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Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 19.09.19 08:24
eröffnet am: 09.01.18 15:22 von: wetterfrosch. Anzahl Beiträge: 207872
neuester Beitrag: 19.09.19 08:24 von: manham Leser gesamt: 23756994
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bewertet mit 223 Sternen

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25.08.19 10:48
2

133 Postings, 616 Tage etf_likeRDA

Nach Erfüllung folgender Kriterien kann ein Nutzer zusätzlich schwarze Sterne vergeben:

Der Nutzer muss mindestens 200 Postings verfasst haben.
Die Anzahl erhaltener grüner Sterne abzüglich der schwarzen muss mindestens 20 sein.
Der Nutzer muss seit mindestens 200 Tagen registriert sein.  

25.08.19 10:49

561 Postings, 171 Tage RDA84achso

wegen 200 Tage Registrierung bestimmt. Egal

nun zu steinhoff:

Ich denke, es wird nun nochmal spannend in Anbetracht auf den Kurs bis zur HV.

Ich hoffe für uns, dass wir die grüne Woche weiter sehen werden.

Schönen Sonntag noch  

25.08.19 11:15

50 Postings, 566 Tage a478912Hauptversammlung (Anmeldung)

Schönen guten Morgen,
ich wollte tatsächlich zur Hauptversammlung nach Amsterdam und hatte hier versucht mich zu erkundigen, wie man sich anmelden kann. Habe einige Links aus dem Forum angeklickt. Aber selber wollte ich keine HV bei Computershare in Auftrag geben....Man diskutiert ja viel und ich dachte, dass es nicht so falsch ist, wenn man auch mal über den Anmeldeprozess zur HV diskutiert. So richtig habe ich nichts dazu gefunden. (Lese ja viel mit... klar, kann mich noch an die Diskussion erinnern, dass das Forum hier nicht mehr als 1000 Seiten lang sein kann.... und so manchen anderen Quatsch...) Leider kenne ich den Anmeldeprozess von anderen HV. Leider, weil es hier eher kontraproduktiv war. Ich hatte mich bei der ING informiert, die mir mitgeteilt hat, dass es sich um Namensaktien handelt und die Gesellschaft einlädt. OK, die hat das auf ihrer HP veröffentlicht und gut ist. Das wurde ja auch gut im Forum bekannt.
An dem Stichtag war ich tatsächlich Aktionär (sowie lange vorher und auch jetzt). Ich habe mich letztlich bei Computershare angemeldet. Der Anmeldeschluss war ja am Freitag 11 Uhr. Leider hat man meinen mitgesendeten Depotauszug (mit den Daten der Käufe) nicht anerkannt als Nachweis für den Besitz der Aktien).  Leider habe ich hier vielleicht im Forum überlesen, wie man nachweist, dass man am record date Aktionär ist. Ich hatte gedacht, dass es, wie bei anderen AG irgendwie automatisiert erfolgen kann. Naja, blöder kleiner Privatanleger....
Also auf jeden Fall sind die nicht sonderlich interessiert enttäuschte Aktionäre auf der HV zu sehen. Private Kleinanleger schon gar nicht. Die können sich aber darauf verlassen, dass ich nächstes Jahr auf der HV bin...
Vielen Dank an die Fachleute, die hier gute Informationen und Hinweise liefern.
 

25.08.19 11:21

2246 Postings, 611 Tage __Dagobert@mysterio2004

Zu der Tekkie Klage:

Ich teile deine Meinung, dass hier ein möglicher Gewinn des Verfahrens gegeben ist. Konnte ob meines lang verdienten Urlaubs nicht früher antworten...

Allerdings für das Verfahren, dass derzeit gegen pepkor lauft, sehe ich fast keine Chance, dass Pepkor hier verliert. Warum?

Es wird wegen Irrtums über die Gegenleistung angefochten. Laut dem vor kurzen gelesenen und geposteten Interview mit dem Tekkie Ceo, kam der Irrtum erst Jahre nach dem deal hervor. Irrtum muss allerdings bei Vertragsabschluss gegeben sein UND veranlasst sein oder trotz Erkennbarkeit nicht durch Pepkor aufgeklärt worden sein. Pepkor ist aber nunmal nicht Steinhoff, also werde ich ein Wissen nicht unterstellen können. (Steini war schließlich nur die ?Währung? in der der Kaufpreis bezahlt wurde. Steinhoff hingegen kann schadenersatzpflichtig werden und dann können  sich die TEkkis beim global settlement anschließen und Ende.  

25.08.19 11:24

3464 Postings, 428 Tage VisiomaximaLöschung


Moderation
Moderator: ame
Zeitpunkt: 25.08.19 22:03
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25.08.19 11:32

875 Postings, 853 Tage gewinnnichtverlust@Visio

Du machst das auch bei den Wohnungen falsch, genau wie bei Steinhoff.

Du musst Terrassen einbauen, dann reißen Dir die Mieter die Wohnungen nur so aus der Hand, da wird der Mehrpreis problemlos auf den Tisch gelegt. Balkone sind heutzutage out.

 

25.08.19 11:45

3464 Postings, 428 Tage VisiomaximaLöschung


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Moderator: ame
Zeitpunkt: 25.08.19 22:03
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25.08.19 11:45

89 Postings, 77 Tage Investor GlobalBorussia01 : Schon bekannt???

Moin Borussia01 #203354

https://www.finanztrends.info/steinhoff-aktie-katastrophe-voraus/  

Kommt auch Steinhoff Investment auf DIESE LISTE -> +1.145 % RENDITE mit 5 Aktien!
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Es geht bei diesen Seiten nur darum Werbung zu verkaufen und an eure E-Mail Adresse zu kommen.
Es werden euch Investments empfohlen mit 1000% Rendite. Ich habe 2011 / 2012 mal meine Mail Adresse hinterlassen und bin mit Werbung zu geschissen worden.
Die Kurse der 1000 Prozent er habe ich ein Jahr lang wöchentlich verfolgt. Nix mit diesen Steigerungen.

Alleine die Frage "Kommt auch Steinhoff auf diese Liste"

Meine Meinung.: Finger weg, von so einem Dreck.
 

25.08.19 11:49

875 Postings, 853 Tage gewinnnichtverlust@Visio

Wohnungen haben und nicht einmal selbst die Umbau und Abrissarbeiten erledigen.

Bist du zu faul dafür oder kannst du es einfach nicht?

So brauchst Du Ewigkeiten bis Deine Wohnungen gute Rendite bringen.

Kauf dir besser Steinhoffaktien, da kannst du mit Faulheit und auch Nichtstun einfacher Geld verdienen als mit Wohnungen.  

25.08.19 12:09
6

1748 Postings, 465 Tage NoCapitalLeute, Leute...

...man merkt im Forum wieder, dass einige wieder versuchen Steinhoff zu traden.

Diesmal ist es offensichtlich nicht gelungen, da kein Abverkauf (so wie sonst immer) stattgefunden hat. Der Anstieg ist darin begründet, dass schon mal einige wenige Zocker im Wert sind. Die Spekulationen derer ist ein weiterer Anstieg am Donnerstag und Freitag!

Jetzt schreibt man hier 4!!! Tage ununterbrochen über Klagen!

Zur Klarstellung: Das in Deutschland betriebene Musterklageverfahren beim OLG Frankfurt wird durch TILP betrieben und betrifft im Wesentlichen Kleinanleger. Klaas Klever hat es ganz gut dargelegt, wer an dieser Klage am meisten Geld verdienen wird und Punkt!!!
Kleinanleger werden abgebügelt..

Zu der Klage VEB...hier ist man aktuell in Verhandlungen. Man (die Kläger) will die Restrukturierungen Steinhoffs nicht gefährden und hält sich mit weiteren Schritten zurück.
Was heißt das? Mal kurz nachgedacht.....man will Steinhoff NICHT gefährden!!!

Denkt mal selber drüber nach....und dann konzentriert euch auf das Wesentliche....Q3 am Donnerstag, HV am Freitag!  

25.08.19 12:21
1

3464 Postings, 428 Tage Visiomaximawünsche den steinhoffer-lern

einen schönen Sonntag und einen grünen Start morgen  

25.08.19 12:24
1

3464 Postings, 428 Tage Visiomaximagewinnnicht

möchte Dich mit 76 mal sehen auf dem Gerüst mit schwerem Werkzeug , nei nich hab seit über 40  Jahren Immobilien , ich vergebe lieber die Aufträge zumal ich es auch nicht selber kann ( ist keine Schande ) , schon mal aus Haftungs und Garantiegründen .

Steinhoff hats da einfacher , die müssen alles selber machen , zwecks Knappheit an Devisen .

so long  

25.08.19 12:26

875 Postings, 853 Tage gewinnnichtverlust30 Prozent unterhalb anderer Mieter

Uns immer schreiben, welch schlechte Investition wir mit Steinhoff eingehen und selber für die eigenen Wohnungen weniger wie der Markt verlangen.

Ich kann dir nur empfehlen Dich weniger für uns im Forum zu interessieren und deine kostbare Zeit besser bei deinen Wohnungen einzusetzen.

Nach Deinen Worten unbedingt erforderlich, sonst bleibst du auf der Strecke liegen.

Ein Win-Win Situation für alle.  

25.08.19 12:28

544 Postings, 303 Tage tuesGibt auch

andere Foren . Hängt ruhig mal dort ab.

PEACE  

25.08.19 12:33
1

875 Postings, 853 Tage gewinnnichtverlustBaue auch gerade

Und da ist ein Bekannter von mir mit 80 Jahren voll dabei, die wichtigste Person auf der Baustelle, ein Profi in seiner Arbeit. Er ist vermutlich nur froh, dass er in seinem Alter noch gebraucht wird.

Das ist ein Vorbild und nicht jemand der täglich hier nur Streit sucht, weil an einer vernünftigen Diskussion liegt Dir nichts, trotz deines weisen Alters.

 

25.08.19 12:36
5

174 Postings, 560 Tage kaylie@nocapital

Übrigens ist der Post von Klaas gelöscht worden. Die Begründung für dieses Vorgehen würde mich nun wirklich mal interessieren.  

25.08.19 12:37
11

2596 Postings, 309 Tage Dirty JackLeerverkäufer an der JSE

Dieser Artikel bestätigt meine Feststellungen bezüglich Leerverkäufe an der JSE, die ich anhand meiner 13 monatigen Aktienübersicht bei Steinhoff immer wieder beobachten konnte, Stichwort u.a. Securities Lending, auch die Teilnahme am LV durch Pensionskassen finde ich schwarz auf weiss in meiner Übersicht:

"Short sellers are not allowed to keep secrets from the market. Well, overseas, that is. Global regulators insist traders reveal all their bets all the time. This keeps the market educated and policymakers vigilant. In South Africa, legislation is still lenient. Short-sellers can still operate outside the public eye. But this has left the market with bad press and misconceptions. Policy has been proposed to break the secrecy. But implementation is taking time.

There is much misconception around the practice of short-selling in South Africa.

With only the wrongdoers making headlines, and the regular Joes operating behind the scenes, no one should be surprised.

Short-seller Viceroy, for example, captured headlines when it published an expose on Steinhoff shortly after the share crashed. Thereafter just the rumour that it was examining a company was enough to send the share into free fall. Subsequently, it released reports on property company Nepi Rockcastle and Capitec, which were ultimately discredited, but the share prices both fell initially.

This serves the purpose of a short seller. While most investors buy shares expecting that the price will rise and they will profit (going long), shorting entails the opposite. Investors ? usually hedge funds or investment banks ? borrow shares that they believe are overvalued and likely to fall, immediately selling them into the market, then buying them back in future at a lower price.

The short-seller then returns the shares to the owner and profits off the difference. The lender (usually a long term holder of the share like a pension fund) is paid a fee for their efforts.

It is more common than some may realise, locally and globally. Recent reports have revealed that hedge funds have significant short positions on Aston Martin, Tesla and even the British pound.

In China, the regulator recently announced that it was nearly doubling the number of stocks eligible for short selling in the country.

But do we know what shares fund managers borrow, and from which institution? Is it public knowledge whether stockbrokers source shares from their peers or from pension funds or exchange-traded funds?

Are we made aware of the shares traded, the values involved and the level of activity?

The answers to all the questions would be no. And that is what regulatory proposals are trying to remedy.

?Banks might have shares on their balance sheets to hedge derivative exposures to corporates,? says Jean Pierre Verster, CEO of Protea Capital Management.

Verster gained fame in the local market when he publicly shorted African Bank about five years ago.

According to Zarclear Securities Lending, the shares that are easily available for shorting in the local market include Naspers, Richemont and BHP Billiton.

To find Capitec, EOH or Curro shares to short from is almost impossible, says the lender.

According to Shaun Davies, director of Market Regulation at the JSE, the current regulatory focus is on ensuring that an investor who sells JSE listed shares is able to effect delivery of those shares, to avoid the risk of a buyer of shares not receiving delivery of the shares.

The rules say that a seller of JSE listed shares must own the shares at the time of the sale, or must have borrowed the shares, to be able to effect delivery on settlement date.

It is illegal for investors to sell shares in a particular stock if they do not own it, or cannot borrow it. This is called naked short selling and believe it or not, is technically possible. The JSE also has sophisticated monitoring systems in place to pick up on irregular trading activities or unscrupulous behaviour.

It was the global financial crisis that identified the remaining gaps in the regulation of short sales. The complex and sometimes secretive financial instruments used to short the US housing market helped trigger the financial crisis. Even the size of some of these positions was unknown to policymakers.

The waters became so muddy that lawmakers in many established markets banned the practice in panic, shortly thereafter.

But Russell Loubser, former CEO of the JSE, says short selling is a vital exercise that allows overvalued share prices to be brought back to market levels under controlled circumstances.

He told Forbes magazine that the JSE decided not to ban the practice. And that turned out to be the right call. ?Short sellers are actually integral to the market,? says Loubser. They spot red flags and dig up information, he says. Short-sellers can often alert company managers to problems that need to be fixed.

Following the financial crash, global regulators sought to protect and enhance these benefits for the markets, whilst simultaneously trying to reduce the potentially destabilising effect if the practice is abused.

The UK Financial Conduct Authority, for instance, now publishes a daily list of short positions: this list shows which company is being shorted, who is shorting it and what percentage of the company?s share capital is being short sold.

South Africa has trailed other countries in its regulation of short-sellers. However, late last year, the Financial Sector Conduct Authority (FSCA) published its discussion paper on the implementation of a short sale reporting and disclosure framework. The period to make public comments closed in February 2019.

The JSE has welcomed proposals aimed at enhancing the regulatory framework for short selling in SA, says the JSE?s Davies. ?Short selling is an important feature of any securities market but should not be allowed to compromise the integrity of the market,? he says.

Jurgen Boyd, divisional executive of Market Integrity at the FSCA says following the public consultation period, the securities industry ?raised a number of issues with some of our proposals? and our intention is to shortly meet with industry commentators to deal with their concerns. That would be finalised by end November?.

The long and short of it? We will be kept in the dark for a little bit longer."

Quelle:
"https://www.dailymaverick.co.za/article/...ng-still-being-discussed/"  

25.08.19 12:37
1

500 Postings, 465 Tage JG73Löschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 04.09.19 11:44
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

25.08.19 12:37
1

140 Postings, 797 Tage EndstationVisomaxima

Deine Frage :
Oder hat Steinhoff bei einer Tochterfirma so was im Programm ?

Dem Manne kann geholfen werden.
https://www.pepkor.co.za/investor-relations/investor-presentations/
The Building Company
Naja , vielleicht etwas weit weg für uns .
Aber ich Wette du wusstest das selber.
 

25.08.19 12:39
1

875 Postings, 853 Tage gewinnnichtverlustInteressante Woche vor uns

Wir haben eine interessante Woche vor uns.

Q3 Zahlen und vor allem HV.

Irgendwie erwarte ich nichts im Bezug auf den Kurs, der Kurs ist mir mittlerweile ziemlich egal. Das sollte eine gute Voraussetzung sein, um doch einmal höhere Kurse bei Steinhoff zu sehen.

Ich bleibe ohnehin langfristig noch ein paar Jahre dabei, dann werden wir auch zwangsläufig irgendwann einen fairen Aktienkurs sehen, und das sollten nicht 6, 7 oder 10 Cent sein.  

25.08.19 12:44
2

140 Postings, 797 Tage EndstationDJ

Danke für die Info zu den Leerverkäufern , die du in ein Deutsches Forum gestellt hast .
Manchmal ist es ja einfach mal ökonomisch , wenn eine Person das übersetzt und
nicht 100 jeder für sich .

Kleine Bitte dahingehend an Dich und beste Grüsse .


"Leerverkäufern ist es nicht erlaubt, Geheimnisse vor dem Markt zu bewahren. Nun, in Übersee, das heißt. Globale Regulierungsbehörden bestehen darauf, dass Händler alle ihre Einsätze jederzeit offenlegen. Dies hält den Markt aufklärerisch und die Politik wachsam. In Südafrika ist die Gesetzgebung noch immer nachsichtig. Leerverkäufer können immer noch außerhalb der Öffentlichkeit agieren. Aber das hat den Markt mit schlechter Presse und falschen Vorstellungen verlassen. Es wurde eine Richtlinie vorgeschlagen, um die Geheimhaltung zu brechen. Aber die Umsetzung braucht Zeit.

Es gibt viele Missverständnisse über die Praxis des Leerverkaufs in Südafrika.

Mit nur den Übeltätern, die Schlagzeilen machen, und den regelmäßigen Joes, die hinter den Kulissen arbeiten, sollte niemand überrascht werden.

Der Leerverkäufer Vizekönig zum Beispiel machte Schlagzeilen, als er kurz nach dem Absturz der Aktie ein Exposé über Steinhoff veröffentlichte. Danach reichte schon das Gerücht, dass es sich um eine Firma handelte, um die Aktie in den freien Fall zu versetzen. In der Folge veröffentlichte sie Berichte über die Immobiliengesellschaften Nepi Rockcastle und Capitec, die letztlich diskreditiert wurden, aber die Aktienkurse sanken zunächst beide.

Dies dient dem Zweck eines Leerverkäufers. Während die meisten Anleger Aktien kaufen, in der Erwartung, dass der Kurs steigt und sie profitieren werden (going long), bedeutet Shorting das Gegenteil. Investoren - meist Hedgefonds oder Investmentbanken - leihen sich Aktien, von denen sie glauben, dass sie überbewertet sind und wahrscheinlich fallen werden, verkaufen sie sofort an den Markt und kaufen sie in Zukunft zu einem niedrigeren Preis zurück.

Der Leerverkäufer gibt dann die Aktien an den Eigentümer zurück und profitiert von der Differenz. Der Kreditgeber (in der Regel ein langfristiger Inhaber der Aktie wie eine Pensionskasse) erhält eine Gebühr für seine Bemühungen.

Es ist häufiger anzutreffen, als einige vielleicht denken, lokal und global. Jüngste Berichte haben ergeben, dass Hedgefonds signifikante Short-Positionen bei Aston Martin, Tesla und sogar dem britischen Pfund haben.

In China hat die Regulierungsbehörde kürzlich angekündigt, dass sie die Zahl der Aktien, die für Leerverkäufe in Frage kommen, in dem Land nahezu verdoppelt.

Aber wissen wir, welche Aktien Fondsmanager von welcher Institution leihen? Ist es öffentlich bekannt, ob Börsenmakler Aktien von ihren Kollegen oder von Pensionsfonds oder börsengehandelten Fonds beziehen?

Werden wir über die gehandelten Aktien, die beteiligten Werte und den Aktivitätsgrad informiert?

Die Antworten auf alle Fragen wären nein. Und genau das sind die Vorschläge für Rechtsvorschriften, die versuchen, Abhilfe zu schaffen.

"Banken könnten Aktien in ihren Bilanzen haben, um derivative Engagements gegenüber Unternehmen abzusichern", sagt Jean Pierre Verster, CEO von Protea Capital Management.

Verster wurde auf dem lokalen Markt bekannt, als er vor etwa fünf Jahren die African Bank öffentlich kurzschloss.

Laut Zarclear Securities Lending gehören zu den Aktien, die auf dem lokalen Markt leicht für Shorting verfügbar sind, Naspers, Richemont und BHP Billiton.

Capitec-, EOH- oder Curro-Aktien zu kurz zu finden, ist fast unmöglich, sagt der Kreditgeber.

Laut Shaun Davies, Direktor der Marktregulierung an der JSE, liegt der derzeitige regulatorische Schwerpunkt auf der Sicherstellung, dass ein Investor, der börsennotierte Aktien an der JSE verkauft, in der Lage ist, die Lieferung dieser Aktien durchzuführen, um das Risiko zu vermeiden, dass ein Käufer von Aktien nicht die Lieferung der Aktien erhält.

Die Regeln besagen, dass ein Verkäufer von JSE-notierten Aktien die Aktien zum Zeitpunkt des Verkaufs besitzen muss oder die Aktien geliehen haben muss, um die Lieferung am Erfüllungstag durchführen zu können.

Es ist für Anleger verboten, Aktien einer bestimmten Aktie zu verkaufen, wenn sie diese nicht besitzen oder nicht leihen können. Dies wird als nackter Leerverkauf bezeichnet und man glaubt es oder nicht, es ist technisch möglich. Die JSE verfügt auch über ausgefeilte Überwachungssysteme, um unregelmäßige Handelsaktivitäten oder skrupelloses Verhalten aufzudecken.

Es war die globale Finanzkrise, die die verbleibenden Lücken in der Regulierung von Leerverkäufen aufdeckte. Die komplexen und teilweise geheimnisvollen Finanzinstrumente zur Verkürzung des US-Wohnungsmarktes trugen dazu bei, die Finanzkrise auszulösen. Selbst die Größe einiger dieser Positionen war den politischen Entscheidungsträgern unbekannt.

Das Wasser wurde so schlammig, dass der Gesetzgeber in vielen etablierten Märkten die Praxis in Panik verbot, kurz darauf.

Aber Russell Loubser, ehemaliger CEO der JSE, sagt, dass Leerverkäufe eine wichtige Aufgabe sind, die es ermöglicht, überbewertete Aktienkurse unter kontrollierten Umständen wieder auf das Marktniveau zu bringen.

Er sagte dem Forbes Magazin, dass die JSE beschlossen habe, die Praxis nicht zu verbieten. Und das stellte sich als die richtige Entscheidung heraus. "Leerverkäufer sind eigentlich integraler Bestandteil des Marktes", sagt Loubser. Sie erkennen rote Fahnen und graben Informationen aus, sagt er. Leerverkäufer können Unternehmensmanager oft auf Probleme aufmerksam machen, die behoben werden müssen.

Nach dem Finanzcrash versuchten die globalen Regulierungsbehörden, diese Vorteile für die Märkte zu schützen und zu verstärken und gleichzeitig zu versuchen, die potenziell destabilisierende Wirkung zu verringern, wenn die Praxis missbraucht wird.
So veröffentlicht beispielsweise die britische Financial Conduct Authority jetzt täglich eine Liste von Short-Positionen: Diese Liste zeigt an, welches Unternehmen verkürzt wird, wer es verkürzt und wie viel Prozent des Aktienkapitals des Unternehmens verkauft wird.

Südafrika hat bei der Regulierung von Leerverkäufen andere Länder hinter sich gelassen. Ende letzten Jahres veröffentlichte die Financial Sector Conduct Authority (FSCA) jedoch ihr Diskussionspapier über die Umsetzung eines Berichts- und Offenlegungsrahmens für Leerverkäufe. Der Zeitraum für die Abgabe öffentlicher Stellungnahmen endete im Februar 2019.

Die JSE hat Vorschläge zur Verbesserung des regulatorischen Rahmens für Leerverkäufe in SA begrüßt, sagt Davies der JSE. "Leerverkäufe sind ein wichtiges Merkmal jedes Wertpapiermarktes, sollten aber nicht die Integrität des Marktes beeinträchtigen dürfen", sagt er.

Jurgen Boyd, Abteilungsleiter für Marktintegrität beim FSCA, sagt, dass die Wertpapierbranche nach der öffentlichen Konsultationsphase "eine Reihe von Problemen mit einigen unserer Vorschläge aufgeworfen hat.... und wir beabsichtigen, uns in Kürze mit Branchenkommentatoren zu treffen, um ihre Bedenken auszuräumen. Das soll bis Ende November abgeschlossen sein".

Die lange und kurze Version? Wir werden noch ein wenig im Dunkeln tappen."

Quelle:
" www.dailymaverick.co.za/article/...ng-still-being-discussed/"

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator



 
 

25.08.19 12:49
10

2596 Postings, 309 Tage Dirty Jack@ Endstation

Wenn du original englische Texte hast, kannst du diese gern durch Deepl jagen, aber bei südafrikanischen Texten sollte man lieber die englische Version lesen und bei Bedarf einzelne Wörter übersetzen.
Das ist so meine Feststellung zu den kleinen Unterschieden.
Und wen es interessiert, der muss sich dann auch mal die Mühe machen.
Vom Servicedienstleister bin ich noch weit entfernt ;-)  

25.08.19 13:16
5

336 Postings, 582 Tage algomarinKommentar zum Beitrag LV

"Aber Russell Loubser, ehemaliger CEO der JSE, sagt, dass Leerverkäufe eine wichtige Aufgabe sind, die es ermöglicht, überbewertete Aktienkurse unter kontrollierten Umständen wieder auf das Marktniveau zu bringen."

Dem könnte man zustimmen, wenn es tatsächlich um eine Bereinigung von Überbewertungen ginge und entsprechende Kontrollmechanismen börsenseitig greifen würden.

Dies entspricht jedoch nicht der Realität: Die Praxis hat doch mehrfach bewiesen, dass LV weit unter einer Bewertungslinie selbst die viel zu geringen bid-level bestimmen, um diese dann selbst zu bedienen. Unterwegs werden dann noch die SL's abgegriffen. Es gibt keine wirksamen "kontrollierten Umstände", die das verhindern.  

25.08.19 13:31
6

2596 Postings, 309 Tage Dirty JackViceroy

hatte dies ja mit seinem Bericht auch erreicht, dass die SH-Aktien auf den Boden fiel.
Aber selbst diese Truppe hatte in ihrem Bericht ein dermaßen starkes Abgleiten des Kurses nicht vorausgesehen:
"We believe a baseline downside of 57% (EUR 1.29 per share) is extremely conservative as we have made no risk adjustments." (Bericht Viceroy S. 34, viceroyreseach.org)
Dem Kurs den Rest gegeben über die letzen anderthalb Jahre, da waren andere Gruppen beteiligt.  

25.08.19 13:32

1404 Postings, 1792 Tage SanjoDach Algomarin

Keinen SL setzten !
Long  

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