NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 19.04.21 17:45
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 30298
neuester Beitrag: 19.04.21 17:45 von: Lucky79 Leser gesamt: 7439042
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25.02.21 13:57
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6 Postings, 53 Tage vidiFortunato69

okay , bin raus hier, hier ist nur Selbstbeweihräucherung und Nel gut finden angesagt. Wollte ja nur mal die grauen Zellen anregen, ob aus Nel auch mal Nokia werden kann!  

25.02.21 14:36
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129 Postings, 327 Tage greenfutureFortunato69

hat aber den gs100pd gemeint und nicht den vidi, so nebenbei .....NEL kann auch Nokia werden, hoffentlich aber Nokia aus 2000-2010 und nicht 2015 ;-))  

25.02.21 14:43
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5693 Postings, 5839 Tage Fortunato69lieber vidi

am tag deiner anmeldung schon wieder raus aus nel ? jede aktie braucht zeit. die sollte man umbedingt beim investieren bedenken.
Aktien Kultur und bereitwillig auf geld eine zeit zu verzichten gehört zusammen !
dadurch wird man zb. mit 200 / 300 % oder einem tenbagger belohnt !
aber nicht morgen früh zum frühstück !  

25.02.21 14:43
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32 Postings, 123 Tage KursundknappGeduld Geduld Geduld

Wo sind diese Tage....?

Manchmal wünscht man sich die Zeit von 2017/18 zurück als es hier im Forum noch überwiegend Leute gab die bei NEL einen Anlagezeitraum (plus Horizont) 2025+ mitgebracht haben!

Damals hätte man sich die Augen gerieben, wenn man  gewusst hätte das es hier 2021 >?2 steht.

Nebenbei kam dann noch Corona. Glaubt man hier scheinbar teilweise ernsthaft, dass man Projekte über Nacht aus dem Boden stampfen, sich Großaufträge aus den Rippen schneiden und  jetzt schon Verlierer ausmachen kann bei einem Markt der gerade erst beginnt sich zu entfalten? Bei aller angebrachten Skepsis die man einem Investment entgegenbringen soll: dafür fehlt mir der Horizont!  

25.02.21 14:50

529 Postings, 524 Tage Neo_onehmm ...

Wie kann man Nel mit Nokia vergleichen? ...
Ein etabliertes Unternehmen mit einem Wachstumsunternehmen zu vergleichen hinkt ...

Die Renditen von Staatsanleihen werden für die Aktien zum Problem und Inflation könnte bis Juli anziehen (siehe Öl Kurs letztes Jahr zu diesem Jahr bzw. Lockdown find mitte März an) - danach dürfte es sich dann wieder stabilisieren.

Jetzt kommt es halt auf gute Aufträge bei Nel an. 2021/22 sind für mich entscheiden um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Mal sehen was Lokke uns so liefern wird.
 

25.02.21 14:51

6 Postings, 53 Tage vidiMoment

ich halte Nel seit 2 Jahren und will die auch nicht verkaufen, mit raus meinte ich Postings hier weil ich fälschlicherweise den Post auf mich bezogen hatte, sorry.  

25.02.21 15:02

5693 Postings, 5839 Tage Fortunato69kein ding

nel wird eine torte gewinnen nicht nur ein stück !
wasserstoff ist zukunft nicht nur eine hyperaktive aktie die nach oben fällt.

geld ist da
aufträge gibt es
100 neue leute werden eingestellt
nel wächst
nel vergrößert sich

das alles schaffen sie nur mit uns. und da bin ich schon 250 % belohnt worden !
je länger ich warte stehen die chancen auf einen tenbagger.

aber der faktor zeit muss gegeben sein !
und der fehlt genau denen die sich mit ner cola und ner pizza durch den lieferservice begnügen !
die mentalität billigster broker und alter ich hab aktien, kann man machen / muss man aber nicht !
 

25.02.21 15:14

58 Postings, 589 Tage Steve1979Nikola Zahlen

Hi,
weiß jemand wann genau die Nikola Zahlen heute aufschlagen werden?  

25.02.21 15:38
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94 Postings, 552 Tage stksat|229215825@steve

Nikola Zahlen nach Börsenschluss  

25.02.21 15:50

58 Postings, 589 Tage Steve1979@STKSAT

Danke  

25.02.21 15:55

42 Postings, 1232 Tage NeokoBig Player...

...Mal so eine generelle Frage!
Was ist eigentlich mit den mächtigen finanziell flüssigen Firmen wie Siemens, Linde etc?

Die sind ja auch  bereit sich im Wasserstoffbereich zu positionieren.
Wird sich NEL da nicht schwer tun?
Was meinen die Experten hier?

 

25.02.21 15:55

1140 Postings, 1988 Tage ingodingo2,46

Ich denke das war nochmals eine gute Kaufgelegenheit.
Nächste Limitkauf lege ich aber noch eine auf 2,39. Denke aber da die neuen Aktien auch zu 2,45 umgerechnet ausgegeben wurden das es nicht mehr großartig tiefer gehen wird.  Jetzt erstmal bis Anfang Mitte März eher seitlich zwischen 2,40 und 2,65  

25.02.21 16:13

2888 Postings, 4123 Tage mc.cashneuen Aktien zu 2,45 ausgegeben

und Du meinst das wäre eine Garantie ?
Hast Börse noch nicht erlebt ,oder ?  

25.02.21 16:17

5693 Postings, 5839 Tage Fortunato69schöner sprung

2,40 / 2,65 ! lol  

25.02.21 16:40

678 Postings, 3511 Tage gs100pdSehr informativ lol

25.02.21 16:42

1632 Postings, 3765 Tage leonardo50618Ich glaub

Bei 1.50? könnte man hier wieder rein gehen, was meint ihr.  

25.02.21 16:45

434 Postings, 5517 Tage sulleyIch will keine

1? sehen, keine 2? sehen, sondern 3,5? verdammt nochmal. Jetzt kauft endlich dieses dreckspapier
-----------
Nur private Meinungen hier. Keine Handelsempfehlungen

25.02.21 17:12

5693 Postings, 5839 Tage Fortunato69entschuldigung

kann es sein daß du die aktie nicht verdient hast ?  

25.02.21 17:13

434 Postings, 5517 Tage sulleyMöglich

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Nur private Meinungen hier. Keine Handelsempfehlungen

25.02.21 18:17
1

110 Postings, 507 Tage HYDROMANIrrenhaus

Was soll das Irrenhaus hier sein ein paar Tagen? Bin seit 0,32 dabei. Bitte posted hier Infos und nicht diesen Bullshit! Wer hier den schnellen Euro machen will ist hier falsch!  

25.02.21 18:21
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248 Postings, 458 Tage CarwoodDeutschland und Europa sind

einfach dumm und feige. Stupid European Money in Anlehnung an Stupid German Money.

Oh toll endlich kriegen wir unser Konjunkturpaket, alles wartet darauf und steigt, dann gibts das Paket und alle labern plötzlich wegen der möglichen Inflation. Ja was wollt ihr alle denn. Ohne Geldschwemme geht halt nix im Moment. Wenn man die Wirtschaft mit Absicht an die Wand fährt, braucht man sich nicht wundern.
Aber wohin denn jetzt mit dem vielen Geld....  auf Sparbuch. OMG das gibts viel genug dumme in der BRD.
Der Dow macht einen Rekord nach dem Andern, der Dax steigt dennoch nur wie ein kleines Kind.
Wisst Ihr noch (an die alten Hasen), Neuer Markt Dax ca 8800 Pkt, da ging der Dow irgendwann mal über die 10000. Hats sich seitdem verdreifacht. Der Dax dagegen lächerliche 5000 Pkt auf 15 Jahre ca. / und da sind 14000 plötzlich eine größe Hürde, Traurig aber wahr. Das ist nur die Feigheit und Angst der Deutschen und Europäer. Die können einfach nicht groß denken.
Glaubt Ihr die Amis wissen nicht, das Tesla und all die anderen FAANG Aktien hoffnungslos überbewertet sind, aber das ist denen egal, weil der Kontostand stimmt. Und darum geht es letzlich doch. Also rein mit der Kohle in den Markt und auf nach Norden.

Nix für ungut.  

25.02.21 18:50
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1660 Postings, 3859 Tage sonnenschein2010ganz entspannt Leute

wer hätte das gedacht dass es so schnell geht mit Kursen unter Kapitalerhöhung?
Was die Großen können kann ich auch und sage Danke für Tranche I.  

25.02.21 19:19

1076 Postings, 1043 Tage amorphiscarwood

Nicht vergessen das im DAX sogar noch die Dividenden einbezogen sind in der Berechnung des Index, im Dow nicht.  

25.02.21 19:21
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7063 Postings, 1154 Tage na_sowasSag ich doch.....

Die Nel-Kapitalerhöhung kann trotz schlechten Timings ein Zeichen der Stärke sein!

Die Nel-Ausgabe könnte darauf hinweisen, dass die Experten falsch liegen, wenn sie behaupten, dass grüne Aktien von den Amateuren in die Luft gesprengt wurden.

Leider +Artikel

https://e24.no/boers-og-finans/i/nA4p5x/...etegn-tross-daarlig-timing  

25.02.21 19:25
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7063 Postings, 1154 Tage na_sowasPV Magazin.... Interessant

"Es ist keine Magie, im Jahr 2022 1,5 ? / kg für grünen Wasserstoff zu erreichen."


Der Solarpionier Thierry Lepercq sprach mit dem pv-Magazin über die jüngsten Pläne des HyDeal-Konsortiums, bis 2030 95 GW Solar- und 67 GW Wasserstoffkapazität in Südeuropa einzusetzen. Rekordtiefpreise für grünen Wasserstoff sind leicht zu erreichen, da Solar-PV bereits die erforderlichen Kosten erreicht hat Das Niveau und die Auswirkungen des Maßstabs bei der Beschaffung und Herstellung von Elektrolyseurkapazitäten werden dazu beitragen, die Produktionskosten zu senken, sagt er. Lepercq ist auch davon überzeugt, dass das Konsortium mit dem Verkauf von solarbetriebenem Wasserstoff für 1,5 ? / kg beginnen wird, wenn die erste Lieferung an Industriekunden im September 2022 beginnt.

pv magazine: Herr Lepercq, Ihr Unternehmen, Soladvent, ist Teil des Hydeal-Konsortiums und Sie sind dessen Sprecher. Das Konsortium plant, bis 2030 95 GW Solar und 67 GW Wasserstoff in Südeuropa einzusetzen. Wie ist dieses massive Ziel erreichbar? In Anbetracht des Starts des Projekts im Jahr 2022 sprechen wir von rund 10,5 GW Solar- und 7,4 GW Wasserstoffkapazität pro Jahr. Sollten wir diese Kapazität als von der Standardmarktentwicklung getrennt betrachten?

Thierry Lepercq: Diese Zahlen scheinen groß zu sein, sind es aber nicht. Sie machen lediglich 1% des europäischen Verbrauchs fossiler Brennstoffe aus. Der globale PV-Markt wird nach einigen Schätzungen in diesem Jahr 200 GW erreichen und wächst weiterhin exponentiell. Wir sprechen also von einem winzigen Teil dieses Marktes. Die Kapazität von Solarenergieprojekten, die allein in Spanien einen Netzanschluss beantragt haben, liegt über 220 GW, obwohl die meisten dieser Projekte aufgrund der Einschränkungen des Stromnetzes nur in Form von Wasserstoff realisiert werden, der an das Gasnetz angeschlossen ist. Es ist wahr, dass die weltweite Produktionskapazität für Elektrolyseure immer noch recht gering ist. Aber warten Sie auf die gigafabrischen Ankündigungen in den nächsten 12 Monaten: Die Leute werden fassungslos sein!

Sie haben kürzlich erklärt, dass das Projekt zwischen 2025 und 2026 einen großen Sprung machen könnte. Was wird genau in dieser Phase passieren? Werden auch niedrigere Preise für PV-Module eine Rolle spielen?

PV ist auf einem unglaublichen Wettlauf um die Wettbewerbsfähigkeit. Die Schwelle von 10 ? / MWh steht kurz vor dem Überschreiten - und der kontinuierliche Fortschritt in Technologie und Fertigung garantiert, dass sich dieses Rennen mindestens ein Jahrzehnt lang nicht verlangsamt. Der Anstieg der Mengen an grünem Wasserstoff und der damit verbundene Rückgang der Kosten, den wir bis 2025 erwarten, sind das Ergebnis zweier Faktoren: des Hochlaufs der Elektrolyseur-Gigafabriken, die ab 2024 zu massiven Kapazitätserweiterungen führen werden, und des Einsatzes von Tausenden von Kilometern dedizierter Wasserstoffübertragungsrohre und Terawattstunden unterirdischer Speicherung passen zu diesem Horizont.

Das Konsortium strebt an, bis 2030 einen Preis für grünen Wasserstoff von ca. 1,5 kg zu erreichen. Jüngste Studien haben gezeigt, dass ein Ziel von 2 kg kaum und letztendlich nur in bestimmten Märkten erreicht werden kann. Können Sie erklären, wie dies technisch und wirtschaftlich erreicht werden kann? Ist das Überschreiten der Schwelle von 1,5 ? unvermeidlich, um grünen Wasserstoff lebensfähig zu machen?

Als Solarunternehmer trotzte ich Skeptikern bei Solairedirect, meiner ehemaligen Firma, mit dem besten Angebot in einer hart umkämpften Auktion in Indien im Jahr 2011, dem ersten Händler-Solarpark in Chile im Jahr 2013 und dem ersten Projekt unter 20 USD / MWh in Mexiko im Jahr 2017 Branchenbeobachter sollten es inzwischen wissen: Unternehmer und tatsächliche Projekte haben immer ?Studien? und ?Experten? geschlagen, die sich systematisch als hinter den tatsächlichen Marktkräften stehend erwiesen haben. Mein Unternehmen strebt nicht 2030, sondern 2022 eine Lieferung von 1,5 ? / kg einschließlich Lagerung an, da dies vom Markt gefordert wird. Rund 1 ? / kg entspricht dem in Europa gelieferten Erdgas zuzüglich eines Kohlenstoffwerts von 0,5 ? / kg, was 50 ? / t CO2 entspricht. Es gibt keine Magie, um dorthin zu gelangen. Sie benötigen drei Faktoren: Großstandorte mit über 500 MW; Gebiete mit hoher Bestrahlung wie Spanien, Portugal und Tunesien;

Wie viel des erwarteten Preisverfalls für grünen Wasserstoff wird durch Verbesserungen der PV-Technologie und wie viel durch Verbesserungen der Elektrolyseurtechnologien verursacht?

Wie bei Auktionen in den letzten Monaten in Spanien, Portugal und den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Preisen zwischen 11 und 14 Euro / MWh zu sehen war, hat Solar-PV bereits das erforderliche Kostenniveau erreicht, aber weitere Fortschritte werden sicherlich helfen. Wir setzen nicht auf Störungen in der Elektrolyseurtechnologie, da wir uns an Alkaline halten, die bei weitem am ausgereiftesten und kostengünstigsten ist, sondern auf schrittweise Fortschritte bei der Energieeffizienz durch größere Stapel und Skaleneffekte bei Beschaffung und Herstellung. Wir gehen davon aus, dass die Gesamtkosten für Elektrolyseure einschließlich EPC um 60% bis 2025 auf unter 400 EUR / kW sinken werden. (NEL liegt hier aktuell bei 350 EUR/kW)

Welche Größenordnung müssen einzelne Projekte erreichen, um diese ehrgeizigen Ziele in Bezug auf Volumen und Preise zu erreichen? Können wir uns Solaranlagen in Gigawattgröße vorstellen, die mit einem riesigen Elektrolyseur in Südeuropa verbunden sind?

Ja in der Tat. Der Schlüssel zum Erfolg ist der gemeinsame Standort von großen Solar- und Elektrolyseuren, die direkt an das Gas- und bald auch das Wasserstoffnetz angeschlossen sind. Der Anschluss an das Stromnetz sollte unbedingt vermieden werden, da dies die Gesamtkosten massiv erhöht, ohne Vorteile zu bieten. Wir arbeiten bereits an Standorten südlich des Mittelmeers mit individuellen Kapazitäten von mehr als 25 GW.

Spanien wurde als bevorzugte Region für das Projekt ausgewählt. Gibt es Pläne, es auf andere Länder wie Italien, Portugal oder Frankreich auszudehnen? Welche Eigenschaften sollte ein idealer Standort für große Projekte mit grünem Wasserstoff haben? Ist das Vorhandensein einer engen industriellen Nachfrage nach Wasserstoff notwendig? Wird der produzierte Wasserstoff auch an Märkte außerhalb Europas geliefert?

Es ist ein Ressourcenspiel. Wenn Sie nach Öl suchen, sollten Sie sich für das Perm-Becken entscheiden und nicht für die Region Paris, die winzige Mengen produziert. Wenn es um Solar geht, wollen Sie 2.000 kWh / kW und viel verfügbares Land. Nur zwei europäische Länder erfüllen diese Anforderungen: Spanien und Portugal und möglicherweise einige Teile Süditaliens. Frankreich ist durch deutlich geringere Ressourcen und alptraumhafte Genehmigungsverfahren behindert. Durch die Verfügbarkeit eines sehr günstigen Pipeline-Transports können Sie Tausende von Kilometern zwischen Produktion und Nutzung zurücklegen. Deutsche Industriegiganten wissen bereits, dass sie mit spanischem und tunesischem Wasserstoff aus großen, umweltfreundlichen Gebieten gedeihen werden. Europa als Ganzes wird nicht exportieren und es wird ein bedeutender Importeur bleiben - so wie es heute bei Öl und Gas der Fall ist.

Sie haben kürzlich erklärt, dass das Konsortium im September 2022 mit dem Verkauf von Wasserstoff beginnen wird. Welche Preise und Verkaufsmengen können wir für diese Zeit erwarten? Wie viele dieser ersten Versuche werden auf der vorhandenen Gasinfrastruktur beruhen?

Der Markt, immer der Markt. Wir streben ab dem ersten Tag einen Verkaufspreis von 1,5 ? / kg an, da dies von den Kunden in der Branche für Chemikalien, Raffinerien, Stahl, Zement, den Energiesektor für Strom und Wärme sowie für die Mobilität von Schiffs- und LKW-Kraftstoff verlangt wird. Es ist ein binäres Warenspiel. Wenn Sie den Marktpreis erreichen können, gibt es keine Begrenzung für das, was Sie verkaufen können. Wenn Sie über dem Markt sind, wird niemand von Ihnen kaufen. Wir werden mit der Einspeisung in das Gasnetz beginnen und unser Produkt mit Ursprungsgarantien vermarkten und auf spezielle Wasserstoffrohre umsteigen, sobald diese fertig sind. Wir gehen davon aus, dass wir Anfang 2024 die Marke von 20.000 t / Jahr überschreiten und zwei Jahre später auf 500.000 t / Jahr ansteigen werden.

Hofft das Konsortium, dass Wasserstoff günstige regulatorische Rahmenbedingungen und Anreize erhält? Welche Bedingungen sollten von politischen Entscheidungsträgern geschaffen werden, damit Projekte wie HyDeal erfolgreich sind?

Die Wasserstoffindustrie ist ein kohlenstoffarmer Nachahmer der Ölindustrie. Upstream, Midstream und Downstream ist der richtige Weg. Wir sind sehr zuversichtlich, dass beide Enden der Wertschöpfungskette für sich selbst sorgen können. Das Hauptproblem ist der Midstream, dh Übertragung und Speicherung. Wir brauchen Regierungen und Regulierungsbehörden, um angemessene regulatorische Rahmenbedingungen zu implementieren, damit Investitionsentscheidungen zur Umnutzung und Erweiterung bestehender Rohre und unterirdischer Kavernen so schnell wie möglich getroffen werden können. Ich bin ziemlich optimistisch, wenn ich sehe, wie ernst dieses Thema von der Europäischen Kommission, bestimmten Regierungen, insbesondere der deutschen, und Gasfernleitungsbetreibern in ganz Europa aufgegriffen wird!

https://www.pv-magazine.com/2021/02/25/...for-green-hydrogen-in-2022/  

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Oskar

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