von Gold in Aktien durch die ETFs dürfte schon weitgehend abgeschlossen sein und spiegelt sich im Crash der Handelswoche vom 09. bis zum 16. April wider.
Eingebrochen ist übrigens nur der virtuelle Markt, also der Papiermarkt, der mit Futures bzw. Kontrakten handelt, die aber mehr oder weniger von wenigen Spekulanten und Manipulateuren kontrolliert werden. Nicht eingebrochen ist dagegen der Handel mit physikalischem (echtem) Gold: derzeit wird so viel gekauft, wie nie zuvor. Der Bedarf ist praktisch nicht mehr zu befriedigen.
Da Gold bei unverändert miesen Fundamentaldaten der Weltwirtschafts- und Finanzsysteme dramatisch gefallen ist, dürfte es die Anleger eher wieder anziehen.
Raimund Brichta geht übrigens davon aus, dass der Dax die 8.000 nicht nachhaltig deutlich überwinden kann und im Gegenteil noch sehr viel tiefer korrigieren wird. |