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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 19.08.19 01:28
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 95001
neuester Beitrag: 19.08.19 01:28 von: Katzenpirat Leser gesamt: 13450835
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14.07.19 09:19
3

18187 Postings, 4780 Tage Malko07Schily: Schäbige Kampagne

Die deutschen Sozialdemokraten wollen Ursula von der Leyen ihre Stimme in der EU versagen. Otto Schily hält das für fatal. Er unterstellt seiner Partei eine Destabilisierung Europas und bezeichnet sie als töricht.
 

14.07.19 10:26
5

56981 Postings, 5583 Tage Anti LemmingPassend dazu

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/beim-spagat-ueberdehnt

Beim Spagat überdehnt

GroKo - Der Deal um den EU-Kommissionsvorsitz zeigt, wie wenig noch von der SPD übrig ist

...Von der Leyens Nominierung wurde als Teil eines Deals ausgehandelt, in dessen Verlauf der erfolgreiche Widerstand der osteuropäischen Populisten-Regierungen gegen den sozialdemokratischen Spitzenkandidaten Frans Timmermans wohl den traurigen Höhepunkt bildete. Dass die ?Visegrád-Staaten? gegen von der Leyen nichts einzuwenden hatten, spricht eher gegen die CDU-Politikerin als für sie. Und dass mit Timmermans auch das Prinzip vom Tisch war, wonach möglichst ein Spitzenkandidat Chef der Kommission werden sollte, ärgert nicht nur Sozialdemokraten.

Allerdings: Was die Inhalte angeht, übt sich die SPD im großkoalitionären Spagat: Massive Steigerungen im Rüstungshaushalt trägt sie als Regierungspartei klaglos mit. Die Nadelstiche der NATO gegen Russland, etwa durch die Präsenz im Baltikum, ebenso. Und die Auslandseinsätze der Bundeswehr auch, das versteht sich seit Schröders Wende im Jugoslawien-Krieg von selbst. Ähnliches gilt übrigens für die Europapolitik. Sogar die Befürworter der Personalie von der Leyen führen ja praktisch keine fachlichen Argumente an. Ihnen genügt es vollkommen, dass die Kandidatin im Bezirk Brüssel geboren ist (?eine Europäerin!?), sehr gut Englisch und Französisch spricht (sicher ein Fortschritt, zum Beispiel gegenüber Günther Oettinger), sieben Kinder großgezogen hat (in der Tat höchst beachtlich bei einer berufstätigen Frau)...
 

14.07.19 11:02
3

18187 Postings, 4780 Tage Malko07Australischer Weg

In die aktuelle Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen hat sich der FDP-Vorsitzende eingeschaltet. Lindner fordert eine Seenotrettung in staatlicher Hand - die allerdings Migranten nicht nach Europa bringt.
 

14.07.19 11:19
1

3029 Postings, 2312 Tage gnomonNimm mal deine eurozentrische Brille ab.

nicht so hastig mein kluger freund, was meinst du warum da oben das wort "mehrheitlich" geschrieben steht?  

15.07.19 08:16
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1175 Postings, 573 Tage yurxStrom

Heute ein interessanter Artikel in der NZZ zum Thema Strom. Die alternativen Energien stossen auch CO2 aus, zB durch die Produktion von Solarzellen.
Auch Solarstrom hat daher keine neutrale Oekobilanz, Windstrom schneidet besser ab, doch auch der ist nicht grundsätzlich grün, da er ganze Landschaften zerstört, Vögel tötet etc. Ein Elektroauto fährt mit einer Batterie, die aus "Umweltsicht" auch sehr bedenklich ist. Zudem verlangt so ein Auto nach mehr Strom, woher soll der kommen?

Die AKWs in D werden nicht aus Klimafreundlichkeit abgestellt, gleichzeitig aus dem Kohlestrom aussteigen zu wollen, bei erwartetem (und gefördertem) Anstieg vom Verbrauch, ist nicht realistisch.

Die AKWs wurden gegen den Widerstand einzelner Bevölkerungsgruppen gebaut. Nun sind sie Tatsachen. Sie abbrechen ist ja gut und recht, doch bedeutet es halt wohl auch, dass man mittelfristig mehr CO2 ausstösst.

Das grösste Potential zZ haben mMn. Energieeffizenzststeigerung bei der Produktion und Transport von Strom und Einsparungen, auch durch sparsamere Geräte zB. Doch der Bedarf steigt auch durch neue Möglichkeiten zB. durch das Internet oder den Bitcoin usw. Woher also soll der Verkehr den zusätzlichen Strom nehmen, der als Lösung von weniger CO2 von Politikern unterstützt wird.
Die Liberalisierung des Strommarktes führte hier dazu, dass viele Wasserkraftwerke kaum mehr rentieren und Investitionen in diese (Klimaneutrale Technik) unattraktiv geworden sind. Auch die Wasserkraft ist nicht "umweltfreundlich", ganze Täler wurden geflutet, doch dabei entstehen auch neue "Biosphären".
Der radikale Ausstieg aus der Atomkraft, wie er in D stattfinden soll, ist nicht ehrlich. Man sollte dabei auch sagen, er macht die Bemühungen zu weniger fossilen wohl mittelfristig mehr als zunichte. Mit Kohlestrom aus Polen fahren dann Efahrer rum und verbrennen dabei allenfalls mehr fossile, als ein sparsamer Benziner.
Ich bin überzeugter Nichtautofahrer, doch geht das nur dank guter ÖV. Die Bahn hat schon sehr früh ein dichtes Schienennetz aufgebaut, das ging nur dank eigener Wasserkraftwerke, dagegen gab es natürlich auch Widerstand, ganze Dörfer und Landschaften versanken in Stauseen.

Ausstieg aus Atomkraft ist Ausstieg aus einer Technik, die man ja dann auch nicht weiterentwickelt. Unabhängig produzierter Strom wie Wind, Solar und Wasserkraft, können nicht die Lücke schliessen auf absehbare Zeit. Daher halte ich den Ausstieg für einen populistischen (Fukushima) Schnellschuss, der nicht durchdacht scheint..


 

15.07.19 10:09
5

18187 Postings, 4780 Tage Malko07Angeblich ist es 5 vor 12

und es ist absehbar, dass wir in nicht allzu langer Zeit wegen dem CO2-Ausstoß große Klimakatastrophen erleben werden. Praktisch alle vorgeschlagenen Maßnahmen jedoch werden sich lange hinziehen  und zu einer zusätzlich massiven CO2-Emission beitragen. Große strukturelle Veränderungen und ein großer Umbau der Infrastruktur entstehen nun mal nicht durch Träumereien im Walldorf-Kindergarten.  Was bedeutet das? Die Ökonationalisten sind mit ihrem Latein am Ende und trauen sich momentan noch nicht so recht zu sichtbaren Ökofaschisten zu werden und die Menschen zu bekämpfen. Werden wir aber noch erleben und dann erleben wir nicht nur Gelbwesten.  

15.07.19 10:33
3

1813 Postings, 1023 Tage QasarSolange man sich nicht von der CO2-Illusion

verabschiedet, wird der Mensch nichts am Klima ändern können, sofern er es überhaupt kann.

Allein die Waldbrände, die bisher in 2019 stattfanden übersteigen die menschlich mögliche CO2-Emission in diesem Jahr. Dann noch die bösen Vulkane, die nochmals ein vielfaches ausstoßen.

Der Kosmos ist sehr groß und die Veränderungen in der kosmischen Strahlung, die nachweislich Einfluss auf die Wolkenbildung haben, sind messbar.
Was hat wohl mehr Einfluss auf die Erdtemperatur: Wolken oder ein Spurengas von <0,04%, dessen Moleküle angeblich einen Treibhauseffekt erzeugen...?
(dessen Molekülform ein prominenter Vertreter der CO2-Forschung, Prof. Levermann, übrigens nicht einmal kennt, aber er will seine Strahlungseigenschaften berechnet haben)

Deutschland ist ein Irrenhaus geworden: Migrantenwahnsinn, Energiewahnsinn, Umweltwahnsinn.
Auf jedem dieser Gebiete wird mit der grünen Ideologie mehr Schaden angerichtet als Nutzen erzeugt.
Vernunft und Nachhaltigkeit - absolute Fehlanzeige, nur Hauruck.
Aber so ist der Mensch, der Ideologien nachrennt.  

15.07.19 10:46
2

18187 Postings, 4780 Tage Malko07Sollen wir die Tschechei besetzen und die

Führungseliten in Lager verfrachten? Oder was?
Tschechien macht keine Anstalten, die Atomkraftwerke in seinem Land abzuschalten, sie sollen sogar ausgebaut werden. Dagegen wehren sich die Grünen.
 

15.07.19 10:59
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56981 Postings, 5583 Tage Anti LemmingDas stärkste Treibhausgas ist übrigens H20

Wasserdampf ist für zwei Drittel der Erderwärmung "verantwortlich", CO2 hingegen nur zu einem Drittel.

Wenn es wärmer wird, verdampft auch mehr Wasser aus den Ozeanen. Auch dies ist ein positiver Rückkopplungseffekt.

Höchste Zeit also, dass die Grünen eine Wasserdampf-Steuer einführen.

Auf dem Planeten Venus sind - wegen dessen größerer Nähe zur Sonne - alle vorhandenen Meere komplett verdampft. Die Gashülle der Venus besteht überwiegend aus Kohlendioxid und reicht viel weiter ins All hinaus als bei der Erde. Die Gashülle ist so dick, dass nur 2 % der Sonnenstrahlung bei auf die Planetenoberfläche dringen kann. Der "Luftdruck" auf der Venus ist riesig. Ein Mensch könnte dort wohl nicht mal kriechen. Macht aber nichts, weil die Temperatur an der Oberfläche ohnehin im Schnitt bei ungemütlichen 460 Grad liegt. Immerhin kann man dort ohne Ofen Zinn und Blei gießen.  

15.07.19 11:06
4

56981 Postings, 5583 Tage Anti Lemming# 758

Kommentar zum Tschechien-AKW-Artikel bei Heise:

"In 2018: Nettoimporteur war Deutschland gegenüber der Schweiz, Frankreich und Tschechien, aus denen netto insgesamt 2.677 GWh bezogen wurden. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um fast das Dreifache."

A.L.: Die grüne Oase Deutschland lebt daher davon, dass sie den Nachbarstaaten "dreckigen" Strom abkauft.  

15.07.19 14:21

1976 Postings, 4857 Tage hello_again#93757 Vulkane und 0,04%

@Qasar, bitte keine Unwahrheiten verbreiten.

- zu Vulkanen
https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234323.html

- zu Waldbränden
Die gibt es ebenfalls schon seit Jahrtausenden, wie Vulkane, und haben den langfristigen CO2-Gehalt in der Atmosphäre kaum (nicht) beeinflusst. Erst mit Globali-/Industrialisierung und der erfolgten Brandrodung wird CO2 durch von Menschen verursachten Waldbränden ein bedeutender Faktor in der Weltweiten Klimabilanz

- zu deinen 0,04%
Mein geliebtes Poolbeispiel... In deinem Garten steht ein Swimming Pool, ich pinkel hinein. Freust du dich noch immer schwimmen zu gehen, obwohl es << 0,04% sind?
 

15.07.19 14:51

1976 Postings, 4857 Tage hello_again#93759 Wasserdampf

@Anti Lemming
Wasserdampf ist das Treibhausgas mit dem größten Anteil in der Atmosphäre ( schwankt, bis zu 2/3), korrekt. Für die Erderwärmung ist es jedoch nur indirekt verantwortlich, durch den Rückkopplungseffekt mit CO2.

D.h. Wasserdampf, welches wir durch das Kochen von Dosenravioli ( und weiteren chemischen und industriellen Prozessen) erzeugen kondensiert wieder aus, da die Atmosphäre nur einen bestimmten Anteil an Wasserdampf besitzen kann (physikalische Grundgesetze ,Partialdruck als Stichwort, Chemieunterricht 9./10. Klasse). Die Erhöhung der globalen Temperatur (durch CO2) sorgt dann für eine erhöhte Wasserdampfaufnahmekapatität der Atmosphäre , welcher einen Einfluss auf den Treibhausgaseffekt hat, also indirekt.

 

15.07.19 15:04
2

18187 Postings, 4780 Tage Malko07Die Industrialisierung basiert

auf Kohle und Stahl und hat bei uns zu wieder wesentlich mehr Wald geführt. Wir haben heute bei uns mehr Wald als z.B. im 17. Jahrhundert.

Die Brandrodungen haben als Hintergrund den steigenden Bedarf an landwirtschaftlichen Flächen. Der Hauptgrund liegt in dem explosivem Wachstum der Menschheit. Nur in den entwickelten Industrieländer ist das Bevölkerungswachstum in eine Stagnation über gegangen?

Und nun? Menschen abschlachten oder nicht doch lieber mehr Kohle einsetzen oder weiter so ein Unsinn erzählen?

 

15.07.19 17:42

1976 Postings, 4857 Tage hello_again#93763

@Malko
"Wir haben heute bei uns mehr Wald als z.B. im 17. Jahrhundert."
deine Aussage ist richtig und falsch zu gleich.
Ja, bei uns in Deutschland und Europa insgesamt ist der Waldbestand gestiegen. Global betrachtet sieht es anders aus.
Und, global betrachtet schrumpfen die Waldflächen kontinuierlich, seit Jahren.

Eine selektive Betrachtung des Zeitraums vom 17. Jh bis heute und isolierte Betrachtung "bei uns" ( = Deutschland? Europa?) bringt meiner Meinung nach nicht viel, sondern hilft nur der Unterstützung des eigenen Weltbilds.
 

15.07.19 18:14
2

6496 Postings, 1559 Tage Vanille65genau hello_again,

warum machen wir dann in Deutschland einen auf Ökokamikaze und nicht z.B. der Herr Schwarzenegger ?

https://www.regenwald.org/pressemitteilungen/5817/...-von-regenwald-1

Neulich wurde der Typ bei Freitag für die Zukunft gesehen.

Sofort alle Filme boykottieren liebe Jugend !
 

15.07.19 18:52
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56981 Postings, 5583 Tage Anti Lemming# 762 hello_again

Deine Aussage trifft nicht zu. Korrekt ist vielmehr, dass Wasserdampf das wichtigste und stärkste Treibhausgas ist, auch für sich allein.

Nimm als "bombensichere" Quelle diese Info des Umweltbundesamtes:

https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/...2-das-wichtigste

Beim natürlichen Treibhauseffekt ist der Wasserdampf ausschlaggebend: etwa zwei Drittel des natürlichen Treibhauseffekts, der seit Jahrmillionen die Erde bewohnbar macht, werden von Wasserdampf verursacht, ein geringerer Teil von CO2. Selbstverständlich beziehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Wirkung des Wasserdampfes in ihren Klimamodellen mit ein, sonst würden die Modelle eine vereiste Erde wiedergeben...  

15.07.19 19:01
1

6496 Postings, 1559 Tage Vanille65Als bei uns im Osten die Schornsteine

qualmten, als im Ruhrgebiet die Schornsteine qualmten, war alles noch in Ordnung mit der Erderwärmung( trotz erheblich mehr an CO2 Ausstoß). Kann es sein, dass sich durch die nachlassende
Sonnenverdunkelung das Klima ändert ?  

15.07.19 19:34
2

56981 Postings, 5583 Tage Anti LemmingDamals waren die Grünen noch nicht

so stark, dass geschürte CO2-Hysterie zu einer CO2-Steuer geführt hätte.
 

15.07.19 19:43

6496 Postings, 1559 Tage Vanille65AL das war durchaus ernst gemeint,

das mit der Verdunkelung oder auch Sonnenabschirmung durch Industrienebel.
 

15.07.19 19:50
3

1813 Postings, 1023 Tage Qasar#761 selten so etwas dämliches gehört

CO2 ist kein Gift und lebenswichtig für die Erde, vor allem für das Pflanzenwachstum.
Jedes Lebenwesen atmet es mit ein und mehr davon dann aus.

Mit deinem Pipi im Pool also nicht direkt vergleichbar. Wie alt bist du denn, dass du so etwas machst?

Von der CO2-Fakewissenschaft hängt viel ab, siehe zB unsere Rackete
https://www.nzz.ch/meinung/...n-forderungen-sind-weltfremd-ld.1495985
"...Rackete argumentiert, dass äussere Umstände wie der Klimawandel eine «erzwungene Migration» in Gang gesetzt hätten, die de facto nicht begrenzbar sei, sondern hingenommen werden müsse. Im ersten Schritt müssten die etwa 500 000 Menschen, die derzeit in Libyen die Überfahrt nach Europa planten, sofort einreisen dürfen...."

Seit 1998 wurden diese Jahrestemperaturen nicht mehr erreicht. Die Temperaturkurve wird frisiert mit Meerestemperatuen, die man vorher niemals gemessen hat.
Ausserdem zeigen Digitalthermometer, die man seit den 90ern statt Quecksilber einsetzt durchschnittlich 0,9 Grad C höher an.
Der mittlere Temperaturanstieg seit den 50er Jahren beträgt 0,9 Grad C.

Es wird nur Angst produziert mit falschen Informationen, nichts weiter.
https://www.youtube.com/watch?v=7cjl1BAuXRA
 

15.07.19 19:58
1

6496 Postings, 1559 Tage Vanille65Qasar,

Neokolonialer Maternalismus aus Deinem Link kannte ich nicht. Musste direkt mal gockeln.
Hat Frau Rackete ausreichend Mutterliebe genossen ?
Der Beruf Ihres Vaters spricht für sich und alles weitere spinne ich mir in meinem Kopf zusammen.  

15.07.19 20:07
3

6496 Postings, 1559 Tage Vanille65Rackete und Greta,

Auswüchse eines Familienproblems ?  

15.07.19 21:08
1

3029 Postings, 2312 Tage gnomonvanille65

auswuchs eines jahrhundertproblems?  

15.07.19 21:16
3

18187 Postings, 4780 Tage Malko07#93764: Richtig lesen.

Ich habe nicht behauptet weltweit hätte der Wald zugenommen sondern bei uns hätte er zugenommen. Und verdanken tun wir das der Kohle. Ansonsten wäre die Landschaft kahl. In den Entwicklungsländern kann der Wald auch nur überleben wenn

 - das Bevölkerungswachstum aufhört, also der Wohlstand größer wird, also Kohle eingesetzt wird.
 - die Landwirtschaft effektiver wird, also ein erhöhter Energieeinsatz, also mehr Kohle eingesetzt  wird.

das alles führt zu einem erhöhten CO2-Ausstoss, wenn nicht gibt es eben bald keinen Wald und vieles andere auch nicht mehr.  Katastrophen haben eben vielseitige Gesichter!  

15.07.19 21:17
1

6496 Postings, 1559 Tage Vanille65nur ein Digitalisierungsproblem !

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