Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 05.08.21 22:41
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 135077
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 6465 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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05.08.21 15:05

4982 Postings, 6415 Tage sue.vi.

Zwangsmedizin: Die neue Grenze der Nötigung

Forced Medicine: The New Frontier in Coercion
BY JEFFREY A. TUCKER
https://brownstone.org/articles/...cine-the-new-frontier-in-coercion/
 

05.08.21 15:07
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10950 Postings, 3501 Tage Zanoni1Gut, dann werde ich das mal für Dich tun

aus der Welt:

?Fachlich falsche Annahmen? ? Die größten Schwächen im Klima-Plan der Grünen"

"Die Grünen wollen die Republik sofort nach der Wahl mit einem Zehn-Punkte-Programm auf den Pfad der Pariser CO?-Sparziele führen. Doch Sinn, Wirksamkeit und Bezahlbarkeit vieler Maßnahmen sind fragwürdig. Das sind die größten Ungereimtheiten im grünen Aktionsplan."

Vorziehen des Kohleausstiegs

Baerbock und Habeck wollen den Kohleausstieg auf 2030 vorziehen, weil ?hier bereits vollumfänglich Alternativen bereitstehen?, wie es im Klima-Sofortprogramm heißt.

Doch das ist nicht der Fall: Die Bundesnetzagentur hat bislang fast jede Stilllegung fossiler Kraftwerke in Bayern und Baden-Württemberg untersagt, weil diese als ?systemrelevant? eingestuft wurden. Alternativen stehen also eben nicht bereit.

Die Situation wird durch die unmittelbar bevorstehende Abschaltung weiterer Kohle- und der restlichen sechs Atomkraftwerke nicht einfacher werden. Gleichstromtrassen sollen zwar noch vor 2030 Windstrom in den Süden bringen. Doch gelten die Kapazitäten der in Bau befindlichen Trassen bereits als unzureichend. Ob der Bau weiterer ?Stromautobahnen? finanzier- und durchsetzbar ist, bleibt fraglich.

Da erneuerbare Energien gesetzlichen Einspeisevorrang genießen und nach Einschätzung zahlreicher Öko-Institute inzwischen die preisgünstigste Energiequelle der Welt sind, werden Kohlekraftwerke durch einen verstärkten Ausbau von Wind- und Solaranlagen automatisch aus dem Markt gedrängt ? wann immer grüne Alternativen zur Verfügung stehen.

Der Ankündigung eines beschleunigten Kohleausstiegs durch die Grünen bedarf es insoweit nicht. Auch die CO2-Bepreisung durch das Europäische Emissionshandelssystem macht Kohlestrom geplant unrentabel, sodass der Sinn eines zusätzlichen, politisch bestimmten Ausstiegsdatums unklar bleibt. ?Ein politisches Vorziehen des Kohleausstiegs zulasten der Steuerzahler ist nicht erforderlich und unnötig teuer?, sagt BDI-Vize Holger Lösch: ?Stark steigende CO2-Preise werden in den kommenden Jahren ähnliche Effekte haben, auch ohne ein Aufschnüren des mühsam gefundenen Kohleausstiegskompromisses.?

Vor diesem Hintergrund ist der Plan der Grünen, durch eine trickreiche Änderung des Energiesteuergesetzes einen rein nationalen ?Mindestpreis? für CO2 innerhalb des europäischen Emissionshandels einzuführen, nicht nur sinnlos, sondern für den Wirtschaftsstandort Deutschland sogar gefährlich.

Denn der ?Mindestpreis? soll mit 60 Euro pro Tonne CO2 sogar über dem heutigen bereits drastisch gestiegenen CO2-Preis liegen. Der Schritt würde aus einem erfolgreichen, marktwirtschaftlichen Mengensteuerungsinstrument ein staatliches Preissetzungs-Instrument machen, was die Idee des Emissionshandels konterkariert.

Der Mindestpreis verteuert nicht nur grundlos Energie, sondern auch den Klimaschutz, weil alle billigen Klimaschutzmaßnahmen unter der Kostenschwelle von 60 Euro pro Tonne nicht mehr zum Tragen kommen. Der rein nationale Preis treibt die Stromkosten der deutschen Industrie nach oben und stellt einen Anreiz zur Produktionsverlagerung ins EU-Ausland dar.

In dem Maße, wie durch den künstlich erhöhten CO2-Preis weitere deutsche Kohlekraftwerke und Industriebetriebe ins Aus gedrängt werden, verbilligen sich CO2-Berechtigungen in der EU. Die Grünen-Pläne sparen also keine Tonne CO2 extra, sondern bewirken nur eine Verlagerung der Emissionen, während zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie abnimmt.
Industrie klimaneutral machen

Die von den Grünen geplante ökologische Transformation der Industrie setzt voraus, dass noch Industrie da ist, die transformiert werden kann. Um dies sicherzustellen, soll für sie ?schnell zusätzlich Ökostrom-Produktion? ermöglicht werden, ?um sie vor hohen fossilen Stromkosten zu schützen?.

Allerdings hatte die ökologische Transformation bis dato zu den höchsten Strompreisen der Welt geführt, vor denen die Industrie nur durch Härtefallregeln geschützt werden konnte. Die aber sollen im Rahmen des europäischen Green Deal immer stärker verringert werden.

Auch im grünen Klimasofortprogramm sieht die Industrie unter dem Strich nur Be- aber keine Entlastungen: Der Verband der Chemischen Industrie spricht mit Blick auf den Grünen-Plan von ?Peitsche ohne Zuckerbrot?.

Zwar wollen die Grünen auch die bislang schon mit neun Milliarden Euro geförderte Wasserstoff-Produktion von fünf auf zehn Gigawatt verdoppeln und der Industrie zur Verfügung stellen.

Ein beträchtlicher Teil der Ökostrom-Kapazitäten muss so allerdings für die derzeit noch sehr teure Wasserstoff-Elektrolyse aufgewendet werden und trägt damit bilanziell nicht mehr zur Erreichung des anspruchsvollen Ökostrom-Ziels von 65 Prozent bis 2030 bei.

Der Bedarf an noch mehr Ökostrom gefährdet dabei das Ziel, Elektrizität für Privat- und Industrieverbraucher billiger zu machen. Denn mit der Ökostrom-Produktion steigt auch die EEG-Umlage, was dem Ziel entgegensteht, diesen Energieträger billiger zu machen.

Lösbar ist der Konflikt nur, in dem die Förderkosten der erneuerbaren Energien vom Verbraucher auf den Bundeshaushalt abgewälzt werden. Doch dessen Tragfähigkeit ist nicht unendlich. Klimaschutz, glaubt Holger Lösch, Vize-Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), ?wird erst zum Erfolg, wenn Deutschland Klimaneutralität unter Erhalt und Stärkung der industriellen Basis erreicht?.

Dafür sei das ?aktionistische? 100-Tage-Programm der Grünen nicht geeignet. Wenn die Ökopartei diese Pläne auch noch durch ein mit Vetorecht ausgestattetes ?Klimaschutzministerium? durchsetzt, ?steuert Deutschland in die Klima-Planwirtschaft, anstatt notwendige Innovationen und Investitionen anzureizen?.

https://www.welt.de/wirtschaft/plus232940249/...lan-der-Gruenen.html?

 

05.08.21 15:30
3

7360 Postings, 5449 Tage VermeerAlso nochmal Kohleausstieg

Der Tenor im "Welt"-Artikel von Zanoni ist: So geht das zu schnell mit dem Kohleausstieg. Wahlweise sei es sowohl unmöglich als auch unnötig und wirkungslos.
Ich sehe da eine Seltsamkeit. Gehen wir mal die Liste durch, was die anderen Länder machen ? laut Wikipedia/Kohleausstieg, ich bin ja ansonsten auch kein Experte, insofern ohne Gewähr!:

Belgien: 2016 (schon draußen)
Dänemark 2028
Frankreich 2023 (Kunststück bei all den AKWs ;)
Griechenland 2025
Irland 2025
Italien 2025
Niederlande: 2029
Österreich: 2020 (schon draußen)
Polen: wird mir aus dem Text nicht klar, offb. deutlich nach 2040
Portugal: 2023
Schweden 2020 (bereits draußen)
Spanien: etw. unklar, evtl. 2022
Tschechien 2038
Ungarn 2025

In Deutschland: großes Geschrei, dass 2030 zu früh sei.
Finde nur ich das seltsam?  

05.08.21 15:34

10950 Postings, 3501 Tage Zanoni1#050

Sonntagsreden entstehen, wenn man gar nicht über konkrete Inhalte reden möchte (die dann eben in den Programmen festgehalten werden) sondern lieber im Ungefähren und Vagen gefühliger Zutrauensempfindungen und liebgewonnener allgemeiner Ressentiments verbleiben möchte.
 

05.08.21 16:16
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68817 Postings, 6300 Tage Anti LemmingFranz-Josef Strauß nannte das:

"Es muss was geschehen, aber es darf nichts passieren."  

05.08.21 16:20

10950 Postings, 3501 Tage Zanoni1#055 ...das sind doch erstmal good news

was die europäische Energiewende betrifft. Es finden sich dabei nun allerdings in all jenen Ländern nicht überall die gleichen Voraussetzungen.

Ob das dann auch überall tatsächlich so schnell erfolgen wird, wie beabsichtigt, und welche Konsequenzen damit dann auch für das ein oder andere Land verbunden sein werden, das wäre dann vermutlich nochmal eine andere Frage.

Es lohnt sich sicherlich,  sich die einzelnen Länder dabei tiefer ins Detail gehend anzusehen, ein Experte bin ich da im Übrigen auch nicht.
Malko scheint sich hier hinsichtlich technisch-praktischer Fragen von Energietechnik an sich immer ganz gut auszukennen, wie mir bisher aufgefallen ist. Vielleicht könnte er hier aus dem stehgreif etwas mehr dazu schreiben.

Im nächsten Jahr werden nun erstmal alle restlichen AKW's bei uns abgeschaltet, und erneuerbare Energien könnten den gänzlichen Ausfall auch von Kohlenergie bei uns dann bisher immer noch nicht ausgleichen, wie immer wieder zu lesen ist.
Dass bei uns schon Kohlekraftwerke nicht abgeschaltet werden konnten, da die Netzagentur sie als systemrelevant eingestuft hat, scheint indessen soweit erstmal ein fakt zu sein, wie sich dann aus Weltartikel zumindest entnehmen lässt.

Wenn wir den Kohleausstieg tatsächlich früher schaffen, ohne dabei unsere Industrie zu ruinieren, oder uns mit Blackouts konfrontiert sehen müssten, wäre das natürlich schön.
Wenn dies tatsächlich früher möglich sein wird, wird es auch früher passieren, es sind dann ja auch alle dran, Alternativen weiter auszubauen.
Derzeit scheint das allerdings doch fraglich zu sein.




 

05.08.21 16:22
1

10950 Postings, 3501 Tage Zanoni1#057 jetzt sag bloß,

Du hast auch noch ein Bild von ihm auf Deinem Schreibtisch
;-)
XD  

05.08.21 16:23
2

4982 Postings, 6415 Tage sue.vi...


".... Die britische Regierung brauchte bis letztes Jahr um gerade einmal 215 Millionen Pfund für die Forschung an kleinen modularen Kernreaktoren aufzutreiben. Gleichzeitig belaufen sich die Zahlungen an Windparkbetreiber und reiche Landbesitzer auf viele Milliarden Pfund pro Jahr, und es sieht so aus, als würden sie bis weit in die 2030er Jahre fortgesetzt - ein außerordentlicher Vermögenstransfer an die Allerreichsten im Austausch für unzuverlässige Energie. "
Are we finally getting cold feet about Net Zero?
The government?s green agenda is a disaster waiting to happen.
https://www.spiked-online.com/2021/07/28/...cold-feet-about-net-zero/  

05.08.21 16:50
2

68817 Postings, 6300 Tage Anti LemmingHab kein Bild von Strauß. Auch die Deutschen nicht

Denn:

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Strauß

Nach Informationen des Magazins Focus aus dem Jahr 2000 soll das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz Anfang 1990 von Überläufern aus dem Ministerium für Staatssicherheit umfangreiche Dossiers des DDR-Geheimdienstes über westdeutsche Politiker, unter anderem auch F. J. Strauß, erworben haben. Hubert Mehler, damals Chef des bayerischen Verfassungsschutzes, habe zum Schutz von Strauß? Ansehen dessen Stasi-Akten angekauft und in Absprache mit der Regierung vernichten lassen.[65][66]  

05.08.21 17:03
1

10950 Postings, 3501 Tage Zanoni1#058 p.s.

Man sollte bei der Energiewende wohl zudem auch nicht völlig losgelöst alleine auf die Kohle schauen, so hat Spanien z.B. zwar schon alle Kohlekraftwerke abgeschaltet, substituiert dies neben der Windkraft u.A. allerdings mit einem recht hohen Ölverbrauch.
Einige der Länder setzen zudem auch noch in Teilen auf Atomkraft.

Interessant ist es dann natürlich auch einmal zu vergleichen, wie weit der Ausbau an erneuerbaren Energien in den einzelnen europäischen Ländern jeweils fortgeschritten ist.

Bei der Windkraft liegen wir dann z.B. mit weitem Abstand bereits auf Platz 1., gefolgt von Spanien.
Deutschland produziert in Europa auch mit weitem Abstand am meisten Solarenergie.
Deutschland hat dann allerdings auf der anderen Seite auch den höchsten Primärenergieverbrauch in ganz Europa.

Man muss hier schon sehr genau schauen, was hier in einem Vergleich auf unsere Situation wirklich übertragbar ist und was nicht.

Beim Ausbau erneuerbarer Energien waren wir jedenfalls bereits so tätig wie kein anderes Land in Europa, und der Ausbau geht dann ja auch weiter.
Untätigkeit kann man den Regierungsparteien da nun mit Sicherheit kaum vorwerfen.

Eine der Kehrseiten unserer Spitzenposition beim Ausbau erneuerbarer Energien ist es dann allerdings offenbar auch, dass wir in Deutschland nicht nur europaweit sondern sogar weltweit die höchsten Strompreise haben.

Da sollte man doch anfangen, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie, bei dem Vorhaben den vollständigen Ausstieg aus der Kohleenergie jetzt noch weiter vorzuziehen,  ein wenig zu berücksichtigen.
 

05.08.21 17:22

2659 Postings, 811 Tage SEEE21Es ist sicher kein Ressentiment, wenn man

Kompetenzen grundsätzlich bestimmten Parteien zuschlägt. Es ist sicher auch eine Erfahrung, die wir alle gemacht haben, dass im politischen Kompromiss schon viele Programme geschliffen wurden. Dies kann man als Partei auch nutzen, um im Programm here Ziele darzustellen von denen man weiß, dass sie nicht umgesetzt werden können.
Die Darstellungen der Wirtschaft in dem Weltartikel zeigt, wenn man zwischen den Zeilen lesen möchte das Dilemma der Industrie.
Der globale Wettbewerb wird von nationalen Egoismen getragen und nationale Lösungen für Standards im Umweltschutz sind schwer zu erreichen. Dafür braucht es aber wohl noch erheblich mehr Katastrophen und Schäden, die in der Lage sind gewonnenen Wohlstand zu verlieren und zukünftigen gar nicht mehr zu erreichen! Die Ansätze die es dazu gibt sind wahrscheinlich auf internationaler Ebene zu schwach. Das sehe ich so wie Vermeer. Das Tempo fehlt und wenn die Grünen hier Forderungen stellen, die erst einmal nicht umsetzbar ist, ist dennoch der Ansatz gut sich hohe Ziele zu setzen.
Der kleinste gemeinsame Nenner, aus der Angt heraus, wird uns wahrscheinlich auch in der Konkurrenz zu China nicht gut tun. Demokratien müssen Wege entwickeln, wie sie mit so einem Systemkonkurrenten mithalten können, denn der kann aufgrund seiner Struktur Veränderungen sehr schnell umsetzen.

 

05.08.21 17:45
2

4131 Postings, 2510 Tage ibriBundesverfassungsgericht erzwingt

Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Nach dem Klimaurteil das Rundfunkurteil.
Tja, anstatt sich mit der Kontrolle der Regierung zu beschäftigen, führt sich das Bundesverfassungsgericht zunehmend als verlängerter Arm der Regierung auf.

Krass, daß noch immer weitere Steigerungen des galoppierenden Irsinns möglich sind.
Wenn ich die Urteilsbegründung lese dreht es mir die Zehennägel hoch:

?Dabei wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein vielfaltsicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden?

Was bitte ist bei den ÖRR sorgfältig recherchiert?
Man muss sich nur mal Restle oder Reschke antun, dann ist man bedient.
Wo werden Fakten und Meinungen auseinandergehalten?
Vielfaltssichernd?
Die Begründung ist ein Hohn.
Das passiert, wenn man stramme Parteisoldaten zu Verfassungsrichtern macht.
Die biegen das hin, dass es für die Regierenden passt.

Und diese Regierung wettert in Richtung Polen, von wegen politischem Einfluss auf das Verfassungsgericht.
Und diese Regierung wettert in Richtung Weißrussland, von wegen Gewalt gegen regierungskritische Demonstratanten.
Und diese Regierung wettert in Richtung Ungarn, weil sie den Einfluss eines einzelnen Regierungschefs auf Verfassungsorgane für unangemessen hält.
Und diese Regierung wettert in Richtung Großbritannien, weil sie die Coronapolitik Johnsons für verfehlt hält.
Geht es noch verlogener, doppelbödiger und schäbiger?
Eigentlich sind die meiner Meinung nach ein Fall für den Verfassungsschutz. Solche Urteile wie dieses, oder das Klimaurteil verstoßen für mich eindeutig gegen die Verfassung. Karlsruhe maßt sich hier Kompetenzen an, die ihm nicht zustehen.
Und wegen der Coronamaßnahmen betreiben die Richter Arbeitsverweigerung. Warum wohl?
 

05.08.21 18:10
2

4131 Postings, 2510 Tage ibriund welchen

berechtigten Namen geben wir dem Kind nun? Staatsfernsehen, Propaganda-TV, Merkel-Funk, Grünfunk...?
Der Marsch durch die Institutionen hat sich bezahlt gemacht.
Von so einer allumfassenden juristischen, legislativen sowie medialen Zugeneigtheit wie für Merkel kann Viktor Orbán nur träumen.
Deswegen reibt sich Herr Harbarth auch auf fast allen Photos so erfreut die Hände. Wird das BVerfG  auch ?funktionsgerecht? finanziert?

P.S. der ÖRR haben im Zuge der Flutkatastrophe davor gewarnt von den ?Falschen? Hilfe und Spenden anzunehmen. Konsequent wäre wenn diese keine Beiträge von den Falschen annehmen...  ;-)

 

05.08.21 18:23
3

15542 Postings, 3086 Tage NikeJoeImpf-Radikalismus?

.... in Wien ist aktuell jeder Zweite, der mit C. im Spital landet ein Doppelt-Geimpfter (bei 52% voll Geimpften). Also hier kann man keine Unterschied geimpft oder nicht-geimpft entdecken. Zum Glück ist Delta so harmlos, dass die Sterberate sehr niedrig bleibt, trotz mehr Positiver, die bekanntlich ja zumeist false-positive sind, bzw. nicht einmal eine Virenlast tragen, die man als infiziert bezeichnen könnte. Der ct-Wert wird in die Beurteilung nicht einbezogen und bis ct 40 bist du in Wien eine Virenschleuder die man wegsperrt. Das hat mit Wissenschaft NULL zu tun. Das ist Impf-Islamismus und das sind Wissenschaftsleugner (Evidenzleugner).
.


Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst!

 

05.08.21 18:35
1

4982 Postings, 6415 Tage sue.viKostenbewertung

Lord Lawson warnt Boris Johnson vor den tatsächlichen Kosten von Net Zero

Nigel Lawson, Großbritanniens Finanzminister von 1983 bis 1989, hat Boris Johnson gewarnt, dass er bezüglich der tatsächlichen Kosten von Net Zero falsch beraten wird.
In einem Brief an den Premierminister warnt Lord Lawson, dass "die Gesamtkosten wahrscheinlich doppelt und wahrscheinlich dreimal so hoch sein werden wie die von der Regierung geschätzten 1,4 Billionen Pfund".

Lawson empfiehlt dem Premierminister außerdem, ein breiteres Spektrum an wirtschaftlicher Beratung einzuholen, um eine ausgewogenere und realistischere Kostenbewertung seiner Net Zero-Agenda zu erhalten  ....

Press Releases
Lord Lawson warns Boris Johnson over real costs of Net Zero
Date: 02/08/21 Global Warming Policy Forum
https://www.thegwpf.com/...boris-johnson-over-real-costs-of-net-zero/  

05.08.21 19:11

4982 Postings, 6415 Tage sue.vi..................

Another Ofcom power grab
Ein weiterer Griff nach der Macht
Die staatliche Medien-Aufsichtsbehörde will Fernsehprogramme nach ihrem eigenen Bild gestalten.

Ofcoms Ansicht - die von der BBC überschwänglich begrüßt wird - ist,
dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beliebte Institutionen sind, die uns alle vereinen.
Das bedeutet offenbar, dass sie sowohl staatliche Unterstützung (mit Steuergeldern und Gebührengeldern) als auch eine sorgfältige Aufsicht haben sollten, um sicherzustellen, dass ihr Programm " umfassend" und "vertrauenswürdig" ist.
..............
Another Ofcom power grab
https://www.spiked-online.com/2021/07/28/another-ofcom-power-grab/  

05.08.21 19:20
1

54483 Postings, 4807 Tage Fillorkillin Wien ist aktuell jeder Zweite

'in Wien ist aktuell jeder Zweite, der mit C. im Spital landet ein Doppelt-Geimpfter'

Die nächste frei erfundene Lügenstory notorischer Lügner. Man muss sich nicht mit jeder 'evidenzbasierten' Lüge befassen, denn es sticht ja bereits das zeitsparende Plausibilitätsargument. Wer es dennoch macht findet nach 2 Sek Googeln das hier:

...ein neues Gerücht macht die Runde. 40 Prozent aller Patienten, die derzeit mit Covid im Krankenhaus liegen, sollen bereits doppelt geimpft worden sein. Diese Nachricht geistert derzeit durch Social Media, über diverse Plattformen und wird auch im STANDARD-Forum immer wieder geäußert. Grund genug, diesen Aussagen nachzugehen.

Ein Anruf im Wiener Gesundheitsverbund genügt, um diese Information als Fake-News zu enttarnen. Der Wiener Gesundheitsverbund umfasst acht Krankenhäuser: das Universitätsklinikum AKH sowie die Kliniken Donaustadt, Favoriten, Floridsdorf, Hietzing, Landstraße, Ottakring und Penzing. In diesen acht Häusern sind mit Stand 21. Juli insgesamt 30 an Covid-19 erkrankte Patienten und Patientinnen stationär aufgenommen (österreichweit sind es 82). Davon müssen sieben Patienten auf der Intensivstation versorgt werden (österreichweit 40). Die aktuelle Recherche ergibt, dass unter diesen Hospitalisierten keine doppelt geimpften Personen sind...

https://www.derstandard.de/story/2000128357591/...bt-es-trotz-impfung
-----------
a la primera línea en pandemia

05.08.21 19:58

4131 Postings, 2510 Tage ibriBei einer Impfpflicht sollte

es eine Haftung der Vakzinhersteller geben für die Spätfolgen.
So lange dies nicht passiert ist eine gesetzlich verordnete Impfpflicht vorsätzliche Körperverletzung mit möglichen Spätfolgen. Die Haftung sollte sich natürlich nicht nur auf die mögliche Haftungssumme der Rechtskonstruktionen GmbH oder Ag o.a.m. beziehen, sondern auf die persönliche Haftung der CEO?s und deren Gehilfen.
Ich glaube dann wäre die Diskussion diesbezüglich sehr schnell vorbei.

@
Die nächste frei erfundene Lügenstory notorischer Lügner???

"Unser wöchentliches Update der WHO-Datenbank basiert heute auf 1.630.124 Meldungen. Seit letzter Woche sind somit 75.799 hinzugekommen, darunter 336 Todesmeldungen. Damit beziehen sich derzeit 647 Meldungen unter 100.000 Meldungen auf den Tod eines Menschen nach Impfung. Täglich gehen derzeit im Durchschnitt 48 Todesmeldungen nach Impfung ein."
https://sciencefiles.org/2021/08/04/...krankungen-nach-covid-impfung/
Es ist eben ein großartiger Impfstoffe, der mit einer ganzen Vielzahl von schönen Dingen einhergeht.


Ich bin mir nicht sicher, ob Biontech im Herbst überhaupt die reguläre Zulassung beantragen wird.
 

05.08.21 20:01
3

15542 Postings, 3086 Tage NikeJoe#069: Der Standard?

WAS der rote Standard schreibt ist natürlich die Wahrheit ??? Dass diese rote Bagage alles vertuscht, weiß eigentlich in Österreich jeder.

In Österreich werden bisher keine C. erkrankten Geimpften offiziell gemeldet, die im Spital landen! Der Standard sagt, dass alle die positiv und geimpft im Spital sind, ANDERE Krankheiten hätten. (haha...). Vielleicht stimmen die oben genannten Zahlen nicht so genau, aber eines stimmt, die Zahlen der C-Geimpften im Spital werden ganz bewusst unterdrückt. Und wiel der Schutz ja angeblich lt. Standard so super gut ist, kommt bald der Booster!  .


Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst!

 

05.08.21 20:51

4982 Postings, 6415 Tage sue.vi...


Man kann auch nach einer Impfung oder natürlicher Immunität
immer noch PCR-positiv sein ?

Da über 100 Millionen Menschen geimpft sind und noch mehr von Natur aus immun sind,
ist die PCR irrelevant
und kein Indikator mehr für die Krankheitslast  ?


 

05.08.21 21:07

4982 Postings, 6415 Tage sue.viTestempfehlung für vollständig Geimpfte

Covid-19_C.D.C. ändert Testempfehlung für vollständig Geimpfte
28. Juli 2021
 
Jeder, der potenziell mit dem Virus in Kontakt gekommen ist, sollte sich testen lassen, sagt das C.D.C. jetzt. Frühere Richtlinien empfahlen Tests nur für vollständig geimpfte Personen, die symptomatisch waren_

Covid-19: C.D.C. Reverses Testing Advice for Fully Vaccinated
Anyone who has been potentially exposed to the virus should get tested, the C.D.C. now says. https://www.nytimes.com/live/2021/07/28/world/...elta-variant-vaccine

1 Kommentar dazu
  " Da hoert die Pandemie nie auf "..  

05.08.21 21:18

4982 Postings, 6415 Tage sue.viDa hoert die Pandemie nie auf

Absoluter Nonsense.

Wer von den global pos.  
Getesteten hat die Krankheit entwickelt und ist gestorben , na ,
wieviel Prozent warns genau ??


 

05.08.21 22:05
1

54483 Postings, 4807 Tage FillorkillDa hoert die Pandemie nie auf

Sicher hört die auf. Eigentlich hat sie schon aufgehört. Was bleiben wird sind ernste individuelle Krankheitsschicksale, die nur zu einem mikroskopischen Prozentsatz von RNA-Geimpften getragen werden müssen. Im saldo sind die und damit die Mehrheitsgesellschaft aus dem Schneider. Der Rest wird dem eigenen Wunsch entsprechend durchseucht und die bereits jetzt umgehenden Geschichten vom Leugner, dessen letzten Worte auf der Intensiv 'I regret' waren, wird man dann noch häufiger hören. Die Massnahmen kann und sollte man deshalb beenden, wenn der letzte Impfwillige seine Dosis erhalten hat.

Was sonst noch bleiben wird ist der Durchbruch für die epigenetischen RNA-basierten Prophylaxen und Therapien, die im Gegensatz zu den Vorschlaghämmern aus der klassischen Therapie nicht nur gezielt das Immunssystem 'besprechen', sondern dabei auch noch äusserst soft vorgehen. Krebspatienten, Autoimmune, Leute die keinen Bock auf Altern haben usw werden davon profitieren können. Der gröbste Denkfehler der Leugner war immer, aus einer medizinischen Issue eine politische machen zu wollen. Später wird man über sie schmunzeln, so wie über jene, die einst gegen Telegraphenmasten angeritten sind.  
-----------
a la primera línea en pandemia

05.08.21 22:35

4982 Postings, 6415 Tage sue.vibeenden, wenn der letzte Impfwillige seine Dosis e


Thursday, May 20, 2021
NEWS/ Pfizer und BioNTech werden die Europäische Union mit bis zu 1,8 Milliarden zusätzlichen Dosen COMIRNATY® versorgen

fuer erstaunlich viele   -  Impfwillige  -
 

05.08.21 22:41

2659 Postings, 811 Tage SEEE21Zum Thema Verteilungsgerechtigkeit

darf man sich gerne die ZEW Studie zu den finanziellen Auswirkungen der Bürger hinsichtlich der Steuerpläne in den Wahlprogrammen der Parteien ansehen.
CDU und FDP eher mit dem wirtschaftsliberalen Märchen, dass es allen gut geht, wenn es den Besserverdienenden gut geht.
SPD, Grüne und Linke entlasten eher untere Einkommen und belasten höhere.

https://www.google.com/...CAoQAg&usg=AOvVaw1E87cQY3tUB3AqYsk8khEy  

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