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Meine Wirecard-Gewinne - Thread!

Seite 1 von 519
neuester Beitrag: 30.03.20 18:49
eröffnet am: 09.02.19 14:33 von: BorsaMetin Anzahl Beiträge: 12975
neuester Beitrag: 30.03.20 18:49 von: BigMoney20. Leser gesamt: 1051431
davon Heute: 3168
bewertet mit 9 Sternen

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09.02.19 14:33
9

6489 Postings, 1869 Tage BorsaMetinMeine Wirecard-Gewinne - Thread!

Meine Wirecard-Gewinne - Thread!

1 bis 1000 EUR 19.16% 
1001 bis 5000 EUR 10.44% 
5001 bis 10000 EUR 8.72% 
0,00 EUR 7.25% 
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Mehr! 25.43% 

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12949 Postings ausgeblendet.

30.03.20 09:51
2

734 Postings, 1060 Tage Scratchiwir

werden hier alle noch ein crash erleben,.
Da war der märz eine vorsuppe  

30.03.20 09:54

2426 Postings, 394 Tage KornblumeEin weiterer Experte aus dem Nebenthread.

Zitat:

>>>>>stressfish: Nur mal so (2) 229.03.20 21:30 #107186  
LucasMaat, die Schnabelmaske steht Dir.
Noch einen Aluzylinder dazu ?

Deine Ergüsse gingen ja wohl so ziemlich komplett an den von mir skizzierten Fakten vorbei und selbst wenn aus jämmerlichster Ignoranz geboren, dienten sie nur dem Schlimmsten, was man in diesen wie ähnlichen Zeiten machen kann: Panik schüren.

Die Panik und Unsicherheit ist doch genau das, was in den letzten und wohl auch noch nächsten Wochen die Märkte und unsere geliebte Wirecard taumeln lässt.

Und da kommst Du daher und gießt auch noch völlig unsachlich Öl in den Grossbrand - mit heimtückischer Absicht oder schlimmer noch, völlig ohne ("Manche Menschen wollen die Welt einfach nur brennen sehen.")<<<<

Hier geht es gar schon um Heimtücke und brennende Welt.

Hier ist ja wohl auch offensichtlich die Schwedengretel am Werk. Die sieht ja auch die Welt in naher Zukunft brennen. Motto: I want you tilo panic.

Geht's noch ?  

30.03.20 10:05
1

2426 Postings, 394 Tage KornblumeNoch ein Experte

Zitat:

>>>>BOS67: zum kotzen dieses papier   10:02 #107199
gut aufgestellt , gute Zahlen aber kackt ab anstatt mal vernünftig hochzugehen. langsam kocht die Wut !!!<<<<

Ich weiss nicht, ob man mit Emotionen und mit Nichtwissen a la blacky, aurus oder joja wirklich an der Börse Geld machen kann.  

30.03.20 10:31

1392 Postings, 383 Tage BackInStock@Blümchen

Ich habe nie behauptet, dass es keinen Unterschied macht ob man bei 80? oder 160? kauft!
Ich habe nur SmallBrains schwachsinnige Aussage widerlegt.

Du fantasierst mal wieder und liest wie so oft Dinge die nicht geschrieben sind!  

30.03.20 10:32
2

1392 Postings, 383 Tage BackInStockE-Commerce-Welle 2 - Pandemie als Wachstumstreiber

Susanne Steidel via Twitter:

Übersetzt mir Google:
Derzeit befindet sich die Welt in zutiefst unsicheren Zeiten. Sicher ist jedoch, welche Auswirkungen das COVID-19-Virus in den kommenden Jahren auf die Gesellschaft haben wird. Ein Aspekt, der die Schlagzeilen weltweit zunehmend dominiert, ist der Stamm, den das Virus der Einzelhandelsgemeinschaft verursacht hat. Von London bis Los Angeles wurden die Regale von besorgten Käufern freigelegt, die aus dem einen oder anderen Grund bestimmte Waren lagern wollten.

Technologiebegeisterte Käufer, die den Kontakt mit anderen vermeiden möchten, haben sich in großer Zahl an Online-Händler gewandt. Während offizielle Zahlen für einige Zeit nicht veröffentlicht werden, wird die Anzahl der Transaktionen, die in den letzten Tagen über Online-Händler abgewickelt wurden, die Höchststände von Black Friday und Singles 'Day in den letzten Jahren sicherlich in den Schatten stellen.

2020: Das Jahr der Einführung des elektronischen Handels durchbricht Altersgrenzen


Bisher wurde angenommen, dass der E-Commerce nur etwa ein Achtel (12,8%) des gesamten jährlichen Einzelhandelsumsatzes in den USA ausmachen würde, ein Trend, der sich voraussichtlich in vielen anderen Industrienationen widerspiegeln wird. Die weit verbreitete Änderung des Einkaufsverhaltens der Verbraucher, die wir in diesem Quartal aufgrund von COVID-19 gesehen haben, wird diesen Prozentsatz jedoch sicherlich erheblich ansteigen lassen. Diese Situation wird als unwahrscheinlicher Beschleuniger für die gesamte Branche angesehen und erweist sich als echter Katalysator für Veränderungen, ob willkommen oder nicht. Dies sind wichtige Zeiten. Wenn ein Einzelhändler diesen Prozess effektiv verwalten kann, steigt das Vertrauen der Verbraucher in Online-Einkäufe in allen Bevölkerungsgruppen, ob jung oder alt. Derzeit ist Online-Shopping in erster Linie die Domäne des Technikbegeisterten. In Großbritannien kaufen 97% der 25- bis 34-Jährigen online ein, während es nur 54% der über 65-Jährigen tun. 2020 könnte das Jahr sein, in dem die E-Commerce-Akzeptanzraten Altersgrenzen überwinden.

Selbst die größten Einzelhändler spüren die Belastung

Dies könnte jedoch leichter gesagt als getan sein. Selbst die größten Einzelhändler spüren die Belastung. Der E-Commerce-Riese Amazon hat kürzlich die Lieferungen unabhängiger Händler eingestellt, abgesehen von medizinischen Verbrauchsmaterialien oder Produkten mit ?hoher Nachfrage?. Während Produkte, die bereits auf dem Weg zu Lagern sind, angenommen und versandt werden, werden mindestens in den nächsten zwei Wochen keine neuen Produkte angenommen. Um der steigenden Nachfrage entgegenzuwirken, stellt das Unternehmen allein in den USA 100.000 Lager- und Lieferarbeiter ein.

Die beispiellose Nachfrage nach Waren ist wirklich ein globales Problem. Einzelhändler haben sogar damit begonnen, die Menge bestimmter Waren, die gleichzeitig gekauft werden können, zu begrenzen, um den Druck auf die Lieferkette zu verringern.

Da Internetanbieter einen nicht überraschenden Anstieg des Internetverkehrs um 30% melden, ist es wichtig, dass Einzelhändler ihre Online-Geschäftspraktiken optimieren. Immerhin kann eine langsame Website die Aufgabe um 75% erhöhen. Möglicherweise ist es jetzt an der Zeit, auch die Versandkosten zu senken, insbesondere für wichtige Artikel wie Lebensmittel oder Medikamente.

Riesiges Potenzial für die Entwicklung des globalen E-Commerce

All dies hat jedoch auch positive Auswirkungen. Noch vor einem Jahrzehnt wäre die Einzelhandelslandschaft mit einem starken Anstieg der Verbraucher, die sich digitalen Einkaufsumgebungen zuwenden, weitaus weniger in der Lage gewesen. Nicht nur die technologische Infrastruktur hätte dies nicht bewältigen können, sondern auch die zu diesem Zeitpunkt verwendeten Zahlungssysteme.

Das Verbraucherverhalten wurde in jüngster Zeit stark vom technologischen Fortschritt beeinflusst. Der Erfolg von Spotify und Uber ist ein Beweis dafür und wäre ohne die Allgegenwart des Mobiltelefons nicht möglich gewesen. Das Verbraucherverhalten wird jedoch auch von ökologischen, wirtschaftlichen und soziologischen Faktoren beeinflusst, die alle drei mit COVID-19 ersichtlich sind.

Man kann mit Recht sagen, dass das, was in der Welt vor sich geht, das Einkaufsverhalten der Verbraucher in Zukunft dauerhaft verändern wird. Zwar stellt die aktuelle Situation die Einzelhandelsbranche vor zahlreiche Herausforderungen, doch gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass nicht alle Herausforderungen bewältigt werden können. Tatsächlich hätten Unternehmen all diese Probleme zu der einen oder anderen Zeit angehen müssen, um weiter zu überleben. Es ist klar, dass der globale E-Commerce in den nächsten zehn Jahren noch ein großes Potenzial zum Besseren hat.

Die zweite Welle des E-Commerce ist jetzt

Der durch die Krise im Bereich der öffentlichen Gesundheit hervorgerufene rasche Schritt in Richtung E-Commerce verlief alles andere als reibungslos und war sicherlich unvorhersehbar. Es ist jedoch das, was in dieser zweiten Welle passiert, das die Einzelhändler in den kommenden Jahren bestimmen wird. Da das E-Commerce-Erlebnis - selbst für langsame Tech-Anwender - intuitiver und allgegenwärtiger wird, wird die digitale Seite des Einzelhandels gezwungen sein, schneller als bisherige Prognosen zu wachsen.

mobile.twitter.com/SusanneSteidl/status/1243225107335692291

 

30.03.20 10:41

206 Postings, 28 Tage AurusOha Back hier im Basher Thread sind eigentlich

Fakten nicht erwünscht ...  

30.03.20 10:42

2426 Postings, 394 Tage KornblumeLieber blacky

Zitat:

>>>>> BackInStock: Jetzt ist es passiert! 29.03.20 19:54#12927  
Ich hab auf den "ignorierten Beitrag einmalig anzeigen"-Button gedrückt und muss sehen, SmallKnowledge blamiert sich mal wieder auf ganzer Linie....


"wenn WDI bei 500 steht, interessiert es mich sehr wohl, ob ich bei 80 oder bei 160 gekauft haben. Bei EK 80 = doppelter Gewinn im Vergleich zum EK 160. ;)"

EK 80? --> Kurs 500?  = Gewinn 420?

EK 160? --> Kurs 500? = Gewinn 340?

420? sind also das doppelte von 340?.....wieder was gelernt....


Soll man da lachen oder weinen?

Das erklärt wieso viele Banken so runter gewirtschaftet sind, wenn die Bänker nichtmal einfachste Mathematikkenntnisse haben....Aber jeder mit mehr als 3 Gehirnzellen weiss eh dass unser LittleBrain im echten Leben eher "SchulBänker" und noch gar nicht volljährig ist....

Immerhin hast mich zum Lachen gebracht - danke dafür! :)

BackInStock: @Blümchen 10:31#12954  
Ich habe nie behauptet, dass es keinen Unterschied macht ob man bei 80? oder 160? kauft!
Ich habe nur SmallBrains schwachsinnige Aussage widerlegt.

Du fantasierst mal wieder und liest wie so oft Dinge die nicht geschrieben sind!>>>>>


Soll sich jeder selbst über deine Logik seine eigenen Gedanken machen.
Ich lese das so, dass du meinst dass es nur WENIG Unterschied macht, ob man zu 80 oder zu 160 kauft, dass ist aber fundamental falsch, denn es macht einen Riesenunterschied. Das Prozentrechnen will ich dir aber hier nicht beibringen, denn das wäre vergebliche Mühe.

Ich habe nie geschrieben, dass du behauptet hättest, dass es KEINEN Unterschied macht.

Ich weiß nicht ob ich darob weinen oder lachen soll.

 

30.03.20 10:43
1

1392 Postings, 383 Tage BackInStockUnd ja, ich verdiene seit Jahren Geld an der Börse

Mein Depot weißt im Gegensatz zu Deinem seit Jahren Jahr für Jahr ein positives Vorzeichen aus.
Dieses Jahr wird allerdings spannend.

Aktuell sind's ab 01.01.2020 betrachtet +3,6% es war aber mit Tiefstand am 18 März dieses Jahr auch schon bei -7,8% (auch wieder betrachtet ab 01.01.2020).

Wie läuft's bei Dir denn so?  

30.03.20 10:44

1392 Postings, 383 Tage BackInStockDoch, das hast Du indirekt behauptet! :)

"Ich habe nie geschrieben, dass du behauptet hättest, dass es KEINEN Unterschied macht."


"Also macht es so gut wie gar keinen Unterschied, ob man die Aktien geschenkt bekommt oder sie zu 1? hätte kaufen müssen oder gar zu 200.

Eigentlich ist es somit völlig egal, zu welchem Preis man WC kauft, es kommt immer eine mächtiger Gewinn am Ende heraus."



 

30.03.20 10:46

1392 Postings, 383 Tage BackInStockLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 30.03.20 17:33
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

30.03.20 11:00

2426 Postings, 394 Tage KornblumeLieber blacky

Du hast richtig zitiert: "So gut wie keinen Unterschied" und nicht "Keinen Unterschied".

Merkst du den Unterschied zwischen den beiden Aussagen?

Zitat:

>>>Und ja, ich verdiene seit Jahren Geld an der Börse 10:43#12958  
Mein Depot weißt im Gegensatz zu Deinem seit Jahren Jahr für Jahr ein positives Vorzeichen aus.
Dieses Jahr wird allerdings spannend>>>>>

Woher willst du wissen, dass ich Jahr für Jahr Verluste an der Börse mache?

Woher soll ich wissen, dass du Jahr für Jahr Gewinne machst?

Mein Börsenspieldepot ist nicht mein Echtdepot!

Wie finde ich übrigens dein Börsenspieldepot?

Blacky bitte Rechtschreibung beachten: Es heißt: Mein Depot WEIST etwas aus, und nicht weißt.

Das war kein Vertippen deinerseits, sondern Nichtwissen.

 

30.03.20 11:10

1392 Postings, 383 Tage BackInStockDas nennt sich Auto-Korrektur am Handy :)

Sieh es mir bitte nach, dass ich nicht jeden Post dreifach überprüfe bevor ich ihn hier ablade...
Die Tatsache dass Du Dich über vermeintliche Rechtschreibfehler hermachst spricht aber für sich ;)

Komische Sache mit Deinem Depot:

- Immer wenn es gut läuft ist es angeblich echt.

- Immer wenn es schlecht läuft ist es angeblich unecht.

"Woher soll ich wissen, dass du Jahr für Jahr Gewinne machst?"
  --> das kannst Du nicht wissen... musst Du auch nicht... Solange ich es weiß reicht das völlig. Es reicht wenn Du davon ausgehst dass es stimmt :) Das ist Deine Sache!  

30.03.20 11:17
3

2426 Postings, 394 Tage KornblumeLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 30.03.20 17:24
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Unterstellung

 

 

30.03.20 11:27
1

206 Postings, 28 Tage AurusStimmt Back

wenn Börsenspieldepot von korn gut läuft lässt er sich Feiern .Läuft es dann mal nicht so gut  und er steht Dick im Minus verweist er gerne darauf das es nicht sein Echtdepot entspricht .

Somit ist er immer ein WinnerTyp .....

 

30.03.20 11:35
1

1392 Postings, 383 Tage BackInStockLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 30.03.20 17:48
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Beleidigung

 

 

30.03.20 12:31
1

366 Postings, 40 Tage BigMoney2020ich denke

dass der Daimlerkrus noch eine Gegenreaktion machen wird. Bleibt spannend: Gekauft bei 27,3

verkauft bei ????????????


Ich reite schon die Krisenwelle ;)  

30.03.20 12:55

1392 Postings, 383 Tage BackInStock@Biggi

Kann schon sein dass Daimler sich fängt und Du mit Gewinn aus der Nummer heraus kommst.

Es spricht nur aktuell sehr wenig dafür... Daimler war schon lange vor Corona in einem stabilen Abwärtstrend. Dieser war und ist aufgrund der fundamentalen Entwicklung bei Daimler auch leider gut begründet.  

Daimler hat von 2018 auf 2019 seinen Nettogewinn um 2/3 reduziert. Da war noch nix mit Corona...
E-Mobilität verschlafen - jetzt wird eher schlecht als recht versucht aufzuholen.
Inzwischen wirklich brutale Marktsituation.
Deutsche Innovationsführerschaft ist im Automotiv-Bereich lange passé.
Chinesen produzieren mit deutlich angenehmeren Rahmenbedingungen genau wie auch Tesla.
Dividende jetzt auch zusammen gestrichen...

Wirklich ernste Frage:  Wie bist denn ausgerechnet auf die Aktie gekommen?

 

30.03.20 13:16
4

366 Postings, 40 Tage BigMoney2020@Zitterstock

Wie ich darauf gekommen bin?

Gut aufpassen, jetzt kanste was lernen:

Daimler hat innerhalb der letzten 4 Monate seinen Börsenwert halbiert, davon ist ein großer Teil auf die Coronakrise zurückzuführen. Daimler hat genügend Reserven um mittel- bis langfristig einer der führenden Autobauer im Berich der E-Mobilität zu werden. Zudem "trade" ich auschließlich Unternehmen, Blue Chips vorallem, die ich, falls sich der Kurs kurzfristig nicht so entwickelt wie gewünscht zeigt, die ich in dem Falle auch gerne behalte und länger im Depot belasse. Wenn man sich den Kursverlauf der letzten Jahre anschaut, ist das keine Aktie die man einfach so im Depot vergessen kann. Dafür ist die Vola zu hoch. Für eine Kursverdopplung  bei so einem lächerlich geringen Anteilspreis, ist Daimler aber immer gut.

Wenn nicht diesen Monat, wovon niemand ausgeht, dann nächstes oder übernächstes Jahr. Auch gut, auch das bringt mich dem vorzeitigen Ruhestand wieder näher ;) Sollte die Aktie ein paar Euro kurfrstig gut machen, nehme ich die mit und stecke das Geld in das nächste vielversprechende Unternehmen.

Hoffe Du hast mitgeschrieben, oder zumindest ausgedruckt, kannste Dir immer mal wieder durchlesen, wenn Du mal nicht weiter weist.

mfg
BM2020


 

30.03.20 13:42
1

1392 Postings, 383 Tage BackInStockUnd worauf genau stützt sich nun Deine Fantasie...

... dass Daimler steigen wird?

Im Moment deutet nichts darauf hin, dass Daimler führend in der E-Mobilität werden könnte... im Gegenteil, Tesla, BYD und Nio hängen die deutschen Hersteller immer weiter ab.

Der fallende Preis der Aktie ist bei Daimler an fallende Profitabilität geknüpft und somit absolut plausibel.

Ich sehe hier keinerlei Anzeichen die eine Trendwende andeuten, würden auch wenn ich es mir für Deutschland wirklich wünschen würde!

Im krassen Gegensatz dazu ist ja gerade bei Wirecard das Schöne:
Die Aktie wird durch Leerverkäufe künstlich verbilligt, obwohl sie fundamental deutlich mehr wert ist bzw. sein sollte... und auf Grund der fundamentalen Entwicklung perspektivisch immer noch und noch wertvoller wird!  

30.03.20 14:16
1

366 Postings, 40 Tage BigMoney2020Zitterstock

wenn deine  über alles geliebten Fundamentaldaten bei Daimler bereits über jede Zukunftsangst erhaben wäre, wäre die Aktie nicht von 55 auf 27 abgestürzt, sondern von >200 auf vielleicht 150. Natürlich benötigt man man bei Daimler Fantasie wenn man den Kurs mittel- bis langfristig auf einem höheren Niveau sieht. Nach dem zweiten Weltkrieg war die deutsche Autoindustrie weit mehr abgeschlagen als es heute den Anschein hat. VW ist der größte Autohersteller der Welt und Daimler / Mercedes ist im Premiumsektor unter den Top 3.

Ich kann natürlich nicht sagen, wo der Kurs landen wird, aber mal sicherlich über meinem EK von 27 ;)

Da die Rakete heute nicht gezündet hat, rechne ich auch die nächsten Tage mit keinem Kursfeuerwerkt, so dass ich Daimler schön im Depot liegen lasse und spätestens in 2 oder 3 Jahren wieder die schöne Dividende von >3,5 einheimse.

Wer es weiß die Welle zu reiten, kann in der Krise den Grundstein für ein zukünftiges Vermögen legen. Man benötigt halt nur Mut, Zuversicht und Weitsicht.

VG
BM2020  

30.03.20 14:40
3

1392 Postings, 383 Tage BackInStockPremium nicht gleich Premium

"Wer es weiß die Welle zu reiten, kann in der Krise den Grundstein für ein zukünftiges Vermögen legen. Man benötigt halt nur Mut, Zuversicht und Weitsicht."

Da stimme ich Dir voll und ganz zu! Allerdings lege ich diesen lieber mit Investitionen in Unternehmen die aktuell erfolgreich sind und bei denen auch eine erfolgreiche Zukunft sehr wahrscheinlich ist!

Von denen gab und gibt es die letzten Wochen auch genug zum Schnäppchenpreis. Da muss ich nicht auf einen Turn-Around spekulieren (der eh nur sehr selten tatsächlich Eintritt).

Die Wettbewerbssituation nach dem zweiten Weltkrieg war vielleicht auch nicht soooo ganz mit der heutigen vergleichbar ;)

Wirklich "premium" (vorallem mit absolut unerreichter Premium-Gewinnmarge!) ist Ferrari! 

Aber wie dem auch sei, viel Glück mit Daimler!

 

30.03.20 14:58
3

206 Postings, 28 Tage AurusIst Heute etwas untergegangen zwischen den ganzen

Spam von Korn ect .
Mal zur Abwechslung Fakten hier im Thread :

Bitte Lesen und hoffentlich verstehen ..........!!!!!!!!

Übersetzt mir Google:

Derzeit befindet sich die Welt in zutiefst unsicheren Zeiten. Sicher ist jedoch, welche Auswirkungen das COVID-19-Virus in den kommenden Jahren auf die Gesellschaft haben wird. Ein Aspekt, der die Schlagzeilen weltweit zunehmend dominiert, ist der Stamm, den das Virus der Einzelhandelsgemeinschaft verursacht hat. Von London bis Los Angeles wurden die Regale von besorgten Käufern freigelegt, die aus dem einen oder anderen Grund bestimmte Waren lagern wollten.

Technologiebegeisterte Käufer, die den Kontakt mit anderen vermeiden möchten, haben sich in großer Zahl an Online-Händler gewandt. Während offizielle Zahlen für einige Zeit nicht veröffentlicht werden, wird die Anzahl der Transaktionen, die in den letzten Tagen über Online-Händler abgewickelt wurden, die Höchststände von Black Friday und Singles 'Day in den letzten Jahren sicherlich in den Schatten stellen.

2020: Das Jahr der Einführung des elektronischen Handels durchbricht Altersgrenzen

Bisher wurde angenommen, dass der E-Commerce nur etwa ein Achtel (12,8%) des gesamten jährlichen Einzelhandelsumsatzes in den USA ausmachen würde, ein Trend, der sich voraussichtlich in vielen anderen Industrienationen widerspiegeln wird. Die weit verbreitete Änderung des Einkaufsverhaltens der Verbraucher, die wir in diesem Quartal aufgrund von COVID-19 gesehen haben, wird diesen Prozentsatz jedoch sicherlich erheblich ansteigen lassen. Diese Situation wird als unwahrscheinlicher Beschleuniger für die gesamte Branche angesehen und erweist sich als echter Katalysator für Veränderungen, ob willkommen oder nicht. Dies sind wichtige Zeiten. Wenn ein Einzelhändler diesen Prozess effektiv verwalten kann, steigt das Vertrauen der Verbraucher in Online-Einkäufe in allen Bevölkerungsgruppen, ob jung oder alt. Derzeit ist Online-Shopping in erster Linie die Domäne des Technikbegeisterten. In Großbritannien kaufen 97% der 25- bis 34-Jährigen online ein, während es nur 54% der über 65-Jährigen tun. 2020 könnte das Jahr sein, in dem die E-Commerce-Akzeptanzraten Altersgrenzen überwinden.

Selbst die größten Einzelhändler spüren die Belastung

Dies könnte jedoch leichter gesagt als getan sein. Selbst die größten Einzelhändler spüren die Belastung. Der E-Commerce-Riese Amazon hat kürzlich die Lieferungen unabhängiger Händler eingestellt, abgesehen von medizinischen Verbrauchsmaterialien oder Produkten mit ?hoher Nachfrage?. Während Produkte, die bereits auf dem Weg zu Lagern sind, angenommen und versandt werden, werden mindestens in den nächsten zwei Wochen keine neuen Produkte angenommen. Um der steigenden Nachfrage entgegenzuwirken, stellt das Unternehmen allein in den USA 100.000 Lager- und Lieferarbeiter ein.

Die beispiellose Nachfrage nach Waren ist wirklich ein globales Problem. Einzelhändler haben sogar damit begonnen, die Menge bestimmter Waren, die gleichzeitig gekauft werden können, zu begrenzen, um den Druck auf die Lieferkette zu verringern.

Da Internetanbieter einen nicht überraschenden Anstieg des Internetverkehrs um 30% melden, ist es wichtig, dass Einzelhändler ihre Online-Geschäftspraktiken optimieren. Immerhin kann eine langsame Website die Aufgabe um 75% erhöhen. Möglicherweise ist es jetzt an der Zeit, auch die Versandkosten zu senken, insbesondere für wichtige Artikel wie Lebensmittel oder Medikamente.

Riesiges Potenzial für die Entwicklung des globalen E-Commerce

All dies hat jedoch auch positive Auswirkungen. Noch vor einem Jahrzehnt wäre die Einzelhandelslandschaft mit einem starken Anstieg der Verbraucher, die sich digitalen Einkaufsumgebungen zuwenden, weitaus weniger in der Lage gewesen. Nicht nur die technologische Infrastruktur hätte dies nicht bewältigen können, sondern auch die zu diesem Zeitpunkt verwendeten Zahlungssysteme.

Das Verbraucherverhalten wurde in jüngster Zeit stark vom technologischen Fortschritt beeinflusst. Der Erfolg von Spotify und Uber ist ein Beweis dafür und wäre ohne die Allgegenwart des Mobiltelefons nicht möglich gewesen. Das Verbraucherverhalten wird jedoch auch von ökologischen, wirtschaftlichen und soziologischen Faktoren beeinflusst, die alle drei mit COVID-19 ersichtlich sind.

Man kann mit Recht sagen, dass das, was in der Welt vor sich geht, das Einkaufsverhalten der Verbraucher in Zukunft dauerhaft verändern wird. Zwar stellt die aktuelle Situation die Einzelhandelsbranche vor zahlreiche Herausforderungen, doch gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass nicht alle Herausforderungen bewältigt werden können. Tatsächlich hätten Unternehmen all diese Probleme zu der einen oder anderen Zeit angehen müssen, um weiter zu überleben. Es ist klar, dass der globale E-Commerce in den nächsten zehn Jahren noch ein großes Potenzial zum Besseren hat.

Die zweite Welle des E-Commerce ist jetzt

Der durch die Krise im Bereich der öffentlichen Gesundheit hervorgerufene rasche Schritt in Richtung E-Commerce verlief alles andere als reibungslos und war sicherlich unvorhersehbar. Es ist jedoch das, was in dieser zweiten Welle passiert, das die Einzelhändler in den kommenden Jahren bestimmen wird. Da das E-Commerce-Erlebnis - selbst für langsame Tech-Anwender - intuitiver und allgegenwärtiger wird, wird die digitale Seite des Einzelhandels gezwungen sein, schneller als bisherige Prognosen zu wachsen.

mobile.twitter.com/SusanneSteidl/status/1243225107335692291  

30.03.20 16:16
1

366 Postings, 40 Tage BigMoney2020Zitterstock

da haste recht, man muss nicht Unternehmen kaufen die den Turnaround noch nicht geschafft haben. Es gibt genügend andere die bereits erfolgreich sind.

Es bleibt spannend.  

30.03.20 17:07
2

206 Postings, 28 Tage AurusMensch Back


Hör Bitte auf die Meinung der Experten .
einer hat dir sogar eine Garantie darauf gegeben wie auf den Sonnenaufgang .
Die Experten wollen wirklich nur das Beste für Dich
nachfolgend ein kleiner Auszug :

Ein Wahrer Experte schrieb  29.03.20 20:26 #12932  
wamufan-the-.:  Backinstock
Kein Mensch ist schuld daran dass du all in bist. Jetzt halt mal die Füsse still und geh long. Brauchst jetzt nicht hier durch zu drehn. Rot und zwar richtig blutrot wird es! Das ist so sicher wie der Sonnenaufgang.

Schönen Abend.

Oder Noch ein Experte sagte :

BigMoney2020:  29.03.20 18:57 #12926  
nach den düsteren Nachrichten    
die schon den ganzen Tag aus den USA kommen, gehe ich morgen von einem blutroten (schwarzen???) Montag aus.

Hoffen wir das Beste
 

30.03.20 18:49

366 Postings, 40 Tage BigMoney2020Zitterstock

komm, erzähl doch noch bisserl was aus deinem High Society Life ....

Wir lieben alle gute Geschichten  

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