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Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 21.07.19 06:35
eröffnet am: 09.01.18 15:22 von: wetterfrosch. Anzahl Beiträge: 194145
neuester Beitrag: 21.07.19 06:35 von: eMmH Leser gesamt: 21174791
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02.12.15 10:11
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Clubmitglied, 26494 Postings, 5253 Tage BackhandSmashSteinhoff International Holdings N.V.

Rechtsform Naamloze vennootschap
ISIN NL0011375019
Gründung 1. Juli 1964[1]
Sitz Amsterdam, Niederlande
Leitung Markus Jooste[2]
Mitarbeiter 91.000 (2014/15)[3]
Umsatz 134,868 Mrd. Rand (2014/15)[3]
Branche Einzelhandel/Möbelindustrie
Website steinhoffinternational.com

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinhoff_International_Holdings

Möbelhersteller und Möbelhändler bei uns gelistet,...

hm mal sehen was das wieder ist, kennt das jemand ?  
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194119 Postings ausgeblendet.

20.07.19 20:44

1141 Postings, 522 Tage LazomanEntscheidung

Wenn die Aktionäre nein sagen dann wird der Nennwert nicht auf den Wert gestuft, der vorgeschlagen wird punkt. Die Shareholder haben sowieso fast alles verloren die paar Peanuts juckt denen eh nicht mehr.  

20.07.19 20:46

384 Postings, 79 Tage Josemir@ kylie

Dann muss mal eine Kapitalerhöhung machen. Die Shares sind genehmigt also kann man sofort. Würde aber gleichzeitig einen Reversesplitt machen müssen da erst ab 50 Cent der Verkauf geht. So und nun brauchst du jemand der die Aktien kauft?
Genau und das ist das Problem.
Es gibt also keine Alternative oder willst du Szenario 2. ?  

20.07.19 20:47
1

1986 Postings, 1233 Tage WallstreetknightBevor Steinhoff

Wieder einen Zucker nach oben macht steht glaub Tomt Taylor wieder bei 5 Eur. Dann kotz ich richtig ab.  

20.07.19 21:04
1

136 Postings, 303 Tage Pushthebashen@josemir

Suits nur zu empfehlen, leider schon Ende Staffel 7... Ich weiß off-topic, aber n geiles off-topic...

Zu steinhoff, einfach Liegen lassen...Ich verstehe den Kurs vom Freitag nicht, sollte es den Konsequenzen her wirklich einer KE entsprechen??!! Brechen Kurse da nicht normalerweise mal mindestens zweistellig rot ein??  

20.07.19 21:12

1111 Postings, 442 Tage walter.euckennö. nein danke.

@pushthebasher:
suits ist  hollywood.  anwälte sind ein kostenfaktor, produktiv gesehen bringen sie einer firma nichts.

eine firma braucht sie halt, so wie sie einen internen postdienst,  eine reinigungsfirma für die büros und einen pförtner.
aktuell braucht steinhoff viele anwälte, das ist ein immenser kostenfaktor. aber eben, unternehmenswert bringen sie nicht.
ein notwendiges übel, mehr nicht.  

20.07.19 21:16

384 Postings, 79 Tage Josemiraber

Einen  guten Vergleich , den wir brauchen.
 

20.07.19 21:21
1

2064 Postings, 578 Tage Manro123Steinhoff

Wo kommen wir her?  Man könnte sagen das Gap ist riesengroß. Doch wo stehen wir? Ich hoffe das der Glanz von vergangenen Jahren zurück kehrt. Treuer Aktionär und kein EK bei 0,08  :)
Hoffe auf ein gutes Ende und ein solides Unternehmen was noch Jahre uns viel Freude bringt.

MfG Manro
(Keine Handelsempfehlung)  
Angehängte Grafik:
unbenannt.jpg (verkleinert auf 26%) vergrößern
unbenannt.jpg

20.07.19 21:26
5

1111 Postings, 442 Tage walter.euckenwer weiss

wieses klage ist eh nichts. und  auch die anderen  klagen sind keineswegs so substanziell, wie es die klageanwälte darstellen.  steinhoff  könnte es durchaus draufankommen lassen. das würde ich sogar begrüssen.
man soll sich nicht  immer gleich von jeder klage oder klageandrohung in die hose machen...  

20.07.19 22:22
3

12 Postings, 8 Tage FreemenProspekthaftung!

Es gab ein Urteil damals bei Immofinanz bezüglich Prospekthaftung und klagen der Anleger. Vlt. nimmt es ein bischen die unsicherheit raus, was die Klagen der Alt-Aktionäre betrifft.

Zum Urteil:

Anlegervertreter bejubeln die Entscheidung des OGH in der Causa "Niedermeyer" gegen die Immofinanz als Durchbruch für Aktionäre, die Prospekthaftungsansprüche gegen die emittierende Aktiengesellschaft geltend machen. In der Sache selbst erfolgte allerdings keine Entscheidung - eine Prospekthaftung wurde nicht festgestellt. Vielmehr hat der OGH zwar "Unzulänglichkeiten" der von der ersten Instanz als unschlüssig zurückgewiesenen Klage festgestellt, der Klägerin aber Gelegenheit gegeben, die Klage im zweiten Rechtsgang zu sanieren.

Der Jubel betraf einen Teilaspekt, der sich mit der strittigen Frage beschäftigte, ob Aktionäre gegen ihre AG Schadenersatzansprüche aus Prospekthaftung nach dem Kapitalmarktgesetz (KMG) erheben können. Das Aktiengesetz (AktG) verbietet nämlich Zahlungen der AG an ihre Aktionäre, außer diese sind im ausschüttungsfähigen Gewinn gedeckt, sowie den Rückkauf eigener Aktien. Genau diesen hatte die Klägerin begehrt, indem sie die Rücknahme ihrer Aktien gegen Rückzahlung des Erwerbspreises verlangte. Der 7. OGH-Senat entschied, dass Aktionäre in einem solchen Fall als "Drittgläubiger" zu behandeln seien und daher das Einlagenrückgewährverbot nicht greife. Bei näherer Betrachtung weist die Entscheidung allerdings für klagenden Aktionäre einige Stolpersteine auf.

Zunächst scheint es unausweichlich, dass sich der OGH erneut mit dem Verhältnis zwischen Einlagenrückgewährverbot und Prospekthaftung beschäftigt. Die Entscheidung stützt sich nämlich auf einen Aufsatz von Rüffler aus 2009 und erklärt ihn zur herrschenden und aktuellen Meinung in der Literatur. Tatsächlich gibt es aber neben einem weiteren Aufsatz von Rüffler vier weitere von Eckert, Gruber, Harrer und Karollus aus 2010, die - bis auf Rüffler - alle, zum Teil mit neuen Argumenten, einen Vorrang der Kapitalerhaltungsvorschriften, die dem Gläubigerschutz dienen, postulieren.

Gläubigerschutz geht vor

Zuvor hatte sich die überwiegende Literatur grundsätzlich für ein Eingreifen der Kapitalerhaltungsvorschriften ausgesprochen, wenn auch viele Stimmen die Prospekthaftungsansprüche des Aktionärs nicht rundweg ablehnten, sondern diese mit den ausschüttungsfähigen Gewinnen begrenzt sehen wollten. Die neuere Literatur geht jedoch - auch in Hinblick auf Gleichbehandlung der Aktionäre - von einem gänzlichen Ausschüttungsverbot bei einer Prospekthaftung aus. Auch die gesellschaftsrechtlichen EU-Richtlinien sehen eine Kapitalerhaltung vor, die Prospektrichtlinie eine Prospekthaftung der Emittentin aber nur als Option - neben einer Haftung der Organe.

Schließlich ließ der 7. Senat auch die frühere Judikatur zu Publikumspersonengesellschaften unberücksichtigt. Der OGH hatte mehrmals (z.B. 8 Ob 12/93) ausgesprochen, dass bei einer zivilrechtlichen Prospekthaftung Gläubigeransprüche denen der Aktionäre vorgehen. Mit der neuen Entscheidung kann de facto das Vertrauen der Gläubiger auf das Kapital einer AG nicht mehr gegeben sein: Gläubiger müssen damit rechnen, dass Aktionäre wegen - für Gläubiger nicht abschätzbaren - Prospektmängeln ihre Einlage zurückverlangen und im schlimmsten Fall plötzlich eine Insolvenz eintritt. Der OGH hatte hier bisher im Sinne der Gläubiger und gegen "spekulierende" Anleger entschieden.

Das Handelsgericht Wien hat übrigens mehrmals - unter Berücksichtigung der neueren Literatur - zur Einlagenrückgewähr anders als der 7. Senat entschieden.

Daneben hat der OGH eine wesentliche Frage erneut geklärt. Angelehnt an Stimmen in Deutschland versuchen auch in Österreich Aktionäre, die den Kapitalmarktprospekt gar nicht gelesen haben, Ansprüche unter Berufung auf eine sogenannte "positive Anlagestimmung" zu begründen und eine Beweislastumkehr zu Lasten der AG zu konstruieren.

Das lehnte der OGH erneut ab. Der Kläger hat die Kausalität der Prospektmängel für seine Anlageentscheidung zu beweisen, was schwer fallen wird, wenn er diesen nicht gelesen hat. Die Praxis zeigt, dass dies de facto nie der Fall ist. Prospekthaftungsklagen scheitern häufig schon an der ersten Stufe, nämlich der Kausalität eines allfälligen Prospektmangels für die Anlageentscheidung.

Schließlich bezog sich der OGH auch auf aktuelle Entscheidungen, die klarstellen, dass wenn ein Anleger eine bestimmte Aktie nicht erworben hätte, nicht eine Belassung auf einem Sparbuch (und daher kein Kapitalverlust) angenommen werden kann. Vielmehr ist zu untersuchen, welche anderen Veranlagungen der Anleger getätigt hätte, wobei die Beweislast bei ihm liegt (OGH 6 Ob 231/10d). Laut einem Aufsatz von Wilhelm aus 2010 können beim Kauf von Immobilienaktien als Vergleich nur andere Immobilienaktien herangezogen werden, weil der Anleger sich für diese Kategorie entschieden hat.  

20.07.19 22:33
2

7019 Postings, 839 Tage SzeneAlternativWiese-Klage halte ich

persönlich für sehr gefährlich. Sollte die durchkommen.....  

20.07.19 22:45
2

61 Postings, 176 Tage steenbokSzene

Wahnsinn, du postest hier seit 14 Uhr als deine Schicht (oder dein Feierabend) begann durchgehend... und was ein wirres Zeug. Bis hin zu Meldungen an den Aktionär. Ich würde mir an deiner Stelle mal einen herausforderenden Job suchen, bei dem ich besseres zu tun habe als in der Anonymität des Internets so einen Mist von mir zu geben.
Lass mich raten, Sicherheitsdienst irgendwo an der Pforte eines Großunternehmens oder Auskunftsheini am DB-Schalter am Bahnhof?
 

20.07.19 23:10
1

7019 Postings, 839 Tage SzeneAlternativMeldungen sind heute alle raus

20.07.19 23:13

2073 Postings, 1374 Tage VikingSzene, Du Petze!,,,LOL

20.07.19 23:14

7019 Postings, 839 Tage SzeneAlternativGescannt wurde heute auch eine Menge

Wollen wir doch mal schauen,ob wir in diesen Sauhaufen nicht ein wenig Ordnung bringen.
 

20.07.19 23:17
3

2073 Postings, 1374 Tage VikingSzene

hab Dich mal gemeldet, Du Vollpfosten.  

20.07.19 23:51
1

445 Postings, 405 Tage JG73Szene...

Halts Maul!
Wie Dein Brother Schwizerie.
Ist ja nicht zum aushalten!

Habe gerade über meinen Kontakt bei Steigenberger ein Zimmer für den 30.08. angefragt. Über die Homepage geht leider nix mehr. Alles ausgebucht! Wer kommt noch? Info gerne per BM:-)  

21.07.19 00:00
1

2082 Postings, 551 Tage __DagobertBin noch immer an der Kapitalherabsetzung

Eine solche kann dazu verwendet werden, dass Kapital aus der Gesellschaft fliesst, ohne dass hierfür Steuern anfielen - siehe Immofinanz.

Die 0,49 ? Reduktion pro share ergeben die 2,1 mrd ?. Ein wenig verwirrend ist allerdings, dass die Holding ohnedies keine Steuern zahlt. Kann ja nicht sein, dass es hier keinen aktiven WP gibt, der es erklären kann.  

21.07.19 00:34

747 Postings, 399 Tage ChilliwilliDago

Das zu versteuernde Einkommen der Gesellschaft wird durch die Kapitalherabsetzung nicht tangiert. Nur wenn der Kapitalherabsetzungsbetrag auch an die Anteilseigner ausgekehrt wird (ordentliche Kapitalherabsetzung), kommt es zu steuerlichen Auswirkungen auf Gesellschafterebene.  

21.07.19 00:48
1

747 Postings, 399 Tage ChilliwilliMein kurzes Komentar zu

Den Fachblättchen.Quantität statt statt Qualität!
Das Wissen,das dieses Forum sich in fast 19 Monaten angeeignet hat,ist gebündelt,unglaublich!Wir sind die Nummer Eins!Die beurteilen und analysieren jeden Tag zig Aktien.Wir nur eine....wir wissen mehr.

Don't stop believe  

21.07.19 00:48

28 Postings, 71 Tage poordadSchuldenwandlung und Zinsen

Meiner Meinung nach will das Management vor allem durch die Anpassung des Nominalwerts der Aktien wieder die Flexibilität haben, dass man es als Gestaltungsmittel verwenden kann. So hat man bsp. falls die Kreditgeber Druck ausüben zumindest eine Möglichkeit zu reagieren (auch wenn es für uns keine wünschenswerte ist).

Mir gehen so einige Gedanken grade durch den Kopf, falls tatsächlich neue Aktien ausgegeben werden würden. Meiner Meinung nach ist es hier bedeutsam, wer denn tatsächlich welche kriegt, falls das Szenario eintritt (ich hoffe doch gar nicht):

Falls die Aktien auf dem Markt angeboten werden, oder uns aktuellen Aktionären oder auch zum Ausgleich von Altaktionären angeboten werden, sehe ich das ganze nicht so problematisch an. Okay für mich wäre auch der Verkauf der Aktien an einen neuen Ankerinvestor.

Wenn tatsächlich den Gläubigern eine Aktien bekommen im Verzicht auf z.B. Schulden, dann werden diese aller Voraussicht die absolute Mehrheit haben und können somit tun und lassen, was sie wollen.
(Schon ein Schuldenschnitt von ca. 400 Mio) würde reichen für eine 50% Mehrheit der Gläubiger zusammen, was ja echt nur ein Peanut wäre.

Warum ist die Aktie grade so niedrig?
* wenn jemand Insiderwissen hat und weiß, dass eine Kapitalerhöhung kommt (z.B. durch Tausch von Schulden gegen neue Aktien), so ist es für den Gläubiger (natürlich über indirekte Firmen) sehr risikolos hier größere Leerverkäufe zu tätigen, da er ja diese sehr einfach mit eigenen späteren Aktien diese  glattstellen kann.
* für den Gläubiger ist es auch sehr vorteilhaft, wenn der Kurs vorher runtergeprügelt wird (durch Leerverkäufe), da er dann natürlich auch deutlich mehr Aktien bekommt im Austausch für seinen Schuldenschnitt.
* dadurch ist es eine recht einfache Kalkulation:
    - wie stark muss er den Kurs runter prügeln um das Maximum an Rendite zu bekommen
    - oder wie weit muss der Kurs runter geprügelt sein, damit der Gläubigerverbund bei der Wandelung die Mehrheit der Shares hat.

Richtig mies wäre übrigens:
* es gibt eine Kapitalerhöhung, die Gläubiger erhalten für die Wandelung von z.B. 1 Mrd. Schulden dann die 50% Mehrheit (oder sogar schon deutlich mehr -> Wandelung mit ca. 10% Abschlag vom aktuellen Aktienkurs) -> die Altationäre wären dann aber noch nicht ganz verwässert.
* jedoch könnten dann durch die Mehrheit der Gläubiger auch Maßnahmen, wie die Auslösung von Pepkor Europe erzwungen werden, die nicht im Interesse der anderen Aktionäre ist.
* oder in der nächsten, folgenden Versammlung könnten die Gläubiger dann z.B. eine Erhöhung der ausgebaren Shares durchboxen (auf z.B. 80 Mrd. Stück) und dann nochmals eine weitere Wandelung von Schulden durchsetzen.
-> also eine starke Verwässerung, jedoch auf 2 Schritte. Und hier ist auch nur die einfache Kalkulation für die Gläubiger: wo kommt mittelfristig mehr Kohle dabei rum (lieber für  2 Mrd. ? weniger Anleihen und dafür aber z.B. 90% von Steinhoff). Das sieht meiner Meinung nach sehr lukrativ aus, da ich vom Überleben des Konzerns überzeugt bin.

-> meine Hauptsorge bei einer Schuldenwandelung ist somit die Dominanz der Gläubiger auch auf der Aktionärsseite
-> mich nervt es einfach/finds verdächtig, dass der Kurs soweit unten ist, trotz der positiven Nachrichten der letzten Tage.

Zu den Zinsen noch kurz was:
* wir alle hoffen, dass die Anleihen möglichst schnell gegen niedrig verzinste ausgetauscht werden.
* meiner Meinung wird das aber sicher ein paar Monate dauern. Erstmal muss ne Bonität her, dann müssen Gespräche geführt werden, vertraglich ausgearbeitet usw.
* Worst-Case wäre für mich, wenn das Rating erbärmlich schlecht wäre, dass wir keine Kredite auf dem Finanzmarkt erhalten zum aktuellen Zeitpunkt.
* dann blieb nur übrig noch abzuwarten und die 10% PIK Zinsen zu zahlen oder die Wandelung von Anleihen zu Aktien (DES), wobei dann die Gläubiger am längeren Hebel wären.
* Dann wäre immerhin die Möglichkeit mit der Ausgabe neuer Aktien am Markt ein gutes Back up um Geld zu beschaffen (auch wenns ne Verwässerung für uns wäre)!
* ich gehe davon aus, dass es klappt mit dem Finanzmarkt neu anzapfen (warum würde man das Ganze ansonsten machen mit den neuen Konstrukte zur verbesserten Besicherung der Kredite), will aber damit nur sagen, dass es noch nicht alles 100%ig eingetütet ist und auch andere Szenarien geben kann (insbesondere wenn es mächtige Gläubiger mit Connections gibt)

Aber ich glaub an den Laden und dass das Management die Kurve mit uns hinkriegt.
Ich hoff mal, dass es nicht schon wieder Schwarze Sterne en masse hangelt, würd mich aber über Rückmeldungen zu meinen Thesen freuen. ;)

Wie werden wir ja bald sehen. So, jetzt n Cuba Libre.

Cheers poordad  

21.07.19 01:01

747 Postings, 399 Tage ChilliwilliPoordad

In ferner Zukunft wird es so kommen.....jetzt ist erst mal Restrukturierung angesagt.Der Kurs wird steigen....pffft ein sdax Konzern auf pennystock niveau,der weiterhin an der Börse gehandelt wird.Geil...und alle schreien jaaaa..pennystock...pennystock.Man denkt doch mal logisiisschhh.Welche Börse spielt da mit?  

21.07.19 01:57

80 Postings, 52 Tage CoppiHabe heute

Abend meine große Liebe verloren. Hier geht's nur um Geld. Bin imprägniert und drei.mal chemisch gereinigt. Möge es kommen wie es will. Longer than ever!!  

21.07.19 02:45

1935 Postings, 1488 Tage XaropeCoppi

Geht mir ähnlich.  

21.07.19 06:15

14 Postings, 145 Tage BasketballekiDanke poordad für Deine fundierte Arbeit

21.07.19 06:35
1

174 Postings, 516 Tage eMmHPanikmache

unglaublich wie hier die Leute reagieren und ständig Horror Szenarios aufbauen und voraussagen.

lasst eure Shares liegen und wartet auf die Erholund.

Es läuft in die richtige Richtung  

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