenziellen bewaffneten Konflikts, was eine ständige Verbesserung der Kampffähigkeiten der Untereinheiten der russischen Streitkräfte und anderer Formationen erfordert, die für die Sicherheit und Integrität der Staatsgrenzen verantwortlich sind.

Die verabschiedete Strategie konzentriert sich auf die Entwicklung von drei Ebenen: soziale, wirtschaftliche und militärische. Jeder von ihnen geht davon aus, dass er 2035 eine Reihe von Maßnahmen mit besonderer Wirkung ergreifen wird.

Die soziale Dimension
Aus sozialer Sicht besteht die erste Aufgabe darin, die Einrichtungen der Grundversorgung zu modernisieren, einschließlich des Baus neuer Kliniken und Krankenhäuser und ihrer angemessenen Ausstattung. Es ist notwendig, den Patienten sowohl zu Lande als auch in der Luft Transportmittel zur Verfügung zu stellen. Es ist notwendig, einen Mechanismus zur Finanzierung des Gesundheitswesens in Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte zu entwickeln und anzupassen. Es ist auch notwendig, Bedingungen für medizinisches Personal bereitzustellen, einschließlich des Zugangs zum Internet. Der nächste Punkt weist auf die Notwendigkeit hin, Einrichtungen und Schiffe im Arktischen Ozean, einschließlich maritimer Rettungsdienste, medizinisch zu versorgen.

Ein wichtiges Element der Strategie ist die Entwicklung des Bildungs- und Ausbildungssystems, z. B. durch den Bau von Schulen, Kindergärten und anderen wichtigen Infrastrukturen, wodurch Bedingungen für Fernunterricht und technische Entwicklung gemäß den Standards für weltweite Kompetenzen geschaffen werden. Andere soziale Elemente betreffen Kultur, Sport, Wohnen, die Einrichtung eines gemeinsamen Raums, die Schaffung sozialer Unterstützungsmechanismen für die Bewohner und die Organisation von Versorgung, Treibstoff und Nahrungsmitteln für unzugängliche Gebiete.

In der sozialen Dimension ist es wichtig, die Bevölkerung vor Naturkatastrophen zu schützen, das lokale natürliche Ökosystem zu entwickeln und die indigenen Völker zu unterstützen.

Die wirtschaftliche Dimension
Die wirtschaftliche Dimension der Strategie setzt die Einführung eines besonderen Rechtssystems im arktischen Raum voraus, das das Funktionieren wirtschaftlicher Einheiten erleichtert. Schaffung von Bedingungen für die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft, Entwicklung neuer Technologien durch Unterstützung des High-Tech-Sektors bei der geologischen Suche sowie Exploration und Erschließung neuer Öl- und Gasfelder. Einschließlich der Erhöhung des Erschöpfungsgrades und der Vertiefung des Raffinierungsprozesses.

Die staatliche Kapitalunterstützung ist für Investitionen in den Bereichen Verkehr, Elektrifizierung, Vergasung sowie Wasser und Abwasser von wesentlicher Bedeutung. Es ist wichtig, das System zur Schaffung neuer wirtschaftlicher Aktivitäten zu vereinfachen und die fischverarbeitende Industrie, die Fischerei und die Holzindustrie zu unterstützen.

Bereitstellung staatlicher Unterstützungsmaßnahmen zur Schaffung und Entwicklung von Technologien für die Entwicklung von Öl- und Gasfeldern (einschließlich der auf dem Festlandsockel verwendeten Technologien), der LNG-Produktion sowie geeigneter Industrieprodukte für das vorgelagerte Segment.

Ein wichtiges Element der Strategie ist die Vorbereitung geeigneter Nachweise, um den Verlauf der Außengrenze im arktischen Schelf zu rechtfertigen. Dies ist ein wichtiger Punkt im Zusammenhang mit Streitigkeiten über den Besitz der größten arktischen Öl- und Gasvorkommen.

Ein besonderer Platz in der Strategie ist die Entwicklung der Infrastruktur der Nordseeroute. Es geht von der Entwicklung von Seehäfen in der gesamten Arktis von Murmansk bis Tschukotka aus, einschließlich Umschlaghäfen. Zu diesem Zweck soll ein Dienst eingerichtet werden, der für die Verwaltung der Schifffahrt im Arktischen Ozean zuständig ist. Ein weiteres Element ist die Finanzierung des Baus von Eisbrechern (fünf nukleare Eisbrecher des Projekts 22220, drei nukleare Eisbrecher des Lider-Projekts, 16 Rettungs- und Schleppschiffe, drei hydrografische Schiffe und zwei Piloteinheiten).

Darüber hinaus ist geplant, in den Bau spezieller Transporteinheiten zu investieren, beispielsweise in Arc7-Tanker, die unter arktischen Bedingungen ohne Eisbrecher (im Sommer) eingesetzt werden können. Das Dokument sieht auch eine Erweiterung der Möglichkeiten der Fluss- und Kanalschifffahrt vor, einschließlich der Nutzung des Białomorski-Kanals (der die Ostsee mit dem Weißen Meer verbindet).

Der Plan befasst sich auch mit der Entwicklung der Satellitenkommunikation durch die Schaffung einer speziellen Reihe von Satelliten für den arktischen Raum und für optische Fasern.

Wissenschaftliche und wissenschaftliche Dimension
Ein separater Punkt der Strategie ist die Entwicklung von wissenschaftlichen und Forschungsaktivitäten. Es geht darum, geeignete Technologien für den Bau und die Herstellung von Materialien zu schaffen, die unter den rauen arktischen Bedingungen verwendet werden, und eine kontinuierliche wissenschaftliche Forschung des Arktischen Ozeans durchzuführen, indem Forschungsinstrumente wie hydrografische Schiffe, Bathyscaphe oder spezielle schwimmende wissenschaftliche Plattformen gebaut werden.

Die Sicherheitsdimension
Die Sicherheitsdimension ist in zwei Komponenten unterteilt. Öffentliche und militärische Sicherheit im Zusammenhang mit dem Schutz der Staatsgrenze.

Ziel des obigen Punktes ist es, das Funktionssystem von Einrichtungen der öffentlichen Sicherheit wie der Polizei, dem FSB oder der Nationalgarde zu schaffen und zu verbessern und sie mit Ausrüstung für Operationen unter den Umweltbedingungen der Arktis auszustatten. Dieses Element der Strategie besteht darin, terroristische und extremistische Aktivitäten zu verhindern, Korruption und Drogenhandel entgegenzuwirken und eine soziale Basis und Rehabilitationsbasis zu schaffen.

Das Hauptelement des Sicherheitsteils ist die ständige Entwicklung der im Norden Russlands operierenden Einheiten durch die ständige Modernisierung der von diesen Einheiten verwendeten militärischen Ausrüstung. Dem Dokument zufolge stieg der Anteil moderner Geräte von 41 Prozent im Jahr 2014 auf 59 Prozent im Jahr 2019. Es wird angenommen, dass die Bereitschaft der Militäreinheiten in der Arktis durch eine Reihe von Übungen und unangekündigten Tests der Kampfbereitschaft verbessert wird. Ein wichtiges Element ist der Ausbau und die Modernisierung der militärischen Infrastruktur in der Arktis durch den Bau neuer Flughäfen, Kasernen, Seehäfen und Vorwärtsradarstationen. Das letzte Element besteht darin, die Bedeutung des Einsatzes von Dual-Purpose-Technologien hervorzuheben, die die Möglichkeiten eines umfassenden Schutzes der russischen Interessen in der Arktis erhöhen.

Strategieziele
Die Ziele der Strategie wurden in mehreren Varianten festgelegt. Dies sind unter anderem die Lebenserwartung, die Arbeitslosenquote, der Anteil des Breitbandinternets, die Nettomigration oder die Höhe der Kohlenwasserstoffgewinnung.



Die Ziele der arktischen Entwicklungsstrategie bis 2035, vgl.  Mariusz Marszałkowski
Ziele der Arktisentwicklungsstrategie bis 2035. Comp. Mariusz Marszałkowski



Schlussfolgerungen
Die derzeit genehmigte Strategie ist das dritte Dokument dieses Typs. Die früheren wurden 2008 und 2013 verabschiedet. Die neueste Version ist jedoch die genaueste. Es zeigt deutlich, dass Russland versuchen wird, seine Ziele in wirtschaftlicher und politischer Dimension zu erreichen. Die Arktis wird voraussichtlich 2035 fast 10 Prozent des russischen BIP ausmachen. Da der Großteil der Gasproduktion bereits aus diesem Gebiet stammt, zeigt sie von sich aus, wie wichtig die Arktis für die wirtschaftliche und soziale Sicherheit Russlands insgesamt ist.

Diese Projekte erfordern mehrere Milliarden Investitionen in die Erschließung neuer Öl- und Gasfelder sowie in Transportwege, die Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner und die Sicherung des Funktionierens militärischer Einrichtungen. In der Arktis gibt es bereits über 130 verschiedene militärische Einrichtungen wie Funkortungsposten, Militärflughäfen, Luftverteidigungsbasen und die Marine. Schätzungen zufolge vielleicht mehr als 50.000 Soldaten. Militärpersonal erhält spezielle Ausrüstung und Waffen, mit denen es bei sehr niedrigen Temperaturen eingesetzt werden kann. Sie haben das Privileg, schneller in den Ruhestand zu gehen und können auf ein höheres Gehalt zählen. All dies kostet Geld und es ist ungewiss, ob sich Russland alle bedeutenden Investitionen leisten kann. Insbesondere, Gleichzeitig will es Milliarden von Dollar für die Entwicklung der besetzten Krim oder des Fernen Ostens ausgeben. Es kann sich herausstellen, dass innerhalb von zehn Jahren nicht für alles genügend Ressourcen zur Verfügung stehen. Demografie kann auch ein Problem sein.

Es lohnt sich, den Fortschritt der Strategieumsetzung zu verfolgen, insbesondere mit klaren und spezifischen Maßnahmen, wie sie im obigen Dokument definiert sind.

 

25.11.20 21:07

428 Postings, 820 Tage DocMaxiFritzAngst vor Biden? Warum das???



Wojciech Jakóbik

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Der russisch-deutsche Partner Nord Stream 2 hat keine Angst vor einem Feind in der Biden-Administration
25. November 2020, 06:30 Uhr
AUFMERKSAM
Wintershall Dea
Wintershall DEA-Logo. Foto Wintershall DEA

Trotz der Tatsache, dass die Regierung des gewählten Präsidenten Joe Biden den US-Kurs zur Verlängerung der Sanktionen gegen Nord Stream 2 beibehalten kann, hat das an diesem Projekt beteiligte russisch-deutsche Joint Venture keine Angst vor ihnen.

Der Partner von Nord Stream 2, Wintershall Dea, versicherte ihm, dass er dieses umstrittene Projekt trotz der drohenden verstärkten US-Sanktionen weiterhin unterstütze. "Die Kritik kommt in Wellen und es gab bisher keine konkreten Bedrohungen", sagte Wintershall Dea-Präsident Mario Meheren gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dies ist eine Antwort auf inoffizielle Berichte der deutschen Presseagentur DPA, die informell mit einem Vertreter der US-Regierung sprach. Dies warnte europäische Unternehmen, dass sie noch Zeit hatten, sich von der Unterstützung von Nord Stream 2 zurückzuziehen, dass jedoch im Rahmen eines neuen Projekts zur Erweiterung dieser Unternehmen, das im Haushaltsvorschlag des Pentagon 202 enthalten ist, eine Liste von Unternehmen erstellt werden würde, die Sanktionen unterliegen. Es ist erwähnenswert dass Wintershall DEA zu 67 Prozent im Besitz des deutschen Chemiekonzerns BASF und zu 33 Prozent im Besitz des russischen LetterOne-Fonds ist. Es handelt sich also um ein deutsch-russisches Joint Venture.

In der Zwischenzeit bereitet sich der gewählte Präsident Joe Biden darauf vor, die Macht im Weißen Haus zu übernehmen. Er genehmigte die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an ihn, die es ihm ermöglichen, Donald Trump, der die Präsidentschaftswahlen im November 2020 verloren hatte, effektiv die Macht abzunehmen. BiznesAlert.pl berichtete, dass Antony Blinken, der Kandidat für den Außenminister in der Biden-Administration, eine feste Politik gegenüber Russland befürwortete, einschließlich Sanktionen gegen Projekte wie Nord Stream 2.

Clean Energy Wire / Frankfurter Allgemeine Zeitung / Datenschutzbehörde / Wojciech Jakóbik  

25.11.20 21:39

8548 Postings, 1525 Tage raider7NS2 infos von den Amis

https://deutsch.rt.com/europa/109632-mich-erinnert-verhalten-an-mafia/

Und was tun die Vasallen..

Was tut Merkel + co

Vasallenstaat lässt grüssen.!?  

25.11.20 21:45

8548 Postings, 1525 Tage raider7Wird Zeit dass die Merkel

endlich ein Machtwort ausspricht bei den Amis,,,, kann doch nicht sein dass sie immer bei den Amis still ist und sich verkriecht.

Merkel sollte endlich öffentlich die NS2 unterstützen.

Kann nur hoffen dass Gazprom ab kommendem Jahr nur noch 40 Mrd m3 Gas durch die Ukraine liefert nach Europa und sich an den vertrag hält.!?

+++++ das wären 120 Mio m3 Gas am Tag  

25.11.20 22:04

8548 Postings, 1525 Tage raider7Türk Stream 2 Pipline

die von Bulgarien nach Serbien verläuft um Östereich + Ungarn mit Gazpromgas zu versorgen kann nicht in Betrieb genommen werden.!?

https://translate.googleusercontent.com/...4Q-XbuGVim7ODIJQEhhCxNlzyw

Gazprom sollte einfach eine Pipline stoppen +++++  ich würde die Jamal Pipline in Weissrussland zu Polen stoppen..

Dann würde der Gaspreis endlich wieder steigen anstatt immer für Gasschwämme in EU zu sorgen.!?  

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