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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 08.04.20 11:55
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 108123
neuester Beitrag: 08.04.20 11:55 von: ibri Leser gesamt: 14361468
davon Heute: 1169
bewertet mit 103 Sternen

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04.11.12 14:16
103

20752 Postings, 5981 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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108097 Postings ausgeblendet.

07.04.20 15:43

4566 Postings, 2545 Tage gnomonSchwachpunkt der Argumentation

ist ganz ein anderer. wie auch immer man ihn nennen mag, er befindet sich genau zwischen seinen ohren, unerreichbar und untherapierbar.  

07.04.20 15:49

4566 Postings, 2545 Tage gnomonmanche finden erbrochenes interessant

muß eine art fäkalienfetisch sein..?  

07.04.20 16:09

19066 Postings, 5013 Tage Malko07#108091: In Bayern wurde

die Infektion über die Skifahrer die aus Südtirol und Tirol zürück kehrten eingeschleppt. Sie erzeugten mehrere Hotspots und bevölkerten relativ schnell die Intensivstationen. Ein Grund wieso anfänglich das Durchschnittsalter der Patienten auf den Intensivstationen in Bayern so niedrig war. Erst jetzt kommen immer mehr Ältere hinzu. Hätte man sich nicht vorbereitet gehabt, wären viele von Ihnen wegen fehlender Intensivbetten über den Jordan gegangen. Und was hätte man anschließend festgestellt: Keine Vorerkrankungen, in der Blüte ihres Leben und sehr sportlich und trotzdem tot. Es war kein Wunder dass diese Patienten die Krankheit überwunden haben, im Gegensatz zu vorerkrankten 90-Jährigen.

Schlussfolgerung: Wir brauchen nichts zu tun und geben den schwer Erkrankten, unabhängig vom Alter, direkt die Spritze oder? Oder was soll dieser Unsinn?  

07.04.20 16:19
1

45583 Postings, 4323 Tage FillorkillProfessor: vor dem Virus sind wir alle gleich

Herr Professor*, die Corona-Pandemie hat viele Länder in Europa hart getroffen. Sie sagen, dass wir uns jetzt entscheiden müssen ? für Nationalismus oder mehr Zusammenarbeit. In Europa sehen wir derzeit die Tendenz, dass jedes Land für sich kämpft ?

Professor: Es kann jetzt in zwei Richtungen gehen. Die Menschen könnten sagen: Okay, dieser ganze Wahnsinn ist doch nur eine Folge von Globalisierung, also schließen wir lieber die Grenzen und kümmern uns nur um uns selbst. Das Problem ist aber: Aus der Sicht des Virus gibt es weder Italiener noch Deutsche. Für das Virus sind wir alle gleich, wir sind alle Beute. Das müssen wir verstehen: Um das deutsche Gesundheitssystem langfristig erhalten zu können, brauchen wir ein gutes Gesundheitssystem in Italien. Und das ist unsere Chance, dass wir gestärkt aus ihr hervorgehen und die Europäische Union als etwas wertschätzen, das... https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-04/...na-pandemie-eu-politik

* Yuval Noah Harari (Hebrew: ???? ?? ?????, [ju?val ?noa? (h)a??a?i]; born 24 February 1976) is an Israeli historian and a professor in the Department of History at the Hebrew University of Jerusalem.[1] He is the author of the popular science bestsellers Sapiens: A Brief History of Humankind (2014), Homo Deus: A Brief History of Tomorrow (2016), and 21 Lessons for the 21st Century (2018).  
-----------
I believe

07.04.20 16:21
4

19066 Postings, 5013 Tage Malko07#108097: Tatsächlich wird die Pandemie in der

gesamten westlichen Hemisphäre mittlerweile identisch bespielt, dieselbe Diagnostik, dieselbe Prognostik und dieselben Therapieansätze.

Stimmt nicht. Ich erwähnte ja schon die anderen Ansätze. Sogar in den USA werden Masken empfohlen. RKI und Charié produzieren nicht nur Mist. Habe ich auch nie behauptet. Ich stellte fest, dass sie bezüglich des Mund- und Nasenschutzes und der Desinfizierung des öffentlichen Raums, um die Politiker zu schützen, nicht bei der Wahrheit geblieben sind. Und in einigen Wochen werden sie auch diese angeblich unwirksamen Mittel propagieren wenn es dann genügend Masken und Desinfektionsmittel gibt. Und mMn tut man so etwas nicht. In einer Pandemie sollte man nicht unglaubwürdig werden. Dazu sind Forderungen an die Gesellschaft zu hart.  Man darf ruhig zugeben dass man schlecht vorbereitet war, von der Entwicklung überrollt wurde aber jetzt mit vollem Einsatz an der Korrektur arbeitet.  Ist mittel- und längerfristig besser und es wird bestimmt noch etliche Zeit dauern in der die Bevölkerung sich diszipliniert verhalten sollte.  

07.04.20 16:36
2

19066 Postings, 5013 Tage Malko07#108102: Es ist richtig, dass bei uns

sogar der Bürgermeister bestimmen darf dass es z.B, ein Ausgehverbot gibt und es absolut sinnvoll sein kann dass es in anderen Ortschaften nicht so gehandhabt wird. Und selbstverständlich ist es bei einer Pandemie mit dem freien Reisen vorbei. Man kann sich eben nicht laufend neuer Herde einschleppen lassen. Es gibt also nachweislich Grenzen die auch das Virus eindämmen können. Und es gibt nicht nur Deutsche und Italiener sondern auch Münchner und  Bamberger. Und die Lage ist nirgendwo identisch und verlangt nach unterschiedlichen Antworten.

Für das Gesundheitssystem in Italien sind primär die Italiener zuständig und nicht die Briten oder wir. Und man sage nicht sie könnten sich ein besseres System nicht leisten. Die Privatvermögen sind wesentlich größer als bei uns. Da muss doch etwas zu machen sein - man muss nur wollen.

Es wird anschließend mit der Globalisierung nicht so weiter gehen wie bis jetzt. Praktisches Beispiel. Die PKW-Industrie liegt bei uns nicht nur wegen der Nachfrage still sondern primär wegen fehlenden Teilen. Da gibt es Kunden von BMW und Mercesdes, die warten schon seit Monaten auf ihr PKW. Leider fehlen Teile und der Steuerzahler/Beitragszahler trägt das Risiko über Kurzarbeit weil die Hersteller den letzten Cent für ihr Ergebnis optimiert haben.  Wird nicht so weiter gehen.  

07.04.20 16:51
1

19066 Postings, 5013 Tage Malko07Studie

Der politische Druck ist immens. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat den Auftrag für die Studie erteilt. Er erhofft sich davon aussagekräftige Daten, wie Deutschland das öffentliche Leben und die Wirtschaft wieder hochfahren kann. Um diese Fragen anzugehen, hat der Ministerpräsident Streeck in seinen zwölfköpfigen «Expertenrat Corona» berufen, der am Freitag zum ersten Mal tagte ? natürlich per Videokonferenz. Als es darum ging, die Verbreitung des Virus mit drastischen Massnahmen einzudämmen, gab Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Marschrichtung vor. Bei der Rückkehr zur Normalität könnte Laschet der Taktgeber sein. Dazu braucht er einen Experten wie Streeck.

https://www.nzz.ch/international/...tten-im-corona-hotspot-ld.1550667


Ein vollkommen "unabhängiger" Wissenschaftler.  

07.04.20 17:09
2

19066 Postings, 5013 Tage Malko07Medikamente für Intensivpatienten

werden knapp. Und diese Medikamente werden nicht nur für die Infizierten gebraucht. So viel zu denen  welche die Durchseuchung auf 60% bringen wollen und dazu die Intensiv immer gut gefüllt haben wollen. Gier setzt eben Hirn aus und verhindert im Zusammenhang zu denken.
Die EU-Kommission schlägt in einem Brief an Arzneimittelhersteller Alarm: Innerhalb der nächsten Tage könnten den Krankenhäusern Medikamente zur Versorgung schwer Covid-19-kranker Patienten ausgehen.
 

07.04.20 17:21
2

2167 Postings, 2026 Tage ibriDr. Susanne Groll / 07.04.2020

Diesen erschütternden Beitrag - warum kommt so etwas nicht in einer der allabentlichen Extra-Sendungen? - möchte ich ergänzen um einen Lagebericht aus unsem Klinikum. Ich bin Assistenzärztin in der Kardiologie. Da fast alle Betten frei gemacht wurden für CoViD-Patienten (die es bisher kaum gibt) und wir keine kardiologischen Patienten mehr aufnehmen (außer akutem Herzinfarkt), wurden die Ärzte wegen Arbeitsmangels nach Hause geschickt! Sogar der Oberarzt der Kardiologie sitzt jetzt zuhause, dreht Däumchen und liest vermutlich achgut.

https://www.achgut.com/artikel/...uung_in_der_krise_wie_ich_es_erlebe

Bernd Blau / 07.04.2020

Vergangenen Freitag wurde meine Mutter (91) im Württembergischen morgens bewusstlos im Bad aufgefunden, wo sie offenkundig stundenlang hilflos gelegen hatte. Am Tag zuvor hatte sie schon wirr und dement geredet. Schlaganfall? Delir? Zwei Ärzte haben sie am Freitag und Samstag in der Wohnung gesehen und untersucht und sahen keinen Grund für eine Klinikeinweisung, wo man ihren Zustand hätte prüfen können.
Motto: Da wird wegen Corona sowieso keiner mehr aufgenommen. Heute soll sie in ein Pflegeheim abtransportiert werden. Gefühl: Solche Menschen sind hierzulande bereits abgeschrieben.

 

07.04.20 17:30
3

9323 Postings, 4124 Tage EidgenosseJetzt wo das Virus auf dem ganzen Erdball

verteilt ist wollen sie die Bestimmungen lockern. Ja, wirklich sehr clever.
Ich wünsch dem einen oder anderen Politiker das gleiche Schicksal wie Boris Johnson dann gäbe es wohl andere Entscheide.
Im Umkreis von 150 Meter von meinem Zuhause gibt es mittlerweile 1 Toter, ein Intensivpatient und ein enger Verwandter der in Quarantäne sitzt. Das sind die Fälle die ich weiss und die wir in den letzten Tagen erfahren haben.
Die Einschläge kommen näher und es verändert definitiv die Wahrnehmung.
 

07.04.20 17:34
2

2167 Postings, 2026 Tage ibri?Rechtsstaat mit allen Mitteln verteidigen?

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, hat eine Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg angekündigt.
Nach ihrer Auffassung sind ?die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland?, wie sie in einer Pressemitteilung schreibt.

Wochenlange Ausgangbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis düsterer Modellszenarien sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen seien grob verfassungswidrig.
Denn die vorliegenden Zahlen und Statistiken würden ihrer Ansicht nach zeigen, dass die Corona-Infektion bei mehr als 95 Prozent der Bevölkerung harmlos verläuft bzw. bereits verlaufen ist und somit keine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit darstelle.

Dringend in den Blick zu nehmen seien demgegenüber die Risikogruppen der alten Menschen und der Menschen mit Vorerkrankungen (ca. 4,5 Prozent der Bevölkerung): Diese Menschen müssten durch geeignete Maßnahmen sowohl der Regierung als auch der Risikogruppen selbst geschützt werden, etwa durch Schleusen vor den Altenheimen, durch Aufklärung der Übertragungswege, durch Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen sowie insbesondere durch eigenverantwortliche Schutzmaßnahmen dieser gefährdeten Menschen selbst in den Wochen der Epidemie.

?Dieses Regierungshandeln zerstört sämtliche Prinzipien unserer Verfassung und unseres Rechtsstaats, den wir noch vor wenigen Monaten mit dem 70-jährigen Bestehen des Grundgesetzes so stolz gefeiert haben?, heißt es in Bahners Erklärung. ?Ich bin wirklich entsetzt und will mir nicht vorwerfen müssen, als Rechtsanwältin nicht gehandelt und den Rechtsstaat nicht mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt zu haben!
Denn die Folgen des Shutdown für die Gesellschaft, die Wirtschaft, die Demokratie und insbesondere für die Gesundheit der Menschen werden verheerend sein! ?

Beate Bahner war dreimal mit Verfassungsbeschwerden wegen Verletzung der Berufsfreiheit vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich. Sie ist Autorin von fünf medizinrechtlichen Fachbüchern und zahlreichen Aufsätzen und Beiträgen. Ihr letztes Buch behandelt das Thema ?Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen?.

https://www.achgut.com/artikel/...ssungsklage_gegen_covid_19_notstand

...typisch afd gesindel würde der gnom als kommentar dazu schreiben...

http://beatebahner.de/lib.medien/aktualisierte%20Pressemitteilung.pdf


 

07.04.20 18:01
3

1070 Postings, 327 Tage SEEE21Unabhängige Wissenschaftler scheinen zur Zeit

nur die zu sein, die verhältnismäßig harte Auflagen favorisieren. Ob dabei die bayrische Vorliebe für
RRRRRRRECHT und OOOOOOrdnung eine Rolle spielt, also einen Bias spiegelt, der eben dieser Unabhängigkeit entgegen steht?
Der alte Trick der Unterstellung mag ja hier und da verfangen, hilft aber keinen Deut zu einer fachlich angemessenen Lösung zu kommen.
Ich bin als Bürger dieses Landes sehr daran interessiert, wie Politiker handeln und habe nicht die gerinste Lust länger als nötig mit duesen Maßnahmen zu leben. Von daher ist es nicht nur Legitim, sondern geboten mit unterschiedlichen Fragestellungen den Virus zu erforschen.
Wer scharf auf unverhältnismäßige politische Einschränkungen ist kann ja nach Ungarn auswandern!  

07.04.20 18:06
1

2167 Postings, 2026 Tage ibriEs gibt laut BAG eine

Unterbelegung der Spitäler, weil Risikopatienten nicht in die Spitäler kommen. Die Zahl der freien Intensiv-Pflegeplätze liegt schweizweit bei 643 (Stand Dienstag).
Die Schweizer Bevölkerung zeigt sich in einer Umfrage von den Einschränkungen ermüdet.
Der Stillstand treibt insbesondere Selbständige in die Sozialhilfe, die Ämter werden mit Gesuchen überflutet.

Eine grosse Mehrheit der Bevölkerung scheint sich nicht vor einer persönlichen Covid-19-Erkrankung zu fürchten. Nur 3,5% befürchten einen tödlichen Ausgang im Fall einer Erkrankung.

"Es wird deutlich, dass die Bevölkerung die Gesundheitssituation als weniger dramatisch einschätzt als noch vor zwei Wochen", schreiben die Autoren der Umfrage. Zwar stehe immer noch eine deutliche Mehrheit hinter der Linie des Bundesrats. "Doch zeigt sich, dass die Ansicht, der Bundesrat gehe zu weit mit der Schliessung von Geschäften und Dienstleistungsangeboten, sich in der Gesellschaft zu verbreiten beginnt."
haben die alle was mit der afd zu tun?

https://www.swissinfo.ch/ger/...rus--die-lage-in-der-schweiz/45590096

 

07.04.20 18:59
1

39973 Postings, 6930 Tage Dr.UdoBroemmeimmer noch eine deutliche Mehrheit hinter der

Linie des Bundesrats...
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Everybody Has a Plan Until They Get Punched in the Mouth

07.04.20 19:18

4566 Postings, 2545 Tage gnomonfrau bahner

verdient geld mir dem was sie tut, unser covidiot verblödelt nur seine zeit.  

07.04.20 19:46
1

4566 Postings, 2545 Tage gnomondas theater

haben übrigens die grünen mittels konsultation des wissenschaftlichen dienstes des deutschen bundestages iniziiert.

"Der Dienst hat das in wenigen Tagen durchgepeitschte und am 28. März vom Bundestag beschlossene ?Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite? im Auftrag der rechtspolitischen Sprecherin der Fraktion der Grünen Katja Keul analysiert."

https://www.aerztezeitung.de/Politik/...en-die-Verfassung-408427.html  

07.04.20 22:44

2167 Postings, 2026 Tage ibriLasst Euch nicht verarschen

vom gnom...  ;-)

Empfohlen
Corona: Statistische Erfassung der Neuinfizierten, Verstorbenen, Genesenen

Direkt zu den Fakten: Hier klicken

https://www.mediagnose.de/

Allein die Tatsache, dass Corona-Toten medial so extraordinär hervorgehoben werden, erweckt beim Normalbürger den Eindruck, Deutschland stürbe vor allem an Corona. Nein, auch in Deutschland sterben Menschen ganz normal. Im Durchschnitt 2.500 Menschen pro Tag!! Für einige alte, schwache und kranke Menschen ist die Corona-Infektion das Signal, vor ihren Herrn zu treten. Für viele andere alte, kranke und schwache Menschen ist es eine andere Infektion, ist es die Grunderkrankung oder einfach das Alter, welche zum Tod führen. Es sterben auch im Verhältnis wenige Menschen, wenn sie noch unter 60 sind, an Vorerkrankungen plus Corona.

Aber, vor ihren Herrn  treten  die Menschen in Afrika noch viel früher und das scheint normal zu sein.  
https://www.laenderdaten.de/bevoelkerung/altersstruktur.aspx

 

08.04.20 03:11
2

11681 Postings, 4162 Tage daiphongMalko, das große Problem in Deutschland ist Bayern

und Baden-Württemberg - nicht NRW, Laschet, Streeck, Preußen...  Söder ist mit ersten Ausstiegs-Schritten aus dem Shutdown natürlich mit als letzter dran.
Auf dieser Karte kann man sich die hohen AKTIVEN Infiziertenzahlen direkt um München herum und in fast ganz Bayern und Teilen BWs per Maus anzeigen lassen:. Die weitaus bessere Lage im direkten  Nachbarland Österreich verbietet übrigens auch die gängige Ausrede, dies läge an einer Nähe zu Italien.  
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/...eise-infektionen-ausbreitung
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"ups - Ideologie ist ja gar keine Dreckschicht, die man einfach abwaschen kann"  unbekanntes Genie
Angehängte Grafik:
unbenannt_3.jpg (verkleinert auf 71%) vergrößern
unbenannt_3.jpg

08.04.20 03:58
1

11681 Postings, 4162 Tage daiphongein paar Zahlen dazu

NRW  12.000 aktive Falle auf 18 Mill Einwohner = 666
Bayern 21.000 aktive Falle auf 13 Mill Einwohner =1.615
Ba-Wü  15.000 aktive Falle auf 11 Mill Einwohner =1.364
restl Republik 26.000 aktive Falle auf 41 Mill Einwohner = 634

zum Vergleich:
Österreich 8.600  aktive Falle auf 8,8 Mill Einwohner = 977
Deutschland 74.000  aktive Falle auf 83 Mill Einwohner = 892
Berlin  1.800 aktive Falle auf 3,65 Mill Einwohner = 493

-----------
"ups - Ideologie ist ja gar keine Dreckschicht, die man einfach abwaschen kann"  unbekanntes Genie

08.04.20 10:08
2

19066 Postings, 5013 Tage Malko07#108116: Richtig, in Sueddeutschland hat

die Skifahrerheimkehrerbombe eingeschlagen.  Und so sind die Intensivstationen inzwischen sehr gut belegt, teilweise voll (hauptsächlich von jüngeren Menschen),  auch wenn in anderen Bundesländer auf Patienten gewartet wird. Die weitere Ausbreitung in Deutschland wird momentan durch den großen Shutdown behindert. Würden wir zurück zu den normalen Verhältnissen kehren wäre es nur eine Frage der Zeit bis die Bomben auch in den anderen Bundesländer zuschlagen würden und in Sueddeutschland italienische Verhältnisse herrschen würden . Es ist richtig, dass lokal bezüglich den Maßnahmen entschieden wird und alles bundeseinheitlich zu regeln nicht immer sinnvoll ist.  Bayern kann noch sobald nicht hochfahren, Thüringen mit HIlfe von Masken und Desinfektion des öffentlichen Raums mindestens zum Teil. Für die beschränkten Geister muss aber immer alles einheitlich sein. Und dazu zählt auch Laschet, der verzweifelt versucht sein Kanzkerkandidatur am Leben zu halten. Eigentlich will er teilweise hochfahren, traut sich aber nicht weil Bayern es nicht tut und auch noch nicht kann. Und so verplempert er seine Wissenschaftskapazitäten mit teilweise unsinnigen Studien. Dabei braucht er Söder nicht zu fürchten. Der will nicht nach Berlin. Er kann also ruhig hochfahren und gegen den Baum fahren und damit Merz zum Kandidaten machen.

#108109: Dringend in den Blick zu nehmen seien demgegenüber die Risikogruppen der alten Menschen und der Menschen mit Vorerkrankungen (ca. 4,5 Prozent der Bevölkerung): Diese Menschen müssten durch geeignete Maßnahmen sowohl der Regierung als auch der Risikogruppen selbst geschützt werden, etwa durch Schleusen vor den Altenheimen, durch Aufklärung der Übertragungswege, durch Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen sowie insbesondere durch eigenverantwortliche Schutzmaßnahmen dieser gefährdeten Menschen selbst in den Wochen der Epidemie.

Hört sich gut an. Wie will man diese Risikogruppen mit unseren heutigen Möglichkeiten schützen wenn in der restlichen Gesellschaft  die Durchseuchung grassiert und diese Gruppen ja auch Betreuung benötigen? Erst mit dem erreichen von südkoreanischen Verhältnissen sind die Risikogruppen weitgehend geschützt und andere Gruppen auch und das Leben kann einigermaßen normal vonstatten gehen. Dazu haben wir allerdings noch eine Wegstrecke und es ist noch sehr viel zu tun. Und Tun braucht Zeit. Die Risikogruppen beginnen übrigens in der gesunden Bevölkerung ab 50 und auch jüngere landen auf der Intensivstation und tragen Schäden davon mit denen sie ein verkürztes Leben lang klar kommen müssen. Gerade in Bayern gibt es dazu schon reichlich Erfahrungen bei Intensivpatienten mit einem Altersdurchschnitt von ca. 40.

 

08.04.20 10:14
1

19066 Postings, 5013 Tage Malko07#108114: Man kann nicht erwarten, dass unsere

üblichen bürokratischen Wege uns schnell in eine bessere Lage bringen. Das gilt z.B. für den Test von nicht zugelassenen Medikamenten mit Zustimmung des Patienten. Aber es gibt noch wesentlich einfaches Wiehern. Da erweitert ein bayerischer Maschinenbauhersteller seine Fertigung in einem erheblichen Kraftakt um kompatible Schutzmasken zu produzieren und will liefern, findet aber keine Abnehmer weil die Zertifizierung fehlt und diese Zeit braucht. Und die Ärzte können sie nicht einsetzen weil sie sich strafbar machen würden.  

08.04.20 10:38
2

45583 Postings, 4323 Tage Fillorkilldie Risikogruppen der alten Menschen und der Mensc

Free Flow mit dem Kursziel Herdenimmunität und effektiver Schutz von Hochrisikogruppen schliesen sich aus. Denn die Schnittstellen, über die das Virus an die Risikogruppe weitergereicht werden kann, lassen sich bestenfalls ausdünnen, aber nicht ausschalten. Das Virus muss es nur einmal schaffen, die Schleuse zu passieren und eine Kettenreaktion kann sich Bahn brechen, wie sich im geschlossenen Ökosystem Altenheim mittlerweile tagtäglich beobachten lässt. Gerade die Quasiquarantäne, unter der alle Einrichtungen bereits stehen, wirkt dann als Hebel der Eskalation. Der einzige Weg, um das Risiko für Risikogruppen kleinzuhalten besteht deshalb darin, die Zahl potentieller Überträger klein zu halten. Jedenfalls solange, bis pharmakologisch effektives vorliegt.  
-----------
I believe

08.04.20 10:58

4566 Postings, 2545 Tage gnomonkritiker

mögen nicht vergessen, daß kritik grundsätzlich zwei richtungen kennt. kritiker die ausschließlich negativ urteilen,  sind nichts weiter als destruktive querulanten. vielleicht könnte sich deren einer trotzdem einmal dazu aufraffen, der regierung  für ihr krisenmanagement  respekt zu zollen, und falls es die eigene verbohrtheit erlaubt, vielleicht sogar dank zu sagen. ist man ausser stande zu loben, ist man nicht berechtigt zu tadeln.
im übrigen ist der neue panikhype um gefährdete grundrechte genauso unsinnig. wie das ständige abwägen zwischen ökonomie und ethik  fraglos menschenverachtend ist.  die würde des menschen ist unantastbar, egal wie alt er ist.



 

08.04.20 11:27
1

4566 Postings, 2545 Tage gnomonquarantäne

wird anscheinend von einigen menschen als zum teil willkürliche freiheitsbeschränkung empfunden. das ist mehr als dumm, zumal die maßnahme ausschließlich dem wohle der gesamten bevölkerung dient. als im 14 jhdt die pest per Invasion über venedig, nach europa kam,  wurden alle ankommenden schiffe erstmals für die zeit von vierzig (qauaranta) tagen isoliert.

https://www.mz-web.de/panorama/...ei-quarantaene-verstoessen-36462844  

08.04.20 11:55

2167 Postings, 2026 Tage ibriim übrigen ist der neue panikhype...

sind nichts weiter als destruktive querulanten...  ;-)

Rechtsmediziner Püschel
?In Hamburg ist niemand ohne Vorerkrankung an Corona gestorben?

In Hamburg sei bisher kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus gestorben, sagt Püschel der ?Hamburger Morgenpost?. ?Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht?, sagt der renommierte Rechtsmediziner. ?Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.? Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit in der Region Hamburg.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/...urce=pocket-newtab#Comments

?Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.?

Darf man solche Blasphemie tatsächlich öffentlich verbreiten?
Ich bin erstaunt ...Vor allem mal die Sicht eines Mediziners.
Einem, der auf seinem Gebiet die Nummer 1 in Deutschland ist.

Mal sehen wie lange es dauert bis die Bezeichnung "Rechtsmediziner " durch "rechter Mediziner" ersetzt wird und in die Nähe der AfD....   ;-)

Wenn heute einer Krebs im Endstadium hat und mit Corona strirbt, dann zählt er als Corona-Toter. Selbst über 90-jährige werden da mitgezählt. Aber nicht nur der Umstand, dass das so gemacht wird ist befremdlich, sondern vor allem die Frage, warum das so gemacht wird.

Ich empfehle noch das Interview von Dr. Streeck, dem Virologen der die erste empirische Studie in Deutschland in Heinsberg leitet. In diesem sagt er u.a.,  dass "das Hauptproblem in der aktuellen Diskussion... fehlende Daten und Fakten" seien "um Entscheidungen zu treffen" und dass die Wirkung der Maßnahmen vor der Kontaktsperre nicht ausreichend überprüft wurden.

Der Unterschied ist der, dass man wegen einer "Influenza-Welle"mit zigfachen mehr Toten, noch nie die gesamte Wirtschaft lahmgelegt hat. Da hat es keine Rolle gespielt. Aber wenn man Maßnahmen mit einer Faktenlage begründet, die nicht zutreffend ist, dann ist das doch sehr bedenklich.

@
"Vorletzte Grippe-Welle war tödlichste in 30 Jahren"

"Mit einer harmlosen Erkältung lässt sich die Grippe nicht vergleichen, das belegen aktuelle Zahlen für die vorletzte Saison eindrucksvoll. Rund 25.100 Menschen in Deutschland kostete die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 das Leben, wie das Robert Koch-Instituts (RKI) berichtete. Das sei die höchste Zahl an Todesfällen in den vergangenen 30 Jahren, erklärte RKI-Präsident Lothar Wieler.

Die Grippesaison geht den Angaben nach mit der 40. Kalenderwoche eines Jahres los und endet zwischen der 15. und 20. Kalenderwoche des Folgejahres. Ihren Höhepunkt erreicht die Grippe-Welle üblicherweise nach dem Jahreswechsel.

https://www.focus.de/gesundheit/news/...1282075.html#commentFormbegin
 

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