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Wirecard AG: Mobile Payment und Risikomanagement

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neuester Beitrag: 28.01.20 22:53
eröffnet am: 03.03.16 14:31 von: Fred vom Ju. Anzahl Beiträge: 10028
neuester Beitrag: 28.01.20 22:53 von: Volker2014 Leser gesamt: 1643553
davon Heute: 32
bewertet mit 31 Sternen

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03.03.16 14:31
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3384 Postings, 3591 Tage Fred vom JupiterWirecard AG: Mobile Payment und Risikomanagement

Da es keinen Thread zu WDI mehr gibt, in dem sachliche Diskussionen zu diesem Unternehmen stattfinden, die Forenregeln zumindest weitgehend beachtet werden und Sperrungen nicht scheinbar beliebig / willkürlich vorgenommen werden, ist es Zeit für etwas Neues.

Nach den erneuten Kursmanipulationen am 24. Februar gibt es sehr unterschiedliche Meinungen zu einer mysteriösen Studie, die anonym über FT Alphaville verbreitet wurde und in dessen Folge der Kurs von WDI ca. 25% Verluste hinnehmen musste.

Hier sollen ALLE Meinungen hierzu und zu allgemeinen weiteren Themen zu WDI gebündelt werden.
 
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10002 Postings ausgeblendet.

19.01.20 10:09
3

702 Postings, 485 Tage difigianoMexit

@zwetschge:

von royal?s zu wtc muss man auch erst ma kommen :D

hätte da dank focus heute morgen noch ein passendes rätsel hinzuzügen:

-Brexit

-Megxit.

-Wi...

na bravo....  

19.01.20 14:18
1

18756 Postings, 6649 Tage lehna#02 Seh es ähnlich, zwetschge

Die Presse braucht Buhmänner und Frauen, damit das Fussvolk konsumiert.
Da war doch auch noch kürzlich der englische Prinz, der mit ner 17 Jährigen rumgebockt hat. Die wollte sich im Nachhinein eventuell gar nicht begatten lassen -- wochenlanger Skandaaaal, ganz bööööse...lol...
Und ein deutscher Bundespräsident musste gehn, weil er und sein Sprössling mit Bobbycar bestochen wurden. Auch da stimmte die Quote, der Michel fuhr voll auf den Scheiss ab, konnte sich hübsch aufgeilen über die da oben.
Die Wahrscheinlichkeit ist deshalb natürlich hoch, dass auch McCrum es prima versteht, aus einem Furz ein Donnschlag zu produzieren und damit die Herde erschütterte- zum Ausgang trieb.
Wer gewitzt ist kann dann natürlich dankbar zugreifen- natürlich ohne sein Risikomanagement auszuschalten. Denn ich hab an der Börse schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehn...
Das ARP wird so jedenfalls günstiger bedient, wie der eventuelle Softbank Einstieg zu 130 in ein paar Jahren.
Gut möglich, dass das für MB das schönste Weihnachtsgeschenk war ...





 

19.01.20 15:12
21

2359 Postings, 1408 Tage zwetschgenquetsche.Worauf ich hinauswollte, lehna

war eher, dass die Presse sich weitestgehend ignorant und unreflektiert zeigt. Bzw. ich wollte es nochmal in Erinnerung rufen ;-)

Die Handelsblattartikel sind nun inhaltlich nun einigermaßen okay, aber ohne Boulevardismus kommen sie weiterhin nicht aus. Das Neue, Sachliche und Wichtige kommt erst zum Schluss, vorher Müll.

Wie Herr Braun portraitiert wurde, ist durchweg schlechter Stil.
Vor allem da die Portraits primär auf Aussagen Externer und auf eigenen Eindrücken fußt, Braun selbst wird fast gar nicht gefragt oder erlebt und Gutes bleibt (bewusst) verschwiegen. Kein oder ins schlechte Licht gerückte Worte über seine souveränen Redeauftritte, sein technisches Können, sein zurückhaltender Stil, seine unternehmerische Leistung inkl. Wagnis. Wendelin Wiedeking wurde damals dafür gefeiert, dass er eigenes Geld einsetzte und Porsche von ziemlich klein zu ziemlich groß machte. Oder man goutierte dem Chef von OHB, dass er auf Wacken geht. Würde dies Braun tun, würde man schreiben, er identifiziere sich mit Totenköpfe, diabolischen Lieder, o.ä.

Und egal was von WDI kam, es wurde WDI immer negativ ausgelegt.

Auch setzt sich keiner mit dem Geschäftsmodell auseinander, sondern behauptete immer, es sei schwer zu verstehen. Von MTU, Daimler oder Siemens wird nicht verlangt, dass sie ihre Motoren, Autos und Maschinen kindgerecht verstehen, so dass jeder Depp ein Ingenieur sein könnte.

Die Post ist ständig in Verruf, weil Pakete und Briefe verschwinden. Wurde bei WDI mal etwas falsch gebucht, wird "Bilanzskandal" gerufen. So nutzt sich das Wort ab, denn wenn immer gleich übertrieben wird, wie soll man richtigen Bilanzskandal nennen?

Und lese ich sonst viel in Wirtschaftspublikationen über Digitalisierung, KI, Blockchain etc. aber trotz zahlreicher Anknüpfungspunkte wurde hierbei nie WDI in die Berichterstattung involviert. Statt Netzwerkeffekte, Lockineffekte und ähnliche Charakteristika des Digitalen Business' anhand von Google, Apple und Co. zu thematisieren, könnte man es mal über SAP und WDI tun. Gerade das finanzbranchenlastige Handelsblatt hat diese Lücke völlig ungenutzt gelassen und noch mehr ihrer Daseinsberechtigung widersprechen, kann man gar nicht!

Sich kritisch zu Crum äußern, kam sowieso niemanden in den Sinn, obwohl sein Schreibstil, seine Indizien und seine Argumentationen jegliche Substanz fehlten.

Für mich ist WDI der Kachelmann der Finanz- und Wirtschaftspresse.

Und nichts war den Holtermanns, Dohms, etc. zu nichtig, um darüber zu schreiben. Und ihr wirtschaftliches und digitales Nichtwissen zur Schau zu stellen, verstanden sie ebenfalls. Dabei sollten doch die, die keine Ahnung haben, die Klappe halten, oder wie ging dieser Spruch nochmal ;-)

Wenn ich mir dann noch vergegenwärtige, dass sich viele Aktionäre durch dieses Forum besser informiert fühlten - zumindest sagen das ja die "Neuen", wenn sie vom Mitleser zum Mitschreiber wurden - ist das doch ein Armutszeugnis sondergleichen für jeden Wirtschafts- und Finanzjournalisten. Gemessen daran, wie oft hier über LVs, über WDIs operatives Geschäft und über buchhalterische Vorgänge geschrieben wurde, aber auch nicht verwunderlich; weil all dies vernachlässigt wurde vom "Aktionär" bis zur "Zeit" und alles was dazwischen liegt.
 

19.01.20 17:13
4

3384 Postings, 3591 Tage Fred vom Jupiter@Zwetschge

Das hast du grandios dargestellt! Eigentlich muss man zu dieser Thematik nicht mehr sagen. Investigativer Journalismus ist grundsätzlich gut, jedenfalls dann, wenn er ehrlich und mit dem ihm eigenen Ziel betrieben wird. Die allermeisten Infos aber sind und waren zum X-ten Male wiederholte Phrasen, nicht überprüfte Sachverhalte oder Unterstellungen, geschrieben von profilierungswütigen Journalisten oder Schreiberlingen, die sich mit der Materie nicht selbst auskennen/-kannten.
Danke für deinen wertvollen Beitrag, Zwetschge!!  

19.01.20 17:24
3

3384 Postings, 3591 Tage Fred vom Jupiter...dass Marco Fuchs...

...Wacken-Besucher ist/war, wusste ich bisher noch nicht. Macht ihn mir aber noch sympathischer. Auch der ist ein Visionär, ein durchaus erfolgreicher, auch OHB stand lange in der Kritik, von der sich Fuchs zu Recht nicht beirren ließ.
OHB gehört bei mir ebenso wie Wirecard zu den langfristigen Investments, im Gegensatz zu Wirecard allerdings eher ein Ruhepol im Depot. Sehr spannend, wo die beiden wohl in 10 Jahren stehen.  

19.01.20 17:28
2

3766 Postings, 4570 Tage a.m.le.es sind leider nicht nur

die Journalististen ( ansonsten frage ich mich was das für menschen sind) vielleicht sind es eher die Verleger. Wir haben es doch hier High Live mitbekommen. Jeder Artikel bei diversen möchtegern Aktienratgeber informations Highstock Anleger  Portalen über WDI wurde mit einer negativen Headline gestartet und das generiert klickzahlen und somit Umsatz, das war deinen wichtig, nicht die information, der content, nein es war rein die Klickzahlen für deren Umsatz. Ich habe Mitte des Jahres aufgehört diese headlines anzuklicken, ich hatte vorher denen geschrieben und bekam nie! nie! eine Antwort.

Zwetschge haste super geschrieben, kann mich dem nur anschließen  

19.01.20 18:06
8

134 Postings, 279 Tage LucasMaatPresse

Sehe es auch so.
Mir fehlt einfach der wirkliche Journalismus.
Warren Buffett hat, wenn ich mich richtig erinnere, in One97 Communication, dem Mutterunternehmen von Paytm, mehre Millionen investiert.
Wurde von der Presse mächtig "aufgebauscht".
Gleich wurde erwähnt, hochkarätige Investoren wie Alibaba und Softbank sind bereits investiert,
Paytm ist ein indisches Unternehmen.
Keine Presse ist in diesem Zusammenhang darauf eingegangen, das auch Wirecard in Indien aktiv ist und was für ein riesen Potential auch
für Wirecard aus diesen Kontakten nach Indien entstehen können.
Sehr, sehr traurig.
Lieber versucht man die Anleger, mit falschen oder schlecht recherchierten Informationen von Übernahme in Indien zu verunsichern.
Habe vor kurzem ein Gespräch mit einem Bekannten geführt.
Da kam die Frage des Journalismus bezüglich Wirecard auf.
Mich hat dieses Gespräch sehr nachdenklich gemacht.
Mein Bekannter fragte mich ernsthaft, ob doch die Presse nicht Recht hat, was die Anschuldigungen bez. "Bilanzfälschung" bei Wirecard betr.

Auf meine Frage, wie er darauf kommt, meinte er: Die werden doch wohl "ernsthaft" recherchiert haben, bevor sie etwas in der Öffentlichkeit behaupten.
Ich war einfach nur sprachlos.
Sprachlos über die Möglichkeit, wie doch die Anleger über diese Art von Presse verunsichert und falsch informiert wird.
Es wird nicht die Möglichkeit durch die Presse genutzt, auf das mögliche Potential des Unternehmens hinzuweisen.
Nein, man macht es schlecht und versucht dadurch, auch noch Geld zu verdienen.
Für mich ein unerträglicher Zustand.





     

19.01.20 18:34
2

3384 Postings, 3591 Tage Fred vom JupiterEs geht eben

eher um Quoten als um Qualität. Das ist das, was die Umsätze bestimmt. Als Anleger sollte man schnellstmöglich lernen, wie man mit solchen Informationen umgeht,  was relevant ist, was nicht, welche Infos wie am Markt "verarbeitet" werden. Wer das falsch filtert, verliert. Leider ist es so.  

19.01.20 18:43
6

134 Postings, 279 Tage LucasMaatzur Veranschaulichung

Wir haben 7 Kontinente!!!!!!
Australien
Nord- und Südamerika
Afrika
Europa
Asien
Antarktis

Nun schau ich mir nur die Einwohnerzahl von Indie und China an:
- Indien  ca. 1 Milliarde Menschen
- China ca. 1,3 Milliarden
dagegen Europa ca. 741,4 Millionen
- Australien ca 20 Millionen

Es ist eindeutig klar, warum Wirecard sein Wachstumspotential für die nächsten Jahre in diesen Ländern sieht !!!!!!!!!!

 

19.01.20 18:46
3

2359 Postings, 1408 Tage zwetschgenquetsche.Buffett

Ja, dass Buffett bei Paytm seit (glaub ich) 2 Jahren drin ist, fand und finde ich gut. Er setzt ja vermehrt auf Techgiganten, wobei vllt. nicht er, sondern seine Nachfolger in Spe. Und WDI hat eben in Sachen Lockin-Effekt, Big Data, KI etc. Vorteile, weswegen WDI ja auch skaliert. Aber so etwas Gutes passte bislang nicht in die Story, die die Presse über WDI erzählt. Aber sie sind ja (leider oder glücklicherweise?) ein Fähnchen im Wind und werden auch wieder gut über WDI schreiben und all das aufholen, was sie bislang (absichtlich) ignorierten. Das wird dann so lauten wie "Nachdem nun endlich alles geklärt ist, rückt das Operative in den Fokus und Experte X und Expterin Y wissen, was nun wichtig ist: "WDI hat einen Skalierungsfaktor von über 1", ... "WDI hat einen großen Kundenstamm mit keinerlei Absprungrate"... "WDI ist hier und dort besonders stark" ... "WDI kann dies und jenes" etc pp.

Und währenddessen diskutiert das Forum hier bereits Themen, an die Journalisten noch nicht denken.

Bestes Beispiel ist ja die Aktionärsstruktur bei WDI und Adyen. Die wurde hier schon im Herbst 2019 angesprochen, und jetzt, oh Wunder, auch in den Medien vermehrt thematisiert. Ihr Groschen fällt halt sehr langsam und ohne Clickbait gar nie. In diesem doppeldeutigen Sinne, bis demnächst.  

19.01.20 19:11
1

134 Postings, 279 Tage LucasMaatZwetschgenquetsche

Ich hatte auch vor, dieses Thema noch mal aufzugreifen.
Wirecard- Adyen Aktionärsstruktur.
Für mich ist die Beteiligung von Software die wahre und wichtigste Beteiligung.
Daraus entstehen unendliche Möglichkeiten, die uns als Aktionäre einen wirklichen Mehrwert bieten.
Die Beteiligung von Banken sehe ich eher als Belastung, als einen Mehrwert.
Die wollen nur mit dem verleihen von Aktien Geld verdienen. In welcher Form auch immer.
Die wirklichen Investoren, sind für mich Investoren, die an das Unternehmen glauben und ihm die Möglichkeit geben, langsam und kontinuierlich
zu wachsen. Und wenn dann auch noch Partnerschaften daraus entstehen, dann ist es immer eine Win-Win Situation.

Wir werden es sehr schnell erleben, das unzählige private Investoren sich für Wirecard entscheiden, auf WDI aufmerksam werden und ihr Geld in Wirecard
investieren.
Schneller, als wir es erwarten.
 

19.01.20 19:29

134 Postings, 279 Tage LucasMaatSoftbank

Meine natürlich Softbank und nicht Software.
Sorry, mein Fehler.  

19.01.20 23:30

904 Postings, 3064 Tage Flaterik1988Neues forum?

Weiß langsam nicht mehr wo man lesen soll  

19.01.20 23:50
1

3384 Postings, 3591 Tage Fred vom Jupiter#10012

Die 2,5 Mrd. Menschen in Indien und China haben bisher  vielfach noch keine modernen Zahlungsmittel gesehen (Was nicht heißt, dass das nur rückständige Länder wären). Dieser Markt ist schon allein deshalb immens. Da zu den Ersten zu gehören...  

20.01.20 07:46
3

134 Postings, 279 Tage LucasMaatWirtschaftswachstum

Da in den Jahren bis 2025 ein Wirtschaftswachstum für Indien von bis zu 15,5 % erwartet wird, sehe ich auch riesiges
Potential.
Die USA wird auf die 3 Stelle, hinter Indien fallen.
Es ist ein langer Weg für Indien, aber nicht unmöglich.
Die" Mobilität, Völkerwanderung ist nicht der richtige Begriff " der Menschen, tut seinen Beitrag dazu.
Während in Canada z.B. Drohnen zur Versorgung der Menschen, mit Medizin, in abgelegenen Regionen
mehr und mehr eingesetzt werden, wird der Einzug von Technik nicht mehr aufzuhalten sein.
Will man wirtschaftlich vorankommen, muß man technisch, fortschrittlich sein oder werden.  
Diese Prozesse brauchen Zeit. Geb ich aber den Menschen die richtigen "Prozesse", sage mal "vorgefertigt" an die Hand,
kann man auch Entwicklungsstufen überspringen.
Will sagen, muß ja das Rad nicht neu erfinden.
Wirecard hat dafür die besten Voraussetzungen. Und das Gute ist, Sie wachsen und vervollkommnen sich, an den Herausforderungen.
 

20.01.20 07:56
3

3384 Postings, 3591 Tage Fred vom JupiterEntwicklungsstufen

Eben. Die kann man durchaus überspringen, das sieht man an den Ländern, die ihren wirtschaftlichen Erfolg eben nicht "konservativ" wie die damaligen Tigerstaaten erzielt haben. Die heutigen technologischen Voraussetzungen sind so, dass theoretisch jedes Land mehr oder weniger schnell aufsteigen könnte, wenn es nicht von anderen gehemmt würde. Bei 1,3 Mrd. Menschen ist ab einem bestimmten Punkt des Wirtschaftswachstums ein "kritisches" Niveau erreicht, ab dem diese Hemmnisse nur möglich sind, wenn die, die das Wachstum aufhalten wollen, selbst auch leiden (Systemimmanenz).

Wie gesagt, man muss zu den Ersten gehören, die einen Markt durchdringen. In den betreffenden Ländern (s. o.) ist Wirecard recht gut davor.  

20.01.20 16:31
3

3384 Postings, 3591 Tage Fred vom JupiterEigentlich...

Eigentlich mag ich reißerisch aufgemachte Infos überhaupt nicht, sind in meinen Augen normalerweise auch nicht seriös.

Aber was in..
https://www.nebenwerte-magazin.com/tec-dax/item/...-chinaknaller-plus
zu Wirecard zu lesen ist, klingt plausibel:

"...natürlich gibt es nicht "den" Kurs, an dem Shorts ihre Positionen schließen, aber es reicht manchmal schon einer der nervös wird, einer der seine Meinung ändert, einer der compliancetechnische Grenzen überschritten sieht UND ES KÖNNTE EINE KETTENREAKTION ENTSTEHEN, damit wäre eine explosionsartige Entwicklung der Aktie möglich, prozentual schwer bezifferbar, aber als Beispiel denke man an Beyond Meat, wo nach dem abrupten Aussteigen der Shorts annähernd eine Verdopplung der Aktie erfolgte - wäre in Anbetracht der Analystenkursziele gar nicht so unmöglich oder unvorstellbar."
 

22.01.20 14:34
1

3384 Postings, 3591 Tage Fred vom JupiterWie er mir doch auf die Nerven geht,

...dieser Dan McCrum. Er twittert schon wieder zum Thema Wirecard und bezieht sich auf den neuen Artikel in der WiWo. Er gibt einfach nicht auf.  

22.01.20 21:16
2

96 Postings, 511 Tage MannixerDie Unsicherheit ist weiterhin groß

Das sieht man an den Meldungen der letzten Wochen über die Transaktionen der großen Banken.
Insbesondere die Société Générale fällt hier besonders auf. Heute kam die Meldung, dass die Bank Ihre Anteile von 5,39 % an Wirecard , davon jedoch 5,34% an Instrumenten, am 17.1. komplett veräußert hat und das obwohl sie erst am 9.1. diese Anteile erworben hat.   Was läuft hier für ein komisches Spiel !?!
Außerdem hat der langjährige Investor  Artisan Partners Asset Management seine Anteile  von 4,49% auf unter 3% reduziert. Alles sehr undurchsichtig. Wissen da einige mehr ?  

23.01.20 07:30
2
War dann ja ein gutes Geschäft für die SG, der Einbruch am 17.1. kann jedenfalls damit erklärt werden. Deine Frage danach, ob jemand mehr weiß, ist weiterhin offen. Merkwürdig ist das ganze auf jeden Fall.  

27.01.20 18:01

2 Postings, 2 Tage Greg GraffinGesunde Konsolidierung

Nach 40% Anstieg kann es auch mal etwas piano gehen. Waren ja nur 8% von oben gesehen.  

27.01.20 22:34
3

96 Postings, 511 Tage MannixerPositiv überrascht

Bei der Fülle von Instrumenten auf die Aktie, die sich momentan im Markt tummeln, wird das weiterhin eine Achterbahnfahrt werden für den Kurs.  Den  kurzen heftigen Anstieg bis auf über 140 Euro hätte ich so schnell nicht erwartet.  Und das noch unter hohen Umsätzen, das spricht eigentlich für einen weiteren Anstieg. Wenn jetzt noch ein positiver Jahresausblick vermeldet wird, könnte es langsam eng werden für die Shortseller. Bei Tesla hat man ja gesehen wie schnell es dann nach oben schießen kann.
Ich vermute aber, dass die Shortseller noch nicht aufgegeben haben, und weiterhin versuchen werden, Störfeuer zu schießen, solange der Bericht nicht vorliegt. Diese Kampagne gegen Wirecard, die mittlerweile schon über 1 Jahr geht,  sprengt bei Weitem die Dimension aller Attacken aus den Jahren zuvor, gerade, wenn man die vielen Käufe/Verkäufe von Großanlegern in den letzten Monaten betrachtet und zusätzlich noch die hohe Shortsellerquote einbezieht.
Das riecht ja förmlich nach einem Shortsqueeze.
Die nächsten Wochen könnten nochmal turbulent werden. Falls Wirecard wirklich nochmal 2 stellig fallen sollten, werde ich aufstocken.





 

27.01.20 23:16
1

2160 Postings, 2218 Tage Volker2014Das mit dem Aufstocken

Habe ich schon x mal hinter mir. Jetzt warte ich und bin long.  :-)  

28.01.20 17:05
1

3384 Postings, 3591 Tage Fred vom JupiterShortseller

Betrachtet man mal die Daten der Shortseller, soweit sie im Bundesanzeiger veröffentlicht sind (auch wenn das ja nur die Spitze des Eisbergs der Shortquote darstellt), stellt man schnell fest, dass alle Positionen, die seit dem 15.10.2019 eingegangen worden sind, im Minus liegen. Slate Path z. B. hat überwiegend zu 115 bis 120, zuletzt noch zu 105 Euro leerverkauft, immerhin insgesamt in diesem Zeitraum 0,84% der Aktien von Wirecard. Das sind bei einem angenommenen Durchschnittsverlust pro Aktie von aktuell 25 Euro (vermutlich eher mehr!) rund 26 Mio. Euro Verlust. Also sehr grob ca. 1 Million Euro mehr pro Euro Kurssteigerung. Spannend, wo die ihre Schmerzgrenze haben...
Wie schon vor einiger Zeit geschrieben, waren nach Angaben des Datenanbieters S3 Partners im Oktober fast 25 Mio. Aktien von Wirecard leerverkauft, das war an mehreren Stellen im Internet nachzulesen.
Wenn KPMG positiv ausfällt, wird's hier lustig! Dann könnte auch die Baader-Bank nicht so falsch liegen  

28.01.20 22:53

2160 Postings, 2218 Tage Volker2014Klar wird es Lustig

Und wir stehen fett im Plus.
Deshalb warten ja alle mit den vollen Wirecard Depots auf den Bericht.
Ich und der Rest und die Presse inkl. Abschreiber
Und die FT...leider
 

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